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Abendausgabe

Nr. 74 41. Jahrgang Ausgabe B Nr. 37

Bezugsbedingungen und Anzeigenpreffe Find in der Morgenausgabe angegeben Redattion: SW. 68, Lindenstraße 3 Serniprecher: Dönhoff 292-295. Sel- breffe: Sozialdemocrat Berlin

Vorwärts

Berliner Volksblatt

7 Goldpfennig

70 Milliarden

Mittwoch

13. Februar 1924

Berlag und Angetgenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag Gmb Berlin S. 68. Cindenstraße 3 Jernsprecher: Dönhoff 2506-2502

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutfchlands

Blutige Kämpfe in der Pfalz .

Das Pirmasenser Nathans gestürmt.

Befehl von Moskau .

Die kommunistische Internationale an die KPD . Sieben lange Spalten füllt in der Pramda" vom 7. Februar die Resolution des Erefutivkomitees der Kommu nistischen Internationale über die Lehrenderdeutschen Ereignisse". Sie abzudruden oder auch nur auszugsweise wiederzugeben, ist für ein nichtfubventioniertes Blatt eine Unmöglichkeit. Teilweise enthielt bereits die von uns mitgeteilte Rede Ginowiews auf der russischen Parteikonferenz hin­reichend Material zur Beurteilung des neuen Kurses", den die Mostauer Internationale für Deutschland zu befehlen ge­denkt. Trogdem müssen aber auch aus diesem für die inner­denkt. Trogdem müssen aber auch aus diesem für die inner­teutsche Politik selbstverständlich wichtigen Dokumente einige Stellen auch der deutschen Deffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Nur aus ihnen fann man die Tattik der deutschen Kommunisten richtig beurteilen.

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Mannheim, 13. Februer.( Eigener Drahtbericht.) Ueber die blutigen Borgänge, die fich am Dienstagabend in Birmajens abfpielten, wird nunmehr folgendes bekannt: Am Dienstagvormit tag um 11 Uhr Jammelte fich eine große Menschenmenge vor dem Bezirksemisgebäude in Birmcfers, in dem sich die Besatzung Der Separatisten, etwa 40 mann start, befand. Die Bolts menge verlangte den fofertigen Abzug. Die Separatisten weigerten fich, und als die erregte Menge Anstetten traf, um in das Gebäude einzubringen, wurde aus dem Bezirksamt auf die Bevölkerung ge fchoffen, wobei es mehrere Berwundete gab. Die Menge ging zurüd und bewaffnete sich mit Holzprügeln. Unterbessen errichteten die Separatisten um das Bezirksamt Borrikaden zu ihrer Berteidigung. Die Thesen geben in langen historischen Schilderungen die Ein Bersuch der freiwilligen Feuerwehr, die Separatisten aus dem Geschichte der kommunistischen Strategie aus dem Jahre 1923 Gebäude herauszuholen, mißiang. Daroufhin fchleppte die wieber, Ichildern im Stile Sinomjers die fächsische Komödie", Boltsmenge Benzin heran und zündete die Barri bas militärisch- politische Manöver" und das flägliche Ver­faden an. Dadurch geriet auch das Bezirksemisgebäude in fagen der von sozialdemokratischen Traditionen verfeuchten Brand und girg in F'ammen auf. Die aus dem trennenden Gerechten Kommunisten". Es wird eine vollständige Aenderung" bäude flüchtenden Separetisten wurden von der ungeheuer erregten der sogenannten Einheitsfronttaltit, vor allem gegenüber der Boltsmasse erschlagen, darunter als einer der ersten der sogenannte Sozialdemokratie, einerlei welcher Schattierung, angekündigt. Regierungskommissar der Separatisten Schwab, fein Sohn und Dann heißt es wörtlich weiter: fein Adjutant. Bor den 40 im Gebäude befindlichen Separatisten dürften wenige mit dem Leben davongekommen fein. Auf deuts

