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Sonnabend, den 18. Februar 1888.

5. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das Berliner Volksblatt"

eint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin fret r, Nachmittaus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Bostabonnement sgesetz zu Einzelne Nummer 5 Bf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 Pf. rung land ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1888 unter Nr. 849.) en Aenderu

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Redaktion: Beuthstraße 2.

-

Die dritte Berathung des Sozialisten- Gesetzes.

Der Beginn der heutigen Sigung wurde auf Vormittags ie Korför festgesezt, um mit der Berathung und Abstimmung at den schwacher.

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zu Ende zu kommen. Der Besuch des Hauses ist ein

Insertionsgebühr

beträgt für die 4 gespaltete Petitzeile oder deren Raum 25 Pf. Arbeitsmarkt 10 Bf. Bel größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Zimmerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Expedition: Bimmerstraße 44.

die Aeußerung: die Sozialdemokratie habe das deutsche Kaiser­reich gezwungen, eine staatssozialstische Maske vorzunehmen," erhielt der Redner von dem den Vorsiz führenden Vizeprä fidenten Buhl einen Ordnungsruf.( Von Seite des Herrn v. Wedell- Piesdorff würde dies unstreitig nicht geschehen sein, aber die liberalen" Herren Präsidenten find von jeher, namentlich gegen sozialdemokratische Redner, viel we niger objektiv gewesen, als die konservativen.) Ein höchst aufmerksames Ohr bei allen Parteien fanden die wirklich

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geiſtvollen Ausführungen des Redners über den Begriff der

Bunächst ergriff der Kriegsminister das Wort, um in eute vor geben. Derselbe sei nicht, weil er einen Unteroffizier ge­Eft beschuldst hat, deſertirt, sondern umgekehrt deswegen, weil ein Iche zum offizier ihn geschlagen habe. Ein militärisches Ver­Ingen wünen nach dieser Richtung lag daher nicht vor. einer Geldstrafe von 150 Mart sei derselbe in der vor demaciam allerdings verurtheilt worden, dieselbe te Flouren aber die weiteren militärischen Folgen für Fahnenflucht tie und bi verwirllius den Briefen des Regiments- Kommandos entnehmen zu aus. Habe Haupt dies angenommen und auch Herr Bebel unserer Ginen geglaubt, so sei dies eben ein Frrthum. Cechtigkeit Bebel, der sofort nach dem Kriegsminister das Wort er die Befeheilt mit, daß er im Begriff gewesen sei, ganz aus eigener fand für ative den ihm in der ersten Lesung ohne seine Schuld unter­enen Frrthum zu berichtigen und der Militärverwaltung Kitandige Genugthuung zu geben. Er habe zu diesem Zweck Abschriften des Briefwechsels mitgebracht und sei auch be Regierungenen Briefen ging allerdings nicht mit voller Bestimmtheit die Driginale herbeizuschaffen. Aus den dann wörtlich or, ob Haupt noch eine weitere Strafe zu erwarten habe das Ganze mit der Feldbuße abgethan war. übergehend, wics Bebel darauf hin, daß man im Jahre daß jeder sogenannte Kriminalbeamte, der die Arbeiterbewegung

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es so hingestellt habe, als ob die Attentate des Bolitit fund des Nobiling die Veranlassung zur Verhängung des En es nicht liftengefeßes gewesen seien. Nun sei aber längst na ch

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Revolution", insbesondere auch seine Bitate aus den Werken nicht sozialistischer Schriftsteller über dieses Thema und über die Möglichkeit der Verhütung von gewaltsamen Um­wälzungen durch rechtzeitige ehrliche Durchführung aus­reichender sozialer Reformen. Recht bedenkliche Gesichter machten verschiedene von den Herren Führern" der Nationalliberalen, als Bebel ihnen unter Aufzählung einer Reihe von Beispielen vorhielt, wie gerade sie es gewesen, die Schritt für Schritt jegliche politische und bürgerliche Freiheit preisgegeben und der Reaktion Vorspanndienste geleistet haben. Auch die Vergleiche der Zustände in Deutschland mit denen in Frankreich , Italien , Dänemark , England u. s. w. machten einen ersichtlichen Ein­druck, der aber freilich bei den eingefleischten Anhängern Der Ausnahmegesetzgebung niemals so tief einwirkt, um ihre Befehrung herbei zu führen. Die Sozialdemokratie, dies hob Redner besonders hervor, habe sich in Deutschland trotz aller fie bedrückenden Maßregeln, während der ganzen Dauer des Ausnahmegesezes stets vollkommen inner­halb der Grenzen des gemei en Rechts gehalten; trotz der raffinirtesten Polizeispionage, die in Berlin z. B. so weit gehe,

