Abendausgabe
Nr. 174 41. Jahrgang Ausgabe B Nr. 87
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Vorwärts
Berliner Volksblatt
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Freitag
11. April 1924
Berlag und Angetgenabteilung
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Zentralorgan der Vereinigten Sozialdemokratifchen Partei Deutschlands
Die Vorschläge der Sachverständigen.
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Beratungen der Reichsregierung und der Reparationskommissson. Heute nachmittag 4 Uhr triff das Reichstabinett ju einer| in den Krcis der Nationen werde zum größten Teil von der AnSigung zufammen, um sich mit den Sachverständigenberichten au nahme oder der Ablehnung des Planes abhängen. Die Washing die Reparationsfommiffion zu befaffen. ton Bost" schreibt, daß der Sachverständigenplan der vollständigste und praftischste sei, der jeg für die Ordnung der europäischen Brobleme aufgestellt worden sei. Eein Erfolg werde jezt ganz von der Haltung Deutschlands abhängen. Philadelphia Public Leader" er färt, Amerika sei im Begriff, wieder nach Europa zurückzukehren. aber unverme Mich geworden. Man versuche zwar diese Tatsache zu verdeden. Diese Wendung sei
Paris , 11. April. ( WTB.) Ministerpräsident Poincaré wird heute vormittag den französischen Delegierten der Reparations. tommiffion, Couis Barthou, empfangen.
Um 3 Uhr nachmittags findet eine offiziöje Sigung der Delegierten der Reparationsfommission statt, in der die erste Ausfprache über den Sachverständigenbericht erfolgen und nicht nur Barthou , fondern auch Bradbury über den Standpunkt ihrer Regierungen Bericht erstatten werden. Bradbury trifft erst heute im Laufe des Tages aus London in Paris ein. Auch der zweite Delegierte Belgiens , Gutt, hat inzwischen mit dem belgischen Min fterpräsidenten Theunis touferiert. Es ist a so nach dem Petit Parifien nicht ausgeschloffen, daß die ofislöse Situng in eine offizielle umgewandelt wird, und taß über die zu verfolgende Prozedur eine Entscheidung getroffen werden tann, wogegen jedoch der italienijde Delegierte protestieren dürfte mit der Forderung. daß teine Entscheidung getroffen werde, ehe er mit Mussolini verhandelt habe. Stresemann über die Sachverständigenberichte. Reichsaußenminifter Dr Stresemann hielt gestern in einer Wahlversammlung der Deutschen Boltspariei in Zehlendorf eine Rede über die Bolitik der Partei in den letzten Jahren. In der Hauptsache beschäftigte er sich mit seiner eigenen Außenpolitit in den letzten Monaten. Das Gutachten der Sachverständigen bezeichnete er als eine geeignete Grundlage für die Anbahrung einer Disfuffion über die Reparationsszaje. Er wandte sich gegen diejenigen, Sie schon jest wieder auch dieses Gutachten als un annehmbar und wahnsinnig bezeichnen. Das Gutachten schweige fich allerdings über die von Deutschland zu zahlende Endsumme von Dollständig aus. Es fer aber fraglich, ob gegenwärtig der geeignete Moment gegeben fei, um die Frage über das, was Deutschland er de gültig an Reparationen zu zahlen habe, aufzuwerfen. Stresemann bezeichnete es as ein Berhängnis, daß es nicht schon feit Jahren gelungen sei, Surch Anleihen das Aus land an der mirtschaftlichen Brofperität Deutsch lands zu intereffieren.
Hanau , 11. April. ( Mtb.) In einer Wahlversammlung der Deutschdemokratischen Berei sprach Profeffer Dr. Süding über die Sachver, ändigenberichte. Er führte u. a. aus: Die Gutachten merten die Grundlage für die ganzen Probleme der Außenpolitik in den nächsten Monaten sein, wenn die Ententeftacten auf der einen Se.te sich bereitfinden, diese Gutachten wirklich als Plattform einer Berständigung mit Deutschland anzuerkennen und wenn Deutschland auch seinerseits die Gutachten annehmen kann. Im ein. zelnen scheinen die Bedingungen, die uns gestellt werden, durch aus Sistutabel zu fem. Wir haben freilich einen Echaden, nämlich die Tatsache, daß es Boincaré zu verhindern gewußt hat, cine befinitive Regelung der Reperationszahlungen verzufchla gen. Aber fo nachteilig das für uns ist, jo nötigt uns die gegen martige Situation, auch eine solche provisorische Regelung, wenn sie nur einigerma en erträglich ist, anzunehmen, um schmere Schäden Dom beutschen Baberíande abzuwenden,
Amerika und das Gutachten. Condon, 11. April. ( WTB.) Einer Reutermeldung aus New Bort zuio ge sind die amerikanischen Blätter der Ansicht, daß das Gutachten der Reparationsjachverständigen den Weg zu ber Ichließlichen Regelung weise und Deutschland zugleich eine Möglichkeit biete, finanziell und wirtschaftlich auf die Beine zu lommen. New Yort World" schreibt, der Bericht tönne zum Ausgangspunkt eines allgemeinen Uebereinkommens genommen wer. den. Der Erfolg dieses Pianes hänge von einer Anleihe ab, deren größter Teil in Amerita und Großbritannien gezeichnet werden
müße.
