Nr. 55.
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Erscheint täglich außer Montags.
Norwärts
Berliner Volksblatt.
14. Jahrg.
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Rernsprecher: Amt 1, Mr. 1508. Telegramm Adresse: Bozialdemokrat Berlin".
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
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Sonnabend, den 6. März 1897.
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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Mit Erz und Marmor ehrt man Königsleichen, Ehrt der Tyrann den vielgetreuen Knecht,
Das Volt verschmäht die viel mißbrauchten Zeichen- Für seine Männer sind sie ihm zu schlecht. Dem, der für's Volt voll Mannesmuth gelitten, Der seinen Klagen eine Stimme lieh, Der für des Voltes gutes Recht gestritten, Wird reich'rer Lohn das Volk vergißt ihn nie. Sei gegrüßt unsterblicher!
Politische Nebersicht.
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der Völker Europa's " bezeichnete. Und am 20. Januar 1870 des Erdkreises Ein Gedenktag für das Volk. und begeisternd zum Kampf ana sagt Jacoby in seinem Vortrage," Das Ziel der Arbeiter- spornend, Nicht prunkende Denkmäler hat die in der Zwanzig Jahre sind heut verflossen, seit einer der edelſten bewegung":" Wie ist ohne Beschränkung der Arbeitsfreiheit Sozialdemokratie politisch organisirte Arbeiterklasse zu ver Menschen, einer der tapfersten Kämpfer für des Volkes Recht und ohne Beeinträchtigung des durch die Großproduktion geben, aber in den Herzen von Millionen von Arbeitern und Freiheit aus dem Leben geschieden ist. Am 6. März 1877 gewonnenen Kulturfortschritts eine gleichmäßige, dem Inter - unauslöschlich eingegraben ist die Liebe, Dankbarkeit und Ver starb zu Königsberg i. Pr., seiner Vaterstadt, der effe Aller entsprechende Vertheilung des Volkseinkommens zu ehrung für Johann Jacoby , dessen Sterbetag das Proletariat Altmeister der deutschen Demokratie, unser Parteigenosse erzielen?" Die Antwort lautet:„ Es giebt nur ein Mittel, mit dem Gelübde feiert, ihm nachzustreben und die geistigen Johann Jacoby . das zum Ziele führt: Abschaffung des Lohnsystems und Er- Schätze, die er uns hinterlassen, zu benutzen zur Herbeiführung In unvergänglichen Zügen ist sein Name in die Tafeln satz desselben durch genossenschaftliche Arbeit." In dieser des von ihm gesteckten Zieles. der Geschichte eingetragen. Er hat in Preußen die Freiheits- Rede fordert Jacoby auch unter anderem:„ Abkürzung der Am 1. Mai 1805 geboren, ist Johann Jacoby heut vor arbeit und den Freiheitskampf organisirt, und mit Stolz Arbeitszeit und Festsetzung eines Normal- Arbeitstages."" Ber - zwanzig Jahren dem Volke, für das allein er gelebt, gekämpft tönnen wir uns auf das Zeugniß Franz Ziegler's , eines wetter- bot der Kinderarbeit und Gleichhaltung des Lohnes und gelitten hat, entrissen worden. Er hat das Banner, unter festen Demokraten, berufen, der im Jahre 1870 aussprach: für Frauen- und Männerarbeit." Verlassen von der bürger- dem die Kämpfe des Völkerfrühlings geführt wurden, entAls wir alle noch in politischer Finsterniß lebten, trat Johann lichen Demokratie, die es ihm nicht vergessen fonnte, daß er die rollt sein Geift, seine Werke werden immer leben. So lange Jacoby aus dem Dunkel hervor, fertig, klar, glänzend, Selbstentmannung des Liberalismus im Jahre 1866 nicht mit- das Herz des Volkes für Freiheit und Recht erglüht, wird sein kühn, und ward der Schöpfer des politischen Lebens in machte, und die den unbequemen Mahner und unversöhnlichen Name unvergessen sein. Preußen." Die politische Thätigkeit Johann Jacoby's begann Gegner Bismarck's aus dem Parlament entfernt haben wollte, mit der Veröffentlichung der im Jahre 1841 erschienenen, fand Jacoby einzig bei der Arbeiterklasse Verständniß für einen überwältigenden Eindruck machenden Schrift Vier Fragen, seine unentwegte Arbeit für die Befreiung des Volkes. beantwortet von einem