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Nr. 25.

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Vorwärts

Berliner Volksblaff.

15. Jahrg.

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Kernspredjer: Amt I, Mr. 1508. Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin ".

Bentralorgan der sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Die deutschen Gewerkschaffen im Jahre 1897.

Sonntag, den 30. Jaunar 1898.

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Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3.

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an

Die Aufopferungsfähigkeit der Arbeiter hat sich in diesem Berufsgenossenschaft führt Herr v. Stumm das große Wort, Rampfe in einer glänzenden Weise gezeigt. Der Streit er- während in der Brauerei Genossenschaft, die unter dem Ein forderte die Summe von 1 613 600,82 m., die mit Ausnahme flusse des Herrn Roesicke steht, das Verhältniß der | der 811 des Darlehens in Höhe von 262 611 M. durch freiwillige Samm Vollrenten Gesammtzahl der Unglücksfälle lungen und Beiträge der Gewerkschaften aufgebracht wurden. viel günstiger steht. Unser Redner erklärte sich diese auf­Die günstige Lage der deutschen Industrie, die nunmehr Dennoch konnte die kapitalkräftige Großbourgeoisie in Hamburg , fälligen Unterschiede in den einzelnen Genossenschaften aus dem seit einigen Jahren anhält, verschafften auch im ver- aufgeftachlet und unterstützt von ihren Klaffengenossen in ganz Bestreben einzelner Unternehmer, ihren Profit selbst auf Kosten floffenen Jahre den deutschen Gewerkschaften kräftige Anregung Deutschland , den Kampf zu den von ihr gestellten Bedingungen der Unfallgeschädigten zu vermehren. und Förderung ihrer Bestrebungen. Schon aus der Statistik, beenden. Mit großem Behagen werden aber auch die prozigen Diese Schlußfolgerung wollten nun die Herren v. Stumm, die die Generalkommission der Gewerkschaften im Jahre 1896 Großrheder an diese Zeit nicht zurück denken, denn der Aus- Dr. Ha m macher, Fischbeck und der Vertreter des Bundes­aufnahm, zeigte sich ein erfreulicher Zuwachs in der Zahl der stand der 16 400 Arbeiter hat in den 11 Wochen auch ihren rathes nicht gelten lassen. Nur schade, daß sie gegen die amtlichen Mitglieder. Die Zunahme betrug in den zentralisirten Ge- Geldbeutel arg mitgenommen. Ganz erfolglos ist der Kampf Bahlen, auf die sich unser Genosse stützte, sachlich gar nichts vorzu­werkschaften 70 055 Mitglieder, sodaß die Gesammtzahl der auch für die Arbeiter nicht gewesen, manche kleinen Verbesse- bringen wußten. Oder ist es etwa ein sachlicher Grund, wenn zentralistisch organisirten Arbeiter auf 329 230 stieg, während rungen in der Arbeitsvermittelung sind eingeführt worden; Dr. Hammacher sich zu der Uebertreibung verstieg, daß die die Zahl der lokalorganisirten Arbeiter auf 5858 angegeben ferner ist die Auswucherung durch die Henerbaase eingeschränkt Sozialdemokraten jeden Unternehmer als reif für das Zucht­wurde. Wir dürfen uns der Hoffnung hingeben, daß auch für und eine Inspektion für die Arbeits verhältnisse im Hafen ein haus erklären?