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Sozialdemokratie Deutschlands .

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Nr. 29. Robot and the distill ist, tad mislili bis Sonntag, 10. März. lastimo med now is stru

1878.

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hindo Langsamer Hungertod.isid G Als Lassalle vor circa 15 Jahren in seinen Agitations schriften den Nachweis führte und zwar an der Hand der stati stischen Wissenschaft, daß ein großer Theil des arbeitenden Voltes den langsamen Hungertod sterbe, da war ein Geschrei unter den Schriftgelehrten, und Acht und Aberacht verhängte man über den muthigen Volksstreiter.

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Jezt gestehen aber, wenn auch nur in verschämter Weise, die Blätter der Bourgeoisie in unbewußten Augenblicken die Wahr heit der Lassalle'schen Behauptung oft genug ein. So lesen wir im Hamburger Correspondenten" folgende bezeichnende Säße: Unvollkommene Nahrung fann nur unvollkommene Menschen erzeugen: aus schlecht genährten, schwachen Kindern tönnen nur schlechte und schwache Arbeiter, schlechte, feine Stra­pazen aushaltende Soldaten und schwache Mütter werden, die wieder nur einem schwachen Geschlechte das Leben geben können. Dies Alles ist aber noch der geringere Uebelstand, wenn man bedenkt, daß solche in der Kindheit schlecht genährte und dadurch in ihrer Constitution geschwächte Menschen, immer am eheften für ansteckende Krankheiten empfänglich sind und so gleich sam zum Seuchenheerde werden, von wo aus sich die Pest weiter Es ist ganz unmöglich, die Größe des Elends zu übertreiben, welches durch Menschen fortgepflanzt wird, die eine mehr als gewöhnliche Empfänglichkeit und Neigung zu Krankheiten befizen. Nur vom wirthschaftlichen Standpunkte aus betrachtet, müssen wir nicht sagen, daß solche Menschen in der Folge die meisten Kosten und Kapitalverluste verursachen? Ihre Nachkommenschaft ist siech und trägt den Keim frühen Todes und zum mindesten eine Schwäche mit sich, die eine volle Entfaltung der Arbeitsleistung nicht zuläßt. Dem Staate oder sagen wir der Gesammtwirthschaft ist aber nicht bon größerem Vortheil, als das Leben derjenigen möglichst lang und frei von Krankheit zu erhalten, welche die Periode des un produktiven jugendlichen Alters überschritten haben. Der Staat tann kein Kapital beffer verwenden, als in der Förderung aller jener Anlagen, welche gegen die Erzeugung und Verbreitung von Strankheiten gerichtet sind".id sds

So der Hamburger Correspondent". Daß wir es hier mit einer ausgeprägten Bourgeoisabhandlung zu thun haben,

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Da haben wir dieselben Zugeſtändnisse und auch jedenfalls Weiſe ſie beschafft werden könnten, ohne einen schäblichen Druck dieselben ,, Maßnahmen", Bettelsuppen, die der Hamburgische zu schaffen. Correspondent" macht und empfiehlt. Dabei spricht die Versammlung es als ihre Hoffnung aus, Aber nicht nur die Kinder des Volkes leiden an unvollkom- daß die hochgeehrte Kommunalverwaltung es sich angelegen sein mener Nahrung, sondern auch die Kinder des Königs", die laffe, in genaue Erwägung zu nehmen, welche andere Schritte Soldaten, und daran hat wohl kaum der Hamburgische Corre- fie thun kann, um der gegenwärtig herrschenden Arbeitslosigkeit spondent" gedacht. und Noth entgegen zu arbeiten.

