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Morgenausgabe

Nr. 614

A 312

44. Jahrgang

ochentlich 10 Brenmg, monatlich 3,- Reichsmart im voraus zahlbar. Unter Streifband im 3n- und Aus land 5.50 Reichsmart pro Monat

Der Borwärts mit der tlluftrier. ten Sonntagsbeilage Bolf und Zeit fowie den Beilagen Unterhaltung und Wissen" Aus der Filmwelt" Stadtbeilage" Frauenstimme",

Der Kinderfreund" Jugend- Bor wärts" Blid in die Bücherwelt". Kulturarbeit und 1.Technit ericheint wochentäglich zweimal Sonntags und Montags einmal

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Vorwärts

Berliner Boltsblatt

Donnerstag

29. Dezember 1927

Groß- Berlin 10 Pt. Auswärts 15 Pf.

Die einipaltige Nonpareillezetle 80 Pfennig. Reflamezeile 5.- Reichs mart Kleine Anzeigen" das fettge brudte Bort 25 Pfennig( zuläffig zwet fettgedrudte Worte), jedes weitere Bort 12 Pfennig Stellengesuche das erste Wort 15 Brennig, jedes weitere Bort 10 Bfennig Borte über 15 Buchstaben gählen für zwei Worte Arbeitsmarkt Beile 60 Pfennig Familianzeigen für Abonnenten Zeile 40 Pfennig. Anzeigen. annahme im Hauptgeschäft Linden ftraße 3. wochentagl. von 8 bis 17 Uhr

Hentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands

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Durch Selbsthilfe zur Gemeinwirtschaft.

Konferenz der Funktionäre gemeinnütziger Unternehmungen.

Gestern, Mittwoch, tagte in Berlin eine vom Bezirkssekretariat| der Warenverteilung und 396 in der Eigenproduktion beschäftigt. des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes einberufene Kon. In 190 Gemeinden sind 502 Berteilungsstellen vorhanden. Das ist ferenz der gemeinwirtschaftlichen Unternehmun ein glänzendes Ergebnis; dennoch ist die Bewegung noch start entwid gen von Berlin und der Provinz Brandenburg . Rund 250 Berungsfähig, wenn man die Bewohnerzahl oder die Zahl der gemert. treter, Funktionäre und Angestellte der Gewerkschaften aus den schaftlich organisierten Arbeiter, Angestellten und Beamten damit verschiedensten Orten des Verbreitungsbezirks hatten sich eingefunden, vergleicht. um Berichte und Referate entgegenzunehmen. wie es um die von Die von Gewerkschaften und Genossenschaften begründete gemein­der Arbeiterschaft gegründeten gemeinwirtschaft- nüßige Berficherungsgesellschaft Volksfürsorge behandelte lichen Unternehmungen steht und wie sie aufgebaut find. Bruno Müller. Er konnte auf den guten Fortschritt dieses gewert. Die Konferenz stand unter Leitung des Bezirkssekretärs Kollegen fchaftlich- genossenschaftlichen Instituts hinweisen. Das Ausdehnungs­Bollmerhaus. gebiet der Bollsfürsorge ist jedoch noch lange nicht erfaßt. Ein größer Krebsschaben sind die sogenannten Boltsversicherun gen und die Zeitschriften mit Abonnentenversicherung. Hier bestehen 60 verschiedene Zeitschriften, die ihre Abonnenten zum allergrößten Teil aus den Reihen der Arbeiter und Angestellten holen, ohne daß diese sich bewußt sind, wie sie mit der Aufnahme solcher Versicherungen gegen ihre eigenen Interessen handeln.

Eingeleitet wurde die Tagung durch ein großzügiges Referat des Genossen Eggert vom ADGB . Der Redner begann mit einem Rück­blid auf das Wirtschaftsjahr 1927. Das jezt zur Neige gehende Jahr konnte wie keines in der Nachkriegszeit eine Glanzfonjunktur verzeichnen Die gewerkschaftliche Auffassung über den Wirtschafts­verlauf nach der Rationalisierung hat sich als durchaus richtig erwiesen. Die deutsche Wirtschaft vermag sich nur voll zu behaupten, wenn sie sich den modernsten Produktionsbedingungen anpaßt und in jeder Beziehung fonkurrenzfähig wird. 3u flagen hat die Wirtschaft, foweit das Konjunkturbild in Frage kommt, feinen Anlaß. Die Produktionsergebnisse der Rohstoffindustrien waren noch nie so glänzend wie im abgelaufenen Jahre. Wenn nicht außere Einflüffe. wie beispielsweise die Angriffe Sch a chts gegen die Kreditpolitik der Gemeinden, dazwischen treten, so werden wir bis weit in das nene Jahr hinein noch mit einer günstigen Konjunktur rechnen fannen. Die Schwarzmalerei der Unternehmer muß deshalb entschieden zurückgewiesen werden. In glänzender Weise legte der Kollege Eggert am Schlusse seines Börtrages dar, wie notwendig für den Berlauf der deutschen Wirtschaft die Aufnahmefähigkeit des deutschen Inlandsmarktes ist, die sich auf eine starte auftraft der breiten arbeitenden Maffen stüßen muß. Die Stellung der Ar beiterschaft in den gemeinnügigen Betrieben, die selbst mitten in der Birtschaftspraris stehen, wird diese Erkenntnis verbreiten helfen: Sie wird die Gewertschaftsbewegung befruchten und den Weg zur Gemeinwirtschaft ebnen, die mir herbei­wünschen.

