Nr. 171.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
17. Jahrg.
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Fernsprecher: Amt 1. Nr. 1508.
Die Wohnungsnot.
I.
Donnerstag, den 26. Juli 1900.
26 Schlafgänger tamen. Und wie wohnen die Schlafgänger? 39,2 Proz. derselben waren in Wohnungen aufgenommen, die nur aus einem Zimmer bestanden, 50 Proz. in Wohnungen von zwei Zimmern. Nur 7,7 Proz. aller Berliner Schlafgänger finden wir in Wohnungen mit drei, nur 2,5 Prozent in Wohnungen mit vier und mehr Zimmern!
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An wesentlichen Nachrichten liegt heute kaum eine vor. Nur die ohne Meldungen über die Rettung der Gesandten" strömen reich daß die Masse die Glaubwürdigkeit erhöht.
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Auch von den militärischen Operationen der Mächte hört man nichts von Belang. Die chinesische Politit bleibt ebenso dunkel wie die Einmütigkeit" der civilisierten Mächte.
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Seit Jahren beschäftigen sich einsichtige Socialpolitiker mit Erhebungen über die Wohnungsverhältnisse der arbeiten- Das Schlafstellenwesen birgt zunächst große Gefahren den Klasse, kommunale Behörden, die die Wichtigkeit der in sittlicher Hinsicht in sich. Treffend weist Schmoller Wohnungsfrage erkannt haben, veranstalten statistische Unter- darauf hin, daß die Gesellschaft die unteren Schichten des suchungen, volkswirtschaftliche Kongresse treten mit Vorschlägen großstädtischen Fabrikproletariats durch die WohnungsWarum die Deutschen sich von Tientsin zurückgezogen haben, an die Gesetzgebung zur Abhilfe des Notstands auf, Hygieniker verhältnisse mit zwingender Notwendigkeit zum Zurückſinken ist bisher nicht aufgeklärt. Hinter den Kulissen der deutschen Politik bemühen sich, auf ihren Zusammenfünften die Forderungen auf ein Niveau der Barbarei und Bestialität, der Roheit und scheinen sich lebhafte Kämpfe zwischen den schneidigen Draufgängern festzulegen, die vom Standpunkt einer geordneten Gesundheits- des Rowdytums nötigt, das unsre Vorfahren schon Jahr eines Rachefeldzuges und den besonnenen Leuten abzuspielen; die pflege aus an Arbeiterwohnungen zu stellen sind, Gewerbe- hunderte hinter sich hatten. Und Adolf Braun , der seiner jüngeren Militärs, die noch keinen Krieg gesehen haben, neigen offenbar Inspektoren berichten über haarsträubende Zustände in ihren Beit die Denkschrift der Berliner Arbeiter- Sanitäts- Kommission zum fröhlichen Zug nach Peking , den älteren behagt die ganze Bezirken,- und doch ist bisher so gut wie nichts zur bearbeitet hat, schildert die Nachteile der Aufnahme von abenteuerliche Weltpotitik nicht. Linderung der Wohnungsnot geschehen. Noch immer be- Aftermietern mit folgenden Worten: Kinder beiderlei Gefinden sich, um die Worte eines bürgerlichen National- schlechts müssen mit Eltern und oft mit Fremden im gleichen öfonomen zu gebrauchen, die weitaus meisten Angehörigen Raum, oft auch im gleichen Bett hausen; die Vorteile der der ärmeren Klassen in Wohnungsverhältnissen, die mehr häuslichkeit gehen verloren, das Wirtshaus bietet vielen eine oder minder Gesundheit und Sittlichkeit schädigen, das angenehmere Erholung, als das Zusammensein mit Frau und Familienleben beeinträchtigen, dem Dasein Freude und Be- Sind in einem Raume, der mit Fremden geteilt werden muß, haglichkeit rauben. in dem die Gelegenheit zu Bank und Streit infolge des engen Zur Zeit ist die Wohnungsnot nicht nur in Großstädten, Aneinanderwohnens ununterbrochen besteht. Es werden die sondern auch in mittleren und teilweise sogar in fleinen schlechten Wohnungen somit eine der Ursachen des steigenden Städten so hoch gestiegen, wie kaum je zuvor. Selbst als Alkoholismus, der Zerrüttung des Familienlebens, der zu Beginn der siebziger Jahre der Milliardenregen sich über mangelnden Erziehung der Jugend." Deutschland ergoß und Bauschwindler im Verein mit gewissen- Fügen wir noch hinzu, daß in den schlechten Wohnungslosen Spekulanten ihr wucherisches Unwesen trieben, war verhältnissen, und vor allem in dem Schlafstellenwesen, nach die Wohnungsnot nicht so ausgedehnt, wie heute. übereinstimmender Ansicht aller Kenner der Thatsachen eine Mehr als zehntausend Einwohner in Berlin und fast der Hauptquellen der Prostitution zu suchen ist, so wird die tausend Einwohner in Humburg sind heute gezwungen, für sittliche Schädigung weiter Kreise der Bevölkerung durch Wohnungen ohne heizbare Räume, die ursprünglich garnicht das Wohnungselend nicht länger in Zweifel gezogen werden zum Aufenthalt von Menschen bestimmt waren, sondern als fönnen. Lagerfeller, Ställe u. dergl. dienten, eine hohe Miete zu entrichten, und in andren Städten ist es nicht viel besser bestellt. Die Zahl der vorhandenen Wohnungen steht in feinem Verhältnis zur Zahl der erforderlichen.