zu beobachten habe, sich innerhalb der Arbeiterkreise einen Ver trauensmann" halte, der mit ziemlich hohem Betrag honorirt werde, konnte so unendlich wenig belastendes Material zu Tage daß diese beiden Attentäter mit der Sozialdemo gefördert, konnten so wenige Personen dem Richter überwiesen werden, daß man sich in der That wundern müsse, wozu denn eigentlich das viele Geld ausgegeben werde; es gehe daraus aber auch unzweifelhaft hervor, daß die sozialistischen Arbeiter in Wirklichkeit keine Ungefeßlichkeiten begehen. Auf den Fall Fischer­Zürich übergehend, erklärte Bebel, daß Polizeihaupmann Fischer ihm und Singer gar keine direkten Mittheilungen aus den Untersuchungsaften gemacht, sondern nur das amtlich be= stätigt habe, was sie von anderer Seite schon erfahren hatten.

tie gar nichts zu thun gehabt, daß hödel in Leipzig mit Schimpf und Schande aus der sozialistischen Partei ausge open worden, dann zu den Gegnern übergegangen, dort soge annte Enthüllungen" gemacht, von diesen Gegnern mit Geld­itteln ausgerüstet wurde, um nach Berlin zu gehen, sich er den Stöcker'schen angeschloffen und das Attentat

Der

ausgesprochenen Absicht, der Sozialdemokratie

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unternommen habe. Dies Alles sei auch

zwei Jahren von der Kölnischen Zeitung " zugestanden Dagegen sei es gerichtlich festgestellt, daß dem in letzter Zeit oft

ben, trotzdem aber falle es von den Gegnern Niemandem genannten Schußmann" Naporra gerichtliche Atten zur der Sozialdemokratie die schuldige Ehrenerklärung offiziell Durchsicht ausgehändigt worden seien, wir dies auch schon in ustellen, heute noch müffe fte unter jenen falschen Voraus Blatt ingen leiden. Wenn allerdings die herrschenden Klassen er e Abbilfen, fie erfennten die berechtigten Bestrebungen" der Arbeiter

an das fa

andern Fällen, u. A. auch in dem 1870 gegen ihn( Redner) und Liebknecht anhängig geweſenen Hochverrathsprozesse der Fall war. Die von Herrn von Buttkamer in der Kommission be

und würden das Sozialistengesetz aufheben, wenn die Sozial strittene Thatsache, daß die Freiheit" durch Vermittelung des eres wird taten fich bereit erklärten, auf weitergehende Forderungen zu thigen Weten, so werde dieses Gesetz in ,, alle Ewigkeit" bestehen bleiben,

ndmann,

r 1888. umur.

Spigels Schröder mit preußischen Polizeigeld bezahlt worden sei, müsse er nach den vorliegenden Beweisen und Indizien

feine Bartei tönne eine solche Erklärung nicht abgeben. Das völlig aufrecht halten; durch den schweizerischen Bundesrath ſei die Gegner als berechtigt" anerkennen, fogar der ganze eiterschutz ic., das sei zwar sehr nöthig im Rahmen der heu Broduktionsweise, sei aber nicht eigentlich sozialistisch. Für schen Bewegung angehört und gegen sein Vaterland konspirirt

einfte haltba -105 M Tifchbutt OM. 5. R täglich um

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Feuilleton.

Regte vorbehalten.

Der Erbe.

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Roman von Friedrich Gerstäder. Bitte schüttelte mit dem Kopf, fand sich aber darein, Weile auszuhalten, denn ewig konnte es ja nicht dauern vielleicht tam auch eine leere Droschke vorüber, die er

colchte

gefunden?

Es kommt gar nicht vor, und über­

auch weiter unzweifelhaft festgestellt, daß der be­fannte Herr von Ehrenberg in der Schweiz der anarchisti­

schüttet worden, und Witte erkannte jetzt erst in dem Ein­geregneten den Rath Frühbach.

,, Ei, ei, mein lieber Herr Rath," sagte er, Sie sind ja in ein ganz gehöriges Sturzbad hinein gerathen. Das nenn' ich ja vollkommen unter Wasser gesetzt. Es ist aber auch wirklich ein Hundewetter."

