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Nr. 66.

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115. Jahrg.

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

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Kernsprecher: Amt I, Mr. 1508. Telegramm breffe: Sozialdemokrat Berlin ".

Zentralorgan der sozialdemokratischen Partet Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Der Stumm- Poladowsky- Erla

erfolgt.

Sonnabend, den 19. März 1898.

In der Einleitung zum Bericht für 1897 heißt es in bezug auf den Verkehr der Aufsichtsbeamten mit den Be. schwerdekommissionen: Die Gewerbe- Inspektion er­blickt in der Pflege dieser Beziehungen eine wesents liche Förderung des Dienstes."

"

der

und die bayerische Gewerbe- Aufficht. Wiederum ist von amtlicher Seite eine bedeutsame Absage Welchen Nugen diese Kommissionen außerdem noch haben, gegen die Zumuthungen des Posadowsky'schen Rundschreibens schildert im Bericht für 1897 der Beamte für Schwaben , Die Jahresberichte ber bayerischen indem er darauf hinweist, daß er in folge des Bestehens Fabrik und Gewerbe Inspettoren für 1897 dieser Rommissionen nun nicht nöthig hat, bei seinen Re­( München , Verlag von Th. Adermann, 1898) bringen wiederholt und deutlich zum Ausdruck, daß sie in den pistonen stets in dirette Beziehungen mit den Arbeitern zu treten. Dies Arbeiterorganisationen feineswegs die Nichts erregt ohnehin den Argwohn als Streifvereine sehen, als welche sie der Stumm'sche Arbeitgeber und führt nicht selten zur Entlassung der Arbeiter." Vertrauensmann und jeßige Staatssekretär des Innern zu be zeichnen beliebte. Ebensowenig wissen die bayerischen Berichte von Ausschreitungen bei Streits zu erzählen, zu deren Ver­folgung besondere Strafbestimmungen erlassen werden müßten. Dafür aber lo ben sie im strittesten Gegensatz zu den Anschauungen der meisten preußischen und aller sächsischen Gewerbe­Aufsichtsbeamten die ersprießliche Wirksamkeit der von den Arbeiterorganisationen gewählten Beschwerdekommissionen, welche ihnen die Klagen der Arbeiter übermitteln, ohne die Klagenden namhaft zu machen.

terrorisiren und verhindern wollen, mit dem Aufsichts­Daß bayerische Unternehmer bie Arbeiter beamten in Verbindung zu treten, theilt der Bericht für Unterfranken ebenfalls mit.

Ginigemal tam es vor, daß Arbeit gebern oder beren Ver tretern Belehrung dahingehend ertheilt werden mußte, daß der Aufsichtsbeamte nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht habe, mit den Arbeitern innerhalb der Betriebe ins Benehmen zu treten."

Der Stumm'sche Arbeitertruh zeigte sich auch im Vers halten der Unternehmer gegen die Arbeiterausschüsse. Nur in etwa ein Fünftel der zugehörigen gewerblichen Anlagen sind Arbeiterausschüsse vorhanden, und auch dort nur meistens auf dem Papier, in den nur wenig oder gar nichts zu spüren. So heißt es im Bericht aus Schwaben :

Diese Anschauungen der bayerischen Beamten zeigen ein größeres Maß von sozialem Verständniß und objektiver Ruhe als das ängstliche Hilferufen, das in Preußen und Sachsen zu einer geradezu krankhaften Erscheinung geworden ist. Infolge dessen haben auch die Arbeiter in Bayern weit Arbeitsordnungen; von ihrer Thätigkeit aber war mehr Vertrauen zu den Gewerbe- Aufsichtsbeamten wie in Preußen und Sachsen . Während in letzteren Ländern die Beamten meist die für sie eigentlich beschämende Meldung bringen müssen, daß der Verkehr mit den Arbeitern kein reger oder garnicht vorhanden gewesen sei, können die bayerischen Beamten sich mit Recht rühmen, daß sie über Mangel an Vertrauen seitens der Arbeiter nicht zu flagen hätten. Charakteristisch ist dabei: in dem einzigen Bezirk( Ober­ franken ), aus dem der Beamte melden muß, daß das Ver­trauen der Arbeiter nur langsam, wenn auch stetig, zunimmt, berichtet er gleichzeitig, daß dort auch die Zahl der organisirten Arbeiter nur langsam zunahm. Und aus der Oberpfalz , wo auch nur ein verhältnißmäßig geringer Verkehr zwischen Aufsichtsbeamten und Arbeitern bestand, heißt es:

" Hier ist man von seiten der Arbeiter dem Beispiele anderer Kreife in der Schaffung eines Arbeiterfekretariats oder besonderer Beschwerdekommissionen noch nicht gefolgt."

Den Zusammenhang zwischen dieser Ursache und seiner Wirkung schilderte schon im Bericht für 1896 der Beamte für München , indem er schrieb:

"

Die Lösung der Frage, wie sich eine bessere Fühlung der Aufsichtsbeamten mit der Arbeiterschaft er­dzielen läßt, ist in der Bildung von Bermittelungsorganen ( Kommissionen und dergl.) seitens der Arbeiter bezw. Arbeiter organisationen zu erblicken; diese Anschauung fonnte sich durch die bisherige Thätigkeit der beiden im Aufsichtsbezirke bestehenden sogenannten Beschwerdetommissionen nur befestigen und läßt die Weiterentwickelung derartiger Arbeitervertretungen wünschenwerth erscheinen."

Bei den

Todten im Friedrichshain . Achtzehnhundert vierzig und acht, Als im Lenze das Eis gekracht, Tage des Februar, Tage des Märzen, Waren es nicht Proletarierherzen, Die voll Hoffnung zuerst erwacht Achtzehnhundert vierzig und acht? Achtzehnhundert vierzig und acht,

2113 bu geruht von der nächtlichen Schlacht; Waren es nicht Proletarierleichen,

Die du, Berlin , vor den zitternden, bleichen, Barbaupt grüßenden Bäfar gebracht Achtzehnhundert vierzig und acht?

Die Arbeitgeber hegen ein gewiffes Mißtrauen gegen die Ausschüsse; sie sehen lettere als eine Organisation an, Die fie in ihrer freien Bewegung hindert und ihnen schließlich unbequem werden könnte. Und so tommt es, daß die wenigen bestehenden Arbeiterausschüsse eigentlich nur ein Scheindafein führen. Die gutereffen losigkeit der Arbeiter für diese Einrichtung ist unter diesen Umständen begreiflich, benn sie wiffen recht gut, daß der Ausschuß irgend welchen Einfluß zu ihren gunsten faum auszuüben vermag."

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

beitermengen zu industrieller Thätigkeit zusammenströmen, ent­stehen Schwierigkeiten in der Lebensmittel- und Wohnungs­beschaffung. Um im Eriftengkampfe bestehen zu können, muß die Frau ihre Familienpflichten hintansehen und sich an der gewerbs lichen Arbeit betheiligen.

Gegen die Gefährdung ihrer materiellen und geifigen Lebensbedingungen sehen wir erfolglos Stellung nehmen. Vor allem richtet sie ihre aber die Arbeiterschaft thatträftig und nicht Bemühungen auf vortheilhaftere Gestaltung des gewerblichen Arbeitsvertrages, wie überhaupt auf eine Besserung ihrer ökonomischen Verhältnisse. Von dem hier Erreichten aus fucht sie sich einen Antheil auch an den höheren geiftigen Kulturgütern zu sichern. Wo der Einzelne in diesem Kampfe sich zu schwach erweist, tritt die Arbeiter. toalition an dessen Stelle.

Bie verhalten sich dieser Bewegung gegenüber die anderen Gesellschaft3tlassen?

