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Central Organ der Sozialdemokratie Deutschlands.

An die Parteigenossen!

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Mittwoch, 13. December.

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id dnu dared pot

1876.

Sodann richtet man das Gesuch um Ertheilung der Legiti- denn durch die Bevölkerungszahl wird der fruchtbare Acker nicht mation unter Beifügung der polizeilichen Bescheinigung an die fruchtbarer, und die gute Handelslage nicht beffer. Diese Werth Seit dem 8. d. sind in Sachsen, seit dem 10. d. in höhere Verwaltungsbehörde. Welches diese Behörde ist, ist im steigerung, welche mitunter ganz außerordentlich groß sein kann, Preußen und- ungefähr um dieselbe Zeit auch in dem Allgemeinen nicht entschieden; bis jetzt wurden in Preußen die ist lediglich durch Geseze verschuldet, welche das Privateigenthum Landrathsämter dafür gehalten. Dagegen hat die Regierung am Boden gestatten, so daß immer eine Mehrheit der Bevöl­übrigen Deutschland die Wählerlisten auf 8 Tage öffentlich der Provinz Schleswig- Holstein auf eine Beschwerde über ein terung Grundeigenthümer erst noch zu werden sucht und im ausgelegt. die Ausstellung der Legitimation verweigerndes Landrathsamt Streben darnach den Bodenwerth hinaufbietet. Es ist also Die Partei- und Gesinnungsgenossen haben darauf zu entschieden, daß sie, diese Behörde sei. Es muß also vorher bei durchaus nicht die Arbeit dieser Bevölkerung, welche den Boden­den Polizei- Behörden oder den Landrathsämtern( in Hannover werth steigert, sondern ihr Wachsthum an Zahl, während die sehen, daß eine genaue Durchsicht der Wahllisten den Landdrosteien) der übrigen preußischen Provinzen an- Menge des vorhandenen Bodens nicht wächst, sondern eher ab­stattfindet. gefragt werden, an welche Behörde man sich mit dem Gesuch zu nimmt. Daß dies so ist, kann statistisch ganz schlagend nachge­wiesen werden. Denn wohlgemerkt! wir reden hier nicht Wahlberechtigt ist jeder Deutsche, welcher bis zum Tage wenden habe. Ferner haben wir unsere Genossen noch auf einen anderen von demjenigen Werthe, welchen menschliche Arbeit durch Ver­der Auslegung der Listen das 25. Lebensjahr zurückge- Punkt aufmerksam zu machen: Wie wichtig es ist, daß die Wahl besserung des Ackers und der Handelslage dem Boden hinzuge­legt hat. handlung von ihnen überwacht wird, hat sich bei den vorigen fügt hat, nicht von dem Werthe der Gebäude, Straßenbauten, Jeder Wähler ist an dem Orte, wo er seinen Wohnsiz Wahlen in einer Menge Fälle gezeigt. Nun ist es aber vorge- Verkehrserleichterungen auf dem Boden; wir reden vom bloßen kommen, daß man Wählern aus anderen Bezirken den Zutritt Bodenwerth, von dem nicht durch Arbeit, sondern durch Natur­hat, in die Wahlliste einzutragen und hat das Recht, sich zum Wahllokal verweigerte, und in Folge dessen da, wo feine geschenk Geschaffenen. Von diesem gilt ebenfalls, daß er künstlich der Eintragung seines Namens zu vergewissern. Jeder, Leute aus dem Bezirke die Ueberwachung besorgen konnten, eine geschaffen ist durch ein Gesez; und da alle Geseze abgeschafft dessen Name am Tage der Wahl nicht in der Wahlliste solche unsererseits gänzlich fehlte. Es liegt aber auf der Hand, werden können, auch wieder vernichtet werden kann. Er besteht daß sich die Oeffentlichkeit der Wahlhandlung darauf bezieht, daß eigentlich nicht in dem Boden, sondern in einem Stück Papier, steht, hat kein Stimmrecht; Reklamationen am Wahltage Jedermann Zutritt zu dem Lokale hat, jedenfalls aber jeder gelten nichts.

Die Durchsicht ist am Besten so zu organisiren, daß Einer das genaue Namensverzeichniß von möglichst vielen Gesinnungsgenossen anfertigt und dieses mit der offiziellen Liste vergleicht und Diejenigen, deren Namen fehlen, sofort benachrichtigt, damit sie reklamireu.

Wähler aus dem betreffenden Wahlkreise.( Nur bei Zu­sammenstellung der Wahlresultate aus den einzelnen Bezirken ist ausdrücklich im§ 26 des Reglements betont, daß Wähler Zu­tritt haben.)

