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Es fehlen: N 447, 499,

Freitag, 1. Oktober 1920

Berliner Verlag

Nummer 413

Abend- Ausgabe

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greiheit

Berliner Organ

der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands

Kritische Tage in Litauen

Die Krise in Wilna

( Eigene Drahtmeldung der Freiheit".) Wilna, 30. September.

Die Lage in Wilna war zwei Tage lang höchst kritisch. Die Titauischen Ministerien ließen ihr Bündel geschnürt und Kisten und Roffer verpadt. Nur die diplomatischen Vertretungen Esth­lands, Englands und Rußlands waren in vollem Betriebe. Die Polen hatten die schwachen Verbindungen zwischen Litauern und Bolschewisten zerrissen und waren nordöstlich und östlich vorwärts gedrungen. Da das Gebiet von litauischen Truppen frei war, so fanden sie teinen Widerstand. Niemand wußte, ob ihr Bormarsch mehr den Bolschewisten oder der Besetzung Wilnas galt. Als sie an der Bahnlinie Wilna- Grodno, nicht viel mehr als 60 Kilometer von Wilna entfernt, waren, ohne daß eine Kundgebung über ihre Absichten vorlag, hätte der kleinste Umstand in Wilna eine Panit hervorrufen können. Noch am 27. September traf eine Note Sapiehas ein, die die Situation klärte. Die Polen erflären nochmals, daß sie die Linie vom 8. Dezember anerkennen, daß sie alle Gebiete östlich dieser Linie als litauisches Territorium respektieren werden. Um ihren Einmarsch in litauisches Gebiet zu rechtfertigen, beschuldigen sie die Litauer der Neutralitäts= perlegung. Auf der Bahn Wilna- Grodno wollen die Polen auf der Station Marcinfance einen Transport bolschewistischer Soldaten abgefangen haben. Das ist eine durchaus denkbare Tai: Jache. Die 3ahl der aus Deutschland flüchtenden Bolschewisten ist ziemlich groß. Diese überschreiten bie Titauische Grenze, gelten hier als lästige Ausländer und werden nach der Grenze abgeschoben, da sie das selbst fordern. Das ist ein pölferechtlich absolut einwandfreies Verfahren, bus nicht im geringsten eine Neutralitätsverlegung darstellt. Andere Berbindungen dürften die Litauer in der Tat taum mit den Bolschewisten haben, da sie mit ihrem eigenen Lande genug zu tun haben und nicht geneigt sind, sich in Intriguen und Ränte­spiele einzulassen.

Die Polen verfolgen offenbar mit ihrem Vorgehen den 3med, den rechten Flügel der Bolschewisten zu umgehen. Diese Flan fierung ist ihnen in großem Maße gelungen. Die Bolschewisten haben infolge dieses Druces Grodno räumen müssen und werden jeht ihren linken Flügel so umbiegen müssen, daß dort eine nach Rorden gerichtete Front entsteht. Diese polnische Ope ration droht, die Verbindung zwischen Litauen und Sowjetrußland

überhaupt zu zerreißen. Das wäre auch für die deutschen Inter­

effen von großer Tragweite, da dann der eben gewonnene Weg für den Abtransport der Kriegsgefangenen, der jest schon zum Teil gestört ist, völlig unterbunden würde. Die polnische Note enthält zum Schluß den Vorschlag einer neuen Konferenz am 29. September in Suwalti. Die litauische Regierung hat sich zu Berhandlungen bereit erklärt und ihre Delegation bereits abgesandt. Die Anerkennung des Verzichts auf Wilna durch die polnische Regierung hat in der hiesigen polni­schen Bevölkerung großen Eindrud gemacht, zumal die polnische Agitation bisher hier mit großen Mitteln arbeitete und an allen Eden in roter Farbe Es lebe Pilsudski!" zu lesen stand. ( Copyright for Amerika by Chicago Tribbune.)

Die Leiden von Wilna

( Eigene Drahimeldung der Freiheit".) Kowno, 30. September.

