Nr. 38.
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18. Jahrg.
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Telegramm Adresse: Bocialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Das Fiasko der Weltfeldmarschallschaft.
Dem glorreichen Ostafienzuge des mit Vorschußlorbeeren überschütteten Weltfeldmarschalls werden die Totenglocken geläutet. Es
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Donnerstag, den 14. Februar 1901.
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Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
bewies, was schon Paasche bewiesen, daß die Nationalliberalen fromm geworden sind.
Das Spiel endete, wie nach dem Parteiverhältnis vorauszusehen: die Resolution wurde angenommen; gelehnt die Chinarelittenvorlage, die der Reichstag , der Zusazantrag abgelehnt. Ebenfalls wurde aberst im Rahmen einer einheitlichen Regelung des gesamten Militär- Versorgungswesens bewilligen will. Nächste Sigung: Freitag. Tagesordnung: britte Lesung der Chinavorlage und Bostetat.
Ministerieller Reichstagsboykott.
waltet ein tragisches Geschid über den Ostastenfahrten Deutschlands . erlebte heute einen seiner interessanten Tage, was sich schon So wenig es dem Prinzen Heinrich vergönnt war, nach den äußerlich in dem immerhin bedeutend stärkeren, wenn auch Worten seines gekrönten Bruders den Lorbeer unt feine taum als start zu bezeichnenden, Besuche des Hauses aus junge Stirn zu flechten, so wenig Ivar es dem mit drückte. der neuen und erhabenen Würde der Weltfeldmarschallschaft Interessant war gleich das Vor- und Zwischenspiel, das belehnten Grafen Waldersee vergönnt, auch nur einige die heutige Sigung eröffnete. In einer scharf zugespizten fleine Reiser jener überreichen Lorbeerspende zu verdienen, Erklärung wies vor Eintritt in die Tagesordnung Heine mit der man ihn bereits bei seiner Abreise nach dem die Angriffe zurück, die in dem Dreiklassenhause, wo Schauplatz der von ihm erwarteten Thaten überhäuft hatte. feine Vertreter des arbeitenden Volks fizen, der preußische Als der Weltfeldmarschall chinesischen Boden betrat, war der Wider- Justizminister Schönstedt gegen ihn gerichtet hat. Bei der stand der chinesischen Kerntruppen in Tientsin längst gebrochen, dritten Lesung des Reichs- Juſtizetats, erklärte Heine, werde mählich zu einer Stätte auszugestalten, von der herab preußische Die Tribüne des preußischen Abgeordnetenhauses scheint sich allflatterten über Betings Mauern bereits die Fahnen der andren er mit dem Justizminister abrechnen. Es soll uns wundern, Minister sich in antwortssicheren Angriffen gegen Mitglieder des Mächte. Zu großen Thaten bot sich dem Generaliffimus beim besten ob der Herr am Blake fein wird. In seiner neulichen Rede Reichstags ergehen. Nachdem kürzlich der Justizminister Schönstedt Willen keine Gelegenheit mehr, er mußte sich damit begnügen, die im Abgeordnetenhause hat er eine ebenso merkwürdige wie von dort seine Beleidigungen gegen unfren Genossen Heine geschleudert bisher nur als Sport betriebenen Bogerjag den mit der Gründe brünstige Abneigung gegen die Rolle eines Kugelfangs" an hat, verschmähte es am Mittwoch sein Kollege vom Ministerium des lichkeit eines deutschen Strategen zu organisieren. Möglich, daß das den Tag gelegt.... schaudernde Landvolk der Provinz Petschili noch in hundert Jahren In einer kurzen Debatte wurde der Rest des Etats der Innern, Freiherr v. Rheinbaben, nicht, in ähnlicher Weise von diesen Expeditionen erzählt, aber in den Annalen der Kriegs Reichs Eisenbahnverwaltung erledigt. gegen den Abg. Die Abg. Müller- Meiningen wegen seiner bekannten geschichte werden diese Streifzüge schwerlich eine Erwähnung finden. China - Vorlage warf bereits ihre Schatten voraus: im Reichstagsrede über die Theatercensur zu Felde zu ziehen. Den Hierzu tam noch, daß die meisten Mächte sich nach der An- Hinblick auf das Heidengeld, das das China - Abenteuer