Nr. 120.
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15. Jahrg.
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Ternsprecher: Bmt I, Mr. 1508. Telegramm- Adresse: " Sozialdemokrat Berlin".
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Mittwoch, den 25. Mai 1898.
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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
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Nachdem wir bereits in der Nummer vom 28. April dar- Bundes, die Verstaatlichung der Reichsbank, die Doppelwährung und Reform der Bergwerks- Inspektion. gestellt haben, welche Funktionen man in Frankreich den am andere agrarische Hauptforderungen in wohlwollende"- natürlich die Agrarier wohlwollende- Erwägung Aufsichtsdienst in Bergwerken betheiligten Arbeitern gegeben für zu ziehen. Anläßlich des großen Grubenunglücks, das im Februar hat, möge hier eine kurze Schilderung Plak finden, in welcher nationalliberalen mit öffentlicher Brutalität vor. In anderen Kreisen gehen die Bündler gegen die In Kaisers dieses Jahres 115 Bergarbeitern des Bochumer Bezirks das Weise die Arbeiter in Belgien zur Berginspektion heran- lautern haben sie ste den Bundes- Vizepräsidenten Dr. Röside Leben toftete, erklärte der preußische Handelsminister am gezogen worden sind. aufgestellt, der sich bisher überall durch eine wüste Heze 24. Februar im Abgeordnetenhause, die Regierung sei zu der In der Begründung des Entwurfs der belgischen Re- gegen die Nationalliberalen hervorgethan hat und der natürlich für Einsicht gelangt, daß es bei der Bergwerks- Inspektion an dem gierung zu dem Gesez, durch welches die Einrichtung von sie allerextremsten Forderungen des Agrarierthums agitirt. Troßgenügenden Hilfs- und Unterpersonal für die Aufsicht mangele Arbeiterbelegirten geschaffen werden sollte, heißt es: Wenn dem scheint es nicht ausgeschlossen, daß die Nationalliberalen auf und daß daher für dessen Ergänzung gesorgt werden müsse. die Regierung die Einführung von aus der Zahl der Hand- eine eigene Kandidatur verzichten. Auch in den Kompromiß- WahlDer Minister habe zu diesem Zweck Gutachten eingefordert, arbeiter zu ernennenden Delegirten zur Inspektion der unter- freisen geniren sich die Bundesagitatoren nicht, gegen ihre nationalum zu erfahren, wie sich die Heranziehung von Arbeitern irdischen Anlagen in den Kohlenwerken vorschlagen zu müssen liberalen" Berbündeten" in der herausforderndsten Weise vorzuzum Aufsichtsdienst in England, Frankreich und Belgien be- glaubt, so geschieht dies, weil ihres Erachtens diese Maßnahme gehen." Da die Pfalz mit ihren Wein- und Tabakbauern und ihrer zum theil blühenden Industrie wahrhaftig nicht das günstigste währt habe. Er werde auch Kommissionen nach diesen drei nur beitragen kann zur Verhinderung von Grubenunfällen. Operationsfeld für die Bündler ist, so liegt diese Entwickelung wohl Ländern entsenden, die diese Einfügung von Arbeiterdelegirten Wenn die Wissenschaft des Technikers unentbehrlich ist, wo zu einem guten Theil an der Feigheit der Nationalliberalen. Hoffentin den Aufsichtsdienst zu studiren hätten. Dieser Kommissions es sich um Anordnungen und Ertheilen von Vorschriften lich machen unsere Parteigenossen, was an ihnen liegt, die Hoffnungen entsendung hätte es zwar überhaupt nicht bedurft, denn die handelt, so darf andererseits auch die Erfahrung des der Bündler am 16. Juni zu schanden.