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Nr. 7.

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Vorwärts

Berliner Dolksblatt.

16. Jahrg.

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Kernsprecher: Rmt I, nr. 1508. Telegramm Adresse: Bozialdemokrat Berlin".

Bentralorgan der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Der Weberstreik in Krefeld .

Sonntag, den 8. Januar 1899.

haft zu erfüllen, jedenfalls haben sich schon Anzeichen Wie denken aber die Fabrikanten über die bemerkbar gemacht, die einer neuerlichen Provo Situation? kation der Arbeiter sehr ähnlich sehen. Es handelt

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3

mehr, der nicht einer der drei Organisationen angehörte. So Die bürgerlichen Zeitungen bieten wie immer zählt der Niederrheinische Weberverband jetzt über 4000, die alles auf, um die Arbeiter in Mißkredit zu bringen oder sie Filiale des Deutschen Textilarbeiter- Verbandes 2000, und der einzuschüchtern. Schon jetzt bringt die ultramontane Nieder­Krefeld, 5. Januar. christliche Textilarbeiter- Verband ca. 500( nur in Krefeld ) Mit- rheinische Volkszeitung" eine Mittheilung, wonach sich ein Der Streit der Stoffweber ist durch den dreimonat glieder. Die Geschäftstonjunktur ist zwar um die Fabrikant aus Schlesien , der aber dort Baumwolle und Leinen lichen Waffenstillstand vorläufig beigelegt, und zwar unter Be- jezige Beit keine besonders günstige, imindestens aber so günstig, fabrizirt, sich bereit erklärte, Arbeiten für die hiesigen Sammet­dingungen, die unter normalen Verhältnissen zu einem wie in früheren Jahren in derselben Jahreszeit, so fabrikanten anzufertigen. Damit sei die Gefahr vorhanden, längeren Frieden führen könnten. Allein hier in Strefeld be- daß die Bestellungen für die Sommeraufträge nun bald daß die Sammetindustrie von dem hiesigen Plaze verschwände! stehen eben keine normalen Verhältnisse. Schon während des Stoff- einlaufen müssen. Darum würden sich die Fabrikanten hüten, wir hätten das Gesicht des Vertreters des ultramontanen weber- Streits kam es bei dem Sammetfabrikanten Ebeling u. Ko. den Streit auf die lange Bank zu ziehen, um nicht die Kunden Blattes einmal sehen mögen, würde er den Spott gehört zur Arbeitseinstellung, deren weitere Entwickelung für die Mitte zu verlieren. Große Lagerbestände können nach Ansicht der haben, mit welchem gerade in den christlichen Januar den Massenausstand oder Aussperrung in Aussicht Arbeiter nicht vorhanden sein, da es sich meist um Mode- Arbeiterkreisen seine Weisheit aufgenommen wurde. stellt. Da nun in der verwandten Branche der Kampf aus- Artikel handele. Sie sind überzeugt, daß sie siegen werden, Die Arbeiter wissen, daß ein Baumwollen- und Leinenweber gebrochen ist, scheinen auch die Stofffabrikanten wenig Luft wenn sich die Arbeiterschaft nur ein paar Wochen über keinen Sammet webt und sich auch nicht dar..uf umarbeiten zu zeigen, die eingegangenen Verpflichtungen gewissen- Wasser hält. tann , so daß er ordentliche Arbeit liefern könnte. Die Haltung der