Nr. 114.
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Vorwärts
12. Jahrg.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Zur Landagitation.
Von einem Genossen, der durch seine Thätigkeit viele Erfahrungen in der Landagitation gesammelt hat, geht uns folgender Artikel zu:
Die Frage der Landagitation ist schon häufig er örtert worden, ohne deshalb zum Abschluß gekommen zu sein. Immer zeigten sich neue Gesichtspunkte, von welchen aus diefelbe in Angriff genommen werden konnte. Nirgends aber war es möglich, ein für alle Fälle giltiges Schema aufzustellen. Diese Möglichkeit scheitert, wie von allen Seiten zugegeben wird, an der verschiedenartigen Gestaltung des Landes, der jeweiligen Eigenart seiner Bewohner und den besonderen Verhältnissen, unter denen sie leben.
Infolge dessen müssen sich fast alle die auf die Landagitation bezüglichen Schriften nach der einen oder der anderen Seite als unzureichend erweisen. Das kann am besten derjenige bemerken, der zum ersten Male mit frohem Muthe hinauszieht, um das Land zu erobern. Er findet sehr bald, daß er gut daran thut, diese Schriften in die tiefsten Tiefen feines Roffers zu verfenten und in seinem Verkehr und seiner Agitation bei der Landbevölkerung an die praktischen Fragen des Lebens anzuknüpfen, wenn er Erfolge erzielen will.
Die Landagitation hat ihre Schwierigkeiten, bei deren Ueberwindung mehr, wie bei allem anderen, die praktische Erfahrung eine Rolle spielt. Mit etwas gutem Willen und Fleiß kommt man aber vorwärts, selbst wenn man das Bech hat, ein Großstädter" zu sein. Und die Erfahrungen eines solchen sind am Ende auch geeignet, einige Hinweise zu geben, wie und wo am besten eingesetzt werden kann.
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Daß die ländliche Agitation fich von der in der Stadt üblichen ganz gewaltig unterscheidet, braucht nicht besonders betont zu werden. Es liegt klar auf der Hand, daß man sein Vorgehen der Landbevölkerung gegenüber entsprechend ihren eigenartigen Verhält niffen einzurichten hat.
Je nachdem der Landagitator den richtigen Ton zu treffen, die Verhältnisse derjenigen Gruppen, denen er sich gegenüber befindet, richtig aufzufassen versteht, wird sein Erfolg sein. Falsch ist es von ihm, wenn er glaubt, daß, weil es ihm gelang, an einem Drte die Leute für sich zu gewinnen, dies ihm nun in der selben Weise auch an einem anderen Orte gelingen muß. Unterläßt er es in diesem Glauben, sich über die einschlägigen Zustände vorher genau zu erkundigen, so wird das Resultat dieser Unterlassung meist ein mehr oder minder klägliches sein.
Mit schwülstigen Theorien ist dem Bauer nicht beizukommen, dafür hat er kein Verständniß. Er ist von Natur aus praktisch und nüchtern veranlagt und dementsprechend soll, wenn er sich von der einen Partei ab und der anderen zuwenden soll, etwas für ihn Vortheilhaftes dabei herauskommen.
Das ist auch das Moment, wobei alle gegnerischen Parteien, vor allem die Antisemiten und der Bauernbund, einsetzen und für fich Erfolge erzielen.
Die hohen Steuern, die Pensionen und Gehälter der höheren Beamten und Offiziere, die hohen Gerichtstoften, die
Freitag, den 17. Mai 1895.
Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3.
ist für den Bauer die allein richtige. Für diese tritt er ein und zu gewinnen. Sehr gut ist es, wenn die für einen Ort bes giebt seine Stimme ab.
stimmten auch aus demselben oder wenigstens aus der Gegend gebürtig sind. Ihre Arbeit wird ihnen dann um vieles erleichtert. Ferner ist es erforderlich, daß sie möglichst flar über die politischen und wirthschaftlichen Ziele der Sozialdemokratie Auskunft geben können und in diesen Fragen gut beschlagen sind. Gerade die persönliche Agitation bringt die größten Vortheile und da die Bauern gewöhnlich gut fragen tönnen, heißt cs gut antworten. Ein Bauer fann noch so dumm sein, von den Sozialdemokraten setzt er voraus, daß jeder von ihnen in allen politischen, wirthschaftlichen und juristischen Fragen Bes scheid weiß.
