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Die Freiheit erichetm morgens und nachmittags, Sonntags and Montags mm einmal. Der Bezugspreis beträgt bet freier Zustellung ins Haus für Groß- Berlin 10,- m. im voraus zahlbar, von der Spedition selbst abgeholt 8,50 M. Für Bost bezug nehmen fämtliche Bostonfalten Bestellungen entgegen. bezogen für Deutschland und Österreich 16,50 9., für das übrige Ausland 21,50 m uzüglich Valuta- Aufschlag, ver Brief für Deutschland und Österreich 30,- Rebaktian. Expedition und Berlag: Berlin C 2, Breite Straße 8.0.

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Donnerstag, 23. Dezember 1920

Nummer 547

Abend- Ausgabe

Die achtgespaltene Nonpareillezetle oder Deren Raum koftet 5,- einschließlich Teuerungszuschlag. Kleine Anzeigen. Das fettgedruckte Wort 2, M., jebes weitere Wort 1,50 M., einschließlich Teuerungszuschlag. Laufende Anzeigen laut Tarif. Familien- Anzeigen und Stellen- Gesuche 3,20 M netto pro Zeile. Stellen Gefuche in Wort- Anjetgen das fettgedruckte Wort 1,50 m. tedes weitere Wort 1.-. Fernsprecher: Bentrum 2030. 2645. 4516. 4603. 4635. 4840. 4021

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Berliner Organ

ber Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands

Das Zeitgeschent der Scharfmacher

Rundschreiben des Verbandes Berliner Metallindustrieller Festkartoffeln- Die christliche Nächstenliebe

hme Wie die Berliner Metallindustriellen den Angestellten und be Arbeitern ihrer Betriebe das Weihnachtsfest zu ge= talten gedenten, zeigt das folgende Rundschreiben Ber­pele liner Metallindustrieller, das die Gewährung von 3 Sonderzuwendungen an Arbeiter und Angestellten aber betrifft, und von dem den Berliner Metallarbeitern nicht unbekannten Herrn Oppenheimer unterzeichnet ist. Die Mitglieder des Scharfmacherverbandes erhalten darin fol­gende Anweisungen:

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Arbeiter und Angestellte sind in verschiedenen Betrieben an die Firmen herangetreten mit der Bitte um Gewährung einer Sonder Zuwendung aus Anlaß des Weihnachtsfestes. Teils werden diese Zuwendungen in Form einer einmaligen Kinderbeihilfe, teils noffen einer Rastoffelbeschaffungsbeihilfe, teils in andes rer Form verlangt. Gleichzeitig wird behauptet, daß einzelne Firs men derartigen Wünschen bereits entsprochen hätten.

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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, daß alle derartigen generellen Sonderzuwendungen, 1. welchen Namen sie auch tragen mögen, unzu häfig find. Was in unseren Mitteilungen" Nr. 25, Sp. 491 f begilglich der Angestellten ausgeführt wurde, gilt finnentsprechend auch für Arbeiter. Ebenso wie gemäß Rundschreiben Nr. 002/20 vom 14. Januar 1920 generelle Borschüsse verboten und tur in Ausnahmefällen an einzelne Arbeits nehmer unter Berücksichtigung der individuela len Verhältnisse im Hinblid auf eine besondere Notlage" statthaft sind, gilt dies auch für Sonderzuwendungen jeber Art.

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Von den Angestellten ist verschiedentlich verlangt worden, das Dezembergehalt bereits vor dem Weihnachtsfest zur Auszahlung

Das Ergebnis der Bölkerbunds­Versammlung

London, 22. Dezember. Lord Robert Cecil erflärte einem Vertreter des Reuter­Ichen Bureaus, das Ergebnis der Völkerbundsversammlung in Genf lasse sich wie folgt zusammenfassen:

1. Die Errichtung eines Internationalen Gerichts: hofes. Wenn auch die Rechtsprechung dieses Gerichtshofes von freiwilliger Annahme abhängig sei, habe doch bereits eine jo große Zahl Staaten sich bereit erklärt, ihm ihre Streitfälle au unterbreiten, daß man seine Rechtsprechung in weitem Maße als eine einer obligatorischen gleichtommende bezeichnen tönne.

2. Der Bölferbund habe die Aufnahme neuer Staaten genehmigt. Es sei ein gutes Zeichen für die Zukunft, daß Dester= reich und Bulgarien zugelassen worden seien. Die Zulassung Deutschlands werde denselben Bedingungen unterworfen werden, wie die von Bulgarien. Es werde nicht unumgänglich notwendig lein, daß Deutschland alle seine Verpflichtungen aus dem Ver­Jailler Bertrag erfüllt habe, vielmehr werde es genügen, daß es Beweise feines aufrichtigen und guten Willens gebe.

