Nr. 289.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
16. Jahrg.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Ein wieder aufgetauchter ,, Ehrenmann". Das„ Berliner Tageblatt" meldete vor einigen Tagen, daß der chemalige Chefredacteur von Ehrenberg wieder aufgetaucht fei und gegenwärtig vermutlich als politischer Agent Englands in Venezuela ( Süd- Amerika ) weile.
Sonntag, den 10. Dezember 1899.
Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3.
gangen habe. Das führte zu seiner Verhaftung in Zürich und zur entweder die Wiedereinbringung der Kanalvorlage überhaupt Beschlagnahme seiner Papiere. Aus diesen aber erfah man, daß Ehren zu hintertreiben, oder doch einen so ungeheuerlich geschwollenen berg nicht nur im Dienste der Berliner politischen Polizei stand, Kompensationsentwurf vorzulegen, daß er, der bloßen Kosten sondern auch sogenannte Sandakten angelegt hatte, in denen wegen, für keine Partei annehmbar wäre. Jetzt ist diese er genan Protokoll führte über die Unterhaltungen, die Hoffnung aufgegeben. Die Kanalvorlage wird abermals vorer mit Politikern gehabt hatte, aber mit dem Unterschied, daß gelegt werden das wird heute in aller Form erklärt- Herrn v. Ehrenberg haben wir aus seiner Laufbahn in alles, was er als agent provocateur vorgeschlagen hatte, dem aber ohne jene östlichen Stompensationen". an deren Gegner in den Mund gelegt wurde. So hatte er 3. B. Grenzenlosigkeit die Liebe der westlichen Kanalfreunde der Schweiz , wo er sich als einer der schlimmsten Hallunken die fauberen Pläne, die er Bebel vorgeschlagen, als von für den Entivurf zu Grunde gehen sollte. Die neue erties, die je im Dienste der preußischen politischen Polizei gestanden diesem ausgegangen in das Protokoll eingetragen, mit Tag, Vorlage wird außer dem Mittelland- Kanal nur noch haben, zu sehr ins Herz geschlossen, als daß wir ihm bei der Kunde den Großschiffahrtsweg Berlin - Stettin , die Vertiefung des von seinem Wiederauftauchen nicht einige Zeilen der Erinnerung Ort und allen näheren Umständen. Der Zweck war durchsichtig. Gelang es die so durch ihn Kom- unteren Oderlaufes vom Oderbruch abwärts und die Verbesserung widmen sollten. Nach dem„ Berliner Tageblatt" hat Ehrenberg, als er in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre den Staub von seinen promittierten eines Tages, sagen wir in einem Striegsfall Deutsch - der Wasserstraße von Bromberg zur Mündung der Netze in die Pantoffeln in der Schweiz und Deutschland schütteln mußte, wollte, als gemeingefährlich hinter Schloß und Riegel zu bringen Pantoffeln in der Schweiz und Deutschland schütteln mußte, lands mit Frankreich , wie ihn z. B. Bismard 1887 zweifellos haben Warthe enthalten. Nachdem Miquel derart die auf ihn vom Junfertum geben Weg nach Südafrika genommen, eine Nachricht, die mit unseren Informationen übereinstimmt. In Transvaal fei und zu Bismards Zeit bestand der Plan, fobald ein Krieg and fekten Erwartungen getäuscht, hat es feinen Anlaß mehr, die mit unseren Informationen übereinstimmt. In Transvaal sei breche, sämtliche) bekannten Häupter der Partei durch ihre jenes spekulative Vertrauen ihm gegenüber zu heucheln, er mit seiner Frau der Tochter eines Frankfurter Bantiers - und einem Ochfenwagen als Medizinmann umhergezogen Verhafting sofort unschädlich zu machen, wofür die Vor- das sie innerlich nie empfunden haben. Mag Miquel stürzen, und habe seine Medizin