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Donnerstag, den 25. Oktober 1888.
5. Jabrg.
Berliner Volksblatt.
Organ für die Interessen der Arbeiter.
Das Berliner Volksblatt"
fcheint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin frei eishauptman aus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Bostabonnement er 85 der Mart. Einzelne Nummer 5 Pf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 Pf. ( Eingetragen in der Postzeitungspreislifte für 1888 unter Nr. 849.)
Intereffen a m und zu ben
Verlag
Guft. Herm
Reichsgefe Sozialdemo
nnschaft.
Redaktion: Benthstraße 2.
Konservative Demagogie.
Die Norddeutsche Allgemeine 3eitung" ubte dieser Tage gewiß einen ganz besonders flugen reich geführt zu haben, indem sie der deutsch- kon= tete Nachridativen Partei den Rath gab, fich auf eimen Ratheitere Massen des Bolles zu stügen" und abten Bern eniger exklusiv" zu sein. enau entbeh Was hinter diesem Rathschlag steckt, ist unschwer zu Der Sad thüllen. Die Herren Junker sehen ein, daß sie eigentlich dieses Jahrhundert zu spät geboren sind. Wenn es en wohl sein soll, so müssen sie sich geberden können, ob das alte Regime" noch bestünde. Daß aber fes nicht mehr besteht, das weiß nachgerade Jedermann, 6 so kommt die junterliche Aufgeblasenheit der Mehrzahl feres Voltes ungemein lächerlich vor.
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Man weiß, daß der bekannte österreichische Feldmarall Windischgrät einmal den Ausspruch that: Der t. Nach batensch fängt erst beim Baron an!" Die Ansbaceute, welche eine solche Auffassung haben, sind heute tiven Raineswegs ausgestorben; im Gegentheil finden sie sich noch Boltspartei hr zahlreich vor. Man frage doch die Hochtories der eutsch- tonservativen Partei einmal, was sie von dem AusHe Rettum pruch des österreichischen Muster- Aristokraten denken! Er folge, an oird ihnen gar nicht so schrecklich vorkommen und wenn sie whenleitungen Muth haben, die ganze Wahrheit zu sagen und kund Baffaguthun, was sie denken, so werden sie wohl behaupten ſchäst müssen, daß- nach ihrer Ansicht wer feftaun Allgemeinen zutreffend ist. der Ausspruch Aber unfere polis gen. schen Junker sind vorsichtige Leute. Sie wer en ihre legten Biele und ihre wahren Anschauungen Bolte nicht so leicht unverblümt heraussagen, denn sie irchten damit das Volt zu erschrecken. Das letzte Ziel der erren Agrarier und Feudal- Junker ist, das Volk in die acht des Mittelalters zurückzuführen. Darin nb fie fich mit dem Ultramontanismus völlig einig, ber as den Papismus mit derselben Hartnäckigkeit wieder auf thell. alfen will, wie jene den Feudalismus.
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Das dürfen die Junker natürlich nicht offen sagen und e find auch bestrebt, ihre 3iele einigermaßen den modernen hift.
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Insertionsgebühr
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beträgt für die 4 gespaltete Petitzeile oder deren Raum 25 Pf. Arbeitsmarkt 10 Bf. Bet größeren Aufträgen hoher Rabatt nach Uebereinkunft. Inserate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., 3immerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaur, ohne Erhöhung des Preises, angenommen.
Expedition: Zimmerstraße 44.
seßt, im Lugus mit der hohen Gesellschaft der großen Städte, mit den ersten Kreisen der Bourgeoisie wetteifern zu können. Man hört große Gutsbefizer klagen, daß ihre Söhne als Studenten oder Gardeoffiziere nicht den standesgemäßen" Luxus entfalten fönnen. Wie soll das anders werden? Daher der Lärm nach höheren 3öllen auf die 3erealien und Abwälzung der Lasten des Grund und Bodens auf das bewegliche Verdann haben wir Ruhe!" mögen. ,, Kaufen wir sie aus", rief einmal Eugen Richter , Das lettere wäre schon
richtig, aber das Austaufen hat seinen Hafen. Die Herren Junker würden ihre Güter, namentlich die verschuldeten, gerne dem Staat gegen eine ,, ewige Rente" überlassen, von der sie standesgemäß leben könnten. Aber uns däucht, eine solche ,, ewige Stente" würde für den Staat ein sehr schlechtes Geschäft sein!
