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Nr. 295.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

14. Jahrg.

Die Insertions- Gebühr beträgt für die fechsgefpaltene Rolonel geile oder deren Raum 40 Pfg., für Beretns- und Bersammlungs- Anzeigen, fomte Arbeitsmartt 20 Pfg. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ift an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis Uhr vormittags geöffnet.

Kernsprecher: Hmt I, Mr. 1508. Telegramm Adresse: " Bozialdemokrat Berlin".

Bentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Es wird uns geschrieben:

Sonnabend, den 18. Dezember 1897.

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Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3.

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Die Nede, mit der Se. fgl. Hoheit der Prinz Heinrich diese begeisternde Ansprache Sr. Majestät erwiderte, ist in der Wahl der Ausdrücke nicht überall glücklich gewesen. Gine Krone mit Dornen" trägt nur einer, der am Charfreitag sein Blut für uns dahingegeben hat, und nur ein Evangelium" wirb uns Christen gepredigt", das ist jenes, von dem es in acht Tagen heißt: Euch ist heute der Heiland geboren." Der Widerhall, den die Worte Sr. Majestät im Herzen seines königlichen Bruders fanden, der Ueberschwang der Gefühle des Augenblicks mögen diese mißverständlichen Worte erklären....

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Die

Die auswärtige Politik und der Wenn der Reichstag bei der Entstehung und Fortsetzung Bahnen", die der Kaiser gewiesen habe, aber einiges in den solcher Verwickelungen gar nichts zu sagen hat, so kann der Reden erscheint ihr denn doch auch etwas bedenklich. Reichstag . Fall eintreten, daß er eines schönen Tages vor ein fait schreibt selbst die Kreuz- Zeitung ": accompli( vollendete Thatsache) gestellt wird, das nicht rück­Vor einigen Tagen ging die Nachricht durch die Breffe, gängig gemacht werden kann, dessen ganze Konsequenzen daß der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes demnächst dann nicht die deutsche Regierung, sondern das deutsche ausführliche Mittheilungen über den Stand der ostasiatischen Volk zu tragen hat. Diese Konsequenzen bestehen vor­Affäre im Reichstage machen werde. Bald darauf erklärte nehmlich in finanziellen Lasten, vielleicht aber auch in aber der Hamburger Korrespondent offiziös, daß diese Nach Opfern an Leib und Leben. Für diese Opfer hat aber der richt irrig sei. Mit Rücksicht auf die schiebenden diplomatischen Reichstag aufzukommen. Er bewilligt die Kredite, die Verhandlungen lasse sich der Zeitpunkt solcher Wittheilungen Ausgaben, die im Gefolge eines solchen Konfliktes ent­überhaupt noch nicht fixiren. stehen. Wenn eine Affäre bis zu diesem Punkte gediehen Aehnlich sprachen sich auch die Deutsche Tageszeitung" und Es ist ein eigenartiges Echauspiel, das sich hier vor ist, kann der Reichstag der Regierung nicht mehr links um dem deutschen Bolte abspielt. In China werden missionare tehrt fommandiren, er kann nicht die ganze deutsche Diplomatie andere fonservative Organe aus. Noch umzufriedener mit dem ermordet, die deutsche Regierung verlangt Genugthnung, be- als den blamirten Europäer stehen lassen, sondern er muß Evangelium von Euerer Majestät" find die katholischen gnügt sich aber nicht mit der Vorlegung der bloßen Forde- wohl oder übel, dazu wird er dann durch den Gegner gedrängt, Blätter. rungen, sondern besetzt chinesisches Gebiet und entsendet außer die unheilvolle Politik der Diplomaten fortseßen, er muß die Die ausländische Presse nimmt, soweit bisher zu sehen, die Kieler Kundgebung entweder sehr fühl oder aber ziemlich dem zwei Krenzerdivisionen nach Ostasien , um möglicherweise Suppe auslöffeln, die ihm die Regierung eingebrockt hat. Und weil eine solche Erwägung nicht außerhalb des unfreundlich auf. Die englischen Blätter ergehen sich, nicht nur die Erfüllung der deutschen Forderungen zu erzwingen, sondern noch weitergehende Annexionspläne zu verfolgen. Bereiches der Möglichkeit liegt, weil sie um so wahrschein wie der Voff. 3tg." telegraphirt wird, vielfach in ironischen Alle Welt, die internationale Diplomatie und Presse licher werden muß, je geringer das Vertrauen des Wendungen und meinen, das Gepränge in Kiel solle wird durch den Zwischenfall in Athem und Bewegung Parlamentes in die