Selbst

Die Kriegssagen erzählten von einer vollständigen Aus= plünderung der Stadt Wilna durch die Bolsche wisten. Es war nicht nur Eage, sondern Märchen. Die Stadt ist unversehrt, in allen Juwelierläden prangen die Auslagen, die Drogerien ftrogen von Medikamenten und Parfümerien. wertvolle medizinische Instrumente find in Verkaufsläden unan­getaflet geblieben. Mögen in der Tat einzelne Plünderungen vor­gefommen sein, so find fie feineswegas systematisch oder auch nur von einschneidender Wirkung für das Wirtschaftsleben gewesen. Ebenso fteht es mit der Mär über die vielen Hunderte von Hin gerichteten. Gerüchte erzählen von mehreren Tausend reichen Polen, die die Bolschewisten verhaftet und hingeschlachtet haben sollen. Es find aber bis jetzt kaum einige dreißig exhumiert worden. Gew ß ist Wilna öde und tot. Das ist aber nicht die Folge der Bolschewistenherrschaft, sondern das Resultat der Le ben, die diese Stadt unter den dauernden Wechselfällen des Krieges zu tragen ge habt hat. Erst drei Jahre deutsche Offupation, dann die Polen und nach ihnen die Bohchemisten, dann wieder die Polen und nach Jahresfrist schon wieder Bolscheriften und jetzt die Litauer, und noch immer feine Gewißheit, ob damit das Spiel beendet ist. Das hat die prächtige alte Stadt nicht ertragen können. Das gesellschaft'iche Leben ist tot, der Puls des wirtschaftlichen Lebens fchlägt matt und matter. Ans Hunderten von palastährlichen Bauten gähnen schwarze Fensterhöhlen; die reichen Polen haben vor den Bolschewtften zumeist das Feld geräumt. Jezt stehen Taufende von Wohnungen und Hunderte von Häusern leer. Ganze Straßenzüge sind unbewohnt. Man tann die Häuser, beren Türen weit offen stehen, vom Keller bis zum Dach durchsuchen. Nur scheu lugt hie und da der Kopf eines Pförtners, ber im versteckien Winkel haust, um die Ecke. Es ist schade um die Stadt. Ein Stück alter Kultur beginnt hier zu Grunde zu gehen. Ein Blick von den steilen Höhen hart am Ufer der Biletta, noch im Weichbilde der Stadt, zeigt weit mehr als 20 Kirchen und Kathe

dralen. Die Goldzwiebel der russischen Kirchen gleißt in der Serbitsonne, gelb, scharf und stechend. Brett wölben sich die Kuppeln ber Kathedralen in häßlichem Schwarz, und aus dem Grau vnd Gelb der Kirchtürme und Häusermassen hebt sich der rote romanische Bau der St. Annen- Kirche. Auf dem engen Raum des Talfeffels, in ben die Stadt hineingedrängt ist, und der bereits von ihr rfüllt ist, baben sich die Kulturperioden dicht nebeneinander Dent maler gelegt. Dicht neben dem romanischen prangt gotischer Stil, Barock wechselt mit Rototo und Renaissance. Und damit das Bild auch über die modernen Kasernenbauten der Regierungspaläste zur lezten Bollendung fomme, fehlt nicht bas schokoladefarbene Wohn­haus im Stil des Leipziger Völkerschlachtdenkmals. Ist es nicht

immer schön, so ist es doch interessant.

Das alles ist dem langfamen Verfall anheimgegeben. Der Ber fehr innerhalb der Stadt ist längst eingeschlafen. Außer Droschken gibt es kein Verkehrsmittel. Die Schienen der Straßenbahn find bereits zum Teil zerstört. Tagelang durchquert Tein Laftwagen als Zeichen wirtschaftlichen Verkehrs die Straßen. G3 wird ein schweres Stück Arbeit für die litanische Regierung sein, diese Stadt wieder zum Leben zu erwecken. Der Bahnverkehr bis zur deutschen Greuze ist zwar schon völlig geregelt. Es verkehren täglich zwei Züge von Eydtfuhnen bis Wilna und zurüd. Aber fowohl der Bahnhof Wilna, als auch die Strecke von Kowno bis Wilna ist durch gesprengte und nur sehr unvollkommen wieder her­gestellte Brücken start behindert. Trotzdem wird, sobald Handels­verträge mit Rußland vorliegen und auch die Tranfitfragen geklärt sind, ein starter Verkehr über Wilna nach Rußland einsehen, der der Stadt wohl einen neuen Aufschwung bringen könnte.

Die jüdische Bevölkerung Wilnas, die wohl mehr als die Sälfte der Einwohnerzahl ausmacht, dürfte bie litauische Regierung Sälfte der Einwohnerzahl ausmacht, bürfte bie litauische Regierung in ihrer Aufbauarbeit unterstügen. Dagegen macht fich jest schon eine passive Resistenz ber in großer Zahl in Wilna ansässigen Polen geltend. Demgegenüber wird die litautsche Regierung feinen leichten Stand haben. Vor allem die Bauern in der Umgebung Wilnas rechnen so fart auf die Wiederkehr der Polen, daß sie bie Annahme bes litauischen Oberoftgeldes verweigern. Die litauische Regierung hat bisher viel Geschicht in der Behandlung fremdstämmiger Boltsteile bewiesen, so bei der Gewährung der Autonomie an Juden und Weißruthenen. Vielleicht gelingt es thr auch hier, des polnischen Widerstandes Herr zu werden.

( Copyright for America by Chicago Tribune".)