Der gewiß unverfänglichen Norddeutschen Allgemeinen Zei­tung" entnehmen wir, daß durch wissenschaftliche Untersuchungen festgestellt ist, daß zur Ernährung eines arbeitenden" Soldaten, wenn er sein ,, rechts um" und links um" nicht auf Kosten sei ner Gesundheit machen soll, 120 Gr. Eiweiß, 170 Gr. Fett und 350 Gr. Kohlenhydrate täglich gehören. Nachweislich aber ent­halten die den deutschen Soldaten im Durchschnitt verabfolgten Nahrungsmittel 143 Gr. Eiweiß also 23 Gr. mehr, als nöthig, 515 Gr. Kohlenhydrate also 165 Gr. zu viel, aber nur 54 Gr. Fett also 116 Gr. Fett zu wenig. Die Kohlenhydrate, wenigstens das Mehr derselben, nüßen gar nichts. So stehen sich also 23 Gr. Eiweiß mehr, 116 Gr. Fett zu wenig gegenüber. Jeder Arzt wird sofort erklären müssen, daß bei großen Strapazen gerade die Entziehung der zur Ernährung nothwendigen Fette von ungemein zerstörender Wirkung für den menschlichen Körper ist.

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3) Die Versammlung richtet die inständige Aufforderung an das Publikum insbesondere aber an den großen Mittel­stand und die, welche für sich selbst einen kleinen Beitrag leisten können daß sie gerade jezt kräftig und nachdrücklich die Vereine unterstützen, deren Aufgabe es ist, den Nothleidenden zu Hilfe zu tommen.

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4) Die Versammlung beschließt, einen Ausschuß von 7 Mann zu erwählen, der für die nächsten drei Monate in jedem Hause Subscriptionen zu veranstalten hätte, und sollen die Beiträge, deren niedrigster Satz 10 Dere beträgt, allöchentlich eingeholt werden.

" Das Comité hat den Auftrag, sich mit den schon bestehen­den wohlthätigen Vereinen in Verbindung zu sehen, um Gleich­artigkeit des Verfahrens und die schnellste und bestangewendete Hilfe zu erzielen."

Dies die Vorschläge des Ausschusses.

