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Nr. 285.

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Vorwärts

Berliner Dolksblatt.

14. Jahrg.

date Infertions- Gebühr bur Die

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Mernsprecher: Rmt I, Br. 1508, Telegramm Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Bentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Im die Flokke.

Der Kampf um das Flottengesez, um die Schiffs forderungen und das Septennat hat begonnen. Die erste Lesung der Vorlage entscheidet noch nichts und in der heutigen Sigung des Reichstages find große Parteien noch nicht zum Worte gekommen, insbesondere nicht die ausschlaggebende Bentrumspartei, und doch läßt sich aus der Entwickelung dieses ersten Vorpostengefechts schon der Ausgang des Streites vor­hersagen.

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Dienstag, den 7. Dezember 1897.

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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3:

denken würde wie die Sozialdemokratie, so gehe es allerdings An den bei diesen Herrn gewohnten Bismarck- Verhimmelungen mit dem Parlamentarismus zu Ende. Unverhohlener kann man fehlte es natürlich auch heute nicht. freilich kaum den absolutistischen Neigungen" das Wort reden. Eine recht mart- und kraftlose Rede hielt der Führer der Wenn eine Parlamentsmehrheit und hinter ihr stünde die Freisinnigen Vereinigung Dr. Barth . Neben einigen Lob­große Mehrheit des Volkes die Bahnen der Minderheit, zu gesängen auf den Freihandel und der Abweisung des Sep der die Regierung hält, nicht gehen will, dann gehe es mit tennats als zur Zeit unpraktisch, fragte der Redner nur: ob dem Parlamentarismus zu Ende. Herr Graf, das war sehr es nicht auch mit etwas weniger Panzern und Kreuzern gehe? deutlich und sehr unvorsichtig! Nachdem der Pole Dr. Jaz bzewski fich gegen Form und Umfang der Vorlage erklärt und dabei den Beschwerden seiner Landsleute Ausdruck gegeben hatte, wurden die Ver handlungen, über welche wir wegen ihrer Bedeutsamkeit auch an leitender Stelle ausführlicher gesprochen haben, auf morgen­

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Weit flüger führte sich der neue Staatssekretär des Aus­wärtigen Amtes, Graf v. Bülow ein. Er gedachte den Vor­Die Flottenfreunde sind mit voller Kraft in den Kampf wurf einer abenteuerlichen Prestigepolitik zurückzuweisen, ging gezogen. Der oberste Liebhaber des Flottenwesens, der Kaiser auf die Konflikte mit Haïti und China ein, bewegte sich aber selbst hat die Verhandlungen des Reichstags mit einer Ansprache auch nur in ganz allgemeinen Wendungen, die an den Mittag 1 Uhr vertagt. an das Präsidium eingeleitet und zu beeinflussen versucht. unangenehmen Thatsachen nichts bessern können. Immerhin Als erster soll morgen Eugen Richter die Debatte Dem Präsidium gegenüber, dem zwei Zentrums Abgeordnete war die äußere Art seines Auftretens nicht übel und eröffnen. zugehören, betonte der Kaiser seine Absicht, den Missionaren Graf Bülow scheint unter den zahlreichen neuen Männern" Der Kaiser und der englische Maschinenbauarbeiter fräftigen Schutz zu leihen, und er sprach die Hoffnung aus, der einzige zu sein, der vielleicht im stande ist, sich eine Ausstand. Bei dem Empfange des Reichstags Präsidiums, der Reichstag werde das Flottengeseh annehmen; das fordere Stellung im Parlament zu erringen. die allgemeine Weltlage, die keinen Aufschub gestatte. Diesen selben Gedanken im Reichstage zur Geltung zu bringen, war die Aufgabe der Regierungsvertreter. Eine fast durch gängig erneuerte Regierung trat vor das Parlament. Neue Männer waren gekommen, um die neuen Bahnen" ein zuleiten.

