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Einzelpreis 20 Pfg.

3. Jahrgang

herethett erichelet morgens und nachmittags, Sonntags and Montags m inmal. Der Bezugspreis beträgt bei freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin 10,- M. im voraus zahlbar, von der Spedition felbft abgeholt 8,50 m. Für Boft. Unter Streifband beng nehmen fämtliche Boftanstalten Bestellungen entgegen. bezogen für Deutschland und Österreich 16,50 m., für das übrige Ausland 21,50 m. glich Belute- tuffchlag. per Brief für Deutschland und Ofterreich 30,-. Rebeblo, Capedition und Bering: Berlin 2, Breite Straße 89.

Dienstag, 21. Dezember 1920

Nummer 543

Abend- Ausgabe

De achtgefpaltene Monparethegefle obez beren Raum koftet 6,-. einschließlich Seuerungszufchlag. Kleine Anzeigen: Das fettgedruckte Wort 2, M., jebes weitere Wort 1,50 m., einfchließlich Teuerungszuschlag. Laufende Anzeigen laut Tarif. Familien- Anzeigen und Stellen- Befuche 3,20 m. netto pro Zeile. Stellen Besuche Wort- Anzeigen das fettgedruckte Wort 1,50 m.. jedes weitere Wort 1.­Fernsprecher: Bentrum 2030, 2645, 4516, 4803, 4835, 4640, 4921

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Berliner Organ

ber Unabhängigen Sozialdemokratie Deutfitlands

Der Kampf um die Kohlen- Sozialisierung

Die Frage der Sozialisierung des Kohlenbergbaues ist Lebeurch die Borschläge der Sozialisierungsfommission und den Bon der U. S. B. eingebrachten Entwurf eines Gesetzes über Kin die Sozialisierung des Kohlenbergbaues aus dem Stadium theoretischer Erwägungen getreten und in den Mittelpunkt ensi der wirtschaftspolitischen Kämpfe der Gegenwart gestellt worden. Sie beschäftigt die gesamte deutsche Arbeiterschaft, erfladeren Verständnis für die außerordentliche Bedeutung dieser einleitenden Sozialisierungsaktion durch eine planmäßige Aufklärung in Bresse und Versammlungen zur Zeit erfreu­ficherweise start gefördert wird.

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Die bürgerliche Presse erhebt ein Lamento nach dem an­beren, daß dieje rein wirtschaftliche und nur unter dem Ge­sichtspunkt der Produktionssteigerung zu wertende Maß Anahme durch diese aufheßende Wirksamkeit der sozialisti fchen Parteien zu einer parteipolitischen Sache gemacht und in die Sphäre der Politif gebracht werde, in der fie gar nichts zu suchen haben soll. Dem gutgläubigen Spießer wird vor­erzählt, daß es ganz undenkbar sei, ein derartiges, nur poli­tischer Agitation entstammendes Projeft durchzuführen, ohne die den Bergbaumagnaten in erster Linie warm am Herzen liegende Förderung zu gefährden und dadurch die Wahr Icheinlichkeit eines tatastrophalen Zusammenbruches herauf zubeschwören, denn mit der Steigerung der Kohlenproduktion stelle und falle unsere gesamte Volkswirtschaft. Im stillen lächeln die fundigen Thebaner, wenn sie diese Begründungen in die Welt setzen, denn sie wiffen ganz genau, daß jede ofonomische Frage selbstverständlich in erster Linie eine Machtfrage, also burchaus politischen Charakters ist, und daß es faum ein verlogeneres Wort geben fann, als das von der Entpolitisierung der Wirtschaft" als Voraus­segung unserer wirtschaftlichen Gesundung.

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Unter dieser Entpolitisierung verstehen die Unternehmer der ganzen Welt die Beherrschung des Staatsapparates durch das Großkapital und die unangetastete Freiheit eines abso­luten Manchestertums, um die Ausbeutung der proletarischen Arbeitstraft ohne alle die unangenehmen Hemmungen durch­führen zu können, die ihnen die sozialpolitische Gesezaebung espre bez legten Jahre gebracht hat. Betriebsrätegesetz, Achtstun debentag, Arbeitslosenunterstützung usw., die von der Arbeiter­schaft mit vollem Recht als durchaus unzulängliche Maß­nahmen angesehen werden, erscheinen den koalierten Unter­nehmern als lästige Fesseln ihrer wirtschaftlichen Macht stellung. Jeder Blid in die Stinnespresse( bei welcher 3ei­tung weiß man noch, feitdem die Serren sich der Bericht erstattungsbureaus bemächtigt haben, daß sie außerhalb dieser Sphäre steht??) zeigt uns, wie man immer erneut gegen alle berartigen Regelungen Sturm läuft und ber Deffentitsfeit zu fuggerieren sucht, daß darin die Ursachen unferer furchtbaren Not lägen.