3. Es feien Maßnahmen betreffend die Entwaffnung ge.. troffen worden.

4. Ein weiteres Ergebnis sei das Ersuchen um die Ratifizierung der Pariser Abmachungen betreffend den Handel mit Waf= fen sowie

5. die Bestimmung der notwendigen Maßnahmen, um einen Drud auf widerspenstige Staaten auszuüben. End­lich bezeichnete Robert Cecil die Beschlüsse über die Mandats: frage als sehr großen tatsächlichen Fortschritt.

Die Kosten des Völkerbundes belaufen sich nach seiner Mitteilung jährlich auf 25 Millionen Franks. Da 42 Staaten dem Bölferbund angehören, glaubt Lord Robert Cecil die jedem auferlegten Koften als eine sehr schwache Versicherungsprämie gegen den Krieg bezeichnen zu können.

Brüssel vertagt

Brüssel, 22. Dezember. Amtliche Mitteilung. In der heutigen Sitzung der Sachver tändigenkonferenz teilte Delacroix mit, daß es zur Feststellung der den alliierten Regierungen zu unterbreitenden An­träge erforderlich sei, die Arbeiten der Konferenz für zwei Wochen zu vertagen. Die Zeit soll dazu benutzt werden, die gegenwärtig im Gange befindlichen Untersuchungen zu Ende zu führen. Dabei soll nach der bisherigen Methode verfahren werden, indem jeder Berichterstatter mit dem für die zu prüfende Frage zu­ständigen deutschen Sachverständigen in Fühlung bleibt. Staats­efretär Bergmann erklärte, die deutsche Delegation wisse die icht vorbehaltlofe Aufnahme( accueil réservé) zu würdigen, die thren Bemerkungen seitens der alliierten Delegierten zuteil ge­worden sei, und efflärte sich mit dem für die Wiederaufnahme der Arbeiten vorgeschlagenen Zeitpunkt einverstanden. Die deut tichterstatter nach Möglichkeit fördern. Delacroix forderte die beiderseitigen Delegierten, auf, miteinander in Füh lung zu bleiben, um die Prüfung der behandelten Fragen zu er­

Aus der chemischen Industrie

B. A. Jn der Reihe der vom Glücke überreichen Erträgnisse und hoher Dividenden gesegneten Industrien nimmt die deutsche chemische Industrie besonderen Rang ein. Schon vor dem Kriege waren die Erzeugnisse der chemischen Werte in der ganzen Keine Welt hochgeschätzt und die Warenausfuhrstatistit zeigte eine von Jahr zu Jahr steigende 3iffer des Exportes chemischer Produkte. Bevorzugte Abfazgebiete für deutsche Farbstoffe und pharmazeu­tische Artikel waren England, die Vereinigten Staaten und Lateinamerika. Die Textilindustrie aller Länder war bei der Fertigstellung ihrer besten Erzeugnisse auf die Produkte unserer Farbenindustrie angewiesen, die in bezug auf Fülle der Töne, Exaktheit der Ausführung und Güte der Qualität unbestritten ant erster Stelle stand. Während des Krieges hat eine Reihe neuer Erfindungen den Zweden der Kriegführung gedient. Am be­tanntesten ist die Gewinnung des Stickstoffes aus der Luft auf Grund des Haberverfahrens. Dieser synthetische Stidstoff ist in größtem Maßstabe in den während des Krieges mit Hilfe bes trächtlicher Summen staatlicher Kredite schnell erstandenen Leuna­Werten der Badischen Anilin- und Soda- Fabriken A. G., her= gestellt worden.

zu bringen. Nach dem Vorhergejagten ist es lediglich zulässig, den bis Weihnachten verdienten Teil des Cintom= mens, also etwa zwei Drittel, auszuzahlen, da es sich hierbei nicht um einen Vorschuß, sondern um eine Abschlagszahlung auf verdientes Gehalt handelt. Am Ende des Monats darf dann jedoch nur noch der Rest des Dezembergehalts gezahlt werden. Ein Vorschußbetrag, der erst fünftig verrechnet wird, darf nicht ent­stehen, soweit es sich nicht um einzelne in besonderer Notlage Be findliche handelt.

