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Nr. 242.

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601

für 1896 unter Nr. 7277.

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Vorwärts

13. Jahrg.

Inferttons Gebühr beträgt für die fünfgespaltene Petitzeile oder deren

Raum 40 Pfg., für Vereins- und Bersammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Fest= tagen bis 9 Uhr vormittags geöffnet. Kernsprecher: Rmt I, Nr. 1508. Telegramm- Adresse: Bozialdemokrat Berlin".

Berliner Bolksblatt.

Zentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Parteibeiträge ein:

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Donnerstag, den 15. Oktober 1896. Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3:

| Quittung. Verdienen" sofort das Haupt- und Leitwort, als der erste haben. Die Elite- Tage" gaben ja den Fingerzeig, und Gedanke an eine Ausstellung auftauchte. Was verdienen? eine Ausstellungsleitung, die eine" Sportwoche" einrichtet, Als dann Im Monat September gingen bei dem Unterzeichneten folgende Möglichst viel! Das konnte am besten geschehen, wenn die ist in dieser Beziehung zu allem fähig. Auerbach i. V., Ueberschuß der Mai- Festzeitung 12,-. Ausstellung möglichst groß war. Also eine Weltausstellung! die ersten Defizitschatten sich zeigten, da wollte man Man Altenburg, Wahlkr. 100,-. Berlin , 4. Wahlkreis( Dft) 1600,- Da bewies der Rechenstift, daß die Zeit zu kurz, die vor den so oft bewiesenen Dünfel nicht wahrhaben. ( darunter Zeitungsspedition Juni Juli 359,40, Lefe und handenen Kräfte zu gering, das Risiko zu hoch war. So schrie, an dem ganzen Unglück seien nur die Arbeiter schuld, Diskutirklub Nordosten, Ueberschuß bei der Auflösung 12,40, wollte man sich denn mit einer nationalen Ausstellung zu- die aus reiner Bosheit nicht in die Ausstellung gekommen Amerikanische Auktion von zwei Tauben bei D. Franke 9, frieden geben. Aber auch da konnte es noch gefährlich wären. durch Candale 10,-, Wolter'sche Werkstelle, Büschingstr. 7 6, schief gehen, und so begnügte man sich denn schließlich mit Die Berliner Gewerbe- Ausstellung ist vorüber. Sie war 9 Tischler von Bölling u. Hirsch, Große Frankfurterstraße 20,-) einer Berliner Gewerbe- Ausstellung. Wenn man nur den eine Schöpfung des Kapitalismus zu fapitalistischen Zwecken. Berlin div. Veiträge: Dr. L. A. 20,-. Gruß einer verstorb. Genossin 58,70. Werkstatt Malchin 9,10. 2. und H. B. 5,-. Marten's Lokalpatriotismus fräftig aufschürte, konnte auch da etwas Wenn sie nicht die Früchte brachte, die die Unternehmer er­Frauenverfamml. d. Schröder 2,-. Eächs. Genosse in Moabit Juli- abfallen. Wie viel die Profitgier zum Zustandekommen der warteten, so haben das diese ihrer allzu großen Raffgier Sept. 30,-. Rothe Buchbind. Grünftr. 5,-. Rothe Hochzeit Görlitzer Ausstellung beitrug, beweist schlagend der sofort los zu verdanken und der Leitung, die sie sich selber gegeben. straße 3,-. Arbeiter und Arbeiterinnen der Buchbinderei von brechende Streit über den Ausstellungsort. Hie Wiz- Die Berliner Ausstellung war in der Hauptsache eine Aus­Bading 10,- Bierprozente Pianofabrik Eisenbahnstraße durch leben!" und" Hie Treptow!" schrie man, und hervorgekehrt stellung wie jede andere. S. 8,-. Mitgl. b. U.-Dr. 8. Rate 5, Friedrich Engels " 5, und vorgegeben hat man alles mögliche, sogar die armen Aber der eine macht sein Geschäft auf feinere, der Gutenberg 100,-. J. Patz 2,-. S.. 23. 20,-. Mittel- Arbeiter", In Berlin glaubte man die doch nicht so weit laufen könnten. andere auf gröbere Weise. deutsche Arb.- Radfahrer in Deffau 13. Sept. 6, A. E. G., Brunnenstraße 7,20. Sparpfennig der Löwe'schen Gürtler 5,20. In Wirklichkeit handelte es sich um nichts weiter, als mit dem üblichen Kommandoton auszufommen. Man hat Bruch i. W., einige treue Genossen, die am 1. Mai arbeiten um einen Interessengegensatz zwischen den Grundstücks- sich getäuscht. Noch tanzt nicht alle Welt nach der mußten 6, Burgsteinfurt , gef. auf einer filbernen Hochzeit und spekulanten des Westens und den Hausbesizern des Ostens. Duerpfeife. So fißt man statt im Fettuäpfchen im Essigfaß. Der Berliner Arbeiter hat die Ausstellung ruhig auf der Laffallefeier 7,10. Bernburg , 6. und letzte Rate, Rück Die Hausbesizer blieben Gieger, die Ausstellung tam nach zahlung 50, Cotta, 6. fächsischer Wahlkreis 200,-. Cottbus , Treptow. Mit welchen Gewinn- Hoffnungen man sich im tommen und ruhig gehen gesehen. Ihn kann kein Kehraus G. 10,- Göpenick, Ueberschuß vom Vergnügen der Zimmerer 5,- Often trug, zeigt am besten die Thatsache, daß Gastwirthe schrecken. Hätte er etwas davon gehabt, wenn die Herren, Caffel, die wilden Maurer 100,-. Dresden , selbst auf die Arbeitervereine an die Luft setzten, um mehr Raum für die jetzt Jeremiaslieder anstimmen, ihre Taschen gestopft gelöster Verein der Kalt= und Biegelträger 100, die Fremden- Schaar zu haben. hätten? Dabringhausen , b. b. Bertrauensm. 7,-. Döbeln , Romanus II Rehraus, Kehraus! Die Ausstellungsarbeiten werden vergeben. Sofort 18,50. Faltenberg( Oberschl.) 2,-. Flensburg 30,-. Frank­ furt a. M. 300,-. Freiburg i. B. 15,-. Güstrow , von Ge- zeigt sich der Raubthier Charakter des Kapitalismus im Die Submissionszahlen schwanken un­noffen 50,- Gera ( Reuß) 500,-. Grabow i. M., v. Genossen hellsten Lichte. Nur der tann hoffen, Mindestfordernde 20,-. Greis, Genossen v. Gr. und Umg. 100,-. Goldlauter geheuer. Se damit einen zu erhalten und 10,-. Hamburg , Budiler Uebersch. M. u. G. B. Hochallee den Auftrag 20,-. Hamburg 2. Wahlfr. C. Tm. 10,-. Hamburg , Neubau winn zu machen. Aber nur dann, wenn die Arbeiter Johanneshof 18,70. Samburg, v. d. rothen Garde durch H. B. gedrückt und gezwackt werden. So entstehen die schlechten

