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Abendausgabe

Nr. 492 40. Jahrgang Ausgabe B Nr. 248

Bezugsbedingungen und Anzeigenpreise find in der Morgenausgabe angegeben Redaktion: S. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 292-295 Tel- Adreffe: Sozialdemokrat Berlin

Vorwärts

Berliner Volksblatt

80 Millionen M.

Sonnabend

20. Oktober 1923

Berlag und Anzeigenabteilung Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin Sm. 68, Lindenstraße 3 Fernsprecher: Döahoff 2506-2507

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

Bayern droht dem Reich!

Man jagt nicht zuviel, wenn man behauptet, daß die bayerischen Machthaber geradezu eine drohende Hal­fung gegen das Reich eingenommen haben. Die Situation ist daher als ungemein ernst zu betrachten.

Wie wir turz vor Redaktionsschluß erfahren, ist seit gestern auch genau orientiert über die schwere Erschütterung, die die mit dem Gewerkschaften gegen Belagerungszustand. eine weitere 3uspihung des konflikts einge- heutigen Tage erfolgende Einstellung der weiteren Lohn­treten, die durch eine geradezu unverständliche Halsstarrig- 3ahlungen an das Ruhrgebiet zur Folge haben kann. Die Forderung des Vorstandes der Czialdemokratischen feit der bayerischen Kreise hervorgerufen wurde. Wenn sie trotzdem gegenüber einer bis an die Grenze gehenden Partei auf Aufhebung des Belagerungszuftana Nachgiebigkeit der Reichsregierung, in einem Falle, in dem das ganze des wird auch von den Gewerkschaften durch einen ge= Recht auf feiten des Reiches; das ganze Unrecht auf bayerischer Seite meinsamen Beschluß der Bundesvorstände des ADGB., des ist, es zum offenen Bruch treibt, damit ist sie mit der vollen AfA- Bundes und des ADB. entschieden unterstützt. Die Berantwortung für das Kommende belastet. Für Spitzenvertreter der Gewerkschaften weisen insbesondere das Reich gibt es nur einen Weg: die Durchsetzung feiner Autorität darauf hin, daß bereits mehrfach durch Eingriffe der militäris Es ist erstaunlich, aus den Stimmen der Berliner Blätter wie in Sachsen , jo in Bayern , ohne Rücksicht darauf, ob der Sächsische schen Befehlshaber die freie Betätigung berlegalen zu dem Konflikt mit Bayern entnehmen zu müssen, Landtag den Rücktritt eines Reichsministers fordert oder die bayerische gewerffchaftlichen Organisationen behin daß die offene Auflehnung Des Generals Regierung den amtlichen Verkehr mit demselben Reichsminister ab- dert wured und dadurch der Eindruck einer einseitigen Partei Don Lossom gegen ihm erteilte militärische Befehle auszulehnen erklärt. nahme zugunsten der Unternehmer hervorgerufen worden ist. brückliche Billigung oder doch wohlwollende Unterſtügung in Auch in der Bossischen Zeitung" wird der Rechtsstand Den Gewerkschaften werde so in der jetzigen großen Wirts jenem Teil der Presse findet, der sonst nicht genug über die punkt" Kahrs entschieden abgelehnt: schaftsnot die Erfüllung ihrer schweren Aufgaben durch die mangelnde Autorität des Reiches zu schreiben meiß. Aufrechterhaltung des Belagerungszustandes in hohem Maße erschwert oder gar unmöglich gemacht. Deshalb wird eine baldige Aufhebung dringend verlangt.

Allen voran marschiert die Stinnes- Stimme, die DA3.", die alle Schuld an dem Konflikt nicht dem auffässigen Wehr freistommandeur, sondern dem Reichswehrminister zuschiebt. Das Blatt schreibt:

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Der Rechtsstandpunkt der bayerischen Regierung ist einfach unbegreiflich. Sie braucht ja nur einmal ihren Standpunkt auf die sächsischen Berhältnisse zu übertragen. Mit demselben Recht, das sich General v. Loffow anmaßt, fönnte ja eines schönen Tages auch der General v. Müller in Dresden dem Chef der Heeres­leitung den Gehorsam für die Ausführung solcher Befehle fündigen, die nach seiner Auffassung der sächsischen Regierung unbequem sind. Aber in Bayern scheint man leider der Auffaffung zu sein, daß in Bayern alles mögliche Recht jei, was in anderen Teilen des Reiches als Unrecht zu gelten habe....

Sächsische Mißwirtschaft".

