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Abendausgabe

Nr. 104 41. Jahrgang Ausgabe B Nr. 52

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511

7 Goldpfennig

70 Milliarden

Sonnabend

1. März 1924

Vorwärts=

Berliner Volksblatt

Berlag und Angetgenabteilung: Geschäftszeit 9-5 Uhr

Berleger: Borwärts- Berlag GmbH. Berlin Sm. 68, Cindenstraße 3 Fernsprecher: Dönhoff 2506-250%

Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands

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Statis

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Ludendorff der Rührende",

Selbst die Kreuzzeitung " gibt ihn preis.- Vernehmung des Hauptmanns Röhm.

Die Angeklagten im Münchener Hochverratsprozeß haben| macht und jeden generalsmäßig als undeutsch" und vater| Staatstommissar Weißmann. Es fizt übrigens heute noch in der es gut. Ludendorff hat es am besten.

Man hat den General gestern eine vierstündige Rede halten laffen. Mit Fragen hat man ihn nicht belästigt. Die Rede, auf 50 Seiten mit Maschine geschrieben, war zweifellos Ludendorffs eigenes Geistesprodukt. Sie ist ein, wenn auch geschmeicheltes Selbstporträt. Sie ist das Bekenntnis eines Offiziers, der sich auf die Politik geworfen hat und sie mit militärisch furzgeschorenem Berstande an­greift, eines Mannes, der sich auf fremdes Gebiet begeben hat und nun nicht mehr weiß, ob er ein Männchen oder ein Weibchen ist.

Ludendorff versteht etwas von Strategie, wieviel darüber treiten die Fachgelehrten. In der Politik ist er ein Esel oon Gottes Gnaden. Eine Eselei war die Unter­jchägung Ameritas, eine Eselei war das Eintreten für Erobe­rungsziele in einem Krieg, der höchstens durch ein Bunder als Verteidigungskrieg gewonnen werden konnte, eine Efelei war seine Flucht nach Schweden , eine Eselei war feine Rolle im Rapp- Butsch, eine Efelei war feine Rolle im Hitler- Butsch, eine Eselei war auch seine gestrige Rede.

Ludendorff hat gegen den Hochperrat Kahrs am Reich. gegen die Meuterei Lossoms fchärfste Anflage erhoben. Aber mit diesen Hochverrätern an der Reichseinheit, diesen Meuterern wollte er den Bürgerkrieg entfeffeln und gegen die Reichshauptstadt marschieren. Wie erklärt er diesen haar sträubenden Widerspruch? Er fagt, er fei der Meinung ge wesen, Kahr und Loffow wollten ihren Hochverrat und ihre Meuterei adeln durch eine deutsche Tat".

Da eben, wo Begriffe fehlen, da stellt zur rechten Zeit bas Bort, deutsch " sich ein! Welche Gewähr hatte sich Ludendorff dafür verschafft, daß bie beutsche Tat" glückte und daß das Unternehmen, felbft wenn es erfolgreich war, in feinem Sinn, nicht in dem der bayerischen Reichszertrümmerer fich entwickelte? Weber nach der einen noch nach der anderen Richtung hatte er sich eigene Gedanken gemacht. Er taperte einfach in den Butsch hinein, weil ihn die ihm zugedachte Rolle eines Be fehlshabers der nationalen Armee" schmeichelte.

Und nun figt er wie das Kind im Dred! Ludendorff war für die Schwarzweißroten, mas Rupp­recht für die Blauweiken ist. Er war der legte Einfah im Spiel. Wenn der Sieg gewonnen war, follte er selber als Bopanz für das gläubige Bolt im Triumph hervorgeholt wer­den. Aber bis dahin sollte er sich zurückhalten. Er sollte nichts riskieren, sich nicht kompromittieren, sein Ansehen nicht aufs Spiel setzen.

Der schlaue Wittelsbacher hat sich denn auch vorsichtig im Hintergrund gehalten. Er schickte Rahr vor, den Statt halter der Monarchie." Ludendorff trat plump und täppisch por feinen Statthalter, den Statthalter der Militär. bittatur, Hitler, und blamierte sich bis über die Ohren. Diese Blamage haben ihm die Rahr und Losso w zuge fügt, indem sie es unterließen, ihn rechtzeitig zu warnen, und barüber ungeheure But bei den Schwarzweißroten.

Ludendorff ist futsch! Das sieht sogar die Kreuzzeitung " ein. Sie gibt ihn preis, indem sie sich aus München u. a. folgendes telegraphieren läßt:

landslos" heruntergeschnauzt, der seine findlich- rührende Unbeholfenheit" auf diesem Gebiet nicht für den Ausfluß höchster Weisheit nahm. Die Bahn der Ludendorff- Politik führte weit von Tannenberg weg zur kläglichen Waffenstill­ftandsbitte, zum Zusammenbruch des Kaiserreichs, über den Rapp- Butsch in den Hitler - Putsch.

