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Donnerstag, 6. Januar 1921
Nummer 8
Abend- Ausgabe
Die achtgespaltene Nonpareillegelle oder beren Raum koftet 5,-. einschließlich Eenerungszuschlag. Kleine Anzeigen: Das fettgedruckte Wort 2,- 9., fedes weitere Wort 1,50 M., einschließlich Teuerungszufchlag. Laufende Anzeigen laut Tarif. Familien Anzeigen und Stellen- Gefuche 3,20 m. netto pro Beile. Stellen Befuche in Wort- Anzeigen: das fettgedruckte Wort 1,50 m., jedes weitere Wort 1,- m. Berufprecher: Bentrum 2030, 2845, 4516, 4603, 4635, 4849, 4921
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Berliner Organ
Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands
Die Flensburger Vorgänge
Erklärung der Gewerkschaften
Reihe der Demonstranten verhaftet worden. Bei einer großen Zahl der Verhafteten find Pistolen vorgefunden worden. Unter
und der sozialistischen Parteien ben Berhafteten befindet sich auch der Führer der Kommunisten
( Eigene Drahtmeldung der Freiheit".) Flensburg, 6. Januar.
Gestern abend hat eine Funktionärversammlung der Flensburger Arbeiterschaft stattgefunden, die von 400 Delegierten besucht war und sich mit den blutigen Vorgängen in Flensburg beschäftigte. Mit jämtlichen gegen neun Stimmen wurde folgende Entschließung angenommen:
Die Vorgänge am Abend des 4. Januar nach der Beerdigung Soffmanns zwingen uns zu folgender Ertlärung:
Zu dem Fall Hoffmann ist unsere Stellung bekannt. Wir haben die Vorgänge auf das schärfte verurteilt, und werden nicht ruhen, bis die Schuldigen ihrer gerechten Strafe entgegengeführt worden find. Wie schon in dem Flugblatte vom 5. Januar zum Ausdrud getommen ist, lehnen wir jegliche Berantwortung für das geflossene Blut ab. Diese haben die ver antwortlichen Drahtzieher und Seher zu tragen. Es läßt sich der Eindruck nicht verwischen, daß die verschiedenen Vorkommnisse systematisch vorbereitet worden sind. Daraus entspringen für uns nachstehende Folgerungen:
1. Angesichts dieser Tatsachen gibt es für uns fein 3 sammenarbeiten mit den Kommunisten mehr. 2. Wir stehen nicht an, zu erklären, daß angesichts des An griffs auf die Kajerne einer aus unverantwortlichen Elemen ten bestehenden Menge das Verhalten der angegriffenen und bis aufs Blut gereizten Polizeibeamten verständlich und gerechtfertigt erscheinen läßt.
Wir fordern die Arbeiterschaft auf, wie heute, so auch weiterhin ruhig Blut zu bewahren und nichts zu unternehmen, was nicht von den unterzeichneten Organisationen beschlossen worden ist.
Der Vorstand des Gewerkschaftskartells. Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei. Der Vorstand der Unabhängigen Sozialdemokratie. Angesichts dieser Erklärung wollen wir zunächst die Dartellungen des„ Vorwärts" und der„ Roten Fahne" wiedergeben. Der Vorwärts" schreibt:
Anläßlich der Beerdigung des von der Schutzpolizei erschossenen Kommunisten Erich Soffmann ist es am Dienstag abend. gegen 10 Uhr, in Flensburg zu einer Demonstration gekommen, bei der, wie bisher befannt, neun Tote und 22 Verwundete zu beflagen find. Sämtliche Ausschreitungen sind lediglich auf das Konto der Kommunistenführer zu sehen, die sich in einer gemeinsamen Vertrauensmännerversammlung mit unserer Partei verpflichtet haben, für Ruhe und Ordnung zu sorgen, aber später die Menge zu einem sinnlosen Sturm auf die kaserne aufputschten. Wir geben im folgenden die amtlige var: stellung der Vorgänge durch das Oberpräsidium. Dabei bemerten wir, daß die Darstellung vollkommen übereinstimmt mit der Auffassung sämtlicher parteigenössischer Augenparteigenössischer Augen
zeugen.
