Nr. 287.
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Erscheint täglich außer Montags.
15. Jahrg.
Die Insertions Gebühr beträgt für die fechsgespaltene Roloneis geile oder deren Raum 40 Pfg., für Bereins: und Bersammlungs- Anzeigen, sowie Arbeitsmartt 20 Pfg. Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition tft an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.
Ternsprecher: Rmt I, Mr. 1508. Telegramm Adresse: Bozialdemokrat Berlin".
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Der Nimmersatt.
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Donnerstag, den 8. Dezember 1898.
Freiwilligen- Truppen, die nicht einmal Milizen im schweizerischen Sinne waren, werden von denen keines stehenden Heeres übertroffen, und die Logik der militaristischen Motive" schlägt dem gesunden Menschenverstand ins Gesicht.
und
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
der Freisinnigen, Schmidt Elberfeld, 158 Stimmen und Singer 51 Stimmen.
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Bei der folgenden Stichwahl wurde Schmidt- Elberfeld zum zweiten Vizepräsidenten gewählt.
Die Wahl der Schriftführer mußte ebenfalls durch Stimmzettel erfolgen. wobei die Sozialdemokraten den von ihnen vorgeschlagenen Abg. Schippel durchsetzten. Nächste Sigung Montag, den 12. Dezember, nachmittags
Die Fronie der Weltgeschichte hat sich niemals
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Der Militarismus hat wieder Hunger. Nicht den gewöhnlichen Hunger, denn der ist chronisch Nicht weniger glücklich ist die Bezugnahme auf St u ßland wie der Wolfshunger nein außergewöhnlichen und Frankreich . Was die russische Regierung angeht, so Hunger: Hunger nach einem außergewöhnlichen Bissen. hatte sie durch den Vorschlag des Baren wenigstens Nicht nach Hunderten und Tausenden von Soldaten, sondern eins ehrlich bekundet: daß daß ihre Rüstungen den gleich nach Zehntausenden. Ein ganzes neues Armee- Bielen ihrer Politit nicht genügen. Wäre dem 2 Uhr: Etatsberathung. forps will der Moloch: 26 576 Soldaten mehr der nicht so, fühlte Rußland sich hinlänglich stark für einen Friedenspräsenzſtärke. Und die Mehrausgaben dauernd. Weltkrieg, so würde der Vorschlag nimmermehr aus dem klassischer und beißender bethätigt als in der gestrigen Sitzung d. h. für jedes Jahr in Zukunft auf 27 388 000 m. geschäßt, Privatkabinet des Zaren herausgekommen sein. die einmaligen aber auf 132 778 000 M. Also fordert es die Und nun gar Frankreich ! Haben die Gelehrten des des deutschen Reichstags, wo dem Fürsten Bismard neue Militärvorlage. Und was wird zu deren Begründung Militärkabinets und des Generalstabs, welche die neue Militär- nach seinem Tod die bei Lebzeiten ihm versagte Ehrung gefagt? Es heißt in den„ Motiven" wörtlich: borlage ausgearbeitet und„ begründet" haben, in den letzten als Nationalheros und Säkularmensch, sondern als einfaches „ Das Gesetz vom 3. August 1893 hat die Friedenspräsenzstärke fünf Jahren nichts wahrgenommen? Haben sie nicht gelesen, Mitglied des Reichstags- und gewährt ward durch den borlage ausgearbeitet und„ begründet" haben, in den letzten gewährt ward, gewährt ward nicht in seiner Eigenschaft des deutschen Heeres bis zum 31. März 1899 auf 479 229 Mann was unsere Kinder schon in der Schule lernen, daß Frankreichs Mund desjenigen Mannes, der in der Glühhize des Kulturfestgestellt; ihre erneute gesetzliche Regelung ist mithin zum 1. April Bevölkerung it a bil ist, während die deutsche sich rasch kampfs dem lebendigen Reichskanzler das berühmte Pfui! 1899 erforderlich. Mit lebhafter Genugthuung darf das deutsche Volt auf die vermehrt, daß Frankreich 15 Millionen Bewohner fettberfloffenen Jahre zurückblicken; eine weise Bolitil, ge- weniger zählt als Deutschland , und daß Frankreich , weil sugerufen hatte und seitdem aus dem schlimmsten aller Reichsstützt auf eine starte, friegsbereite Armee, hat ihm den Frieden in es außer stande ist, noch länger mit Deutschland gleichen Reichstags, d. h. der deutschen Nationalvertretung geworden feinde der fast einstimmig gewählte Präsident des deutschen allen politischen Wechselfällen zu bewahren gewußt. Schritt in der Heeresvermehrung zut halten, jetzt tuniserer Armee nothwendig machten, haben sich nicht geändert. Tauf mit Deutschland aufzugeben, oder bie allgemeine welcher Wandel der Dinge! Die Verhältnisse, welche vor fünf Jahren die Verstärkung vor der Alternative steht, entweder den militärischen Bett- jerum jerum jerum- O quae mutatio rerum- ach, Nach wie vor ist Deutschland infolge seiner geographischen Lage Boltsbewaffnung einzuführen? bedroht; die Nüftungen der Nachbarstaaten sind auch in der Gelehrten des Militärkabinets und Generalstabes denn das Zur Erinnerung. Zwischenzeit planmäßig und mit einem großen Aufwande von Nachspiel des Dreyfus. Prozesses vergessen? Ganz Abrüstung erschien, wurde von deutscher Seite offiziös die Als Ende August d. J. das Zaren- Manisest über die Mitteln fortgesetzt worden. 