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sehr genau, was die konservativen Junker von dem Volfe halten. Bei den Debatten über das Sozialistengesetz kommt es gewöhnlich sehr deutlich zum Vorschein.
Die ,, Norddeutsche Allgemeine" glaubt wohl, mit ihrem guten Rathschlag für konservative Wahlen vorgearbeitet zu haben. Wir werden nun den ,, Bruder Junker" dem ,, Bruder Bauer" und dem Bruder Arbeiter" biederer Weise die Hände schütteln sehen. Auch mancher Rittergutsbefizer wird Demagoge genug sein, sich gelegentlich Bauer zu nennen. Wenn das Volk sich durch diese demagogischen Kunststückchen täuschen läßt, so wird man nach den nächsten Wahlen sehen können, wer der eigentliche, Bauer" bei der Sache gewesen ist.
Vor der Präsidentenwahl.
Einem Schweizerblatt, dem„ St. Gallener Stadtanzeiger", wird aus Amerila geschrieben:
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Nur wenige Wochen noch trennen uns von dem Tage 6. November da ein Volk von nahezu 60 Millionen in freier Abstimmung sich seinen höchsten Administrativbeamten erwählen wird. Die Agitation der Parteien steigert sich von Woche zu
Es hat, seitdem das alte Regime" des Adels und der Geistlichkeit geschwunden ist, eine große gesellschaftliche Ausgleichung stattgefunden, so scharf auch heute im allgemeinen noch die Klassengegensäge ausgeprägt sind. Das Junkerthum, soweit es nicht seinen Vorfahren ge= lungen ist, große Reichthümer für spätere Beiten anzuhäufen, ist zum größten Theil auf den Erwerb angewiesen, Woche und man kann in Wahrheit behaupten, daß sich zur Beit bas den es aus der Bewirthschaftung des Bodens oder aus irgend einer Beamtenkarriere ziehen muß. Das ist gegen früher ein durchaus verändertes Verhältniß. Aber die Herren Junker beklagen um so mehr bie gute alte 3eit und verwerfen um so energischer die modernen Errungen schaften.
Wenn nun die Norddeutsche Allgemeine" den Ronfers vativen den Rath giebt, fie möchten sich auf breitere Massen stüßen, so heißt dies, in verständlicheres Deutsch übersetzt, fie möchten etwas mehr Heuchelei treiben. Sie sollen der Menge ihre wahren Gesinnungen vers bergen und sich geberden, als ob sie ihre Anhänglichkeit an das Mittelalter aufgegeben hätten. Sie sollen den Massen schmeicheln und sie zu sich heranziehen. Man hofft, dies werde leicht sein, wenn vornehme, mit hochadligen Namen steigen und es der Gnade theilhaftig werden lassen, in und großartigen Titeln versehene Herren zum Bolte hinab. wollens zu verfichern.
gesammte politische Leben in diesem einen Punkte konzentritt. Vielleicht intereffirt es Ihre Leser, mit uns einen furzen Blic in das hiefige Agitationsgetriebe zu werfen und dabei gleichzeitig Unsere Wahllämpfe haben ja manche Aehnlichkeit mit jenen einige im Vordergrund stehende Kämpfer fennen zu lernen. in der Schweiz und find doch wieder sehr verschieden von denselben.
Diese Rämpfe find hier anhaltender, heftiger und werden mit großartigeren Mitteln geführt, aber es flebt auch gewaltig viel Humbug baran. Wenn man irgendwo einen riefigen Ball von 10 Fuß Höhe errichtet, ihm den Namen Harrison Ball giebt und ihn bis zum 6. November in drehender Bewegung erhält, so ist das faft noch mehr als Humbug; es ist Mügen umberläuft, die demokratische mit Cleveland , die repu Kinderei. Und wenn die Jugend, männliche und weibliche, mit blitanische mit Harrison- Kappen, so ist das beste an dieser Ges schichte, daß die Kinder die nette Kopfbedeckung geschenft triegen. Wenn man jetzt schon in begangenen Straßen fleiner und mitte! großer Städte seinen Randidaten im Bilde am hohen Seile
chippelerhältnissen anzupassen, soweit dies überhaupt mög eigener Person zu ihm zu sprechen und es ihres Wohl- gleich einer hängenden Straßenlaterne dem Publikum zum Gruße
·
Wir wollen ihnen gerne glauben, daß sie icht die Leibeigenschaft in der alten Form wieder ünschen, wie sie oft heilig und theuer versichern. Ja, enn fie eine Möglichkeit sähen, das behagliche Bett des 15 eudalismus mit 3insen und Gülten, Leibeigenschaft und 1,20 efthaupt, Behnten und Frohnden wieder aufzuschlagen, sie 5,50ürden nicht zögern. Aber sie sind heute bescheidener. 10, er Ackerbau, die Bewirthschaftung ihrer Güter wirft ihnen ht mehr genug ab. Wie einft vor 400 Jahren macht es
en entgegen
Aber über den Erfolg eines solchen Vorgehens werden die Herren Konservativen sich täuschen. Den Bauern mag solch ein Auftreten noch manchmal imponiren, aber man weiß, daß der Bauer nur Interessenpolitik treibt. Wo fie diese hintansehen, wird der Bauer auch für die Herren mit dem ältesten Stammbaum nicht zu haben sein. Der Spießbürger allein mag sich von den konservativen Demagogen kunststückchen noch einigermaßen imponiren laffen; die aufkunststückchen noch einigermaßen imponiren lassen; die auf
er Volketen Rummer, daß die Bodenrente sie nicht in den Stand geklärten Arbeiter aber lachen einfach darüber. Diese wissen
Oranien ition bel
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Billig
abruff verboten.]