Dieses Spiel wiederholt sich bei jeder Wahl, und immer wieder wird der Bauer betrogen, weil er stets wieder auf die Lockmittel einer anderen Partei hineinfällt. Hier gilt es einzusehen und zwar derartig, daß wir unsere Kraft nicht blos zur Zeit der Wahl und für die Agitation bei derfelben in Anwendung bringen, sondern, daß die Hauptarbeit schon vorher gethan wird; schon aus dem Grunde, weil die Agitation außer der Wahlperiode weit vortheilhafter für uns ist. Während der Wahl stürmt alles auf den Bauer ein. Jede Partei sucht dem Bauer ihre Vorzüge vor einer andern flar zu machen. Hiervon wird dem Bauer der Kopf so dumm und Neben der persönlichen Agitation muß auch die durch Browirbelig, daß er sich gar nicht mehr herausfinden kann und schüren und Flugblätter erfolgen. Dabei ist es nicht nothwendig, schließlich von all dem ihm zum Lesen gebrachten überhaupt nichts daß das ganze Dorf belegt wird. Man kann dabei sparen, es mehr lieft. genügt auch schon die Belegung eines Theiles desselben. Das Dazu kommt nun noch, daß wir in der Wahlperiode insofern übrige besorgen die Bauern dann schon von selbst, ins im Nachtheil find, als uns die Versammlungslokale verboten dem sie sich über das Gelesene unterhalten und dieoder abgetrieben werden. jenigen, welche nichts erhielten, zum Lesen veranlassen. Die beste Arbeit, auch die des tüchtigsten Agitators, wird Hat man jedoch genügenden Vorrath an Flugblättern, so schadet dadurch in hohem Grade illusorisch gemacht, weil es gar nicht selbstverständlich eine vollständige Belegung nicht. möglich ist, den Leuten mit einer einzigen Rede diejenige feste Mit den Broschüren thut man gut, sparsam umzugehen und Ueberzeugung beizubringen, welche nothwendig ist, sie an die sie nur an solche zu vertheilen, bei denen man eine etwas höhere Sozialdemokratie zu feffeln. Kommen doch die Gegner drei bis Intelligenz voraussetzt. Es sind dies meist die Handwerker, die vier mal auf einen Ort und meist immer dann, wenn ein Sozial- Arbeiter und die jüngeren Bauern des Dorfes, namentlich solche, demokrat dort gesprochen hat. Was dann an Verdrehungen und welche noch nicht lange vom Militär los find. Verläumdungen geleistet wird, ist einfach nicht wiederzugeben. Wenn wir trotzdem ein recht günstiges Resultat bei der Wahl erzielen, so liegt dies daran, daß ein etwas intelligenterer Stamm von Bauern vorhanden ist, der sich nicht so leicht breitschlagen läßt. Zwar hat auch von diesen ein Theil das Wesen des Sozialismus nicht vollständig begriffen; er ist aber auf dem besten Wege dazu.
Diesen gegenüber ist auch eine etwas weitergehende Erklärung des Gebotenen angebracht. Sie zu einer solchen beranzuziehen, ist nicht allzu schwer. Bei der Militärzeit findet sich sich leicht ein Anknüpfungspunkt, um die Leute, welche erst nicht so recht heraus wollen, zu einem Gespräch zu veranlassen. Das weitere ergiebt sich dann von selbst. Unter den zur Vertheilung zu bringenden Schriften muß eine Einen großen Vortheil haben wir vorläufig von diesen gute Auswahl getroffen werden, namentlich find allzu umfangLeuten bezüglich der Agitation auf dem Lande nicht zu erwarten. reiche Broschüren zu vermeiden. Der Bauer liest nicht gern lang Es fehlt ihnen an Bewegungsfreiheit, sie fiehen zu isolirt da, hintereinander und kann auch den Zusammenhang längerer Abund laufen beständig Gefahr, wirthschaftlich geschädigt zu handlungen nur schwer verstehen. Am besten sind solche Schriften, werden. Werden fie als Sozialdemokraten erfaunt, so die auf acht bis höchstens 15 Seiten eine bestimmte den Bauern find sie förmlich geächtet, weswegen sie nur im Stillen und auch intereffirende Frage behandeln. Der Bauer liest gern, wenn nur sehr vorsichtig wirken können. Hierzu kommt noch eine er Zeit hat, und was er liest, behält er auch. Daß dies der Fall, gewisse Aengstlichkeit und Unselbständigkeit, die ihre Brauchbarfeit schmälert. Trotzdem lassen sie sich als Vertrauensmänner zum theil sehr gut verwenden, nur darf man ihnen keine schwierigeren Aufgaben übertragen.
