tes
rtBot
ben bil
QBa
chy vo
See un
gebunk
en dur
beith
Be 8
Guft
Der
Bud
Breit
a
wifda!
But
andlu
849.
ation
Tage
erka
reibn
en
isten
B
M.
Schrift
id
ers
g
retfe
Uhr
Be
and
De
-ga
xe,
ten
er
8/39
Jes
en
gen
Starb
7.2
auto
Thr
Sin
gembe rlin
tr.
g oh perfan
smitt
bfchai
mitt 7
te
er
44
ver a
Drogen erfari
Grama
telfar
ade
der F
Gram
rmitt
abe f
Rinb
te: 50
Gram te: 25 Marta
erit.
Be
reibell
chuk
dubu
k. a
preise
Dies
Einzelpreis 30 Pfg. 3. Jahrgang
Die Freiheit erfcheint morgens und nachmittags, Sonntags and Montags m einmal. Der Bezugspreis beträgt bet freier Buftellung ins Haus für Graf- Berlin 10, M. im voraus zahlbar, von der Spedition selbst abgeholt 8,50 M. Für Posts bezug nehmen sämtliche Postanstalten Bestellungen entgegen. Unter Streifband bezogen für Deutschland und Österreich 16,50 m., für das übrige Ausland 1,50 M. Juzüglich Baluta- Aufschlag, ver Brief für Deutschland und Österreich 31,- m. Redaktion, Expedition und Berlag: Berlin 2, Breite Strafie 89.
Dienstag, 7. Dezember 1920
Nummer 518
Morgen- Ausgabe
Die achtgefpaltene Nonpareillezetle ober beren Raum koftet 5,- M. einschließlich Seuerungszuschlag. Kleine Anzeigen: Das fettgedruckte Wort 2, M., fedes weitere Wort 1,50 M., einschließlich Teuerungszuschlag. Laufende Anzeigen laut Tarif. Familien Unzeigen und Stellen- Gefuche 3,20 m. netto pro Zeile. Stellen Gesuche in Wort- Anzeigen das fettgedruckte Wort 1,50 m., tebes weitere Wort 1,- M. Fernsprecher: Bentrum 2030, 2645, 4516, 4602, 4635, 4640, 4021
greiheit
Berliner Organ
der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands
Drohender Konflitt bei der Eisenbahn
In ernster Stunde
In Nr. 50 des Deutschen Eisenbahner", die am 11. DeBe 1 ember erscheint, wird der Vorstand des Deutschen Eisenbahnerberbandes folgenden Aufruf veröffentlichen:
In den ersten Novembertugen b. 3. reichte unser Vorstand bem Reichsverkehrsministerium und dem Reichsfinanzministerium den bekannten Antrag ein, möglichst bald mit uns über eine an alle Bedienstete zu gewährende Erhöhung der Teuerungss ulage zu verhandeln. In weiterer Folge hat sich dieser Antrag in präzisere Formen gekleidet. Für die Lohnbediensteten wurde allgemein die Forderung aufgestellt, die bewegliche Teuerungszulage um 1 M. pro Stunde zu erhöhen. Für Beamte wurde unter Ablehnung der von der Regierung vorgeschlagenen geringfügigen Kinderzulage folgende Forbes tung aufgestellt:
a) Den Teuerungszuschlag nicht mehr nach der Höhe des EinTomens zu staffeln, sondern ihn für alle Besaldungsgruppen gleich hoch zu bemessen wie folgt:
Ortsklasse A und B Ortsklasse C und D Ortsklasse E
8000. 7500 M. 7000 M.
Bisher bezahlte höhere Teuerungszuschläge bleiben auch fernerJin bestehen.
b) Die Kinderzulagen allgemein um 100 Prozent zu steigern. c) Den nichtplanmäßigen Beamten( Diätaren) ist außerdem der volle Teuerungszuschlag wie für die planmäßigen Beamten zu gewähren.
d) Die Vorlage erhält rückwirkende Kraft ab 1. Oktober 1920. Bis zur Stunde hat eine Verhandlung zwischen unserer Drga nisation und der Regierung noch nicht stattgefunden. Was der Sauptausschuß des Reichstages am 4. Dezember beschlossen hat, ist in teiner Weise geeignet, den durch die Not diftierten Forderun gen der Bediensteten gerecht zu werden. Roch einmal wird zur Stunde der Bersuch gemacht, dirette Berhandlungen herbeizuführen. Gelingt dies nicht, oder wird die Regierung ein Entgegenkommen ablehnen, dann wird auf dem schnellsten Wege ber erweiterte Borstand unseres Verbandes zusammentreten, um über die Mittel und Wege zu beschließen, die dann in Anwendung zu bringen sind.
Kollegen, die Stunde ist ernst! Seid bereit, wenn der Ruf an Euch ergeht, einig und geschlossen ben uns brohenden Rampf aufzunehmen.