Rath Frühbach brauchte einige Zeit, bis er seine Seh­werkzeuge wieder in Ordnung hatte, denn er erkannte den Staatsanwalt nicht gleich an der Stimme. Während er aber die Brille noch abwischte, bog er den Kopf herunter,

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hat; trotzdem aber habe man noch nichts davon gehört, daß gegen diesen Herrn" das militärische Ehrengerichtsverfahren eingeleitet worden wäre, wie dies gegen den früheren Major Hinze wegen deutschfreifinniger Agitation und kürzlich gegen einen sächsischen Militär- Reservearzt wegen einfacher Zugehörigs feit zur Sozialdemokratie geschehen sei. Auch die Mittheilungen des Ministers über den Posen er Prozeß, die er in erster Lesung gemacht, seien wie aus den Aufzeichnungen eines der Anwälte ersichtlich in wesentlichen Punkten unrichtig. Bezüglich der Beugen Thring- Mahlow und Naporra sei es nachgewiesen, daß dieselben bei verschiedenen Gelegenheiten Aussagen gemacht hätten, die der Wahrheit nicht entsprechen, es habe sich aber bis jezt fein Staatsanwalt ges funden, der sie dieserhalb angeklagt hätte; Thring- Mahlow habe hiesigen Sozialdemokraten eine Geheimschrift gelehrt und dazu das Stichwort Rauft Revolver" gewählt. In ähnlichem Gleise bewegte sich die Thätigkeit" der in preußischem Polizeidienst stehenden oder gestanden habenden Friedes mann, Trautner, Neumann, Elias Schmidt, Weiß( Basel ) u. s. w. u. s. w.- Wenn nun von gegnerischer Seite gefragt werde: ia, was hat denn dies Alles mit dem Sozialistengeset zu thun? so antworte er: ohne dieses Geset hätten wir auch dieses forrumpirende Spionagesystem nicht. Wenn Sie daher diese Früchte des Gesetzes nicht billigen, so ungefähr schloß Redner, so schaffen Sie auch das Gesetz selbst aus der Welt, denn dasselbe wird dereinst die Grube seiner eigenen Anhänger werden.

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Herr von Putttamer erklärt von vornherein, dem Vors redner auf deffen historische Ausführungen und die daran ge Inüpften Schlußfolgerungen nicht folgen zu wollen. Als Ant wort darauf möchte er nur dem Hause empfehlen: nehmen Sie die Verlängerung des Gesezes an. Etwas weniger furz, aber eben so bequem, war die Zurückweisung, welche der Herr Minister den neuerlich gegen die Geheimpolizei erhobenen Anschuldigungen zu Theil werden ließ. Herr von Buttkamer begann einfach eine Reihe von Säßen: Es ist vollkommen unrichtig, daß u. s. w. So in Bezug auf Ehrenberg, gegen den übrigens jezt das militärgerichtliche Verfahren, in welchem Herr Bebel als Beuge zu fungiren haben werde, eröffnet sei; so in Bezug auf Haupt; so in Bezug auf Schröder und den Druck der Freiheit"; so in Bezug auf Naporra und Ihring- Mahlow, auf welche beiden pflichttreuen Beamten sich die Sozialdemo fraten seit langer Zeit stürzten ,, wie ein Rudel hungriger Wölfe"; so in Bezug auf alles Andere, was in der Richtung vorges bracht worden; es sei eben einfach Alles erfunden"! Irgend welchen Beweis hat, so weit wir das zu beurtheilen verstehen, der Herr Minister diesen Behauptungen nicht hinzu­gefügt. Dagegen behauptet er, daß der Züricher Polizeihaupt­mann von seinen Vorgesezten iegt als für ein vollkommen vertrauensunwürdiges Subjett" gehalten und als solches bezeichnet würde! Ferner: die Sozialdemokraten drängten fich massenhaft zur Beschäftigung als Polizeispione". Ziemlich leidenschaftlich waren seine Angriffe gegen den Abg. Dr. Bamberger wegen deffen Ausführungen, die er in erster Lesung über die geheimnißvolle Art, in der die bewußte

rechten und dann mit dem linken Fuß, und immer ein bischen weiter, und so bin ich den ganzen Weg nach Haus gegangen."

Der Staatsanwalt überlegte sich eben, ob er nicht lieber dem Regen und einem jedenfalls darauf folgenden Schnupfen, als den endlosen Erzählungen des Raths trogen sollte, als hinter ihnen eine Frau die Treppe herunterfam, auf welche Rath Frühbach, da er gerade wieder seinen Schirm in Ordnung brachte, gar nicht achtete.