Gottfurcht pom AfA- Bund ging in furzer Rede auf das Berhältnis zwischen den Arbeiter- und Angestelltengewerkschaften ein und betonte die Notwendigkeit einer einträchtigen Zusammenarbeit der beiden Gewerkschaftszweige. Das weite Gebiet der

Konfumgenoffenfchaften und der Volksfürsorge behandelte der Genosse Hildebrandt in einer auf durchschlagendes Material gestükten Rede. Ausgehend von der geschichtlichen Ent widlung der Konsumgenossenschaftsbewegung verwies der Redner auf die breite Ausdehnung der Verbrauchergenoffen schaften in der Nochkriegszeit. Trotz Krisen und Inflation haben fich die Genossenschaften vorwärts zu entwickeln vermocht. Sie haben sich in jener Zeit, wo alles daniederlag, als das gesundeste Glied der Wirtschaft erwiesen. Besonders ist im Bereiche des Ber bandes ostdeutscher Konsumvereine eine zufrieden­stellende Entwicklung zu verzeihnen. Innerhalb der Provinz Brandenburg bestehen zurzeit 54 Genossenschaften mit ins gesamt 252 633 Mitgliedern. Im Jahre 1926 wurde ein waren erlös von 53.2 Millionen Mart erzielt. Eigenprodukte wurden für 13,6 Millionen Mark hergestellt. 2604 Personen find in

Eine Million unterstützte Arbeitslose. Die Auswirkungen des Frostwetters.

Die Arbeitslosigkeit hat in der ersten Hälfte des Monats De­3ember weiter zugenommen, wobei die starte kälte und die dadurch bedingte Unterbrechung faft jeglicher Außenarbeit eine große Rolle spielte. Die Zahl der Hauptunterstützungs­empfänger in der Arbeit: lofenversicherung ftieg von rund 605 000 am 30. November auf 831 000 am 15. Dezember, alfo um 226 000 oder 37,4 v. H. Der Zuwachs entfällt in der Hauptfache auf die männlichen Arbeitslosen, deren Zahl von rund 507 000 auf 739 000, alfo um 202 000 zunahm. Bei den weiblichen Arbeitslosen betrrg die Steigerung nur 24,4 v. 5. Die Zahl der Krisenunterstühlen nahm im gleichen Zeitraum um rund 24 000( von 147 000 auf 171 000) oder um 16,6 v.. 34. Die Gesamtzahl der unterstühlen Arbeitslofn ift fomit von 750 000 auf rund 1 000 000 geffiegen( davon 150 000 Frauen). Die Zunahme beträgt also insgesamt rund 250 000 oder 33,3 v. 5.

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Benn auch die Sprunghafte Zunahme der unter ft figten Ermerbslosen um rund eine Viertelmillion auf ins gesamt eine Million mogu noch die nicht unter­ftuzten tommen auf die Einstellung der Außenarbeiten und ihren weiteren Auswirkungen zurückzuführen ist, fo ift doch die Zahl der Arbeitslosen, die gegenwärtig über fünf

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Aufstieg der gemeinnügigen Bauwirtschaft.

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Des Volfes Schule.

Die Aussichten des Reichsschulgesetzes. Bon Kurt Löwenstein .