jeweilige Regierung ist, defto nur zur Propaganda für die Flottenvorlage dienen. gehalten, man erblickt mit recht in dem Vorgehen Deutschlands mehr muß der Reichstag zu einer Beit Aufklärung Times" fürchten, die Kieler Neden müßten zu den ut eine grundsägliche Aenderung seiner bisherigen Auslandspolitit, verlangen, wo es noch möglich ist, auf die Politik der glücklichsten zählen, die von den Lippen ihrer Urheber jemals Morning Post" muthmaßt, der Kaiser hoffe deren Verfolgung von der entscheidendsten Bedeutung auch für Diplomaten mäßigend und warnend einzuwirken. Und fragen gefallen seien. die innere Politik Deutschlands , namentlich in finanzieller Be- wir noch: Kann das Parlament zu der heutigen Regierung durch eine fühle auswärtige Politit den inneren Schwierig ziehung, werden kann. Alle diese Dinge spielen sich ab oder jenes Vertrauen haben, das eine Garantie gegen die Juszenirung keiten zu begegnen. Daily Telegraph " erklärt von neuem, sein bereiten sich vor- hinter dem Rücken des deutschen hochfliegender Pläne böte? Wir glauben, die Unftetigkeit und Berliner Berichterstatter wisse aus gutinformirter diplomati Boltes. Der deutsche Reichstag wird nicht befragt, er kann Blöglichkeit, mit der in Deutschland regiert wird, lassen keinen scher Quelle, die russische Regierung unterstüße, fich in der Frage nicht äußern, ja er will sich allem Auscheine Moment einen Zweifel an der einzig, richtigen Antwort auf eineswegs die deutsche Politif in China . nämlich Rußland England , nach nicht einmal äußern. Denn selbst der neugierige Ab- kommen. Die Bezeichnung Zickzack- Kurs spricht deutlich dafür, Alle interessirten Mächte, weffen alles man in Deutschland sich zu versehen hat. Is Frankreich und Japan geordnete Richter sagte in seiner Etatsrede: Japan überwachten genau die Ent­Bezüglich China's möchte ich mir und meiner Partei jede doch im Reichstag der Regierung oft genug das Kompliment wickelung der Ereignisse und betrachteten das Vorgehen Stellungnahme vorbehalten: Wir billigen und mißbilligen ihrer Unbeständigkeit und Plöglichkeit so nachdrücklich und so über Deutschlands vom moralischen Gefichtspunkte a 13 außer nicht, was geschehen ist. Wir können uns kein Urtheil bilden, einstimmend gemacht worden, daß es nahezu an Leichtsinn grenzte, a II e m Verhältniß stehend mit dem erlittenen weil wir die Verhältnisse nicht zu übersehen im stande sind; wenn nun auf einmal angesichts der ostasiatischen Frage der Unrecht. und wie ich höre, wird auch im Laufe der Debatte weiter Reichstag durch das Gewährenlassen der Schweigepolitit jein Auch russische Blätter, die bisher sich zur Besetzung der teine Aufklärung gegeben werden." unbedingtes Vertrauen dieser Regierung gegenüber bekundete. Kiao- Tschon- Bucht fast völlig theilnahmslos verhalten hatten, Das ist das Bekenntniß des Reichstages: Wir wissen Nein, wir sind vielmehr der Meinung, wenn einmal, beginnen Stellung gegen Deutschland zu nehmen. nichts, darum können wir uns kein Urtheil bilden. Ist es so hat hier der Reichstag die Aufgabe dem Volke gegenüber, eines fonftitutionell regierten Landes würdig, daß das Par- nicht auf Aufklärung zu warten, bis es der Regierung genehm lament in dieser Weise in wichtigen politischen Fragen der ist, sondern nachdrücklichst den Leiter der auswärtigen Angelegen­Regierung wie ein dummer Schuljunge gegenübersteht, der auf heiten zum Aufschluß über den Streitfall mit China aufzu­Andernfalls macht sich der Reichstag zum Mit­Aufklärung warten muß, bis es dem gestrengen Herrn Lehrer fordern. zu sprechen gefällt? schuldigen all' der Folgen, die sich aus einem widrigen Verlauf Man wende nicht ein, die Natur der diplomatischen der ostasiatischen Verwicklung ergeben können. Verhandlungen gestatte eine offene Aufklärung nicht. Das wäre hier die faulste Ausrede, die seitens der Regierung gebraucht werden kann. Wir verstehen sehr wohl, daß solche Dinge seitens einer Regierung mit größter Delikatesse behandelt werden müffen. Aber das bedingt doch noch nicht eine der­artige Behandlung der gesetzgebenden Körperschaft wie sie hier geübt wird.

Politische Lebersicht.

Berlin , 17. Dezember.

Ueber die wirkliche Meinung der auswärtigen Regierungen oeiß man nichts. Die Diplomatie arbeitet im Dunklen. Die Völker müssen es sich gefallen lassen und haben nachher Gut und Blut zum Opfer zu bringen.