an Männlein und Weiblein, Gesunde und gänge im Jahre 1870 ein leines Beispiel lieferten mag der Mann, der alle sammeln wollte, um schließlich von und den Kriegszustand zu proklamieren, so wäre es allen verlassen zu werden, ruhig gehen! Das Junkertum ist Stranke, Schwarze und Weiße und auch für das liebe Bich verkauft, linderleicht geworden, an der Hand der Ehrenbergichen Protokolle des Spiels fatt. Ingrimmig rät sie zu eineni Miniſterium eine Beschäftigung, für die sich Ehrenberg zweifellos vorzüglich eignete, einem Kriegsgericht den Beweis zu führen, daß die Ver. Richter- Bassermann Lieber- Singer. Es möchte heraus aus der denn Schwindler war er von Geburt und an der nötigen Gewandtheit hafteten Hoch- und Landesverräter der gefährlichsten Sorte unleiblichen Lage. Es hat Sehnsucht nach einem großen fehlte es ihm nie. Ehrenberg hatte aber in Transvaal insofern Bech, als er feien. Ihr Schidfal wäre dann besiegelt. Kladderadatsch, auf dessen Trümmern endlich der schneidige infolge des guten Geschäftsgangs einen Assistenten nehmen mußte, Was Kriegsgerichte fertig bringen hat der Fall Dreyfus gezeigt. Staatsretter nach dem Herzen der Kreuz- Zeitung " emporber eines schönen Tages mitsamt der Frau Ehrenbergs Die leise, an feinen Fäden ziehende Ochsen- In Deutschland aber wäre in einem solchen Falle und in solcher wachsen würde. stets brutal behandelte sowie mit der Klasse und seinem Ochsen Beit der Haß gegen die Partei zur Siedehige entfacht worden ein Intriguanten hand Miquels ist ihnen zuwider, seitdem sie ihre wagen auf Nimmerwiedersehen verschwand. Geschäft, auf das sich die Bismarc- Preffe vorzüglich verstand und Untauglichkeit gezeigt, nun soll eine derb dreinhauende Fauft unter diesem Einfluß, unterstützt durch die Ehrenbergschen Protokolle, helfen. hätte jedes Kriegsgericht mit der festesten Ueberzeugung von der Schuld der Angeklagten seines Amtes gewaltet.
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die er
Nach dem„ Berliner Tageblatt" soll sich Ehrenberg nunmehr auf bie Politit geworfen haben. Er ging nach Johannisburg, trat dort in den leitenden englischen Klub ein, in dem er infolge seiner bedentenden militärischen Kenntnisse er galt seiner Zeit in der badischen Armce als der beste Hauptmann der Artillerie bald eine leitende Rolle spielte und offenbar in die Jamesonsche Ver
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Dieser Schurkenplan war durch Ehrenbergs Verhaftung und seine Entlarvung als Polizei- Agent durchkreuzt.
Die Freisinnige Zeitung" erzählt heute den Hergang jener zwischen den Konservativen und Miquel spielenden Entzweiungs- und Versöhnungsposse:
Herr v. Miquel hat sich am Sonntag, den 6. August Ehrenberg gelang es aber nach einigen Wochen Untersuchungs dieses Jahres von Langenfchwalbach aus zuun Kaifer nach schwörung verwickelt war. Wenn das„ Berliner Lagebl." hierbei fagt, haft in Zürich , als er eines Abends dem Untersuchungsrichter vor- Wilhelmshöhe begeben. Am 7. August, vormittags, em die Transvaal- Regierung habe ein Verlangen der deutschen Reichshaft pfahl dort in seinem Vortrag Herr von Miquel dem Regierung. Ehrenberg auszuliefern, verweigert, eine Soht geführt werden sollte, auf der Straße durchzubrennen. Er entfloh nach Deutschland und zwar zunächst nach Freiburg se aijer, von einer Auflösung des Abgeordnetenhauses im that, für die er ihr schlecht gedankt habe, so bezweifeln im