3 war bietet die Friedenskundgebung Seiner berschwitzt, wie in Frankreich die öffentliche Meinung sich mit Identität" der Anschauungen verkündet. Wir wissen Majestät des Kaisers von Rußland die Gewähr. Elementargewalt gegen das stehende Heer, gegen den Mili- also seitdem, wie unsere Regierung über den Militarismus daß zur Zeit ein Angriffstrieg von dieser Seite tarismus und vor allem gegen den militärischen denkt- es sind die Gedanken jener russischen Botschaft, die nicht beabsichtigt wird; aber eine Abrüstung ist Geist" wendet, diese absolute Negation des bürger- in ihren Hauptwendungen besagten: nirgends erfolgt und unter den jeßigen Ber- Lichen Geistes, dieses Hemmniß für jedes freie und gesittete hältnissen auch taum zu erwarten. Staatswesen?
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Und haben die
Mit erschreckender Klarheit hat der Verlauf des spanisch- amerikanischen Krieges den Beweis ge= Kurz, eine unglücklichere und lahmere Begründung als liefert, wie schwer der Mangel einer sorgsamen und planmäßigen die, welche dem neuen Militärgesetz beigegeben ist, war einKriegsvorbereitung im Frieden sich rächt; fein Bolt fann sie ent- fach nicht denkbar.
behren, wenn es Ansehen und Besitzstand behaupten will. So wird, Indeß, was verschlägt das dem Moloch? Der Moloch auch in Zukunft der Grundsaß in Geltung bleiben, daß ein starkes, berachtet die Logik der Moloch hat Hunger. Und der wohlorganisirtes Heer der feste Eckpfeiler des Staates und zugleich Moloch hält den Militärstaat mit eiserner Tage der die sicherste Bürgschaft des Friedens ist. Bien muß. Unsere Nachbarstaaten
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Muß?
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Frankreich und das europäische Rußarbeiten rastlos an der Vervollkommnung ihres Heerwesens. Sie haben, in Verbindung mit einer weit höheren Friedenspräsenzstärke als die unserige, ihr jährliches Retrutenfontingent auf 250 000 und 300 000 Wann gesteigert, während in Deutschland die etatsmäßige Rekrutenzahl nur etwa 227 000 Köpfe Als 1893 der deutsche Reichstag die damalige Militärbeträgt. Ihre Kriegsorganisation ist in den letzten Jahren viel- borlage ablehnte und deshalb aufgelöst ward, ergaben fach wesentlich erweitert worden; in Deutschland hat nur durch die Wahlen des 15. Juni 1893 ein Stimment= Umformung der vierten Bataillone der Infanterie- Regimenter mehr 1897 ein vereinzelter Schritt in der Richtung stattgefunden. tarismus. von einer Million gegen den MiliDemgegenüber lehrt die Erfahrung, daß bei allen Waffen die Zahl der Gewählten nicht der Zahl der Wähler entspricht, Nur durch das mangelhafte Wahlsystem, das fich im Laufe der Zeit Mängel und Lücken herausstellen, welche beseitigt werden müssen, wenn nicht die Leistungsfähigkeit und Ge- ließ es sich erwirken, daß die damalige Militärvorlage mit fechtstraft nach und nach gelähmt werden soll. Ach und Krach, durchgedrückt" wurde. Sie setzte die FriedensAenderungen und Ergänzungen der Formationen sind deshalb präsenz auf 557 093 Mann fest. Und feierlich wurde verdas Kennzeichen eines gefunden, sich innerlich festigenden Heeressprochen, daß dies die Iette Heeresvermehrung sei. Das organismus; ein Stillstand in dieser Entwicklung führt schließlich Versprechen wird jetzt damit erfüllt, daß die Friedenspräsenz zum Verfall und damit im Ernstfalle zu schweren Rückschlägen. von nun an 583 669 Mann 26 576 mehr Wenn wir uns daher der Nothwendigkeit nicht verschließen dürfen, soll. Ein vernünftiger Grund ist nicht vorhanden. Niemand betragen daß zur Erhaltung der Schlagfertigteit unseres Heeres organisatorische bedroht uns, wenn wir nicht andere bedrohen. Maßnahmen getroffen werden müssen, so bietet doch die gegenwärtige politische und militärische Lage die Möglichkeit, von dem System Und nicht genug mit der diesmaligen kolossalen Verplöglicher erheblicher Heeresverstärkungen abzugehen und statt mehrung der Präsenzziffer! Die neue Militärvorlage sett dessen einen planmäßigen, ruhigen Ausbau ins Auge zu fassen. eine dauernde Heeresvermehrung fest Hierin liegt ein wesentlicher Fortschritt gegenüber der Vergangen- nach der Volksvermehrung
Giebt es nicht ein deutsches Volt? Und des Boltes Wohl und des Voltes Wille ist das oberste Gesek.
