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Berliner Volksblatt.
17. Jahrg.
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Die Schuld der Missionen.
Vor einigen Wochen hatte Herr v. Brandt, der ehemalige deutsche Gesandte in Beting, einige Artikel zu den oftasiatischen Wirren und den dadurch in Deutschland in die Halme schießenden Großmannsplänen veröffentlicht. Er hatte viel Wasser in den deutschen Chinawein gegossen; die Worte waren deutlich an sehr verantwortliche und sehr unverantwortliche Stellen gerichtet. Wir haben seiner Zeit die Hauptstellen daraus unsern Lesern mitgeteilt.
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Donnerstag, den 16. August 1900.
den höchsten und einflußreichsten Stellen, hier lernen wir dieselbe Verquickung draußen über Sie kennen.
Und dabei ist mit alledem die politische Thätigkeit der China - Missionare noch lange nicht erschöpft. Herr v. Brandt deutet das wenigstens an, indem er am Schluß seines offenen Briefes sagt:
„ Die Frage der( direkt) politischen Thätigkeit einzelner Missionare habe ich nicht berührt. Aber wer die Geschichte des Taiping- Aufstandes und des Kang- yu- weischen Reformversuches tennt, wer mit den publizistischen Leistungen einzelner Missionare bekannt ist, der wird nicht darüber im Zweifel sein können, wie viel auch nach dieser Richtung hin gefehlt worden ist."
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
hang mit den Vorgängen in China gebracht werden, um dadurch zu beweisen, daß die Arbeiter in systematischer Ausnutzung einer„ Notlage des Vaterlandes" gehandelt hätten. So sagt das genannte Blattund andre Scharfmacherblätter, wie die" Post" 2c., übernehmen das am Schlusse der Darstellung:
Wer diese trodene Aufstellung überfliegt, wird die Gewißheit erlangen, daß den Streit- Regisseuren auf die Bedürfnisse des Vaterlands, auf dessen Wohl und Ehre Rücksicht zu nehmen nicht in den Sinn gekommen ist. Sie haben ruhig und friedlich bei Blohm u. Voß arbeitende Leute zur Niederlegung der Arbeit nur deshalb bewogen, weil die Arbeit an Schiffen der AmerifaLinie, die zum Truppentransport nach China bestimmt waren, vorgenommen werden sollte, während dieselben Agitatoren in der Presse wiederholt höhnend auf die Zwangslage der Werften hingewiesen haben. Sie haben also bewußt die Notlage des eignen Vaterlands gefördert und zu ihren Parteizwecken ausgengt."
Ginen
In den Ausführungen des Herrn v. Brandt fehlte nun auch eine scharfe Kritik der christlichen Missionsthätigkeit nicht. Die fremdenfeindliche Stimmung der Chinesen," hatte er gesagt, läßt sich Das heißt: die oder einzelne Missionare haben sich nicht nur auf verschiedene Ursachen zurückführen. Einmal auf die aufdamit begnügt, die Politik und die politische Macht ihrer resp. Staaten dringliche Thätigkeit der christlichen, besonders zu benußen, um mit ihrer Hilfe ihr Christentum zur größeren Gel- Wir werden die Aufstellung nicht überfliegen", wohl Die Aufstellung bringt der protestantischen Missionare, denen leyteren die tung zu bringen, sondern sie haben auch Politik gemacht, um die aber werden wir sie untersuchen. Disciplin und Diskretion ihrer katholischen Amtsbrüder fehlt...." Gestaltung der politischen Verhältnisse in China nach ihrem Willen zunächst die ersten im Juni nach Europa gelangten NachDiese Kritik erschien nun der Redaktion der„ Christlichen Welt", der zu beeinflussen! Ja, wenn man von Brandts Andeutung recht richten über die Thinawirren in vollkommen willkürlicher Weise in gelesensten protestantischen Thesenzeitung in Deutschland - die sich versteht zusammenhang mit den Forderungen