kostet, erschien Herr Brefeld, um zu dem Bueck- Briefe zu sprechen, noch Reichstag haben die preußischen Minister anscheinend boykottiert. Weder funft Walderfees beeilten, ihre Truppen zurückzuziehen, hat die Kommission die zweiten und dritten, für das hielt es Herr Schönstedt der Mühe für wert, der Beratung des so Rußland , Amerita und Japan , also gerade die Mächte, Extra- Ordinarium", d. h. die außerordentlichen Etats des Reichs- Justizamts beizuwohnen, und Herr v. Rheinbaben die im ersten, ernstlichen Teil des Kriegs die führende Rolle gespielt Ausgaben, geforderten Raten überall da gestrichen, wo die endlich begnügte sich damit, zur Beratung des Antrags über die hatten. Der Weltgeneralissimus war außer auf die eignen Truppen ersten Raten noch nicht aufgebraucht sind. Das Haus ließ endlich begnügte sich damit, zur Beratung des Antrags über die Theatercensur zwei nervöse Geheimräte zu entfenden. Der lediglich noch auf die wenig zahlreichen- englischen und sich durch Herrn v. Thielens wehmütige Klagen nicht bewegen, Reichstag ist den preußischen Minister Partitularisten offenbar undie französischen Truppen angewiesen. Aber der diplo den Beschluß seiner Kommission umzustoßen. matische haber bei den Friedensverhandlungen angenehm; sie haben noch vormärzlichen Breußenstolz. wurde nicht nur immer wüster, sondern auch die Disciplin b. h. ihre zweite Lesung. Und nun kam sie selbst heran, die Chinaborlage, Bevor irgend ein Redner aus dem Hause zu Worte tam, erhob der dem Oberstkommandierenden noch unterstellten Truppen I oderte natürlich bei der ersten Beratung geschlagen worden. Die Schlacht um sie war fich am Mittwoch bei der Beratung des Etats des Ministeriums des So wird der Rh.- Westf. 3tg." jegt aus entbrannte heute nicht sowohl der Kampf um die China- baben, um sich über die Theatercensur zu äußern. Er ist stolz darauf, sich mehr und mehr. So Innern zum Titel Ministergehalt der Polizeiminister Frhr. v. RheinBaris gemeldet, daß Graf Waldersee vergebens gegen die vorlage selbst, die vielmehr mit den dazu gehörigen ben Reichstags- Verhandlungen ferngeblieben zu sein, weil er durch franzöfifche Expedition nach Paotingfu protestiert habe, der Medaillen glatt durchging, sondern um eine Resolution, diese Demonstration Front machen zu können glaubt gegen das Be französische General Bailloud habe Walderfee gegen die die Budgetkommission vorschlug, und einen 3us aftreben gewiffer Elemente", im Reichstage über alles mögliche zu über seine Unabhängigkeit betont. Das hatte gerade noch gefehlt! antrag, den unsre Fraktion zu dieser Resolution be reden, was garnicht zur Kompetenz des Reichs gehört. Wir laffen Es ist deshalb auch verständlich, daß jetzt fogar die antragte. offiziösen Blätter an der Mission des Weltfeldmarschalls es dahingestellt, ob die Theatercensur eine Reichsangelegenheit ist Die Resolution der Kommission ist aus dem Geiste ge- oder nicht, jedenfalls hat die Vertretung des deutschen Volks nicht zu verzweifeln beginnen. Nachdem gestern die Berliner boren, der, ein ekles Mischding zwischen Frömmelei und nur das Recht, sondern auch die Pflicht, die Misstände, die Neusten Nachrichten" die Thätigkeit Walderfees als seiner Weltpolitisiererei, die Rechte und mehr noch das Centrum im längst nicht mehr würdig bezeichnet hatten, giebt heute beseelt. Sie verlangt, daß in dem Vertrag, der wann, Mittel zur Abhilfe zu fimen. Reiche hervortreten, zu fritifieren und auf gesetzliche die Kreuz 8tg." ihrem Aerger über den endlosen das mögen die Götter wissenden chinesischen Wirren ein ob Umgekehrt ist es fraglich. Jammer der diplomatischen Friedensfarce Ausdrud. Ende machen soll, die Freiheit des christlichen Beheiten einzuwirken, namentlich wenn ein Bundesstaat berechtigt ist, auf Reichsangelegen" In China gehen die Verhandlungen ihren schleppenden tenntnisses in China ausbedungen und das ist das Bundesstaat handelt, der mit dem Reiche beinahe