Breisgau , wo er in Militärhaft genommen wurde. Sturz darauf Falle der demnächstigen Ablehnung der Kanalvorlage Abstand wir das. Einmal konnte Ehrenberg wegen poli. brachte Bebel im Reichstag Ehrenbergs Schurkereien zur Sprache zu nehmen, dagegen die Konservativen zur Raison zu bringen tischer Bergehen( Landes- umd Hochverrat) verfolgt werden und deswegen liefert Transvaal nicht aus, dann aber befand und verlangte von dem damaligen Kriegsminister, Bronjart v. Schellen durch Bedrohung der abhängigen Beamten in den konservativen werden und deswegen liefert Transvaal nicht aus, dann aber befand borf, die Anklage gegen Ehrenberg auf Hochverrat. Ferner war es Fraktionen mit der Stellung zur Disposition. Der Kaiser willfahrte fich Ehrenberg auch, wie wir gleich darlegen werden, seiner Zeit so Bebel mit Hilfe unserer Genossen gelungen, ein sehr umfassendes biefem Nate Miquels und erließ bald darauf eine entsprechende fest in den Händen der deutschen Behörden( in Baden), Anklagematerial gegen Ehrenberg in der Schweiz zu sammeln und Weisung an den Minister Freiherrn v. d. Recke . Am Sonnabend, den daß, wenn man ihm ernstlich an den Kragen wollte man ihn nicht vom Bundesrat in Bern die offizielle Bestätigung zu erhalten, 19. August, unmittelbar vor der dritten Lesung der Kanalvorlage, Laufen zu lassen brauchte, wie es thatsächlich geschah.
Was hatte aber Ehrenberg mit unserer Partei zu thun? Ehren- daß das von ihm vorgelegte Anklagematerial, wie fich eröffnete der Minister des Junern den betreffenden Abgeordneten Was hatte aber Ehrenberg mit unserer Partei zu thun? Ehren- aus den Untersuchungsakten gegen Ehrenberg ergebe, den mündlich und persönlich, daß sie beim Beharren in der Opposition würden berg war Ende der siebziger Jahre gezwungen, den Militärdienst zu Thatsachen entspreche. Unter anderm hatte Ehrenberg auch eine zur Disposition gestellt werden. Nach Ablehnnig der Kanalvorlage quittieren, und zwar wegen seines excentrischen Wesens und seiner extremen politischen Ansichten. Ehrenberg trat der süddeutschen Beichnung eines Forts der Festung Wesel der Expedition des fand dann am Dienstag, den 22. August, nachmittags, ronrat Boltspartei bei, für die er auch 1881 in einem badischen" Socialdemokrat" in Zürich geliefert und dazu schriftlich demonstriert, statt. Für diesen stand die Frage der Zurdispositionsstellung der wie eine aus Holland oder Belgien hervorbrechende revolutionäre Abgeordneten nicht auf der Tagesordnung. Herr von Miquel Wahlkreis zum Reichstag kandidierte. Aber bald darauf verließ er Bande sich mit Leichtigkeit des Forts bemächtigen fömme. aber, und zwar dieser allein, brachte dieselbe zur Sprache. Deutschland und ging nach Zürich , wie er sagte, weil er wegen Die Militärverwaltung wurde gezwungen, die Untersuchung Im ersten Teile seiner Rede führte er, wie es bei seiner Nebeweise Majestätsbeleidigung verfolgt wurde, woselbst er sich bei unseren wider Ehrenberg einzuleiten und zwar auf Grund des Materials, üblich ist, alle Bedenken an, welche gegen die Maßregelung Parteigenossen Vertrauen zu erweden wußte. An Radikalismus das Bebel dem Generalauditoriat des badischen Armeekorps in sprechen, insbesondere auch wegen der Trübung des Berübertraf ihn feiner und sein Benehmen war sehr gewandt Karlsruhe übermittelt hatte. Bebel selbst wurde als Zeuge wider hältniffes zu den konservativen Parteien. Im zweiten
und einschmeichelnd.