Ist Ludendorff ein militärisches Genie? Die Frage ist von geringer Bedeutung, da wir augenblicklich an militäri­schen Genies feinen Bedarf haben. Aber ganz gewiß ist er, das bestätigt sogar die Kreuzzeitung ", ein politischer Idiot. Und Idioten von der Politik fernzuhalten, in der sie nur entsegliches Unheil anrichten können, ist nicht auch das nationale Pflicht"?!

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Das Berliner Zentrumsblatt, die Germania ", weist die Angriffe, die Ludendorff gegen den Ratholizismus richtete, aufs schärfste zurück, indem sie schreibt:

Es überrascht uns nicht im geringsten, in der Melodei des Generals Ludendorff die bekannten Klänge von den Absplitterungs­bestrebungen des 3entrums und der internationalen Verschwörung gegen den Bestand des Deutschen Reiches ver­nehmbar durchflingen zu hören, aber es ist doch ein startes Stüd, wenn Ludendorff die Führer des fatholischen Boltsteils, der in der vordersten Reihe der bedrohten Gebiete für das Deutsch­tum tämpft und der feit fünf Jahren, und besonders start seit einem Jahre, die Hauptlaften des von Ludendorff verlorenen Krieges tragen muß, befchuldigt, auf die Zerstörung des Deutschen Reiches hinzuarbeiten. Und es ist, rund herausgefagt, eine Unverschämtheit, den Reichskanzler Marg sozusagen als Bollstrecker Dortenfcher Pläne anzufchwärzen. Solch grobe Beschimpfungen aus dem Munde eines Mannes, der selbst so viel dazu beigetragen hat, das Gefüge des Reiches zu lodern, und der in Wirklich feit die stille Hoffnung unserer Feinde ist, kann sich der katholische Boltsteil feineswegs ruhig gefallen lassen. Sie verdienen ent schiebene Zurüdweisung.

Der große Patriot entpuppte sich in München als der typische Vertreter jenes engffirnigen offelbisch- proteftantischen Preußentums, dem jeder Blick für die wahren Lebensbedürfnisse Deutschlands fehlt und dessen ausgeprägtester Wesenszug ein tiefer Ratholitenhaß ist Die Germania " schließt mit der Frage: Und das Ganze? Feldherrngeist oder Feldwebelnatur? Der Leser mag entscheiden!"

BS. München, den 1. März 1924.

Kurz vor 9 Uhr wurde die Sigung eröffnet und zunächst die Bernehmung des Obersten bei der Reichswehr , Egel, beschlossen, der befunden soll, daß General Lossow nach Berlin zu marschieren bereit war.

Dann wurde der Angeklagte

Hauptmann a. D. Röhm, Führer der Reichsfriegsflagge" vernommen. Er erflärt: Ich verstehe noch immer nicht, daß ich mich verteidigen muß wegen meines Verhaltens, das für mich als Offizier felbstverständlich ! Ich bin aus Infanterieregiment 10 hervorgegangen, das Sr. Majestät dem König besonders verpflichtet ist, und ich halte mich noch heute an meinen König an meinen Eid gebunden! Der General Ludendorff hat in seinem Leben lange Zeit Im Felde bin ich dreimal verwundet worden. Ich gehörte noch im wesentlich anderes zu tun gehabt, als sich um politischettober 18 zu den unbelehrbaren Beuten, die fest an den Sieg Fragen zu fümmern. Er hatte an den Schuh der Grenzen feines Baterlandes zu denken,...

Wirklich, fie sind ihm völlig neu, die Wege, die wir ihn gehen fehen. Was tommen mußte, geschieht. Ueberall stolpert er noch in die Schlinge feiner Weltfremdhelt, feiner Unkennntis des politischen Kampfes.

glaubten.

In München forderte mich ein Feldwebel auf, die schwarz­weißrobe Rofarbe abzulegen. Das tat ich nicht und habe auch

die neue Kokarde in der Reichswehr nicht getragen.

Die Entbindung vom Eide gegenüber dem König habe ich nie anerkannt. Gegenattionen gegen die Revolution waren 1918 noch nicht zu machen und man riet an den maßgebenden Stellen bavon ab. Ich kam dann als Nachrichtenoffizier zur 12. Bayerischen Division zurüd, deren neuer Führer in Worten über die Majestäten sprach, daß die Offiziere ihn ablehnten.