Das„ Reutersche Bureau" meldet vom 22. Juli aus Tafu: General Li, Kommandent der in der Nähe von Taku gelegenen Beitang- Forts, benachrichtigte den britischen befehlshabenden Offizier bei Tongku, daß ein Läufer, welcher Peting am 14. d. M. ver= ließ, berichte, daß die Stadt sich im Zustande vollständiger Anarchie befunden habe, die Truppen hätten mit den Boxers gekämpft; legztere hätten die Ueberhand im Kampfe gewonnen. Die Marim Munition der Gesandtschaftswachen sei erschöpft gewesen, die Europäer wären sparsam mit der Gewehrmunition umgegangen. Die fremdenfeindlichen Chinesen hätten eine Anzahl Geschüße auf die die Gesandtschaft beherrschenden Wälle gebracht; die Wachen hätten bracht. Li fügte hinzu, er möchte es gerne vermeiden, gegen die jedoch einen Ausfall gemacht und die Geschütze zum Schweigen geVerbündeten zu kämpfen.
Nach einer dem„ Reuterschen Bureau" aus Tientsin den 20, d. M. zugegangenen Meldung berichtet ein aus Beking dort eingetroffener Läufer, die Europäer hätten sich am 10. d. M. noch in Sicherheit befunden; es hätten beträchtliche Kämpfe zwischen den Borers und chinesischen Soldaten im Innern der Stadt statt
gefunden. Gine hier aus Beling eingetroffene, vom 10. Juli datierte Nachricht Dem„ Standard" wird aus Tschifu vom 23. Juli gemeldet: besagt, die in der britischen Gesandtschaft befindlichen Ausländer bedürfen dringend des Entsages, unter ihnen herrsche Krankheit, die chinesischen Truppen halten die Be
Gefahr einer Verelendung der Arbeiterklasse in Aber die schlechten Wohnungsverhältnisse bergen auch die sich. Mit der Zahl der Bewohner, die auf ein Haus kommen, steigt die Sterblichkeit. London , das auf ein Haus im Durch schnitt acht Bewohner zählt, hat eine Sterblichkeit von 23 pro Tausend, Berlin eine solche von 25 bis 32 pro Tausend. In Kopenhagen betrug die Sterblichkeitsziffer 24,60, hingegen lagerung noch aufrecht. in den von der gemeinnützigen Baugesellschaft daselbst errichteten Der französische Minister des Aeußern Declassée erhielt vom
Unter dieser Wohnungsnot hat die arbeitende Bevölkerung schwer zu leiden. Wietssteigerungen in vorher nie gekannter Höhe sind an der Tagesordnung, Familien, die mit Kindern nach Ansicht der Hauswirte etwas zu reichlich gesegnet sind, werden an die Luft gesetzt und können nur mit großen Häusern nur 18,10.
französischen Generalkonsul in Shanghai ein von gestern abend Ewierigkeiten, oft auch garnicht, ein neues Unterkommen Welchen Einfluß die Wohnungsverhältnisse auf die Uhr 20 Minuten datiertes Telegramm, welches befagt, Li- Hung finden, höhere Löhne, die die Arbeiter durch heiße Kämpfe dem Sterblichkeit haben, ergiebt sich u. a. aus den Untersuchungen, Tichang habe ihm( dem Generalfonful) die Berfichermas habe Unternehmer abgerungen haben, fallen nicht ihnen, sondern die Dr. Neefe in Breslau angestellt hat. Es starben geben, daß der Gesandte Bichon lebe, Li- Hung- Tichang habe den Hauswirten in den Schoß, so daß die Lebenshaltung des dort im Jahre 1896 von je 1000 Lebenden, die eine Wohnungs- eingewilligt, an Pichon eine Botschaft zu übermitteln und Arbeiters, auch wenn sein Einkommen absolut gestiegen ist, miete bis zu 300 M. zahlten, 20,7, bei einer Wohnungsmiete babe fünf Tage Zeit für die Antwort gefordert. doch keine oder eine nur winzig höhere ist, als vordem. von 301-750. 11,2, bei einer Miete von 751-1500 m. Diese Frist von fünf Tagen wird man nun abwarten müssen;
Je geringer das Einkommen einer Familie ist, desto dagegen nur 6,5. Im Durchschnitt betrug die Sterblichkeits- allerdings scheint uns auch dies Versprechen nur dem Zwecke zu größer wird der Anteil, den die Wohnungsmiete verschlingt. ziffer 17,6. Von Kindern im Säuglingsalter starben bei der dienen, die Mächte in wirren Ungewissen zu lassen, damit die So nehmen z. B. nach den Berechnungen des ehemaligen armen Bevölkerung mehr als die Hälfte, bei den Reichen nur Chinesen in Muße ihre Operationen treffen können. Leiters des städtischen statistischen Bureaus in Berlin , ein Sechstel.
