Nr. 151.
Abonnements- Bedingungen:
Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 Mr., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntagss Nummer mit illustrirter Sonntagss Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pfg. PostAbonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Eingetragen in der Poft- Beitungs Preisliste für 1898 unter Dr. 7576. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 8 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montage.
15. Jahrg.
Die Insertions- Gebühe
beträgt für ble fechsgespaltene kolonel geile oder deren Raum 40 Bfg., für Bereins- und Bersammlungs- Anzeigen, fowie Arbeitsmartt 20 Pfg. Inferate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werben. Die Expedition tst an Wochentagen bis 7 1hr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.
Kernprecher: Rmt I, Mr. 1508. Telegramm Adresse: ., Bozialdemokrat Berlin ".
Redaktion: SW. 19, Beith- Straße 2.
Bezugs- Einladung.
Am 1. Juli 1898 beginnt ein neus Abonnement auf den
„ Dorwärts"
mit Unterhaltungsblatt und der inurirten Sonntag 8- Beilage Die Meur Welt."
des Romans:
,, Um die Friheit"
Von Robert Siweichel
Freitag, den 1. Juli 1898.
Reichstag gekommen seien, denn jede Partei erhalte bei Stich wahlen fremde Hilfe, und keine leiste einer anderen Hilfe, außer in eigenen Interesse.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
der österreichischen Verhältnisse kann nur möglich sein durch eine Fortbildung der Gleichheit des Wahlrechts, durch eine Beseitigung der ungeheuerlichen Vorrechte der privilegirten Kurien.
Dies heillose Wahlrecht in Deutschland einzuführen, ist der Wunsch der sächsischen Reaktion. Es ist recht gut, daß wir es wissen. Wissen mag aber auch die sächsische Reaktion, daß jeder Versuch, derartige Pläne durchzuführen, den Bestand des Deutschen Reiches erschüttern und eine Periode der schwierigsten inneren Kämpfe herbeiführen müßte!
Das ist richtig, aber mit einigem Unterschied. Eine Partei, die höchstens bei drei oder vier Stichwahlen ungesuchten Beistand empfängt, ist nicht zu vergleichen mit Parteien, die, wie die Freisinnigen" Schwesterfraktionen, nur auf fremden Strücken in den Reichstag hineinhumpeln. Es fällt uns auch nicht ein, anderen Parteien es zum Vorwurf zu machen, daß sie Der im Unterhaltungsblitt bisher erschienene Theil Hilfe von uns empfingen. Haben wir selbst doch aus drücklich erklärt, daß wir den Freisinn 2c. nicht um der schönen Interessant wäre es, zu erfahren, wie die sächsische Augen des Herrn Richter 2c., sondern in unserem Regierung über die frivolen Auslassungen und verbrecheeigenen Interesse unterstüßen. Die Schacherei anderer rischen Pläne ihres offiziösen Organes denkt!- Parteien bei Stichwahlen kann nicht brennend genug gebrand- Gegen das Reichstags- Wahlrecht ziehen auch die markt werden. Und die Frankfurter Zeitung " ist so ziemlich„ Berl. Neuest. Nachr." zu Felde. Dem freikonservativen Blatt am wenigsten dazu berufen, politische Moral- und Anstands- gefällt die heutige Art des zweiten Wahlganges, der Stichpredigten zu halten. Keine Partei hat in diesem Wahlkampf ein wahlen nicht. Es macht einige Vorschläge zur Verbesserung dieses Stüdchen von tieferem Moralniveau geliefert als die Theils des deutschen Wahlsystems, über die sich thatsächlich demokratisch fortschrittlich nationalliberale Chamäleon- Randi- wohl diskutiren ließe; ja es erwähnt sogar die Eindatur, die der sinnreiche Sammelvater Miquel, einst Ober- führung der Proportionalwahl als erwägenswerth. der Pferdefuß komint hinten nach zum Vorschein. bürgermeister von Frankfurt , seinen demokratisch schillernden Wahlpflicht müsse eingeführt werden, damit баз ehemaligen Gemeindekindern aufoftroyirt hat.
wird neueintretenden Abonnenten kostnIos nachgeliefert.
Wir ersuchen unsere Parteigenossa und Parteiçjenofsinnen um eifrige Mitarbeit zur Heranziehung euer Leser des„ Vorwärts"
und damit neuer Kämpfer für unsere 3artei.
Für Berlin nehmen sämmtliche 3dungsspediteure sowie unsere Expedition, Beuthstr. 3, Bestellunen entgegen zum monatlichen
Preise von
1 Mark 10 Pfennig ei frei ins Hans. Für außerhalb nehmen sämmt lie Postanstalten Abonnements zum Preise von
3 Mark 30 Fennigen
" 1
für die Monate Juli, Arust und September entgegen.( Eingetragen ist der Vort ts" in der Post- Zeitungsliste Die Redaktit des Vorwärts".
für 1898 unter Nummer 7576.)