Polnischer Frontbericht Baranowitschi genommen

TU. Warschau, 1. Oftober 1920. Bernichtung der Sowjettruppen, die im Abschnitt sida tonzen Amtlicher Heeresbericht vom 30. September 1920. Nach der triert waren, fetten unsere Truppen die restlose Berfolgung des Feindes in filicher Richtung fort. Der Feind zieht sich in pantt­artiger Unordnung zurüd, wobei er von allen Seiten einkreisende Borstöße unserer Abteilungen abzuwehren hat. Eine Sowjetdivifion ging vollständig zu uus über, nachdem sie vorher die Kommissare, Die sie zum Widerstand zu zwingen suchten, ermordet hatten. Nach Aussagen von Gefangenen hatte der Befehlshaber der britten Sowjetarmee, als er die drohende Situation erkannte, Selbstmord begangen. Die Gefangenen und die Trophäen, die der nachträgliche Generalstabsbericht vom 29. September( 12 000 Gefangene, 50 Ge schüße) erwähnt, find von der 1. Legionärdivision und von der 1. litauischen weißrussischen Division gemacht worden. Die groß­polnische Gruppe, die sich von Slonim aus vorwärts bewegt, eroberteam 30 d. Mts. im heldenmütigen Angriff Baranowitschi. Süblich des Pripet zog sich der Feind unter unserm Drud auf die Linie des Flusses Slucz zurück. Unsere Kavallerie besetzte 3 wiachel, wobei sie Gefangene machte und 5 Geschüße erbeutete. Die Monarchisten in Desterreich

TU. Wien, 1. Oftober.

Die Aussichten der monarchistischen Bewegung in Oesterreich, die in Wien von dem früheren Bevollmächtigten Minister Wiesner, dem Berwalter der ehemals faiserlichen Fonds Dr. Schager, dem Generalstabsobersten Bidale und dem ehemaligen polnischen Prä fidenten or ap geführt wird, können als minimal bezeichnet werden. Daß fie sogar in Tirol nicht besonders gut sind, geht daraus hervor, daß der republikanische Landeshauptmann Scraffl auf republikantscher Basis gegen den monarchistischen Sofrat Dr. Schöpfer fanbibiert. Schraff dürfte ohne jeden Bweifel gewählt werden. Die Beamtenschaft in Defterreich ist vorwiegend deutschnattonal und für den Anschluß an Deutsch land, ber nur auf dem Boden der Republik möglich ist.

Der

größte Offi tersverband tft deutschnational, viel schwächer ist der chriftlich- soziale Offiziersverband, die wenigften Mitglieder hat der fozialistische Offiziersverband. In der monarchistischen Parteileitung herrscht gegenwärtig eine Differenz, da sie mit dem persönlichen Auftreten Dr. Schagers nicht einverstanden ist. Das von der ungarischen monarchistischen Partei nach Brangins gefchickte Geld wird für Zwecke der monarchistischen Bes wegung in Wien verwendet. Das in Praugins gefallene Wort, Der Weg nach Budapest führt über Wien", hat in Buda­peft nachhaltige Berstimmung hervorgerufen.

Bersammlungsverbot in Solingen. Die britische Behörde hat in Solingen sämtliche Versammlungen und Rundgebungen ver boten und gegen Zuwiderhandelnde strengste Bestrafung in Aussicht gestellt. Aulaß dazu gab die Absicht kommunistischer Stretse, wieder eine Rundgebung zu veranstalten, um die aufgehobene 100% ige Erhöhung der Barunterstügung für Erwerbslose wieder in Kraft zu sehen.

Selbstentmündigung?

Von Eduard Weckerle.

Es ist keine zufällige Erscheinung, daß die bei weitem über wiegende Mehrzahl unserer in führender Stellung stehenden Parteigenossen gegen die Aufnahmebedingungen ist. Nicht wenige sind darunter, die bisher Rußland rückhaltlos unter­stützt haben und die auch nicht einmal nennenswerte Aus stellungen an dem Organisationsstatut der Kommunistischen Internationale erheben. Ihre Haltung mit angeblicher Furcht um ihre bisherige Stellung zu begründen, wäre nied rig und ermangelte überdies jeder Logit, denn es fann nie­mand entgehen, daß die Massen teilweise sich schon rein ge­fühlsmäßig heute für Moskau erklären und gar nicht erst den Versuch machen, tief und klar den sich aus dem Anschluß er gebenden Folgen ins Auge zu sehen. Nichts wäre also leichter, als eine Anpassung an diesen Massenwillen, der weniger Ausfluß eines bewußten Willens als vielmehr eines un bewußten Unwillens der Massen über den bisherigen qualvollen Verlauf der Revolution in Deutschland ist.

