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Donnerstag, den 24. Oktober 1889.

6. Jahrg.

Berliner Volksblatt.

Organ für die Interessen der Arbeiter.

Das

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Berliner Volksblatt"

ng ist nu erscheint täglich Morgens außer nach Sonn- und Festtagen. Abonnementspreis für Berlin frei nd der fin's Haus vierteljährlich 4 Mart, monatlich 1,35 Mart, wöchentlich 35 Pf. Einzelne Nummer nar ftellen 5 Bf. Sonntags- Nummer mit dem Sonntags- Blatt" 10 Pf. Bei Abholung aus unserer den Bu Expedition Bimmerstraße 44 1 Mart pro Monat. Postabonnement 4 Mart pro Quartal. Albert ( Eingetragen in der Postzeitungspreisliste für 1889 unter Nr. 866.) ux de Für das Ausland: Täglich unter Kreuzband durch unfere Expedition 3 Mark pro Monat.

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Redaktion: Beuthstraße 2.

Die Reichsfinanzen.

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Wir haben heidenmäßig viel Geld"- dieser Dere per Spruch desbekannten siebenfüßigen Herrn v. Manteuffel rte aus, ist schon vor geraumer Beit gethan worden und die llionen onen per Schuldenlaft der deutschen Staaten ist inzwischen nicht un­Bei Am bedeutend geftiegen. Wenn man aber die Leichtigkeit, mit en, nach welcher die Hurrah Majorität Hunderte Spirituosen Millionen bewilligt hat, in Betracht zieht, so könnte man glauben, der Spruch des seligen Herrn von Manteuffel sei nde Reich für sie ein Egangelium geworden. Die Hurrah- Majorität uth, überfragt natürlich nicht, woher die Summen kommen, die sie be­aus dem willigt, sondern sie überläßt es dem Scharfsinn der Finanz­en Feind männer des Reichs, ausfindig zu machen, wie man die efett. neuen Anforderungen an den so vielfach heimgesuchten Geld­beutel des Steuerzahlers unterbringt.

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Niemand zahlt gerne Steuern,"

meinte einmal

der Herr Reichskanzler und wies darauf hin, daß jeder Staatsbürger feinen Beitrag zur Erhaltung und Ver­waltung des Gemeinwesens geben müsse. Wohl; aber es tommt bei der Ungleichheit des Besizes eben wesentlich ittarte ih darauf an, wie dieser Beitrag umgelegt wird, und da haben Boststem wir heute die große Misère vor uns, daß der Staatsbürger, zwischen der am wenigsten Einkommen hat, durch die Besteuerung njere Di verhältnißmäßig am schwersten belastet ist."

In dieser Beit der theuren Lebensmittel und der drohen­uns nid den Noth des Winters werden die 3iffern des Reichshaus­haltsetats für 1890/91, soweit sie vorliegen, den Steuerzahler mit trüben Sorgen erfüllen.

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Die Ausgaben des Reiches find ungeheuer angeschwollen; fie belaufen sich auf mehr als eine Milliarde, auf etwa zwölfhundert Millionen. Um sie zu decken, muß eine Anleihe aufgenommen werden, und zwar im Betrag von 266 Millionen. So werden sich denn auch die Schulden des Reiches um diesen Betrag wiederum vermehren. Vor 1en Wahlen von 1887 betrug die Schuld des Reiches etwa 440 Millionen; die Kartellbrüder haben sich beeilt, dieselbe Steppdeu steigern und zwar mit so gutem Erfolg, daß dieselbe unmehr auch schon den Betrag von tausend Mil­ionen überschritten hat. Man pflegt darauf hinzuweisen, paß die Reichsschuld klein sei gegenüber der Schuldenlast on Frankreich , England, Desterreich u. f. w. Allein dies Uhrt nur eines jener offiziösen Taschenspielerkunststückchen, die für it toen Moment blenden sollen, dies aber doch nur bei jedem reinigen des Gutge Mangel an Verständniß bewirken können. Denn es ist per Masse der deutschen Steuerzahler kein Geheimniß, daß 50 Ufe ie nicht nur die Binsen für die Schulden des Reiches, son­ern auch für die Schulden der einzelnen Staaten aufzu­ringen haben. Rechnet man dies zusammen, so wird sich rgeben, daß die deutschen Steuerzahler in Bezug auf autotricht viel besser oder ebenso gestellt sind, wie Staatsschulden Außer der Reichsschuld wird man die Matrikular

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ie Steuerzahler anderer Länder.