New York , 11. April. ( Eẞ.) Der Präsident der Handelstam. mern der Bereinigten Steaten hat über den Sachverständigenplan folgende Erklärung abgegeben:
Der Bericht ist das Ergebnis eingehender und gründlicher Studien und so aufgebaut, daß man hoffen darf, daß er als eine Grundlage für Sie endgültige Regelung der Reparationen dienen kann. Die Aterten werden durch diesen Plan bedeutende Zahlungen erhalten, ohne daß beshalb die deutsche Industrie zerstört würde. Die Er baltung der deutschen Industrie sei die erste Bedingung für die Wiederherstellung eines dauerhaften Friedens. Wenn der Plan allgemein von den interessierten Mächten in Europa angenommen werde, so würden die amerikanische Industrie und bie amerikanischen Banten gewiß ihren Teil dazu beitragen, um die Durchführung des Blanes zu ermöglichen.
Die„ New York Herald and Tribune" schreiben, daß der Bericht ber Sadperständigen ein Triumph des gefunden men. Ichenverstandes sei. Er sei ein bedeutender Schritt nach der Richtung der Wiederherstellung eines endgültigen Friedens und ber wirtschaftlichen Restaur.erung Eurcpas. Benn Deutschland ben Eachverständigenbericht ablehne, werde es dadurch den Un. willen der ganzen Welt auf sich ziehen und seinen Ruin herbeiführen. Steine der allierten Regierungen werde die Berant wortung auf fich nehmen tönnen, einen so fonstruktiven und flaren Blan abzulehnen. New York Times " hofft, daß Deutschland den Blan annehmen werde. Wenn dies geschehe, bann werde seine moralische Bofition in der Welt gestärkt werden. Seine Aufnahme
Paris , 11. April. ( EP.) Der„ Petit Parisien" erflärt, daß man am Quai d'Orsey dem Eachverständigenbericht eine günstige Aufnahme bereitet habe. Man bewundere die Unparteilidhteit und die gute Begründung der Argumente, fomie die erfinderijen firanziellen Tor dläge. Die Forderung, daß die deutige wirtschaftliche Einheit micberhergestellt werden solle, widerspreche nicht der Auffassung der französischen Regierung. Diese sei immer bereit gewesen, die direkte Ausbeutung der Pfänder gegen andere Pfänder auszutauschen unter der Bedingung, daß diese ebenso produttiv feien und daß Carantien ergriffen würden, damit die gegenwärtigen französisch- belgilden Eantiionen an der Ruhr wiederhergestellt werden fönnten, wenn Deutschland die übernommenen Verpflichtung n nicht erfüllen follte. Es fci beshalb nicht zuviel gesagt, wenn man erkläre, daß man in franzöfifchen politischen Krei en optimistisch sei und im allgemeinen ben lan günstig beurteile. Man betrachte ihn in seiner Geamtheit als annehmbar.
Wahlvorbereitungen im besetzten Gebiet.
Aus dem Rheinland wird uns geschrieben: Nach einer Mitteilung der Interalliierten Kommission foll die Wahlfreiheit im besetzten Gebiet in weitgehendftem Maße garantiert sein. Für Bresse und Bersammlungen will man eine größere Beweglichkeit gestatten, Bersammlungsanmel bungen und andere Erschmernisse sollen wesentlich erleichtert werden. Die Einreise von Kandidaten und Rednern, die aus dem besetzten Gebiet ausgewiesen sind, will man an geringere Formalitäten binden.
Wer danach glaubt, daß nun absolute Armfreiheit herrsche, ber irrt sehr. Bir dürfen zwar gegen Ludendorff und die deutsche Reaktion anfämpfen, niemand zensiert die schärfsten Redewendungen, Blafate und Zeitungsanzeigen dürfen un gehindert passieren. Die Politif Poincarés aberist der Seite weniger Hemmungen auferlegt, als uns im besetzten unantastbar. Unseren französischen Genossen sind nach Gebiet. Das behindert natürlich die Agitation. Wie eine all. gemeine Auftlärung über die in nerpolitischen Zusam menhänge gebracht werden soll, ohne daß die außenpoli tifhen Momente eingehend gewürdigt werden, ist bis jetzt ein ungelöstes Rätsel. Jedenfalls müssen alle Redner sich Referve auferlegen, wenn nicht die Durchführung des Wahltampfes überhaupt gefährdet werden soll.
