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Str. 132.

Sonnabend, 6. September 1884.

I. Jabrg.

Berliner Volksblatt.

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Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Solsblatt"

it en atteint täglich Morgens außer nach Soun- und Festagen. Abonnementspreis für Berlin dem Oberi in's Haus vierteljährlich 3 Mart, monatlich 1 Mark, wöchentlich 25 Pf. Einzelne 8 giebt emmern 5 Bf. Poftabonnement pro Duartal 3 Mart.( Eingetragen im VIII. Nach

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trage der Postzeitungspreisliste unter Nr. 719a.)

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Redaktion und Expedition Berlin SW., Bimmerstraße 44.

Die Militärfrage.

Der fünftige Reichstag wird sich mit der Frage zu be= Der heiligen igen haben, ob das Militärbudget wie bisher oder an­

rüdlich, bak

Die betr. Per

I, der wisige

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fen stärke des Reichsheeres auf fieben Jahre festgestellt orden, so daß eine eigentliche ,, Militärfrage" für den Reichs- Rickert, Forckenbeck und Genossen bildeten ja doch, als das faum bestand. Diese Einrichtung, daß sogenannte Sep om Figaro" nat, ist ein Produkt der Kompromißkunst des Herrn beim Nach Bennigsen, der diese Leistung als ein Meister­But liften, freilich betrachteten mit Recht in der Einrichtung des wahr, men tennats eine so starke Beschneidung des parlamentarischen nossen verwickelt. Oder es müßten Zeichen und Wunder fluffes, daß ihnen das, was für das Parlament noch zu

3, es würde Dem habe id zufammenge fo auch nicht telliren?"

gelesen, mein Räseteller mit

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Politische Uebersicht.

Zur Optantenfrage hat der Statthalter von Elsaß- Loth­ ringen , General von Manteuffel, einen Utas erlassen, dessen Sinn in Kürze folgender ist: In den Reichslanden beläuft

feinem Wahlaufruf ausgesprochen. Das ist doch im Prinzip ganz dasselbe; nur die Zeit ist etwas fürzer; für das Budget­recht aber ist damit Nichts gewonnen. Wir können uns überhaupt darauf gefaßt machen, daß die Deutsch- Freisinnigen bei der Militärfrage dieſelben seltsamen Sprünge machen sich die Bahl der Nationalfranzosen und derjenigen Elsässer, werden, wie bei dem Sozialistengeſetz. Die Bamberger, die s. 3. für Frankreich optirt haben, auf 14 924 Personen, die 4585 Familienstände bilden.( Diese Ziffern sind sehr hoch ge­Septennat geschaffen worden ist, den Generalstab des edlen griffen.) Diese 4585 Familien zeugen Söhne, die sich wieder Barrioten", des Herrn von Bennigsen. Sie werden nun verheirathen, und so würde sich mit der Beit im Lande eine ihren früheren Standpunt verlagen, amb gegen bas Cepten franzöfifche Stolonie bilden. Dieſem Unfug muß abgeholfen und werden, und deshalb befiehlt Se. Excell., daß jeder junge nat stimmen müssen, oder sie sind, wenn sie für dasselbe Mann, der das 17. Jahr erreicht, naturalisirt werden muß; stimmen, sofort in Streit mit Herrn Richter und dessen Ge­wenn er nicht Lust hat, kann er auswandern. Wie nun, wenn in Frankreich nach demselben Maaße gemessen würde. Es leben zur Zeit in Paris , Havre , Bordeaux geschehen und Herr Fordenbeck zu seinem Standpunkt von u. f. w. über hunderttausend deutsche Familien. Diese zeugen Söhne( um mit dem Erlaß zu sprechen), welche fich wieder und meistens unter Stammesgenoffen verheirathen, so daß mit der Beit ein großer Theil Frankreichs durch Deut sche bewohnt würde; könnte nun, um diesem vorzubeugen, den Söhnen nicht die franzöfifche Nationalität oder Auswei fung aufgezwungen werden? Es wäre jedenfalls weniger hart; die Deutschen würden blos in ihre Heimath zurückgetrieben werden, während man den jungen Elsaffern die Rückkehr in ihre Heimath verbietet!

übrig blieb, faft überflüssig erschien. Herr von Forden 1867 zurückkehren. hat schon im Jahre 1867 gesagt, die Firirung der

Die Nationalliberalen sind über die Forderung der benspräsenzstärke sei, die Vernichtung des Bud- dreijährigen Friedenspräsenzstärke nicht wenig erbost und e wohl eines echts" sieben Jahre darauf gehörte er zu jenen wollen lieber die einjährige haben; wenigstens fagen fie fo. meiner alliberalen, die unter Herrn von Bennigsen aller­gft für die Vernichtung des Budgetrechts" thätig waren. Strafe dafür ist für die Nationalliberalen nicht ausges unbequeme Bieter" Windthorst auf der Bildfläche er nte nicht um ben; die Partei ist nur noch ein Schatten von dem, was war, als sie das Septennat schuf. Nun ist das Septen- Roulissenschiebereien beginnen. abgelaufen und es handelt sich darum, was der Reichs- Militärfrage ähnlich gehen, wie beim Sozialistengeset; die , daß er nur fchließen will, wenn die Regierung, was selbstverständ- Regierung wird bekommen, was sie verlangt.

