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Sonnabend, den 11. August 1888.

5. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

" Berliner Volksblatt"

iter mach beint täglich Morgens außer nach Sonn- und Feittagen. Abonnementspreis für Berlin fret Daus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Bf. Bostabonnement Rarl. Einzelne Rummer 5 Bf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 Pf. ( Eingetragen in der Bostzeitungspreisliste für 1888 unfer Nr. 849.)

948 75 92

461 528 45 713 846

2 34 664

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28 53 87

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101121 47 5406 34 9 615 639 722 856 99 374 660 98 104 72

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14

1016 116 D13 74

45 46 233

063( 500) 1

64

Redaktion: Beuthstraße 2.

Ein österreichisches Bauern­

fee

programm.

Wir haben legthin in zwei Artikeln die Nothlage des

Merreichischen Bauernstandes beleuchtet, und es dünkt uns

-

Insertionsgebühr

beträgt für die 4 gespaltete Petitzeile oder deren Raum 25 Pf. Arbeitsmarkt 10 Pf. Bel größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Simmerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.

Expedition: Zimmerstraße 44.

Schaffung von eigenem Staatskredit und Rückerstattung der geliehenen Summe durch einen Prozenttheil des bedungenen 3insfußes. Außerdem solle der Staat einen den Reinerträg­nissen des Bodens verhältnißmäßig entsprechenden billigen Personalkredit schaffen, damit dort der Bauer bei Mißernten und sonstiger Nothlage momentane Hilfe finden von Intereffe, zu sehen, welche Mittel die kleinen fönne. Die bäuerlichen Vereine und Genossenschaften sollten nbbefizer in Desterreich ergreifen, um in etwas wieder dabei als Vermittelungsstellen dienen. Diesen wären auch re Berhältnisse zu kommen. Daß sie zu dem nächst eventuell Staatslieferungen zu übertragen, so daß in manchen eventuell Staatslieferungen zu übertragen, so daß in manchen legenden Mittel, der Vereinigung, griffen, ist zwar Fällen der Bauer die ausgeliehene kleinere Summe auch febtverständlich, stellt aber immerhin dem abgeschlossen mit der Ablieferung von Naturprodukten begleichen könnte. lebenden Bauern und seiner Einsicht ein gutes Beugniß

aus.

Freilich konnte ihm ja nicht entgehen, daß sich um

Ein großes Gewicht wird in diesem österreichischen in berum alles in berufliche Interessenvereinigungen or Programm auf die Schutzölle gelegt. Es sollen dieselben eingeführt werden gegenüber allen jenen Produkten, welche der Fabrikant, und so wurde denn er auch dazu gedrängt, drohen, namentlich für Baumwolle und russischen Flachs, ganit, der Arbeiter, der Gewerbetreibende, der Kaufmann, den heimischen Ackerbau, Gewerbe und Industrie zu ruiniren 33402 mit seinen Berufsgenossen, mit den Landwirthen, zu amerikanisches und ruffisches Korn, Mehl, Safran, Pech, amerikanisches und russisches Korn, Mehl, Safran, Pech, 57 69 83 6 einer Korporation zu vereinigen. So entstanden in der Fleisch, Vieh und Weizen. Auf diese Weise wäre dem Ab­Sat in dem letzten Jahrzehnt in Desterreich eine fluß des Geldes in's Ausland abzuhelfen und die inländische 283 94 755 bedeutende Anzahl landwirthschaftlicher Vereine, die Produktion zu heben. Kronlandsverbänden zusammenschlossen, aber leider bald ummelplage nationaler und politischer Bestrebungen wur­n denen fich natürlich auch die Regierung durch ihre Freunde ligte. Indessen beschäftigten sich diese Bauernvereinigungen 1139 334 5ursprünglichen 3wecke gemäß doch mit der Lage des 29 865 90ernstandes, wobei die landwirthschaftlichen Blätter, deren Desterreich eine ganze Anzahl erscheint, anerkennenswerthe

59 96 1086 02 500 947

0343 1440 89 360 1150

702 862

89 158 3229 56160 73 78 97 627 8

942 1591 tügung durch Belehrung und Aufklärung leisteten. So

546 81 617 96

ben

Betreffs der Besteuerung wird gesagt, daß am zweck­mäßigsten die Einführung einer allgemeinen, nach aufwärts steigenden einzigen Klaffen, Einkommen und Vermögens steuer sei und alle übrigen Steuerarten abgeschafft werden sollen.