Was ist nun das Resultat diefer sanitären Angaben? Der Der Berichterstatter bezeichnet hierauf in längerer Rede den preußisch deutsche Soldat erhält unvollkommene Nahrung". vorstehenden Entwurf als gefeßlich statthaft; habe die Regierung So sehen wir das vom ,, Hamburger Correspondenten" schroff 1857 dem Handelsstande geholfen, so könne sie jetzt auch dem angedeutete Uebel in noch größerem Umfange vor uns, in einem Handwerker helfen. Hinsichtlich der 10 Dere-( 11% Pf.) Sub­Umfange, welcher für Staat und Gesellschaft verhängnisvoll zu fcription, von welcher sich Viele große Erwartungen machen, werden droht. Und die Ursache, werther ,, Hamburger Corre- haben indeß einflußreiche Männer abgerathen, denn man könne, spondent"? Die Ursache ist, weil in der heutigen Gesellschaft die hoch gerechnet, in den nächsten 3 Monaten höchstens 65,000 Kronen Arbeit fein Recht hat, weil der Ertrag der gesammten Arbeit( 72,000 Mart) erwarten. ungerecht zu Gunsten einer kleinen Anzahl Menschen vertheilt Die beiden ersten Punkte wurden darauf ohne Diskussion wird, und weil diese kleine Anzahl den Ueberfluß hat, der hin- einstimmig angenommen. Zu den zwei legten Bunkten sprach reichend wäre, die unvollkommene Nahrung" der großen Maffe sich ein Redner dahin aus, daß auch die Arbeiterklasse im Comité in eine vollkommene zu verwandeln. Aber gegen ein solches vertreten sein müsse und daß er folgende Vereine im Auge habe: Unrecht helfen keine Suppenanstalten, keine Bettelmahle da- Handwerkerverein, Induftrieverein, Lehrlingsverein, Arbeiter­gegen hilft nur das Recht der gesammten Menschheit an den verein von 1863, Waffenbrüderverein, der brüderlichen Arbeiter­Produkten der Erde und an ihren eigenen Erzeugnissen. Klaffe Hilfsverein, Handwerker- Bormanns( Altgesellen-) Verein, Kranken- und Begräbnißverein von 1863 und Arbeiterverein von 1867. Wenn diese( natürlich nichtsozialistischen) Vereine mit bas beweiset wohl in scharfer Weise die Ansicht, daß das gerin- Aus Dänemark . 22,000 Mitgliedern herangezogen, würden, fände sich mehr In­gere Uebel in der Thatsache liege, daß die schlechtgenährten tereffe für die Sache. Es kam darauf zur Sprache, daß die Glieder der menschlichen Gesellschaft zu Grunde gehen, das grögni sid dnkopenhagen, 25. Februar. Vorstandsmitglieder dieser Vereine theilweise auch dieselben Aemter Bere Uebel liege in der Empfänglichkeit dieser schlechtgenphrten Wie aus der Nummer 19 des Vorwärts" vom 15. Februar in anderen führten. Der erste Redner hielt seine Ansicht auf­Menschen, ansteckende Krankheiten in sich aufzunehmen und auf ersichtlich, wurde hier am 20. Januar eine Versammlung abge- recht: es müsse den Arbeitern gestattet sein, in dieser Angelegen­diese Weise die gutgenährte Gesellschaft, die Bourgeoisie, zu behalten, in welcher über Mittel und Wege berathen wurde, wie heit ihre Vertreter wählen zu können, worauf ein ungenannter drohen. der herrschenden Noth und Arbeitslosigkeit in etwas zu steuern Anwesender erwiderte, daß man damit den Arbeitern einen Stellt man diese Anschauung in den Vordergrund, so begreift sei. Die Versammlung wählte damals bekanntlich einen Aus- schlechten Dienst erwiese; auch alle folgenden Redner sprachen man wohl, weshalb der Hamburger Correspondent" die Geschuß und ermächtigte denselben, in einer später einzuberufenden sich gegen die Zulassung der Arbeiter zum Comité aus. sellschaft zur Verabreichung guter Mittagsmahle" so warm em- Versammlung Vorschläge zu machen, wie man den Arbeitern Commerzienrath Heymann erwartet nicht so bald etwas pfiehlt es prägt sich darin die Angit um den eigenen wohl am besten beistehen könnte. Bereits acht Tage später, also am von den zwei ersten Punkten; in der Zukunft könnten sie viel­genährten Leib aus. Doch wir wollen nicht boshaft sein, wir 28. Januar, war der Ausschuß sich schlüssig geworden und be- leicht etwas Gutes zur Folge haben. In Hinsicht auf die augen­wollen diesen wunden Punkt nicht weiter berühren, sondern ledig- rief eine Versammlung ein, um derselben Vorschläge zu machen. blickliche Noth wären die zwei letzten Punkte von besonderer lich unserer Freude Ausdruck verleihen, daß die Blätter der Bour- Die Versammlung war aus den verschiedenen Gesellschaftsklassen Bedeutung, denen man deshalb die größte Aufmerksamkeit widmen geoisie endlich einmal anfangen, das Volkselend zu begreifen und sehr zahlreich besucht und war u. A. auch der Kabinetssekretär müsse. Die 10 Dere- Subscription würde gewiß nicht zulangen, ben Staat um Hilfe zu rufen. des Königs anwesend. Der Ausschuß beglückte die Versammlung denn wenn man sich der 4 Schillings Subscription von 1864 mit einer Vorlage, welche in möglichst wortgetreuer Uebersetzung erinnere, so könne man in den 13 Wochen höchstens auf 40,000 sich folgendermaßen ausnimmt: Kronen rechnen. Es müsse in dieser Versammlung gesagt wer­