- Nothwendigkeit der Zuziehung von Arbeiter- Delegirten zur praktisch Thätigen nicht unbeachtet bleiben, wo es auf FestGrubeninspektion steht längst außer allem Zweifel. Aber jetzt stellungen, Beobachtung und Beaufsichtigung ankommt." Durch Die Freisinnspresse jubilirt:„ Einigung im freisinnigen Lager. ist bereits wieder ein Vierteljahr ins Land gegangen, doch das Gesetz vom 11. April, betreffend die Bestellung von De- Die geschäftsführenden Ausschüsse der Freifinnigen Vereinigung und von der Vermehrung des Aufsichtspersonals, der Thätigkeit legirten zur Grubeninspektion, ist die Sache nun folgender- der Freisinnigen Volkspartei erlassen folgende gemeinsame Kundjener Kommission, der Anstellung von Arbeiterdelegirten ist noch maßen geregelt worden. gebung. nichts bekannt geworden. Es bestehen bereits seit über zehn Jahren in Belgien Nun ist die deutsche Bergarbeiter- Bevölkerung wieder von sogenannte Industrie- und Arbeitsräthe, die zur gleichen Hälfte einem schweren Unglücksfall betroffen worden. In einer im aus Unternehmern und Arbeitern bestehen und über die fönigl. Bergamtsbezirk Dortmund gelegenen Grube sind infolge gemeinsamen Interessen der Arbeiter zu berathen haben. Alle eines Grubenbrandes 44 Arbeiter jämmerlich ums Leben gebrei Jahre haben nun die Sektionen der Industrie- und kommen. Es war nicht möglich, trotzdem rechtzeitig Hilfe zur Arbeitsräthe, welche die Kohlenindustrie vertreten, dem MiStelle war, das Bergwerk von Qualm frei zu halten und da nister für Industrie und Arbeit Kandidaten zur Anstellung als durch das Leben der unter Tage befindlichen Belegschaft zu Delegirte zur Grubeninspektion vorzuschlagen. retten. Ob der Ausbruch des Brandes und die Unmöglichkeit, Die Aufstellung jedes Kandidaten erfolgt durch geheime den Qualm aus den Schächten hinaus- und frische Luft zuzu- Wahl. Diese ist nur giltig, wenn mindestens die Hälfte der führen, eine Folge mangelnder Einrichtungen gewesen sind, wissen Mitglieder des Arbeitsrathes an der Abstimmung theilnimmt wir heute noch nicht. Jedenfalls legt diese schwere Kata- und der Kandidat die absolute Stimmenmehrheit auf sich verstrophe aufs neue die Frage an die Regierung nahe, wie es einigt.
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In den Armen liegen sich beide...
Wir empfehlen: 1. In allen Wahlkreisen, wo bisher nur ein Kandidat einer freifinnigen Richtung aufgestellt ist, keine zweite freisinnige Kandidatur aufzustellen, sondern den Kandidaten der verwandten Richtung bei der Wahl zu unterstützen.
2. Sofern in einzelnen Wahlkreisen neben dem Kandidaten der freisinnigen Volkspartei ein Kandidat der freisinnigen Vereinigung aufgestellt ist und eine Möglichkeit besteht, daß infolge dessen beide Kandidaten von der Stichwahl ausgeschlossen werden, sich auf denjenigen Kandidaten zu einigen, der die größere Aussicht hat, das Mandat für den Freisimm zu gewinnen.
3. Wo noch kein freisinniger Kandidat aufgestellt ist, und beide Richtungen im Kreise vertreten sind, sich nach denselben Gesichtspunkten auf einen gemeinsamen freisinnigen Kandidaten, einerlei. welcher Richtung, zu vereinigen.
treiben!