Man

Der Reichsschulgefeßentwurf war nach den Fanfaren tönen, mit denen er in der Bürgerblockpreffe angekündigt worden war, eine allgemeine Enttäuschung. Noch größer war jedoch die Enttäuschung über die große" Rede, mit der der verantwortliche Minister von Keudell die Be­ratung des Gesezentwurfs im Reichstag einleitete. fonnte nach der Stellungnahme der Regierungsparteien für die Wetterbehandlung im Bildungsausschuß auf allerhand gefaßt sein. Die für die letzte Form entscheidend ver­wesentliche Borbehalte gemacht, daß man mit einiger Span­antwortliche Volkspartei hatte so zahlreiche und nung den Moment erwarten fonnte, wo der Entwurf an den grundsäßlichen Widerständen der Volkspartei scheitern würde oder wann wie es in dieser Bürgerblockregierung zur Regierungsgewohnheit gehört beteiligung geopfert würden. Zwei Monate lang und in Grundsäge für Regierungs­jeder Woche vier bis fünfmal vier Stunden ist der Reichs­Schulgesetentwurf mehr weitergeschleppt als gefördert worden. Noch nicht einmal die erste Lesung des Ausschusses ist beendet, und die durchberatenen Paragraphen, etwa 12 von 20, find mit wechselnden Mehrheiten und an wesentlichen Bunften mit Borbehalten für die zweite Lejung angenommen.

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Das Gebiet der wirtschaftlichen Unternehmungen der Arbeiterschaft im Bauwesen behandelten die Kol­Die Materie ist gewiß nicht einfach, aber bei der völli legen Simmermacher vom Berband jozialer Baubetriebe, Gut­gen hilflosigkeit der Regierung und ihrer Para fchmidt von der Gehag und Fromm vom Märkischen Woh feien wird die Sache nicht einfacher. Noch heute wissen die nungsbau G. m. b. H. Simmermacher zeigte in seinem Referat den Regierungsparteien nicht, ob sie das Gesez überhaupt zu­Aufbau, die Entwicklung der fozialen Baubetriebe und deren Spigen ftande bringen wollen, noch welche Minimal- und Marimal organisationen Gegenwärtig. bestehen in Berlin folgende Unter- bedingungen sie für sein Zustandekommen stellen. Der Mi­nehmungen: Bauhütte Berlin G. m. b. H., die Deutschenister von Keudell trägt nicht wenig zur Verwirrung bei. Es Bauhütte G. m. b. H., die Malerhütte Berlin , die Ber ist ihm geraten worden, sich einen Wandergewerbeschein zu be­liner Töpferhütte G. m. b. 5., die a wag, Heiz- und sorgen, da er sein Regierungsgeschäft im Umherziehen zu be Wasseranlage Gesellschaft m. b. H., die Steinmeßtreiben scheint. Im Bildungsausschuß erscheint er felten, hütte, Gemeinnügige G. m. b. 5., und als jüngstes Unternehmen immer nur für ein paar Minuten, gibt turze, nicht immer die Glaserhütte. Troy aller Schwierigteiten entwickeln sich alle verständliche, meist nicht fachkundige Erklärungen ab und diese Unternehmungen in burchaus zufriedenstellender Weise. Sie verschwindet wieder zum deutlich merkbaren Mißvergnügen tragen zu ihrem Teil dazu bei, daß an die Stelle der fozialen Woh felbft seiner Parteien. Sogar seine engsten Parteifreunde nungsnot die soziale Wohnungstultur tritt. werden nicht widersprechen können, wenn man feststellt, daß felten ein Minister für diese Aufgabe so ungeeignet war wie Herr von Keudell. Es ist daher nicht verwunderlich, daß das Schwergewicht der Führung im Bildungsausschuß von der Reichsregierung fast vollständig auf die preußische Regierung überging, deren flare, sichere und fachkundige Haltung der ruhende Pol der Verhandlungen geworden ist.

Recht interessant waren die Ausführungen, die der Kollege Gut schmidt von der Entwicklung der Gehag machen tonnte. Die Behag vermochte in den fnapp vier Jahren ihres Bestehens ins gesamt in 2119 Mehrfamilienhäusern und 1476 Einzelhäusern zufam men 3595 Wohnungen zu errichten. Der Unifah, den die Gehag in den einzelnen Geschäftsjahren erreichte, betrug im Jahre 1924 und 1927 wird er rund 18 Millionen betragen. Nicht ungetrübt sieht das Bild der Zukunft aus, namentlich wenn man die Finanzie rung des Wohnungsbaues betrachtet. Dennoch wird die Gehag ihre kulturpolitisch wie wirtschaftlich gleich wertvolle Tätigkeit fortsetzen.

500 000 Mart, 1925 rund 3 Millionen Mart, 1926 rund 14 Millionen

Kollege Fromm vom Märkischen Wohnungsbau konnte zum Schluß ein interessantes Bild von der Entwicklung dieses jüngsten in der Hauptsache für die Provinz gegründeten Unternehmens geben In verschiedenen Stadt- und Landkreisen wurden in den letzten Jahren, seitdem die Märkische Wohnungsbau G. m. b. 5. ge­gründet ift, 800 Wohnungen erstellt oder in Angriff genommen. Die Konferenz verfolgte die interesanten Darlegungen aus den verschiedensten Gebieten der gemeinwirtschaftlichen Unternehmungen der Arbeiterschaft mit großem Interesse. Die Beratungen werden heute fortgefeßt.