werden.
Li erklärte,
Dr. Schwalbe, bei einem Jahrescinkommen bis zu 900 M. Leider haben die Kommunen diesem Zweige der Statistik Das„ Reutersche Bureau" meldet vom 19. d. M. aus Tientsin : die Ausgaben für Wohnung 24,10 Proz. in Anspruch, bei bisher noch nicht die genügende Beachtung entgegengebracht; Man ist hier der Meinung, daß die Berbündeten die Vorwärts. einem Einkommen von 900 bis 1500 m. 22,11 Broz, aber aber wo derartige Ergebungen veranstaltet sind, zeigt sich regel bewegung wahrscheinlich früher beginnen werden, als bei einem Einkommen von 30 000 M. nur 9,20 Broz. mäßig mit der Zunahme der Dichtigkeit der Bevölkerung auch eine ursprünglich beabsichtigt war, und zwar möglicherweise schon Ende Also etwa den vierten Teil des Einkommens muß eine Zunahme der Sterblichkeitsziffern. Für München ergiebt die Stades Generals Gafelce, der in einigen Tagen erwartet wird, nicht gefaßt dieses Monats. Ein endgültiger Beschluß wird vor dem Eintreffen Arbeiterfamilie allein für Wohnungsmiete ausgeben. In Hamburg beträgt bei einem Einkommen von 600 bis Sterblichkeits ziffer von 35 bezwv. 32, in der Ludwigſtadt eine tistik in den äußeren Stadtbezirken Ostend und Westend eine des Generals Gafelce, der in einigen Tagen erwartet wird, nicht gefaßt 1200 M. der für Miete zu zahlende Bruchteil 25,5 Prozent, solche von 22, in der Altstadt und der Marstadt, wo die treffen, berichten, daß die faiserlichen Truppen die Borer töten, Chinesen, die aus den benachbarten Gebieten hier ein also noch etwas mehr als der vierte Teil des Einkommens, wohlhabende Bevölkerung wohnt, eine solche von 19 bezw. 17. wo fie fie mir zu Gesicht bekommen, indem sie erklären, bie während sich dieser Bruchteil im Jahre 1868 nur auf 18,8 Proz. Aehnlich in Charlottenburg , einer verhältnismäßig Boger hätten sie verleitet, einen Hoffnungslosen Streit, zu belief. Mit andern Worten: der auf die Wohnungsmiete ent- gefunden Stadt. Im Jahr 1899 starben durchschnittlich beginnen. Ein intelligenter Chineſe äußerte sich dahin, es sei nur fallende Anteil des Einkommens einer Arbeiterfamilie zeigt 15,10 pro Tausend der Bevölkerung; während aber die eine Frage der Zeit, daß der gleiche Zustand in Peking herrsche, eine steigende Tendenz. Für alle Städte bieten die statistischen Sterblichkeitsziffer in den reichen Bezirken, die im Westen und dann würden wahrscheinlich General Yung und Prinz Tsching Erhebungen dasselbe Bild. In der gegnerischen Presse findet man vielfach die An- Berlins angrenzen, zwischen 6,05 und 8,05 schwankt, beträgt genügend Einfluß gewinnen, um die maßgebenden Stellen in Beting schauung vertreten, als ob die Arbeiter überhaupt keine fie in den eigentlichen Arbeitervierteln überall über 20 zur Eröffnung der Friedensverhandlungen zu bewegen.(??) in einzelnen Gegenden sogar mehr Li- Hung- Tschang, sogar mehr als 26. Genau höheren Bedürfnisse haben und ihren höheren Verdienst nicht so verhält es sich mit dem Anteil der Kinder unter der Organisator der Verwirrung, hatte mit dem„ Times"-Korrespon für die Schaffung befferer Wohnungen, sondern nur im Wirts einem Jahre an der Gesamtsterblichkeit. Dieser Anteil denten in Shanghai am 23. Juli eine Unterredung. hause durchbringen. Diese Anschauung, die von den Scharf der im Durchschnitt der ganzen Stadt 31,5 Proz. betrug, berber Ermordung des Gesandten, schuldig gemacht hätte, so würde er die Mandſchu- Partei ſich des schrecklichen Berbrechens, nämlich machern in nur allzudurchsichtiger Absicht geflissentlich verbreitet wird, findet eine schlagende Widerlegung u. a. durch ringerte sich in den reichen Stadtvierteln bis auf 8,6 Broz, fich unter allen