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Sozialer Roman von Emile 3ola.. Einzig autorisirte Ueberseßung von Ernst 3iegler. Stephan erkannte kaum die hohe Halle des Schacht­beim Zwielicht der Laternen gesehen. Jetzt war sie nackt schmutzig, ein erdfahles Taglicht drang durch die be­ubten Fensterscheiben, nur das Kupfer der Dampfmaschine

Kammgauies wieder, die ihn so unheimlich beängstigt hatte, als er

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Insertionsgebühr

beträgt für die 4gespaltene Petitzeile oder deren Raum 40 Pf., für Vereins- und Versammlungs­Anzeigen 20 Pf. Inferate werden bis 4 Uhr Nachmittags in der Expedition, Berlin SW., Zimmerstraße 44, sowie von allen Annoncen- Bureaux, ohne Erhöhung des Preises, angenommen. Die Expedition ift an Wochentagen bis 1 Uhr Mittags und von 3-7 Uhr Nachmittags, an Sonn- und Festtagen bis 10 Uhr Vormittags geöffnet. Fernsprecher: Amt VI. Nr. 4106.

Expedition: Bimmerffraße 44.

beiträge, die Buschüsse der Einzelstaaten zur Reichsver­waltung erhöhen, so daß auch in den Einzelstaaten die Be­steuerung beeinflußt werden wird und zwar zu Ungunsten der Steuerzahler.

Diese neuen Belastungen sind eine Folge der Mehr­forderungen für das Reichsheer und für die Marine. Ueber­raschend das nicht, denn wir sind ja gewohnt, daß die Forderungen für Militärzwecke sich schier jedes Jahr steigern. Nur sind die Steigerungen noch niemals in so raschem Tempo erfolgt, als seit der Zeit, da die Kartellbrüder das Heft in der Hand haben.

Reichsschuld, Reichshaushaltsetat, Steuern, Lebensmittel­preise Alles ist gestiegen unter der Herrschaft der Hurrah Majorität und in dem Etat rechnet man nunmehr mit Milliarden.

Das deutsche Volk wird nun genau erkennen, welchen 3weck im Jabre 1887 der Franzosenschrecken hatte und was hinter dem Melinit, den Baracken und dem Popanz Bou­langer gesteckt hat. Die Kartellbrüder wollten gewählt sein, nicht um den angeblich drohenden Angriff der Franzosen abzuwehren, sondern um eine neue Wirthschaftspolitik ein­zuführen, die mit der Erhöhung der Kornzölle begann und die nun mit einer großen Anleihe abschließt.

Man wird sich nun doch so ziemlich überall die Frage vorlegen, wohin wir denn kommen sollen, wenn die Lasten, die auf die Schultern der steuerzahlenden Bevölkerung ge= wälzt werden, in demselben Maße steigen, wie bisher.

Denn es werden unzweifelhaft in naher Zukunft noch viele neuen Forderungen gestellt werden. Unlängst las man, daß die Erfindung des rauchlosen Pulvers wieder eine durchgreifende Aenderung aller Feuerwaffen nach sich ziehen werde. Wenn das wahr ist, so stehen wir vor einer neuen Ausgabe, deren Umfang wir noch gar nicht ermessen können.

Die Hurrah- Majorität hat mit dem alten und be­währten Grundsatz, daß bei den Staatsausgaben möglichst gespart werden müsse, vollständig gebrochen. ihrem Bewilligungsdrang nicht die mindesten Bügel angelegt. Sie hat Die Herren trösten sich leicht; ihnen macht es nicht viel aus, wenn sie die Lebensmittel ein wenig theurer zu bezahlen haben.

Indessen wird denn doch das Volk mit bangen Be­fürchtungen an der wachsenden Last emporschauen. Was wird ihm zu thun übrig bleiben? Leute zu wählen, die das Bedürfniß neuer Ausgaben sorgfältiger prüfen.

Wer jetzt, da sich die Thätigkeit des Kartells dem Ende zuneigt, nicht belehrt ist, der wird nimmer zu be­lehren sein.

Man thut gut, sich die nüchternen 3iffern, welche die Kartellperiode charakterisiren, gut einzuprägen. Wenn der Wahlrummel losgeht und die Sinne verwirren soll, dann bleiben dieſe Ziffern vortreffliche Leitſterne, mittelſt deren man sich im Labyrinth der Wahlumtriebe immer wieder zurecht findet.

