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11. Jahrgang.

Sozialdemokrat

Kongreß der GA3:

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republif.

Samstag, 1. Auguft 1931

Das Referat Otto Bauers.

Als wir im August 1928 auf dem Kongreß| Ein Sieg des von der gewalttätigen deutschen | in Brüssel die Weltlage des Sozialismus zu Schwerindustrie kommandierten, von den Lands- uns prüfen hatten, haben wir festgestellt, daß der knechten der deutschen Reaktion geführten, mit mili Kapitalismus die schweren Erschütterungen, in taristischem Geiste erfüllten deutschen Fascismus die der Krieg ihn gestürzt hat, überwunden und würde jede Hoffnung auf die Befriedigung Europas , li sich wieder stabilisiert hatte, und wir haben damals auf eine friedliche Atmosphäre zwischen den Völkern, d ein Manifest an die Arbeiter der Welt gerichtet, auf die Möglichkeit einer internatio­in dem wir sie aufforderten, sich zusammengun alen Abrüstung für absehbare Zeit zer schließen, zum Se ampf gegen den wieder stören und in Europa und der Welt einen 3u stabilisierten, wieder erstartten stand schaffen, der mit aller Wahrscheinlichkeit Rapitalismus. Heute sind wir in einer ganz schließlich zum Kriege führen würde. Das andern Lage. Die kurze Periode der ist die Lage, vor der wir stehen! Stabilisierung des Kapitalismus der Nachkriegszeit ist vorüber.

Bauer bespricht nun die Resolution, die er imt Namen der Kommission vorschlägt und erläuterte

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Nr. 178.

ihrer Strategie durch unsere Beschlüsse auch nur im geringsten zu beschränken versuchen würde. Wer solche Stunden erlebt hat, wie auch wir in Dejtez­reich vor noch nicht zwei Jahren, der weiß, dag es Situationen geben kann, in denen es einfach eine Lebensfrage für die Arbeiter= lasse, die Entscheidung über ihr Schicksal für

Im zweiten Teile der Resolution wenden wir Jahrzehnte sein kann, ob sie imitande ist, durch

a

zu den Massen der Arbeiterklasse

Arbeiterklasse.

und vor allem der deutschen Denn der deutschen Arbeiterklasse obliegt die wich tigste Aufgabe im Kampfe gegen den deutschen Fas eismus; sie muß ihn in erster Linie schlagen. Wir wollen hier sagen, daß wir

da vollste Vertrauen zur deutigen Arbeiterklasse haben. Es ist dieselbe Arbeiterklasse, die unter der Führung der deutschen Sozialdemokratie einmal das

eine noch so opfervolle Taktik den sta a tlichen Gewaltapparat zu neutralisieren, so zu verhindern, daß er in die Hände des Fascismus felber fällt.( Lebhafte Zustimmung.) Es ist, liebe Freunde von der JPL., sehr leicht, aus der in­ularen Sicherheit einer von keinem Fascis­mus bedrohten Demokratie hier zu sagen: Ach, was nüzt die Demokratie, wenn sie doch der Ar­beiterklasse wirtschaftlich und sozial alles schuldig bleibt? Ich werde heute dagegen am allerwenigsten polemisieren, da Turati den Vorsiz führt. Fragen Sie die Italiener!

Die schwere Depression, die seit 1929 auf der zunächst den ersten Teil der Resolution, der die For Sozialisten geje Bismards, des eisernen Wenn im Verlauf eines großen Krieges eine der

Industrie der ganzen Welt lastet und duzende Millionen von Arbeitern und Angestellten arbeits­

derungen an die Regierung der kapitalistischen Welt enthält: Wir fordern:

Los gemacht hat, die schwere industrielle Depression, eine großzügige internationale

die ihr Gegenstück findet in der schweren Krise der Landwirtschaft, hat ihren dramatischen Höhepunkt erreicht in der akuten Kreditkrise, die in

den letzten Wochen die Wirtschaft in ganz Mit den letzten Wochen die Wirtschaft in ganz Mit teleuropa, Deutschland, Ungarn , Desterreich, erfaßt hat. Es unterliegt keinem Zweifel, daß

wir am Beginne einer

Kreditaktion

Rapitalismus, sondern zur Rettung der mittel­für Deutschland , nicht zur Rettung des deutschen europäischen Arbeiterklasse, der mitteleuropäischen

Demokratie und des europäischen Friedens.