Die Arbeiter und Angestellten erwarten von dieser Seite gewiß feine milden Weihnachtsgaben, am wenigsten die an dergleichen starten Tobat längst gewöhnten Angestellten und Arbeiter in den Berliner Metallbetrieben. Sie wissen, daß nur das ihr eigen ist, was sie mit Silfe ihrer Organi: fationen erkämpfen. Trotzdem ist diese Anweisung, die es dem einzelnen, als Person vielleicht anständigen Unternehmer, verbietet, menschlichen Anwand­Iungen zu folgen, um den Arbeitern und Angestellten wenigstens zu Weihnachten eine bescheidene Erleichterung ihrer schlimmen Lage zu verschaffen, eine treffliche Jllustra tion zu den in den Festtagen zu erwartenden Artiteln der Bourgeoisiepreffe, die wiederum von Christentum und Menschenliebe überfließen werden. Der Verband der Metallindustriellen entlarvt seine eigenen Goldschreiber vor= zeitig als er bärmliche Heuch ler. Aber diese Haltung der Industriellen hat dennoch etwas Jmponierendes. Das ist Disziplin und rücksichtsloser Wille, wenn es auch auf schäbiger Gesinnung beruht. Darum mag es der Arbeiterschaft, die organisiert ist, um höhere Dinge zu er­streben, als Beispiel dienen.

leichtern, und seine Hilfe in Anspruch zu nehmen, sobald eine 3u­Sammenarbeit sich als notwendig herausstelle.

Die Bolschewistendebatte in der Pariser Kammer

Die Regierung hat das Vertrauen der Reaktion Die Bolschewistendebatte in der Pariser Kammer, über die wir im Morgenblatt berichteten, wurde fortgelegt. Die Regierungsvertreter gaben Erklärungen ab, die deutlich erfennen lassen, welches Maß von Macht und Selbstbewußt­sein die Reaktion in Frankreich erlangt hat. Die konterrevo­Iutionäre Kammer hatte vollkommen recht, wenn sie dieser Regierung, die ganz unverblümt den Kampf gegen die klassenbewußte Arbeiterschaft ankündigte, ihr Vertrauen aussprach.

Paris, 22. Dezember.

Minister des Innern Steeg erklärte, daß man wohl faum von Mitschuld oder auch nur Nachsicht der Regierung gegenüber dem bolschewistischen Problem sprechen tönne. Die Regierung wolle feinen amtlichen Drud bei den Wahlen ausüben. Diese Taktik habe der Senat gebilligt. Die Kammer werde wohl nichts anderes tun. Der Sozialist Sem bat erklärte, man habe in den Wandelgängen der Kämmer schon gestern hören können, was mit der Interpellation Soulier bezweckt würde. Gewisse Kreise hätten es eben für wünschenswert gehalten, daß die Regierung über eine andere Frage als über die Frage der Sicherheit des Landes, die Der ehemalige Kriegsminister Lefèvre aufgeworfen habe, zu Fall täme. Im Laufe der weiteren Debatte betonte Ministerpräsident Leygues, die Orientfrage, die türkische Frage, die russische Frage, die griechische Frage und endlich die Frage des Wiederauf­baues des Landes müsse die ganze Aufgabe der Regierung bilden. Sie wünsche, die nationale Wiederaufrichtung in Ruhe zu voll­bringen. Sie werde, wenn notwendig, das Land gegen jede Bro­paganda sozialer und wirtschaftlicher Auflösung verteidigen.

Es wurden hierauf sieben Tagesordnungen eingebracht, von denen der Ministerpräsident der Tagesordnung Doussaut zu­stimmte, die die Erklärungen der Regierung billigt und ihr das Bertrauen ausspricht, daß sie die Politik republikanischer, natio naler und sozialer Einigkeit, die das Land am 16. Rovember 1919 durch die letzten Wahlen gebilligt habe, fortsetzen werde. Der erfie Teil der Tagesordnung Doujjaut wurde mit 420 gegen 155 Stim men angenommen.

Es paßt durchaus in den Rahmen diefer Politik der franzö fischen, auf die Kanonen des Marschalls Foch gestützten Reattion, wenn sie ausländischen Sozialisten und Kommu­nisten das Betreten des Bodens Frankreichs verweigert. Wie es unlängst unserem Genossen Ledebour ging. der zur Jaurès& eier in Paris iprechen sollte, so widerfährt es jegt klara 3ettin. Die Sumanité" veröffentlicht ein Schreiben von Klara Zetkin, in dem sie mitteilt, daß die fran­öfifche Regierung ihr die Einreise nach Frankreich ver­weigert hat und sie infolgedessen an der Konferenz in Toul nicht teilnehmen tann.