Zeutrumsblätter hat auch schon lebhafte Auseinander­setzungen zwischen den Leitern des christlichen Verbandes und Es kommen nur 13 Fabrikanten in Betracht, drei kleinere der Volkszeitung" hervorgerufen. Es ist unwahr, wenn die sich dabei um die Firma Krahnen u. Gobberz. Da aber haben sich der Konvention nicht angeschlossen; bei ihnen wie Germania " schreibt, die christlichen Arbeiter wollten die neue das Gewerbegericht sich mit der Sache beschäftigen wird, wollen auch bei einigen anderen in Frage kommenden wird das Lohnliste annehmen; wohl mag dies der Wunsch nicht allein wir zunächst dessen Entscheidung abwarten. Es ist Zündstoff schon bezahlt, was die übrigen Arbeiter jetzt beanspruchen. der Zentrumsblätter, sondern auch so mancher Geistlichen fein. überall in Menge angesammelt. Die Sammetfabrikanten sind die" Patrizier" Krefelds; weil Die hiesigen Geistlichen hüten sich allerdings, in diesem Sinne ihre Bahl gering ist, war die Einigung leichter möglich wie zu wirken, wenigstens vorläufig, denn sie wissen, daß dadurch bei den Stofffabrikanten, die an Zahl größer und an Stapital ihr bekannter Einfluß auf die Arbeiter auch in sonstiger Hin­weniger kräftig sind. Die Sammetfabrikanten freuen sich, daß sicht gefährdet werden könnte. durch den Streit eine Einigung unter ihnen erzielt worden, Ferner wurde das Gerücht verbreitet, der christliche und gestehen zu, daß dieselbe als Kampforganisation Verband, der bis jetzt die Unterstüßung seiner Mitglieder selbst Danach hat bis jetzt eine Anzahl der Fabrikanten die Vor- gegen die Arbeiter dienen soll. Besonders diejenigen, besorgte, fei nicht mehr leistungsfähig. Eine gestern Abend richtungen, das Andrehen besonders vergütet. So auch die welche bisher höhere Löhne als ihre Konkurrenten zahlten, stattgefundene Besprechung der Fabrikausschüsse und der Firma Ebeling u. Co. bis vor ca. 10 Wochen, von welchem Zeitpunkt find fest entschlossen, an der neuen Zohnliste festzuhalten. Sie Vertreter der Organisationen beschloß einstimmig, nicht allein ab die Firma die Zahlung dieser besonderen Vergütung ein- find es auch, welche in der Vereinigung durchgesetzt haben, an den Forderungen festzuhalten, sondern auch gegebenen stellte. Die Arbeiter verlangten die Herstellung des alten daß jede Vermittelung durch Dritte, wie es beim Stoffweber Falles die christlichen Arbeiter mit in die allgemeine Unter­Zustandes und vom 15. Januar ab für das Andrehen die- streit durch städtische Beamte geschehen ist, schroff zurückgewiesen stüßung einzubeziehen. Ferner erklärte man sich damit ein­felbe Zahlung wie bei der Firma Pelzer. Darüber fam es werden soll. Sie wollen den Kampf durchführen und den berstanden, daß, sofern die Fabrikanten neben dem Andrehen zum Streit, der nicht allein heute noch anhält, sondern auch Arbeitern einmal ihre Macht" zeigen. Im Gegensatz die alte Lohnliste vorläufig zahlen, eine gemischte Kommission die Sammetfabrikanten veranlaßt hat, eine Vereinigung zu den Arbeitern behaupten sie, daß die Lager gefüllt seien, eine neue Lohnliste ausarbeiten solle.