Unter dieser Ueberschrift wird die Welt zurzeit von der Telegraphen- Union" und anderen industriellen Korrespondenz bureaus mit Nachrichten überschwemmt, deren politischer Zweck so eindeutig zutage tritt, daß selbst der Dümmste den Mel­dungen die Tendenz an der Stirn ansieht. Es muß eben unter allen Umständen Sowjetsachsen" als das Land vollendetster Anarchie hingestellt werden, damit nach genügender Presse­vorbereitung das Ordnungmachen" inszeniert werden fann.

Sehr wesentlich für die Beurteilung wird der Wortlaut des Telegramms sein, das General von Lossow nach Berlin gefandt hat. Ein General, der eine so eminent wichtige und so heifle politische Aufgabe hat wie der Wehrkreiskommandeur in Bayern , muß selbst­verständlich das Recht haben, auf die Unmöglichkeit der Durchführung von Befehlen hinzuweisen, zumal wenn diese um einer verhältnis Man hat förmlich den Eindruck, daß gewisse Kreise in Bayern , mäßig fleinen und mehr persönlichen Angelegenheit willen die Be- die es auf einen Konflitt abgesehen haben, nach Recht ziehungen zwischen dem Reich und dem Lande bedrohen. und Unrecht überhaupt nicht mehr fragen und geradezu durch Pro­Mögen nach her auch von dem General von Lossom Schritte votation der Reichsleitung den Boden für dunkle Sonderbestrebungen getan worden fein, die nach den bisherigen Mitteilungen nicht bereiten wollen. Man darf der Reichsregierung die Besonnen Bu billigen find, so muß doch bei der Untersuchung der Schuldheit zutrauen, daß sie auf solche Provokationen nicht reagiert. Aber Heute berichtet z. B. die Telegraphen Union" unter dieser frage das Schwergewicht auf den Bunkt gelegt werden: war andererseits fann unseres Erachtens darüber gar fein Zweifel belleberschrift die furchtbare Tatsache, daß der Straßenbahn­es nötig, den Borfall mit dem Böllischen Beobachter" gleich so stehen, daß die Reichsautorität um jeden Preis gefahrpreis in Leipzig am 21. Oktober auf 300 Millionen auf die Spitze zutreiben, daß ein militärischer und ein politi- wahrt werden muß. head und am 24. Oktober auf 500 Millionen erhöht wird. Wahr­scher Konflikt daraus entstehen mußte? In Verbindung hiermit macht die Vossische Zeitung" fcheinlich soll General Müller auch diesem sozialistischen Diese Beschönigung einer offenen Gehorsamsverweigerung auf den engen Zusammenhang der bayerischen Frondeure mit Standal" ein Ende machen, ähnlich wie Herr v. Kahr zugunsten ist nicht von ohngefähr. Man stelle sich vor, daß gerade nach den Geld mittelnder Schwerindustrie aufmerksam: feines lieben Bayernvoltes die Bierpreise mit dem Aus­dem Willen der Kreise um Stinnes die Reichswehr entpoliti­nahmezustand zu regulieren verfuchte. Die ganze Lächerlich­Wenn es überhaupt möglich war, daß es zu derartigen 3u feit dieser Propaganda zeigt sich an solchen albernen, an fiert" wurde, daß sie ein abfolut militärisch- gehorsames Machtständen kommen fonnte, jo trägt daran in erster Linie die syste- den Haaren herbeigezogenen Berichten. Die demokratische instrument sein sollte. Jeder Soldat, jeder Unteroffizier, der matische Aufhebung schuld, die von cinem Teile der bayerischen 3ittauer Morgenzeitung", das Blait des demo einen Befehl nicht ausführt, wird wegen Meuterei vor Gericht Bresse im bayerischen Bolt betrieben worden ist. Diese Presse ist fratischen Reichstagsabgeordneten Dr. Külz, schreibt über gestellt und verurteilt, besonders wenn er sich Mitwisser zu bezahlt von demselben Hugenberg- Konzern und von jerem Teil der diese Berbreitung von Tatarennachrichten über eine angeb dieser Gehorsamsverweigerung beschafft hat. Aber der Genesch merindustriellen Unternehmungen, der auch in anderen diese Verbreitung von Tatarennachrichten über eine angeb ral, der Kommandeur eines Behrkreises, darf nach der Gebieten des Reiches ganz fyftematisch das Ansehen der Reichs- liche Anarchie in Sachsen " folgendes: Meinung des Stinnes- Blattes offen den Gehorsam vermeigern, regierung untergraben hat. Welchen 3 weden diefe Hegen dienen, ,, Diefer und ein anderer Artikel über die Zustände in Sachfen weil er in Konflikt mit der bayerischen Regierung" tommen ist jetzt wohl flar. Das viele Geld, das für diese Presse ausgegeben in der gleichen Nummer der Zeit"" muß außerhalb Sachfens und im fönnte. Eine Beschönigung der Meuterei, wie sie im Buch ist, hat sich reichlich verzinst: die Giftsaat geht herrlich auf. Auslande die Gewißheit aufkommen lassen, daß es in Sachsen , gelinbe steht! Nachdem nun der Konflift von Bayern aus auf die Spitze gesagt, drunter und drüber geht, daß hier schon ein Chaos à la Auch der Lokal- Anzeiger", der dem Hugenberg- Konzern getrieben ist, wird die Reichsregierung sich über die Kon- Rußland herrscht und daß wir in Sachsen mitten drin in einer dient, leistet dem ungehorsamen General Trabantendienste. sequenzen klar sein müssen. Jedes Zurückweichen vor den er Schreckensherrschaft stehen, daß kein Mensch mehr ein noch aus weis. prefferischen Drohungen würde die Autorität des Reiches schwer Man darf fragen, ob Dr. Geßler hier in allen Bunften im Ein- erschüttern, auch bei den bepublikanischen Bevölkerungs­vernehmen mit dem Reichskabinett und insbesondere mit dem teilen Bayerns, die dem Reich gern helfen würden, sein An­Reichsfanzler gehandelt het oder ob er zum mindesten, nach- fehen zu festigen, wenn sie nur dazu aufgerufen würden. bem sich gezeigt hat, wie sein Vorgehen in Bayern beur­teilt und beantwortet wird, das Reichsfabinett nicht noch im letzten Augenblid vermittelnd eingreifen wird. Wenn das nicht geschieht, stehen wir unmittelbar vor der Gefahr, daß der Einheit des Reiches unheilbare Wunden geschlagen werden.

