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Nr. 164.

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Dienstag, 14. Oktober 1884.

1. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Bellsblatt"

heint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin fin's Haus vierteljährlich 3 Mart, monatlich 1 Mart, wöchentlich 25 f. Einzelne Rammera 5 f. Bostabonnement pre Duartal 3 Marl.( Eingetragen im VIII. Nach­trage der Postzeitungspreisliste unter Nr. 719.)

Jasertionsgebühr

beträgt für die gespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Bf. Arbeitsmarkt 10 f. Bei größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inferate werden bis 4 ths Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., 8immerstraße 44, sowie von allen Annoncen Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Redaktion und Expedition Berfin SW., Bimmerftraße 44.

Das politische Streberthum.

Seitdem das Schlagwort von der Sozialreform in die Maffen geworfen worden ist, haben die Parteien sich beeilt, ihren Programmen einen sozialpolitischen Anstrich zu geben. Sie alle versichern plötzlich den Arbeiter, daß die Förderung feines Wohls ihr einziges Bestreben sei und in aller Zu­funft sein werde. Eine Menge neuer Schmeicheleien und Lodrufe bringen an das Dhr bes Arbeiters und der Mann der schwieligen Hand erkennt schon an diesem Umstande, baß wir uns in der Zeit kurz vor den Wahlen be­

Anden.

Aber woher kommt dieser edle Wetteifer unter den liberalen und bürgerlichen Parteien, den Arbeiter ihres Wohlwollens und ihrer Freundschaft zu versichern?

Hören wir darüber eine Stimme aus jenen Kreisen selbst. Der ultramontan - konservative Reichstagsabgeordnete Dr. von Hertling hat unlängst seine gesammelten ,, Auf­fäße und Neben sozialpolitischen Inhalts" herausgegeben, in welcher Sammlung sich viel Lesenswerthes, aber auch viel Ueberflüssiges befindet. Dort sagt Dr. von Hertling an einer

Stelle:

auf wen paßt diese Charakteristik mehr als auf das Centrum mit seiner Schaufelpolitik?

Und nicht auf das Centrum allein, auch auf die Ron servativen und Nationalliberalen, während die sogenannten Freifinnigen ins andere Extrem verfallen und Alles, was von der Regierung fommt, verwerfen, eben weil es von der Regierung kommt.

Eine der Hauptforderungen, die früher von der Ar­beiterpartei ganz allein gestellt wurden, ist nun scheinbar- wir sagen absichtlich scheinbar- auch von anderen Parteien akzeptirt worden; wir meinen die Forderung einer durch­greifenden Fabrikgeseggebung, die Einführung eines Normal resp. Marimalarbeitstages, sowie die Ein­schränkung der Frauen- und die gänzliche Beseitigung der

Kinderarbeit.

In einzelnen konservativen und ultramontanen Blättern hat man eine solche Fabrikgesetzgebung befürwortet; die Nationalliberalen sind wohl nur deshalb noch nicht für einen Normalarbeitstag eingetreten, weil der Reichskanzler sich noch nicht dafür erklärt hat. Beiläufig hat auch die deutsche Volkspartei, welche es an Reichsfreundlichkeit" jett gerne allen anderen Parteien zuvor thun möchte, den Normal­arbeitstag fogar in ihr Programm aufgenommen, während arbeitstag sogar in ihr Programm aufgenommen, während ihre Redner nicht gerne von dieser Sache sprechen.

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Wie lange ist es her, daß die Lehren des ökonomi­fchen Liberalismus auf den Kathedern unserer Hochschulen, auf den Barlamentstribünen wie in der Presse nahezu un­widersprochen herrschten, daß die Existenz einer sozialen Frage in politischen Kreisen ganz ernsthaft in Abrede gestellt werden konnte; daß man gegenüber schüchternen Versuchen, hier und da die staatliche Gesetzgebung zur Abhilfe sozialer Schäden in Bewegung zu sehen, sofort mit dem Vorwurfe fozialistischer Zenbenzen bei der Hand war? Heute wetteifern die Parteien förmlich mit Vorschlägen zur Besserung der Lage der arbeitenden Klassen, das Wort von der sozialen Reform" ist auf dem besten Wege, ein abge= Greigniß, welches das Volksleben in seinen tiefsten Tiefen Privatindustrie ausgedehnt worden. erschütterte, hat, wie Aehnliches sonst wohl geschehen, jenen Wandel hervorgerufen. Nicht die siegreiche Kraft der Wahr­heit hat langsam vorbringend den entgegenstehenden Irr thum besiegt und vernichtet die übermächtige Hand bes ersten deutschen Staatsmannes bat ben Rurs ber innnern Bolitit plöglich verändert. Was bleibt denen, die nun einmal mit ihm bie Reise machen wollen, übrig, als zu versichern, daß ge­rabe sie sich auf dem gleichen Wege befänden und der Fahrt vorzüglichkundig seien?"