Da bei Beurtheilung der Situation eine Menge schwieriger technischer Fragen in Betracht kommen, so ist es für den Außen stehenden äußerst schwierig, sich ein richtiges Bild von dem Kampfe zu machen. Hören wir daher zunächst die Ansicht der Arbeiter.

würden.

fönnen.

zu bilden, um- wie einer der Herren sich geschmackvoll aus- nicht allein hier, sondern auch in London und Amerika . Die Man wundert sich vielleicht, daß die katholischen Arbeiter gedrückt hat zu verhindern, daß sie nicht gleich den Stoff- Sommerbestellungen liefen erst gegen April ein. Wohl seien sich diesmal von dem Einfluß ihrer geistlichen Führer eman­fabrikanten einer nach dem anderen abgeschlachtet jetzt schon Aufträge da, aber das feien zum Theil solche, die zipirt haben. Dies führt uns auf die Frage: Wie hoch ist jedes Jahr regelmäßig erneuert würden und die deshalb kaum das Durchschnitts Einkommen der Sammetweber? Die Fabrikanten arbeiteten eine neue Lohnliste aus und eilig seien. In Krefeld würden in der Sammetbranche schon Die Fabrikanten haben es auf 23-25 M. angegeben. Die bestimmten, daß diese bis spätestens 16. Januar in sämmt die höchsten Löhne gezahlt, sie könnten ohnedies nicht fon- Arbeiter bestreiten es. Einige Firmen haben vorsichtiger­lichen Fabriken in Straft treten solle. Nach dieser Lohnliste furriren, was daraus hervorgehe, daß seit dem Jahre 1888 in weise bei der letzten Lohnzahlung entgegen der sonstigen wollen die Fabrikanten das Andrehen bezahlen, aber die Lohn- Krefeld die Zahl der Sammetfabriken um zwei Dußende zurück- Praris die auf zwei Jahre laufenden Lohnbücher zurückgehalten, säge sind wesentlich niedriger als bisher. Der Erfolg dieser gegangen sei. Die Ausgeschalteten hätten heute sämmtlich so daß die Arbeiter selbst keine genaue Berechnung anstellen neuen Lohnliste, sofern sie zur Einführung gelangt, läßt einen anderen Erwerb, seien Agenten oder sonstige Geschäfts­Es giebt hier zwei Kategorien, die besser und die sich ziffernmäßig borher überhaupt nicht nachweisen. leute geworden. Die Thatsache stimmt; sie findet aber ihre schlechter Gestellten. Die besser Gestellten verdienen zum Theil Einstimmigkeit besteht unter den drei Arbeiter- Organi- Erklärung in der Ueberlegenheit des Großbetriebes, der die sogar über den von den Fabrikanten angegebenen Durch sationen darüber, daß die Arbeiter eine wesentliche Kleinen Betriebe verdrängte. schnittslohn, während der Lohn der schlecht Gestellten zwischen Einbuße ihres Verdienstes erleiden werden. Die Angaben Die Abmachungen der Fabrikanten gehen also dahin, daß 10-15 m. schwankt. Ja, es giebt verheirathete Arbeiter, über die Höhe der Einbuße schwanken zwischen 10 und sie in nichts nachgeben, auch nicht einmal zugeben wollen, daß die unter 10 m. verdienen. Die Zahl der besser Gestellten dürfte 25 pCt., die meisten Arbeiter geben aber 15-20 pCt. an. wieder zu den alten Bedingungen gearbeitet wird. Sie nicht die Hälfte der Arbeiter ausmachen. Die Arbeiter geben Bisher werden nämlich sehr verschiedene Löhne gezahlt, fo- wollen jetzt die neue Lohnliste einführen und wer den Vertrag den Durchschnittsverdienst auf 17-18 M. an. Nach dem Be­wohl in den Fabriken, als auf den einzelnen Werken. Die- bricht, verfällt der Konventionalstrafe, welche jedes Mitglied richt der Handelskammer, welche ihre Informationen direkt jenige Fabrit oder die Werke, welche bisher am schlechtesten erlegt. Sie soll angeblich 10 000 m. betragen. Kommt es von den Fabrikanten hat, beträgt der Durchschnittslohn für lohnten, würden den Arbeitern keinen Schaden, einigen sogar in nur einer Fabrit zum Streit, so haben die andern die 1897: 20,10 m. Man bedenke indessen, daß im letzten Jahre eine kleine Besserung durch den neuen Tarif gewähren. Doch Pflicht, ihre Arbeiter auszusperren. Die Fabrikanten die Geschäftskonjunktur eine gute war. Nimmt man die letzten dies betrifft nur eine geringe Anzahl Arbeiter. behaupten auch, daß der Verdienst der Arbeiter durch die neue vier Jahre, so beträgt der Durchschnittslohn nach derselben

Was die Arbeiter besonders abhält, den Tarif anzu- Lohnliste nicht reduzirt werde. Werde weniger oft als früher Quelle 18,70 M. Wahrscheinlich sind aber darin auch die erkennen und worin die Differenzen in den Angaben der Pol angedreht, so könnten die Arbeiter doch während der Zeit Meisterlöhne, wenigstens die unter 2000 M., enthalten. Arbeiter und der Fabrikanten zu suchen sind. ist weben, was an sich zweifellos richtig ist. Die Niedrigkeit dieses Durchschnitts- Einkommens, das nun Folgendes: Für die Fabrikanten besteht eine gewisse Willkür, Wir haben in obigem die Anschauungen wiedergegeben, noch durch Fabrikanten- Profitfucht gekürzt werden soll, hat wenn auch feine unbeschränkte, darin, das Andrehen mehr wie sie in beiden Lagern herrschen. Wollten wir noch die selbst die lammfrommsten unter den katholischen Arbeitern oder weniger oft zu veranlassen. Bisher brauchten sie Ansicht derer wiedergeben, welche sich bei dem Stoffweberstreit zum Anschluß an den Streit getrieben.