Es regnete noch mit derselben Hartnäckigkeit weiter,

aus in den Guß treten, als ihr Auge zufällig auf Rath Frühbach fiel, der in seiner aufmerksamen Weise Plat

angerufen hätte. Wer aber hat schon je bei Regenwetter, wollte, und rief plötzlich aus: Ei, mein lieber Herr Staats- Herren zu bekümmern, ihren Schirm auf, wollte eben hins wenn er fie am nothwendigsten brauchte, eine leere anwalt, das ist mir ja ein ganz besonderes Vergnügen, Sie Scheinen die Droschkenkutscher in solcher 3eit einzu übel, so ein Wetter ist ja noch gar nicht dagewesen dreht machte. -75 f., einen von ihnen auf der Straße. Der Staatsanwalt 75 f., wie die Fliegen, denn man trifft nur in Ausnahme­erte benn auch vergeblich eine volle Viertelstunde und

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fich ein paar Mal vor, lieber mitten in den Regen hin­

hier so zufällig zu treffen! Das nehme mir aber kein Mensch Einem den Schirm ordentlich um. Aber so ist es mir ein­mal in Schwerin gegangen. Da spaziere ich auch in aller Gemüthlichkeit, bei fast wolfenreinem Himmel, ein Stückchen vor die Stadt hinaus, hatte aber doch den Schirm aus und ich war draußen auf freiem Felde, und wenigstens

fpringen und scharf an den Häusern wegzulaufen. Jedesmal Vorsicht mitgenommen, als plöglich ein Gewitter ankommt,

,, Ne, so' was lebt nicht!" rief sie plötzlich im größten Erstaunen aus. Da ist er ja- wenn man den Wolf nennt, kommt er gerennt! Ist auch ein vortreffliches Plätz chen hier, um andere ehrliche Leute schlecht zu machen und zu bereden, nicht wahr? Ja wohl, fann ich mir denken! Aber jetzt wollen wir einmal sehen, ob die Gerichte das

es, als ob es mit frischen Kräften zu gießen anfing; auf tausend Schritt nach keiner Richtung hin ein Haus. zugeben! Wenn noch Recht und Billigkeit im Lande ist, bachte gar nicht daran, aufzuhören, und er gab jedesmal Na, ich spannte den Schirm auf, und nun dicke durch. Ja, so will ich's schon finden, darauf können Sie sich vers

Berfuch wieder auf.

Bie er noch so dastand, arbeitete sich ein Herr mit

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großen hellblauen seidenen Regenschirm an der vorüber; gerade aber als er vor dem Thorweg war,

aber das wurde immer ärger, das regnete, als ob es mit Mulden gösse, genau so, wie jetzt da draußen, und es hörte auch den ganzen Nachmittag nicht auf."

Wenn wir nur eine Droschke bekommen könnten," sagte

lassen, und Ihren saubern Major, den kauf' ich mir noch dazu!" ,, Liebe, beste Frau," sagte der Rath, der zu seinem Entfeßen die Frau Müller aus Vollmers erkannt hatte und

ein plöglicher Windstoß die Straße herunter, faßte der Staatsanwalt, der ungeduldig indessen auf die Straße jest nicht übel Lust zu haben schien, seine ganze Existenz ben Schirm und flappte im Nu die Fischbeinstäbe hinaus sah; ich habe gar nicht einmal so lange 3eit, ich abzuleugnen, denn der Staatsanwalt durfte auf keinen Fall oben, während eine benachbarte Dachtraufe, welche muß nach Hause, und nun das Wetter falls durch den Windstoß eine andere Richtung er

Rittete.

-

ihren vollen Inhalt über den unglücklichen und mitgenommen hätte!" vollständig wehrlosen Eigenthümer des Schirmes aus­

Herr, Du meine Güte!" sagte der Mann und fuhr

-

mit meinen dünnen Stiefeln wenn ich nur wenigstens Gummischuhe Die helfen auch nicht viel," sagte der Rath. Da tam ich einmal Abends in Schwerin aus dem Theater; es war auch nasses Wetter gewesen und ich hatte meine Gummi­

etwas von der Geschichte erfahren.

Madame Müller war aber nicht die Frau, irgend jemand Anderes reden zu lassen, so lange sie noch etwas zu sagen hatte, und die wohlwollende Anrede reizte sie ganz besonders. " Der Teufel ist Ihre liebe, beste Frau"!" rief sie zornig und schien nicht übel Lust zu haben, den schon geoffneten Messer, darauf fönnen Sie sich verlassen, und wenn ich..." die Straße hinaus. Er begriff nicht recht, was Rath Früh=

einem Seitensprung so rasch in das Haus hinein, daß schuhe mitgenommen. Während der Vorstellung mußte sich Schirm wieder zu schließen. Sie sollen mir aber vor's

ich vor, um wenigstens erst einmal das Gröbste von Hut fror, und wie ich nur hinaus auf die steinerne Treppe trete,

aber der Wind gedreht haben; es wurde bitter kalt und fühle ich schon, daß ich zu rutschen anfange. Ich trete also

biefe tar zu wischen, denn er war vollständig über sehr vorsichtig hinunter auf das Pflaster, erst mit dem bach mit der Frau haben oder gehabt haben konnte, hatte