Allein mit dem Wort Normalarbeitstag" ist noch nicht viel gesagt. Ee kommt darauf an, wie er beschaffen ist. Ein Normalarbeitstag von zwölf oder dreizehn Stunden würde an der gegenwärtigen Situation sicherlich nicht viel ändern. Wir möchten am liebsten die Beamten zum Muster genommen haben, von denen die beſſerfituirten eine a cht stündige Arbeitszeit haben. Eine solche wäre auch gerade hoch genug, würde aber unter den heutigen Verhältnissen tiefgreifende Aenderungen bewirken. Bekanntlich ist in den Staatswerkstätten der nordamerikanischen Union ein acht

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Das ist offenbar die lautere Wahrheit und man darf sich billig wundern, daß Dr. von Hertling es unternommen hat, sie auszusprechen, da acrade seine eigene Partei, die ultramontane, dadurch am härtesten getroffen wird. Denn

brud verboten.]

Feuilleton. Isaura.

Eine Erzählung aus dem südlichen Frankreich . ( Fortsetzung)

unmuthig. " Ihr wollt mir abrathen!" rief Humbert von Neuem " Der Kaiser wird mir die Königskrone für

mein Reich verleihen, ich werde seinen Frieden mit dem rechten

Bapst vermitteln

wider fein?"

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wollt hr, ein Diener der Kirche, da

aber nicht auf die

Man frage die Ultramontanen und die Konservativen, wie hoch denn der Normalarbeitstag sein solle, bem sie ihre Zustimmung geben wollen, und man wird hören, daß sie fich zu einem zwölfftündigen, im günstigsten Falle zu einem elfstündigen herbeilaffen wollen. Mit der Einschränkung der Frauen- und dem Verbot der Kinderarbeit wird man auch nur halbe Zugeständnisse von dieser Seite erreichen können. Hat man doch den schönen Begriff jugendliche Arbeiter" Hat man doch den schönen Begriff jugendliche Arbeiter" erfunden, womit man zur Hinterthür wieder hereinschmuggeln fann, was vorn hinausgeworfen worden ist.

" Aber dann kommt noch etwas, was nicht zu übersehen ist. Werden die Parteien, die jest so eifrig in Sozial­reform" machen, auch die Sorge dafür übernehmen, daß eine etwaige neue Fabrikgesetzgebung, gerade wenn sie günstig

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berichtete. Ich muß ihn sehen- eher habe ich keine Ruh!" rief er plöglich und eilte nach der Thüre, um in das Schlaf­tämmerlein feines Söhnchens zu gehen. Die Hofmeisterin, welcher man die Ankunft des Herrn schon gemeldet hatte, trat eben, bestens angethan, aus ihrem Gemach, als der Dauphin schon den Gang daher stürmte, so daß der Kämmerer taum im Stande war, ihm zu folgen. Wo ist mein Guigo? Bu Bett gelegt, das weiß ich, aber ich will ihn sehen!" rief Humbert ihr schon von Weitem zu, und die tief sich verneigende Dame mußte fich zu einer fast unanständigen Eile bequemen, um mit dem Fürsten zugleich in dem Bimmer anzukommen, wo eine Wärterin den Thronerben, der im anstoßenden Kämmerlein schlief, bewachte.

Der Dauphin trat in das lettere mit leisen, behutsamen Schritten. Die hochgehobenen Kerzen beleuchteten das Kind in der Wiege, das Bild des süßen Friedens. Alle zarten Glie­berchen ruhten wohlig ausgestreckt, das runde Gesicht des Knaben war von einer warmen Röthe angehaucht, ruhig floffen feine Athemzüge durch die halbgeöffneten Lippen. Der Vater betrachtete das Kind lange mit feuchten Augen, seine Hände hattten sich gefaltet, ein frommes Gebet für des Sohnes ver­Die Umstehenden blickten hüllte Bukunft bewegte fein Herz. gerührt auf ihn: fie fonnten es ahnen, was in seiner Seele

Noch ist Ludwig, der König der Deutschen , nicht zum Raiser durch eine hand gekrönt, wo es Gültigkeit hätte vor der rechtgläubigen Christenheit- andererseits würde König Philipp von Frankreich , wie Ihr wißt, nicht gleichgiltig dabei bleiben; ich febe aus diesen Verhandlungen nur traurige Folgen für Such und dies Land ersprießen, und denke, daß Euer Titel, ben rubmgekrönte Vorfahren seit Jahrhunderten geführt haben, leiner Erhöhung bedarf." Ja, ich bin ein Delphin, oder wie mein Fucigny Ginzige meiner Art in allen drei Erdtheilen!" erwiderte vorging.