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wir im Leitartikel berichteten, ist der Kaiser Alles in allem: den vereinten Anstrengungen von nicht nicht nur auf das Flottengesetz, sondern auch auf weniger als fünf Rgierungsvertretern ist es in einer einige andere politische Fragen zu sprechen gekommen, Weise gelungen, die Aussichten des Flotten u. a. auch auf den Ausstand der englischen Maschinenbauer. gesetzes zu verbessern. Zwar muß abgewartet Der Kaiser hat sich, wie uns mitgetheilt wird, mit einer ge werden, wie sich das immer lavirende Zentrum morgen aus wissen Berwunderung und Befriedigung zugleich darüber aus­sprechen wird, aber nach den bisherigen Auslassungen der gesprochen, daß dieser große Ausstand so völlig frei von allen Große Erwartungen knüpften die Regierungsparteien Germania " und anderer Zentrums Organe zu urtheilen, Ausschreitungen vor sich gehe. oues an diese neuen Männer, denen ein Marschall, ein können die Bedenken dieser Partei durch die Darlegungen der Da haben wir nur den Wunsch auszudrücken, daß sich die Bötticher, ein Hollmann weichen mußten. Diese Er Regierungsvertreter in feiner Weise erschüttert worden sein. Regierung bei der Wiederkehr eines Ausstandes in Deutschland wartungen wurden völlig getäuscht. Die Er Und, wie Graf Limburg- Stirum kleinlaut zugestehen mußte, anders, als sie gegenüber dem Hamburger Hafenarbeiterstreik neuerung der Regierung ist teine Verjüngung giebt es selbst innerhalb der konservativen Partei eine Minder gethan, verhalten möge. Der englische Streit geht trotz der der Regierung, das zeigte überdeutlich schon der erste Tag der heit- offenbar die Herrn v. Plötz besonders nahe stehende Heftigkeit des Konfliktes, trotz der Schärfe der Gegensätze Wirksamkeit dieses neuen Zuwachses. Die neue Regierung Gruppe.- welche dem Septennat nicht zustimmen will. und der Größe der auf dem Spiele stehenden Interessen haupt­paßt zu ihrem obersten Chef, dem greisen Reichskanzler, voll Echon nach dem ersten Tag des Flottenstreites scheint fest fächlich deshalb in durchaus geseglichen Formen vor sich, tommen. Bedeutende Männer, staatsmännische Individuali- zustehen, daß die Regierung für das Septennat teine weil die Regierung die Rechte der Arbeiter achtet und deren täten scheinen unter dem gegenwärtigen Regierungssystem un Mehrheit im Reichstage finden wird. Verzichtet sie auf Gleichberechtigung mit dem Unternehmerthum gelten läßt. In möglich zu sein. das Septennat, dann freilich werden die bürgerlichen Parteien Deutschland werden die Arbeiter durch tausend gehässige Maß Allerdings darf man nicht vergessen, daß die Mattherzig gern bereit sein, die gewünschten Schiffe zu bewilligen, dem regeln gereizt, so daß es nur ein Wunder ist, wenn auch hier teit und Trivialität, die das erste Auftreten der neuen Re- Volt neue schwere Steuerlaften aufzuerlegen und die vers diese Kämpfe einen noch so verhältnißmäßig überaus ruhigen gierung fennzeichnen, zum theil auch darin ihren Ursprung wüstende Politik der kriegerischen Rüstungen weiter zu fördern. Berlauf haben. haben mag, daß dieselbe sich künstlich einer besonders liebens­würdigen Form gegenüber dem Parlamente befleißigte. Man wollte offenbar alles vermeiden, was verlegen konnte. Man suchte die außerordentlichen Forderungen der Regierung als möglichst un­schuldig darzustellen. Man hoffte, den Reichstag durch holde Schmeichelworte für sich einzunehmen. Ist das Mäuslein dem leckeren Röder nach und in die Falle gegangen, dann können ja die scharfen Krallen aus den Sammetpfötchen wieder hervor­gesteckt werden.

Fürst Hohenlohe begann den Reigen. Er gab eine allgemeine Einleitung über die Bedeutung und Nothwendig­keit" der Vorlage. Alles nähere sollte der Staatssekretär des Marine- Amts dem Reichstage vortragen.

Politische Mebersicht.

Berlin , 7. Dezember.

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Das italienische Kabinet hat sich mit dem Kriegs­minister solidarisch erklärt und seine Demission eingereicht. Der Chef des Kabinets Rudini sah ein, daß die dem Kabinet zur sicheren Durchführung der Staatsgeschäfte sei, deshalb benutte zur Verfügung stehende Mehrheit unzuverlässig und ungenügend er den kleinen Unfall des Kriegsministers, um ein neues Kabinet. zu bilden, wodurch er in die Lage tommt, einige Minifter portefeuilles anderweitig zu vergeben und so einige kleine Parteigruppen an sich zu fesseln und es so seinem Kabinet mehr Rückhalt im Parlament zu schaffen.

Rabinets Rudini nichts bekannt ist, muß die Würdigung dieses So lange über die neue Zusammensetzung des künftigen Ministerwechsels verschoben werden.-

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Deutsches Reich .