d.

am wenn sie

Politische Uebersicht.

th Berlin , 14. Oktober. Der Bund der Landwirthe und das Vereinss 2. R. 80, Hamburg , Getränk- Uebersch. Bau Sachsenstraße und unzureichenden Sicherheitsvorrichtungen. Wie viel gesek. Vor einigen Tagen berichteten bürgerliche Blätter, b. Markmann 29,95. Hennigsdorf , amerit. Auktion 3,62. Blut und Thränen fleben an den Ballenzimmerungen und daß die auf Veranlassung. Bebel's eingeleitete Unter­Hannover 1000,-. Hamburg , weniger Egoismus 20,-. Der suchung gegen den Bund der Landwirthe wegen Ueber Hamburg N. N. 50,- Luckenwalde , rothe Rindtaufe 1,50. Rabitzwänden der Treptower Ausstellungsbauten! §8b Vereinsgesetzes, Sangensalza, v. d. Genossen 30,-. Lägerdorf 30,-. Luxemburg Unternehmer will und muß so billig bauen. Er sucht tretung des§ 8b des preußischen der das Verbot des Inverbindungtretens politischer Vereine 2. 200,- Lüneburg 15,-. München , Waldläufer 5,-. Me die Arbeitskraft, wenn Go billigsten ist. rane, von rothen Turnern 2,35. Nürnberg 400,- Niederschreiten die Bauten nur ganz langsam fort, ein Stillstand enthält, resultatlos verlaufen sei. Wir nahmen von dieser seitens Schönweide, Auktion eines Schirmes, d. Tischler Schulz 3,- nach dem andern tritt ein, am 1. Mai ist die augenscheinlich Netschtau, auf Veranlassung des Bogtl. Anz." 50,-. Nordhausen Berliner Ausstellung trotz aller Prahlerei so durch den Vertrauensmann 10,-. Neuenburg bei Soldin 5,20. fertig, wie nur eine ihrer Vorgängerinnen am Eröffnungs- feitens der Staatsanwaltschaft bisher keinerlei Mits Reichenbach i. V., alte Garde, 8. Quartal 50,-. Rotschau, von tage es gewesen. Und welche Wuth oricht los, als in der einer Kindtaufe 3,30. Schwabach , von Genoffen 25,-tage Schwerin a. W., auf Liften gesamm., 2,90, Stettin , v. Genoffen letzten Zeit die Arbeiter es wagen, ihre Waare Arbeits­250,-. Solingen , durch den Kreis- Vertrauensmann 100,- kraft etwas höher anzusetzen? Ja, das war Hochverrath, Striegau 31,70( dar. Bierübersch. Königszelt 1,70). Hochverrath an Sr. Majestät dem Kapitalismus . Hamburg - Eimsbüttel, den 7. Oktober 1896.