Pirmajens, 13. Februar. ( WIB.) Gestern von vormittags 11 Uhr an sammelte sich vor dem Regierungsgebäude eine angeheure Menschenmenge an. Die Separatisten wurden wiederholt aufgefordert, das Gebäude zu verlassen oder in Unter­handlungen mit einer Abordnung der Bürger zu treten. Diese Cinigungsversuche wurden feliens der Separa.iften zurückgewiefen. Die Separatisten fchoffen nunmehr blindlings auf die Menge. Troh der schweren Verluste der Ungreifer wurde der Sturm fort­gefeht. Da an das Regierungsgebäude aber infolge der Verbarri­fabierung nicht heranzukommen war, wurde die Feuerwehr in Tätig. teit gefeht. Als sie jedoch ebenfalls nichts ausrichtete, wurde das Gebäude mittels Benzin in Brand gestedt Als der untere Teil in Flammen stand, stellten die Separatisten das Feuer ein und baten um Gnade. Inzwischen waren einige Männer mittels einer Leiter in das Gebäude eingedrungen, und es entstand ein Kampf Mann gegen Maun. Die das Gebäude verlassenden Sepa­ratisten wurden von der maßlos erregten Menge er­ichlagen. Unter ihnen befindet sich auch der Regierungsfommiffar Schwab, der sich durch besonders brutales Borgehen ausgezeichnet hatte, ferner der Adjutant des Schwab sowie andere bekannte Separatisten. Das Gebände brennt noch. Die Bejagungs­truppen verhielten sich während der Kämpfe volltommen Pirmasens , 13. Februar. ( WTB.) Nach den bisher vor- rerbond, fowie ein gewiffer Cozilius und eine Frau Stumpf. liegenden Feststellungen find bei dem Sturm der Bevölkerung auf das Rathaus im gan en 17 personen getötet worden, dar­

neutral

unter 14 Separatisten.

Zweibrüden, 13. Februar.( BTB.) Die Separatisten find heute morgen 4 Uhr in der Richtung Raiserslautern ab.

gezogen.

Ueber diese Vorgänge erhalten mir folgende eigene Mel bungen, die die Angaben des Wolff- Berichts bestätigen:

Icher Eele fiel u. a. der praktische Arzt An stett, der Verwundete Die Befchungsbehörde verhiel: fich zunächst vollfommen neu. tral. Heute morgen um 5 Uhr traf aus 3 weibrüden fran. zöfifche Infanterie zur Berstärtung der Befagurg von Bir­mafens ein. Um 8 Uhr vormittags trafen fünf est automo. bile mit Marottanern aus Zweibrüden ein. Ueber die Stadt ist die Rach: iperte von 7 Uhr abends bis 5 Uhr morgens perhängt. Die Rheinbrüde zwischen Ludwigs afen und Monn­ heim ist seit heute früh 5 Uhr wieder gesperrt

Bis in die Bormittagsstunden des heutigen Tages wurden als Opfer der blutigen Vorgänge in Birmasens 8 Tote auf deut ier Seite und 28 Tote auf Separatistenfeite feft

geftell

Lutwigshafen, 13. Februar.( Eigener Drahtbericht.) In Birma­fens tam es am Dienstagabend zu äußerst schweren Rämpfen zwischen den Separatisten, die das Bezirksamtsgebäude noch belegt hielten, und dem Selbstschuß und der Feuerwehr der Stadt, Kämpfe auch in Kaiserslautern . die das Gebäude stürmten. Die Rämpfe dauerten unter schweren Berlusten auf beiden Seiten den ganzen Abend über. Das Bezirks. Raiserslautern, 13. Februar. ( WIB.) Self heute mor­arat selbst geriet im Laufe des Kampfes in Flammen, die aus dem gen 8 Uhr wird gekämpft um das Bezirksamt. das Haupt­brennenden Gebäude flüchtenden Separatisten wurden erquartier der Separatiften. Maroffanische Eruppen griffen ein, um schlagen und verbrannten. Auf deutscher Seite foll es bret Tote die Menge von dem Gebäude, das jugleich der Sih der franzöfifchen und etwa zwanzig zum Teil Schwerverwundete gegeben haben. Die Bezirksdelegierten iſt, wegzu'reiben. Bis jetzt sind ein Ein­Separatisten dürften einen Berluft von zehn Toten und viele Schwer wohner und ein Separatist schwer und mehrere Personen leicht ver­

Dermundete zu verzeichnen haben.

Für eine internationale Konferenz.

Eine Erklärung Macdonalds. Condon, 13. Februar. ( EP.) Macdonald antwortete in der gefftigen Unterhausfihung auf die Anfrage des Abgeordneten Sommerville, ob lie Regierung die Einberufung einer internatio­nalen konferenz für den Wiederaufbau der Welt vorber ite. daß dies den Tatsachen entspreche. Die Regierung hoffe, daß diefer Plan verwirklicht werden könne. Alle Borschläge, die zu dem gleichen zie'e strebten, würden von der Regierung mit Genugtuung auf

genommen werden.

Die Brogrammrede Macdonalds im Unterhaus hatte feinen fenfationellen Anstrich und brachte feine leberraschun gen. Der Form nach war fie in jene Atmosphäre ftaatsmänni fcher Ueberlegung und Rüchternheit getaucht, die die Debatten des englischen Parlaments gemeinhin auszeidmet. Wenn aber

ge'tern der auswärtige Unterstaatslefretär im Kabinett Bald m'n, McNeill, die spöttische Frage dazwischen war, wo burch sich denn die neue englische Außenpolitit von der bis herigen unterscheide, so muß doch gefagt werden, daß diefer Unter dieb gerade dem nichtenglischen Beobachter in die Augen springt.

letzt.