An Stelle der achtjährigen Schulpflicht soll die sechs­jährige(!) treten und der Handfertigkeitsunterricht sei auf­zuheben( die letztere Forderung ist sicher sehr ungerecht­

find Postulate, die uns z. B. auch in der Schweiz schen recht oft begegnet sind. Daß die österreichischen Bauern das Referendum verlangen, zeigt, daß sie in politischer Beziehung hinter ihren Kollegen in anderen Ländern nicht zurückgeblieben sind; ebenso die Forderung nach Einführung der Gemeindeversammlung.

Von gesundem Sinn zeigt auch der Wunsch nach Ab­schaffung aller fittenverderbenden, namentlich auf die Lebens mittelverfälschung bezüglichen Schriften( Belehrung zur Fäl schung), und nach Errichtung einer strengen Kontrole der Lebensmittel und damit verwandten Produkte. Die Bedeus tung der Statistik hat man ebenfalls erkannt und es wird darum verlangt, daß dieselbe in umfangreichster Weise ges pflegt und in bestimmten Beiträumen Erhebungen über Pro­duktion, Vorrath, Absatz, Handel, Wohlstand, Mißstände, Fortschritte, Krebitwesen," Untauglichkeit ber Militärpflichtigen, Berarmung 2c. gemacht werden sollen. Von politischer Reife Beschränkung einer tostspieligen Staats­verwaltung, Verminderung des Heer­wesens in Friedenszeiten, Anbahnung eines europäischen Staatenbundes u. s. w. Großgrundbesitzer sollen verpflichtet werden, für ihr Ars beits- und Laglöhnerpersonal auch zur Winterszeit zu Nicht forgen. unpraktisch erscheint auch die Fors derung nach Beschränkung des Anwachsens der Städte der Entwicklung der Dörfer durch und Förderung der Entwicklung ebenso die nach Verhin staatliche Unterstüßung,

8 405 885 16 allmälig ein Bauernprogramm" zu Stande, das dann fertigt). Dafür will man Sonntags- Winter- Fortbildungs- derung der forischreitenden Verweichlichung der Volks

13 41 62 95 13

00 126

mer Beit in Form einer Petition dem Parlamente übers 7416 urbe, aber unseres Wissens, wie das so parlas 500) 97( 1500m Papierkorb begraben wurde. Dieses Programm

130 96 234 5

301 13 15

764 895 913

198( 500) 1

207 16 31 061 1300

entarischer Brauch ist, ohne positive Resultate verschwand,

Forderungen enthält es auch solche, die erzreaktionär find,

und Fachschulen haben, deren Kosten vom Staate oder der Gemeinde zu decken wären. Neue Schulen sollen, wenn nothwendig, gegründet werden von über flüssigem

fehr untlar gehalten; neben sehr fortschrittlichen denjenigen Kirchen, welche viele Gründe( Güter) befißen. gehoben werden. Eine Forderung, die uns gar oft begegnet, ist die nach Be­

53 221 41 Bauern der Reformationszeit denken. Sehen wir uns aber richtung von Arbeitsanstalten.

31 1500 184170 8

2 89 265 185 385 84 417 23

36 740 65

42 96( 150

696 97 700

klassen durch alle wirksamen gefeßlichen Mittel, um dem weiteren Sinken der Wehrkraft durch Zunahme der Uns tauglichkeit der Militärpflichtigen vorzubeugen. Arbeitskraft, Volkskraft und Wehrkraft, heißt es ba, müssen erhalten und Dies das wichtigste aus dem Programm der öfter­Beweis erbracht haben, daß sie ihre 3eit begriffen und das praktische Bedürfniß des Volkes und nicht allein ihres Stan­des erkannt haben.

und man tonnte fo an den Wunschzettel der aufständischen schränkung des Vagabundenwesens durch zweckmäßige Er reichischen Bauern, die durch manche ihrer Forderungen den

felbe felbft einmal etwas näher an.

Уфой

Das Programm enthält 36 Punkte, wovon allerdings das

Ebenso bekannt und

auch in anderen Ländern stets wiederkehrend ist Verlangen nach Beschränkung

der

Sewerbe

le rein politischer Natur sind und Forderungen enthalten, freiheit. Dagegen ist wohl der Wunsch in einem Bauern mie& B. bas allgemeine Wahlrecht, die in anderen Ländern

programm etwas überraschend, daß Waarenpreise und Lohn­fäße( Minimallohn) für Arbeiter in Gewerbe und Fabriken

Bunäaft wird verlangt die Einseßung einer Rommission eingeführt werden sollen. 85 87 73achmännern zur gründlichen Untersuchung der jetzigen 3us hande und zur Erforschung der Ursachen, welche den Verfall des auernstandes herbeigeführt haben. Es sollen dann von

onnte.