Alle Sonderaktionen müssen unterbleiben! Wer heute noch durch irgendwelche Handlungen unseren Kampf stört, ist ein Verräter an den Interessen der Kollegen. Die Leitung unseres Verbandes wird zur gegebenen Stunde die geeignete Parole an Euch ergehen lassen. Seid bereit! Unb
feid
einig! Immer und immer wieder haben wir auf die Not der Die Regierung blieb
und Bureaukratie haben alles getan und nicht das Mindeste unterlassen, was den Unwillen der Beamten zu steigern vermochte. Jetzt scheint Herr Giesberts dem Faß den Boden ausschlagen zu wollen. Er hat an alle Dienststellen ein Telegramm gerichtet, in dem es heißt:
„ Gegen Beamte, die streifen oder ihre Unluft zum Dienst fundgeben, wird das Disziplinarverfahren mit dem Ziel auf Dienstentlassung eröffnet. Silfskräfte, die sich dieser Bewegung anjchließen, werben fristlos entlassen."
Bereits unter dem 3. Dezember hat der Reichspostminister auf Grund eines Kabinettbeschlusses an die Oberpostdirektionen verfügt, daß bei Dienstverweigerung, gleichgültig ob sie mit Fernbleiben vom Amte verbunden ist oder nicht, gegen Beamte einzuschreiten sei und daß Lohndienstbeschäftigte bei gleicher Veranlaffung fristlos zu entlassen seien.
Politische Krise
Es war nach den Debatten im Haushaltausschuß flar, daß der Etat des Reichsernährungsministers dem Reichstag einen sogenannten großen Tag schenken würde. Daß die Debatte über die Ernährungswirtschaft sich aber zu einer ernsthaften politischen Krise auswachsen würde, hatten wohl nur wenige vorausgesehen. Daß es zu einer solchen tam, ist der beste Beweis dafür, daß es sich beim Kapitel Hermes nicht etwa um irgendwelche persönlichen Rechthabereien handelt, sondern um den grundsäglichen wirtschaftspolitischen Gegensaz.
Herr Hermes begann mit einem der langen von ihm schon so oft gehörten Referate über die gesamte Ernährungswirts schaft, das ängstlich um die Kernpunkte herumzugehen sich bemühte. Trogdem trat deutlich der reaktionäre Geist dieser Ernährungspolitik zutage, die nur ein einziges Ziel fennt, die Rücksicht auf die Agrarier, den Handel und die Düngemittelindustrie und deshalb auch sich von jedem positiven Ziel fernhält, das einen Ausweg zur Besserung zeigen fönnte. Herr Hermes fühlte wohl selbst, daß er sich als Minister für Unterernährung präsentierte. Er verlas des halb, offenbar zu seiner Entschuldigung, einen Teil der Rede, die der Genosse Abramowitsch vor unseren Parteifunktionä ren über die schlechten Ernährungsverhältnisse in Rußland gehalten hat. Mehrmals fündigte aufspringende Empörung und dumpfes Grollen auf der Linken bevorstehende ernste politische Kämpfe an. Herr Hermes war so unsicher, daß er auf feinen einzigen Zwischenruf einging und ängstlich Satz für Sag von seinem Manuskript ablas.
So verkündet es eine Meldung des Wolffschen Telegraphenbureaus. Es wird hinzugefügt, daß diese Verordnung der in der Sigung der Preußischen Landesversammlung vom 20. Februar namens der preußischen Regierung und dem Einverständnis mit der Reichsregierung abgegebenen Erklärung entspricht. Man befizt also die Dreiftigkeit, bei dieser Gelegenheit noch hervorzuheben, daß dieser Angriff auf das Koalitionsrecht der Beamten von der Regierungsvorsehung längst voraus bedacht war. Die gleiche Meldung des Wolfschen Bureaus erklärt, daß die Borlage über die Erhöhung der Teuerungszuschläge zu den Kinberzulagen für die Beamten dem Reichstage vorliege, mit dessen Bustimmung zu rechnen sei. Auch die Fertigstellung der neuen Ortstlasseneinteilung werde betrieben. Weiterhin sollen, so weit es möglich ist, noch vor Weihnachten auf Grund der neuen Besoldungsordnung Nachzahlungen ausgeführt werden.
Alles das ist richtig aber man weiß auch, was an alledem ist. In unserem Blatte und von unseren Genossen im Parlament ist auf Grund authentischer Mitteilungen und 3ahlenangaben der organisierten Beamten oft genug dargelegt worden, daß die fargen Bewilligungsabsichten der Regierung weder den sehr bescheidenen Forderungen der Beamten entsprechen, noch geeignet sind, das auf das knappste berechnete Existenzminimum für die Mehrzahl der Beamtenschaft sicherzustellen. Trotzdem besitzt der Postminister die Kühnheit, verkünden zu lassen, daß seitens der Re gierung alles zur schleunigsten Regelung dieser Frage geschehen ift." Wenn man weiß, daß absolut nichts geschieht, dann klingt das wie eine Berhöhnung der hungernden und mit ihren Fa milie abgerissenen Beamten.