Geftattet ist. Und die Hoffnung ist berechtigt, daß dieses Bro. gramm im franzöfifchen Bolt, das durch die Miherfolge Boin carés und den Sturz des Franken belehrt ist, starken Anflang finden wird.

In Frankreich scheint der politische Instinkt des Bolter fräftig genug, um die Erkenntnis zu fördern, daß einem geiitig erneuerten England fein verknöchertes Frankreich gegenüberstehen dürfe. Die Frage an das Schicial iſt jent. cb das deutiche Boif wieder einmal eine Bolitik der verpakten Gelegenheiten treiben will. Das würde es tun, wenn es lonale Mitarbeit verweigern und sich einer Politik der Revanche und der Sabotage auch ermäßigter und tragbarer Repara tionsforderungen verfchreiben wollte. Im wohlverstandenem Intereffe des deutschen Volkes wird die Sozialdemokratie gegen eine folche blinde und verhängnisvolle Bolitif den allerschärfiten Kampf führen.

Leider hat gestern diefe Revanchepolitit in Pirmasens einen Triumph im fleinen gefeiert. Nachdem das Separa tiftenregiment durch diplomatische Einwirtung ge brochen war, waren gegen feine letzten Refte teine Gewaltatte bis: ften notwendig. Die Führer des Rampfes gegen die 40 Separatisten in Birmasens haben sich feine Lorbeeren geholt, sie haben viel. mehr die deutsche Sache durch die Wildheit ihres Borgehens geschädigt. Jeht, nachdem sich das französische Militär in die Neutralität zurückgezogen hat, wird es Sache der deutschen Behörden sein, dafür zu sorgen, daß sich derartige Dinge nicht wiederholen.

Die englische Arbeiterregierung iſt ja fchon durch ihre bloke Gristenz das verförperte Programm der Erneue rung von unten auf. Und ihr bloßes Vorhandensein hat gerügt, die Vorbereitung einer inneren Umstellung in Frankreich ganz erheblich zu beschleunigen. Frankreich ais trpische Bourgeoisrepublit, als Vertreterin des tonservativen Brinzips in der auswärtigen Politif, hatte in einer fonjer­pativen englischen Regierung feinen ebenbürtigen Gegen fpie'er. Denn gab es auch Meinungsverschiedenheiten, fo blieb do der erund äiche Beden derselbe, und da niemand baran denten fonnte, Meinungsverschiedenheiten mit bewaffneter Hand cuszutragen, war die Stellung der fonfervativen eng. fischen Regierung gegenüber der französischen schwach.

Die Aehnlichkeit, b'e Mentei fetstellen zu fönnen glaubt, ift nur äußerlich. Sie besteht darin, daß auch die Arbeiter regierung ni ht und sie ert recht nicht auf eine bewaffnete seinandersetzung mit Frontreich hinarbeitet und daß auch fie bemüht ist, in der Kritif einer immer noch verbündeten" und be reunbeten" Regierung feine iharfen Worte zu gebrauchen. Sie aber befist die Möglichkeit, über die Röpfe der lett Re gierenben hinweg auf bie Meinung der breiten Boltsmoffen Frankreichs Einfluß zu üben. Die Verständigung des franzöfi­shen Bottes mit dem englischen und mit dem deutschen Bolt, das ist ihr Programm, an dessen Ehrlichkeit fein Zweifel

Bon der beutschen Reichsregierung ist alle Energie zu ver fangen in dem Bestreben, zu einer wirklichen Befriedung Europas zu gelangen, und in der Betämpfung aller Strömun gen, die sich diesem Bestreben entgegenstellen. Mögen die Götter die Röpfe unserer Führenden erleuchten und fie be­greifen laffen, um was es geht Denn mit Blindheit schlagen fie doch nur den, den sie verderben wollen!

Cendon. 13. Februar.( Cinener Drahtbericht.) Sum Borsigenben und Wortführer der Arbeiterfroftion während der Dauer der Ne eierung Macdoneld wurde gestern der Abgeordnete für Newton Donny gewählt.

Es steht endgü'tig feft, daß bei der Nahwahl in Burnlen sich nur zwei Randidaten genenüberstehen werden, der neue Innenminister Artur Henderson und der Konservative Harold Camps. Ter feberele Kandidat bei der Hauptwahl hat dies mal auf eine Aufstellung verzichtet, ohne sich jedoch bisher zugunsten des einen eber bes anderen Stanbibaten zu. äußern. Man nimmt jedoch an, daß durch diesen Berzicht Hendersons Chancen etwas per bessert werden.