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Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung" veröffentlicht eine Anzahl Buschriften an den Prinzen Heinrich, in denen ihre Absender ihre Freude über das chinesische Unternehmen kundgeben. Solche Kundgebungen sind leicht zu veranstalten. Zum Beispiel wurde aus Düsseldorf an den Prinzen Heinrich folgendes Teles gramm abgesandt:" Ew. fönigl. Hoheit sendet zur Ausfahrt nach fernen Landen fröhliches Glückauf. Verein deutscher Aus dem Reichstage. Wenn man bedenkt, wie lange Eisenhüttenleute." Hierauf wurde folgendes Dantestelegramm Jahre die Reform der Militär- Strafprozeß- Ordnung bereits erlassen: Herzlichen Dank den deutschen Eisenhüttenleuten! auf der Tagesordnung steht und wie manches Tintenfaß gerade J. A. von Seckendorff." Die Begeisterung der Eisenhütten- Industriellen und ähn­Zunächst kann die Mittheilung geschehener Dinge ohne über diesen Gegenstand schon leer geschrieben worden ist, so jeden Anstand erfolgen. Der Reichstag fann aufgeklärt werden wird man zugeben müssen, daß die Generaldebatte, welche wir licher Leute ist leicht zu verstehen. Ihnen werden die neuen über den Anlaß der großen Aktion, über die thatsächlich er- in den beiden letzten Tagen über den Gegenstand hatten, der Schiffsbauten reichen Gewinn bringen. Coll das davon Die Kirchensürsten Stablewski und Kopp mit den Baronen folgten Schritte feitens Deutschlands , ihm können ferner die Bedeutung derselben wenig entsprach. verschiedenen Eventualitäten vorgeführt werden, die aus dem kommen, daß die Zahl derjenigen, welche überhaupt nicht an der Eisenindustrie Arm in Arm für Flottenvermehrung und eine reizende Zusamment­Streitfalle fich ergeben, ihm fann zum mindesten alles das das Zustandekommen des Gesetzes glauben, sehr groß ist?" Sei Seemachtentfaltung schwärmend unterbreitet werden, was die Diplomatie dritter Länder über dem, wie ihm wolle, sicher ist, daß gerade der Verlauf dieser stellung!- indirekt bisher den ganzen Handel offiziell oder Debatte wieder gezeigt hat, wie sehr unser politisches Leben er Nochmals Herr Kontre Admiral Büchsel. Herr fahren hat. Es ist gar kein Zweifel, die Affäre kann im Laufe der letzten 25 Jahre zurückgegangen ist und wie das Büchsel hat im Reichstag unserem Blatte, wenn auch verhüllt, deni Parlamente schon heute in einer Weise unterbreitet liberale Bürgerthum seine einstigen Ideale im Stiche läßt. Büchsel hat im Reichstag unserem Blatte, wenn auch verhüllt, werden, die eine grundsätzliche Aussprache im Reichstage ge- Noch zu Beginn der 70er Jahre galt es für eine selbstverständ- den Vorwurf gemacht, wir hätten in der Wiedergabe der Ver­Reform des fügung des Marine- Amites, welche den Werft- und Hasen­stattete. So wie gegenwärtig die ostasiatische Frage behandelt liche liberale Forderung, daß bei einer Reform wird, gewinnt es im Auslande den Anschein, als ob hinter Militär- Strafprozesses nur mehr die rein militärischen Verarbeitern die Lektüre des vaterländischen" Werft- und der deutschen Regierung das deutsche Volk nicht stände, als gehen den Militärgerichten verbleiben dürfen. Heute vertrat Hafenbote" aufzuoktroviren suchte, einen wichtigen Bassus fort­ob die Regierung Pläne verfolgte, die sie dem Parlamente nur mehr unser Genoffe Frohme diesen Standpunkt, während gelaffen. Dieser Paffus besagte, wie wir bereits mittheilten, verheimlichen will. Ob ein solcher Schein auf den Gang der selbst die Redner der liberalen Linken denselben als unerreich- daß eine Beeinflussung der Arbeiter nicht geschehen solle. Wir Verhandlungen nicht störender wirkt als eine Aussprache im bar aufgaben. Daß wir ein aus der allgemeinen Wehrpflicht hatten nun schon darauf hingewiesen, daß das Vorhandensein Reichstage, das ist eine Frage, die wir nicht zu gunsten der hervorgehendes Voltsheer haben, wie sonst wohl behauptet dieses Paffus nicht das geringste an der Angelegenheit ändere. wird, darüber schwiegen die Redner von rechts und links Auch mit diesem Vorbehalt wäre die Verfügung des Marine­Geheimnißkrämerei beantworten