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es nicht zu bezahlen und fragten nichts danach, wie in anerkennenswerther Weise bemüht haben, eine für beide Schreiber dieser Zeilen hat schon manchem Streit bei. oft es geschah. Nach dem bisherigen Verlust der Ar- Seiten annehmbare Einigung herbeizuführen, so müßten wir gewohnt, aber er muß gestehen, noch niemals zugleich so viel beiter durch das Andrehen, und darüber hinaus sagen, daß auch von dieser Seite die Berechtigung des Kampfes Erbitterung gegen die Fabrikanten und soviel Ruhe und Be­haben sie die Lohnreduktion vorgenommen. Die Arbeiter nicht ganz in dem Maße anerkannt wird, wie das bei dem sonnenheit bei den Verhandlungen angetroffen zu haben, als meinen nun, die Fabrikanten werden in Zukunft das An- Stoffweberstreit der Fall war und daß ferner diese bei dem Streit der Krefelder . drehen so selten wie möglich stattfinden lassen, um so einen Mittelspersonen auf dem Standpunkt stehen, daß die jetzige Diese Arbeiter wissen allerdings auch, was für fie auf bedeutenden Vortheil zu erzielen, indem sie entsprechend der Geschäftskonjunktur die Fabrikanten zum Nachgehen nicht dem Spiele steht; vor allen Dingen handelt es sich um ihre früheren Zeitversäumniß für das Andrehen und treibt. Organisation, die den Fabrikanten verhaßt ist. darüber hinaus die Löhne reduzirt haben. Es giebt Wir bemerken dies ausdrücklich, damit die Arbeiter sehen, Und darum sind es die Krefelder Weber werth, so lange Artikel, auf welche die Differenz zwischen dem bisherigen daß sie in dem bevorstehenden Kampfe zunächst ganz allein der Streit dauert, von den deutschen Arbeitern und moralisch unterstützt zu Lohn und der neuen Lohnliste bis zu 50 pCt. betragen wird. auf sich und die übrige Arbeiterschaft angewiesen sein werden. materiell Dazu kommt, daß die meisten Fabriken bis her schon das Daß der allgemeine Streit zum Ausbruch tommt, das werden. Andrehen, sogar zum Theil höher als jetzt vorgesehen ist, ist jeßt sicher. Da die Kündigungsfristen verschieden sind, Die Arbeiter sind in den Streit gejagt worden von den bezahlten, so daß in diesen Fabriken zweifellos eine be- einige Fabriken haben nur eintägige Kündigungsfrist Fabrikanten. Sie sind bereit, mit den Fabrikanten gemein­deutende Lohnreduktion stattfinden würde. so folgt eine Fabrik nach der anderen in den Streit, doch schaftlich eine Lohnliste auszuarbeiten. Wäre den Fabrikanten, Endlich wird in dem neuen Lohnsystem vergessen, daß die werden vom 16. Januar ab sämmtliche 13 toalirte Fa daran gelegen, den Frieden wiederherzustellen, dann ließe sich Fabrikanten für tadellose Arbeit Zuschläge von 1-10 Bf. pro briken stillstehen. Die Zahl der Streitenden wird dann eine Verständigung wohl herbeiführen. Meter zahlen können". Zu dieser Festsetzung behaupten die über 2000 betragen. Bis jetzt befinden sich im Ausstand Arbeiter, daß solche Zuschläge höchst selten vorkommen würden, zwei Fabriken, darunter Ebeling u. Ko. feit 5 Wochen. Am da in der Weberei sehr leicht und ohne Verschulden der Ar- Montag folgt die Firma Mottau u. Leanders, so daß sich dann beiter Fehler entstehen. Weil nach ihrer Ueberzeugung diese schon 225 Mann im Ausstande befinden. Zuschläge oder Prämien eher einem Geschent gleichen und nicht Von besonderer Bedeutung ist, daß der Streit eine einzuflagen sind, hat dieses Zugeständniß für sie feinen Werth. Masse anderer Arbeiter mit in den Kampf oder in Auch die Arbeiter vom christlichen Verband sind einig Mitleidenschaft zieht. Sofort werden die Hilfsarbeiterinnen, nur noch zwei Staaten der Erde, und zwar die beiden Neiche darüber, daß sie auf die neue Lohnliste nicht eingehen Scheererinnen, Winderinnen 2c. in den Streit treten, deren der Mitte" das europäische und das asiatische: tönnen. Zwar haben ultramontane Blätter und auch Zahl ca. drei Viertel der Gesammtzahl der Streifenden be- Preußisch Deutschland und China . Das asiatische Geistliche, besonders von auswärts, versucht, die Arbeiter tragen wird. Dauert der Streit bis vier Wochen und darüber, Reich der Mitte hat jedoch mit dem Ausweisen und der Fremdenhat umzustimmen, indessen bis jetzt ohne Erfolg. Die Arbeiter so folgen die Appreteure, Färber und Kartonnage- Arbeiter, so so schlechte Erfahrungen gemacht, daß es sich in neuerer Zeit noth­fest überzeugt davon, daß diese Geschlossen- daß die Möglichkeit besteht, daß in fünf Wochen 7-8000 gedrungen anderer Praktiken befleißigt. Dafür treibt das heit auch bestehen bleibt und daß Streifbrecher fleißige Arbeiterfamilien auf den Hunger- europäische Reich der Mitte um so eifriger die sich nicht finden werden, Die Sammetweber waren etat gefegt sind, weil 13 propenhafte Fabrikanten fremden Teufel" aus. Wie Stöller köllert, ist in aller schon vor dem Streit die best Organisirten und jetzt sich darin gefallen, einmal eine Machtprobe" mit ihren Welt Mund. Der Name Köller ist Sprichwort und Charakte giebt es keinen der in Betracht kommenden Sammetweber Arbeitern zu machen. ristit eines Systems geworden und vom Köllern" wird noc

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Politische Uebersicht. Berlin , den 7. Januar. Fremdenhak in- Deutschland . Unter dem Zeichen der Ausweisungen stehen gegenwärtig

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