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welches Befigtitel genannt wird und von Gewalt wegen allen Nichtbesitzern die Nuznießung des darin bezeichneten Bodens verwahrt, damit der eine Besizer einen höheren Nutzen daraus ziehen könne, als sonst möglich wäre. Er ist ein unnatürlicher Werth, da der Boden selbst nicht wie andere Waare ausgetauscht, Es müssen also die betreffenden Wahlcommissare durch Ein- ausgehändigt, überliefert werden kann, sondern nur der Besiz­gaben veranlaßt werden, an die Wahlvorstände der einzelnen titel, und da die Schaffung dieses Bodens keine Arbeit gekostet Wahlbezirke Weisung ergehen zu lassen, daß sie Niemanden, we- hat es sei denn, er wäre, wie in Holland, dem Meere ab­nigstens aber feinen Wähler aus dem Lokale weisen dürfen, gewonnen, oder, wie in China, durch schwimmende Inseln. Parteigenossen, Ihr kennt den Werth des Wahlrechts! wenn derselbe auch nicht in dem betreffenden Bezirke zu wählen Jedes neugeborne Kind hilft durch die bloße Thatsache seiner Das wählende Bolt hat am 10. Januar des kommenden hat; und daß weiter die Wahlvorstände nicht nach Beendigung Anwesenheit den Werth des Bodens in den Händen seiner der Stimmabgabe( 6 Uhr Abends) das Wahllokal abschließen Eigner vermehren; derselbe ist also schon vermehrt, lange ehe Jahres zu Gericht zu sigen und das Urtheil zu sprechen dürfen, wie dies schon in zahlreichen Fällen beliebt wurde. über Kaiser und Reich. Das Wahlrecht macht den Knecht zum Herren. Zunächst nur für den Einen Wahltag. Wenn aber verständig und von Allen benußt, bald zum Herren für immer, richtiger: zum freien Mann.

Hunderttausende konnten bei den letzten Wahlen dieses ihr höchstes Staatsbürgerrecht nicht ausüben, wurden von der Wahlurne zurückgewiesen, weil die Wählerlisten nach­lässig geführt worden, und die Wähler, deren Namen man nicht aufgeführt hatte, zu nachlässig gewesen waren, die Wählerlisten einzusehen. Parteigenossen, verhütet, daß Aehnliches sich diesmal wiederhole!

Die erste Hauptschlacht des Wahlfeldzugs wird um die Wählerlisten geschlagen. In mehr als Einem Wahlbezirk kann diese Schlacht zur entscheidenden Schlacht werden. Bedenkt, daß es am 10. Januar in manchem Wahlbezirk auf wenige Stimmen ankommen wird. Bedenkt, welche Verantwortlichkeit die Parteigenossen eines Bezirks auf sich laden würden, wenn uns der Sieg ent­ginge, weil sie es versäumt, die Wählerlisten rechtzeitig und gründlich zu prüfen.

Scheinwerthe.

der Neugeborne als Erwachsener diejenige Arbeit verrichten kann, welche den Werthzuwachs bezahlt. Der Bodenwerth ist also blos in der Einbildung vorhanden, eine Zwangsanweisung auf zuüfnftige Arbeit der Nichteigner, oder auf deren Ertrag.