- das Jahr 1897 ein gleich günstiges Ergebniß wird verzeichnet werden geführt worden. In der Diskussion kam die Rede auch auf die können. Wenn auch die Zahl der organisirten Arbeiter im Vergleich Von den großen Verbänden konnten die Metallarbeiter Empfehlung der bekannten Hülle'schen Hezschriften durch das und zur Gesammtarbeiterschaft noch immer eine verhältnißmäßig trotz der guten Geschäftslage dieser Industrie in zahlreichen Reichs Versicherungsamt den Staatssekretär geringe genannt werden muß, so ist doch der Ausschwung, den Werkstätten kleine Lohnaufbefferungen erst durch Ausstände die Berufsgenossenschaften, welche Empfehlung, wie heute die Bewegung innerhalb der letzten Jahre erhalten hat, nicht erzwingen und der Ausstand der Berliner Form er drohte sogar unwidersprochen festgestelit wurde, auf einen Wunsch des zu unterschätzen, besonders wenn man bedenkt, welche schweren einen größeren Umfang anzunehmen, wenn es nicht gelungen Kaisers zurückzuführen ist. Dieses Hineintragen der politischen Hindernisse der Gewerkschaftsbewegung gerade in letzter Beit wäre, vor dem Berliner Gewerbegericht eine Einigung herbei- Agitation in die nichtpolitischen Berufsgenossenschaften und von den Behörden in den Weg gelegt wurden. zuführen. Der Holzarbeiter- Verband berichtet über Streits an sogar in die Krankenhäuser wurde von den Abgeordneten Dabei hat der Kampf, der zwischen den widerstreitenden 96 Drten, welche zumeist von vollem oder theilweisem Erfolg bes Moltenbuhr, Bebel und Singer auf das ent­Intereffen der Unternehmer und Arbeiter ausgefochten wird, gleitet waren. schiedenste getadelt und es fanden nur die Herren v. Stumm an Schärfe gewonnen. Die Vereinigungen der Kapitalisten, ganz Die Bauarbeiter, welche die günstige Baukonjunktur und der Ostelbier v. Salisch den Muth, auch diesen Miß­gleich, welchem Zwecke sie eigentlich dienen, ob Kartell ausnuten, haben gleichfalls in mehreren Orten einen wirkungs- brauch zu vertheidigen. bildungen, Unternehmer- Verbänden oder Handwerker- Junungen, vollen Vorstoß gewagt. Doch sind auch hier, wie das in anderen Ein Antrag der Herren Pachnide und Schmidta haben unter der Gunst der Behörden und, gefördert von der Berufen gleichfalls zu verzeichnen ist, einige Ausstände zu ungunsten Elberfeld , dem Reichstage wegen Herstellung geeigneter Gin­Gesetzgebung, ihre Position stärken können, während die Ar- der Arbeiter ausgefallen. Die Schuhmacher haben bei der fort- richtungen für das Material- Prüfungswesen durch das Reich beiter im fortgesetzten Kampfe um die Anerkennung ihrer Dr- währenden Einführung neuer Maschinen in ihrem Fabrikations- eine Vorlage zugehen zu lassen, fand allgemeine Billigung, ganisation fämpfen mußten. zweig den Kampf gegen allzu tiefe Herabsetzung der Akkord nur darüber gingen die Meinungen auseinander, ob es Auf­Den Ernst dieser Situation haben die Gewerkschaften wohl preise zu führen; dazu hat sich in letzter Zeit eine sehr kampf- gabe des Reiches oder der Einzelstaaten sei, hier vorzugehen. erkannt. In emfiger Arbeit ist man bestrebt gewesen, den bereite Unternehmer- Organisation in diefem Gewerbe gebildet. Das Bentrum, das gegen die physikalisch technische Reichs= Ausbau ber Organisationen zu fördern. Viele Berufsverbände Die Vortheile, welche die Arbeiter errungen haben, stehen Auftalt seinerzeit entschieden Stellung nahm, schwieg sich heute haben ible Beitragsleistungen erhöht und damit dem Unter- natürlich in feinem Verhältniß zu den günstigen Geschäfts- aus. Sollte auch der Partikularismus des Zentrums unter ftügungsfonds größere Mittel zugeführt. Die Errichtung von abschlüssen der Kapitalisten. Und wo es den Arbeitern an der Führung