felben Rommiffion die Mittel aufgesucht werden, durch Agenturen. Weiter wird noch ein Heimstättengesetz( wie in en Anwendung die Landwirthschaft wieder gehoben werden

105 23 26 74 29 369 497 6 00] 27 911 43 956 67 51 803 920 811 912 49 12 17 460 6 88 651 804 ( 500) 540 6 436 507 601 209 301 64 49 57 592( 3000 3001 15 295 6 162 370 99 401 1300) 98 935 4 1111274 3001 59 231

2 69 203 18

2 859 84 116

97 389 559 63

40 41

0121144 900 12405er

223( 300) 011 54 235

77 83 953 127

5 27 48 61

71

199

131023 1704

835

13

1330 533 797

007 70 90

38014 196 129 447 513 141089 131 10 14402 23 232 68 593 613 28

5 42 676

7148220 68 272 340

90

24 42 88 49 36 94 658 76 77 93 15 1045 ( 3000) 981 34 37 899 1570

465 726 1500

652 983

4 927 1012 3259( 3000) 97 752 825

65 802 933 166 58 167055

5 78 88 653 80

Nicht ganz unbegründet ist die gewünschte Beschränkung des Groß und 3wischenhandels bei Korn, Wein und den übrigen Bodenprodukten und Einführung von Gemeinde Amerika ) verlangt, welches ein unantastbares, den Existenzbedingungen des Bauernstandes entsprechendes Mini­Allgemeine staatliche Assekuranz- und Lebensversicherung

Weiter wird verlangt die Befreiung des Bauernstandes malvermögen festzusehen hätte. ber brüdenben Hypothekenschuld durch den Staat mittelst

Feuilleton.

brudt verboten.]

Ihre Tochter.

[ 58

animal- Roman nach dem Französischen von R. Detring lls ich hier anfam," flüsterte der Baron von Elven, mir ein schlecht gekleideter Mensch auf, der sich dem Trottoir in der Nähe der Hotelthür auf­vorstürzte, um mir beim Aussteigen aus dem

elt

uno

agen

zu helfen

.

ießen, daß der Mensch auf mich wartete."

Aber ich kann daraus noch nicht

Und ich will zehn Louisd'or gegen eine Monopol are feßen, daß er nur deswegen da war,... und daß

sehr unfreundlich zu ihr und that alles, um sie zu verjagen Fräulein Baldieu fann unmöglich glauben, daß ich der Liebhaber eines solchen Mädchens bin... Geben Sie mir Ihr Ehrenwort, daß sie es wirklich glaubt."

Der Major war auf diese Frage in einer solchen Form nicht gefaßt.

Er hatte Andreas die Wahrheit gesagt; Therese hatte ihm in der That soeben erflärt, daß sie dem Baron von Elven nie verzeihen würde, ihr eine so unwürdige Rivalin gegeben zu haben, und daß sie ihn niemals mehr wieder sehen wolle.

Sie hatte sogar hinzugefügt, daß sie bereit sei, sofort jeden anderen zu heirathen.

Ankunft sofort dem Meister gemeldet wurde, der seinen geben sei, und er hatte nur versucht, sie in ihrem Liebes­

verlor

bereits fix und fertig hatte und nun keine Minute Von der Rue du Helder nach der Rue

·

..

nthieu ist nicht weit, und vermuthlich hat er eine liche Poftentette von Agenten zu seiner Verfügung."

Es ist unerhört."

Aber der Major wußte nur zu gut, was auf solche Versicherungen, die im ersten 3orn ausgestoßen wurden, zu gram zu trösten.

Er hielt nun einmal die Heirath, von der die beiden unvernünftigen Rinder, die keine Erfahrung besaßen, träumten, für unvernünftig, und er meinte im Ernste, daß sie sich eigentlich glücklich schäßen mußten, daß ein Bufall, der von

Auf Erfolg für sie ist allerdings bei den gegen­wärtigen politischen Verhältnissen in Desterreich wenig Aussicht, denn Regierung und die maßgebenden politischen Parteien haben ihre ganze Aufmerksamkeit der Verhegung der verschiedenen Nationen zuzuwenden und darum keine Beit, sich mit heilsamen und durch die Nothwendigkeit ges botenen sozialen und wirthschaftlichen Reformen zu befassen. Wir fürchten, daß diese Verheßung auf der einen und die absolute Unthätigkeit auf der anderen Seite für Desterreich ein sehr schlimmes Ende herbeiführen werden.

Die Hartnäckigkeit, mit der Andreas immer wieder hierauf zurückkam, überraschte ihn um so unangenehmer, als er sich bereits schmeichelte, ihn zu seinen Ideen bekehrt zu haben, und er beschloß nun, ein für alle Mal ein Ende zu machen.