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Die Beratungen im Reichswirtschaftsrat und in der von zu den arbeitsgemeinschaftlichen Vorschlägen des schwerindu­ihm eingesetzten sogenannten Verständigungstommission, die striellen stapitals führten und sich besonders auf den Ge­banten einer Beteiligung durch Kleinaftienbesig richteten, haben vielen Proletariern die Augen über das geöffnet, was bei derartigen, Berständigungen mit dem historischen Feinde der Arbeiterklasse herauskommen fann. Daß es trotzdem zu neuen gemeinsamen Beratungen und der fruchtbaren Idee" der Tehen tam, ist beschämend für die Stellungnahme dieser der Lehen toimem Sozialiſten ſollte es zweifelhaft sein, daß eine derartige weittragende Maßnahme, die in ihren letzten Konsequenzen zur Sozialisierung der gesamten Wirtschaft, zu einer vollständigen Umwälzung der bestehenden Gesellschafts­ordnung führen muß, nur im erbitterten Kampf gegen die fapitalistische Klasse durchgefegt werden und daß es in die ler Situation nur die eine Aufgabe geben. tann, bie gesamte Arbeitertlaffe auf dem Boben dieser Forderung zu vereinen und die gefammelte Macht dafür einzusetzen. Weite Kreise des Bür­11 gertums, deren Lebenshaltung längst proletarisiert ist, die

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Klaſſe, in der sie aufgewachsen sind, sympathisieren mit dieser Forderung der Ueberführung des Besizes der Kohlenschätze in Allgemeineigentum, und es ist wichtig, daß auch die dadurch gewonnenen Energien, ohne daß man ihre Bedeutung irgend­wie zu überschätzen braucht, eingesetzt werden.

Wirtschaftstrise und Arbeitslosigteit

Versammlung der Betriebsräte

und Gewerkschaftsfunktionäre

Mit diesem Thema hatte zu gestern abend die Gewerkschafts­tommission die Betriebsräte und Funktionäre der Gewert, chaften und der Afa zu einer Versammlung in die Neue Welt eingeladen. Die Versammlung war nur mäßig besucht. Auf Antrag der Kom­munisten wurde mit 150 gegen 141 Stimmen beschlossen, dem Ge­nossen Sedert das Korreferat zu übertragen.

In einem eineinhalbstündigen Vortrag legte sodann Genoſe Herz die Ursachen für die Wirtschaftskrise dar. Sie habe alle Länder ergriffen, weise aber in Deutschland besondere Symptome auf. Die Störung der Produktionsnerhältnisse durch den Krieg habe das ökonomische Schwergewicht in die außereuropäischen Länder gelegt und das wirke nun zurüd auf unsere einheimischen Produktionsverhältnisse. Die Verminderung der Kauftraft der Arbeiterschaft habe in Deutschland die Krije gewaltig verschärft und ausschließlich die Arbeiterschaft zu dem leidtragenden Teil ges macht, während die Bourgeoisie aller Produktionszweige ihre Ges winne gewaltig vermehrt habe. Große früher indifferente Maen seien durch das ungeheure Elend, das die Wirtschaftskrise auf sie herabgewälzt habe, in ihrem Glauben an die Beständigkeit des Kapitalismus wantend geworden. Sie zu gewinnen, die Arise, bes Kapitalismus zu einem Kampf für den Sozialismus auszunuzer, jei die große Aufgabe, die die Arbeiterschaft lösen mije. Sie fönne nur gelöst werden durch einiges, geschlossenes Auftreten. ( Lebh. Beifall.) Genosse Herk besprach sodann die Sozialisierung des Bergbaues, er vermarf die Parole der Produktionstontrolle, die untlar sei, bie Masse irreführe und zersplittere. Ebenso wichtig aber sei der Stampf für eine augenblidliche Hilfe für die Arbeitss losen. Erweiterung der Rechte der Betriebsräte, Berhinderung von Stillegungen, Beschaffung von Arbeit, Erhöhung der laufen­den und einmaligen Unterstügung, ausreichende Versorgung mit billigen Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen müssen von der Arbeiterschaft gefordert werden.