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Für den geschäftsführenden Ausschuß: A. Gerisch.

Kehraus!

01

des Bundes der Landwirthe uninspirirten Mittheilung keine Notiz, weil dem Abg. Bebel

theilung über den Ausgang der Untersuchung zugegangen war. Wie recht wir hatten, dieser Zeitungsnotiz gegenüber vorsichtig zu sein, geht aus der folgenden Mittheilung der Breslauer Ztg." hervor:

Ein intereffantes Schriftstück kommt uns auf den Tisch ges flogen, das sehr lehrreich ist für die Frage, ob die Organisation des Bundes der Landwirthe gegen das Vereinsgesetz verstößt oder nicht. Das Schriftstück lautet: Bund der Landwirthe. Berlin SW. Dessauer Straße Nr. 7.

Berlin , den 9. Oftober 1896.

Unterdeffen hatte der Charakter der Berliner Aus­stellung seine letzte Prägung erhalten. Noch redete man tagaus tagein von dem ungeheueren Bildungswerth der Ausstellung, alles, was Herz und Gemüth, Verstand und Hand veredele und weiter bringe, könnte man da draußen sehen. Wenn man nun hinausging und sich die Be­Noch wenige Stunden und das Wunderwerk im scheerung besah, was bekam man zu Gesichte? Eine Aus­Treptower Part schließt seine Pforten. Es war allmälig stellung allerdings. Und es fann nicht geleugnet werden, auch stiller und stiller geworden in der letzten Zeit von der der Mann der Arbeit konnte in ihr manches sehen, das ihn inter­Glanzleistung" des deutschen , des Berliner Bürgerthums, effirte, manches, an dem er sich weiterbildete, manches, das ihn die Herren Borsigenden der Provinzial resp. Landes. Abtheilungen der Wahlkreise, Bezirks- und Hauptgruppen. eine Lobespojaune nach der anderen verstummte, der erfreute, bei dessen Anblick er die Sorgen und Mühen des schrillste Jubelfagott stellte seine Bemühungen ein, und was Altages vergaß. Aber diese Ausstellung war mir ein An­heute und morgen aus den bürgerlichen Blättern heraus- hängsel, sie wurde völlig erdrückt von den blanken Ver­tönen wird, mag tlingen wie dumpfer Trommelton hinter gnügungsstätten, die sie durchsetzten und umdrängten. Daß einem Todten. dem so geworden, liegt in der Sache selbst.