Biertelmillionen insgesamt beträgt, so gewaltig, daß mehr als je von den Behörden alles getan werden muß, um Beschäfti­gungsmöglichkeiten zu schaffen. Jetzt ist der Augenblick zur Erteilung von Aufträgen!

Kulturfriede in Indien .

Der indische Nationalfongreß für die Toleranz.

Condon, 28. Dezember. ( Eigenbericht.) nahm einstimmig und unter begierten Beifallsfundgebungen des Der in Madras tagende Indische Nationaltongreß" kongreffes eine Resolution an, in welcher die interkommunale Einheit, d. h. ein Waffenstillstand zwischen den sich be­tampjenden moslemitischen und hinduistischen Reli gionsgemeinschaften in den einzelnen Gemeinden befürwortet wird. Moslem und Hintus werden zu einer gegenseitigen Achtung vor ihren Glaubensbekenntnissen aufgefordert.

Der Präsident des Kongreffes hob die großze historische Bedeu­fung dieser Entschl ehung hervor, mit der Indien nicht nur die Grundlage feiner Freiheit lege, fondern bereits den Weg zur Freiheit beschritten habe.

Belgiens Heereston'ingenf. Die belgische Rammer hat gestern den Gefeßentwurf über das Heerest antingent mit 91 gegen 80 Stimmen der Sozialisten, Kommunisten und flämischen Natio­nalisten angenommen.

Das Zentrum ist vorläufig sehr zurückhaltend gewesen. Das ist sicher angesichts der Lage diplomatisch flug. Es weiß. daß der Entwurf und seine Forderungen weit von der To­leranzlinie der Weimarer Berfassung abführen. Die An­Plagen, die wir Sozialdemokraten gegen das Zentrum er­hoben haben, waren berechtigt und wirksam, und seine Ver­teidigung war lendenlahm und innerlich unwahr.

Die Deutschnationalen fühlen sich durch die Verfassung nicht gebunden. Ihre Schulpolitik ist aufgepeitschte reaktio­näre Mummerei". Daß fie taktisch tollpatschig und un­selbständig vorgehen, liegt an ihrer Geistesverfassung. Nur einmal find sie lebendig und führend gewesen. Aber auch in diesem Fall war die treibende Kraft nicht politische Klug­heit, sondern eine besondere Feindseligkeit gegen die hervor ragend fortschrittliche Schulentwicklung in Sachsen . Auf ihre Initiative hin ist der§ 18a, die Ler Sachfen, entstanden. Unter fozialistischer Führung ist noch vor Inkrafttreten der Reichsverfassung in Sachsen an Stelle der Bekenntnisschule die Gemeinschaftsschule getreten. Das war durch­aus feine revolutionäre Entwicklung, denn schon längst war in Sachsen durch eine kulturell hochentwickelte Lehrerschaft die Gemeinschaftsschule tatsächlich und allgemein durchgeführt. Mit juristischen Scheingründen hatte die sächsische Reaktion behauptet, daß die Gemeinschaftsschulgesetzgebung rechtsun­gültig sei und mit dem Anrufen des Staatsgerichtshofes zwar gedroht, aber diese Anrufung aus Bescheidenheit" unter­lassen. Durch den§ 18a soll nunmehr der Rechtszustand vor dem 1. Oktober 1918 gewaltsam wieder herbeigeführt werden. Dieser§ 18a ist schlimmster Terrorismus und schafft einen völlig verfassungswidrigen Zustand. Nicht nur die preußische und sächsische, sondern auch die bayerische und thüringische Regierung haben vor diesem Terrorismus ge­warnt. Dieser§ 18a schafft eine fatastrophale Verwirrung. Das weiß selbst die Reichsregierung, aber sie wagte nicht, Zentrum und Volkspartei beschlossen den ominösen§ 18a, die diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Deutschnationale, Bolkspartei unter dem Druck des sächsischen Abgeordneten Dr. Heinze.

Der

Die Bolkspartei hat mit Hilfe der Opposition einen Sieg gegenüber Zentrum und Deutschnationale erkämpft. geordnete Schulbetrieb" ist in einer Weise felt­gelegt worden, daß dadurch der größten 3 erfplitterung vorgebeugt werden fann. Auf der anderen Seite aber hat sie in wesentlichen Punkten gegenüber den Koalitions= brüdern nachgegeben. Die verfassungsmäßige Vorzugs