Am 4. Januar 1921 haben bei der Beerdigung des am 29. Dezember anläßlich seiner Festnahme erschossenen Monteurs Hoffmann in Flensburg die Kommunisten, darunter aus Samburg bebeigeeilte Führer, am Grabe aufheßende Reben gehalten, burch welche die Menge aufgefordert wurde, gegen die Schutzpolizei vorzugehen. Flugblätter des gleichen Inhalts find unter die Teilnehmer an der Beerdigung verbreitet worden. Von rund 7000 Teilnehmern hat indessen der größte Teil sich nicht verheyen lassen, sondern ist nach der Beerdigung nach Hause gegangen. Nur etwa 300-400 Personen find in gemeinsamen Trupps vor die Kaferne der Schuh polizei gezogen und haben vor dieser unter Abingung revolutionärer Lieder auf Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, demonstriert. Nachdem die Menge drei Stunden die Polizei auf diese Art in der Kaserne belagert hatte, wobei ein Verjuch, das Tor zu stürmen, durch Sprigen mit einem Hydranten verhindert worden war, zogen die Demonstranten ab und hielten zwei Versammlungen ab. Beider Lokale haben sie sich gegen den Willen der Saalbesitzer mit Gewalt bemächtigt. Hier wurden von führenden Kommunisten erneut Reden gehalten und die Menge aufgefordert, die Schutzpolizeifaserne zu stürmen. Es müsse noch Blut fließen." Etwa 200-300 Demonftranten zogen nunmehr, gegen 12 Uhr abends, erneut vor die Kaserne. Diesen schloß sich eine große Menge Neugieriger an, um von weitem die Vorgänge zu be obachten. Die draußen postierten Beamten der Schußpolizei wur den nunmehr in die Kaserne zurüdgezogen. Die Demonstran ten brückten das Straßentor ein und stürmten auf das innere Kajernentor. Daraufhin rückte die Schuh polizei nach Abgabe von Schreckschüssen wieder bis zum Straßentor vor und verschloß dieses. Erneut stürmte die Menge gegen das Straßenior an, wobei aus ihrer Mitte eine Reihe von Schilsson fiel. Darauf rückte die Schutzpolizei wieder vor, um die Kaserne zu verteidigen. Einige über die Köpfe abgegebene Salven hatten teine genügend abschreckende Wirkung, so daß die Schutzpolizei gegen die angreifende Menge nunmehr scharf feuerte. Darauf stob die Menge auseinander. Es ist bei dem Vorgehen der Schutzpolizei auf ihrer Seite ein Beamter ver= wundet worden; die Demonftranten haben 9 Tote und 22 Berwundete zu verzeichnen. Ferner find etwa 40 Personen aus der
in Flensburg.
Zurzeit herrscht in Flensburg Ruhe. Die Sozialbemotra. tische Partei hat noch in der Nacht ein Flugblatt her ausgegeben, in dem sie energisch von den Demonstranten abrüdt, die Bestrafung der Aufwiegler fordert und an die Arbeiter die Aufforderung richtet, heute früh in die Betriebe zu gehen. Dieser Aufforderung haben Sie Arbeiter restlos entsprochen. Sämtliche Betriebe find in Flensburg in vollem Gange. Die Polizei fft Soweit verstärkt, daß zu Befürchtungen weiterer Unruhen tein Anlaß vorliegt.
Die Rote Fahne" schreibt dagegen:
Sier eine Darstellung der wirklichen Borgänge, bie uns von zuverlässigster Seite zugeht und die amtliche Darstellung der Flens burger Bluttat als eine schamlose Fälschung enthüllt. An der Beerdigung des Genossen
bern 15 000 Beringen Hoffmann beteiligten sich nicht 7000, fon Personen. Die fich an die Beerdigung anschließende Bersammlung am Südmarkt beschloß, am Abend eine große Bersammlung am Südmarkt beschloß, am Abend eine große Demonstrationsverja mmlung vor der Mordfaserne zu veranstalten. An der Versammlung beteiligten fich nicht 300 bis 400, sondern 6000 bis 7000 Personen. Die Genossen von der plöglich die Schuspolizei aus Querstraßen her: K. P. D. sorgten für ruhiges Abrüden der Demonstranten, als Dorbrach und auf die abrüdende Menge scharf feuerte. 10 Tote und 30 Verwundete, Frauen und Kinder, von denen inzwischen verschiedene gestorben sind, blieben auf dem
Blage. Das Gewerkschaftshaus wurde durch die Sipo bejeßt, die inzwischen aus Kiel auf 1000 Mann verstärkt worden ist. Das Gewerkschaftstartell erklärte darauf den Demonstrationsstrett für einen wilden Streit, mit dem es nichts zu tun habe. Die er bärmliche Haltung der Gewerkschaftsbureaufraten und Rechts fozialisten steht der Bluttat der grünen Nostiden ebenbürtig zur Seite."
Diese Darstellung entspricht, wie aus Riel mitgeteilt wird, teineswegs den Tatsachen. Die ZusammenStöße ereigneten sich vor der Kaserne, die tatsächlich zu stürmen versucht wurde. Der Vorsitzende unserer Partei hatte kurz vor der Schießerei unsere Parteigenossen zum Verlassen des Plages aufgefordert.