- Der aller neueste Kurs im auswärtigen Amte zeigt sich auch in der Versetzung des ersten Hilfsarbeiters des Herrn von Marschall, des Unterstaatssekretärs; Freiherrn von Rothenban auf den Berner Gesandschaftsposten. Unser bisheriger Gesandter in Bern , Graf Tattenbach, der früher beim Sultan von Marokko be­glaubigt war und für einen Kenner der nordafrikanischen Verhält

Aus dem Reichstage. Daß wir es heute mit einem sogenannten großen Tag" zu thun hatten, zeigte schon ein Blick auf die Tribünen und Bundesrathspläge. Die Diplo maten- und Hoflogen waren bis zum letzten Blaze besetzt und ebenso drängten sich auf den Bundesrathsbänken die Vertreter der diversen Bundesstaaten. Besonders zahlreich waren natürlich die Herren von der Marine, unter Führung ihres neuen Chefs, vertreten. Die neuernannten Reichs- Staats sekretäre waren sämmtlich anwesend, ebenso der Herr Reichs­Und Tirpit sprach. Der Ausarbeiter des Flottenplanes, tanzler und Staatsminister Dr. v. Miquel. von dem und von dessen Bedeutung seit Monaten die Eröffnet wurden die Verhandlungen durch eine Verlesung Zeitungen Wunder berichteten, welchen der Kaiser selbst den des Herrn Reichskanzlers. Dieselbe war genau so nichts­Marine Roon" genannt haben soll und der die stärkste sagend, wie alle ähnlichen bisherigen Auslassungen des Fürsten Nummer der neuen Regierung sein sollte, Herr Tirpitz hat ein Hohenlohe . Der Reichstag macht sich um das Vaterland ver­Debut in Reichstage gehabt, wie es unglücklicher kaum sein dient, wenn er die Vorlage unbesehen bewilligt, das war der konnte. Auch fein Hauch frischer Seeluft ging von dem neuen kurzen Vorlesung turzer Sinn. Marine- Staatssekretär aus. Fast wie ausgetrocknet, schläfrig Außer dem Kanzler ergriffen im Laufe der Verhandlung und matt siechte das Bächlein seiner Rede dahin. Sein noch die neuen Minister der Marine, der Reichsfinanzen und niffe und einen energifchen Mann gehalten wird, soll wohl mit Amtsvorgänger Herr Hollmann war gegen ihn lebensvoll und der auswärtigen Angelegenheiten das Wort. Als gewandter Rücksicht auf das zunehmende Seeräuberwesen der berüchtigten Riff­sprühend. Redner bewährte sich dabei nur Herr v. Bülow, der piraten dem Schauplatz diefer Thaten näher gebracht werden. Gr Und was brachte er sachlich zur Begründung seiner Vores verstand, das ganze Register des nationalen Tams geht als Vertreter des deutschen Reichs nach Lissabon . Der bisherige lage bei? Er, gleich dem Neichskanzler, förderte auch nicht Tam aufzuziehen, aufzuziehen, sich dabei aber sehr hütete, etwas Gefandte in Portugal , Naschdau, ist in den einstweiligen Ruhestand einen neuen Gedanken, ja nicht eine neue Wendung zu tage. anderes als populär klingende Redensarten zum besten versetzt worden. In dürftigster Weise trat man nochmals breit, was die dürftige zu geben. Herr von Bülow berührte auch Zum Nachfolger des Freiherrn von Rothenhan, als Unter­Begründung zur Vorlage und die dürftige Marinepresse schon Konflikte mit Harti und China , wobei er von der schonenden Kolonialabtheilung, Freiherr v. Richthofen , bis auf Weiteres unter staatssekretär im auswärtigen Amte, ist der bisherige Direktor der zum Ueberdruß wiederholt hatten. Art und Weise" sprach, mit der unsere Regierung die deutschen Beibehalt der Leitung der Geschäfte der Rolonialabtheilung ernannt Interessen diesen Ländern gegenüber gewahrt habe. Das Haus war dankbar genug, diesen Wig" mit Heiterfeit zu belohnen. Von den Abgeordneten sprachen heute unser Genosse Schoenlant, Graf v. Limburg- Stirum , Dr. Barth, der Bole Jazdzewski.

Die Forderungen seien sehr bescheiden. Die Lebens intereffen Deutschlands gebieten eine solche Verstärkung der Flotte. Das Septennat sei nöthig, damit sich nicht alljährlich der Streit um einige Kreuzer erhebe. Den Rechten des Reichs tages trete man damit nicht zu nahe u. s. w.

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worden. Wahrscheinlich dürfte erst nach Erledigung des Rolonial etats im Reichstage ein neuer Direktor für das Kolonialamt be stimmt werden. Für diese Stelle foll, einer unkontrollirbaren Blätter­meldung zufolge, General v. Scheele, der einige Jahre Gouverneur von Deutsch- Ostafrika war, in Aussicht genommen sein.

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- Gine längere Darlegung zum Flottengefeß veröffentlicht heut die Berl. Korresp.", in der nochmals aufs eifrigste für das Septennat eingetreten wird. Dieses sei nicht eine bloße Formsache, sondern ein Prinzip, von dem nicht abgegangen werden darf."