Sodann erhielt Genosse Sedert das Wort. Er enttäuschte

diejenigen Zuhörer, die von ihm ein Kor-, d. h. Gegen referat erwartet hatten. Er erklärte zwar, daß die Zeit der Resolutionen nun vorbei sei, daß die Arbeiterschaft mobilisiert und für den

Rampf organisiert werden müsse, aber selbst zurufe aus der Ver­sammlung hatten nicht den Erfolg, daß er lagte, wie er fich bieſe Kampfesführung dente. Dafür aber predigte er einige Wahr­heiten, die bisher von den Kommunisten schroff abgelehnt wor­den waren, so daß die Gesichter seiner eigenen Anhänger immer länger und länger wurden. Während es bis in die lesten Lage hirein für jeden waschechien Kommunisten als selbstverständlich abe Bergrößerung des Glends revolutionär wirte, be­

merkte Hedert durchaus zutreffend, daß die Arbeiter unter ben Wirkungen der Wirtschaftstrise zu erst zugrunde gehen. Er unterließ es zwar, daraus die entsprechenden Folgerungen an ziehen, aber schuf doch schon mit der Konstatierung der Tatsache

verblüffte Gefichter bei feinen Freunden. tech exflaunter mulige Re, als er ganz im Gegensatz zu der bisherigen Meinung nicht bie Führer der Gewerkschaften für das Verfagen der Organisationen verantwortlich machte, sondern offen aussprach. daß es darauf ankomme, daß die 10 Millionen gewerte

schaftlig organisierter Arbeiter fämpfen wollen. Die kommunistische Forderung der Produktionskontrolle suchte er so

ausgesetzt ist, wenn die Arbeitsfreudigkeit und der Wille zur Mehrleistung in der unmittelbar in der Produktion tätigen Arbeiterschaft durch den erneuten Bruch des Sozialisierungs­versprechens erschüttert werden. Wie das Zechenfapital ben Kampf zu führen beabsichtigt, das fam allerdings bereits in, den Auseinandersetzungen innerhalb der Sozialisierungskom mission zum Ausdruck und wird jetzt in einer Notiz der " Frankfurter 3eitung" so deutlich beleuchtet, daß es not wendig ist, der gesamten deutschen Arbeiterschaft Kenntnis davon zu geben und es ihr als unverlierbares Wissen ein­zuprägen. Das Blatt schreibt wörtlich:

,, Auch unter den schwersten politischen und wirtschaftlichen Er­

schütterungen war dieser Vorschlag, selbst wenn seine Durchsehung Augenblid, in dem die jetzt im Rohlenbergbau leitenden Männer ihre Mitwirtung versagen, und daß dies ge­schehen würde, daß die in Betracht kommenden heute schon die Stellungen in anderen Industrien, vor allem in der Eisenindustrie, wissen, in die ste sofort nach Annahme einer derartigen angeb lichen Bollsozialisierung eintreten würden, ist notorisch."

Die Bergarbeiter, deren Stellungnahme in dieser Frage Natürlich von besonderer Bedeutung ist, fämpfen mit aller Entschiedenheit für die Durchführung des Vorschlages I der Sozialisierungstommission, und es ist erfreulich, daß Sué mit aller Klarheit zum Ausdrud gebracht hat, daß es für den Alten Bergarbeiterverband, der wichtigsten Organisation der als bie Bergarbeitet, feine andere Regelung geben tönnie Duerfügung zu stellen, sondern sogar ihre Stärksten Energien öllige Husschaltung des Privatunternehmers und it" Mührung ber bem erwähnten Berschlage zu Grunbe liegenben Sebanten einer mit weitgehenden Rechten ausgestatteten und gemeinschaft. Es ist ohne weiteres flat, daß er notung ohne fistalische Bureaukratisierung gestalteten Rohlen­produktion den Gefahren einer weitgehenden Verringerung

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Wenn die Sorge um die Aufrechterhaltung unserer Volks­wirtschaft, um die Sicherung der für die Gesamtheit lebens­wichtigen Kohlenindustrie wirklich die erste Sorge dieser sonst so besorgt sich gebärdenden Zechenbarone wäre, dann wäre es ihre selbstverständliche Pflicht, sich nicht nur weiter zur und höchsten Fähigkeiten einzusehen, um diesen Gefahren zu begegnen. Sier aber zeigt i bas wahre Geficht bieler Go sellschaft. Alle Reden und Schriften, in denen fie fich nicht genug tun tönnen in nationalem Empfinden und tiefstem burgbiejennetersen Willensteinert durch diesen notorischen Willen zu einer Tat,

ganz tm Vorbeigehen zu begründen, erklärte aber ausdrücklich, was wohl einem Fallenlassen dieser Forderung gleichkommt, daß die Kommunisten bei einem Kampf um die Sozialisierung des Bergbaus nicht beiseite stehen würden und ihm auch feine Schwie­rigkeiten machen wollen.

Die Versammlung beschloß, die Diskussion zu vertagen und stimmte einstimmig dem Vorschlag der Gewerkschaftskommis sion zu, folgende Forderungen den zuständigen Behörden zu unter breiten.