denn nun eigentlich mit der in Aussicht gestellten Verbesserung Wer zum Amt eines Delegirten zur Grubeninspektion 4. Eine verbitternde Preßpolemit allenthalben zu unterdes Arbeiterschußes im Bergbau und der Heranziehung von giltig vorgeschlagen werden soll, muß 1. Belgier sein, 2. das Lassen, auch dort, wo zwei freisinnige Kandidaten sich gegenüberArbeitern zur Ueberwachung der Sicherheitseinrichtungen steht! breißigste Lebensjahr vollendet haben, 3. mindestens zehn stehen. Hinsichtlich eines so gefährlichen Betriebes, wie es der Berg Jahre lang als Arbeiter oder Aufseher im Bezirk oder Für den geschäftsführenden Ausschuß bau ist wurden doch allein in Preußen in dem einen in Grenzbezirken in einem oder mehreren Zweigen der unterder freisinnigen Jahre 1895 in Bergwerken 842 Mann getödtet darf man irdischen Grubenarbeiten, welche eine Lehrzeit erheischen, unter Vereinigung Volkspartei wohl ein schnelleres Fortschreiten auf dem Wege Ausschluß jeder bloßen Handarbeit oder Aushilfebeschäftigung Th. Barth. K. Schrader. D. Fischbed. E. Richter." der als richtig und nothwendig erkannten Arbeiterschutz - Maß thätig gewesen sein, 4. Lesen und Schreiben und die vier Eugen Richter und Schrader- Barth, sie haben sich wieder geregeln verlangen. funden. Sie haben sich viel ankrakehlt, aber die Wahlnoth Spezies rechnen können, 5. die Grundbegriffe besigen zum nietet die zerbrochene Freundschaft. Doch wvo ist Onkel Die betheiligten Arbeiterschichten haben ja inzwischen aufs Lesen von Plänen eines Betriebes, 6. die allgemeinen Ehren- Ridert? Er konnte es wohl doch nicht übers Herz gewinnen, seine neue ihre Wünsche in dieser Beziehung deutlich zu erkennen rechte 2c. besigen und seit fünf Jahren nicht wegen Ueber- Hand in die des grimmen Mannes von Hagen zu legen. gegeben. Auf dem zu Ostern dieses Jahres in Dortmund tretung der Grubenpolizei- Vorschriften bestraft sein. Spät kommt diese freisinnige Einigkeit, sehr spät. Die Freude abgehaltenen Kongreß der deutschen Bergleute wurden in einer Der Minister ernennt einen der vorgeschlagenen Kan- darob ist den Freisinnsmannen gern zu gönnen. Denn die Herren einstimmig angenommenen Resolution unter anderm folgende didaten zum Delegirten der Grubeninspektion. Mangels müssen doch wenigstens vor dem Wahltag noch einmal fröhlichen Forderungen hinsichtlich der Reform der Bergwerks- Inspektion zweier giltiger Präsentationen kann der Minister den Dele- Herzens sein. Nach der Wahl mag gemeinſames Serzeleid fie gestellt: Unseres Erachtens wird das Leben und die Gesundheit der welche den obigen Bedingungen genügen. girten des Bezirks aus der Zahl der Arbeiter ernennen, verbinden, oder richtiger: sie zu neuen Scharmützeln wider einander Bergarbeiter weit besser geschützt, wenn man den heute Der Arbeiterschutz Die Delegirten werden jedes Mal auf drei Jahre er- fehlt in feinem gegnerischen Flugblatte, das uns zu Gefichte ge amtirenden, an Bahl völlig ungenügenden Berginspektoren nannt. Hilfskontrolleure aus den Reihen der Bergarbeiter zur Seite kommen ist, daran erkennt man so recht die ganze, Verlogenheit der ſtellt. Diese Hilfskontrolleure müssen