Die Niederlage der Sammelpolitik
Aber
Ob das alberne Gerede von dem Vorschub, den die äumige Philisterium durch Geldstrafen gegen die Sozialdemokratie mobil gemacht werde. Die Berliner Neuesten Sozialdemokratie der Reaktion leiste, mun endlich aufhört? Nachrichten" fühlen wohl garnicht, welch überaus trauriges Mit sozialdemokratischem" Vorschub" ist kein Reaktionär in Zeugniß sie mit dieser Forderung ihren eigenen Anhänger den Reichstag gekommen, dagegen Duzende durch die treisen ausstellen. Da die reaktionären Parteien die Leute Dienste freisinniger" und" demokratischer" Handlanger.
"
Ebenso findisch ist das Gerede gegnerischer Blätter, die Sozial - nicht mehr durch die Macht ihrer Grundsätze überzeugen und demokratie sei in ihren Wahl- Hoffnungen getäuscht zur Wahl herbeiführen können, so wollen sie dieselben jetzt worden. Das Höchſte, was wir erhofften, war ein Zuwachs zwangsweise gleich einer Schafheerde zutreiben. Aber die Wahlpflicht ist noch das wenigste. Der Sinn von einigen hunderttausend Stimmen und 50 bis 60 Ab- derer um Kardorff will höher hinaus. Der Artikel der„ Berl. geordnete. Nun, wir haben 56 Abgeordnete und weit über Neuest. Nachr." läuft schließlich auf dasselbe hinaus, was wir 2 Millionen Stimmen! Das geht über unsere Hoff oben aus der„ Leipz. Ztg." zitirt haben; er schließt also:
-
tommt zu schärfstem Ausdruck in der Thatsache, daß dienungen hinaus. Partei, gegen welche das kapital ische Pronunciamento des Was insbesondere die Zahl der Mandate betrifft, so hatten Herrn Miquel als gemeinschaftlic's Hauptes per realtionären wir bei der Hauptwahl acht mehr als im Jahre 1893, und Nimmersatte von Kraut- und Stjunkern: die Sozialdie Stichwahlen haben uns im ganzen 3 1 ö If Mandate mehr erdemokratie, die einzige Pati ist, die einen wirklichen geben als 1893 nämlich 56 gegen 44. Mit diesen 44, die Sieg erfochten und ihr Ehrenschis rein bewahrt hat. Keine der Juni 1893 uns verlieh, haben wir die diesjährige Ziffer zweite Partei fann das von sich fazen. Auch das Zentrum, zu vergleichen und nicht mit den 48 Mandaten, die wir nach das vor der Hauptwahl der„ Sa, nelpolitik" fern blieb, vor einer Reihe glücklicher Nachwahlen am Schluß des vorigen den Stichwahlen ihr aber ausgedehnteftem Maße Reichstages inne hatten.
01
-
huldigte, fann sich keines nenswerthen Machtzuivaches Sturz wir haben alle Ursache, mit dem Ausfall der rühmen. Und der schmutzige W, lschacher, den es vor den diesjährigen Reichstagswahl sehr zufrieden zu sein. Der Stichwahlen namentlich mit des nationalliberalen fräftige Zug nach links" hat vor allem unserer Partei Rumpf- Partei trieb, verwandelt eine, an sich übrigens recht genugt, und sind wir auch in diesem Reichstag noch nicht unbedeutenden Erfolge in moralite Niederlagen. start genug, positiv unserem Programm gemäß die Regierung und Gesetzgebung zu bestimmen, so sind wir doch stark genug, der Reaktion und ihren Handlangern einen Niegel vorzu schieben und die bürgerliche Freiheit" auch gegen das Bürgerthum selbst zu vertheidigen.
-
Die sozialdemokratische Parte und das darf uns mit Stolz erfüllen ist die einze Partei, welche sich von schimpflichem Wahlschacher fern gi jalten und ohne Preisgabe eines Prinzips den Wahlkampf vn Anfang bis zu Ende geführt hat. Wo wir andere Barten in der Stichwahl unter stüßten, geschah es im Partei- Intresse und im Einklang mit unferem Parteiprogramm, und so wir bei den Stichwahlen mit Gegnern fämpften, haben wij es verschmäht, um Bundesgenossenschaften zu werben.