Sumbert.

Der

Für einen Fischnamen Ehre genug! Doch,

Herr von Villars, wollen wir wenigstens anhören, was uns Ludwig der Baier wird anbieten laffen, nicht?" Und da der Erzbischof ernst sein Haupt ein wenig neigte, faßte der Dauphin

" Junge!" rief jest der Dauphin mit jenem schnellen Ueber­gange des Gefühls, dem er nur selten Widerstand leistete. Und zum Entseßen der sorglichen Frauen riß er das Kind aus dem Schlafe empor, drückte es an sein Herz und bedeckte es mit plöglich des Greises beide Hände und sagte mit Herzlichkeit: Küssen, so daß es erschreckt und schlaftrunken zu schreien anfing und nach ihm schlug. Das beluftigte aber den Fürsten sehr und er fonnte sogar laut lachen, wie sonst. Da erkannte ihn der Kleine, schrie jauchzend:" Papa!" und schlang seine nackten wiederholt nach der Aermchen um den Hals des Vaters- Mutter fragend. Armes Kind!

Seid mir nicht böse, mein Vater! Ich kann die schimmernden Güter der Erde noch nicht mit gleichgültigen Augen ansehen, ich tann es nicht! Wahrlich, Eures Rathes werde ich mich stets bebenken, aber lagt mir die Freude an irdischen Dingen wenigstens in Hoffnung: es bleibt ja oft genug nur bei

Diefer!"

um nicht seine Hand väterlich zu drücken und eine versöhnliche Der Erzbischof kannte das Gemüth des Fürsten zu gut,

mahlin, deffen kleinste Umstände der Dauphin mit neuerwachen­bem Schmerze erzählte, wobei ihm die Thränen über die ges bräunten Wangen rollten.

fragte er. Auf seinen beiden Augen ruht nun das ganze ft auch mein Guigo recht gesund und kräftig geblieben?"

Daus La Tour du Bin!

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Meine arme Marie!" schloß er

mit einem Seufzer und hörte nachdenklich an, was ihm der Grzbischof über die blühende Gesundheit seines Knaben

feines Knaben

3,

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Die Kunde, daß der Landesherr zurück sei, lief schnell durch die Stadt und die Gauen und fand ihren Weg in die fernsten Thäler. Jm Ganzen war Humbert bei seinen Unterthanen be­liebt, Wenn er auch zu seiner maßlosen Verschwendung und noch mehr zu seinen frommen Schenfungen viel Geld brauchte und legteres oft mit brückenden Auflagen eintrieb, so hatte er doch manche Erleichterung in das drückende Feudalwefen ge­bracht, unter welchem auch Dauphine, wie der ganze Westen Europa's , seufzte, und seine Gutmüthigkeit, die fich bei jedem Anlaffe zeigte, war stets seine beste Empfehlung beim Volke gewesen.

für die Arbeiter ausfallen sollte, nicht nur auf dem Papier bestehen bleibt? Wenn ein Normalarbeitstag etwas nußen soll, so muß die gewissenhafteste und peinlichste Kontrole dafür sorgen, daß er auch eingehalten wird. Wird man sich dazu verstehen, das so wichtige Institut der Fabriken­Inspektoren entsprechend auszudehnen und mit den noth­wendigen Mitteln und Bedürfnissen auszustatten? Wird man die Einschränkung der Frauenarbeit, das Verbot der Kinderarbeit ebenso gewissenhaft durchführen wollen?

Die reaktionären Parteien mögen sich mit den sozials politischen Verheißungen nicht allzuviel Mühe geben; die Arbeiter kennen ihre Pappenheimer. Sie hatten in der verflossenen Legislaturperiode Gelegenheit genug, etwas zu leisten; allein man weiß, was geschehen ist. Man wird diesen Herren das Sozialistengeset ebensowenig vergessen, wie man es Herrn Windthorst vergessen wird, daß haupt­sächlich durch seine Bemühungen jede selbstständige Ver= tretung der Arbeiter aus dem Unfallversicherungsgesetz ge­strichen worden ist.

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Zum Ueberfluß hat nun auch noch der Dr. von Hertling aus der Schule geplaudert und fundgethan, daß die plötz­liche Arbeiterfreundlichkeit" der Konservativen, Ultramon­tanen und Nationalliberalen nichts anderes als politische Streberei ist, daß sie nur den Beweis liefert, wie diese Parteien alle Mittel anwenden, um Macht zu erlangen. Der Reichskanzler kommt mit sozialpolitischen Projekten und schleunigst kommen diese Parteien auch mit solchen. Das ist denn doch ein wenig zu auffallend, wenn man sich auch im Allgemeinen daran gewöhnt hat, über politischen Ge­sinnungswechsel heute nicht mehr sonderlich zu erstaunen.