,, Lieber Freund," erwiderte er kühl ,,, ich dachte eigentlich nicht, daß ich Ihnen erst noch mit einem Ehrenwort die Wahrheit meiner Worte bestätigen müßte, aber ich will es Ihnen sehr gern geben. Fräulein Valdieu ist der Meinung, daß Ihre Unterhaltung mit dem Dämchen nur eine kleine Komödie war, mit der Sie sich aus der unangenehmen Situation herauss zuziehen suchten. Sie wußten, daß Fräulein Valdieu Sie hörte, und um Sie nun hinter's Licht zu führen, behandelten wie und eine Intriguantin stellten Sie Martine sich so, als verständen Sie nicht, was sie sagte. Wenn Sie mich jetzt nun fragen, weshalb ich Fräulein Valdieu nicht auseinandergesetzt habe, daß sie sich irre, so muß ich Ihnen erwidern, daß ich sehr in Verlegenheit war, wenn ich Sie hätte vertheidigen sollen, wo ich selber noch nicht wußte, was ich von dem Besuch der Blondine bei Ihnen zu halten hatte. Ich hatte noch nicht mit ihr ge=

Men Glück, daß Sie sich nicht damit zu befassen brauchen." gemacht hatte.

Alles ist unerhört bei dieser Affäre, und ich wünsche der Hand eines Feindes ausging, ihre Heirath unmöglich sprochen, ich..."

Aber Sie befassen sich doch damit!"

" Das ist ganz etwas anderes. Ich bin der älteste Freund

irathen,

Er hatte sich in den Kopf gesetzt, daß Therese die Frau des Barons von Randal werden müsse. Jeanne war mit

annes, und ich riskire nicht, mich für mein ganzes Leben diesem Plane einverstanden, und er hatte ja auch schon bes

fetten. Jeanne hat nie daran gedacht, mich zu

Sie

während Sie, lieber Andreas, eine einfache

463 76 88unft tompromittirt

1121 49 60

951

310

173148 248 34 63 1750 534 87 741 597 755 868

86( 1500)

626 38 58 814

2 878 1830

fo lebhaft dachten, hätte Ihren Namen und Ihre Der Bruch braucht Ihnen benutzen Sie die Gelegen­

birtlich nicht leid zu thun,.

eit, fich für immer von einem Rinde zu entferren, das

nb es schon bereut

orber gefehen

reits die ersten Vorkehrungen getroffen.

Und deshalb war er nicht versucht, die Unschuld seines jungen Freundes Theresen gegenüber gründlich zu vertheis bigen Er hatte sich auf sehr unbestimmte und unvollstän­bige Rechtfertigungsversuche beschränkt; er hatte Andreas mehr entschuldigt, als vertheidigt, obwohl er doch Theresen die teuflische Kombination hätte enthüllen können, deren

ht mußte, was es that, als es sich mit Ihnen verlobte Opfer der arme Baron geworden. Darum war er auch bei seiner Unterhaltung mit Wie fonnte sie nur nicht merken, daß mich dieses Beidhöpf gegen meinen Willen besucht hat, daß ich es nie Andreas, als er das junge Mädchen zum Wagen begleitet und die blonde Martine verabschiedet hatte, gerade über die Rreatur jaate, und was sie mir antwortete.... ich war sie hat doch gehört, was ich zu der Details ſeiner Unterhaltung mit Theresen auf der Treppe und auf der Straße so leicht hinweggeglitten.

26( 500) 31 8 00 307 421 6 500) 692 723 707 83 815 62[ 1500] 64 47 858 939

" Sehr wohl," unterbrach ihn Andreas, aber jetzt wissen Sie doch, wie es sich verhält, und wenn Sie Fräu­lein Valdieu wiedersehen, so...

Troßdem werden

,, Rechnen Sie nicht darauf," fiel ihm der Major in's Wort, daß ich dann Ihr Advokat sein werde. Sie kennen meine Meinung über die Absicht, die Sie gefaßt hatten. Ich habe meine Ansicht nicht geändert und werde sie nicht ändern und will meine Hände nicht zur Vermittlung einer Heirath hergeben, die ich nicht billige. wir hoffentlich gute Freunde bleiben, und Sie selber werden mir später dankbar sein, davon bin ich fest überzeugt." Andreas schüttelte den Kopf und antwortete nicht. Ich überlasse Sie nun Ihren Gedanken," fuhr der Major fort. Wie auch Ihre Meinung über mein Vers halten in dieser delikaten Angelegenheit sein mag, seien Sie versichert, daß ich Ihnen in jeder andern Hinsicht gern zu

Diensten stehe. Und nun lassen Sie mich Ihnen noch einen