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Nr. 91.

Sonntag, 19. April 1885.

II. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Volksblatt"

n und au erscheint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für üffen sich Berlin frei in's Haus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. melden. Postabonnement 4 Mt. Einzelne Nr. 5 Pf. Sonntags- Nummer mit illuftr. Beilage 10 Pf. ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1885 unter Nr. 746.)

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Redaktion:

Beuthstraße 2.

Die französische Steuerreform.

Man wird sich erinnern, daß zur Zeit der großen Bordnung französischen Revolution, im Jahre 1794, eine großer Pro­emiteß gegen alle sogenannten General pächter eingeleitet affen berid ten.

wurde, der damit endete, daß man alle Generalpächter, eren man habhaft werden konnte, zum Tode verurtheilte ung der ind hinrichtete. So verhaßt hatten sich die Generalpächter April( Semacht, daß nicht einmal ber berühmte& avoisier, der fämmtlid eniale Chemiter, der sich unter ihnen befand, diesem Schick­rscheinen al entging. Ob die Bergehen dieser Männer zu hart be Verschieb traft wurben oder nicht, das hier zu untersuchen ist nicht mmlung infere Sache. Die Generalpädter pachteten die Steuern, br, im h. fie bezahlten dem Staate eine bestimmte Summe und hat her rieben dann die Steuern ein; der Ueberschuß über die utet: Bachtsumme blieb in den Händen der Generalpächter, die Vereinig uffton. auf diese Weise bereicherten und die Steuerbeitreibung ich obler, Surch ihre Unterbeamten möglichst schonungslos ausführen g befondeleßen. Der Gewinn der Generalpächter soll unter Hein­bfchaft ich IV. etwa 24 Millionen Thaler, 1789 nur noch 6 Mil­ionen Thaler betragen haben. Die lettere Angabe ist 20. Komffenbar zu niedrig.

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Man begreift, daß die ganze Abneigung des damals lbaupt's mit Abgaben so schwer belasteten Bolles sich gegen die affenber Beneralpächter und ihr Treiben richten mußte. Aber ist bies Unwesen abgeschafft worden? Giebt es heute keine räbnißtaßeneralpächter in Frankerich mehr?

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Nun, die heute in Frankreich im Befiße der Staats­ewalt befindliche Bourgeoisie, die so gerne betont, daß fie n Geifte des Bürgerthums von 1789 regiere, hat sich noch bier wie ht dazu aufraffen können, das Generalpächterthum abzu no britten Thaffen; daffelbe bestebt, in etwas veränder ite Sizuner Form, unter der britten französischen werben a epublit rubig weiter. Heute heißen die ehe­t. 39, gofaligen Generalpächter nur, Generaleinnehmer", 2-88 ist der ganze Unterschieb. Diese Beamten haben keinen

ehalt; fie erheben die Steuern in den ihnen unterstehen­

It Gas-, Departements und bekommen einen gewiffen Brozentha end, den 18n den Steuern überwiesen, der je nach der Größe des mmanbantepartements fich bis auf 100 000, ja 180 000 Francs pro Herr hr steigern kann. Und für diese enormen Summen haben Herren Generaleinnehmer fast nichts zu thun, da ja die

wird. Die g über

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Dere Vereingebung der Steuern durch Unterbeamte besorgt wird.

2.­

Insertionsgebühr

beträgt für die 3 gespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pf. Arbeitsmarkt 10 Pf. Bei größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., 3immerstraße 44, sowie von allen Annoncens Bureaux, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Expedition: Zimmerstraße 44.

neraleinnehmer abschaffen und durch Zahlmeister mit dem gewiß anständigen Gehalt von 10-15,000 Francs ersetzen. Aber da stößt er auf allseitigen Widerstand; die anges febensten" republikanischen Blätter, wie der Temps", geben ihm zu verstehen, daß sie erwarten, man werde die Sache beim Alten lassen. Die Finanzen Frankreichs stehen un­günstig; neue Schulben müssen gemacht werden für den Krieg in Tontin, aber von der Steuerreform des Herrn Elamageran, die eine Ersparniß von 15 bis 20 Millionen Francs pro Jahr bringen würde, will die regierende Bourgeoisie nichts wissen.

Diese Bourgeoisie wird, wenn sie noch länger so forts wirthschaftet, den guten Namen der Republik noch in bau­handen, daß die Reaktionäre in Frankreich bei ihrer Maul­ernden Verruf bringen, und es find Arzeichen genug vors handen, daß die Reaktionäre in Frankreich bei ihrer Maul wurfsarbeit sehr gut zu benußen wissen, um die Republik zu diskreditiren.