der Werftarbeiter. - und anderweitige Aeußerungen lassen vermuten, daß solchen Zusammenhang zu konstruieren, ist schon deshalb Unsinn, übrigens gegen die jetzt beliebte Berquidung von Kreuz und Schwert ver- fie so recht verstanden ift- ſo haben christliche weil Anfang Juni noch kein Mensch daran gedacht hat, daß sich wahrt zu scharf", zu„ allgemein", zu„ unbegründet" und" ungehener- Missionare direkt das Scheitern jenes Ietzten großen Deutschland , in das chinesische Abenteuer so forsch hineinstürzen lich". Wir forderten darum Herrn v. Brandt auf, in ihren Spalten diese Reformversuchs und damit der Anbahnung europäischer Stultur- würde, wie es jeyt geichieht. Die Werftarbeiter kommten deshalb seine Ansichten des näheren auszuführen. Das hat num der Herr zustände mit auf dem Gewissen. gar nicht auf den Gedanken kommen, daß sie durch Lohnforderungen in Nr. 31 des Blattes gethan, und was er schreibt, ist geradezu Aber Herr von Brandt geht noch weiter. Er erhebt die Auflage die Absendung von deutschen Truppentransporten erschweren förmiten niederschmetternd für die christlichen Missionen gegen die Missionare, daß sie noch gegen andre Grundgesetze der oder daß überhaupt aus dem China Abenteuer vermehrte Arbeitsin China . Dabei ist zu bedenken, daß Herr v. Brandt fein ge- christlichen Lehre fort und fort verstoßen, daß einzelne die Chinesen gelegenheit für sie entstehen konnte. Der Befehl zur Mobilmachung iſt bekanntlich erst in der zweiten Hälfte des Juni erfolgt. Daß sich wöhnlicher Globetrotter ist, daß sein Urteil vielmehr auf einer indirett jogar betrogen haben: die Arbeiter durch die weitere Entwicklung der chinesischen Dinge dreißigjährigen Thätigkeit in Ostasien begründet ist. nicht abhalten lassen konnten, ihre Forderungen zu vertreten, ist Zunächst hält Herr v. Brandt in noch schärferen Worten wie in ganz selbstverständlich, zumal sie von den Unternehmern geradezu seinem ersten Artikel seine Gesamtansicht über die Missionen in China brüšliert wurden dadurch, daß man nicht einmal mit ihnen vere aufrecht: handeln wollte. Dazu kommt; daß thatsächlich schon im Juni die Mehrzahl der Werftarbeiter ihre Forderungen zunächst hatten falleit lassen und nur eine Anzahl Nieter der Neiherstieg Werft die For derung auf eine kleine Lohnaufbesserung aufrecht erhielten. Und diese geringe Anzahl Arbeiter hatte mit Arbeiten für Chinaschiffe gar nichts zu thun. Die erste Arbeitsniederlegung. eben die der genannten Nieter, erfolgte am 3. Juli. Folglich hat der ganze Stampf, soweit er sich im Juni abgespielt hat, mit dem chinesischen Abenteuer nicht den allergeringsten Zusammenhang. Es " Ist es ein erfreuliches Echauspiel zu sehn, wie in den müßte denn sein, daß die Weftbesiger die Situation schon Zeiten der Gefahr die Missionare ihre Ge- vorher besser gefammt haben und daß sich deren brüste Haltung meinden verlassen und in die geöffneten Häfen flüchten? gegen die Arbeiter aus der Erwerbung großer Aufträge für China Ich freue mich über jeden einzelnen, der auf diese Weise in Sichererflärt. Bielleicht, daß sie hofften, die Arbeiter in den Streit treiben zu können, um sich vor Konventionalstrafen zu schützen, die heit gelangt; aber würde das Christentum heute in Europa die bei der Maffe der erwarteten Aufträge zu befürchten war, daß sie Während meiner amtlichen Thätigkeit in China ist mehr als herrschende Religion sein, wenn bei den Verfolgungen im nicht rechtzeitig liefern fönnten. eine Thatsache zu meiner Kenntnis gekommen, die mich mit tiefem römischen Reich die Hirten ihre Herden verlassen hätten. Die Arbeitsniederlegung in den ersten