Schönfeldtstraße 7( wo sich bekanntlich das Wehrtreistommando be findet) ein Herr, der solche Berichte nach Berlin fchidt, ob ist. Ich kam dann zum Stabe der 7. Division in München . In dieser wohl General Lossow ausdrücklich aufmerksam gemacht worden Stellung fam ich mit Dr. Weber in Berührung und gründete dann auf Antrag des Hauptmanns Heiß eine Ortsgruppe der Reichs­flagge" in München , von der ich wußte, daß sie

ein Bindeglied zwischen den Verbänden und Reichswehr

und Landespolizei bilden würde.

Ich richtete mein Hauptaugenmerk darauf, Angehörige der Reichs­ wehr in die Reichsflagge" zu bringen. Alle Führer der Reichs­ wehr waren bei den Veranstaltungen der Reichsflagge" zu Gaft, so daß sich ein ziemlich enges Freundschaftsverhältnis entwickelte. Besonders die Mannschaften haben uns die Treue bewahrt, während die Offiziere diese Beziehungen gewissermaßen wie eine Teilnahme an Wohltätigkeitsveranstaltungen betrachteten: Man geht hin, gibt guf aus und geht dann wieder weg, um sich feine Unannehmlichkeiten zu machen. Ich habe auch sonst meine Erfahrungen mit den Offizieren gemacht. Ich habe es 3. B. nicht verstanden, wie das ganze Offizierkorps damals ohne weiteres die Meuterei eines Generals billigen fonnte. Ich habe den Offi­zieren erklärt, daß ich die Bereidigung der 7. Division auf Bayern niemals mitgemacht hätte, aber merkwürdigerweise haben alle Offiziere fie mitgemacht.

Auf der anderen Geite haben sie es aber auch fertiggebracht, am 8. November gegen ihre alten Rameraden mit der Waffe vorzu­gehen. Es ist heute noch bei der Reichswehr ein Oberleutnant Braun von der 2. Kompagnie Infanterieregiment 19, von bem Leutnant Cadella von der Reichstriegsflagge" in der Sterbestunde gesagt hat, daß er, von ihm zur Rede gestellt, warum die Reichswehr auf die Berbände schieße, erklärt hat:" Das geht mich gar nichts an, wenn die Reichsfriegsflagge" zwei Tote hat. Ich bin Soldat, dafür werbe ich bezahlt."( Große Unruhe und Bewegung im Zuhörer raum.)

"

Abschied genommen habe, weil es ihm nicht paßte, als Rom­Hauptmann Röhm schildert weiter, wie er schließlich seinen pagniechef nach Bayreuth zu gehen, wie er dann aber auf Anraten Cossows sein Abschiedsgefuch wieder zurüdgenommen habe. In­zwischen jedoch hätte schon jemand aus dem Wehrkreisfommando die Tatsache seines Gesuches nach Berlin gemeldea, worauf telegraphisch von Geßler die Abschieds. bewilligung eingetroffen fei. Coffow habe diese Verabschiedung aber nicht anerkannt und als später Reichswehrminifter Geßler nach München gekommen fei, wäre der Abschied wieder zurüdgezogen worden. Einige Monate später wurde Röhm zum Reichswehr­ministerium nach Berlin versezt, trat aber diesen Posten nicht mehr an, weil er endgültig seinen Abschied nahm, und zwar aus dem Grunde, weil er, wie er erklärt hatte, eine Tätigkeit in der Reichs­ wehr nach seinem Willen für unmöglich hielt, weil ihm eine Er. mannung der Truppen nicht durchführbar erschien. Er sei der alleinige Kommandeur des rein militärischen Ver­bandes Reichstriegsflagge" gewesen. Voraussetzung zum Eintritt war für alle Angehörigen unbedingter Gehorsam und deswegen sei es auch ausgeschlossen, daß irgendein Unterführer zur Verant wortung gezogen werden könne, wie es jetzt der Fall sei. Die vater­ländifchen Berbände waren Vereine, wie Kegel- oder Schützenverein.2, aber sonst völlig unbrauchbar. Dagegen war es für den fleinen Berband der Reichstriegsflagge" fehr ehrenvoll, daß am 9. November gegen ihn im Wehrkreiskommando zwei Infanterie­Bataillone, ein Pionier- Bataillon, eine halbe Artillerie- Abteilung, eine halbe Minenwerfer- Kompagnie und acht Panzerwagen aufge. boten wurden. Um 8. November abends veranstaltete denn die Reichstriegsflagge" im Löwenbräufeller eine Bersammlung, in der ursprünglich Hitler sprechen sollte. Daß die Angehörigen damals in der Verband den Auftrag hatte, in der Deffentlichkeit immer in Uniform erschienen, erklärt der Angeklagte für felbstverständlich, weil Uniform aufzutreten. Seinem Temperament entsprechend habe er

natürlich

"

Sein Gesicht, das für die Welt so lange von steinerner Sicher heit war, hat sich verändert dabei. Man kann es heute gequält, fann es faft findisch- hoffnungsvoll, fann es unsicher sehen.... Rein, es war fein zweites Tannenberg. Es war ein Stück einfachen Schicksals. Wir sehen den hochgewachsenen Mann mit dem deutlich geadelten Haupte, zuweilen recht trampfhaft um Wirkungen ringen, die zu erzielen ihm unerläßlich schienen. Und es möch'e dem Zuhörer die schwere, umständliche politische Be gründung erscheinen, bie der General feiner Schilderung der No- Herr Eisner erschossen war, was ich und der ganze zu erreichen, feien aber vergeblich gewefen. Auf der Komman vembervorgänge voransekte. Freilich, es ist manches wahr darin.