1. Eine einmalige gelbliche Zuwendung an alle Arbeitslosen:

a) bei einer sechswöchentlichen Arbeitslosigkeit im Betrage von 150 Mart, b) bei einer vierteljährlichen Arbeitslosigkeit im Betrage von 300 Mart,

e) bei einer halbjährlichen Arbeitslosigkeit im Betrage von 400 Mart,

d) bei einer dreivierteljährlichen und längeren Arbeitslosig feit im Betrage von 500 Mart.

2. Für Frauen und erwachsene Angehörige, zu deren Unter­stützung der Arbeitslose verpflichtet ist, wird zu den Säßen unter ia bis d ein Zuschlag gezahlt, der die Hälfte dieser Säge beträgt. 3. Für Kinder unter 18 Jahren wird zu den Sägen unter la bis d ein Zuschlag gezahlt, der ein Biertel dieser Sätze beträgt. 4. Erhöhung der gegenwärtigen Erwerbslosenunterstügung um 50 Prozent.

5. Invaliden wird die Unterstügung berart erhöht, dak Rente und Erwerbslosenunterstützung zusammen die erhöhten Säße der Arbeitslosen betragen.

6. Die Kinder ber Arbeitslosen erhalten Schulspeilung, und zwar Frühstück und Mittagessen.( Die Quaterspeisung wird damit verbunden.) Rostenlose Abgabe von Milch an Kinder der Arbeitslosen is zum 6. Lebensjahre.

7. Bersorgung der Arbeitslosen und deren Familienangehörigen mit billiger warmer Winterkleidung, Wäsche und Schuhzeug. In besonderen Notfällen unentgeltliche Abgabe.

8. Belieferung der Arbeitslosen, die einen eigenen Hausstand führen, mit billigem Heiz material

9. Feststellung aller größeren Wohnungen, die ungenügend ausgenügt werden und Bereitstellung derselben für die Woh nungslosen.

Godann erstattete der Genosse Sabath Bericht über die Ver handlungen mit den Unternehmern wegen Bezahlung der Nachte arbeit. Die Unternehmerorganisation lehnt die Bezahlung schroff ab, doch sollen in den nächsten Tagen mündliche Verhandlungen stattfinden. Es ist nun Pflicht der einzelnen Organisationen, mit ihren eigenen Unternehmerverbänden selbständig zu verhandeln. Die Stimmung der Versammlung ging dahin, die Nachtarbeit überhaupt zu verweigern, wenn die Unternehmer die Bezahlung nicht zugestehen.

Die englische Ausfuhr an Webwaren nach Deutschland. Ctr Robert Herne teilte im Unterhaus mit, daß Englands Ausfuhr an Webwaren usw. nach Deutschland im Jahre 1919 den Wert von 14 693 000 Bfund Sterling betragen habe. Die englische Aus fuhr nach Deutschland von Januar bis Oktober dieses Jahres bes trage 17 101 000 Pfund Sterling

von der sie erwarten, daß sie zu einer so schweren Krise führen wird, daß die deutsche Volkswirtschaft sich auf Jahre hinaus nicht von ihr erholen tönne. Das, was sie nicht müde werden, als Bolschewismus, Spartafismus und was sie sonst noch für schöne Worte dafür finden, zu bezeichnen, dieses rüd sichtslose Babanque- Spiel mit dem Schidsal bes Boltes, wird für sie zu einer mit lächelnder Miene in Aussicht gestellten Selbstverständlichkeit, sobald es sich um die heiligsten Güter" des Kapitals handelt. Als in Berlin vor wenigen Wochen in dem Streit der Elektriter eine fleine Zahl von Arbeitern Maßnahmen durchführte, welche die p samte Bevölkerung der Großstadt in Mitleidenschaft zogen, ba tobte ein Wutschrei durch die bürgerliche Presse ob dieser Berantwortungslosigkeit, Gewissenlosigkeit und wie die Aus­brüde alle hießen. Der Ruf nach dem Einschreiten der Reichsregierung erschallte sofort und führte zu der bekannten beschleunigten Berordnung, die das Streifrecht in wesent lichem Umfange illusorisch machen soll. Wir sind be. Entrüstung gegen die verbrecherische Streif gierig, zu sehen, ob sich dergleiche Sturm der absicht der Bergwertsdirettoren erheben und ob die Regierung jeben Leiter einer 3eche mit schweren Strafen bedrohen wird, der bei einer Sozialisierung des Kohlen. bergbaues in der offen eingestandenen Ab. Sicht der Sabotage feinen Boten perläßt?

Wir lassen uns durch diese Drohungen nicht schre fen, aber bas deutsche Proletariat muß wissen, daß der Kampf um diefes nächste Ziel der sozialistischen Bewegung zugleich ein Kampf um weitere Biele werben fann und daß ihm in diesem Ringen ein Gegner gegenübersteht, der vor nichts zurüc

Darüber soll

great, wenn es bit haltung seiner Intereſſen augeht.