Und es ist nichts geschehen! Systematisch wird die
Regelung der Besoldungsangelegenheiten so nachlässig betrieben, wie nur möglich. Hat die Regierung die Absicht, die Beamten in den Kampf zu treiben, will sie nach dem Muster ihres Vorgehens bei den Eisenbahnwerkstätten die Gelegenheit eines Konflittes benutzen, um zahlreiche ihr überflüssig erscheinende Beamte hin auszuwerfen und die Uebrigbleibenden dann um so stärker anzuspannen? Sie treibt ein gefährliches Spiel, aber sie mag sich hüten. Denn es ist durchaus nicht unmöglich, daß die Katastrophe, die sie heraufbeschwört, zur Katastrophe für die Regierung selbst werden kann. Die Beamten haben sich in Berlin, wie wir berichteten, und ebenso in einigen Städten im Reiche bereits scharf gegen diesen Streich gewehrt. Und sie weres weiter tun, der Unterstützung der gesamten Arbeiterschaft
Staatsbediensteten hingewiesen. taub, die bürgerlichen Parteien und ihre Presse höhn= ten. Erst fürzlich machten wir auf die bedrohliche Situation im Eisenbahnbetrieb aufmerksam. Regiering und Bureaukratie blieben unbeweglich. Jetzt stehen ernste Konflikte bevor und der Hauptausschuß des Reichstages sicher. Schachert tagelang um Pfennige. Herr Havensteim emp fiehlt neue Anleiheerperimente, um die Besteuerung des Be
Es half ihm nichts. Die Rechtssozialisten fajiten ihren landwirtschaftlichen Fachmann, den Abgeordneten und preußischen Landwirtschaftsminister Otto Braun gegen Herrn Hermes ins Feld. Mit schneidender Sachlichkeit kritisierte der Abgeordnete Braun die Ernährungswirtschaft des Herrn Hermes. Er wies eindringlich auf die gewaltigen Gefahren hin, die der Uebergang der Landwirtschaft zur extensiven Wirtschaft nach sich ziehen müsse und empfahl deshalb im Sinne der von ihm vorgelegten Denkschrift Verbilligung und bessere Versorgung der Landwirtschaft mit Düngemitteln, um zur Steigerung der Erzeugung, und zum Preisabbau für Lebensmittel zu gelangen. Scharf griff Braun den Plan von Hermes an, Düngemittel zur Ausfuhr freizugeben, obwohl wir noch nicht einmal die Mengen von 1913 erzeugen und uns noch viel an den Mengen fehle, die zur Erzielung einer Vollernte erforderlich seien. Sein Vorschlag sei feine Liebesgabe an die Landwirtschaft, sonst würde dieser Plan ja nicht die gehässige Bekämpfung der Landwirte finden. So richtig das ist, so wenig vermag dieser Hinweis die Lüde in dem Braunschen Vorschlag zu vertuschen, daß der Abliefe rungszwang der Landwirte die notwendige Folge der Ges währung billiger Düngemittel sein muß. Dieser scharfen Kritik an der Ernährungspolitit des Herrn Hermes ließ Braun dann einige in der Wirkung vernichtende Enthülluns gen über das Verhalten von Hermes in der Bestechungsaffäre Augustin folgen. Er beschuldigte Hermes der absichts lichen falschen Darstellung des Verhaltens des Staatssetre tärs Ramm und warf die Frage auf, ob nicht dessen Brief mit dem bestrittenen Datum gefälscht worden sei.
lizes von neuem hinauszuschieben. Vor den Staatsbedienste. Lohnforderungen im Zwickauer Revier hauptungen behalten würde. Aber Braun verließ seinen
ten aber wird die alte öde Sparlitanei gebetet. Will die Regierung den Kampf? Es scheint fast so. Sie soll aber wiss sen, daß in diesem Falle die gesamte gewerkschaftlich orga nifierte Arbeiterschaft hinter den Eisenbahnern stehen wird. Es wird höchste Zeit, daß im Plenum des Reichstages ein ernsthaftes Wort mit der Regierung gesprochen wird, damit die Oeffentlichkeit erfährt, welch fripoles Spiel hier mit wichtigen Interessen der Gesamtheit getrieben wird, indem unumgängliche Forderungen einer unentbehrlichen, Arbeiter- und Beamtengruppe und die Or ganisationen, die die Forderungen vertreten, als Luft
behandelt werden.