Will man auf dem Lande Erfolge erzielen, so muß die Agitation dazu in ein bestimmtes System gebracht, eine Organi fation geschaffen werden, natürlich so, daß man mit den bestehenden Gefeßen nicht in Kollision geräth.
fann man daran beobachten, daß viele Bauern Flugschriften und Kleine Broschüren von gegnerischer, namentlich antisemitischer Seite, die ihnen gefallen haben, fast auswendig fennen.
Als eine der besten Agitationsbroschüren auf dem Lande hat sich die„ Thätigkeit des Reichstages vom Jahre 1890-1893" cr wiesen. Gute Dienste leistete ferner die Broschüre Nieder mit der Sozialdemokratie" und" Mutter, was läuft der Gendarm so", nur sind auch diese noch zu umfangreich für den allgemeinen Verbrauch.
Am besten geschieht dies von den Städten oder den größeren Orten aus, wo sich schon ein fester Stamm von überzeugten Genossen vorfindet. Von hier aus muß das Land in bestimmten Zwischenräumen besucht werden. Selbstverständlich darf dies nicht in größeren Trupps, sondern nur in beschränkter Zahl nach den einzelnen Ortschaften hin geschehen. Im anderen Falle wird sehr gern nehmen. zurückhaltend und gegen alles Auffällige eingenommen.
Die Vertheilung unserer Witblätter„ Der Wahre Jakob" und„ Süddeutsche Postillon" hat gar keinen Zweck, unter Umständen können sie sogar schaden. Die Leute verstehen die Bilder meist doch nicht, obgleich sie die Blätter der bunten Bilder wegen Hat der Baucr nur einige Mal von denselben Personen Gelefene zu unterhalten und seine Meinung zum besten zu geben. Bei dieser Gelegenheit läßt sich viel berichtigen und nach helfen.
schlechten Rorn- und Viehpreise und was häufig genug der der gewollte Zweck nicht erreicht, dazu ist der Bauer viel 3 Schriften erhalten, so zeigt er auch Lust, sich mit ihnen über das
Fall ist, die Uebervortheilung und Auswucherung durch die Händler erscheinen dem Bauer als dasjenige, gegen das er sich vor allen Dingen zu wenden hat. Die Partei, die ihm verspricht, in dieser Beziehung Hilfe zu schaffen, für billigen Zins und höhere Getreidepreise einzutreten,
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Feuilleton.
( Nachdruck verboten.]
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den
Der Glaube, daß der Bauer unzugänglich sei, ist verfehlt, nur muß man ihn richtig anfassen und darf nicht die Geduld
Am besten sind für jede Ortschaft zwei Mann, bei deren Auswahl man natürlich vorsichtig sein muß. Unzuverlässige Elemente sind streng zurückzuweisen. Diese zwei Mann haben den Ort immer wieder zu besuchen um Fühlung mit den Bauern hatte. Die Schuld hatte nicht an Hans gelegen, der Nicht, damit die vornehmen Leute" ihm von oben herab seiner um einige Jahre älteren Schwester und deren ihre wohlwollende Anerkennung zu theil werden lassen, Kindern herzlich zugethan war und in den nicht sondern damit er sich seines gesellschaftlichen Werthes beseltenen Verlegenheitsfällen Verwandten gern wußt werde und durch dieses Bewußtsein seine Kraft vers geholfen hatte. Lotte hatte diesen Schwager niemals ge- doppele, verdreifache, verzehnfache. Licht und Luft muß sehen wie, wenn es thatsächlich jener Unglückliche war, eindringen in diese dunklen, unterdrückten Waffen, geistiges den die Gendarmen auf dem Schloßplate abgeführt hatten? Brot muß ihren verkümmerten Seelen geboten werden in Eine geschichtliche Erzählung von Michel Deutsch. Sie theilte Haus ihre Vermuthung mit und schilderte reichstem Maße. Dann werden sie schon lernen, auch des " Vielleicht, daß sie das Volk auch diesmal um den ihm die Szene der Verhaftung. Leibes Sorgen aus der Welt zu schaffen und einerseits Preis seines Sieges bringen," so schloß Hans Hartung" Das sieht ihm schon ähnlich", meinte Hans, und Hunger und Gier, andererseits Habsucht und Geiz aus der seine Rede, aber dann ist wenigstens ein Anfang ge- auch die Beschreibung trifft zu. Ein maßloser, leiden- menschlichen Gesellschaft zu verbannen. Doch da rede ich macht das Proletariat hat in unzweideutiger Weise zu schaftlicher Mensch- und doch dabei gutmüthig und brav ein