Julitagen verzeichnet die Bedauern über den Mangel an christlicher Liebe und weltlichem Takt Herr von Brandt versucht diesen schlimmsten aller Vorwürfe in Aufstellung der Hamburger Nachrichten" allerdings, ibre Ursachen, erfüllt hat, die aus ihr sprach, und ich muß hinzufügen, daß es feinen darauffolgenden Sägen freilich wieder einzuschränken und jenes sowie den Umstand, daß fie mit Arbeit für China - Schiffe nichts zu meistens protestantische Missionare waren, die sich zu Angriffen fahnenflüchtige Verhalten der Missionare aus den besonderen chinefi- thun hatte, verschweigt sie. Dann heißt es: gegen ihre katholischen Mitbrüder hatten verleiten laffen. Der schen Verhältnissen zu entschuldigen. Aber er giebt dafür teine kulturelle Wert des Christentums liegt für mich in ihm selbst und Gründe an; es giebt deren auch nicht. Die Dinge liegen im nicht in der Konfeffion, und ein Hervorheben der Unterschiede chinesischen Reich für die Missionare cher günstiger als sie für die zwischen den Belennern der verschiedenen unter denselben kann nie Apostel und Aposteljünger im römischen Reich Tagen. die Achtung der Heiden vor dem Christentum als solchem erhöhen."
„ Ein großer, wenn nicht der größte Teil des Fremdenhasses ist auf die Thätigkeit der christlichen Missionen ( die deutschen stellt er etwas höher als die andern) zurückzuführen; und wenn nach der Niederwerfung der Bewegung und der Bestrafung ihrer Urheber teine Aenderung in der Art und Weise der Missionen eintritt, so werden wir in zehn Jahren wieder vor einer Krisis stehen, die die jetzige noch an Umfang und Schrecken übertreffen dürfte."
Und mun führt er Grund auf Grund für seine Beurteilung auf. Zunächst die Intoleranz der Missionare unter sich, der katholischen gegen die protestantischen, vor allem aber der protestantischen gegen die katholischen.
Sodann verurteilt er die Praxis der Missionen, die diese sich von ihren Regierungen halb aufzwingen lassen, halb aber auch erst bei ihren Regierungen veranlaßt haben, nämlich auf Grund der mit Waffengewalt errungenen Verträge thr Christentum zu verbreiten:
Was würden," so fragt er den Redacteur der„ Christlichen Welt", Ew. Hochwürden und Ihre Herren Anitebrüder thun, wenn aus... diesem Grunde buddhistischen Missionaren das Recht eingeräumt worden wäre, sich überall in Deutschland niederzulaffen, ihre Häuser und Kirchen auf den besten, durch Bolts glauben und Aberglauben geheiligten Stellen zu errichten und an allen Straßeneden oft in recht mangelhaftem Deutsch au prebigen? Würden wir nicht tåglich und stündlich erleben müssen, daß die Bevölkerung gegen die fremden Eindringlinge Front machte, und würden Sie, Herr Pfarrer, und Ihre Herren Amitsbrüber nicht mit Feder und Wort gegen die gelben Missionare eifern? Und wenn wir wissen wollen, zu welchen Ausschreitungen das führen könnte und müßte, so brauchen wir doch nur an die Blüten zu denken, die der Antisemitismus in Deutschland und andern Ländern so herrlich treibt?... Es ist eine Thorheit gewesen, dem chinesischen Volt die Duldung christlicher Miffionen zuzumuten." Das alles haben wir seit Jahren und Monaten unsrerfeits aus. geführt. Man hat gehöhnt wagt man den Sohn gegen ein solches Beugnis aus fompetenteftem Munde noch festzusetzen?
Wie fehr übrigens die Miffionare ihrerseit eine Bolizeipolitik ihrer Regierungen gegen die Eingeborenen selbst provoziert haben müffen, geht aus einer andern Stelle der Erwiderung des Herrn b. Brandt hervor:
Zweibrittel der Arbeit der Gesandtschaften und Konsulate find durch Beschwerden, Ansprüche und Forderungen der Missionare veranlaßt worden.
