Nr. 87,
17. Jahrg.
"
Abonnements- Bedingungen: Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 m., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntagss Nummer mit illustrierter Sonntagss Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pfg. Poft Abonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Eingetragen in der Post- Beitungs Preisliste für 1900 unter Mr. 7971. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montags.
Vorwürts
Berliner Volksblatt.
Die Insertions- Gebühr Beträgt für die sechsgefpaltene Solonel geile oder deren Raum 40 Pig., für politische und gewertschaftliche Vereinsund Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in derExpedition abgegeben werden. Die Erpcdition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet. Mernsprecher: Bmt I, Br. 1508. Telegramm- Adresse: " Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Freitag, den 13. April 1900.
für eine Reihe maßgebender Gewerbe.
Des Karfreitags wegen kann die bezeichneten Arbeiter für das gesamte Reich sowohl als auch nächste Nummer unsres Blatts erst am
Sonntag erscheinen.
Das Jahres- Ergebnis der amtlichen
Streifstatistik.
"
Streifs
Ergriffene Betriebe
Darunter zum
Stillſtand
нашшалав
Beschäftigte
Arbeiter
Davon
streiften
uogv
fontrattbrüch.
mittel
darunter:
156
443 3111 1023 109 172 103 218 85
61 375
35 924
27 938
11 377
9 355
5 788
24 374
64 668 200 52 757
6 804
4 721 4 741
3 114 5 323 1520 1355 712
7 004 3 036
547
Die Kritik, die der Vorwärts" an den vorläufigen Er- Baugewerbe gebnissen der amtlichen Streifstatistik bisher geübt hat, wirfte Textilindustrie nicht nur über den Wert dieser Statistik aufklärend, sondern Steine und Erden. auch auf die Erhebungen selbst bessernd ein. Das hat, wenn Maschinen u. Apparate auch in verklausulierter Form, bei der zweiten Beratung des Bekleidung u. Reinigung Etats für das Reichsamt des Innern der Direktor Nahrungs- und GenußDr. v. Wödtke zugestanden. Er wies auf die mehrfachen Angriffe", die die vierteljährlichen Nachweisungen des In diese Gesamtzahl der Streifs sind von uns auch die Statistischen Amts vom Vorwärts" erfahren hätten, hin zu den einzelnen Vierteljahrs- Nachweisungen gegebenen Nachund meinte, sie hätten sich in sehr vielen Fällen träge hineingearbeitet worden: nicht etwa aus Anlaß des Vorirrtümlich herausgestellt, fuhr aber fort:" Zum wurfs, den uns Direktor v. Wödtke gemacht hat, daß wir auf Teil waren sie freilich berechtigt; in vielen Fällen ergab aber diese Nachträge bisher keinen Bezug genommen, sondern sie eine genaue Nachforschung, die jedesmal vorgenommen ist, einfach ignoriert hätten, sondern treu unsrer Gepflogenheit, daß die Angriffe unrichtig oder übertrieben waren." Das eine bei den jeweiligen Zusammenstellungen und Ausführungen Gute bleibt auf alle Fälle, daß selbst Zweifel im Reichsamt auch die Nachträge zu berücksichtigen. Eine genaue Lektüre des Innern an der Richtigkeit und Objektivität der Nach der von Dr. Wodtke angezogenen Artikel des Vorwärts" weisungen entstanden sind. Denn schon während des ersten ergiebt dies. Jahrs der Erhebungen hat man sich zu einer Reihe von Ronzessionen an die im Vorwärts" aufgestellten Forderungen bequemt.