in geheimer, direkter Die Obliegenheiten der Delegirten zur Grubeninspektion bürgerlichen Wahlagitation. Wir wollen blos zwei Beispiele anund von den Unternehmern völlig unbeeinflußter Wahl von den bestehen: 1. in der Besichtigung der unterirdischen Gruben- führen. Das Wahlkomitee der konservativen Parteien und des Bundes Belegschaften gewählt, vom Staate bevollmächtigt und befoldet arbeiten in betreff des Schußes der Gesundheit und der Un- der Landwirthe in der Westprieguit empfiehlt den freifonservativen werden. Dieser Theil der Reform der Bergwerks- Inspektion wird fallsicherheit der Arbeiter, 2. in der Mitwirkung bei der Gutspächter Stubbendorf in Bapel. Dieser Herr, der also zur Fraktion von der Bergarbeiterschaft für so durchaus nothwendig gehalten, daß, Untersuchung von Unfällen und Erforschung der Ursachen, durch Stumm- Kardorff stoßen will, läßt von sich erklären: sollte es nicht anders möglich sein, sie sogar die Besoldung der Hilfs- welche sie herbeigeführt worden sind, 3. in der Meldung von kontrolleure übernimmt... Für jede Grube mit einer Belegschaft Uebertretungen der die Arbeit betreffenden Geseze und Vervon über 600 Mann ist von den Arbeitern ein Hilfskontrolleur zu wählen, wenn die Grube nicht mit einer andern Grube in Verbindung steht. ordnungen, deren Ausführung die Grubeningenieure zu überZu Hilfskontrolleuren können nur solche Arbeiter gewählt werden, wachen haben. Bei diesen Aufgaben haben sie sich nach den die mindestens zehn Jahre auf einer Grube gearbeitet haben. Die Weisungen der Grubeningenieure zu richten. Wahl erfolgt auf zwei Jahre, Wiederwahl ist zulässig. Die Ab- Jeder Delegirte hat monatlich mindestens 18 Kontrollfegung eines Hilfskontrolleurs fann nur durch die Mehrheit der besuche in den Gruben zu machen. Er hat nach jedem Besuch Wähler erfolgen, wenn sich der Hilfskontrolleur seinen Funktionen die beobachteten Thatsachen in ein hierzu geführtes Register nicht gewachsen zeigt, oder die Interessen der Arbeiter verlegt." einzutragen und eine Abschrift der Eintragungen seinem zuWie start begründet die Annahme der deutschen Berg- ständigen Ingenieur einzusenden. Die Delegirten sind bei arbeiter ist, daß eine Heranziehung der eigenen Berufsgenossen ihren Besuchen berechtigt, mit den Arbeitern allein zu verzur Bergwerks Inspektion eine Besserung herbeiführen würde, handeln.
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Er tritt ein dafür, daß jeder Arbeiter seinen gerechten und auslömmlichen Lohn erhalte und daß die berechtigten Wünsche der Arbeiter nach Verbesserung ihrer wirthschaftlichen Lage so weit wie möglich erfüllt werden.
Die freisinnige Volkspartei im vierten Berliner Wahlkreise erklärt in ihrem Wahlflugblatte:
ein
Wir fordern vom nächsten Reichstag den weiteren Ausbau der Arbeiterschuß-Gefeßgebung gegen jede mißbräuchliche Ausbeutung der Arbeitskraft, wir verlangen Vereinfachung und Verbefferung der Arbeiterversicherung.
Und diese Parteien und ihre Organe jammern im Ernstfalle über so lächerlich unbedeutendes Arbeiterschutz- Geſetz, wie die BäckereiVerordnung und über jede Arbeitseinstellung. Trau, schau wem!