Drei Strömungen werden hier unterschieden werden müssen. Eine ablehnende, der die Forderungen des vierten Standes unberechtigt oder undurchführbar erscheinen; gleich giltige, die sich von der Arbeiterfrage nicht un mittelbar berührt fühlt; endlich eine dritte, die in Ers tenntniß der vorhandenen Uebelstände und Bedürfnisse bereit ist, zu gemeinsamer sozialer Reformation die Hand zu bieten. die dritte Dhne Zweifel ift Strömung zur Zeit bei uns die vorwiegende und für die Zukunft die am meisten in betracht tommende. Ein aufmerksamer Vergleich dieser nun faft zwei Jahrzehnte ums fassenden Berichte wird zu der Erkenntniß führen, wie immer weitere Gesellschaftskreise, nicht zum wenigsten die von der Be­wegung in erster Linie berührten Arbeitgeber, in neuester Zeit allmälig auch die Kommunalverwaltungen, sich den Arbeiter bestrebungen sympathisch gegenüberstellen, weil sie in der Hebung des Arbeiterstandes ebenso sehr ein Gebot der Gerechtigkeit wie des allgemeinen tulturellen Fortschritts erblicken." dout fitodia sorenede a

in Bayern stellen sich weder weitere Gesellschaftstreife noch Das Schlußurtheil Poellath's ist freilich allzu rosig; auch Kommunalverwaltungen" den Arbeiterbestrebungen sympa. thisch gegenüber. Sogar in angeblich freifinnig vers walteten Kommunen wie in Nürnberg hat dies der Magistrat wiederholt bewiesen, so in seinem Verhalten gegen das Nürn berger Arbeitersekretariat.

Diese Stumm- Posadowsky'sche Furcht vor den Arbeiter organisationen wird von den Aufsichtsbeamten aber keineswegs getheilt. Im Gegentheil, diese weisen nachdrücklich darauf Aber die Aufsichtsbeamten, die nicht wie gewisse zum hin, wie wünschenswerth die Ausbreitung der Adel emporgehobene" Kommunalverwalter dem Arbeiter­Organisationen ist. In der Einleitung zum Bericht leben fremd gegenüberstehen, haben durch ihre praktischen schildert Gewerbe- Inspektor Karl Poellath in München Erfahrungen erkannt, wie nothwendig nicht nur in sachlicher Weise den Kampf der Arbeiter um ihren Lebens. im Interesse der Arbeiter, sondern in dem der Gesammt­unterhalt und kommt dabei zu folgendem beachtenswerthem Er- heit, des Kulturfortschritts, die Arbeiter gebniß: organisationen sind. So schreibt der Beamte für

B

,, Die Erfahrung hat auch gezeigt, daß die Einwirkungen der aus Gewerkschaften oder ähnlichen Ver einigungen hervorgegangenen Arbeiter Ver. treter auf die Arbeitermassen zur ruhigen und raschen Beilegung von Differenzen( Streits) im Interesse der Judustrie ausschlaggebenden Erfolg hatten." ridin

Auf allen Lebensgebieten erblicken wir die Arbeiter- Unterfranken : tlaffe von der sozialen Entwidelung auf das tiefste berührt. Die mit den veränderten Produktionsansprüchen Hand in Hand gehenden Umwälzungen der Technik und der ges werblichen Betriebsformen haben die höchfte physische und geistige Ausnußung der menschlichen Arbeits­fraft im Gefolge. Die Lebensbedürfnisse und die Rosten des Lebensunterhaltes wachsen, aber die Lohnsteigerung hält mit ihnen nicht gleichen Schritt, und namentlich dort, wo größere Ar- Eingeständniß hingerissen:

-

Wir stehen am Friedhof der Märzgefallenen jeden 18. März das Ziel ungezählter Proletarierscharen. Der 18. März ist gewiß ein Jubiläum erkämpfter Freiheiten, aber er ist, und besonders für das Proletariat, doch vor allem ein Erinnerungstag für die auf den Barrikaden Gefallenen.