des Herrn Dr. Lieber abgeblaßt sein, oder er Arbeiter, ekretariaten findet in vielen größeren Städten Nach guten Organisationen überhaupt mangelte, da haben sie sich klärt sich die Schweigsamkeit nur aus der Abwesenheit des ahmung and, soweit sich diese Justitute unter geschickter Leitung mit den niederen Löhnen der vergangenen Jahre weiter Herrn v. Hertling, der seinerzeit Rufer im Streit war. befinden dürfen wir sie mit zu den besten Einrichtungen begnügen müssen. Hiefür liefert den deutlichen Beweis die Montag 1 Uhr: Fortsetzung der Etatsberathung. Aus­zählen, iie von den Geiverkschaften unterhalten werden. Kohlenindustrie, die gegenwärtig glänzende Geschäfte macht, wärtiges Amt und einige kleine Vorlagen. Die vielen Versuche, die von unseren politischen Gegnern aber das Verlangen ihrer Arbeiter nach einer auch nur winzigen Das preußische Abgeordnetenhaus sehte heute die Berathung gemacht wurden, die Arbeiter von den Organisationen, die unter Lohnerhöhung schroff abweist. des Etats der landwirthschaftlichen Verwaltung Sozialdetiokratischem Einfluß stehen, fernzuhalten, sind gescheitert Endlich ist noch des großen Ausstandes der englischen fort. Wie vorauszusehen war, drehte sich die Debatte größtentheils und da, wo man beabsichtigt, Organisationen unter der Leitung Maschinenbauer zu gedenken, der auch für die deutsche Gewerk- um die geftrige Erklärung des Landwirthschaftsministers in bezug fozialpolitisch angehauchter Kapläne und Pfarrer aufzubauen, um schaftsbewegung eine große Bedeutung hat. Mit großer Aufmerk- auf die neuen Handelsverträge, zu welcher sich beide konservative Parteien und die Nationalliberalen zustimmend äußerten. so die Prbeiter von einer kräftigen Ausungung des Koalitions samkeit begleitete die deutsche Arbeiterschaft die Entwicklung meisten Redner ließen offen durchblicken und einige betonten es aus­rechtes abzulenken, find die Erfolge ausgeblieben. Nur ein dieses Riesenkampfes und sie unterstügte ihn mit bedeuteten brücklich, daß sie bestrebt find, die Interessengegensätze zwischen leines aäuflein folgte den Lockungen von jener Seite und materiellen Hilfsleistungen. Wie der Kampf auch ausgeht, Industrie und Landwirthschaft in den Hintergrund treten zu laffen. nachdem einmal sozialpolitische Fragen das Interesse der be- die englischen Gewerkschaften, die Preisfechter der modernen Natürlich nur für die nächsten Wahlen. Wenn ihnen der Stimmen treffende Arbeiter erregt hatten, fanden sie für die Dauer Arbeiterklaffe, gelangen zu der Ueberzeugung, daß auch fang, den sie mit dieser Politik treiben wollen, gelungen ist, dann keine Befriedigung in diesen diesen Kreisen und wandten ihre seit Jahrzehnten angewendeten Kampfesmittel nicht werden sie, wie bisher, jeder für sich etwas zu ergattern suchen, sich zu den klassenbewußten Arbeitern, in deren Bewußtsein die einzigen sind und nicht als die für alle Zeit dann kann der Streit von neuem beginnen. die Gegensätze zwischen der Arbeiterklasse und der Unter- besten gelten können. Sie gelangen stets mehr zu Auch heute wieder bereitete der Minister den Agrariern eine nehmerhaffe lebendig sind. Daher rührte aber auch der ents der Erkenntniß, daß sie durch politischen Kampf, durch Ein große Freude durch die Mittheilung, daß die preußische Regierung schiedem Widerspruch, den all' diese frömmelnden Gewerkschafts- flußnahme auf die Gesetzgebung eine Regelung der