Er stellt sich naiv:

Roßbach in München .

München , 20: Oftober.( Tul.) Aus Anlaß der Freilassung des Oberleutnants Roßbach fand gestern in München eine von der Ganz anders sieht der Tag" die Sache an, der in dem Abteilung Roßbach der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei ver­selben Hugenberg- Verlag( Scherl) erscheint. Dort ist zu lesen: anstaltete vaterländische" Kundgebung statt. Bekannte Es handelt sich in der Tat bei diesem Konflikt zunächst nicht um Bersönlichkeiten der vaterländischen Bewegung, wie Prof. Bauer, eine inner politische Streitfrage, sondern ganz einfach darum, Bochner und Dr. Roth waren zugegen. Hitler , der ebenfalls ob die Disziplin innerhalb der Reichswehr auch froß des Druces anwesend war, ergriff das Wort zu einer furzen Ansprache. Auch politischer Stellen aufrechterhalten werden kann oder nicht. Man Oberleutnant Roßbach hielt eine furze Rede, in der er die Jugend wird der Reichsregierung durchaus recht geben müssen, wenn sie der zum Kampf aufforderte, und erklärte, daß Banern heute Ansicht ist, daß eine Armee aufgehört hat zu eriffieren, sobald den in Deutschland eine geschichtliche Aufgabe zu erfüllen habe ftritten Befehlen des obersten Kommandos feine Folge geleistet wird. wie Preußen zur Zeit Yorks. Sogar der Böllische Beobachter" hat öffentlich zugegeben, daß Herrn Geßler das Recht zusteht, ein Berbot gegen ihn zu erlassen. Wenn und preußischen Regierung, sondern auch des Reichswehrgene­Daß gegen Roßbach ein Haftbefehl nicht nur der sächsischen Herr v. Kahr das Verbot nicht aussprechen wollte, weil er an dem rals Müller vorliegt, ist selbstverständlich in Bayern bekannt. felben Tage, als die Verbotsorder aus Berlin fam, den Bölkischen Deshalb darf man wohl das öffentliche Auftreten Roßbachs Beobachter" verwarnt hatte, so ändert das nichts daran, daß der mit seiner Aufforderung zum Kampf" als einen neuen Be­Borgesehte des Herrn v. Lossow der Reichswehrminifter weis dafür ansehen, daß Barern den Bruch mit dem Reiche und nicht herr D. Kahr war. Die Kommandeure der Wehrkreise will und die Stunde der Separation für gekommen hält. unterstehen nicht den Landesregierungen, fondern der Reichsregierung und als höchster Instanz dem Reichspräsidenten , der nach der Ver­faffung Oberkommandierender der Reichswehr ist. Der Reichs. präsident ist sich aber mit dem Reichswehrminister in allen diesen Dingen vol1ommen einig.

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Die offen deutschnationalen Blätter, wie die Kreuz zeitung " und" Deutsche Tageszeitung", haben von dem ganzen 3wischenfall noch fein Wort in ihren Spalten.