langes und breites von zukünftigen Dingen," unterbrach verstehen gegeben, daß es seiner Aufgabe und seiner Kraft von Gemüth." er fich plöglich, und die arme Elsbeth hat vielleicht wirkfich bewußt geworden." lich kein Stück Brot für ihre Kinder im Hause." Er hing seinen Mantel um und machte fich zum Gehen bereit. Florian Schnick und Ferdinand erboten sich, ihn zu begleiten. Wir gehen über die Linden" und die Friedrichstraße ", " Ja", sagte Hartung, wenn ein Mensch von Kowalla's meinte Ferdinand, da können Sie gleich sehen, wie's in Schlage zu den Vornehmen, Besitzenden gehört und seine Berlin jetzt aussieht, ob wir wirklich solche Schlafmützen Thorheiten mit etwas mehr Eleganz auszuführen versteht, sind, wie Sie denken." dann nennt man ihn einfach einen liebenswürdigen Lotte und Dora blieben mit dem Vater zurück- fie Echwerenöther", einen flotten Bruder" oder„ Tollkopf" schienen für den Abend etwas ganz besonderes vorzubereiten. und bewundert gar seine albernen Streiche. Beim Arbeiter Sie hatten mit dem Gesellen in der Küche eine kleine Bedagegen spricht man sofort von Rohheit, von Abschaum, sprechung gehabt, die damit endete, daß Schnick unbemerkt Gesindel." seinem Koffer einen Besuch abstattete und gleich darauf mit „ Schön kann ich's wirklich auch nicht finden, was der einer Hand voll Silberstücke in die Küche zurückkehrte. Mensch da gethan hat," versetzte Bater Mathias miß- Dieser unscheinbare, gutherzige Mensch war nun einmal der billigend. Er sollt auf sich selber halten, sollt' an Fran stille, glückschaffende Hausgeist in der Familie des Meisters. und Kinder denken, die vielleicht jetzt noch hoffen, daß der Er war das sorgende Heinzelmännchen, der Helfer in jeder Vater ihnen ein Stück Brot mit heimbringt." Noth, ob es sich um eine häusliche Verrichtung oder um Gelds
Und die schönen Sachen da," meinte Vater Wernicke mit einer gewissen Aengstlichkeit, die Ringe, und die Uhr, und die Tabakdose... die sind wohl
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Gemopft, meinen Sie, Vater?" ergänzte Haus hell auflachend den halb ausgesprochenen Gedanken des Alten. Nein, Vater Wernicke die waren schon zu Weihnachten angeschafft, nur konnte ich damals noch nicht loskommen, um Euch zu besuchen. Wir sind ja doch Kommunisten, Vater, und feine Diebe und Räuber!"
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Es war bereits spät am Nachmittag, als Hans fich erhob und zum Fortgehen auschickte.
" Ich habe noch ein paar Gänge vor", sagte er, zu einem Freunde und zu meinem lieben Schwager Kowalla. Für die Nacht will ich dann Eure Gastfreundschaft in Anspruch nehmen."
Als Hans den Namen Kowalla nannte, sahen die beiden Mädchen überrascht auf: hatte der Mann, der zum König wollte", sich nicht gleichfalls Kowalla genannt?
Dora beschrieb in launiger Weise die Rolle des Moralphilisters, die Herr Gotthold Plüddemann auf dem Schloßplay gespielt hatte- wie er in scheinheiliger Entrüstung seinem Abscheu vor der Verworfenheit des Gesindels" Ausbruck geliehen hatte.
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Ganz meine Meinung, Vater Wernicke," entgegnete verlegenheiten, oder um sonst etwas handelte. Er fühlte Hans lebhaft. So sind wir doch einmal derselben An- sich in seiner Manncswürde nicht getränkt, wenn Dora, Lotte wußte, daß Hartung's Schwester Elsbeth an einen ficht! Auch ich mag solche Dinge nicht entschuldigen oder den schweren Wassereimer die Treppe emporschleppend, ihm Maschinenbauer oder Echlosser da draußen im Voigtland gar loben, und darum verlange ich eben, daß der Proletarier ächzend zurief: Echnick, so kommen Sie doch, helfen Sie verheirathet war, einen heftigen, leichtlebigen Menschen, der sich selbst erziehe, daß er das Gefühl für persönliche Würde mir sondern er sprang dann flink auf sie zu und nahm mit Hans von jeher nicht im besten Einvernehmen gelebt und Selbstachtung in sich erwecke und ficts lebendig erhalte. ihr die Laft ab, oder machte ihr gar Vorwürfe, daß sie ihn
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