Die bedeutsamsten. Großunternehmen der chemi­schen Industrie sind bereits seit längerer Zeit in der sogenannten alten Interessengemeinschaft vereinigt, durch Sinzutritt einer Reihe anderer Unternehmen ist diese Interessengemeinschaft in­zwischen beträchtlich erweitert worden. Die wichtigsten Groß­betriebe, die zu dieser durch Attienbesitz und Vorzugsaktien sehr eng miteinander verbundenen Gemeinschaft gehören, sind die be­reits genannten Badischen Anilinfabriken", die Friedrich­Bayer- Werte" in Leverkusen, die Höchster Farbwerke" und die ,, Berliner A.G. für Anilinfabrikation" in Treptow. Jedes dieser Unternehmen tontrolliert wieder seinerseits eine Reihe anderer mehr oder minder hedeutender Werke, so sind die Höchster Farb­merte z. B. an der Fabrit Kalle u. Co. in Biebrich, an der Leo­pold Cassella 6. m. b. 5.; der A. 6. für Stickstoffbünger in Knap sad sowie der China- Export, Import and Bant Co. beteiligt, ganz abgesehen von ihrer Beteiligung an den anderen Firmen der Interessengemeinschaft und ihren Auslandsunternehmen, die allerdings zum Teil infolge der Bestimmungen des Friedens­vertrages liquidiert werden dürften, oder wie die Moskauer Filiale außerhalb der gegenwärtigen Machtsphäre der Gesellschaft liegen. Die Badische Anilin und Soda besitzt z. B. seit Jahren die Aktien der Wallerdorfer Kohlenwerte in Halle a. S., außer= dem die Mehrheit der Gewerkschaft Elise II. und der Dörstewitz­Rattmansdorfer Braunkohlen A. G. Die Auguste- Victoria- Zeche gehört dem gesamten Anilintonzern, weitere mitteldeutsche und rheinische Kohlenvorkommen sind im Laufe der letzten Jahre unter die Herrschaft des Konzerns gebracht worden. Auch hier besteht das in den wichtigsten Zweigen der deutschen Industrie unpertennbar vorhandene Bestreben, die horizontale Trustbil­dung, die sich in der Zusammenfassung gleichgerichteter und pro­duktionsverwandter Unternehmen schon seit langem zeigt, durch eine vertikale Vertrustung, die eine weitgehende Unabhängigkeit von Rohstofflieferanten herbeiführen soll, zu ergänzen.

Jm Kriege hat die chemische Industrie infolge ihrer Monopol stellung und ihrer Bedeutung für triegstechnische Zwecke bereits sehr viel Geld verdient und trotz hoher Abschreibungen, Erweite rungen usw. Hohe Dividenden zu verteilen vermocht. Die Wiederaufnahme des Geschäftsverkehrs mit dem ehemals feind lichen Auslande, die starte fortlaufende Beschäftigung, die sich aus den Bedingungen des Friedensvertrages ergibt und die hohen Breise, die auch auf dem innerdeutschen Markt für pharmazeu tische Produkte, Anilinfarben oder fünstlichen Dünger erzielt werden, haben die Gewinnsummen der einzelnen Unter­nehmen gewaltig erhöht. Bereits die Abschlüsse des Jahres 1919, die ich seinerzeit an anderer Stelle*) beleuchtet habe, zeigten die Steigerung der Gewinne, die wohl in erster Linie auf die bedeutenden Extraprofite aus dem Auslandsgeschäft flossen. Es scheint aber, daß die Ergebnisse des laufenden Jahres die da­maligen Ziffern weit hinter sich lassen werden, denn es ist ein offenes Geheimnis, daß die großen Werte der Interessengemein= schaft geradezu im Gelde schwimmen und kaum wissen, wie sie diesen Segen unterbringen sollen.

Bezeichnend für diese Geldflässigkeit, der sich kein Stenerneh mer erbarmt, ist die in Aussicht stehende Gründung einer neuen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die mit einem Kapital voit 500 Millionen Mart ausgestattet werden soll und an der sich die acht Firmen der Interessengemeinschaft im Verhältnis ihrer Quote im bisherigen Konzern beteiligen. Diese neue Gesellschaft wird die Ammoniatwerte Reuna und Oppau übernehmen, aller­dings sollen die Auslandspatente und das Haberverfahren nach einer Information der Frankfurter 3eitung" nicht miteinge bracht werden, sondern der alten Interessengemeinschaft erhalten

bleiben.

Wie es heißt, wird der Reichsfistus, der mehrere hundert Mil­lionen seiner Zeit zum Aufbau der Ammoniakwerke hergegeben hat, an dieser 6. m. b. 5. nicht beteiligt sein. Man beabsichtigt vielmehr, das Darlehen durch die bisherigen Gesellschafter ab­bezahlen zu lassen. Es ist dringend notwendig, daß in der Deffentiteit über diese Angelegenheit fofort volle Klarheit gefchaffen wird. Trotzdem miz von dem Triumvirat Scholz, Raumer, Hermes mancherle: er warten, verniögen wir noch nicht zu glauben, daß sie die Betei=

*) Gozialist 1920 Nr. 21.