Ostpreußen ". Die Schrift forderte die unerlich schon längst von dem alle Grundsäge wahrer DeErfüllung des Versprechens, welches Friedrich Wilhelm III. in mokratie verleugnenden Liberalismus getrennt, grundsätzlicher der Verordnung vom 22. Mai 1815 gegeben hatte eine Repräs Gegner des kapitalistischen Wirthschaftssystems, zielbewußter sentation des Bolles". An diese Busage hatte der Provinzial Borkämpfer des um seine Befreiung ringenden Proletariats, Landtag zu Königsberg im Jahre 1840 bei der Huldigung Friedrich wurde Jacoby von der Bourgeoisie bei Seite geschoben, um Wilhelm IV. erinnerte, hatte sich jedoch keiner zustimmenden Anhängern des durch die Blut- und Eisenpolitik Bismarck's gekennAntwort zu erfreuen. An die Ablehnung des Königs knüpften zeichneten Regierungssystems Platz zu machen. Vergeblich hatte fich lange Berathungen des Provinzial Landtages. Da, Jacoby gegen den 66er Krieg und seine Früchte, gegen die Spaltung mitten in die schwächlichen Verhandlungen hinein, Deutschlands , gegen die Entwickelung des Militärstaats und tam die das Bolt zum Kampfe aufrufende Schrift dessen Gefahren für die innere Freiheit protestirt; die Jacoby's, welche die vier Fragen: Was wünschen flammenden Worte, die er den siegestrunkenen Gegnern die Stände? Was berechtigte fie? Welcher Bescheid ins Angesicht schleuderte, verhallten ungehört in dem ward ihnen? Was bleibt ihnen zu thun übrig?" chauvinistischen Taumel, der damals das Bürgerthum beherrschte, Im preußischen Abgeordnetenhause wurde heute die dahin beantwortete:" Das, was sie( die Stände) bisher als und der seinen Gipfelpunkt erreichte in der Annexion vor acht Tagen abgebrochene Berathung des Etats der landGunft erbeten, nunmehr als erwiesenes Recht in Anspruch zu von Elsaß- Lothringen , gegen die Jacoby in mannhaften Worten wirthschaftlichen Verwaltung beim Titel„ Gehalt des Ministers" nehmen". Die Schrift wurde in Preußen konfiszirt, von dem den Standpunkt des Selbstbestimmungsrechtes der Völker geltend fortgesetzt. Die Debatte drehte sich aber weniger um landa Bundestag verboten und dem Verfasser ein allerdings in machte- eine Handlung, die ihn beka ermaßen auf die wirthschaftliche als um folche Fragen, die mitoder Landwirths zweiter Instanz mit Freisprechung eudig der Prozeß ge Festung 2öhen führte. A13 wei Jahre später Bebel und schaft in gut" Wiem ooer nur sehr entfernen Busammen macht. Damals, am 19. Januar 1843 bewahrheitete fich Liebknecht in einem Tendenzprozesse, deren er selber so hauge stehen. So brachte der Abg. Rickert( frs. Vg.) das Wort des Müller's von Sanssouci :" Es giebt oft ausgesetzt war, zu langer Festungsstrafe verurtheilt die bekannten Verfolgungen des bekannten Verfolgungen des Bauernbundes Nords noch Richter in Berlin ". Das Berliner Kammer- waren, da hielt es Jacoby nicht länger, er trat oft durch den den Landrath v. Buttkamer zur Sprache gericht trotte mit seinem Richterspruch der wilden Reaktion öffentlich der in ihren Führern verfolgten Partei bei und be- und wies darauf hin, daß der mit seiner Königstreue Rochow'schen Angedenkens. Jacoby aber schwieg nicht still. tundete damit vor aller Welt seinen Abscheu vor den Maß- so prahlende Bund der Landwirthe sogar gegen den Träger Als die Provinziallandtage sich zu keiner That aufraffen regeln, welchen die Sozialdemokratie ausgesetzt war. der Krone versteckte Angriffe gerichtet habe. Die Vertheidigung konnten, da erschienen zwei neue Schriften: Preußen im Das Charakterbild des großen Todten würde unvollständig des Landraths v. Putttamer übernahm Abg. v. Heyde= Jahr 1845" und:" Das königliche Wort Friedrich Wilhelms III.", bleiben, wenn wir nicht der Episode gedenken würden, die sich bret( t.), der den Bauernverein Nordost agitatorischer und in denen die alte Forderung erneut wurde. Wieder gab es im November 1848 im Schlosse zu Potsdam zugetragen hat. aufreizender Reden in einer Versammlung in Stolp beschuldigte eine