Mit der theoretischen Erklärung der ungehinderten Be tätigung im Wahlkampf ist außerdem nicht sehr viel anzuorgane der Bejagungsmächte, den Fall der Gefährdung fangen. Es liegt im Belieben der Verwaltungsder Sicherheit der Truppen" zu fonstruieren. Bis jetzt find allerdings derartige Fälle nicht bekannt geworden. Die Zurückhaltung, die die Barteien bis jetzt allgemein geübt haben, hat zwei Gründe. Es ist selbstverständlich, daß keine der Parteien ihr Bulver zu früh verschießen will", bei einigen 3en. trum und Kommunisten- tommen außerdem noch andere Momente hinzu.
Paris , 11. April. ( WTB.) Die weitere Behandlung der Sach verständigenbcrid te wird heute in her der Regierung naheftehenden Presse ausführlich behandelt. Jm Malin" heißt es, in franzöfifchen offiziellen Kreisen sei man einstimmig der Ansicht daß man die Arbeit der Sachverständigen loben müffe. Man falle fie als eine in feinen eigenen Reihen zu überwinden. Wir wissen von gut Das Zentrum hat außerordentlich starke Widerstände ausgezeichnete Löfung auf, die in cinem Ceifte des En unterrichteter Seite, daß die wirtschaftlichen Gegenfäße in gegentammens getroffen worden sei, und wolle gern darauf verbiefer Bartei noch nie so aggreffio sich gegenüberstanden wie zichten, die Einzelheiten zu friifen angesichts des Wertes des in diesem Augenblid. Der großindustrielle und agrarische Gesamtwertes. Aber man dürfe nicht vergessen, daß die Sachper. Flügel strebt starf nach rechts. Selbst auf die Gefahr hin, das ständigenarbeit nur ein Ermittlungsverfahren sei. Die Repara. durch die in den christlichen Gewerkschaften organisierten Artionstommission als Tribunal werde sagen, daß die alliierten Regierungen erst dann über diese Arbeit der Sachver. beitermassen noch mehr von der offiziellen Partei zu lösen, als es jezt schon der Fall ist. Die Arbeiterschaft tann natürlich ständigen sich auszu prechen hätten, wenn das Gericht felbft das ohne Aufgabe ihrer elementarsten Cristenznotwendigkeiten den Ureil gefällt habe, das bald erfolgen müsse, da vor der Entscheidung Rechtsturs nicht mitmachen. Trog der merkwürdigen Politit der Alliier'en keine Verhandlungen möglich feien. In zweiter der christlichen Gewerkschaftsführer während der sozialen Linie fei zu bedenken, daß, wenn auch die Sachverständigen das Kämpfe zu Anfang dieses Jahres, die auf eine Ueberfleisterung technische Problem gelöft hätten, doch immerhin noch ein poli ber Klaffengegensäge hinauslief, flaffen die Interessen jetzt tishes zu regeln bleite, das nicht ihrer Kompetenz unterstellt fei. mehr als je auseinander. Das kann innerhalb der politischen Der Sachverständigenbericht würde erst, wenn er durch die Repara- Partei nicht ohne Auswirtung bleiben. Die Emanzipation der tionstommiffion in eine Entscheidung umgewandelt worden fei, eine Unzufriedenen in der christlichen Arbeitsgemeinschaft ist, wenn Realität, d. h. ausführbar fein. Man dürfte sich im übrigen nicht auch ein großer Teil der neuen Parteigänger aus persönlichen darüber wundern, wenn Frankreich einem Deutschland gegenüber. Gründen dorthin lief, ein sehr beachtenswerter Vorgang. Die deffer guter Wille zweifelhaft fei, einige Vorsichtsmaßnahmen motorische Kraft zu dieser Bewegung ist doch soziologischen ergreife. Charafters. 3wischen diesen beiden Gruppen steht nun der mittelstand, in deffen Reihen ebenfalls sehr starte Strö mungen zur Berselbständigung drängen. Wir gehen nicht fehl, wenn wir auch die Tatsache, daß die Zentrumspartei bis zur Stunde die Kandidaten zur Reichstagswahl noch nicht endgültig nominiert hat, auf diese inneren 3wiftigkeiten zurüc führen. Die gerissenen Parteidemagogen haben gegenwärtig alle Hände voll zu tun, um den Kram einigermaßen in Ord mung zu halten. Sehr einflußreiche Persönlichkeiten der fatho lischen Kirche bemühen fich um die Rangierung. Bis jetzt ist aber trotz all dieser Anstrengungen ein brauchbares Resultat nicht zu erzielen gewesen. In der Trierer Ede, wo diese Gegenfäße weniger deutlich in Erscheinung treten, fonnte man die Kandidatenliste zur Reichstagswahl - allerdings auch noch nicht vollständig veröffentlichen. In dem starf industriell durchsetzten Wahlkreis Köln Aachen flicken die Parteioberhäupter noch eifrig und mühsam daran herum.