Alle diese Ausführungen, vorgetragen ohne den Versuch Mit Schoenlant fand die Opposition gegen die ufer­einer tieferen sachlichen Begründung, zurückzuweisen und in losen Flottenpläne, die Weltmachtpolitit, das persönliche Regiment ihrer Gemeinpläglichkeit und Unrichtigkeit aufzudecken, war für einen beredten Vertreter. Unser Genosse wies zunächst auf die den sozialdemokratischen Redner, Abgeordneten Echoenlant, der als Widersprüche hin, in denen sich gerade die Regierungen in der erster Redner aus den Parteien zu Worte kam und die Gründe Beurtheilung des Werthes der Kriegsflotte und ihrer Aus­Die Regierung ist, wie man sieht, sehr bemüht, ihr Septennat der Opposition in großen Zügen darlegte, keine schwierige geftaltung bisher bewegt haben. Der Redner ging dann auf in Sicherheit zu bringen. Aber alle Betheuerungen von der Harm Aufgabe. Die Schoenlant'sche Rede gipfelte in einer all- bie finanzielle Seite der Vorlage ein und führte er die losigkeit desselben werden hoffentlich den Reichstag nicht zur Auf­gemeinen Beleuchtung der politischen Situation, in einer gewaltigen Summen auf, welche für Flottenzwecke gabe seiner elementarsten Rechte veranlassen. Warnung vor den Gefahren einer abenteuerlichen Welt schon ausgegeben worden sind sind und in Zukunft aus-- Daß unseren Unteroffizieren von Staatswegen machtspolitik, in einem gegenüber den heute vom gegeben werden sollen. Bivar verspreche die Regierung ein ordentliches Mundwerk garantirt werden solle, darüber liefen Regierungstisch ausgehenden fanften Beschwichtigungs heute, daß die neuen Ausgaben ohne Erhöhung der Steuern bereits vor einigen Wochen allerlei unbestimmte Nachrichten durch worten doppelt nothwendigen Hinweis auf die absolu durchgeführt werden sollen, aber Ministerversprechungen seien die Blätter. Der Reichsetat giebt harüber näheren Ausschluß. Danach tistischen Neigungen der Regierung, die in neuester Zeit sich seit den Erfahrungen mit den Hohenlohe 'schen Zusagen bezüglich Schadhaftigkeit der Zähne, zum theil in so erheblichem Umfange bemerkbar hat sich bei den Unteroffizierschülern und Unteroffiziervorschülern eine des Vereinsgesetzes sehr im Kurse gesunken. Wessen wir uns gemacht, daß dadurch bereits die Deutlichkeit der Sprache

immer mehr hervorwagen.

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Sowohl der konservative Redner, Graf Limburg- Stirum , bezüglich der Weltmachtspolitik zu versehen haben, das zeigen störend beeinträchtigt war. Genauere Untersuchungen haben er als drei Vertreter der Regierung versuchten die sozialdemokra- die Konflikte in China und Haïti : das persönliche Regiment geben, daß bei vielen Böglingen schon erhebliche, nicht verbesserungs­tischen Einwendungen abzuschwächen. Freiherr vou Thiel dränge sich immer mehr auf sollte dasselbe zur vollen Geltung fähige Schäden an einzelnen Bäbuen vorlagen, bei der Mehrzahl mann, der neue Staatssekretär des Reichsschazamts, ging tommen, dann sei es mit dem Budgetrecht und der parla- der Schüler aber sich Mängel vorfanden, welche einer erhaltenden auf die finanziellen Bedenken gegen die Vorlage ein, der mentarischen Kontrolle überhaupt vorbei. Dieser Gefahr heiße Zahnpflege noch zugängig sind. Die Nachtheile einer derartigen, Staatssekretär des Junern, Graf v. Posadowsty, suchte es vorbeugen und die beste Abwehr sei: strikte Ablehnung der heit der Zähne für den zukünftigen Unteroffizier liegen auf der mit den späteren Dienstjahren zunehmenden mangelhaften Beschaffen­besonders dem Hinweis auf absolutistische Neigungen" entgegen Vorlage.

fönnen,

Hand. Bielen derselben wird vorgebeugt werden die Böglinge alljährlich regelmäßig unter Heranziehung Bahnärzten auf den Bustand ihrer Zähne unter und einer erhaltenden Zahnpflege, einschließlich der

zutreten. Graf v. Pojadowsky dürfte jedoch seinen Auftraggebern Graf Limburg Stirum ist natürlich für die Vor- wenn Durch die Aeußerungen, welche er hierzu machte, wenig genügt lage, tann aber doch nicht verschweigen, daß ein Theil seiner von haben. Er meinte, wenn die Mehrheit des Reichstages so Freunde gegen das Marineseptennat schwere Bedenken habe. sucht