-

Und der Beamte für Mittelfranken wird zu dem

Rußlands und Polens ." Gewiß auch ein Zeichen der Zeit!- Zu erwähnen ist ein Kranz Den Kämpfern für Freiheit und Baterland. 15 Deutsche Burschenschafter" in schwarz- roth- gold.- Zwei Töchter eines Gefallenen hatten Kränze gebracht mit auf Papier geschriebenen Widmungen. Der Sohn des Mechanikers Siegerist, des Erbauers der großen Barrikade in der Breitenstraße, schreibt:

die

Mich ließ als Knabe einst im Friedrichshain Mein Vater einen Kranz an off'nen Gräbern weih'n. Aus Gräbern sprießt erst dann der Freiheit Saat, Wenn Kinderglauben reift zur Männerthat!

"

Zu erwähnen scheint uns ein Kranz der Eisenbahner", auch neue Fraktion der Linken der Berliner Stadtverordneten­Versammlung hatte eine Widmung geschickt. Manche originelle Inschrift zog die Blicke auf sich, so auf einem Kranz der Zimmerer Nach 50 Jahren troh alledem Hut ab!" Von Widmungen feien noch die folgenden wiedergegeben:

"

-www

-

Der Frühling kommt, der März fehrt wieder,

Es schwillt das Herz nach kühner That.

Auch Euer Völkerfrühling naht!

Getrost, Ihr lang gequälten Brüder,

Ein grauer Himmel liegt über dem noch Taublofen Gezweig des Friedrichshains. Feiner Regen sprüht unaufhörlich herab in die farblose Landschaft. Die aufgeweichten Wege entlang schiebt sich zwischen Schugmannstetten hindurch eine ernste Menge, dem schmalen Eingange zu. Wir treten hinein und ein einziges glühendes Roth flammt uns entgegen. Alles und alles ist über­deckt mit Lorbeer und Palmen und blühenden Frühlingsblumen. Von den eingefunkenen Gräbern, von den verfallenen Kreuzen, von den moosbedeckten Steinen, aus den naffen Zweigen der Büsche grüßt uns die rothe Farbe der neuen Freiheits­fämpfer rührt uns in den aufgedruckten Sprüchen der Ja, es find Proletarierherzen gewesen, bie 1848 auf den Ausdruck treuer Dankbarkeit für die Gefallenen begeistert Barrikaden verbluteten, und es waren Proletarierleichen, die man und das immer wiederkehrende Versprechen, den Freiheitskampf der am Tage nach der Schlacht aus allen Gassen zur schauerlichen im März Gefallenen fortführen zu wollen, bis die Freiheit und die Zobtenparade in den Schloßhof trug. Gefallene Proletarier waren Gleichheit ganz erftritten find. es, für deren arme Hinterbliebene bie königlichen Schauspiele 1848 Wir können nicht daran denken, die unzähligen Kränze und Wohlthätigkeits- Borstellungen veranstalteten, gefallene Proletarier, Blumengewinde hier im einzelnen zu beschreiben oder auch nur zu deretwegen die bürgerlichen Herren und Damen Trauerkleidung an erwähnen. Selbstverständlich, daß alle Körperschaften unserer Partei legten, Proletarier, die am 22. März in unabsehbarem Zuge an dem durch Kränze und Widmungen vertreten waren, der Parteivorstand, die barhäuptig grüßenden Könige vorbei nach dem Friedrichshain Reichstags und die Stadtverordnetenfraftion, alle Berliner und viele aus­hinausgetragen wurden. Alle Behörden, alle Gewerke, die wärtige sozialdemokratische Wahlvereine, die Redaktionen der Partei­Universität im Ornat, offizielle Vertretungen anderer preußischer zeitungen, die sozialdemokratischen Frauen u. s. w. Ferner hatten Städte, die gesammte Geistlichkeit Berlins geleiteten damals die ihre Gaben hinausgebracht eine Unzahl anderer Arbeitervereine, todten Proletarier zur letzten Ruhestatt.- Den Gefallenen verdankte Gewerkschaften und Personale einzelner Fabriken. man die neuen bürgerlichen Freiheiten und man hielt nicht zurück Eingestreut zwischen die dominirende rothe Farbe sah man, mit den Beweisen der Dankbarkeit. und diesmal häufiger als in früheren Jahren, auch schwarz­Darüber sind fünfzig Jahre verflossen. Man spricht heute in roth- goldene, weiße oder schwarze Widmungen. Die letzteren den besseren bürgerlichen Streifen" nicht gern von den Todten des stammten von einigen anarchistischen Gruppen Berlins , die Friedrichshains . 1848 wurde der servile Oberbürgermeister Krausnick weißen von den Berliner freisinnigen Bezirks Vereinen, die nach dem Siege der Revolution einfach davongejagt,- heute, nach fünfzig Kränze mit schwarz roth goldenen Schleifen aus bürgerlich Widmung: Den Opfern eines Mißverständnisses." Jahren, steht ein zweiter Krausnick an der Spitze Berlins , der den demokratischen Kreisen.