-
f
"
-
-
Mit Brudergruß
"
Ein anderes Mittel endlich, dem Reichstag eine tonftante, ir nationalen Fragen zuverlässige Majorität zu sichern, bestände ir der Verleihung des Wahlrechts an Städte, hoch Landwirthschaftsschulen, Handelskammern, fammern und sonstige forporative Verbände. Es würde dazu nöthig sein, die Zahl der Neichstagsmitglieder um mindestens hundert zu erhöhen. Aber es wäre damit eine Bürgschaft gewonnen, daß neben den Ergebniß der rohen Ziffer, der Wassen wahl, auch die Intelligenz der Nation unter allen Umständen zu einer dauernd feststehenden Vertretung ge= langte. Vielleicht liegt hierin doch das Hilfsmittel der 8ukunft gegen das leberwuchern der Sozialdemokratie." Nach Meinung der Berliner Neuesten Nachrichten" wäre bisher durch das Ergebniß der Massenwahl, durch die Macht der rohen Biffer", die Intelligenz int Reichstage nicht oder nicht genügend zur Vertretung gelangt. Der Meinung sind wir auch stets gewesen, sobald unser Blick auf die freifonservative Fraftion fiel.-
"
"
Zu den preußischen Landtagswahlen beginnt der Liberalismus bereits seine Rüstungen. Zur Kennzeichnung der Stellungnahme der freisinnigen Volkspartei zu diesen Wahlen geben wir das wichtigf aus einem Artikel der Frankfurter Zeitung ", der betitelt ist: Zu neuer Arbeit!, wieder:
" Zunächst freilich wird man von seiten der Regierung das Glück Internationale Solidarität. Unfer Genosse Iglesias im preußischen 2andtag versuchen( nämlich mit limfturz- Vorlagen, Die schmutzigsten Wahlbündnisse sind bei dieser Bahl telegraphirt uns im Namen und Auftrag der sozial- Rede- Gejegen oder dergleichen), soweit die Zuständigkeit desselben beiläufig von dem Zentrum und den Nationalberalen gedemokratischen Partei Spaniens : reicht. Eben darum ist der Ausfall der Landtagswahlen in Preußen schlossen worden; beide haben einander die beiderseitigen Madrid , den 29. Juni: Die spanischen Sozialisten diesmal von einer politischen Bedeutung wie nie Wähler wie Schafheerden verkauf. Daß diese zwei Parteien wünschen den deutschen Brüdern von Herzen Glück zu ihrem 3 vor. die sich sonst wie Todfeinde geberden, da, wo es Freilich läßt sich eine gerechte Vertretung des Volkes bei diesen das Volk zu betrügen gilt, aber ein Herz und eine großen Wahlsiege. Hoch die internationale Sozialdemokratie! Der französische Abgeordnete, unser Freund Vaillant, Neuwahlen unter feinen Umständen erzielen, denn schon die Ein Seele sind ihren Wählern derartiges zumuthen konnten, be- der uns schon nach der Hauptwahlschlacht seine Glückwünsche theilung der Wahlkreise entspricht noch weniger, als es bei ber weist, daß sie von denselben eine überaus niedrige Meinung gefandt hat, schreibt uns nach den Stichwahlen: Aus dem völkerung. Das Wahlrecht selbst ist noch verschlechtert worden infolge Reichstagswahlen der Fall ist, dem heutigen Verhältniß der Be haben und sie als„ Stimmbieh" in des Wortes niedrigstem" Vorwärts" erkenne ich erst die ganze Bedeutung und den der neuen Steuergesetzgebung. Zum ersten Mal bei den nächsten Sinn betrachten. Freilich, vielfach haben die nationalliberalen und ultramontanen Herren Schacherpolitiker sich in ihren" ganzen Umfang des Siegs, den die deutschen Kameraden auch Wahlen wird sich dies in vollem Umfange geltend machen. Gleichbei den Stichwahlen davon getragen haben. Es war ein wohl muß alle Kraft darangesezt werden, zu verhindern, Wählern getäuscht. In verschiedenen Wahrtreisen, z. B. nachweisbar im Streis Wiesbaden, sind die katholischen Ar- großer Sieg des allgemeinen Stimmrechtes und des Sozialis- daß eine rein konservative Mehrheit im Abgeordnetenhause sich zusammenfindet. Schon im bisherigen Abgeordnetenhause mus. In all meiner Freunde und meinem eigenen Namen beiter, bei denen das Klassenbewußtsein mehr und mehr er- ich kann sagen: im Namen aller französischen Sozialisten rufe fehlten den Konservativen und Freikonservativen zuſanimen wacht, dem Kommando der Führer nicht gefolgt. nur 6 Stimmen an der absoluten Mehrheit. Infolge dessen konnten Daß das Zentrum diesmal bei den Stichwahlen sich mit ich den deutschen Genossen ein Bravo! zu. der Assessorenparagraph und die Vereinsgeseh- Novelle nur mit einer Ed. Vaillant. Paris , den 28. Juni 1898.