möchten. matie ist um so kleinlicher, als sie ja nicht einmal fonsequent für ein Söldnerheer passend zu wahren sein mögen. Daß Adresse gerichtet hat. Er hätte sich vielmehr gegen die Die verletzende Todtschweigetaktit unserer deutschen Diplo- sich aus; sie alle stellten sich auf den Boden der Vorlage, welche Amtes ein ungehöriger Gebrauch der amtlichen Machtstellung. Nun wird uns aber mitgetheilt, daß der Vorwurf des ihrem ganzen Inhalte nach von Voraussetzungen ausgeht, die ihrem ganzen Inhalte nach von Voraussetzungen ausgeht, die Frage gar so brenzlich wäre, so würde gewiß der Prinz neben der Disziplin es auch in der Armee noch Menschenrechte faiserliche Werftverwaltung zu Kiel wenben durchgeführt wird. Wenn eine Erörterung der ostasiatischen für ein Söldnerheer passend zu wahren sein mögen. Daß Herrn Kontre- Admirals sich überhaupt an eine ganz falsche Heinrich nicht in den verschiedenen Abschiedsaudienzen in Rici giebt, daran erinnert in der ganzen Debatte nur unser Ver­Worte fallen gelassen haben, die vom Standpunkte der zünftigen treter, der allerdings in vortrefflicher Weise den mili- ollen. Wie der Vorwärts" schon ausdrücklich bemerkte, Diplomatic sicherlich nicht den Passirschein erhalten hätten. tärischen die allgemein menschlichen Interessen entgegenstellte. hat das Schriftstück so, wie er es veröffentlich t Wozu also dem Reichstag gegenüber das andauernde Schweige. Daß der Generalauditeur Ittenbach an der Frohme'schen hat, unter den Meistern und Werkführern Rede nur Tadelnswerthes fand, spricht nur für die Aus- der Werft zirkulirt. Unjeres Erachtens ist es auch gar nicht die vorgeschobene führungen Frohme's, denn der Standpunkt, wie ihn der hat der vom Kontre- Admiral Büchsel angegebene Baffus Rücksicht auf die schwebenden Verhandlungen, die der Regierung erste Militär- Justizbeamte der deutschen Armee vertritt, ent- im Original der Verfügung des Reichs- Marine- Amites ge­den Mund versiegeln, sondern es ist der Ausfluß einer wo bi spricht, wie Frohme treffend bemerkte, mehr einem mittel- ftanden, dann hat eben die Kieler Werftbehörde den gerade nach Herrn Büchsel so wichtigen Passus den Meistern und Wert­überlegten Politik, den Reichstag in au 3- alterlichen Profossen wie einem modernen Juristen. wärtigen Fragen nicht mitreden lassen zu Mundel, Nachdem Redner der verschiedensten Barteien sich noch führern nicht mitgetheilt. wollen. Man will auswärtige Politit betreiben, ohne von geäußert und besonders Munck el, als letzter Redner, das er diesen Thatbestand- an's Licht gebracht hat. Das Marine­der Volksvertretung irgendwie abhängig zu sein. Und dieser Haus durch eine geisisprühende Rede noch ein gutes halbes Amt hält es für gut zu verbieten, daß die Arbeiter veranlaßt Schluß der Verhandlung sch& mend sein muß und den es sich auf die Dauer überwiesen, und dann das Haus, nachdem vorher noch der wohl das Schreiben an die Meister und Werkführer mit, Die Vorlage wurde einer Kommission von 21 Mitgliedern findet es aber für nöthig, diesen Passus zu streichen. Deutlicher Eine linzige Erwägung genügt, um die Unhaltbarkeit Herr Präsident dem Abgeordneten Dieden zu seinem konnte die Werft es garnicht dokumentiren, mit welchen Mitteln 87. Geburtstag in herzlichen Worten gratulirt hatte, bis zum sie die Zeitung verbreitet sehen wollte. einer solchen Todtschweigepolitik nachzuweisen. Bei ernsten Dienstag, den 11. Jaunar 1898, mittags 2 Uhr vertagt. Vernickelungen, wie sie jetzt in jetzt in Ostasien vorliegen, mug immer mit der Möglichkeit gerechnet werden, Die Evangeliums Reden von Kiel werden selbst von aus ihnen weittragende Konflikte, daß daß Krieg der devotesten Presse nicht mit uneingeschränkter Freudigkeit Feindseligkeiten mit anderen Ländern entstehen. aufgenommen. Rwar jubelt diese Presse über die neuen

system?

daß

und

Wir sind dem Herrn Kontre- Admiral recht dankbar, daß

ElDeutsches Deutsches Reich.

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- Das Prügel Christenthum in den Bodel fchwingh'schen Anstalten fordert nun selbst Blätter zw