als
"
=
Entsprechend dem lebhaften Geschäftsgang in Industrie und Handel, mit Rücksicht auf die zunehmende Rentabilität des industriellen Kapitals sahen sich die Arbeiter im vergangenen Man hat einmal vorgeschrieben, daß bei jedem Streit Jahre besonders häufig veranlaßt, zu Ausständen zu schreiten, nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch die Arbeit da die Arbeitgeber von selbst zu Lohnerhöhungen sich nur nehmer gleichzeitig gehört werden müßten. Außer felten verstanden. So ist klar, daß die Zahl der Streits im dem sollen auch die Gewerbe Aufsichtsbeamten Jahre 1899 größer war, als in den vorhergegangenen Jahren. zugezogen werden. Ferner ist am 24. Oktober v. J. ein Außerdem ist aber zu bemerken, daß die amtliche Statistik Rundschreiben des Staatssekretärs des Innern ergangen, selbstverständlich bei ihrem vollkommenen amtlichen Erhebungswonach die Orts Polizeibehörden ausdrücklich darauf hin- apparate, der sich bis in jeden einzelnen Ort des Reichs ergewiesen werden, daß nicht nur diejenigen Personen zur streckt, die Zahl der Ausstände genauer erfassen kann, als es fofortigen Arbeitsniederlegung berechtigt sind, die ihr Arbeits - einer privaten Streifstatistik möglich ist. Weder die Streit berhältnis ohne Kündigung lösen können, sondern auch die aufnahmen der Berliner Halbmonatsschrift„ Der Arbeitsmarkt" jenigen, welche durch ordnungsmäßige Ründigung ihr Arbeits- noch die Streifstatistik der Generalfommission der Gewerkberhältnis so rechtzeitig gelöst haben, daß sie an dem Tage, schaften erreichen in Bezug auf Vollständigkeit der Zahl die an dem der Streit ausbrach, gleichfalls zur sofortigen Arbeits- offizielle Streifstatistik. Infolgedessen ist auch ein Vergleich niederlegung berechtigt waren. Bis zum Erlaß dieses Rund- mit den Vorjahren nur schwer durchzuführen. Immerhin schreibens war es nicht ausgeschlossen, daß solche Arbeiter als ergiebt nachfolgende Uebersicht der Streifbewegung im Deutschen fontrattbrüchig vermerkt wurden. Reich innerhalb des legten Dezenniums insofern ein richtiges Noch immer find indessen durch diese Konzessionen die Bild, als 1899 sicherlich das Recordjahr während dieser Zeit Erhebungen nicht so gestaltet, daß die Streifstatistik ihres ist. Die Zahl der Streiks und der beteiligten Personen für arbeiterfeindlichen Charakters entkleidet wäre. Die Jahre 1890-1898 ist der gewerkschaftlichen, für das Direktor v. Wödtke meinte, es handle sich darum, eine ob Jahr 1899 aber der amtlichen Streifstatistik entnommen: jettive Statistik zu machen, und um eine solche zu erhalten, wären die Organe des Staats die geeignetsten Stellen und an erster Stelle zu berücksichtigen. Wir sind mit dieser Auffassung ganz einverstanden, haben auch nie in unfren Angriffen gegen die amtliche Statistik eine andre Stellung eingenommen, wir haben vielmehr immer nur bemängelt, daß die offizielle Statistik trotz des amtlichen Charakters in ganz erheblicher Weise diese geforderte Objektivität verlegte. Wozu, fragen wir, hat man es für nötig befunden, gerade in den borläufigen Nachweisungen die Zahl der Kontraktbrüchigen schon anzugeben, obgleich gerade die Prüfung in jedem einzelnen Fall bei dieser Rubrik besonders gewissenhaft zu erfolgen hat, und dies bei der vorläufigen Feststellung gar nicht geschehen kann. Man hat ja sonst andre für Streits wichtige Feststellungen in die vorläufigen Ergebnisse nicht aufgenommen. Und warum hat man ferner bei der Erhebung durch die Unterbehörden nicht Vorsorge getroffen, daß gerade die Frage des Kontraktbruchs in objektiver Weise entschieden wird? Wir haben nie verlangt, die Arbeiter oder Arbeitervereinigungen allein sollten eine solche Feststellung treffen, wir haben vielmehr den Vorschlag gemacht, die Feststellung der Kontraktbrüchigkeit durch die Gewerbegerichte und dort, too solche nicht bestehen, durch eine ad hoc eingesette Der Bund der Landwirte ist in der Frage der Flottenvorlage Stommission erfolgen zu lassen. Verlegt man mit einer geschoben worden, anstatt zu führen. In den ersten Zeiten tappte er solchen Forderung etwa die Objektivität? Nein, man wehrt ziemlich hilflos zwischen einem patriotischen Ja und einem notleidenden sich nur gegen Feststellungen, die einseitig durch die Nein. Bei den Etatsberatungen im Reichstag tam noch gar keine tonArbeitgeber beeinflußt sind. Wir haben in dieser servativ- agrarische Opposition zum Ausdrud. Im Gegenteil: die bloße Beziehung bei unsrer früheren Kritik der amtlichen Streif- Berührung der Deckungsfrage wurde von konservativen Wortführern als statistit hinreichendes Beweismaterial erbracht. unpatriotisch zurückgewiesen. Die Höfischen Rücksichten waren noch sehr Wenn jetzt in maßgebenden Kreisen die Erkenntnis start. In der ersten Lesung der Flottenvorlage fanden sich schon dämmert, daß es falsch ist, eine Streifstatistit ab irato( aus einige Aeußerungen des bedenklichen Unmuts, wenn man auch das Geärgertheit) zu unternehmen, so soll das uns im Interesse Wort von der gräßlichen Flotte zu verleugnen suchte. Inzwischen einer guten objektiven Statistik freuen. Aber verschwiegen aber hat die agrarische Stimmung im Land die Bundeshäuptlinge darf es auch heute noch nicht werden, daß das Motiv zur immer mehr zu der Ueberzeugung gebracht, daß Agrarier, die mit Aufnahme der Streikstatistik aus dem Geifte der Zucht der Parole" Für die Flottenvorlage" in den Wahlkampf ziehen hausvorlage hervorgegangen ist. Soll die Streifstatistik un- würden, von ihren Wählern verlassen werden würden. Und so parteiisch und objektiv geführt werden, so sind wir die ersten, läutet man denn jetzt Sturm, wenn man auch vor der ehrlichen Ausdie trot unsrer bisherigen Angriffe diesen Charakter der amt- sprache der eigentlichen Herzensmeinung:„ Nieder mit der Flotte" lichen Erhebungen begrüßen werden. feige zurückschreckt.