- ivinzigen Mehrheit abgelehnt werden. einer, bei früheren Wahlen unbekannten Wucht auf die SozialNicht Aufgabe der Neuwahlen kann es sein, die konservativdemokraten warf, hat seinen für uns sehr erfreulichen Nochmals die ,, Leipziger Zeitung" und das ReichsGrund in der Furcht des Zentrums vor der Macht der Sozial- tags- Wahlrecht. Die offenherzige Befürworterin einer Be- fleritale Mehrheit oder die konservativ- nationalliberale Mehrheit zu demokratie und der sozialdemokratischen Ideen, welche auch seitigung des bestehenden Wahlrechts zum Reichstag giebt zerstören aus dem einfachen Grunde, weil man sich damit ein Ziel die dem Zentrum bisher treu gebliebenen katholischen Arbeiter nunmehr auch eine Andeutung darüber, wie sie sich die een würde, das in absehbarer Zeit und jedenfalls bei den dies maligen Wahlen nicht erreichbar ist. Darum müssen alle freise zu ergreifen beginnen. Mit seiner Schacherpolitik hat Alenderung des Wahlrechts vorstellt. Sie schreibt: Kräfte zusammengefaßt werden, die rein kon das Zentrum sich jedoch in das eigene Fleisch geschnitten, denn„ Die Aenderung des allgemeinen Wahlrechts, die wir bisher fervative Mehrheit zu verhindern. befürwortet haben, besteht darin, daß ein Bruchtheil der Abdaß die Zentrumsführer jetzt mit einem Viale die NationalDas gleiche Bestreben muß die Zentrumspartei haben und müssen geordneten, vielleicht ein Viertel, auch fünftig aus all auch die Nationalliberalen haben. Infolge dessen kann die Sammel liberalen, die seit Jahrzehnten den katholischen Wählern als gemeinen Wahlen hervorgeht, die übrigen drei Viertel politik für die gesammte Linte im Abgeordneten das non plus ultra der Verderbtheit und Niedertracht hinaber nach Berufstreisen gewählt werden, also eine Kurie hause nur lauten: Alle Mann gegen die Konfer gestellt worden sind, als Retter in der Noth anrufen und des allgemeinen Wahlrechts, eine Kurie der Landwirthschaft, eine vativen! Die Frontstellung muß darum eine von Grund ihnen die Stimmen der katholischen Wähler verschreiben- Kurie der Industrie, des Handels, der wissenschaftlichen Berufs- aus andere sein wie bei den Reichstagswahlen. das ist auch auch für die faukräftigsten der katholischen freise 2c., ähnlich, wie man es bereits in Desterreich hat, wenn Militär- und Marinefragen spielen in die Wahlen für das preußische Kinnbacken eine zu harte Nuß. Und die Frucht auch im einzelnen mannigfach modifizirt." Abgeordnetenhaus nicht hinein, ebenso nicht Bollfragen oder Fragen. dieser Saat ernten wir. Ernten wir namentlich in den Also ein Wahlrecht nach der Art des österreichischen ist der zünftlerischen Gesetzgebung. In bezug auf parlamentarische Wahlkreisen, die Gegenstand dieses schimpflichen Handels das Ideal des sächsischen Regierungsorgans. Das österreichische Rechte, in bezug auf Selbstverwaltung in den Kommunen haben zwischen Zentrum und Nationalliberalen geworden sind. Wahlrecht ist aber eine Mißgeburt sonder gleichen, wie selbst Freifinnige, Nationalliberale und Zentrum vieles gemeinsam. Noch Nun noch ein Wort über die Stichwahlen. Die Frant- seine Urheber und seine feudalen und klerikalen Nuznießer mehr ist den Freisinnigen gemeinsam mit den Nationalliberalen. furter Zeitung" sagt in einem ihrer legten Schimpfartikel, zugestehen müssen. Ebenso verschieden von den Reichstagswahlen wie der Aufmarsch Das österreichische Wahlrecht verdammt und den erbärmlichen Verrath ihrer schwäbischen Muster bringt das österreichische Staatswesen und die österreichisch- sammlungen und Flugblättervertheilung, als um sorgsame Vorbereitung durch den sie die groteske Flinsch Dreifaltigkeits- Kandidatur das österreichische Parlament zum fläglichen Dahinsiechen und der Parteien muß auch die Kampfesweise sein. Es handelt sich bei den Landtagswahlen weit weniger um Massenagitation, un zahlreiche Verdemokratie der öffentlichen Aufmerksamkeit entziehen will ungarische Monarchie an den Rand des Abgrunds. Dabei beber Organisation in den einzelnen Urwahlbezirken. Denn schwerer feine Partei solle eine andere Partei verhöhnen, weil deutet seine Einführung in unserem Nachbarstaate immerhin noch noch als die dritte Wählerklasse fällt die erste und zweite Wählerdiese bei den Stichwahlen auf fremder Strücken in den einen Fortschritt gegen den früheren Zustand und eine Gesundung lasse ins Gewicht. Die indirekte Wahl nöthigt noch besonders dazu,
=
-