Wie bei diesem Manne, wie er da vor dem Richtertisch die Hornbrille auf der gewölbten Stirn hin- und herschiett, wie er die Hände unruhig ineinanderfügt, wie bei diesem Manne eine faft rührende Unsicherheit zuweilen von jäh aufbligen­dem Selbstbewußtsein des großen könnens abgelöst wird, das will mit ernsten Augen gesehen sein.

Die Stimme tippt ihm weg, wenn er auf die Katastrophe der Novembererhebung zu sprechen tommt.

Das ist doch in der Sache genau dasselbe, was hier mit etwas weniger höflichen Worten gesagt worden ist. Der Mann mag von Schlachtenschlagen un'ertwegen mehr verstehen als jeder andere( auch das wird bekanntlich bestritten), aber in ber Politit ift er ein Efel

Ludendorff hat sich aber nie auf das Schlachtenschlagen beschränkt. Er hat im Krieg und nach dem Krieg Politit ge­

In Ingolstadt, wohin ich dann verseht wurde, beschloß ich. den Kampf gegen die Revolution aufzunehmen. Meine Einstellung zur Monarchie fand bei dem Soldatentat volles Berständnis. 3ch fuhr am 20. Februar 1919 nach München , tam aber nur bis Enzig, da an diesem Tage gerade

Zug freudig begrüßten.

In der Begrüßungsrede zur Tat aufgerufen. Plötzlich sei dann die Mitteilung von der Ausrufung der neuen Regierung gekommen, die ungeheuren Beifall hervor. gerufen habe. Um der neuen Regierung zu huldgen, habe man beschlossen, zum Bürgerbräufeller zu marschieren. Unterwegs sei dann jedoch der Befehl gefommen, in das Wehrtreistommando einzurüden. Dort sei der Reichstriegsflagge" von der Wache der Eintritt zunächst verwehrt worden, erst der Offizier vom Dienst habe Befehl gegeben, den Bertand einzulassen. Alle Versuche, Lossow bantur, wo Röhn ihn suchte, habe man ihm den Einlaß verwehrt, Der Angeklagte schildert dann weiter, wie er zu dem Freiforps Epp was ihm, dem Angeklagten, auffiel. Am Wehrtreistommando gekommen sei und mit diesem den Vormarsch auf München mitgefland dann die Reichstriegsflagge" gemeinsam mit der Reichswehr macht habe. Er sei dann als Generalstabsoffizier zum Stadttomman- Poften. Die Mehrzahl der Reichswehroffiziere habe auch im Rome banten von München , Oberstleutnant Herrgott, gekommen. Seine mando weiter bren normalen Denft verrichtet. Für Lossow und Seißer seien zwei Ehrentompagnien von der Tätigkeit sei eine dreifache gewesen: Die Auflösung der natio­nalen Berbände, die Aufstellung des Wehrregiments Reichstriegsflagge" aufgestellt worden, aber nicht in Tätigkeit ge­und die Errichtung der Einwohnerwehr München Nachdem treten, ba beide Herren nicht famen. Herrgott durch Seißer erfekt worden war, trat Röhm von seiner Stellung als Genera ftabsoffizier zurüd. Ueber feine weitere'ig­teit im Freikorps Epp will fich der Angeklagte in nichtöffentlicher Sigung äußern. Er bekundet bann weiter, wie er mit der bater ländischer Bewegung" in Berbindung gekommen sei. Er trat der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei bei und gründete in München den Nationalverband Deutscher Offiziere Jch trennte mich dann von Epp auf Grund gewiffer soziatt emokratischer Berichte von Auer und anderen Leuten an den Genossen Ebert, an Geßler und auch an den

Abzug mit militärischen Ehren...

Die Berteidigung des Wehrtreistommandos war von mir angeordnet, als die Tanks heranrückten. Ein Befehl General Ludendorffs lag nicht vor, aber es war selbstverständlich, daß ich das Gebäude hielt, nachdem mir das von Ludendorff befohlen war. Da fam General v. Epp zu mir und erklärte, es sei doch unmög lich, daß ich auf die Reichswehr etwa schießen ließe. Ich sagte