Kanzlers, zerschlagen hat. Es ist dieselbe Arbeiter- Armeen in einem Entscheidungskampf von größter klasse, die, erschöpft und aus unzähligen Bunden Verantwortung und größten Schwierigkeiten steht, reich der Hohenzollern zerbrochen und die vom Feind, den Kommandierenden draußen ihre Republik begründet hat. Es ist dieselbe Arbeiter Handlungsfreiheit beschränken wollen. Wir wollen Butsches, den Angriff der Bandsknechte der deut darüber geben, wie sie sich zu verhalten haben, son­lasse, die schon einmal, in den Tagen des Kapp- nicht unseren deutschen Genosser heat: Weisungen schen Reaktion durch einen grandiosen, revolutio- dern wir haben alles, was in unseren Kräften nären Generalfireit niedergeworfen hat.( Stür steht, zu tun, um den deutschen Arbeitern, der deutschen Sozialdemokratie, zu helfen.( Lebhafte 3. stimmung.)

bluten, nach vierjährigem Kriege das Kaiser- dann darf man nicht aus seinem Hauptquartier, fern

Der Kapitalismus fann nicht nur die mischer Beifall.) neuen Phase der Entwicklung Arbeitskraft seiner Lohnstlaven, er kann nicht einmal feine eigenen Reichtümer mehr stehen, die wiederum durch schwere wirtschaftliche, berwerten. Riesige Rapitalien liegen in soziale und politische Erschütterungen gekennzeichnet Amerika, Frankreich , den neutralen Ländern, brach. jein wird. Auf dem Brüsseler Kongreß vor drei Der fapitalistische Mechanismus, der in früheren Jahren hat Vandervelde uns ein überaus an- Strisen brach gelegte Stapitalien der Produktion schauliches Bild der Teilung Europas in zwei ver- wieder zugeführt hat, funktioniert nicht mehr. Rur schiedene Lager, in ein demokratisches und in ein bewußte Aktion der Regierungen fann die brach fascistisches, gezeigt, Bandervelde faßte das damals liegenden Kapitalien mobilisieren. Ihre Mobili mung.) anschaulich in die Worte: Ueberall wo die Pferde jierung wäre ein wirtjames Mittel zur Eindam Wir sind überzeugt, daß die deutsche Arbeiterklasse Eindam- Wir traft ist, da ist Demokratie, überall wo das lebende mung der Arbeitslosigkeit. Ihre Mobilisierung zur ihren Kampf gegen den Fascismus führen wird Pferd ist, dominiert der Fascismus oder Absolu Rettung der deutschen Wirtschaft die wirksamste unter den alten sieghaften Fahnen der Sozialdemo­tismus." Aber dieses so anschauliche Wort, das Hilfe für die deutsche Demokratie. damals so wahr gewesen ist, es ist heute nicht mehr ganz wahr. Allerdings, jener

Wir wissen, welches das Hindernis ist, das einer solchen Altion gegenübersteht. Ich brauche hier gar nicht ausführlich darüber zu sprechen, daß wir es

schroff und unbedingt ablehnen, daß irgendeine Aktion internationaler Soli­darität für Deutschland geknüpft werde an politische Bedingungen.

fascistische Ring um Mitteleuropa im Süden und im Osten besteht auch heute noch. Immer noch hält der Fascismus das große italienische Volt in einem Zustand entwürdi­gender Sklaverei; immer noch ist in Polen die ideenloseste, die sadistischeste, die schmutzigste Form des Fascismus stabilisiert, und hier in unserer Leon Blum hat besser, als ich es fönnte, Mitte begrüßen wir Siebermann als den Re- bewiesen, daß jede Ausbeutung der deutschen Not präsentanten aller Opfer der Folferknechte des zu politischer Erpressung nur Stärkung des deut­foprolalischen( Reden vom Kot) Sadismus Pil- fchen Nationalismus wäre. Bil- schen

Wir sind überzeugt, dat sich die deutsche Arbeiterklasse nicht irreführen lassen wird durch Dazu gehört die Erörterung einer Frage, der die Verblendung und das Abenteurertum jener, wir nicht ausweichen dürfen und nicht ausgewichen die heute beim Volksbegehren in Preußen, sind. Auf der einen Seite steht der nationali. bei dem Kampfe um die Macht in Preußen im stische Fascismus, der den Massen einredet, Namen der proletarischen Revolution gemein- daß alle ihre Nöte, die Arbeitslosigkeit, das wir:- jame Sache mit der fascistischen Kon- schaftliche Elend, nur aus den Friedensverträgen terrevolution machen.( Lebhafte 3nftim- stammen, und der sie zu dem Abenteuer lockt: es mus, der gleichfalls alle Erbitterung, die das in jei besser, die Friedensverträge zu durchbrechen. Auf der anderen Seite steht der Kommunis­us, der gleichfalls alle Erbitterung, die das in gerufen hat, auszubenten versucht und den Waffen den Friedensverträgen enthaltene Unrecht hervor. verspricht, daß mir sein Weg, der Weg der gevatt­brechen könnte. In dieser Lage mußten wir gat jamen Revolution, die Fesseln der Friedensverträge den deutschen Arbeitern, zu den Arbeitern Mittel­ europas auch über diese große Frage, über die Revision der Friedens­