Deutschland könne die Ergebnisse der Sachverständigenarbeit wohl annehmen, weil dieje während der ersten Jahre von unzweifelheftem Borteil für es feien: es tönnte feine Währung stabilisieren, feine Finanzen fanier: n, eine Anleihe einstecken und dann mit seinem Widersand in dem Augenblid, in dem man die Hand auf die Tasche des deutschen Steuerzahlers lege, beginnen. Frankreich weigere fich Beineswegs, die Pfänder, die es in der Hand habe, fo umzugestalten, daß sie in das allgemeine von den Sachverständigen aufgestellte System eingegliebert werben fönnten; bevor aber bie Empfehlungen derselben, die für diejenigen, die mit ganz außer ordentlichen Schwierigkeiten das Ruhrgebiet organisiert hätten, fehr heitel seien, burchgeführt würden, müßte man dessen sicher fein, daß Frankreichs Verbündete an dem Tage, an dem das Deutsche Reich wirklich Sahlungen auszuführen habe, an Frankreichys Seite su finden fein würden. Daß man die jeßigen Schlußfolgerungen der Eachverständigen annehme, fei nur die erste Etappe, ihr tönne die zweite Etappe, nämlich die Ausführung nur folgen, wenn bie Allierten Frankreichs , ihm, Frankreich , ihre Solidarität für die Bufunft garantierten.
New York . Hera'd" schreibt, nach Ansicht der Persönlichkeiten, bie in enger Fühlung mit den Arbeiten des Sachverständigen. temitees gestanden hätten, dürfte der Bericht unter feinen Umständen der Wahlagitation in Deutschland und Frankreich dienen. Da die deutschen Wahlen am 4. Mai stattfinden, ständen der Reparationstommiffion und ben alltierten Regierungen nur wenige Wochen zur Verfügung. Es beständen Zweifel, ob diefe Zeit aus. reichen werde, es hätten sich aber in Paris Anzeichen bemertbar gemacht, daß der Bersuch gemacht werde, alle Berzögerungen zu ver meiden. Man halte es jetzt für wahrscheinlich, daß die Reparations fommission die deutsche Regierung auffordern werbe, unverzüglich Stellung zu nehmen. Gleichzeitig werde der Bericht der Sachver ständigen offiziell an die beteiligten Regierungen übergeben werden. Im übrigen fet der Kern der zu entscheidenden Frage immer noch: was wird als equivalent für die Garantien geboten, die mir zur. zeit in der hand haben?" Der Bericht der Sachverständigen berube cuf dem Gebanten des Berzichts auf die Ausbeutung des Ruhrgebiets und der Wiederherstellung ber wirtschaftlichen Integrität Deutschlands . Aber es dürften piele Monate erforderlich sein, um ihren Plan in vollem Umfange wirksam zu machen, bis dahin jedoch tönne Frankreich sich nicht mit einem bloßen Versprechen Deutschlands abfinden.
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der Rommunistischen Partei festzustellen. Eigene Nicht geringeres Durcheinander, eher noch mehr, ist bei Bersammlungen hat sie bis zur Stunde faum arrangiert. Dort, wo sie es dennoch tat, war immer ein glänzender Hereinfall damit verbunden. So beschränkt man sich darauf, die gegnerischen lies sozialdemokratischen Veranstaltun gen zu besuchen. Es werden Sprengtrupps organisiert, die getreu der erhaltenen Weisungen stets den Verfuch widerholen, die Bersammlungen auffliegen zu laffen. Hier und da fam es auch schon zu argen Bedrohungen unerer Redner. Genosse Sollmann, den man in jenem Lager besonders liebt, wird in der häßlichsten und gemeinsten Weise verfolgt. Aber unsere Genossen sind durch die Erfahrungen der letzten Jahre gegenüber den fommunistischen Rüpeln glücklicherweise weniger duldfam geworden. Fast überall gelang es, einen Schuß unserer Bersammlungen zu organisieren; dadurch konnte tro ber fommunistischen Anstrengungen alles fo ziemlich programmäßig abgemidelt werden. Auch bei den Kommunisten ist aber eine gewisse Erlahmung festzustellen. Die Attipitāt war schon größer als gegenwärtig. Auch hier find wahrschein lich innerparteiliche Gegenfäße die Ursache. Das wird ja auch zugegeben in einem der legten kommunistischen Rundschreiben, in dem es ausdrücklich heißt, daß die für April geplante Attion auf Grund der in den lekten Wochen besonders scharf hervorgetretenen inneren Gegenfäge auf Juni vertagt werden