Jahr
Anzahl der Streifs
Zahl der beteiligten Personen
1890-91
226
38 536
1892
73
3 022
1893
116
9 356
1894
131
7328
1895
204
14 032
1896
488
128 808
1897
578
68 119
1898
985
60 162
1899
1297
Sa. 1890-99
4093
98 304 422 667
Was die bisherigen Veröffentlichungen der amtlichen In welcher Weise der Bund der Landwirte gegenwärtig agitiert, Statistik anbelangt, so liegen die vorläufigen Ergebnisse nun- dafür bietet eine Versammlung in Mörs einige charakteristische Er mehr für die ersten vier Vierteljahre vor und ermöglichen scheinungen. Man unterhielt sich daselbst über Fleischbeschan, Flottendadurch einen Ueberblick über die Gesamtzahl der im Jahre vorlage und andre agrarische Beklemmungen. Herr Dr. Hahn war 1899 stattgefundenen Streiks. Aus nachstehender Tabelle der Wortführer, aber die noch unverantwortlicheren Größen des ergiebt sich die Zahl der Ausstände, die Zahl der Streifenden örtlichen Agrariertums überholten ihn weit in ungeschminkter Beund die in der amtlichen Streifstatistik als kontrattbrüchig tundung ihrer Abneigung gegen Regierung und Flotte.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Bunächst wütete man gegen die konservativen Parteiführer, die in der Fleischbeschaufrage ein Kompromiß mit der Regierung machen wollen. Der Bericht der Rhein . Volksstimme" erzählt:
"
Landwirt Codes kann dem Vorschlage der Herren v. Manteuffel, v. Mirbach und Graf se lindowström, das fremde Bökelfleisch vom Einfuhrverbot auszunehmen, nicht zustimmen. Dann verzichte man lieber auf das ganze Gefet.. Man habe den kommerzienrat VorsterKöln in den Landtag gewählt, und nun habe er als Mitglied der Kölner Handelskammer gegen das Fleischbeschaugesetz zweiter Lesung mitprotestiert, also gegen die Mehrzahl seiner Wähler Stellung genommen. Ja, einen solchen Herrn wollte man sogar in den Reichstag wählen.( Viele Stimmen: Nicht mehr!) Er wolle dem Herrn nicht nahetreten, allein ein Sommerzienrat sei fein geeigneter Vertreter eines meist ländlichen Wahlkreises.
Dr. Hahn: Er glaube nicht, daß die Herren Manteuffel, v. Mirbach und Graf Klindowström für ihr Kompromiß viele Profelyten machen werden. Erstere beide Herren gehörten zudem dem Reichstage nicht mehr an. Es freue ihn, daß die hier versammelten rheinischen Landwirte, die so dicht bei der Industrie wohnen, ganz der Meinung des Bundes der Landwirte und der übrigen Bauernvereinigungen in der Fleischfrage sind. Auf ihre Meinung giebt man in Berlin vielleicht mehr als auf die unsrige, die ostelbischen Agrarier würden ja stets als einseitig und maẞlos fordernd bezeichnet.-
Landwirt Meyer spricht sich ebenfalls mit aller Entschieden heit gegen ein Kompromiß in der Fleischbeschaufrage aus. Alles oder nichts, heißt es hier. Die Landwirtschaft wolle nicht mehr Aschenbrödel spielen. Insbesondre wäre es gut( Redner ist evangelisch), wenn die Bauern sich durch religiöse und religiös- politische Fragen nicht abhalten ließen, in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten zusammenzugehen. Alle christlichen Bauern, katholische und evangelische, sollten hier eine ge schlossene Phalang bilden.( Stürmischer Beifall.