Es giebt eine große Klasse von Werthen, zu deren wissen- Es ist nicht anders mit jeder Art verzinslicher Schuldverschreibung. schaftlicher Untersuchung Karl Marx in dem ersten Bande seines Bin ich Eigner einer solchen, so habe ich freilich mein Geld Kapital" noch nicht hat gelangen können, deren arge Schädlich dafür hingegeben, allein für die Zinsen, welche ich erhalte, leiste keit aber baldige Beleuchtung verdient. Es sind dies die Schein- ich keine Arbeit. Ich würde auch keine Zinsen für ein Darlehn werthe oder auch künstlichen, oder Repräsentativ- Werthe. erhalten, wenn Staatsgeseze mir nicht ein Recht darauf gäben So lange der Austausch von Werthen( Waaren oder Diensten) welches ich erzwingen kann. Wenn nun vollends das Kapital frei ist, werden nur gleiche Werthe ausgetauscht. Denn die selbst, welches ich ausleihe, ganz qus Zinsen entstanden ist, so Tauschenden bemessen den Werth beider Gebrauchsgegenstände besteht es aus lauter Arbeitsertrag anderer Leute, für welcher mit oder ohne Wissen und Wollen nach der darin verleiblichten keine Spur von Gleichwerth ausgetauscht wird. Würden einmal durchschnittlichen Arbeitszeit, und tauschen nur, wenn sie dieselbe die Zinszahler, welche in jedem Volte eine Mehrheit bilden, gleich finden. Jeder Tauschgegenstand ist also ein Gebrauchs- einig, die Staatsgefeße in ihrem Sinne umzugestalten, das Zins werth( ein sinnlich wahrnehmbares Nahrungs-, Kleidungs-, Be- nehmen und Zinsgeben zu verbieten und allen Arbeitenden die haujungs-, Schuß-, Schmuck-, Bildungs- oder Erholungsmittel) Arbeitsmittel unentgeltlich zu geben als Darlehn, so wären alle Thue Jeder seine Schuldigkeit, und achte Jeder darauf, aber nicht für den, der es vertauscht, sondern für den, der es vorhandenen Schuldscheine sofort werthlos. Sie werden es theil­sich eintauscht. Der Tauschwerth aber oder Werth schlechthin weise schon in Zeiten eines Krachs, wenn ein großer Theil der daß auch der Andere feine Schuldigkeit thue! ist nichts Sinnliches, sondern blos im Geiste der Tauschenden Arbeiter und Zinszahler nicht mehr genug Lohn oder Arbeits­vorhanden- eine Abschäßung verkörperter Arbeitszeit. Dies ertrag übrig behält, um gemachte Schulden zu verzinsen. Alle ist die Grundlage aller von Mary neuentdeckten ökonomischen Schuldscheine sind also Besigtitel auf den Arbeitsertrag Anderer, Wahrheiten. Es gilt, immer im Auge zu behalten, daß dieser und ihr Tauschwerth besteht in der Einbildung, daß dieser zug natürlich gerechte Austausch von Gleichwerthen blos da, und künftige Arbeitsertrag wirklich abgeliefert werden könne, wofür blos insoweit vorhanden ist, als die Tauschenden frei sind. ein künstlich entstandenes Gesez sorgt, so lange freilich blos, als Bei den Werthen, welche wir hier untersuchen wollen, findet es selbst besteht. Die Beispiele in der Geschichte, daß Schuld­von alledem mehr oder weniger das Gegentheil statt. Betrachten geseze ganz abgeschafft oder auf Zeit außer Kraft gesetzt wurden, wir z. B. einen Staatsschuldschein. Es ist erstens ein künstlich, sind zahlreich. b. h. durch Staatsgesetze geschaffener Werth. Das Stück Papier, Sklaverei, Leibeigenschaft, Lohnknechtschaft, Vorrechte und worauf er gedruckt und unterschrieben steht, hat gar keinen Ge- alle verwandten Einrichtungen sind ebenfalls Scheinwerthe in brauchswerth als solches, und man kann damit kein menschliches den Händen Derer, welche geschriebene Befigtitet auf die Arbeits­Bedürfniß befriedigen. Wäre sein Werth nicht durch ein Gesetz frucht Anderer durch Geseze erhalten haben, weil das Gesetz sie geschaffen, so würde Niemand das Mindeste dafür hingeben; jezt abschaffen kann, oft schon sie abgeschafft hat, und weil der mensch­giebt man vielleicht eine sehr große Menge nüßlicher Waaren liche Geist sie alle abschaffen wird. Wo immer und wenn immer oder Dienste dafür hin. Macht der Staat, der es zum Werthe dies geschieht, werden feine Gebrauchswerthe vernichtet, die gestempelt hat, Bankrott, so wird es völlig werthlos. Der Menschheit oder das einzelne Volk werden nicht ärmer an wirk­Staatsschuldschein verleiblicht ferner nicht ein abschäßbares Maß lichen Gütern, welche das Leben erhalten, verschönern und ver­von Arbeitszeit; sein Werth richtet sich nicht nach der jedes edeln, sondern reicher; denn es werden lediglich geschriebene maligen Produktivität der Arbeit des Verkäufers, finkt nicht, Besigtitel werthlos, welche einer Minderheit erlaubten, ohne wenn diese steigt, steigt nicht, wenn diese fällt wie das bei Arbeit von Belang auf Kosten des Ganzen zu leben, während jeder andern Art Tauschwerthe der Fall ist, sondern ist ein für gleichzeitig die Mehrheit gezwungen war, dem Ganzen geringere allemal festgesetzt, obschon der Marktpreis dafür schwanken mag. Dienste zu leisten, als fie andernfalls könnten. blos zum Besten Endlich ist der Handel mit dem Staatsschuldschein auch nicht in der Minderheit. Gesezt, alle Kapitalisten wanderten freiwillig aus und näh­demjenigen Sinne frei, wie die oben betrachtete Art Austausch; denn der Staat giebt demjenigen, welcher ihm hundert Thaler men alle ihre Besitztitel und alle ihre persönliche Habe mit, ein­In vielen Fällen hat man zwar bei den vorigen Wahlen borgt, zwar ein Bahlungsversprechen in Gestalt eines Schnld- schließlich alles Geldes, aller Schmucksachen und Orden, Titel, Seitens der betreffenden Behörden davon abgesehen, daß eine scheins; da er aber selbst nichts erzeugt, sondern die Steuer- Würden 2c. Das zurückbleibende Volk wäre nicht im Mindesten Legitimation bei Verbreitung der Wahlaufrufe erforderlich sei, zahler, die Arbeiter nöthigt, den Schuldschein zu verzinsen und ärmer an wirklichen Gütern geworden, sondern nur reicher. Es und wo die Gensdarmen dieses Geschäft besorgen, was häufig schließlich zu tilgen, was erst in Zukunft geschehen kann, so ver- brauchte die Ausgewanderten nicht länger glänzend zu unter­borgekommen, war natürlich erst recht davon keine Rede. Auf pfändet er noch ungethane Arbeit, was er nicht thun würde, halten, übermäßig za bereichern und knechtisch zu bedienen. Die der andern Seite ist es aber auch passirt, daß Verbreiter von wenn er frei wäre; und die wirklichen Bezahler des Schuld- Arbeitsmittel, das Land, die Bauten, Verkehrsanstalten und ihre solchen Schriften abgefaßt, eingestedt, und erst wieder entlassen scheins, die Arbeiter, werden nicht befragt, ob sie ihn bezahlen Erträgnisse könnten sie doch nicht mitnehmen; mit Hilfe dieser wurden, als ihre Thätigkeit keinen Zwed mehr hatte. wollen, sind mehrentheils noch gar nicht geboren. Der Gleich- Arbeitsmittel würden die Arbeiter ihre Verlassenheit prächtig er­