Giesberts wird unverschämt
Herr Hermes versuchte sich mit rethorischen Kunststückchen aus der Situation zu ziehen. Er gab sich anscheinend der Hoffnung hin, daß er, dant der parlamentarischen Ge= pflogenheiten, nach der zwar ein Regierungsvertreter jedera zeit das Wort ergreifen fann, die Abgeordneten aber an die Rednerliste gebunden sind, das letzte Wort mit seinen BeAbgeordnetenplay, begab sich auf die Regierungstribüne zu den Sitzen der preußischen Regierung, und als der Reichs ernährungsminister geendet hatte, ergriff er als preußischer Landwirtschaftsminister das Wort. Der Rechten entschlüpften erschreckte Entrüstungsrufe. Der preußische Landwirtschaftsminister beschränkte sich in seiner Antwort sorgfältig auf die sein Ressort berührenden Dinge. Aber in diesen Dingen gelang es ihm, die Ausführungen des Ernährungsministers in allen Punkten als fachlich falsch, ja teilweise fogar als leise Versuche einer fünstlichen Korrektur an den Tatsachen nachzuweisen. Insbesondere in der Bestechungsaffäre Augustin fonnte er auf Grund der Aussagen seines Staatssekretärs Ramm Hermes Haltung in einem höchst eigenartigen Lichte erscheinen lassen.
TU. Hohenstein- Ernstthal, 6. Dezember. Im Hotel Drei Schwanen" fand gestern eine Konferenz der Betriebsräte und Bertrauensleute des Lugau- Delsnig: 3midauer Reviers und des Plauenfchen Grundes statt, an der Vertreter beider Bergarbeiterverbände, des Metallarbeiterverbandes und des Bebandes der Heizer und Maschinisten teilnahmen. Die Zugeständnisse der Zechenverwaltungen in Höhe von 50 Pfg. für Jugendliche, eine Mark für Unverheiratete und 1.50 Mt. für Verheiratete je Schicht wurden als zu niedrig abegelehnt. Berlangt wurden 2 M. für Jugendliche, für Ledige und Verheiratete und für lettere außerdem drei Mart Haushaltgeld und eine Mart Zulage je kind. Das Verlangen auf Berfahren der achten Ueberstunde wurde einmütig abgelehnt. An den Sägen soll bei den heutigen, in 3widau stattfindenden endgültigen Verhandlungen, an denen Bertreter der Landes- und Reichsregierung teilnehmen, festgehalten werden. Ein Streif beschluß wurde nicht gefaßt. Der Schlichtungsausschuß soll evtl. entscheiden bzw. die einzelnen Belegschaften der Werke ihre endgültigen Beschlüsse fassen.
Krieg im Frieden
Streikverbot für die Postbeamten In unserer Betrachtung über die Krise im Eisenbahnbetrieb, die wir an anderer Stelle veröffentlichen, haben wir bereits der Vermutung Ausdrud gegeben, daß die Regierung einen Ronflift mit den Beamten herbeiwünscht. Herr Gies berts, bes Deutschen Reiches Postiminister, scheint berufen zu sein, diese Vermutung zu bestätigen. Er wagt es, das Ctreitrecht der Beamten anzutaften. Auch unter den Bostbeamten herrscht mittags aus unaufgeklärter Ursache eine Explosion im Mish infolge der Verzögerung der Besoldungsaufbesserungen die gleiche Nur die namenlose Gebulb der Beamten erklärt es, daß
Neumarkt( Oberpfalz), 5. Dezember. In den bayerischen Sprengstoffwerken Neumarkt sand nachraum statt. Drei Tote, etwa zehn Schwerverlette und Hunderte Don Leichtverletzten wurden geborgen. Die Gebäude sind stark beschädigt. Der Betrieb wird teilweise aufrechterhalten. Unbo
Right jhon längst offene Konflikte ausgebrochen find. Reglerung tätigte Berichte melden fünfzehn Tote
Herr Hermes stammelte noch ein paar Worte von einem Irrtum", ohne an dem üblen Eindruck etwas zu ändern. Als Retter in der Not trat nun der Reichs= tanzler an, den man inzwischen eilig herangeholt hatte. Herr Fehrenbach entpuppte sich aus dem bekannten Sonntagnachmittags- Prediger zum hausbadendsten Schulmeister, der Zensuren auszuteilen begann und sich bitter befidgte, daß der preußische Landwirtschaftsminister es wage, im Reichstag mit so schweren Anklagen gegen den Reichsernäh rungsminister aufzutreten. Aber er fchien sich doch selbst in der Situation nicht ganz zurecht zu finden, denn er erflärte, daß er unter solchen Umständen nicht mehr in der Lage wäre. Die Geschäfte des Reiches geordnet zu führen. Serr Fehrenbach schien fagen zu wollen, daß unter diesen Umstän ben die Zusammenarbeit mit den Rechtssozialisten in der