Deffen Bild Man ftelle Männer ber

Schaffen feien, ellen gedenke

py, Alphonse Caquet. Compagnie Staaten hat

Das Centrum schweigt sich natürlich in der Sache aus. Mit der Militärfrage wird auch der für die Regierung so scheinen und nachdem er geboten", werden die gewohnten Und so wird es mit der

Das kann man nicht ändern und Herr von Fordenbeck nannt hat, tapfer mitarbeiten.

Man tann feinen auch nur halbwegs vernünftigen wird an dem, was er Vernichtung des Budgetrechts" ge Ehre haben, dafür geltend machen, daß der Militäretat anders Selt hinaus belt werden soll, wie die übrigen Etats. Gerade weil Militäretat der größte und wichtigste Etat ist und weil Summen, die er erfordert, einen so großen Theil des age ber nationalen Arbeit ausmachen, gerade deshalb schon gar nicht mehr daran gewöhnt, obschon man aus den en diejenigen, welche es mit der Vertretung der Bolts­

in chinesischer bo befanntlich

Das Parlament begiebt sich auf diesem Wege auch immer mehr des Rechts, auch in den Fragen der aus= wärtigen Politik ein Wort mitzureden. Man ist Debatten der englischen Parlamente doch den naheliegenden

Die elfäffischen Textil- Industriellen beabsichtigen eine besondere Berufsgenossenschaft für die Reichs­lande ins Leben zu rufen. 62 Firmen, welche zusammen 32 536 Arbeiter beschäftigen, haben sich an das Reichsversiche rungsamt mit dem Antrage auf Anberaumung einer General­versammlung der Arbeitgeber der Textilindustrie in Elsaß­Lothringen behufs Begründung einer freiwilligen Berufsge noffenschaft gewandt. In dieselbe sollen alle Betriebe der Textilindustrie, gleichviel welche Stoffe Gegenstand ihrer Fa tation bilden und in welcher Weise diese Verarbeitung statt­findet, einbezogen werden. Auch die sächsischen Baum= sächsische nebst

reffen ernsthaft meinen, darauf bestehen, daß die Aus- Schluß ziehen kann, daß gerade die Betheiligung an der wollindustriellen wollen eine freiwillige, die ganze Söhnliche Verfür das Reichsheer jährlich berathen werden und daß auswärtigen Politik der Beweis für die Macht und den alljährlich über dieselben abgestimmt wird, ohne daß Entschluß einer parlamentarischen Körperschaft ist. Auf der eine Reichstag durch eine Feststellung der Präsenzstärke des

te Compagnie der chinesische de forrefpon hiffrendepesche ffre torrefpon

fich die chine

res von vornherein gebunden wird.

Die

ten.

zahme liberale" Presse sagt nun, die ,, Welt­

Allein

zu dieser Anschauung scheint man sich in Deutschland noch nicht aufgeschwungen zu haben.

Oder fürchtet man, daß die unbequeme Abrüstungs­frage einen Widerhall im deutschen Parlament finden möchte? Nun es könnte sicherlich nichts schaden, wenn dies der Fall wäre, wenn wir uns einen großen praktischen

en über den Militäretat vertragen könnten. Nun, wenn n's Chinefifche lo schwache Nerven haben, dann wäre es vielleicht besser, ganzen Barlamentarismus überhaupt zu beseitigen. Aber Nutzen davon auch nicht versprechen fönnen. Aber es fönnte aufregenden Debatten" sind eine so schwache Ausflucht, dann einmal gesagt werden, daß zu einer wirklichen und wir garnicht im Stande find, fie überhaupt ernst zu umfassenden Sozialreform auch eine Erleichterung der Run lommen die Herren Deutsch Freifinnigen und en bie Friedenspräsenzstärke statt auf sieben nunmehr brei Jahre festgestellt wissen. So wenigstens hat sich heimräthe denken, die über der Sozialreform" brüten.- Baumbach, der Abgeordnete für Meiningen , in

eführt werden tein über den refpondent ber er Bauer des resfrist Wahn luguft in ber Gottesdienftes te mit einem ern Wydersti usbauchte, su Bahnfinnige größter Eile Bedränge ent in der Kirche er fich in eine rohte, der fich

bie

da ergriff ein

Schaft derfelben

bte und somit

rud verboten.]