Feuilleton.
Die Ritter der Arbeit. Aus dem Amerikanischen des 3or.
Uebersett von Natalie Liebknecht.
[ 24
Es gab eine 3eit, Kapitän Barnum, in der ich mich lebhaft nach Reichthum sehnte, um meine persönlichen ünsche zu befriedigen, jezt wünsche ich mir Reichthum, um zum Besten Anderer zu verwenden. Ich glaube, wenn
Rommanda eld hätte, könnte ich viel Gutes damit thun, aber es
irde mir meinen Lebenszweck nicht verändern. Ich wünsche r Reichthum nur, damit mir das Werk, dem ich mich ge= bmet habe, erleichtert würde."
Ofenfeome
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Wissen Sie nicht, Miß Maud, daß Sie sich ver
Beschäftigung ben tönnen, und dann alle diese schönen Vorfäße vers u Meyerbeeren find gu
J. Naffin
gt G. Krügent
Ich habe schon daran gedacht," erwiderte sie, und ausgerüstet ist, als gerade die, deren Herz von der htigen Leidenschaft bewegt ist: die liebt und von einem ten Mann wieder geliebt wird."
ehrenhaftes. Sie wußte nicht, daß er im Begriff stand, Armi Browning zu heirathen, aber dennoch wurde fie ängstlich und sie versuchte die Unterhaltung auf ein anderes Thema zu bringen. Der ehrenwerthe Rapitän war aber zu der Frage gelangt, die ihm am Herzen lag, und er wollte seinen Willen durchsetzen. Er hatte keine Vorstellung von dem Mädchen, das vor ihm stand, und fuhr in großer Haft fort:
"
Nein, theuere Maud, ich werde Ihnen nicht erlauben, das Thema zu wechseln. Ich bewunderte Sie schon, ehe Sie in mein Haus tamen. Seit dem liebe ich Sie-, rasend, leidenschaftlich."
Maud sah ihn erstaunt an und bat ihn, sich zu ents fernen. Ich muß Sie achten, liebe Sie aber nicht," er widerte sie einfach.
Opfermei Blaube, daß kein Weib für eine große Lebensaufgabe so plöglich der Wollüftling wie ein Ball durch die Luft, zum
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Sind Sie sich bewußt," fragte er, daß Sie ein sehr önes Mädchen sind und fähig, die Leidenschaft eines Jannes aufs Tiefste zu erregen?"
Sch bin mir nicht bewußt," erwiderte sie rasch, daß jemals mit Worten oder Handlungen es versucht hätte." Ich versichere Sie, meine liebe Miß Simpson, daß Shrerseits weder Worte noch Handlungen braucht, um em Mann Liebe für Sie einzuflößen. Man braucht Sie zu sehen, um Sie zu bewundern; aber fein Mann fann Vie Tag für Lag sehen, ohne ein Gefühl für Sie zu Maud merkte, daß sie auf gefährlichen Boden kämen. ie liebte diefen Mann nicht und wußte, daß sie ihn nie
arbeiter
or Walbema Pfinden, das mehr ist als Bewunderung."