kratic. Und darf ich dann noch sagen, daß, wenn der Fascismus mit Gewalt die deutsche Arbeiter lajje niederzuwerfen versuchen, sollte, wenn er ihr keine andere Wahl mehr ließe, als die, sich in Knechtschaft und Sklaverei zu beugen, oder mann­haft die Freiheit der deutschen Arbeiterklasse zu verteidigen, daß wir für diesen Fall hoffen, und überzeugt sind, daß

verträge

die alten friegerischen Tugenden der deutschen Arbeiter, die aber- und abermals mißbraucht wor­den sind von den Herrschenden Deutschlands , zum prechen. Wir haben alle, nicht nur die sozialisti Fluche der Welt, sich voll erst entfalten werden imden Parteien in den Siegerländern, auch die heiligen Verteidigungskampf für die Freiheit der deutschen

Arbeiter.

Es ist ganz selbstverständlich, daß

sozialistischen Parteien der besiegten Länder, immer sudstis. Aber das Neue an der Lage ist, daß, Wenn wir das unbedingt ablehnen, so können anerkannt, daß die Friedensverträge feinesipegs wenn dieser Ring im Süden und Osten noch weiter wir auf der andern Seite aber nicht verkennen, nur Gewalt und Unrecht enthalten, daß in ihnen besteht, er auf der einen Seite durchbrochen ist daß es schwer zu erwarten ist, daß die Regierungen auch so manches enthalten ist, was die Erfüllung durch die spanische Revolution, die den der westlichen Völker oder auch nur die der neu- die ernste Sorge um die Tattit, geschichtlicher Notwendigkeiten war. Wenn tieic andern vom Fascismus unterworfenen Völkern ein tralen Völler die Hilfe für Deutschland , die es nach um die Strategic im Kampfe gegen den Fascismus, herrschaft unterworfen gewesen sind, wie den Friedensverträge Nationen, die vorher der Fremd­großes Beispiel gegeben hat, anderseits aber der unserer Ueberzeugung braucht, organisieren, wenn die alle deutschen Sozialdemokraten erfüllt, heute de chen, den Polen , den Rumänen, den Fascismus in den Jahren seit dem Brüsseler Konfie etwa befürchten müßten, daß das Deutschland auch die ernste Sorge aller Sozialisten in der Welt Jugoslawen, ihre nationale Freiheit, ihre greß seinen Vormarsch angetreten hat in die Länder zugeführte Geld morgen von irgendeiner Regierung ist. Es wäre fast unbegreiflich gewesen, wenn nicht staatliche Selbständigkeit wiedergegeben haben, a enn der Pferdekraft, in die Länder der Industrie. Wohl der Hugenberg und Hitler verwaltet werden Besorgnisse, Gewissensskrupel, die innerhalb der sie zerstückelte Nationen wiedervereinigt haben, so ist es den österreichischen, wohl ist es den tönnte.( Lebhafte Zustimmung.) So sehr wir jede deutschen Sozialdemokratie lau geworden sind, ihren haben wir Sozialdemokraten auch in den besiegien finnischen Arbeitern gelungen, einen heftigen politische Bedingung für eine Hilfsaktion ablehnen, widerhall auch in den Beratungen sozialistischer Ländern das niemals als ein Unrecht, das zu Angriff des Fascismus abzuwehren. Aber in die so sehr müssen wir aussprechen, daß die Hilfsattion Parteien andrer Länder gefunden hätten. Unsere revidieren wäre, sondern immer als einen gro fer Stunde muß unser ganzes Denken von der Tat auf deutscher Seite dadurch erleichtert werden muß. Genossen von der Unabhängigen Arbeiterpartei en geschichtlichen Fortschritt anerkannt, sache beherrscht sein, daß im Kern von Mittel- daß Englands( JLP.) haben einen Antrag vorgelegt, der der eine Errungenschaft ist für immer. europa , daß die deutsche Regierung aus eigenem Antrieb den sich gegen die Haltung gerichtet hat, die die deutsche Nationen, die Deutschland helfen sollen, das Sozialdemokratie gegenüber der Regierung Brüning demokraten der besiegten Länder, sondern an th Aber deshalb haben wir, nicht nur die Sozial Maximum an möglichen Garantien gibt, ta eingenommen hat, und weit darüber hinaus gleich bie Sozialisten der Siegerländer , die Hilfsmittel, die Deutschland zugeführt werden allgemeine Regeln festjeßen wollte, daß überall, in müssen, einer Politik der Demokratie und des allen Ländern, in allen Situationen die Sozialdemo­Friedens dienen werden. tratie nicht mit bürgerlichen, nicht mit kapitalisten Bauer bespricht dann die Forderungen der Parteien zusammen die Regierung bilden oder Resolution nach Streichung der Kriegsschulden und stüßen dürfe. Ganz gewiß, es ist auch meine Ueber­nach einer Neuregelung der Reparationsfrage und zeugung, daß nach der Abrüstung, und fährt dann fort: All das find keine neuen Forderungen, die wir an die Re­gierungen stellen. Allein, wir wollen uns auch tarmachen, was auf dem Spiele steht. Wir wollen uns farmachen, daß es sich wirklich

in dem großen Deutschland der Fascismus zu einer ernsten Gefahr geworden ist.