Herr Clamageran wird allem Anschein nach mit seiner Steuerreform scheitern und jene politischen Spekulanten und Geschäftsleute, die sich heute alle gerade so Republikaner nennen, wie sie dem verwerflichen Regiment Napoleons III. zugejubelt haben, als es noch im Zenith seiner Macht stand, werden ihre Sinekuren nicht aufgeben wollen. So bleibt Jahren von den ehrlichen Männern aller Parteien ver­ein Mißbrauch weiter bestehen, der seit mehr als hundert urtheilt ist.

Aber was frägt die regierende Bourgeoisie nach dem Urtheil der Geschichte. Für sie ist der Staat nur ein Mittel, ihre Geschäfte zu fördern und die öffentlichen Ron junkturen diesen günstig zu gestalten. Dazu muß man die Staatsgewalt in die Hand bekommen, und darin besteht auch der Republikanismus dieser vom größten Materialismus ganz erfüllten Klaffe.

Politische Uebersicht.

So hat die kleine Exzellenz, Herr Windthorst, im Reichstage

Ohne den Antrag Huene teine Erhöhung der Zölle!" sowohl als auch im Abgeordnetenhause mit großem Pathos verkündet. In der Hand des Sentrums liegt es, die Kornzoll erhöhungen in dritter Lesung zu Fall zu bringen und gefügt auf diese Thatsache, weiß der gewiegte Zentrumsredner sehr wohl, daß seine Worte nicht ungehört verhallen werden. Will und den will fie freilich so den Antrag Quene eintreten. Wir haben den Antrag bereits mehrfach erwähnt, er geht dahin, daß die aus den erhöhten Korn und Viehzöllen auf Bieußen fallende Mehreinnahme, abzüglich 15 Millionen Mart, zur Entlastung der Gemeinden Verwendung finden soll. Die Mehrheit der Bentrums partei, welche bekanntlich unter sich eine große Anzahl Großgrund

-

Tageso Mit solch feiten Stellen haben die Minister der regie die Regierung den Kornzoll er Vorstand den Bourgeoisie Frankreichs ihre Freunde belohnt. Herr muß fie dem Wunsche Windthorst's Rechnung tragen und für to willkom rard, der frühere Finanzminister, sprach als Kandidat

oon, diese Stellen abzuschaffen; als Minister belohnte er

anienbu Barteigenossen damit. Der neue Finan minister, Herr dings.

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der Verjam gefaften. genommen.

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amageran( inzwischen ist Herr Clamageran bereits Gunften des Herrn Carnot zurückgetreten), will die Ges

brud verboten.]

Feuilleton.

Im Eckfenster.

Roman von Friedrich Gerstäder. ( Fortsetzung.)

Darin magft Du Recht haben," erwiderte der Freund, er es sind gute, liebe Menschen, denen ich selber schon großem Dant verpflichtet bin. Ein wenig exzentrisch gen fie freilich immer fein, aber lieber Gott, welcher nich hat nicht seine kleinen Schwachheiten und Stedens be, und so lange er niemanden Anders damit schädigt,

nds 8 h man sie ihm ruhig hinsehen!"

andanten fe fort.

ber Vegeta turgefeft. Der Bor

"

"

Wie gefällt Dir, Rathinka?" fuhr er nach einer kleinen Die Tochter?"

Ja."

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-

tommt es mir wahrhaftig so vor, als ob der Mann am Ende doch nicht so ganz Unrecht gehabt hätte."

Schallers find nichts weniger als das," fagte

Rauten.

Ich will noch nicht urtheilen," meinte Hans ,,, aber in Verdacht habe ich sie trobem, nnd dann der Theater direktor, der ihnen gegenüber wohnt- Leopold, den hättest Du neulich sehen sollen, der war loftbar."

" Ich gehe sehr gern manchmal in's Theater, um mir einen Abend zu vertreiben," sagte Rauten, aber ich bin sehr vorsichtig, den aktiven Mitgliedern nicht außer dem selben zu nahe zu kommen."

,, Du bist darin zu fireng."

"

Es kann sein, aber ich habe mich bis jetzt immer wohl dabei befunden."

Das Gespräch war damit abgebrochen, denn sie näherten fich dem Solberg'schen Hause und Franziska stand

willtomme läßt sich nach einem so flüchtigen Besuche," sagte schon am yenster und winkte ihnen freundlich zu.