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Der Hamburger Correspondent" ist so gewiß davon über­zeugt, daß eine unzureichende Ernährung im Bolle vielfach statt­findet, daß er gar feine Beweise bringt; wir finden das einer Der Ausschuß betrad tet es als eine Thatsache, daß große den, daß der Vorwurf, der Arbeiter habe in den guten Jahren anerkannten Thatsache gegenüber im Grunde genommen äußerst Arbeitslosigkeit und in Folge dessen große Noth unter den Ar zu flott gelebt, unberechtigt sei( Hört!); es war anzunehmen, löblich, doch wenn wir Sozialdemokraten diese Taktik befolgen beitern herricht, und daß es deshalb Pflicht Aller sei, nach daß die Arbeiter in der guten Zeit ihre Frauen und Kinder wollten, so würde man vielfach wieder von Uebertreibungen Möglichkeit Geiobeiträge zu leisten, um dieser Noth abzuhelfen besser leben ließen, als sie sonst im Stande waren; der Kauf­reden, von Aufhezereien durch unbewiesene Angaben, deshalb oder fie doch zu lindern. mannsstand und die anderen Klassen der Gesellschaft haben ja wollen wir uns an dieser Stelle wenigstens salviren indem wir Der Ausschuß hat den ihm gewordenen Auftrag dahin auf- ein Beispiel in dieser Hinsicht gegeben, so daß sie alles Recht auf die Berichte der Zittauer Gewerbekammer also eines gewiß gefaßt, sich darauf zu beschränken, die Mittel anzudeuten, wie verloren haben, Vorwürfe zu machen. Er schlage vor, einen nicht sozialdemokratischen Institutes hinweisen; wir ersehen diese Noth in der nächsten Zeit im größtmöglichsten Umfange Extrazuschlag von 10 Dere auf die Theaterbillets zu legen, was aus denselben, daß das Volk wirklich hungert und dadurch nach schleunigst zu lindern sei. Dagegen hat er es als außerhalb in einem Monat 20,000 Stronen eintragen würde. und nach dahinſiecht. n ned igsli feiner Aufgabe liegend betrachtet, seinen Einfluß dahin geltend Was in der Versammlung sonst noch geschwäßt und be­Wie diese Berichte feststellen, hat der größte Theil der zu machen, daß durch die Gesetzgebung oder sonstige Beran- schloffen wurde, bleibe unerwähnt kurz, die Subscriptions­sächsischen Weber auch in normaler Beit per Jahr nicht volle staltungen in Zukunft ähnlichen Verhältnissen vorzubeugen sei. listen wurden ausgetragen, das Resultat derselben ist mir aber 300 Mart Einkommen. Dieses Einkommen haben nur solche, Der Ausschuß hält es für Pflicht, seine Auffassung dahin noch nicht bekannt geworden. An den drei Sammelstellen find die sich der Beihilfe der Frauen oder halberwachsener Kinder auszusprechen, daß jede Veranstaltung, welche zur Abhilfe der bis jest ungefähr 5000 kronen eingekommen. In die Hände erfreuen. Die traurige Lage der sächsischen Weber wurde von Noth vorgeschlagen wird, innerhalb der Regeln für eine gesunde des Hauptkassirers gelangten etwa 10,000 Ronen, zu denen der unserer Seite oft genug, sowohl in öffentlichen Versammlungen ökonomische Entwicklung liegen muß. So muß er ganz bestimmt König und etliche Bankiers einige tausend Kronen geliefert als auch in der Presse, erwähnt und nachgewiesen, von den Geg- abrathen, daß künstlich Arbeit geschafft werde, welche ebenfalls haben. nern jedoch stets in der unverschämtesten und unverfrorenſten zur Vergrößerung der schon bestehenden Ueberproduktion bei- Von sozialistischer Seite wurde bald darauf eine Volksver­Weise für Lüge" und Uebertreibung" erklärt. Ein nichts tragen würde. sammlung einberufen, die sich gegen die Almosen aussprach und weniger als sozialistisches Blatt, der Frankfurter Mercur", Organ" Indem der Ausschuß von diesen Voraussetzungen ausgeht das Recht auf Arbeit im Staate forderte. In dieser Hinsicht für die Bourgeoisie, schreibt unter Hinweis auf