Die deutsche Wirtschaft ist von den denkbar schwersten Kreditkrisen befallen. Die Konferenzen in Paris , in London , in Ber Lin sind ergebnislos geblieben. Die deutsche Regierung spricht jetzt davon, Deutschland werde sich durch Selbsthilfe ohne fremde Hilfe retten. Deutschland kann seine Währung aus eigener Kraft halten, aber nur um den Preis von Maß regeln, die bei längerer Dauer unvermeidlich das ganze deutsche Wirtschaftsleben lähmen müssen, die die Arbeitslosigkeit, den Lohndrud, die Verelendung der deutschen Arbeiter, des deutschen Kleinbürgertums und der deutschen Bau­ernschaft unvermeidlich zu einem Grad steigern handelt, darum, ob sich die Demokratie in ganz müssen, den auch nur auszumalen zu grausam Mitteleuropa behaupten soll, daß es sich mit einem Auf der anderen Seife können wir uns Wort um die wahrste Lebensfrage des demokratischen nicht vorstellen, daß so schwere wirtschaftliche Er- Sozialismus in der Welt handelt. Darum soll hinter schütterungen ohne soziale und politische Erschüit den Borten, die wir da beschließen wollen, der terungen in ihrem Gefolge einhergehen.

wäre.

um das Schicksal der Arbeiterklasse der Welt

entschlossenste Wille stehen, überall dort,

wo wir überhaupt Einfluß auf die Regieringen zu üben vermögen, das Maximum der Anstren gungen zu machen, um durchzusehen, daß die Hilfe schnell, ausgiebig, ohne entwürdigende Bedingun

Der deutsche Fascismus lauert sprungbereit auf seine Beute und die wirtschaft­liche Arise treibt sie ihm zu. Ein Sieg des deutschen Fefeismus, ein Untergang der deutschen Demokratie würde die Demokratin ganz Mittel­ europas , würde die Demokratien ganz Europas daß sie so erfolgt, daß sie wirklich die Welt vor öftlich vom Rhein in die ernstefte Gefahr bringen. einer Katastrophe bon unabsehbaren Folgen bewahrt.

gen,

niemals bestritten, daß in den Friedensverträgen auf der anderen Seite schweres Unrecht ge schaffen, Ungleichheit zwischen den Nationen begründet, wirtschaftszerstörende 2a. it en auferlegt worden sind, und wir haben unser Urteil darüber gesprochen von Anfang an. Wir haben überall immer erklärt, daß

jede Kooperation der Sozialdemokratie mit bür­gerlichen Parteien immer und insbesondere in Zeiten, in denen die Arbeiterklasse durch alle die wir Sozialdemokraten nicht die Garanten inneren Widersprüche der kapitalistischen Welt in beispielloses Elend, schwerste Arbeitslosigkeit ge stürzt wird, voll von ernsten Gefahren ist.

Die Enttäuschungen, die eine solche Kooperation bringen kann, fönne das Vertrauen der Arbeiter nicht nur zu ihrer Partei, sondern zu den demo­fratischen Methoden überhaupt erschüttern.

sorgnisse, aus denen der Antrag unserer englischen

nicht die Bürgen des in den Friedensverträgen enthaltenen Unrechtes sind.

Wir Sozialdemokraten halten die Revision des Unrechtes, das in den Friedensverträgen enthalten ist, für notwendig und unerläßlich.

Aber es gibt etwas, was wir für noch höher halten als die Revision ge­schehenen Unrechtes, und das ist der Friede, das ist die Verhütung eines neuen Krieges.

Ich habe also volles Verständnis für die Be­Freunde von der JLP. ausgegangen ist. Aber trotzdem könnte dieser Kongreß nach meiner Mei­nung schlechthin teine größere Leichtfertigkeit be­gehen, als wenn er in dieser kritischen Stunde, in Desivegen haben wir es für notwendig gehal der er es sich für die deutsche Arbeiterflasse in ten, in dieser Zeit, in der die Demagogie, die von furzer Zeit vielleicht um Freiheit oder Tod handeln Fascisten und Kommunisten mit dieser Frage ge­kann, die Bewegungsfreiheit der deutschen Sozial- trieben wird, zu einer Gefahr in den besiegien demokratie, die Elastizität und Anpassungsfähigkeit Ländern geworden ist, den deutschen Arbeitern und