Anklage und wieder sprach das Kammergericht frei, nach- Das Ministerium Brandenburg war zur Staatsrettung berufen und das Verhalten des Bundes der Landwirthe in dem die erste Instanz auf 2 Jahre Festung erkannt hatte. worden. Die Nationalversammlung hatte eine Deputation Schutz nahm. Ebenso versuchte Abg. Hahn für den Es kam das Jahr 1848 heran und drängte Johann an den König gesandt, welche unter sehr drastischen Bund eine Lanze zu brechen. Er bestritt, daß jemals Jacoby aus der stillen Studierstube in die Arena des öffent Bewegungen der Zeichen der Ungnade und des Miß- ein Agrarier geäußert habe, er würde ins Lager der lichen Rampfes. Er wurde in das Vorparlament und von fallens empfangen wurde. Bezeichnend für den der Sozialdemokratie übergehen; es sei nur gesagt worden, wenn diesem in den Fünfziger- Ausschuß gewählt. Dann berief Majorität der Deputation innewohnenden Mannesstolz vor die jetzigen Zustände so blieben, so könnte es vorkommen, daß Berlin ihn in die Nationalversammlung. Schon damals Königsthronen ist übrigens die Thatsache, daß, auf Anregung im Lande der eine oder der andere rabiate Geselle" Sozial war Johann Jacoby Sozialiſt und durchdrungen von des Führers der Deputation, des Abg. v. Unruh, die Herren nach demokrat werden könnte. Thatsächlich aber gebe es feine Partei, der Nothwendigkeit internationaler Organisation. Zeugniß der Audienz beschlossen, von den Formen des Empfangs kein die so königstreu, so loyal, so monarchisch und so abhold allem hierfür giebt die Rede vom 5. Juni 1848 vor Wort verlautbaren zu lassen. Ueber den Verlauf der Audienz Demagogenthum sei, wie der Bund der Landwirthe. feinen Berliner Wählern, in welcher er sich als" Revolutionär lassen wir ein geschichtliches Dokument reden, welches am Die ebenfalls in der Presse bereits erörterten unberechtigten und Republikaner " bekannte, und die als der klassische Aus- 3. November 1848 an den Straßenecken Berlins angeschlagen Angriffe der pommerschen Landwirthschaftskammer und des druckt seiner Erkenntniß gelten kann, daß einzig der Sieg des wurde: Abg. Graf Schwerin- Löwitz gegen die Stettiner Getreidebörse sozialdemokratischen Prinzips dem Volte Brot und Freiheit zu bringen vermag. Seine Forderungen faßte er in folgen,, Das ist immer das Unglück der Könige gewesen, geißelte Abg. Bröm el( freis. Vg.), der an den Minister die daß sie die Wahrheit nicht hören wollen." Bitte richtete, er möge die Landwirthschaftskammer zur Zurückden Säßen zusammen:" So lange die innere sittliche nahme ihrer Beschuldigung veranlassen. Frhr. v. HammerGewähr der politischen Freiheit fehlt Der König hat die mit Ueberreichung der bereits bekannten stein erwiderte, daß der Handelsminister zur Zeit die Anzumal beim plötzlichen Uebergang aus dem absoluten ins konstitutionelle Staats- Adresse von der Nationalversammlung beauftragte Deputation gelegenheit untersuche, daß er aber einschreiten werde, falls sich leben." Jacoby hatte vorher ausgesprochen, daß der fürst- empfangen. Nach Berlesung derselben faltete der König die Adresse belastendes Material ergeben würde. lichen Souveränetät gegenüber die des Volkes durch die zusammen und wandte sich mit furzer Verbeugung zum Forts Revolution zur Geltung gelangt sei fönnen äußere Schuß- gehen. der Präsident Unruh das Wort zu mittel nicht entbehrt werden. Welcher Art diese sein ergreifen zauderte, trat der Abgeordnete Jacoby vor und müſſe n, lehrt die Geschichte. Sie zeigt uns, daß es vornehm- sprach dem, der Deputation in der Adresse ausdrücklich erlich zwei Handhaben sind, deren herrschsüchtige Fürsten sich theilten Auftrage zufolge die Worte: zum Umsturz volksthümlicher Verfassungen bedienen: des zu blindem Gehorsam abgerichteten stehenden Heeres und der Furcht der Besizenden vor den Besitzlofen!" Jacoby fordert daher: Errichtung einer zweckmäßig organisirten Bürgerwehr und Gerechtigkeit, volle Gerechtigkeit gegen die arbeitende Klasse!"