Berufs

allerdings wohl noch kein genaues Urtheil fällen,

im Ganzen hat fie einen recht günftigen Eindruck auf gemacht, besonders vielleicht im Gegensatz zu den en Klingenbruch'schen Damen."

#

Tante Mäusebrob.

Als die beiden jungen Fräulein von Klingenbruch in ihre Wohnung hinauf tamen, fanden sie einen Settel von

pniderft Es ist ein sehr liebes und sehr tüchtiges junges der Tante vor, worin diese sie bat, einen Augenblick zu

Der Borrin,"

befizer zählt, bat in erster und zweiter Lesung für die Erhöhung Der Korn- und Viebzölle geftimmt, obwohl fie fich bewußt war, daß die große Mehrzahl ihrer Wähler durchaus gegen die ge geplanten Bölle ist. Ein Pflaster auf diese Wunde soll der Antrag Quene nun sein; er soll die entstandene Kluft zwischen

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-

den Wählern und ihren Vertretern überbrücken. Da der Ans trag nach Lage der Sache voraussichtlich Gesetz werden wird, so verlohnt es sich gewiß der Mühe, denselben hier noch etwas genauer zu betrachten. Die über 15 Millionen betragenden Einnahmen sollen also den Kommunen zur Entlastung über­wiesen werden. Nun ist aber das Sonderbare dabei, daß unter Kommunen nicht die Gemeinden, sondern die Streise gemeint find und daß demnach die Kreistage also über die Ver wendung der ihnen zugehenden Summen zu bestimmen haben. Die Kreistage repräsentizen parlamentarische Körperschaften im thre Existenz dürfte der Maffe des Volkes Kleinen, ibre Existenz dürfte niren aber die Herren Grundbefizer und Freunde des Herrn nur vom Hörensagen bekannt sein. In diesen Kreistagen domi­Landrath's, diese haben also in Bukunft freilich vorbehalt lich der Genehmigung der vorgefeßten Behörde über die Entlastungssummen Beschluß au faffen. Nun ist ja allbekannt daß die Kreistage fich möglichst bemühen, gute Straßen, Kas näle, Brüden u. s. m. im Kreise herzustellen, zu solchen Sweden werden oft große Summen verausgabt und wenn das Geld mangelt, was in manchen Kreiskaffen permanent der Fall ist, so nimmt man Anleihen auf. Es läßt sich also voraussehen, baß die Kreistage in Bukunft einen Theil der Entlastungs fummen, mitunter auch mohl die ganze, zu genannten Zweden verwenden werden.-Wem kommt aber das Geld zu Gute? Nun, der Hauptfache nach den Grundbesitzern, denn diese be nußen doch fast ausschließlich Brücken und Wege zu ihren Sweden; den Nußen den die übrigenkreiseinwohner davon haben, ist nur sehr gering anzuschlagen. Es ließen sich solche Argu mente für die Gering werthigieit des Huene'schen Antrages noch vielfach anführen; für, heute möge das Angeführte nenügen. Es steht unzweifelhaft fest, daß die aus den geplanten Boll erhöhungen refultirenden Summen aus den Taschen der breiten Viaffe des Volkes fließen und ebenso unzweifelhaft ist es That­fache, daß den Grundbefizern der Boll zu Gute tommt. Der Antrag Quene aber führt dahin, daß den Grundbefizern nun noch eine Extra Vergütung zu Theil wird, indem sie die aus den Taschen der Gesammtheit fließenden Gelder noch einmal zu ihren Zwecken außnüßen tönnen.- Unter solchen Um­ständen nimmt sich die Drohung des Herrn Windthorst recht tomisch aus, und es darf mit Recht bezweifelt werden, ob die Bentrumswähler blöde genug find, fich von den Herren Windt­horft und Quene Sand in die Augen werfen zu laffen.