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" Da die finanziellen Lasten eine steigende Richtung verfolgen und die Volkswohlfahrt an ihrer Wurzel treffen, so werden die geistigen und physischen Kräfte der Völker, die Arbeit und das Kapital zum großen Theile von ihrer natürlichen Bestimmung abgelenkt und in unproduktiver Weise aufgezehrt. Hunderte von Millionen werden aufgewendet, um furchtbare gerstörungsmaschinen zu beschaffen, die heute als das letzte Wort der Wissenschaft betrachtet werden und schon morgen dazu verurtheilt sind, jeden Werth zu verlieren, infolge irgend einer neuen Entdeckung auf diesem Gebiet. Die nationale Kultur, der wirthschaftliche Fortschritt, die Erzeugung von Werthen sehen sich in ihrer Entwickelung gelähmt und irregeführt. Daher entsprechen in dem Maße, wie die Rüstungen einer jeden Macht anwachsen, diese immer weniger und weniger dem Zweck, den sich die betreffende Regierung gesetzt hat. Die wirthschaftlichen Krisen sind zum großen Theil hervorgerufen durch das System der Rüstungen bis aufs äußerste, und die ständige Gefahr, welche in dieser Kriegsstoff- Ansammlung ruht, machen die Armee unserer Tage zu einer erdrückenden Last, welche die Völker mehr und mehr nur mit Mühe tragen können. Es ist deshalb klar, daß, wenn diese Lage sich noch weiter so hinzieht, sie in verhängnißvoller Weise zu eben der Katastrophe führen würde, welche man zu vermeiden wünscht und deren Schrecken jeden Menschen schon beim bloßen Ge dankenschaudern machen. Diesen unaufhörlichen Rüstungen ein Ziel zu setzen und die Mittel zu suchen, dem Unheil vor zubeugen, das die ganze Welt bedroht, das ist die höchst e Pflicht, welche sich heutzutage allen Staaten aufzwingt."
So denkt also unsere Regierung. Ihre Handlung eine Art gleitende aber besteht in einer neuen Militärvorlage! Heißt das nicht mit heit, sowohl in volkswirthschaftlicher, als auch in militärischer Stala des Militarismus. Das ist in klassischster Bewußtsein jener Katastrophe, von der das Manifest
Beziehung.
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Die Bezugnahme auf den russischen Abrüstungsvorschlag Selbst attor von Schraube ohne Ende. Dies kann das Form die Schraube ohne Ende. Und obendrein ein eindringlich redet, entgegen führen? liest sich wie eine blutige Satire. Der Zar will abrüsten und deutsche Volt sich nicht bieten lassen. Der Moloch ist ein verlangt das alle abrüsten, allein niemand rüstet ab und Nimmersatt er hat immer Hunger, und immer folglich ist es nichts mit der Abrüstung und wir müssen um- Hunger nach mehr. Zu den gegenwärtigen Ausweisungen war in Berliner gefehrt noch mehr rüsten. Kann man die Friedenskundgebung ganze Länder aufgefressen, und ermannt sich das deutsche Kenntniß der Reichsregierung von den betreffenden preußischen Gleich der Kirche hat er schon Blättern mitgetheilt worden, diese Ausweisungen seien ohne des Zaren deutlicher desavouiren? Bolt nicht, so wird er auch unser Deutschland auf- Provinzialbehörden vorgenommen worden. Darauf schreibt die Nordd. Allg. 8tg." offiziös:
Heißt das nicht die sämmtlichen Regierungen Europa's , fressen. die ohne Ausnahme den russischen Abrüstungsvorschlag mit Jubel und Lobeshymnen begrüßt haben, der nichtswürdigsten sich hinter seine Vertreter! Sträftige es sie zum Widerstand! Nieder mit der neuen Militärvorlage! Stelle das Volk Heuchelei anklagen? Was immer die Absichten des Zaren gewesen sein mögen: für die Regierungen, an die fein Vorschlag erging, war die Wahl nur zwischen zwei Antworten. Entweder sie mußten erklären: Dein Vorschlag ist Schwindel und Heuchelei, und es fällt uns nicht ein, eine fo erbärmliche Komödie mitzuspielen.