Die Arbeiter werden sich die Worte des Dr. von Hertling zu Herzen nehmen und die Lockrufe der Reaktionäre als das betrachten, was sie sind. Die Politik dieser Parteien ist genau wie die des Liberalismus aller Schattirungen nur auf einseitigen Klaffenegoismus gegründet. Sollte das plöglich anders geworden sein? Rein, Dr. von Hertling hat Recht; das ist unmöglich.

Enthüllungen

über die christlich- soziale Partei bringen die Demo­

kratischen Blätter" aus der Feder eines früheren Vorstandsmit gliedes dieser Bartei, des Schneiders Grüneberg, die bes Eine Episode mit der Ueber­Interessanten Manches bieten. schrift Gödel und Scobiling" wollen wir hiermit unsern Lesern mittheilen: Acht Tage vor dem ersten Attentat auf den Kaiser fam ein ziemlich anständig gekleideter junger Mann mit einem Brief vom Verleger und Redakteur des Staats- Sozialisten, Gollombeck, zu mir. In dem Schreiben wurde ich aufgefordert, mich des Ueberbringers anzunehmen, da derselbe für unſere Gache thätig, ſein ſoute. Es war mir bekannt, daß Gollombed solche Empfehlungen nicht gab, ohne vorher mit Stöcker Rüd

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Ueberdem waren die niedern Stände keine bessere Behandlung rings in den benachbarten Ländern lag harter gewohnt Drud auf ihnen, waren fie den Gewaltthätigkeiten zügellofer Banden ausgesetzt, die der Waffenstillstand Frankreichs mit den Engländern brodlos gemacht hatte. Wir wollen diese Nacht­seite des romantischen Mittelalters nicht weiter auf­rollen tein Wörtlein von den angemaßten Rechten der Seigneurs sprechen; so charakteristisch es wäre, gerade das frechste derselben hier zu erzählen. Genüge es, zu erwähnen, daß, wenn der Dauphin auch Manches beseitigt hatte, diesen Mißbrauch der Gewalt niederzuschlagen, war ihm nicht geglückt, fie nannten es eben ein Recht, und wer läßt fich gern ein solches nehmen? Sogar Bischöfe haben es ausgeübt was wir mit historischen Beugnissen belegen Tönnen.

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Die Barone hörten die Nachricht von der Heimkehr ihres Landesherren mit sehr gemischten Gefühlen. In seiner Abwesenheit hatten fie gehofft, frei schalten und walten zu fönnen, aber zu ihrem Erstaunen waren sie von dem Statt halter streng in die Schranken des Gesetzes gewiesen worden, jeder Gewaltthat war die Strafe gefolgt. Keiner stand so hoch, daß sie ihn nicht erreichte. Das Volk hatte im tiefen Frieden gelebt und den fühnen und frommen Prälaten gefegnet, deffen Hirtenstab die Schwerter in der Scheide hielt. Wie sollte sich nun Alles gestalten? Die unbeständige Laune des Landesherrn bot den großen Baronen, wenn sie dieselbe zu benußen ver­ftanden, oft genug eine Gelegenheit, mit Umgebung der Gesetze thren Vortheil wahrzunehmen. Jegt aber schien seine erste Re­gentenhandlung, die fast zugleich mit der Nachricht seiner Heim­fehr bekannt wurde, die Intereffen wenigstens eines Theiles der Großen empfindlich zu verlegen. Sie betraf die Einstel lung der Eisenwerke im Bezirk von Graifivaudan, welche Humbert der Zweite wirklich befahl, ohne auf die Gegengründe, die ihm der Erzbischof angeführt hatte, weitere Rücksicht zu nehmen. Allgemeine Mißbilligung, selbst bei denen, die nicht betroffen wurden, war die Folge, und es fragte sich nur, ob Die Maßregel durchzuseßen sein würde. In jener Zeit, wo Die Fürsten als Kronvafallen selbst das gefährliche Beispiel der Auflehnung gegen ihren Oberlehnsherrn gaben- in Frankreich gegen den König, im deutschen Reiche gegen Den Raiser fonnten fie fich nicht wundern, wenn ihre Barone diesen Ungehorsam nachahmten, und leider fehlte es dann oft an Macht, den Troß der Widerspenstigen zu brechen.

Dem Dauphin gingen böse Nachrichten darüber ein.