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Die Rede schließt:" Bei all' unserem politischen Sinnen und Trachten eins lassen Sie uns fest im Auge behalten: die staatliche Freiheit ist nicht der höchste, nicht letzter Zweck; sie soll uns nur den Weg bahnen zur Lösung einer höheren
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Ziel
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Hier
Als nun
,, Majestät! Wir find nicht blos hierher gefandt, um eine Adresse zu überreichen, sondern auch, um Ew. Majestät mündlich über die wahre Lage des Landes Auskunft zu geben. Gestatten Ew. Majestät daher- unterbrach der König mit dem Worte:
Jacoby entgegnete:
„ Nein!"
Hatte sich die Debatte bisher noch einigermaßen in sachlichen Grenzen gehalten, so verlief sie sich nun auf rein persön liche Gebiete. Das unfreiwillige Verdienst, die Veranlassung dazu gegeben zu haben, daß sich die Sigung zu einer so stürmischen gestaltete, wie sie sonst im Abgeordnetenhause nicht üblich ist, gebührt dem Abg. Hahn, der, statt über den landwirthschaftlichen Etat zu sprechen, zunächst eine kleine antisemitische Heyrede und sodann eine größere Rede gegen die Sozialdemokratie hielt, in der er sich freilich, seiner Gewohnheit entsprechend nur in Phrasen erging, während von selbständigen Gedanken in seiner in seiner ganzen Rede nichts zu entdecken ist. Seine Worte wären. im Hause wahrscheinlich unbeachtet geblieben,
wenn
er.
,, Das ist immer das Unglück der Könige gewefen, daß nicht am Schluß seiner Rede den freisinnigen Parteien fie die Wahrheit nicht hören wollen." das monarchische Gefühl abgesprochen und dadurch den Zorn Der König entfernte sich. derselben erregt hätte. Abg. Gothein verbat fich in tiefster Entrüstung, daß irgend jemand es wage, ihm oder seinen Freunden das monarchische Gefühl abzusprechen und ebenso erklärte Abg. Ehlers es für unter seiner Würde, dem Abg. der einstmalige Demokrat Virchow hielt es für angebracht, seine monarchische Gesinnung als über jedem Zweifel erhaben hinzustellen. Damit haben die Freisimmigen das, woran freilich längst niemand mehr zweifelt, daß sie nämlich mit ihrer ganzen Vergangenheit gebrochen haben und daß sie, die ehe maligen Revolutionäre, sich der Thaten ihrer Vorfahren
- der gesellschaftlichen Aufgabe, nur als Mittel dienen zur Erhebung und Veredlung des Menschen, zu dem auf Der Abgeordnete Jacoby hat sich hierdurch den Dank des fittlicher Freiheit begründeten Wohlergehen aller! Dies gesammten Vaterlandes verdient. Möge er und seine Freunde nicht durch ein einzelnes Volk, und wäre es in diesem hochwichtigen Augenblick nicht nachlassen, die in noch so mächtig- nur durch das verständnißinnige Wien wie in Berlin bedrohte Sache des Volkes und der Hahn auf derartige Beleidigungen etwas zu erwidern. Selbst brüderliche Zusammenwirken der Völker ist es erreichbar!" Wahrheit zu vertreten, dann werden alle ihm mit Gut und So dachte und sprach Johann Jacoby schon im Jahre 1848, Blut zur Seite stehen, um endlich eine von Fürstenlaune unund deshalb dürfen wir ihn mit freudigem Stolz den Unseren abhängige Grundlage der Volksfreiheit und des Volksglücks zu nennen. In voller Klarheit bekennt sich unser Vorkämpfer zu erlangen. dem sozialdemokratischen Prinzip auch in seiner großen Rede Berlin , den 3. November 1848. vom 30. Januar 1868: ,, Das Ziel der deutschen Volkspartei", er der Bourgeoisie mahnend zurief: ,, Discite Der demokratische Klub vom Jahre 1848 ist verschämen, endlich einmal offen ausgesprochen. justitiam moniti!" und mit der Forderung, den schwunden. An seiner Stelle kämpft die jugendstarkfe Nach einer mehr persönlichen Auseinandersetzung zwischen demokratischen Grundsatz der Rechtsgleichheit Aller Sozialdemokratie für Volksfreiheit und Volksglück" und den Abgg. Virchow und Hahn, wobei letzterer nicht ebenmäßig auf den Gebieten des politischen, sozialen und erinnert sich heute in treuem Gedenken des großen schlecht abschnitt, wurde endlich das Gehalt des Ministers be= nationalen Lebens zur vollen Geltung zu bringen, als Ziel Todten, dessen stolze und wahre Worte gleich einem willigt und nach Erledigung einiger unwichtiger Kapitel die einer wahren Volkspartei den Friedens- und Freiheitsbund| Flammenzeichen Firmament stehen, die Völker Debatte auf morgen vertagt
worin
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Der demokratische Klub.