Danach muß gesagt werden, daß die kommunisten unverantwortlich gehandelt haben, indem sie die Massen zu einem Sturm auf die Kaserne oder, wie die Rote Fahne" selbst zugibt, zu einer nächtlichen Demonstration, entgegen den getroffenen Vereinbarungen, aufforderten. Sie haben damit wieder einmal die zugejagte Solidarität und Disziplin gebrochen und durch ihre sinnlose Butschtaktit schwere Blutopfer nuglos der Arbeiterschaft auf erlegt. Sie haben aber damit auch politisch wahn wikig wahnwihig gehandelt. Denn sie haben die Aufmerksamkeit von der fcheußlichen Untat der Erschießung Soffmanns ab gelenkt und so das Spiel der Reattionerleichtert.
Trotz alledem bleibt es furchtbar, daß den Salven der Polizei ne un Menschenleben zum Opfer gefallen find. Auch nach der amtlichen Darstellung handelte es sich nur Auch nach der amtlichen Darstellung handelte es sich nur um 300 bis 400 Demonstranten, die fast alle unbewaffnet waren. Die Polizisten waren in geschützter Stellung. Da hätte es möglich sein müssen, mit den Demonstranten auch bei hätte es möglich sein müssen, mit den Demonstranten auch bei dem zweiten Angriff ohne das verhängnisvolle Scharfschießen aus unmittelbarer Nähe fertig zu werden, wie man ja bei dem ersten Angriff, ohne Schießen fertig wurde. Es wird fürchterlich leicht geschossen, und Arbeiterleben sind nur allzu billig.
Ueberhaupt ist es ein Unglück, daß der ganze Geist und das In der heutigen Polizei herrscht die durchaus militärische System der Sipo durchaus militaristisch geblieben ist. Auffassung, daß bei Zusammenstößen ganz ähnlich vorgegan= gen werden fönnte, als ob es sich um Gefechte mit dem Feind handelt. Deshalb schießt die Flinte so außerordentlich leicht, deshalb wird es nachgerade als selbstverständlich betrachtet, daß eine ganz unverhältnismäßige Zahl von Toten auf dem diesem System endlich aufgeräumt wird, und es ist Schlachtfeld" liegen bleibt. Es ist dringend nötig, daß mit diesem System endlich aufgeräumt wird, und es ist wieder eine schlimmie Wirkung der kommunistischen Verant Kampf erschwert wird. wortungslosigkeit, daß der Arbeiterschaft auch dabei der
Ein Moskauer Sieg". Der Iuremburgische fosial. demokratische Parteitag hat mit 97 gegen 21 Stimmen den bedingungsweisen Anschluß an die Dritte Internationale angenommen. Die Ertremisten, die mit 21 Stimmen den bedingungslosen Anschluß beantragt hatten traten der Partei aus und bildeten eine neue fommunistische Gruppe. Klara Zettin erschien auf dem Parteitag und trat für den bebingungslosen Anschluß ein. Sie macht sich besonders verdient um Die Ausbreitung der Mostaner Spaltungstendenzen.
aus
Keine Strafverfolgung des ehemaligen belgischen Ministerpräs mission, die den Fall des ehemaligen Ministerpräsidenten de Fidenten. Rach einer Meldung aus Brüssel hat die Kammertom essen des Staates handelte und empfohlen habe, zugunsten des Broqueville prüfte, ob er im Falle Coppes gegen die Inter Feindes während des Krieges Lieferungen zu machen, gestern eine Entscheidung getroffen. Sie hat es abgelehnt, Strafpesfolgung wegen Hochverrats gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten einzuleiten,
Staatsbudget, Zahlungsbilanz und Wechselkurs
Eine Betrachtung über das Räderwert der tapitalistischen Volkswirtschaft
Bon Prof. Emil Lederer, Heidelberg.
In allen englischen Zeitungen lesen wir lange Artikel barüber, daß die Wirtschaft in der Welt nicht in Ordnung tommen fann, bevor nicht die Defizite aus den Staatsfinan zen verschwinden. Und auch in Amerika vertreten einflußreiche Geschäftsleute den Standpunkt, man dürfe in Europa überhaupt kein Geld mehr anlegen, solange die Staatswirtschaft der europäischen Nationen in so hohem Grade passiv sei. Welches Interesse haben die Ausländer daran, das unser Budget in Ordnung tommt? Sind Sie doch
sollte man meinen um so stärker, je schwächer wit werden? Daß die kapitalistischen Auslandsmächte für unsere wirtschaftliche Gesundung besorgt zu sein beginnen, ist ein Anzeichen dafür, daß ihre Interessen mit den unsern verflochten find. In welcher Weise ist das der Fall?