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9 Uhr und mitglieder
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" Ich werde Sie nicht verlassen, Sie müssen mich lieben!" und ehe noch Maud irgend einen Entschluß fassen fonnte, sprang Kapitän Barnum an sie heran und umschlang fie mit seinen Armen. Sie stieß unwillfürlich einen Schrei aus, sammelte jedoch schnell ihre Kraft zum Widerstand. Maub fämpfte einige Augenblide voller Wuth da flog größten Schaden der Glasscheiben und der Topfpflanzen. Der ehrenwerthe Schurke hatte nur 3eit, den jungen Metallarbeiter, den er im Theater gesehen, als seinen Ans greifer zu erkennen und eine zornige Verwünschung zu hören, als die fräftige Hand des jungen Mannes abermals schwer auf ihn niederfiel. Und während Harry den zitternden Köter auf Armes Länge von sich hielt, sagte er erregt: Maud, bereiten Sie sich auf schlimme Nachrichten vor Ihr Vater eilen Sie nach Hause feien Sie gefaßt!"
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Maud stürzte nach Hause und Harry wendete sich sofort wieder dem Krieger zu, welchen er schüttelte, daß ihm die Zähne aneinander stießen. Die kleine Gertie, welche unmittelbar vor Harry herzu gekommen, bei Barnums legten Worten stehen geblieben und 3euge des Angriffs gewefen war, legte nun ein gutes Wort ein, um das Leben
oder zur Erinnerung vorführt, oder durch Dugend andere mehr Aufregung erhält, so muß auch all das dem nüchternen Schweizer oder minder geistreiche Kunstmittel die Maffen in beständiger ein balb spötttisches Lächeln abnöthigen. Naturgemäß befindet sich hier, wie in der Schweiz , die Preffe an der Spitze des Kampfes, eigentliche Schwerpunkt aber Der geleistet, besonders in den sogenannten Schicksalsstaaten, wo die ruht hier doch vorzüglich in Macht der Hauptparteten fich fast die Stange hält. Bezahlte In diesem Puntte wird großartiges Redner von Ansehen und Geschick durchziehen das Land, und es widerspricht hiesiger Sitte und Anschauung gar nicht, daß
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Wuth wieder zur Befinnung Schurken einen tüchtigen Fußtritt zum Abschiede und ließ er gab dem zitternden ihn dann laufen, was der Bursche auch that, so schnell seine Beine ihn trugen.
Gertie eilte zu Harry und sagte ihm: Mr. Wallace, ich kann in diesem Hause, mit diesem Menschen keinen Tag bleiben. Ich will zu Maud gehen. Wollen Sie ein Telegramm von mir an Mr. Strong senden?"
Ja," antwortete Harry, während sie zusammen nach Maud's Wohnung gingen, aber, Miß Gertie, find Sie ficher, daß Sie recht thun? Die arme Maud ist selbst in umringt." der unangenehmsten Lage und von Schwierigkeiten
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Ich werde ihr helfen," sagte das junge Mädchen ernsthaft. Harry ergriff ihre Hand und sagte leise: Gott fegne Sie!" und sie schritten über die Schwelle des Hauses, das viel Elend gesehen hatte durch die Peitsche des Sklaventreibers und Elend, verElend, erzeugt ursacht durch das hagere Gespenst der Noth.
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Die Tage Samuel Simpson's waren gezählt. Er hatte manche Gefahren bestanden, sowohl im Krieg wie im Frieden, und war schließlich infolge des Einsturzes eines mangelhaften Baugerüftes seinem Schicksal verfallen. Das Unglück hatte sich am Nachmittag ereignet, Harry Wallace war auf dem Wege zum Essen, als seine Aufmerksamkeit durch eine rasch anwachsende Menschenmenge erregt wurde. Er erkundigte sich nach der Ursache und zu seinem Schreck fand er sich vor dem blutenden, bewußtlosen Körper feines Freundes, des Vaters von Maud.
Ein Arbeitskollege war nach einem Arzt gelaufen und die andern thaten Alles, was in ihren Kräften stand, um ben offenbar schwer verletzten Mann wieder ins Leben zurücks zurufen.
Der Arzt erschien, nahm schnell eine Untersuchung vor und fand beide Beine gebrochen.
Uhr, fowls lieben würde, doch erwartete sie von ihm nichts Un- ihres unwürdigen Vetters zu retten. Harry kam aus seiner mit, daß sein Freund tödlich verlegt sei und nur
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über schreckliche innere Schmerzen. Es wurde nach einer Simpson tam dann wieder zu sich, spie Blut und klagte Tragbahre geschickt und mittlerweile theilte der Arzt Harry