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Und kommt es zu einer Auflösung des Reichstages, dann steht die Wählerschaft zu den treuen Vertretern und gehe zur Wahlurne mit dem Nuf: Nieder mit dem Militarismus!
Ein hiesiges Blatt läßt sich aus Oesterreich- Ungarn" schreiben, der Herr Reichskanzler habe der Wiener Regierung zu er tennen gegeben, daß er die jüngsten Ausweisungen öfterreichischer Staatsangehöriger aus Preußen nicht billige. Wir sind zu der Erklärung ermächtigt, daß diese Behauptung unwahr ist. Der Reichskanzler nimmt also die Verantwortung für die Ausweisungen und ihre Folgen auf sich. Bisher war das Ausland besonders nach der Erklärung des Herrn b. Köller zu der Annahme berechtigt, daß die Ausweisungen ohne Einvernehmen mit der Zentralbehörde von den Provinzial- oder Bezirksregierungen ausgegangen seien. Wir glauben nicht, daß die nun erfolgte offiziöse Versicherung des Gegentheils auf unsere Beziehungen zum Ausland besonders günstig wirken werde.
Oder sie mußten sagen: Wir können aus Respekt vor Politische Weberlicht. Dir Deinen Vorschlag unmöglich als Schwindel und Heuchelei betrachten. ft er das aber nicht, ist er ernst gemeint, so gilt es vor allen Dingen, durch die That den Ernst zu be- Heute hatte der Reichstag nur Wahlarbeit. Zum weisen: mache sofort Vorschläge zur Abrüstung und gehe ersten Präsidenten wurde Graf v. Ballestrem( 3.) gewählt. mit gutem Beispiel voran! Die Nationalliberalen gaben weiße Zettel ab. Bismarck wird Nach der„ Begründung" der neuen Militärvorlage sind sich im Grabe herumdrehen. Der Mann, der ihm das die Regierungen anders verfahren. Sie haben den Zar mit historische Pfui! zurief, als er Kullmann dem Zentrum an die Konfektionsindustrie, der in der Thronrede angekündigt wurde, Der Gefeßentwurf, betreffend die Uebelstände in der Jubel begrüßt und mit Lob überschüttet den Vorschlag des Rockschöße hängte, Präsident des deutschen Reichstages! wird, wie der„ Konfektionär" mittheilt, voraussichtlich im wesentBaren jedoch als absurd hingestellt. Sehr schmeichelhaft Bei der Wahl zum ersten Vizepräsidenten wurde lichen die§§ 114, 137, 146, 150 und 154 der Gewerbe- Ordnung und für die Regierungen ist diese Begründung mit ihren In Dr. b. Frege( tons.) der Vater der grünen Jungen" von Krankenversicherungs- Gesetze die§§ 2 und 54 betreffen, wie finuationen wahrhaftig nicht; und insbesondere ist sie sehr von dem ultramontan- konservativ nationalliberalen Kartell der Gesezentwurf bont 18. Mai 1897, der ant 24. Mai tompromittirend für die Reichsregierung. gewählt. Singer erhielt bei dieser Wahl 60 Stimmen, bei seiner ersten Berathung im Reichstage einer Kommission überliefen, von Noch unglücklicher womöglich ist die Bezugnahme auf den während 49 weiße Bettel von den freifinnigen Pardieser erörtert aber nicht mehr wurde, spanisch- amerikanischen Krieg. Für jeden dent- teien abgegeben so daß bis abgegeben wurden. Die Wahl des zweiten zum Schlusse der Session ein Gesetz nicht zu stande fam. Durch die damalige Vorlage sollte dem Bundesrath fähigen und vorurtheilsfreien Menschen ist durch diesen Krieg Bizepräsidenten führte zu einer Stichwahl. Der von den die Ermächtigung gegeben werden, für bestimmte Gewerbe Lohngerade die Ueberflüssigkeit der stehenden Heere be- Konservativen und Nationalliberalen vorgeschlagene Basser- bücher oder Arbeitszettel vorzuschreiben, worin Art und wiesen worden. Die Leistungen der jungen amerikanischen mann erhielt 119 Stimmen. Der Kandidat des Zentrums Umfang der übertragenen Arbeit, bei Affordarbeit die Stückzahl,
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