Feuilleton.

=

Das Kind des Proletariers.

Sensationsroman von U. Rosen.

( Fortsetzung)

Benau zu jener Beit war mein Vetter, Tony Petigrew, el berüchtigter Bursche, Todtengräber auf dem Tower- Ham iedhofe. Und Tony und der Doktor hatten immer Heimlich­mit einander, und auch jezt hält er ihn irgendwo in e feit einige ähe von London verborgen. Ich sage Ihnen, Frau

De."

pefter der ver uft, im Begriff e Boulogne in var, ba fie feit Ameritanerin journalistische cines Vermögen Stömmlich lebte merikanische und Denz. Ein, wie

oll fie bewogen

tament befindet

hr mit Legaten

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friegerischen Rüstung gehört, welche im Frieden so schwer auf die Glieder des Boltes drückt.

Auch das noch! werden da die sozialpolitischen Ge­O ja, und noch bedeutend mehr dazu!

der Hütte vorbei, worin Rupert einft im Fieber_gelegen hatte und dann zu einer andern Hütte, worin Tony Petigrew hauste, und endlich nach Clematis- Villa, wo er seine Frau und seine beiden ältesten Töchter durch sein Gezänt zur Ber­zweiflung trieb.

Inmitten des sonnigen Glanzes der Frühlingspracht und dem Wiedererwachen der Natur sann dieser Mann mit seinem Neid und seiner Gier in seiner finsteren Seele auf die Aus­führung der grausamsten Verbrechen, und doch wellten die Beilchen und die Schlüffelblumen nicht unter dem Schatten, den der Bösewicht auf fte warf.

Am nächsten Vormittag erschien Francesca in ihrem bräut­lichen Gewande, schöner und lieblicher als je, neben ihrer Mutter und ihrem Bräutigam in St. Kleonas.

es damals nur gut gemeint, und Sie müssen Ihr Wort Zim," sagte die Frau beunruhigt, ich bin alt und und dürfen mich nicht verrathen. Sie könnten mir alten Tage für die bösen Streiche Anderer im Gefängniß Pfarrers zu erwarten.

müßte."

Es fehlten noch zehn Minuten an der festgesetten Stunde, und der Pfarrer war noch nicht da. In der Kirche war es falt und düster, und die kleine Hochzeitsgesellschaft tehrte unter das sonnenbeschienene Portal zurück, um dort die Ankunft des Was! Schon fünfzehn Minuten nach elf! Er hat sich ver­hell. Es schlägt halb zwölf.

fürchten Sie nichts, Gevatterin, ich werde nicht reden, spätet. Die Sonne leuchtet dem jungen Paare nicht mehr so

ich werde nachdenten und Acht geben." Das erste Aufgebot in St. Kleoyas war verkündet en und die alte Stüftersfrau benachrichtigte Dr. Wrigley

Rupert wird ängstlich. Er läuft hinaus auf die Straße, schickt den Küster nach einer anderen Richtung aus, und deffen Frau nach einer dritten. Seine Ruhe verläßt ihn, er

Am nächsten Sonntag erschien James Wrigley, um ſelbſt vermag es nicht mehr, heiter mit Francesca zu sprechen. gelommen. Mit einem eigenthümlichen Gefühl des

Dreiviertel zwölf! Will denn der Pfarrer niemals er scheinen! Grausamer Diener der Kirche, so mit der Liebe

Bleichereien und Appretur- Anstalten umfaffende Berufsgenoffen schaft bilden und haben ihre diesbezüglichen Anträge beim Reichsversicherungsamte gestellt. Hiernach muß das Projekt eine Reichs- Baumwollengenossenschaft, sowie eine Reichs- Textil­genossenschaft zu bilden, als aussichtslos betrachtet werden. Der Ausschuß des Vereins füddeutscher Baumwollen- Industrieller hat denn auch einstimmig beschloffen, von einer über das ganze Reich sich erstreckenden Genossenschaft der gesammten Textil­Industrie abzusehen, dagegen eine die Staaten Bayern , Württemberg und Baden umfassende Genossenschaft für die Baumwollen Industrie event. den gleichen Bezirk umfassende zustreben. Es ist im Plane, im September eine Besprechung Genossenschaft für die ganze darin etablirte Textilindustrie an der vier in Deutschland bestehenden Vereine von Baumwollen­Industriellen zu veranstalten. Wie hier berichtigend be merkt werden mag, find Anträge auf Einberufung von Ge­neralversammlungen behufs Bildung von Berufsgenoffen­

25. Kapitel.

An dem Tage, an welchen James Wrigley die für Rupert's und Francescas Vermählung festgesette Stunde erfahren hatte, machte er bei seiner Heimkehr einen Umweg, um Tony Peti­grew aufzusuchen. Sie hatten eine lange Unterredung; Tony stand vor der Thür eines kleinen Wächterhauses, das er ein­fieblerartig bewohnte, und sein Gebieter und böser Geist hielt zu Pferde vor ihm. Wie gewöhnlich machte Tony einige schwache Versuche zu widerstehen.