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Das Lehrerpensionsgesetz ist nun endgiltig vom Ab geordneter hause durchberathen worden. Troß des abermaligen Widerspruchs der Regierung verblieb es dabei, daß bis zum Betrage von 750 Mart die Staatstaffe die Penfion zu tragen bat. Herr Windthorft erblickte in der Vorlage eine Ver fassungsverlegung, da Artikel 25 der preußischen Vers faffung vorschreibe: Die Mittel zur Erhaltung und Erweite rung der öffentlichen Volksschulen werden von den Gemeinden

es nach außen büfiere, verwitterte Mauern, die sehnsüchtig barauf zu warten schienen, wieder einmal abgeputzt und frisch gemalt zu werden. Davon wollte die Eigenthümerin aber nichts hören. Sie meinte, und darin hatte sie zum Theil Recht, daß sie selten genug hinaus fäme, um ihr Haus von außen anzusehen, und wenn es den Leuten auf ber Promenade nicht gefiele und einen unangenehmen Ein bruck für diese gegen die Nachbarhäuser mache, so sollten bie es eben anmalen laffen, fie hätte nichts dagegen. Das bei blieb es denn auch, da sich die Stadt nicht veranlaßt fah, der freundlichen Aufforderung Folge zu leisten.

Die Tante faß oben in ihrem Zimmer und strickte an einem wollenen Unterrode für die Heidenmission; es war bas fast ihre einzige Beschäftigung, der sie sich ten Tag über hin Abends las fie dann, aber auch nur meist religiöse gab. Schriften, und ehe sie zu Bette ging, noch ein Kapitel aus der Bibel. Daß fie die warmen wollenen Sachen, die sie das Jahr über wegschenkte, um damit die Raufläden der Miffionäre in fremden Welttheilen zu füllen, viel besser und nüßlicher hätte hier mancher unglücklichen Familie schenken fönnen, die im Winter gegen die grimme Kälte rang und sich und die Kinder nicht erwärmen fonnte, ging fie nichts an. Sie stricte sich hierdurch einen ihr im Himmel ver

nmun, malt sehr hübsch und ist eine vortreffliche Klavier- ihr hinüber zu kommen, da sie etwas für sie habe, daß fie fprochenen Sig; für die Unglücklichen in der Heimath gab

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Natürlich musikalisch in dem Hause!" lachte Sans. Iches Instrument spielt denn der alte Herr?" " Du spotteft darüber, Du solltest ihn aber einmal bem Biolonzello hören!"

"

Und die Mama?"

ihnen geben möchte.

Die Tante ein Geschenk? Das tam sehr selten vor, und die jungen Damen, so wenig sie sich sonst aus einem Besuche bei ihr machten, waren doch neugierig geworden, außerdem ja auch geradezu angezogen, und beschlossen des halb, der Aufforderung ohne Weiteres Folge zu leisten.

es Armenhäuser, und wer zu stolz war, da hinein zu gehen, ei, der mochte eben selber sehen, wie er durchfam.

Ilte JatobSingt," sagte Rauten mit einem laum unterbrüdten bt werdener, bas ist aber nur eine von ihren Schwachheiten sehr weit entfernt und dicht an dem sogenannten Bart, sonst von Stickereien, Teppichen, Rückenkissen, Fußbänken 2c.

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Ich habe einmal, ich weiß nicht von wem, eine erung gehört," erwiderte Hans, als sie wieder eine e nebeneinander hingeschritten waren, daß eigentlich ndzwanzig Prozent der menschlichen Bevölkerung einen ren oder fleineren Sparren hätte und durch irgend unberechenbare Veranlassung wirklich verrückt werden e. Es flingt das ein wenig gewagt, aber manchmal

Das Haus der Tante lag an der Promenade, nicht einer aber nur wenig besuchten, wenn auch sehr hübschen Anlage. Eine Seite desselben blieb nämlich verschlossen, um den geschäftlichen Verkehr daraus fern zu halten, und dadurch fonnte er natürlich nur von den Leuten benußt werden, die seine schattigen Spaziergänge direkt auf­fuchten.

Das Haus felber war ein fehr altes Gebäude, und wenn auch im Innern wohl freundlich eingerichtet, zeigte

Sie faß bei ihrer Arbeit wie gewöhnlich in ihrem alten, lederbezogenen Lehnstuhl, von dem sie nicht lassen wollte, obgleich ihr die Nichten schon mehrnals angeboten hatten, einen neuen Ueberzug zu ftiden. Der alte Stuhl fah gar zu schäbig aus und paßte nicht einmal in die faft überladene Stube. Die Tante wollte aber nicht davon laffen.

Es war eine robuste, ftattliche Frau mit einem ernsten, firengen Geficht, braunen, nicht unschönen Augen, aber einer finsteren Entschloffenheit um die Lippen, auf denen sich noch außerdem die ziemlich deutlichen Spuren eines fleinen Schnurrbarts zeigten. Auch ihre oft zusammengezogenen buschigen Brauen dienten nicht dazu, die Züge zu mildern.