Dr. Hahn freut sich über jene Auslassungen, womit widerlegt werde, daß er die Bauern aufheze. Sie seien unzufriedner, als die Regierungen ahnen.
das Fleischbeschaugesetz, wie es in zweiter Lesung des Reichstags Darauf wurde eine Resolution einstimmig angenommen, in der gestaltet sei, als Minimum erklärt wird.
"
Nun tam man zur Flotte. Dr. Hahn erklärte sich für die Flottenvermehrung, aber nur unter mannigfachen Voraussetzungen", insbesondere müßten erst die Forderungen der Landwirtschaft erfüllt worden sein.
Es entspinnt sich nun eine lebhafte Diskussion über diesen Gegenstand. Landwirt Codes war erst flottenfreundlich, ist aber jetzt infolge der üblen Behandlung der Landwirtschaft durch die Regierungen andrer Ansicht geworden. Er neige der Ansicht zu: Kein Fleischbeschan- Gesek, keine Flotte!( Allgemeines Bravo!)
Landwirt Hagelforster spricht sich im Sinn des Herrn Codes aus. Landwirt Ma her empfiehlt, gegenüber dem Flottengesetz dieselbe Stellung wie Industrie, Handel und Schiffahrt gegenüber dem Fleischbeschau- Gesetz einzunehmen.( Großes Bravo!)
Dr. Hahn konstatiert die Abneigung gegen die Flottenausgaben. Er begreift sie aber. Hätten die Regierungen innerhalb des letzten Jahrzehnts die Jnteressen der deutschen Landwirtschaft wärmer geschüßt, so hätte sich eine solche Stimmung in dem konservativsten und zuverlässigsten Teile der Bevölkerung gar nicht herausbilden können! So hat man aber nur schöne Worte für die Landwirtschaft. Thatsächlich wird aber nach liberalEr schließt mit der Aufmanchesterlichen Heften verfahren. forderung, an Stelle der liberalen die agrarische Presse zu unter stüßen, auch fortgesetzt neue Mitglieder für den Bund der Landwirte zu werben.
Mit einem Kaiserhoch wurde die Versammlung geschlossen. Die Rheinische Volksstimme", das klerikale Blatt des rheinischen Bauern vereins, zieht aus den Aeußerungen Dr. Hahns den Schluß: ,, Ablehnung der Flottenvorlage", denn die Vorlage sei eingebracht, weil man internationale Politit treiben will, und darum hilft derjenige, der die Flotte bewilligt, Deutschland in das Meer dieser internationalen Politik hineinsteuern, in der die deutsche Landwirtschaft untergehen wird." Doktor Hahn, sagt das agrarische Centrumsblatt, hat den Nagel auf den Kopf getroffen mit seinem berühmten Wort: Gräßliche Flotte!
Das ist die Wahrheit von der Flottenbegeisterung auf dem Lande. Kein Wunder, daß die bürgerlichen Parteien, von den Konfervativen bis zum Centrum, sich eifrigst bemühen, das Flottengesetz fertig zu stellen, und daß die Regierung in der Frage der Kostendeckung allerhand Scheinkonzessionen bewilligt. Eine Reichstags. auflösung und Neuwahl unter der Losung der exportindustriellen die Landwirtschaft vernichtenden Flottenpolitik müßte die ganze Linie der staatserhaltenden" Parteien in ungeheuerlichster Wirrnis durcheinander schütteln.-
"
Ums Pökelfleisch.
Die Nordd. Allg. Ztg." Iegt nochmals in einem umfangreichen Leitartikel über das Fleischbeschau- Gesetz und die deutsche Landwirtschaft" die Absichten der Regierung in dieser Frage dar. Es sei eine Unmöglichkeit, die völlige Absperrung des ausländischen Fleisches zu bewilligen; diejenigen, welche diesen Gesezentwurf zu einer Kraftprobe gegenüber der Regierung benutzen wollten, thäten der Landwirtschaft keinen guten Dienst. Auch die„ Post" redet den Bündlern eindringlich zu, ihre störrische Opposition gegen das Fleischkompromiß aufzugeben: Die Leitung des Bundes der Landwirte spielt ein gefährliches Spiel nicht nur für den Bund", sondern auch für die Lebensinteressen der deutschen Landwirtschaft, wenn sie das Fleischbeschaugesetz zur Ursache einer Spaltung im tonservativen Lager und damit im Bunde der Landwirte selbst sich herauswachsen läßt.
"