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Weitere Dollarsprünge.

Heute: 18 Milliarden!

Die unerwartete 3ufpigung des Konfliktes zwischen der Berliner und Münchener Regierung, die anhaltend gespannte Lage in Sachsen und die zunehmende Besorgnis, daß es in der kommenden Woche weitere innerpolitische Schwierigkeiten und Die demokratische Bresse vertritt in diesem Konflikt mit Berwicklungen geben könne, führten im Zusammenhang mit einer erfreulicher Entschiedenheit die Reichsautorität gegen- ebenso ungünstigen Beurteilung der außenpolitischen Lage und über den bayerischen Machtgelüften. So schreibt das Berliner ernsten Befürchtungen hinsichtlich der tommenden Ereignisse im Ruhr Tageblatt":

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Es ist vorläufig überflüssig, die weiteren Folgen zu erörtern, die sich aus dieser höchst bedauerlichen 3 pigung des Konflikts er geben fönnen. Eins muß festgestellt werden: Die banerische Regie­rung ist auf das genaueste orientiert über den Stand der außenpolitischen Dinge, der heute so ernst ist wie in feinem Zeitpunkt feit der Unterzeichnung des Bersailler Vertrages. Sie ist

renier zu einer sehr peffimistischen Beurteilung der deutschen Mart. Diese Sorgen drüden sich aus in erneuten fch a rfen Kurssteige rungen der ausländischen Zahlungsmittel. Der Dollar wurde im Berfehr von Bureau zu Bureau heute vormittag mit 18 Milliarden und gegen mittag mit 17,5 milliarden genannt, englische Pfunde zirfa 80 Millierden, Holland 6,4 milliarden, die Schweiz 2,8, Schweden 4,2 Milliarden.

Wenn man als Sachse all das lieft, muß man sich unwillkürs lich fragen, ob man denn selbst überhaupt noch in Sachsen lebt oder wo auf der Landkarte dieses Sachsen eigentlich zu suchen ist. Schlich­

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lich hat man auch geglaubt, auch zu der friedlichen Bevölkerung Sachsens " zu zählen und nun wird einem aus Berlin berichtet, daß man unter dieser Schredensherrschaft" als Mitglied der friedlichen Bevölkerung bis aufs Blut geplagt" wird und daß in Sachsen eine Anarchie herrscht, die der in den Revolutionstagen in nichts nach zugeben scheint."

Aus dem gleichen Grunde ist die Zittauer Morgen­zeitung" ebenso wie wir von der Unhaltbarkeit des Belage­rungszustandes in Sachsen oder mindestens von der Art einer Handhabung überzeugt. Sie unterstüßt aus­drücklich die Einwände, die wir gegen diese Methode erhoben haben, und sagt dazu:

Der Borwärts" hat nicht nur von seinem Standpunkt als führendes sozialdemokratisches Parteiorgan aus recht, sondern spricht müssen, daß der Ausnahmezustand wohl mit Energie gegen links, nicht auch die Ansicht wellefter nichtjozialistischer, aber verfassungstreuer republikanischer Kreise aus, die mit steigender Besorgnis erkennen müffen, daß der Ausnahmezustand wohl mit Energie gegen links, nicht aber mit der gleichen Energie gegen rechts durchgeführt wird, wie es ja eigentlich von vornherein beabsichtigt war. Daß dadurch zumindest der Anschein einer Einseitigkeit in breiteſten Schichten erweckt

wird, ist nur zu begreiflich. Eine solche Annahme muß aber zur Gewißheit werden, wenn sich hierbei etwa eine gewisse Planmäßig­feit herausstellt, zu der unzweifelhaft die Methode z. B. der Zeit" zu rechnen wäre, die Zustände in Sachsen durch unverantwortliche Berallgemeinerung grau in grau zu malen und hier nach der Reichs­exekutive zu rufen, während man von den Zuständen in Bayern wenig oder gar kein Aufhebens macht."

Unser Dresdner Parteiorgan, das die Morgenzeitung" zitiert, geht auch auf die Einwände ein, die das demokratische Blatt gegen die proletarischen Hundertschaften erhebt und führt in der Sache dasselbe aus. Auch die Dresdner Volkszeitung" erklärt ausdrücklich, daß der proletarische Selbstschutz lediglich zur Abwehr der faschistischen Geheimorganisationen gebildet wurde und daß wir auf diesen Selbstschuß in dem Augenblid verzichten würden, in dem das Reich endlich einmal gegen die antirepublitanischen Banden in Bayern und anderswo rüdsichts­1osund entschieden vorgehen und diese Banden entwaffnen würde, Wäre das rechtzeitig geschehen, so