tönigstrener
er als Bei dieser Gelegenheit traf er unter Ehrenberg nach Karlsruhe geladen. In einem fünf stündigen Teil seiner Rede aber befürwortete andern auch mehrere Male mit Bebet zusammen, wenn dieser Verhör, das mit Ehrenberg durch den Generalanditeur in Gegenwart Mann im Interesse des Ansehens der Krone um so wärmer und entauf seinen Geschäftsreisen nach Zürich kam. ie er mun im Streife zweier Offiziere von der Artillerie vorgenommen wurde und in dem schiedener diese Maßregelung. Sein anderer Minister er unferer Parteigenossen durch seinen Ultraradikalismus und seine Bebel als Zeuge fungierte, wurde Ehrenberg so in die Enge ge- griff zur Sache das Wort. Die Maßregelung galt hiernach excentrischen Gewaltvorschläge bald Mißtrauen erweckte, so auch trieben, daß er feine Ausrede mehr fand; er mußte feine Züricher auch als durch den Kronrat und das Gesamtministerium bestätigt. bei Bebel. Unter anderem Halte er unseren Parteigenossen Thaten zugestehen. Zu allgemeiner Verwunderung hieß es unmittelbar Unmittelbar nach dem am am 29. August erfolgten Schlusse borgeschlagen, Gewehr- und Munitionseinkäufe zu machen und sich tüchtig in dem Gebrauch der Waffen zu üben, nach jenem Verhör, Ehrenberg jei„ Gesundheits halber" aus der luter- des Landtages begann man alsdann die politischen Beamten in der suchungshaft entlassen worden. Als er alsdann turz darauf in Wies- Opposition des Abgeordnetenhauses zur Disposition zu stellen. Uebungen, die er leiten wolle. Sobald dann ein Krieg zwischen baden von unseren Genossen entdeckt und sein Aufenthalt öffentlich Diese Thatsachen erzählte der Reichskanzler dem Präsidenten Deutschland und Frankreich ausbräche, solle man aus der Schweiz denunziert wurde, verschwand er auf immer wiedersehen. Zum des preußischen Abgeordnetenhauses, Herrn v. Kröcher, und nach Süddeutschland einfallen, die Post- und Eisenbahnfassen in ersten Male seit vierzehn Jahren wird durch den Bericht des Berliner Herr v. Ströcher war nicht faul, das Gehörte weiter zu Beschlag nehmen, die Eisenbahnen zerstören und hinter dem Tageblattes bekannt, daß er noch lebt und wo er lebt. erzählen. Dies hatte dann die heftigen Angriffe der konserRücken der Armee die Fahne der Revolution er Von den vielen Dunkel- Ehrenmännern, die unter dem Socialisten- vativen Blätter gegen Herrn v. Miquel zur Folge. Nun heben. Diese Pläne suchte er als geschickter Stratege mundgerecht zu machen. Um dieselbe Zeit schrieb in der von unserem ver- gesetz der deutschen Socialdemokratie den Untergang zugedacht hatten, aber erschien in der Redaktion der Kreuz- Zeitung " der storbenen Genoffen Conzett redigierten„ Arbeiterſtimme" brei oder war Ehrenberg der gefährlichste und niederträchtigste. Er ging aufs Reichstags- Abgeordnete und Landrat v. 2öbell mit einem vier Artikel mit der Ueberschrift: Wie man in einer Straßen- ganze. Trifft ihn einmal einer unserer Parteigenossen irgendwo in andern Herrn( Victor Schweinburg oder Herrn v. Fald, dent revolution das Militär besiegen tann", in welchen er mit infernalischem der elt, so mag er ihn von uns grüßen.
Berlaffen!
Chef des Litterarischen Bureaus), um die Konservativen zu beschwichtigen durch die den Thatsachen nicht entsprechende Mitteilung, daß Herr v. Miquel an den Maßregelungen nicht mehr schuld sei als irgend ein anderer Minister.
Wie gesagt, getraut werden die Konservativen trog Schweinburg dem Finanzminister nicht haben. Aber sie wollten seine Geschmeidigkeit ausbeuten, so lange es irgend Erfolg versprach. Jetzt ist die Miqueliche Politik völlig bankrott, und das Junkertum schickt sich an, seine Doppelfohlen gegen ihren Patron anzuwenden.