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Diese Umstände veranlaffen uns, die Taktik der Einheitsfront in nern der weißen Diktatur das erkennen jegt vollkommen flar alle Rommunisten in Deutschland , und das müssen sie für jedermann börbar dem ganzen deutschen Proletariat fagen.

Deutschland zu ändern. Nichts Gemeinsames mehr mit den Göld.

Die deutsche Kommunistische Bartel verzichtet auf jegliche Berhandlung nicht nur mit dem Zentralfomitee der Sozialdemokra tischen Bartel, sondern auch mit den linten Führern, solange Bande im Zentralfomitee ihrer Bertei zu brechen. diese Helden nicht den Mut haben, offen mit der tonterrevolutionären

Schon bei der geschichtlichen Betrachtung der Ereignisse des vergangenen Jahres wird der Schlappheit der Kommu niften in Sachfen als leuchtendes Beispiel der Hambur ger ufft and gegenübergestellt. Die Methode des Auf­ftandes und des Butsches wird programmatisch als Taktik der nächsten Zukunft hingestellt:

Aufstandes und ber Eroberung der Macht nicht von der Lagese Die deutsche Kommunistische Bartei barf die Frage des ordnung abseßen. Im Gegenteil, diese Frage muß in ihrer ganzen Gegenständlichkeit und unauffchiebbarkeit vor uns stehen. wußtein bringen, daß nur die Diftatur des Proletariats ihnen Rettung bringen tann. Diese Aufgabe ist verbunden mit der Auf

Die Agitation der Partei muß den breitesten Massen zum Be

gabe der politischen Bernichtung der Sozialbemo fratiichen Bartei, was die Organisation von Organen der Einheitsfront und die Aufstellung klarer Kampfziele in allen Teil­tämpfen erfordert.

schichten sollen den Kommunisten bei dieser Taktik, die als die Kleinbauern, Kleinbürger und alle möglichen Mittel­hilflich sein. Die Kommunisten wollen dabei ausgesprochen Taftit der Einheitsfront von unten auf" bezeichnet wird, bee nicht nur eine Agitations, sondern auch eine Kampfpartei sein:

Es ist deswegen unbedingt notwendig, mit aller Energie

die Bewaffnung der Arbeiter und die technische Bor bereitung des Entfcheidungstampfes au bewerkstelligen. Rote unbertihaften müssen wirklich und nicht nur auf dem Bapier gefchaffen werden.... Nur wenn die Arbeitermaffe in ben Roten Hundertschaften bei Demonstrationen und Streifs unb bei allen anderen Busammenstößen mit den bürgerlichen Macht organen Schuh findet, tönnen die Hundertschaften auf Sympathie bei ber Maffe zählen.

Alle demokratischen Illusionen" in der Partei und alle Spetulationen auf fozialdemokratische Gruppen" follen rest los ausgemerzt werden. Die Kommunistische Bartei wird als bie einzige Parteides Aufstandes, die Bartei der Zer störung des tapitalistischen Gebäudes" bezeichnet. Deswegen foll jede Handlung der Partei diesen Zwecken dienen.

Nach einem solchen, mit manchen Strömungen der Vers gangenheit auch in der Kommunistischen Partei scharf brechena dem Bekenntnis zum Butschismus fehlt nicht der übliche Hine weis auf die Einigkeit der Partei. Dieser wird aufgetragen, auf einem Barteitag entsprechend die en Anweisungen ihren Frattionsstreit zu beenden.

Die Moskauer Erefutive, die von den Berhältniffer in Deutschland nichts weiß, fordert von ihren deutschen Mitglie dern Radavergehorsam. Sie haben dies und nichts anderes u tun, es wird nicht danach gefragt, was fie denken und was fte fönnen.

Diejenigen deutschen Rommuniften und sie find zahl. reich die den Mostauer Befehl für potenzierten 3rrfinn halten, dürfen das nicht sagen, sondern sie müffen Schweigen und gehorchen. Werben fie aber bas tun? Schließ lich gibt es Grenzen, über die ein innerlich rechtschaffener tenfch nicht mehr hinweg tann. Wer von den tommunistio schen Führern auch nur noch einen Funfen von Berantwor tungsgefühl, von wirklicher Liebe zu den Arbeitern empfindet, der muß sich gegen die Zumutung, diese Arbeiter einem finn fofen Befehl zu opfern, empören.

Es wäre unnötig, Deutschen , die die Augen offen haben, noch ausführlich darzulegen, warum der Moskauer Befehl potenzierter 3rrfinn ist. Jeder weiß, daß ein fommunistischer Aufstand mit Zustimmung von mindestens neun Zehnteln des Boltes niedergeschlagen werden würde, und daß er