obige Handelskammer- und indem er an das Girtular erinnert, welches das Ministerium hat der gegenwärtige Nothstand doch das Gute, daß er die hie berichte folgendes: Kann sich bei dieſen exorbitanten Verhältnissen des Innern im vorigen Jahre aus Anlaß der damals herrschen- figen Arbeiter aus ihrem traumhaften Zufſtande aufrüttelt und wonach eine ganze Weberfamilie nicht mehr als 300 Mark den Roth, die unzweifelhaft nicht so groß mar wie jeßt, erließ, ihnen die Lehre beibringt, daß sich der Arbeiterstand nur auf jährlich verdient, noch Jemand wundern, daß Sachsen das frucht- erlaubt er sich folgende Vorschläge zu machen: sich selbst zu verlagen hat. Es ist auch erfreulich zu beobachten, barste Feld der sozialdemokratischen Agitation und ein offener 1) Die Versammlung wendet sich mit dem Ersuchen wie sich die Anzeichen eines neuen Strebens hier und da fund Heerd für alle auf den Umschwung der heutigen Geſellſchafts- an die Volksvertretung, sie wolle das Ihrige thun, die Arbeits- geben, wozu auch der Versuch gehört, einen großen politischen verfassung gerichteten Bestrebungen geworden ist? Heißt das und Nahrungslosigkeit zu erleichtern, indem sie die Bewilligung Verein" ins Leben zu rufen, da die jebige Organisation allge­eine gesunde soziale oder eine gesunde industrielle Organisation, zur Bornahme von Staatsarbeiten ertheilt, die schon genehmigt mein als unhaltbar erkannt ist. wenn ein großer Bruchtheil der Bevölkerung auf reine Kartoffel- find. Sie fordert demnach die Regierung auf, so bewilligte Als ein Zeichen der Befferung der Parteiverhältnisse ist es nahrung angewiesen ist, welche den Leib verkümmern läßt, jeden Arbeiten schnellmöglichst vornehmen zu lass n, besonders die, zu wohl zu betrachten, daß der" Social Demokrat" jest recht oft geistigen Aufschwung lähmt und den Fortschritt der allgemeinen welchen die erforderlichen Gegenstände im Inlande geliefert wer sozialistische Nachrichten aus Deutschland bringt und vor ein Cultur hindert? Diese Zustände sind in der That unhaltbar den können. Ferner ersucht die Versammlung die Volkevertre paar au Viebknecht's" Soll Europa tofatisch werden?", und es thut noth, alle Hebel in Bewegung zu ſehen, um eine tung und Regierung, in Erwägung zu ziehen, ob es räthlich sei, Hastuci v Erlebtes" und Most's" Soziale Bewegungen Verbesserung der Lage dieser elenden Weberbevölkerung herbei in Uebereinstimmung mit dem, was bei der Handelsfrisis 1857 im alten Rom " empfahl. zuführen. Die heutige Misère in einem großen Theil geschah, eine oder mehrere Darlehnskaffen für Geschäftstreibende Nachdem Vorstehendes zur Absendung bereit lag, erfuhr ich, unserer Arbeiterbevölkerung, welche um so ti fer entpfunden zu errichten, selbstverständlich mit Vorstehern, welche vom Staate daß der Central- Vorstand für Sonntag den 24. Februar eine werden wird, je mehr die Ideen der Aufklärung Ver- oder den städtischen Behörden gewählt werden. große Volksversammlung unter freiem Himmel angesetzt hatte, breitung finden, fann nur mit einem Busammenbruch 2) In demselben Sinne stellt die Versammlung auch eine und ich unterließ deshalb die Absendung, um einen furzen Be­unferer heutigen Gesellschaftsordnung endigen, wenn Bitte an die Communeverwaltung der Hauptstadt, der sie das richt noch beizufügen. nicht rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden, um dieses Aeußerste Ersuchen hinzufügt, die hochgeehrte Verwaltung möge, sofern die Vom schönsten Frühjahrswetter begünstigt, hatte die Ver nöthigen Geldmittel nicht vorhanden sind, erwägen, auf welche ſammlung einen sehr guten Verlauf, trozdem daß wohl unge­

zu verhüten."

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