Arbeits- beim Bundesrath Anträge auf strengere Handhabung der veterinär= polizeilichen Vorschriften und auf eine weitere Einschränkung der gründulgen seitens der reaktionären Unternehmerkreise er verhältnisse und Verbesserung der Lebenshaltung versuchen Bieheinfuhr gestellt habe. Die Debatte selbst verlor sich in Einzel­fuhren, welche nichts mehr bedauert haben, als daß müssen. heiten, fast alle agrarischen Wortführer verwandten einen großen es de preußischen Regierung nicht gelungen ist, Für die deutsche Arbeiterschaft find gewerkschaftlicher und Theil ihrer Ausführungen auf die Widerlegung der gestrigen Nede die Sebel- Novelle zum Vereinsgesetz durchzubringen. politischer Kampf schon längst Kampfesmittel, die untrennbar des Abg. Gothein. Der verhältnißmäßig anständige Ton, dessen sie Wie se reit man bei jedem Streit nach der Hilfe der Polizei. zufammengehören. Gerade jetzt sehen sich die deutschen Ar- sich zu befleißigen suchten, ist wohl auf die Vorlesung zurückzuführen, U doch dürften die Unternehmer reichlich zufrieden sein. beiter in der Gefahr, daß ihnen das Unternehmerthum mit Hilfe die ihnen zu Beginn der Sigung der Abg. Ehlers( frf. g.) über Polize und Gerichte haben im vorigen Jahre redlich ihre der Regierung vermittelst der Gesetzgebung die Grundlagen ob die Herren nicht doch über kurz oder lang in ihre natürlichen Anstand im Parlament bielt. Ob diese Besserung anhalten wird oder " Schul gkeit" gethan. Kein Jahr war so reich an Strafen ihrer gewerkschaftlichen Wirksamkeit zu entziehen trachtet. Der Gewohnheiten zurückfallen werden, bleibt abzuwarten. Erwähnens­gegen eitende Arbeiter wie das verflossene. Nicht, daß die Wunsch einer hochmüthigen Unternehmerklasse, die Arbeiter zu werth ist aus der Diskussion die Rede des Abg. Sa mula( 3.), der Arbeit besonders zu Gesetzesübertretungen geneigt hätten, entrechten, sie in dem Verlangen nach besseren Lohn noch energischer als sein Fraktionskollege Frhr. v. Eynatten die o, nei! Wohl aber wurde den Gesetzen eine Anwendung und Arbeitsverhältnissen niederzuhalten, ist ist bei Herrn Gerabseßung der Schulpflicht auf das 18. Lebens. gegebe, wie es bisher für unmöglich gehalten wurde. Jus von Posadowsky auf günstigen Boden gefallen. Die fahr verlangte und im übrigen vorsinifluthliche Anschauungen über besontere wurde auch die harmloseste Aeußerung von Streifenden Abwehr dieses schimmsten aller Attentate der Unter- Arbeitslöhne der ländlichen Arbeiter zum besten gab; er bedauerte gegen ber den fog." Arbeitswilligen" mit der härtesten Strafe nehmerschaft gegen die Arbeiterschaft wird die nächste und be- u. a., daß die armen Nothleidenden" es in der Ausbeutung mensch­angeb icher Bergehen gegen§ 153 der Gewerbe- Ordnung oder deutsamste Aufgabe der organisirten deutschen Arbeiter sein. licher Arbeitskraft noch nicht so weit gebracht hätten, wie die reichen weger Nöthigung und Beleidigung geahndet. Der grobe Aber mit der Abwehr sei es nicht gethan. Es gilt anzugreifen beder, die schon Chinesen und Schwarze in ihren Dienst ge= nommen hätten. Unfuganforderte faft bei jedem Streit zahlreiche Opfer, da und fortzuschreiten. Es gilt, dort wo die günstige Guts Streit; tenstehen, Ansprechen Arbeitsloser oder Zugeretster wickelung des Handels und der Industrie noch auhält, dieselbe genügt um mit dieser neuesten Grrungenschaft juristischer kräftig auszunuzen. Rabulaft Bekanntschaft zu machen.