Psychologisch ist dieser Unwille nur zu leicht begreiflich. Alle erhoffen von dem Anschluß an Moskau, diesen einzigen Proletarierstaat, einen neuen frischen Impuls für die pro­letarische Revolution in Deutschland. Sie übersehen dabei vollständig, daß dieser Impuls weniger von Mostan als vom deutschen Proletariat selbst aus gehen muß. Wie aber soll dieser Impuls eine Verleben­digung erfahren, da der Anschluß an Moskau nicht eine revo­Iutionäre Tat, sondern eine Ohnmachtserklärung und Selbstentmündigung zur Voraussetzung macht? Auf eine solche Forderung laufen die Artikel 7, 11 und 21 der Aufnahmebedingungen, genau besehen, doch hinaus.

Artikel 7 fordert den Bruch mit dem Zentrum", als deren Repräsentanten in Deutschland beiläufig nur Kautsty und Hilferding genannt werden. Mit dem Ausschluß diefer beiden Genossen würde es aber sein Bewenden nicht haben, denn in früheren Flugblättern der Kommunistischen Partei sind auch Männer wie Ledebour, Henke u. a. als Glieder dieses Zentrums bezeichnet worden, wie über haupt die gesamte Agitation der deutschen Kommunistischen Partei darauf hinauslief, unsere Partei in ihrer Führung, als einen faulen Zentrumsbrei hinzustellen, der schleunigst ausgetilgt werden müßte. Im Wesen dieses Parteikampfes der K. P. D. lag es, daß er sich immer nur gegen unsere Par teiführer richtete und daß gerade diese immer wieder mit den niedrigsten Anwürfen belegt wurden. Nun verlangen die Aufnahmebedingungen, daß unsere Führer sich der Entschei bisher diese ganzen Anwürfe ausgegangen sind. Kann ihnen dung just jener selben Instanzen unterwerfen, von denen eine solche Demütigung irgend ein Parteigenosse im Ernste zumuten? Könnte noch ein Parteigenosse Achtung vor einem Führer haben, der heute im Büßergewand zu der deutschen Kommunistischen Partei schleicht um dort entscheiden zu las­sen, ob er Revolutionär oder Konterrevolutionär sei?

Es scheint, daß die Parteigenossen, die heute blindlings die Moskauer 21 Punkte annehmen, sich gar nicht bewußt werden. daß sie damit nur selbst vor der deutschen Kommunistischen Partei fapitulieren und ihre eigene bisherige Haltung ver­werfen. So verlangt Artikel 11 die Revision des persön­lichen Bestandes der Parlamentsfraktionen. Aus den Mit­teilungen Crispiens wissen wir, daß diese Klausel etwa den Ausschluß von mindestens drei Viertel unserer heutigen Reichstagsfraktion bedeutet. Dabei ist noch kein halbes Jahr verflossen, daß unsere Parteigenossen doch selbst ihre Parla­mentsvertreter nominiert haben. Merkt die Masse nicht, wie sie sich selbst ohrfeigen, sich selbst das vernichtendste Urteil sprechen und wie sie sich selbst entmündigen würde, wenn sie heute ihre eigenen vor fünf Monaten gefaßten Beschlüsse einer Revision unterwirft? Denn sie wäre doch außerstande, die Notwendigkeit eines solchen Schrittes anders als durch die Forderung der K. P. D. das ist doch die entscheidende Instanz im Erefutivlomitee der Dritten Internationale- zu motivieren.

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Die Befürworter der Aufnahmebedingungen verschweigen geflissentlich deren praktische Auswirkungen. Sie halten diese teilweise für nebensächlich und einige erklären gar, diese Bedingungen hätten feine Geltung für unsere Partei, son­dern nur für die übrigen noch geeinten Parteien des Aus­landes. Wie muß doch diese Genossen die Erklärung unseres französischen Genossen Longuet beschämen, der mit Ent­rüstung die Zugehörigkeit zu einer Internationale zurüd­gewiesen hat, welche Genossen wie Hilferding, wie Kautsty, wie Ledebour, der revolutionäre Kämpfer" ausschließe.

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Solidarität hat bisher immer als erhebendster Auss brud proletarischen Klassenbewußtseins gegolten. Die Mos­fauer Bedingungen verlangen von den in unserer Partei ver­einigten Massen, daß sie diese Solidarität ihren Führern ge­genüber brechen und über sie als über schnöde Verräter hinwegschreiten. In den Augen der deutschen Parteikommu nisten hat bisher noch kein Unabhängiger etwas getan oder unterlassen, was nicht auf einen Berrat hinausgelaufen wäre. Jest sollen sich plötzlich die Massen der U. S. P. D. dem Verdammungsurteil der K. P. D. anschließen? Wohl oft hat ein an führender Stellung befindlicher Unabhängiger anderen Beschlüssen zustimmen müssen als seine eigene Eins