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Die Berliner Gewerbe Ausstellung vom Jahre 1896 Die Leute, die den Sommer über in Treptow wirth hat nicht gehalten, was sich überschäumender Lokal- schafteten, kann man in drei Gruppen eintheilen. Da sind patriotismus, preußisch- deutscher Chauvinismus und das vorerst die Macher vons Ganze". Unter ihnen waren die Kapital selbst von ihr versprachen. Am grünen Strand Geschäftigsten gar oft Herren, denen die Ausstellung nichts der Spree wollte man der Arbeit" ein Fest geben, war, wie ein Sport. Ob sie heute einen Blumentorso ein halbes Jahr lang, und alles bisher Dagewesene mitmachen oder morgen einem Leichenbegängniß beiwohnen, sollte es in Schatten stellen; wie im Schutz des ist ihnen gleich. Gesehen wollen sie werden und bewundert, Militarismus, Gewerbe und Künste blühen, wollte man und einen Ton wollen sie mitreden. Die Spezies ist wohl beweisen. Und wenn alles gut ging, einen Schnitt noch voll auf ihre Kosten gekommen. Sie tamen während der machen, daß die Taschen sich bauschten. Mit dem Schnitt ganzen Ausstellung aus dem Festessen und Toasten garnicht war es aber leider nichts. Es sind keine glücklichen Ge- heraus, und nach Schluß der Vorstellung wird es wohl auch fichter, die die Garantiefonds- Zeichner zur Schau tragen, an einer äußerlichen Ehrung nicht fehlen. Die eigentlichen Entweder gleich in feit es ihnen klar geworden, daß sie eine Million werden Aussteller wollten Geschäfte machen. blechen müssen. Die Sache braucht man übrigens nicht zu der Ausstellung selbst oder später, und so hatten sie Waaren­tragisch zu nehmen. Die Herren haben es, haben es von oder Musterlager gesandt. Ihre Geschäftsspesen, Play­ihrer Arbeiter Gnaden, und können bezahlen. Aber auch miethen u. s. w. verringerten sich, wenn es gelang, recht viel mit dem Fest der Arbeit" war es nichts, die Arbeit selbst andere herbeizuziehen, die mit zuzahlten. Das tonnte am war am allerwenigsten unter den Bäumen in Treptow zu besten bei denen geschehen, die an den Ausstellungsbesuchern sehen. Und die Fremden aus dem Ausland? Wie verdienen wollten, ohne selbst auszustellen. So wuchs die viele kamen denn zur Ausstellung? Wenn ein Verein von Bahl der Vergnügungsstätten bis ins grauenhafte. Nun 200 Mitgliedern sich zeigte, entstand schon schon ein erschraken doch einige, und so kam die Ausrede, in Berlin Getöse, als sollte eine ganze Völkerwanderung empfangen seien Unternehmen wie eine Ausstellung ohne etwas werden. Die Stimme der Wahrheit aber hat man damit Klimbim eben nicht möglich. doch nicht übertam- tamen fönnen, und die Fremden waren Jedem Aussteller ist ein zahlungsfähiger Besucher es in vielen Fällen selbst, die schwarz auf weiß darlegten, natürlich lieber als ein armer Teufel. Wie oft werden in was sie von den Berliner Veranstaltungen hielten. den Straßen Kinder verscheucht, damit die Herren und Die Berliner Gewerbe- Ansstellung war eine Schöpfung Damen nur recht genau sich die Herrlichkeiten des Schau­des Rapitalismus. Und danach ist sie gerathen und danach fensters betrachten tönnen. Sollte aus dieser Erwägung mußte sie gerathen. Es ist dem Kapitalismus unmöglich, heraus nicht die hohe Eintrittsgebühr entstanden sein? irgend Etwas anders als unter dem Gesichtswinkel des Was kannst du armer Teufel mir denn bieten? Berdienens, des Profits, zu betrachten. Und so war das auch das Sich- Besserdünken mag eine Rolle gespielt

Und

Streng vertraulich! An

Sehr geehrter Herr!

Es wird Ihnen durch die Zeitungen schon die Nachricht zugegangen sein, daß der Führer der sozialdemokratischen Partei, Bebel, eine Anzeige gegen den Bund der Landwirthe eingereicht hat, weil seine Organisation gegen das preußische Vereinsgesetz verstoße.

vom

in

Sie werden sich erinnern, daß von der Zentralleitung aus stets das größte Gewicht darauf gelegt worden ist, daß die Provinzial und Landesabtheilungen bezw. Hauptgruppen es vermeiden müßten, irgendwie ein selbständiges Vereins­leben zu entfalten. Wir bringen insbesondere unser Rund­schreiben 16. April 1896 dieser Beziehung in Erinnerung. Wir bitten Sie deshalb wiederholt, die größte Sorgfalt nach dieser Richtung hin walten zu laffen, und bei allen Aeußerungen, die Sie in der Oeffentlichkeit vers anlassen, zu betonen, daß unser Verein ein einheitlicher Verein ist, der seinen Siz in Berlin hat, und der selbständige Zweige vereine nicht bilden darf.

Wir empfehlen deshalb ganz besonders, bei den in jeßiger Zeit einzuberufenden Versammlungen die Form beobachten zu wollen, daß Sie die Bekannts machungen wie folgt abfaffen:

in

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Der Bund der Landwirthe zu Berlin hält am;:.: eine Bundesversammlung ab. ( Unterzeichnet):

Der Borstand des Bundes der Landwirthe zu Berlin . In Vertretung:

( Der Name des Einberufers.)

Wir betonen, daß diese Fassung in etwas von dem früheren. Ihnen gemachten Vor­fchlage abweicht, daß wir aber diese für die forrettere und deshalb empfehlenswerthere erachten.

Insbesondere ist es auch nöthig, daß bei der Raffen verwaltung die strengfte Zentralisation beobachtet wird in der Weise, daß die vereinnahmten Gelder sofort an die Ihnen be tannte Adresse in Berlin abzusenden sind.

Wir verfehlen nicht, Ihnen mitzutheilen, daß die königliche Staatsanwaltschaft, wie dies ihre Pflicht ist, Bernehmungen nach dieser Richtung hin bei dem Bundesvorstande bereits ver