„ Nimmt man dazu, daß... bei dem leider nur zu oft durch Vorspiegelung falscher Thatsachen er möglichten Ankauf von Grundstücken, bei der Errichtung von Gebänden, bei der Mißachtung berechtigter und nu berechtigter Eigentümlichkeiten der Chinesen.... bei Ver stößen gegen das chinesische Ceremoniell usw. von Missionaren viel gefehlt worden ist.... so kann man sich... des Gefühls nicht erwehren, daß von seiten der letzteren Manches, recht Vieles geschehen ist, was besser unterblieben wäre." Schließlich macht v. Brandt den christlichen Missionaren den Vorwurf der Feigheit:
?"
Ueber die sonstigen Erfolge der christlichen Mission in China aber erscheint soeben in der Neuen bayrischen Landeszeitung", dem Organ der bayrischen Centrum spartei, eine Auslaffung, die alle die Brandtschen Anklagen nur zu bestätigen scheint und sich in folgendem Schlußresumé zusammenfaßt:
4.
Wenn es auch unter den Missionaren viele achtungswerte Berfonen giebt, die in gutem Glauben handeln, so giebt es dagegen unter den Bekehrten nur wenige, die Achtung berdienen... Es ist somit nicht zu verwundern, daß die christlichen Chinesen selbst bei den dortigen Europäern, mit Ausnahme der Miffionare, in schlechtem Ruf stehen und daß man sie von sich fern hält. In allen Tagesblättern in Shanghai , in welchen eingeborene Dienstboten, Stöche, Hausknechte usw. gesucht werden, sind den Gesuchen stets mit großen Buchstaben die bedeutungsvollen Worte nicht befehrt"( non convert) beigefügt. Der große Fehler der Missionare besteht darin, daß sie jeden Taugenichts gegen die Behörden in Schuh nehmen zu müssen glauben, sobald er den Titel eines Christen führt. Die Furcht der Missionare vor einem chriftlichen Standale schützt ihre Berfolgten vor der Strafe für ihre Verbrechen. Hielten sie das Princip einer gleichen Gerechtigkeit für alle aufrecht, so würden sie nicht so leicht den Haß des Volks und die Verachtung der Behörden auf sich ziehen und nicht beständig Ursache au gerechten Be= fchuldigungen geben. Desgleichen sollten die Missionare und ihre Anhänger sich daran gewöhnen, dieselbe Duldsamkeit für die religiösen Gebräuche Andersgläubiger zu bethätigen, die sie für sich selbst in Anspruch nehmen."
In der That, schwerere Vorwürfe fönnen nicht erhoben, wuchtigere Beweise nicht erbracht werden. Und für diese Missionen soll das deutsche Volk Millionen opfern, soll es gar das Blut feiner Söhne vergießen, nachdem nicht einmal die Missionare selbst das ihrige zu vergießen den Mut hatten?
Die vaterlandslosen Gesellen.
0
Juli 4. Nachrichten der Niedermiegelung der Gesandschaften in Beling.
Juli 5. Schloffer und Schmiede der Hamburg- Amerika Linie schließen sich den Streikenden an.
Berschwiegen wird, daß 10 Schloffer und Schmiede der Hamburg -= Amerifa- Linie entlaffen wurden, weil sie sich weigerten, die Arbeit der streifenden Nieter zu machen und daß als Antwort auf die Maßregelung der zehn die übrigen Schlosser und Schmiede dieser Werft, 90 an der Zahl, die Arbeit niederlegten.
Die Aufstellung fährt fort:
Juli 11. Blohm u. Voß erhalten den Auftrag, Arbeiten auf dem für den Truppentransport nach China bestimmten Dampfer „ Sardinia " auszuführen, die Schlosser weigern fich zu arbeiten, am 20. Juli geht der Dampfer unfertig nach Wilhelmshafen.