Alle großen Staaten find an einer baldigen Bele. bung bes Welthandels interessiert, um so mehr, als die schleichende Krise die unverfäuflichen Warenlager in erschreckender Weise anschwellen läßt. Sie tönnten sich ja- und Amerika scheint das zu wollen zeitweise eine Erleichte rung verschaffen, indem fie Waren ausführen und den Kaufpreis borgen. Solange diese Forderungen in faufmännischem Sinne gut, d. h. ficher find, ist der Industrielle zufrieden. Auch wenn er fein Geld erhält, so schließt doch seine Bilanz günstig ab. Aber er weiß auch sehr genau, daß er nicht auf die Dauer borgen darf. Er würde sich selbst betrügen, da die Rückstände bald anschwellen würden und er nicht hoffen könnte, jemals wirklich die volle Bezahlung zu erhalten.
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Der Handel des einen Landes mit dem anderen ist aber nur bie Summierung einer Unzahl privater Geschäftsbeziehungen und wird sich daher nur entwideln fönnen, wenn der Abnehmer wirklich bezahlt. Und bezahlen fann nur, das ist im internationalen Sandel genau so wie im Berkehr innerhalb des Wirtschaftsgebietes- wer verdient, d. h. Waren verkauft: Rohstoffe, Arbeitskräfte, Maschinen usw. schließlich nur mit dem bezahlen tann, was er produziert, bzw. probuzieren läßt, so fann auch eine Volkswirtschaft von der anderen nur faufen, wenn sie mit Waren bezahlt, d. h. also, wenn sie produziert und die Produkte ausführt.
Im gewöhnlichen Verlauf des internationalen Geschäfts verkehrs wird sich der einzelne Fabrikant oder Kaufmann nicht darum zu fümmern brauchen, wie groß die Ausfuhr des Landes ist, in welches er seine Waren verkauft. Er wird sich im allgemeinen darauf verlassen fönnen, daß jedes Land im großen ganzen soviel erzeugt als es verbraucht und daher feinen Berpflichtungen nachkommen fann. Denn die kapitalistische Wirtschaftsordnung sorgt ja im großen ganzen und auf die Dauer dafür, daß kein Kaufmann, fein Industrieller mehr Kredit findet als er verdient, also mehr Produkte beziehen fann, als er zu bezahlen vermag. Täuschungen mögen vorkommen, betrügerische Bankrotte( wobei alfo Kapitalisten auf Kosten der Allgemeinheit leben) sind teine Seltenheit, aber im ganzen sind alle Menschen durch ihr eignes Interesse barauf angewiesen, das Gleichgewicht in ihrem privaten Haushalt herzustellen. Da nun die Bilanz der Volkswirts schaft nur die Summierung der Bilanzen aller Privatwirts fchaften ist, so sorgt das gleichmäßige Interesse aller Kapitalisten durch die ganze Welt hindurch dafür, daß sich der internationale Verkehr trotz der Verschiedenheiten der Wäh rung der Produktionsergiebigkeit, der Rechtsordnungen usw., furz trotz aller Trennung des Wirtschaftsgebietes, doch relativ glatt und gefahrlos abwidelt.
Aber diese Erwägung ist an einem Punft unvollständig. Die Volkswirtschaft besteht nicht nur aus der Summierung der Einzelwirtschaften, sondern wir müssen auch noch die Wirtschaft des Staates betrachten. Diese kann mit einem Defizit abschließen. Sie hat auch in allen Militärstaaten vor dem Kriege mit einem schleichenden Defizit zu fämpfen gehabt. Daß dieses trotzdem sich nach außen wenig bemerkbar machte lag daran, daß der Staat meist imstande war, das Defizit durch Anleihen im Inlande oder im Auslande zu deden. Dabei haben also die eignen oder fremden Staatsbürger Ersparnisse, die sie auch hätten gebrauchen fönnen, dem Staate geliehen, in der wie sich jetzt zeigt- trügerischen Hoffnung, einmal denselben Wert zurückzuerhal ten. Das staatliche Defizit war schon damals ein Anzeichen dafür, daß in der Volkswirtschaft mehr verbraucht als produziert wurde, aber es fanden sich immer Leute, welche dieses Mißverhältnis durch Hingabe von Ersparnissen ausglichen. Die Zeichner russischer, österreichischer, deutscher, aber auch französischer und selbst englischer Anleihen sehen jetzt nur zu deutlich, welcher Täuschung sie unterlagen.
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Diese Erfahrung ist den kapitalistischen Schichten in die Glieder gefahren. Wenn heute Staaten mit Defizit wirtIchaften, so ist das ein Zeichen dafür, daß im Innern mehr verbraucht als erzeugt wird. Sie können daher ihre Einfuhren nicht mit Waren bezahlen. Soll man ihnen tredis tieren? Woher werden sie denn später bezahlen? Freilich, es wäre ungerecht, heute schon von den Staaten, welche durch einen schweren vierjährigen Krieg hindurchgegangen sind, die