Freifinn im Abgeordnetenhause. Dreist behauptet die Freisinnige Zeitung", daß alle Vorwürfe. des Vorwärts" gegen ihre Partei frei erfunden sind und daß schon bie tatsreden des Abg. Richter das Gegentheil beweisen. Gewiß, wenn es nach den Etatsreden des Abg. Richter geht, dann sind die Freifinnigen ein wahrer Ausbund von Tugend. Geht man aber der
da solche früheren Arbeiter das Leben des Bergmanns und Die Delegirten zur Grubeninspektion erhalten aus Staatsdie speziellen Gefahren des Bergwerksbetriebes aus eigener mitteln eine jährliche Vergütigung und Reisekosten, welche durch Anschauung und langjähriger Erfahrung kennen, das geht wohl töniglichen Erlaß festzusetzen sind. zur genüge daraus hervor, daß gerade in den Ländern, in Es sind sodann noch Geldstrafen bis zu 500 Frants fest denen die Erfahrung bewährter Arbeiter der Sicherheit der gesezt für Verhinderung oder Beeinflussung bei den Wahlen Bergarbeiterbevölkerung dienstbar gemacht worden ist, viel der Delegirten, für Verhinderung der Delegirten, ihre Funktionen weniger Bergleute verunglücken als in den deutschen Gruben. auszuüben u. f. w. Sache auf den Grund und sieht man sich die Thaten der freiDer preußische Handelsminister selbst hat mitgetheilt, daß 1895 Man muß gestehen, daß dieses Gesetz recht vieles zu sinnigen Mannesseelen an, dann muß man zu der Einsicht kommen, in Preußen von je 1000 Bergarbeitern 2,49 tödtlich ver- wünschen übrig läßt; insbesondere ist die Mitwirkung der daß unsere Vorwürfe durchaus berechtigt sind. unglückt seien, während von je 1000 Bergarbeitern in Unternehmer bei der Wahl zur Präsentation der Arbeiter- So behauptet die Freifinnige Zeitung" u. a., daß die FreiBelgien jährlich 1,66, in England 1,53 und in Frank belegirten sehr ungerechtfertigt. Aber immerhin ist hier doch finnigen im Abgeordnetenhause für die Aufbesserung der reich nur 1,12 einen tödtlichen Unfall erlitten hätten. ein Anfang gemacht, und die preußische Regierung sollte sich damit? Als in der Session 1896/97 dem Landtage ein BesoldungsUnterbeamten eingetreten sind. Wie steht es aber in Wirklichkeit Man hat guten Grund, anzunehmen, daß diese geringere Höhe angesichts der sich fortwährend vermehrenden Grubenunfälle aufbefferungsplan für die höheren und mittleren Beamten vorgelegt der Unfallziffern nicht auf einem blinden Zufall beruht, beeilen, den vom Auslande gegebenen Beispielen nachzuahmen wurde, da stimmte der Vertreter der Freisinnigen in der Kommission ,, sondern den besseren Schußeinrichtungen jener Länder aufs und sie womöglich zu übertreffen. Freilich, mit der west- Abgeordneter Ehlers, mit den Konservativen zusammen, was um Konto zu schreiben ist. Und unter diesen Umständen und bei deutschen Grubenbaronie vom Schlage des Herrn v. Stupam so schwerer ins Gewicht fällt, als hierbei eine einzige Stimme den den sich fortwährend wiederholenden gräßlichen Katastrophen, wird es dann manchen harten Strauß geben. Ausschlag gab. Und im Plenum empfahl er sogar die en blocvon denen die deutsche Bergwerksbevölkerung heimgesucht wird, Annahme des Planes und rühmte sich offen, daß er trotz seiner sollte die Regierung nicht zögern, alles zu thun, was nur freifinnigen Herkunft mit den Konservativen zusammengestimmt und so eine Mehrheit geschaffen habe" was ihm den lebhaften irgendwie eine Verringerung der Verunglückungsgefahr für die Beifall der Konservativen einbrachte. deutschen Bergleute herbeiführen könnte. Ganz besonders zählen Ganz ähnlich war das Benehmen des Vertreters der Freis. wir zu solchen Maßregeln die Heranziehung von Arbeitern Ueber Unterwerfung der rheinpfälzischen Nationalliberalen unter finnigen in der Kommission zur Vorberathung des Lehrer zur Bergwerks- Inspektion, die anderwärts bereits eingeführt die Bündler jammert die„ National- Zeitung". Die ältesten und besoldungs- Gesezes, des Abg. Kenörde, der schon in der ist, die von den Arbeitern gefordert wird und die von der sichersten Kreise der Partei würden so dem Bunde ausgeliefert. Wo zweiten Lesung im Plenum dringend davor warnte, einen Antrag Regierung unter dem Eindruck einer mörderischen Katastrophe man den Schein eines Kompromisses aufrecht erhalte, erkläre auf Erhöhung des Grundgehaltes anzunehmen, da sonst das Zustande in Aussicht gestellt worden ist. sich der Kompromißkandidat gewöhnlich bereit, alle Forderungen des kommen des Gesetzes gefährdet sei. Das ging selbst seinen Partei
Wahlkampf. Im Bündler- Joch.