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Man kann es nicht gleich treffen am ersten Tage," be= gütigte Maheu, Morgen wird's schon besser gehen!" Aber Alle waren so schlechter Laune, als müßten sie Händel suchen, und als Levaque ins Lampenmagazin kam, um sein Grubenlicht abzugeben, fing er mit dem Lampisten einen Wortwechsel an, weil dieser sein Licht nicht ordent lich gereinigt habe. Der schlechte Humor legte sich erst, als sie in der Wärmestube waren, wo man vermuthlich schien wie in Feuer gebadet. Die Bergleute umftanden mit eben frisch geheizt hatte; denn der fensterlose Raum die Rüden wärmend, welche wie heiße Suppen dampften; Lauten des Wohlbehagens in weitem Kreise den Kamin, sich war die Kehrseite brennend, so drehten sie sich um und wärmten den Leib. Die Mouquette zog harmlos ihre Bein­

Korrespondenzen.

Hamburg , 20. Oftober. Der hiesige Töpferstreit, der so gut als beendet angesehen werden konnte, als ausge­nommen die Mitglieder der Lohnfommission fast alle Arbeiter dieser Branche beschäftigt waren, ist in ein neues Stadium da durch getreten, daß die Töpferinnung sich, da ihr Werben in Deutschland nicht zog, Arbeiter aus Schweden geholt hat. Bon Lübeck aus wurde ein Werbeagent nach Stockholm gefchickt, dem es denn auch gelang, unter der ausdrücklichen Versicherung, daß von einem Streit der Töpfer in Hamburg teine Rede sei, 28 Mann anzuwerben. Die hierfür aufgewandten Kosten betragen. Sowohl der Hamburger als auch der Lübecker Fach­mögen inklusive Reisefpesen des Agenten wohl gegen 3000 m. verein der Töpfer war von dem Eintreffen der Schweden unterrichtet und so wurden diese am vorigen Montage von ihren deutschen Kollegen im Hafen von Lübeck erwartet, in Empfang genommen und zum Verkehr" geleitet, wo man ihnen die Lage in Hamburg auseinandersekte. Die Schweden erklärten, daß sie nur unter Vorspiegelung falscher Thatsachen nach Hamburg engagirt feien, erklärten sich auch bereit, von ihrem Rontrafte sofort zurückzutreten. legte sich die hohe Polizei in's Mittel. Man hatte den Schweden vorsichtiger Weise ihre Legitimations­papiere abgenommen, dieselben waren in Händen des Agenten oder des Hamburger Innungsobermeisters und daraufhin er flärte die Polizei, den Schweden den ferneren Aufenthalt in Lübec nicht gestatten zu können. Zurück nach Schweden wollten die Leute nicht, weil bort faktisch Mangel an Arbeit für sie ist, werthige Arbeitskräfte nur dann mit verwendet werden, wenn fie fich auch wohl zumeist aus solchen rekrutirten, die als minder­

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überhäufte Arbeit vorhanden ist. Also fuhren sie, unter Bes deckung der Polizei zum Bahnhofe gebracht, hierher, zugleich von den Lübecker Töpfergesellen begleitet. In Hamburg wur den sie gleich wieder von der Polizei in Empfang genommen und unter deren Obhut in einen Gasthof untergebracht, wo man sie dann dem ferneren Einflusse des Fachvereins entzog. Die 28 Schweden sind denn auch alle hier und in Altona bei den Innungsmeistern in Arbeit getreten. Damit hat denn ein­patriotische That vollbracht und die Behörden haben natürlich mal wieder eine konservativ- nationalliberale Innung eine hoch­willig ihre hilfreiche Hand bazu geboten. Es ist dabei noch eines Zwischenfalles zu erwähnen. Ein Töpfer, der der schwedischen Sprache mächtig ist und dem hiesigen Fach­verein als Dolmetscher biente, er steht in Altona in Arbeit, wurde in der Nähe des Gasthofes, wo die Schweden übernachteten, arretirt und wegen Subfiftenslosigkeit" von hier ausgewiesen!

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Die schwedischen Töpfer find bis zum nächsten März kon­trattlich verpflichtet und die Innungsmeister triumphiren, unter dem Schuße der Polizei ihren Willen durchgesezt zu haben. Db aber nicht viele von ihnen froh sein werden, wenn sie ihre Schweden bald wieder los sein werden? Wären sie nicht von ihrem Innungshochmuthsteufel besessen, so hätten sie sich längst mit ihren Arbeitern verglichen, wie die übrigen der Innung nicht angehörigen Töpfermeister längst gethan haben und wahr lich nicht zum eigenen Schaben! Die Innungen werden aber von den Behörden" einfach verzogen und verhätschelt, gerade

vor Räthen, die vielleicht glauben könne, er fürchte sich vor der Arbeit. Maheu fuhr fort:

,, Versteht sich, ich weiß nicht, ob's mir gelingt, aber versuchen kann man's."