Juli 13. Blohm u. Voß erhalten den Auftrag, Arbeiten an dem für den Truppentransport nach China bestimmten Dampfer " Batavia" auszuführen, die Arbeiten können nur teilweise aus geführt werden, weil die Schlosser nicht arbeiten wollen. Die wirklichen Vorgänge an diesen Tagen sind folgende:
Mittwoch, 11. Juli, fand im„ Patriotischen Harse" eine Bus sammenkunft zwischen den Vertretern der Werftbef.ger und den in Betracht kommenden Arbeiterausschüssen statt, it welcher der Wortführer der ersteren, Werftbefizer Blohm, die zur Zeit auf den Werften ausständigen Arbeiter aufforderte, die Arbeit wieder aufzunehmen. Gütig setzte der Herr hinzu, daß feine Maßregelungen stattfinden sollten. Am Schluß erklärte Herr Blohm, die Werften schließen lassen zu wollen, falls die Arbeiter nun nicht ebenfalls Entgegenfommen zeigen sollten.
Freitag, 13. Juli, begaben sich auf die Erklärung des Herrn Blohm hin, daß keine Maßregelungen stattfinden sollten, die Schloffer und Schmiede des Aktiendocks, die die Arbeit eingestellt haben, weil sie feine Streifbrecherarbeit verrichten wollten, nach ihrer Arbeitsstätte. Es wurde ihnen dort gesagt, daß sie sich in Bureau der Gisenindustriellen einen Schein holen müßten. Dieser wurde ihnen aber mit der Motivierung verweigert, daß die Scheine nur ausgestellt wurden, wenn sich die ausständigen Nieter ebenfalls um einen solchen bewerben würden.
Die Schloffer und Schmiede wollten arbeiten, man ließ sie aber nicht arbeiten. Die Unternehmer behaupten jegt frech, die Schloffer hätten nicht arbeiten wollen.
Unmittelbar auf die oben citierten Daten( 11., 18. Juli) folgt in den Hamb . Nachrichten":
Juli 21.- 31. Weitere Arbeiten an Truppen- Transportfchiffen nach China können von den Hamburgischen Werften des Streits wegen nur mit den größten Schwierigkeiten und längerem Beitverlust ausgeführt werben.
August 3. Der deutsche Kaiser nennt die Streifheter Ham burgs vaterlandslose Agitatoren. Darob großer Lärm in der socialdemokratischen und der ihr geistesverwandten Presse.
Herr v. Brandt spottet deshalb geradezu über die Sagungen einzelner, namentlich englischer China - Miffionare, wonach im Geiste eines gefunden und aufrichtigen Christentums ausdrücklich den Miffionaren untersagt ist, Beschiverden bei Konsuln oder chinesischen Die vaterlandslofen Gesellen in Hamburg , die sich durch die Behörden zu erheben, um Bestrafungen von Miffethätern zu brutale Aussperrung der Werftarbeiter der Verpflichtungen gegen erreichen und die Durchfechtung wirklicher oder vermeintlicher ihre Auftraggeber entledigen zu können hofften, fühlen das Bedürfnis, Rechte oder Schadensersatz zu erlangen." Das wird nach ihm eben sich vor der Oeffentlichkeit zu rechtfertigen. Da ste dies mit der einfach nicht gehalten. Wir fennen längst die eifrige Tendenz der Wahrheit nicht fönnen, jo verfuchen fie es mit der Lüge. So laffen wähnt. In dieser Woche aber verübten gerade die UnterBerquidung von Christentum und Bolitit, fet es fie in den Hamb . Nachr." eine chronologische Darstellung der Vor- nehmer ihre brutalften Gewaltstreiche und nur dadurch brachten in der Klassen oder Weltmachtpolitit, bei uns daheim gerade an gänge bei der Aussperrung veröffentlichen, die in Bufammen- fie sich selbst in die Lage, daß die Arbeiten an den Transport
Die Tage vom 14. bis 20. Juli werden überhaupt nicht er