Pfarrer Naumann auf Reisen. -st.ien, 8. Dezember.
Geschick dies näher anseinandersetzte. Noch tollere Vorschläge machte er bei einer Gelegenheit Bebel persönlich. In allen Armeekörpern, in welchen Parteigenossen dienten, sollten diese sich durch musterhaftes Verhalten in das Vertrauen der Offiziere einschmeicheln, um zum Dienſt in den Offizierskafinos verwendet) zu werden. Dort sollten sie für uns Spionendienste leisten. Im weiteren solle Der Mann im Kastanienwäldchen, der scheinbar unsterb man sich die Adressen aller höheren Offiziere verschaffen, die Lage liche Miquel, wird jetzt von allen verlassen. Man erinnert der Wohnungen ausfundschaften, und in ein und derselben Nacht sich, daß nach der Maßregelung der kanalfeindlichen Landdurch Verschwörer diese überfallen und ermorden laffen. Also eine wirte die konservative Presse plötzlich Sturm gegen den Art Bartholomäusnacht. Auch einen fein ausgetüftelten Organisations- Minister lief, dem man nie getraut hat. Danu kam die beplan für eine geheime Verbindung über ganz Deutschland gab er rühmte Versöhnung zwischen Miquel und den Konservativen zum besten. Selbstverständlich fiel er mit diesen Ideen gründlich zu stande, und jetzt äußert die„ Kreuz- 3tg." plöglich wieder, wenn der Prophet nichts im Waterland gilt, so scheint er umjos ab. Das Ende war, daß man sich von ihm zurückzog und ihn aus im Anschluß an miquelgegnerische Artikel der„ Köln . Volts mehr in der Fremde zu gelten. Pfarrer Naumann wird wenigstens Zeitung", fie hätte teinen Anlaß, unter den obwaltenden Umgeneigt sein, das Sprichwort dahin zu erweitern. Er, deffen Partei Bei den Socialdemokraten unmöglich geworden, wußte er sich ständen Herrn v. Miquel noch besonders in Schutz zum Vaterlande nie mehr war als ein Paar Offiziere ohne Soldaten, dessen Stichworte und Schlagworte zu Hause ivirkungslos verhalleu, Zutritt in den schweizerischen Offiziersverein zu verschaffen und durch nehmen. feine großen militärischen Kenntnisse sich so in das Vertrauen der Offiziere Woher dieser abermalige Gesinnungswechsel der Kon- Herr Pfarrer Naumann fan fich rühmen, in Wien eine Woche lang einzuschleichen, daß ihn mehrere derfelben auf eine Heise zu den damals fervativen gegen den Schutzherrn aller Agrarier? Kein der Mittelpunkt angestrengtester Aufmerksamkeit gewesen zu sein. Wir im Bau begriffenen Befestigungen auf dem Et. Gotthardt die Zweifel, daß die Junker niemals dem Charakter des glauben nicht, daß es Herrn Naumann jemals vergönnt war, bekanntlich als Schutz gegen einen lleberfall von italienischer Seite Emportömmlings getraut haben; um so mehr Vertrauen in Deutschland vor so einem zahlreichen und beifallsluftigen Publikum zu sprechen, wie das war, das den zwei Vorträgen, angelegt wurden mitnahmen, um sein sachverständiges Urteil zu hatten sie zu feiner politischen Geschicklichkeit. Sie hielten die er diese Woche in Wien hielt, gehorcht hatte. Der Herr der die konservative Karre aus Pfarrer sprach in Wien zweimal, am Montag im Socialpolitischen hören. Aber einige Zeit darauf erhielt der Berner Bundesrat Kunde, ihn für den Manu, Kanalfonflikt herauszubringen vermöchte. Sie Vereine der Jumeren Stadt über Nationalen und inter baß Ehrenberg die Pläne der St. Gotthard- Befestigungen an dem seiner Schlauheit gelingen würde, nationalen Socialismus", und am Mittwoch bei den
der Partei ausschloß.
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