Politische Nebersicht.

Die

Ganz spät tam auch noch Vater BIöt zu Wort, der der jetzigen Regierung sein Vertrauen ausdrückte und sich über die Verhegung" der Knechte beklagte, die, je mehr Lohn sie erhalten, desto weniger arbeiten wollen. Von der Aussichtslosigkeit des An­trags Kanig scheint sich selbst dieser Rufer im Streite endlich überzeugt zu haben, denn er betonte ausdrücklich, daß er auf den Wortlaut des Antrags teinen Werth lege, sondern daß es nur darauf antomme, Preise zu erzielen, die annähernd den Produktionskosten entsprechen. Wie das gemacht werden könne, sei Sache der Re­gierung. Im übrigen erklärte er, daß der Antrag auch in dieser Session nicht wieder eingebracht werden würde, da von diesem Reichstage doch nichts zu erwarten sei.

Die Berathung wird am Montag fortgesetzt.

Wir hoffen, es wird den deutschen Gewerkschaften ge­Zotz alledem haben die Arbeiter nicht abgelassen, einen lingen, auch in diesem Jahre große Fortschritte zu machen. Anthel an den reichen Gewinnen zu fordern, den die Ju- Möge icder klaffenbewußte Arbeiter an diesem Werte mit duftrillen infolge der jüngsten Wirthschaftsentwickelung ein- helfen! heimfen und vielfach gelang es ihnen, Erfolge zu erzielen. den Lohnkämpfen herrschte, abgesehen von dem Aus­stander Hamburger Hafenarbeiter, mehr der Kleinkrieg vor. Vielfeh versuchten die Arbeiter in den kleinen Provinzstädten Berlin , 29. Januar. durch Verkürzung der Arbeitszeit und Forderung höherer Löhne Aus dem Reichstage. Der Etattitel: Reichs- Versiche­ihre Lebenshaltung zu verbessern. Leider ist der mächtige Ausstand rungsamt, gab heute dem Abgeordneten MoIfenbuhr Die Erhöhung der Getreidezölle hat nunmehr der der Hafenarbeiter, für den die Arbeiterschaft so reichliche Anlaß, in eingehender Weise auf die Praktiken einzelner Be- preußische Landwirthschaftsminister offiziell als einen Bestand­Mitt aufbrachte, nicht zu gunsten der Streifenden beendet. rufsgenossenschaften bei der Ausmessung von Renten an Vertheil des heutigen Regierungsprogramm 3 verkündet. Es würde uns zu weit führen, wollten wir heute nochmals unglückte einzugehen. Der Redner wies besonders auf das Wir sind, im Gegensaße zu einigen harmlosen Optimisten, prüfer, welche Lehren die Arbeiter aus dieser großen Streit Bestreben in einzelnen Berufsgenossenschaften hin, die Voll- niemals in Zweifel gewesen, wo hinaus die Reise der Sammel­bewegung zu ziehen haben. Das eine lag klar zu tage, daß renten herabzudrücken, obwohl die Zahl der Zahl der Unfälle politiker von Anfang an gehen sollte und mußte, sowohl nach solche Kämpfe nicht ohne umfassende Vorbereitungen und ohne im allgemeinen und besonders auch die Unfälle mit den Absichten derer um Miquel und derer um Bueck und Limburg­Rücksicht auf die Geschäftslage geführt werden dürfen. Alle tödtlichem Ausgange steigen. Als charakteristisch für Stirum. Wir freuen uns jedoch, daß am Freitag namens der Achtung vor der Ausdauer der Streifenden, aber die Führung diese Erscheinung verwies Molkenbuhr auf die Zahlen- Staatsregierung" in aller Form die Erklärung abgegeben des Kampfes muß von den organisirten Arbeitern ernst er angaben bei der Südwestdeutschen Eisen Berufsgenossen worden ist: wogen werden und nicht spontan durch Versammlungsbeschluß schaft, wo die Vollrenten immer weniger werden, obwohl die die Ausforderung zum Kampf ertönen. Unfallziffer und die Todesfälle erheblich gestiegen sind. In dieser

,, Die Staatsregierung ist gewillt, bei der Entscheidung der Frage, ob und wie dem Ausland gegenüber unsere Handels- und