Stephan sagte nicht nein. Wahrscheinlich, dachte er, wird man ihm den Kredit verweigern und die Sache wird abgethan sein, er könne immerhin den Häuer begleiten, etwas verzehren, plaudern und dann seines Weges gehen. Und doch, als er jetzt fah, wie Ratharinens Lippen ein frohes Lächeln überflog, wie sie glücklich schien, ihm geholfen zu fchlagen hatte. Wozu das Alles? dachte er. haben, that es ihm leid, daß er die Sache nicht ausges

Lady anuchtete hell im Hintergrunde. Die fettgetränkten Stahlfeile tleider hinab, um ihr Hemd zu trocknen; und als sich die schloß den Schrank und ging ins Freie, von Levaque und

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gen, gleich tintengefärbten Bändern, zum Plafond hinauf id die Räder, auf welche sie sich rollten, das große Gerüst Thurme, die Aufzüge, die Karren, all' dies viele Metall ( de Dunkelte den Raum mit seinem harten Grau, wie altes

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fenzeug. Unaufhörlich erschütterten die polternden Karren Fliesen, während aus der dahinrollenden Kohle ein feiner taub aufstieg, der den Fußboden, die Mauern, Alles bis nauf zum Gebält des Thurmes schwarz überzog.

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ihnen die runde Kehrseite zu, was mit schallendem Lachen Männer über diese Ungenirtheit luftig machten, drehte sie

begrüßt wurde.

Ich geh!" rief Chaval, der sein Werkzeug verwahrt und seine Holzschuhe angezogen hatte.

Die Anderen blieben noch, nur die Mouquette schlüpfte hinter ihm zur Thür hinaus, weil sie denselben Weg hätten, fagte fie. Und wieder wurde gelacht, denn es war bekannt, worfen und gesehen, daß man ihnen zwei Wagen nicht daß fie dem jungen Mann, der mit ihr nichts mehr zu thun tgeschrieben: den einen, weil er nicht vorschriftsmäßig zugeflüstert. Dieser war zunächst etwas betroffen, dann aber Der Tag ist komplet," rief er, noch zwanzig Sous überlegte er, winkte Stephan heran, reichte ihm sein Päck­niger! Das kommt davon, wenn man Müssiggänger engagirt, chen und sagte: mit ihren Armen nichts Besseres anzufangen wissen, wie Ein Seitenblick auf Stephan begleitete die groben Dieser hatte Lust, mit Fausthieben zu ant­rten, aber er überlegte sich's: Weil er doch fortging,

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er Borstand schon Alles eins! Jezt aber war sein Entschluß un­

Jofeph Sari

,, Wissen Sie, wenn Sie vielleicht kein Geld haben, verhungern Sie während der zwei Wochen bis zum 3ahl­tage. Wollen Sie, daß ich versuche, Ihnen Kredit zu ver­schaffen?"

Stephan schwieg einen Moment verlegen, denn er war eben im Begriff gewesen, seine dreißig Sous zu reklamiren, um die Grube für immer zu verlassen. Jetzt schämte er sich

Einer nach dem Andern hatten die Häuer ihre Schuhe angezogen und die Wärmestube verlassen. Auch Maheu

ihren Schritt, als sie am Sortirhause vorüber banen. G seinem Sohne gefolgt. Aber ein heftiger Wortwechsel hemmte war dies ein Schuppen aus schwarz beftaubten Balken, mit großen Jalousien an den Fenstern, durch die ein fortwäh­render Luftzug wehte. Hier wurden die aus dem Schacht­hause kommenden Karren auf schräge glatte Blechtafeln ge­stürzt, worüber die Kohle rollte. Rechts und links standen bewaffnet, warfen die Steine beiseite und schoben die reine Kohle in große Trichter, durch welche sie in die Waggons

Philomene Levaque arbeitete hier, ein schwindsüchtiges Mädchen mit einem einfältigen Gesicht, das von einem Stüd blauer Leinwand umbunden war, mit mageren Händen und Armen, schwarz bis zu den Ellbogen hinauf. Sie stand neben der Mutter der Pierronne, die Brule genannt, eine alte Here mit großen Eulenaugen und mit dünnen zus fammengezogenen Lippen, gleich der Börse eines Geizhalfes. Die Beiden stritten miteinander. Philomene stand tiefer wie die Brule und behauptete, jene nehme ihr alle Steine vorweg, so daß sie in zehn Minuten kaum einen Korb füllen