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=

Der Parteivorstand schreibt einfach:" Sie fielen, denn sie wollten Menschen sein!"

Auf einem anderen Kranz lasen wir:

Nur vorwärts Genossen,

Die Reihen geschlossen

Zum fraftvollen Streit.

Und Friede erst werde,

Wenn einst auf der Erde

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Herrscht Freiheit und Gleichheit und Brüderlichkeit! Von einigen an den Zweigen hängenden Kränzen waren die Schleifen zur Hälfte abgeriffen, ein Beichen, daß die polizeiliche Benfur thätig gewesen war. So ist z. B. als unstatthaft bezeichnet worden die Inschrift: Gewidmet den Barrikadenkämpfern von 1848 zur 50jährigen Wiederkehr der Revolutionsfeier", ferner die

Als wir den Friedhof verließen, war die Menschenmenge noch

ersten an Liebedienerei noch übertrifft. 1848 war es zeitgemäß, daß Von Widmungen aus dem Auslande ist uns aufgefallen ein gewachsen, und immer neue Schaaren flutheten vom Landsberger. der Polizeipräsident Herr v. Minutoli liberalisirte und Kommandant Kranz aus Süd- Afrika von den Arbeitervereinen der Städte und vom Königsthor her in den Friedrichshain hinein. Wir meinen, der Berliner Bürgerwehr wurde heute, da der fünfzigste Todestag Johannesburg und Prätoria, ein Kranz mit polnischer In- die Liebe und die Begeisterung, die sich hier zeigt, ist besser, als ein der Märzkämpfer gefeiert wird, steht die Polizei in dichten Ketten schrift und ein aus Rußland gesandter Kranz mit der In- widerwillig gegebenes Denkmal von Stein. Man lasse doch den am Friedhofseingang, um zu prüfen, ob die Widmungen der in schrift: Was Ihr für Euer Land errungen, geloben wir, gefallenen Proletariern des Friedrichshains ihren ephenübersponnenen, Dankbarkeit hinausgetragenen Kränze an Echwung und Begeisterung für das unferige noch zu erkämpfen. Die Vereine für verwilderten, proletarischen Friedhof. Daran erkennen wir ja um nicht mehr enthalten, als die königlich preußische Polizei zu gestatten die Befreiung der arbeitenden Klasse in Petersburg , Moskau , so deutlicher, daß es unsere Todten sind, die hier ruben, und für gut findet. Das ist der Fortschritt eines halben Jahrhunderts! Kiew , Jekaterinoslaw, sowie der Allgemeine jüdische Arbeiterbund daß wir ihr Erbe verwalten. M. Pi.