Und ich werde ihn dann hinauslassen, Tony," sagte Wrigley großmüthig.

" Ach was, das hinauslaffen ist leicht," entgegnete Tony mürrisch. Die Kunst ist, thn herein zu bekommen. Ich habe nicht gehört, daß Sie das besorgen wollen, Herr!"

Da ich für die Arbeit bezahle und gut bezahle, steht es mir wohl frei, meinen Antheil daran zu wählen," versette Wrigley . Auch ist das, was Du zu thun hast, das Einfachste, was Du jemals ansgeführt, Petigrew. Du fannst Dich nach der Belieben verkleiden, und Du wirst nur einmal gesehen und niemals wieder erkannt werden."

Und Morgen früh soll es geschehen?" fragte Tony. Ja, und gieb gut Acht, denn wenn Du Deine Sache nicht ordentlich machst, wirst Du mir gehörig dafür büßen s müffen."

Wrigley tam, wie wir gesehen haben, in übelfter Laune bei den Seinigen an. Fanny, die älteste seiner Töchter, fand by nach dem letzten Auftritt, in dem ihr Vater seinen Groll austobte, ihr Leben zu Hause so unerträglich, daß sie ihrer

tbewußtseins hatte er sich auf der Gallerie hinter der zweier jungen Herzen zu spielen. Es fehlen nur noch zehn Freundin, Lady Figmorgan auf Alewick sogleich schrieb,

Theelöffel voll Baffer aufgelöft andere Magen nach und nach Das Waffer bis Fall von Unver Corgen htet wird. G ftebende, gegen zündung it en unschädlich will ein wenig nigen und nad geichnetes Mittel

niedergesetzt. Nach dem Gottesdienste eilte er in die tel, um den Pfarrer zu bitten, am nächsten Morgen um or feiner zur Trauung zu warten. reubig bewegt tehrte er nach London zurüid, ohne von en gesehen worden zu sein, denn dieser wartete in dem welche Stunde die Trauung festgesetzt sei. bel terzimmer der Küsterfrau, um von ihr zu erfahren, Stupert Barth," hatte das Angebot gesagt, denn er hatte Samen Bide, auf den er kein Recht besaß, fallen laffen noch unvermählt da. nur den Namen, auf den er getauft war, beibehalten. Barth und Francesca Joria, wiederholte fich zornig Für diesen Tag war es nichts mehr mit der Trauung.

Minuten zu zwölf! Die Gräfin erbleicht.

In fünf Minuten ist es zwölf. Ist das eine Thräne in Francesca's fanftem Auge?

Rupert ist athemlos, purpurroth vor Schmerz und Aerger.

Eins, zwei, drei und so fort, bis die verhängnißvolle Mittagsstunde geschlagen hat!

it ferner werth

nach dem Bahn voll in 4

Bergiftungsfällen u haben.

Brigley

rfnirichte vor Wuth mit den Zähnen.

eintretend die Rüfterfrau.

Rorgen um elf Uhr ist die Trauung, gnädiger Herr," Dr. Wrigley ritt fort, aber nicht heimwärts, sondern an

Der Pfarrer war nicht gekommen, und die Beiden stehen Die gefeßliche Stunde für Eheschließungen ist vorüber. 3wölf!" flüsterte Francesca. Mama, wir müssen nach Zwölf!" schrie Rupert. Entseglicher Mann, warum bast Du mir das gethan? Aber ich werde einige Beilen für ihn zurücklaffen, und morgen find wir wieder hier."

Hause!"

fie würde ihr sehr gern einen mehrwöchentlichen Besuch ab i statten.

Am Montag Morgen befand sich Tony Petigrem zeitig unterwegs. Die Straße von der Pfarrerei nach St. Kleonas führte durch ein Gehölz und weit ausgedehnte Wiesen an der Hütte vorbei, in welcher Tim Titlow einst Rupert aufge­

funden.

Tony lauerte in den Zweigen einer hohen Ulme und hielt Umschau. Um zehn Uhr sah er den Pfarrer aus dem Thor wege seines Hauses auf einen Klepper herangesprengt kommen. Haftig fletterte der Vertraute Wrigley's von seinem luftigen Sige nieder und rannte eilig der fteinernen Hütte zu, in welcher er verschwand. Als er das Geräusch nahender Pferdehufe ver­nahm, begann er entfeßlich zu stöhnen.

Dh

Db- 000!" ächste er mit fürchterlicher Stimme. Der Pfarrer hielt seinen Klepper an und lauschte.