Umständen weigern, die Unterhandlungen zu übernehmen. Li- Hung- Tichang fügte hinzu, die Absicht des Thung- Lidie über die Lage der Stuttgarter Arbeiter von den dortigen stieg dagegen in den Arbeitervierteln bis auf 52,27 Proz. bereinigten Gewerkschaften angestellten, von dem Genossen Diese Zahlen sprechen für sich; sie lehren, daß wie die Damen sei jetzt, die Raiserin zu bitten, zunächst den Gesandtschaften Leipart fürzlich veröffentlichten Erhebungen. Leipart weist an Fabrikarbeit der Frauen das Kind im Mutterleibe töfet, fo Nahrungsmittel zu senden, dann Vorkehrungen zu treffen, um die der Hand eines unanfechtbaren Zahlenmaterials nach, daß die den schlechten Wohnungszuständen mehr als die Hälfte der Gesandten unter Begleitung eines Generals nach Tientsin zu senden. niedrigen Wohnungsmieten bis 200 m. verschwinden, je höher der Arbeiterfinder im ersten Lebensjahr zum Opfer fällt. Und Der Kampf in Beting habe aufgehört und die fremden Truppen hätten eine Stellung füdlich der Yuho- Brücke inne, während Lohn steigt, während die mittleren Mieten von 200 bis 400 m. diesen Zuständen steht in Deutschland wenigstens die Truppen von Tungfubfiang auf der Nordseite stehen. bereits ein langfames Steigen erkennen lassen und die hohen bürgerliche Gesellschaft bisher gleichgültig gegenüber. So gut Mieten über 400 m. die Steigerung des Lohns sogar weit wie nichts ist geschehen, dem Wohnungselend und seinen un- Li- Hung- Tichang, Chinas Finanzlage würde dem Lande nicht übertreffen. Wir sehen also, daß der Arbeiter sehr wohl heilvollen Einflüssen zu steuern, im Gegenteil, die Macht der gestatten, eine Entschädigung zu zahlen, und das Volk würde höhere Bedürfnisse hat und daß er dieselben in entsprechender jenigen, die mit die Schuld an diesen Verhältnissen tragen, niemals weitere Gebietsabtretungen zulaffen. Er sei der AnWeise zu befriedigen sucht, sobald seine finanziellen Verhältnisse wird in Staat und Gemeinden durch eine verfehlte Gesetz- ficht, daß die Mächte sich damit einverstanden erklären sollten, wenn es ihm nur gestatten. gebung fünstlich gehoben. man ihnen Zusicherungen gäbe, daß die Verwaltung reformiert Leider aber reicht in den weitaus meisten Fällen der Um so mehr hat die Arbeiterschaft die Pflicht, sich mit wird und die für die jetzige Krisis verantwortlichen Beamten abLoh: des Arbeiters nicht aus, um sich eine menschenwürdige der Wohnungsfrage zu beschäftigen, den Ursachen der Wohnungs- gesetzt werden. Wohnung zu schaffen. Die Folgen sind leicht ersichtlich: not auf den Grund zu gehen und auf Mittel zu ihrer Be- Ein Vertrauensmann Li- Hung- Tichangs aus seiner Umgebung Zahllose Arbeiterfamilien sind gezwungen, einen Teil ihrer seitigung zu sinnen. Handelt es sich doch um das eigne erklärte, Li- Hung- Tichang werde sich nicht nach dem Norden begeben, ohnehin kleinen Wohnungen an Kost- und Schlafgänger ab- Interesse der Arbeiter, die vor der Verelendung geschützt bis er überzeugt sei, daß die Saijerin- Witwe die Thorheit der bisher zugeben, und das bedeutet eine schwere Gefahr in gesund- werden müssen, um in dem Befreiungskampf, den sie gegen befolgten Politik eingesehen und sich die Erfordernisse der jetzigen heitlicher und sittlicher Beziehung. Am schlimmsten ist es in die bürgerliche Gesellschaft zu führen haben, nicht vorzeitig Sachlage tlar gemacht habe. Bezug auf das Schlafstellenwesen in Berlin zu ermatten. bestellt, wo nach den Resultaten der Volkszählung vom Jahre 1895 auf je 1000 männliche Personen 77,2, auf je 1000 weibliche l
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die
Bezüglich der Grundlage der geplanten Unterhandlungen fagte