Also sorgfältig die Wählerlisten geprüft und die Ein­schreibung der fehlenden Namen erwirkt, damit keine Stimme uns fehle am 10. Januar 1877!

Die Verbreitung

von Flugschriften und Wahlaufrufen ist im Wahlkampfe eins der wichtigsten Agitationsmittel, und muß deshalb bei Zeiten dafür gesorgt werden, daß dieselbe so glatt wie möglich vor sich gehen fann. Zu diesem Zwecke ist in erster Linie zu rathen, daß die betreffenden Genossen sich auf Grund§ 5 des Preßgesezes eine Legitimation zur nichtgewerbsmäßigen Verbreitung von Schriften

einholen.

Es ist also wohl angebracht, daß man die kleine Mühe nicht werth, der dem Darleiher der hundert Thaler gegeben wird, ist tragen, und durch eine neue Gesetzgebung verhüten, daß sie je i scheut, sich die Legitimationen zu beschaffen. Zu diesem Zwed also nur in der Einbildung vorhanden. Aus diesem Grunde wieder ausgebeutet würden. Der Reichthum der Nation würde ist es zunächst erforderlich, daß man sich bei der Ortspolizei- Be- verdienen die Staatsschuldscheine und ähnliche Werthe den Namen ansehnlich wachsen und nicht länger aus vernichtbaren Schein­hörde eine Bescheinigung darüber ausstellen läßt, daß§ 57 der Scheinwerthe. Es sind aber noch ganz andere Gründe später zu werthen, sondern aus lauter Gebrauchswerthen bestehen. Das Vorstehende wird wohl genügt haben, um das Wesen Gewerbeordnung auf den Einkommenden keine Anwendung findet. erwähnen, weshalb sie diesen Namen verdienen. Dieser§ bezieht sich darauf, daß Niemanden die Legitimation Betrachten wir demnächst den hohen Bodenwerth. Es ist der Scheinwerthe flar zu machen. Aber es bedarf noch des versagt werden darf, der nicht mit einer abschreckenden oder an- ganz natürlich, daß ein fruchtbarer Boden werthvoller ist als Weiteren, um die ungemeine Schädlichkeit derselben zu zeigg steckenden Krankheit behaftet sei; unter Polizei- Aufsicht steht; ein unfruchtbarer, weil dieselbe Arbeitszeit auf dem ersteren mehr Obenan in dieser Hinsicht steht der Umstand, daß das arbeitende wegen strafbarer Handlungen gegen das Eigenthum, die Sittlich- Erzeugnisse liefert als auf dem letzteren, und daß ein Bauplatz Volt, daß der einzelne Arbeiter nicht weiß, von wo der auf ihm feit u. s. w. zu mindesten 6 Wochen verurtheilt oder aber in in guter Handelslage werthvoller ist, als einer im abgelegenen lastende Druck ausgeht. Es ist meist Niemand da, welcher für der Ausübung der bürgerlichen Ehrenrechte beschränkt wurde; Gebirgsthale, weil jener beffere Gelegenheit zur Verwerthung das Elend des Arbeiters verantwortlich gemacht, und von welcher wegen gewohnheitsmäßiger Arbeitsschen, Bettelei, Landstreicherei, von Arbeitszeit giebt als dieser. Allein es ist nicht natürlich, Erleichterung deffelben verlangt werden könnte. Der Arbeiter