zusammenfällt. cs sich um denjenigen Gang weiter. Des Generalfeldmarschalls Grafen Entscheidende die chinesischen Christen unter den und gerade, nachdem erst vor wenigen Tagen das Abgeordnetenhaus Baldersee Lage erscheint dabei keineswegs Schutz der Vertragsmächte gestellt werden. beneidenswert und wir bewundern die Umsicht, mit fich mit dem Zolltarif beschäftigt und nachdem in die Debatte dar welcher er seine schwierige Position zu behaupten versteht.... Zu dieser Resolution beantragte unsre Fraktion einen über sogar der Ministerpräsident eingegriffen hat, hätte Herr Der diplomatische Streit in Pefing um die Köpfe Bujazz, der den Missionaren die Verpflichtung v. Rheinbaben den Reichstag nicht unter seine Theatercensur stellen der Schuldigen dürfte ein Unikum in den Annalen auferlegen sollte, sich nicht in die socialen und poli- sollen. der Diplomatie darstellen. Man wird tischen Verhältnisse einzumischen und nicht die Was Herr v. Rheinbaben über die Theatercensur selbst sagte, ist längere Zeit in China gelebt haben müssen, um Ieidung chinesischer Mandarine zu tragen. Die faum der Erwähnung wert. Es waren die landläufigen An den Handel natürlich und notwendig zu finden. Von Europa lettere Forderung ist natürlich nicht etwa dem Geist kleinlicher schauungen über Kunst, wie sie jeder beliebige Bolizist ebenso hätte aus angesehen, erscheint ein früherer Abschluß Etikette entsprungen, sondern wendet sich gegen die beliebte vortragen können. Geändert wird an dem jetzigen Zustand nichts werden, der Verhandlungen wichtiger als ein getöpfter Methode namentlich der katholischen Missionare, Herr Dumrath foll gerade wegen der gegen seine Amtsführung er Chinese mehr. Doch, wie gesagt, wir bescheiden uns und sich den Amtscharakter chinesischer Beamten hobenen Angriffe an seiner Stelle bleiben, weil der Minister in erheben nicht den Anspruch, in diesen vielleicht sehr wichtigen Dingen beizulegen oder beilegen zu lassen. seinem ritterlichen Edelmut seine schützende Hand über ihn aus
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wohl
In einer trefflichen Rede vertrat Bebel den Antrag zubreiten für seine Pflicht hält.
Beamten der
als Kenner aufzutreten." Aus diesem Erguß der Kreuz- Zeitung " flingt nicht minder unsrer Partei. Unwiderleglich und auf unanfechtbare Wichtiger waren die Auslassungen des Ministers über die unter deutlich wie aus dem gestrigen der Berliner Neuesten Nachrichten" 3eugnisse der allerneuesten Zeit, die aus seiner Berwaltung geübte Handhabung des Bestätigungsder Stoßfeufzer heraus: Es ist endlich genug der Blamage gut bürgerlichen Kreisen stammen, beleuchtete Bebel rechts. Abg. Nichter( freif. Wolfsp.) brachte eine große. denen zur Sprache, in und höchste Beit, daß der Komödie der Weltfeld- das verhängnisvolle Treiben der Missionare der Reihe von Fällen marschallschaft ein Ende gemacht wird. verschiedenen Glaubensschattierungen in China , jenes Treiben. Selbstverwaltung teils aus politischen Gründen, teils ohne erWie anders klang das noch vor einigen Monaten! das in allererster Linie die Schuld an den gegenwärtigen tennbaren Grund die Bestätigung versagt war. Die Fälle felbft find Höchst interessant ist aber eine Zuschrift, die die heinisch- chinesischen Wirren trägt. Was würde man sagen, fragte er aus der Preise hinreichend bekannt. Frhr. v. Rheinbaben stellt Westfälische Beitung" von„ gut unterrichteter Stelle" aus die Herren vom Centrum und von der Rechten, wenn hier sich wenigstens nicht auf den Standpunkt seines Amitsvorgängers ,. Berlin erhält. Dieselbe lautet: in Deutschland fremde Missionare Schelme, die zu ihrer des seligen Freiherrn v. d. Stecke; er enthält dem Hause nicht die, " Der Verlauf der Ereignisse in China hat den Religion übergetreten, ihren ordentlichen Richtern entziehen Gründe vor. Um so mehr müssen die Gründe felbst das Erstaunen Kaiser tief verstimmt, insbesondere hat er kein Hehl daraus wollten? der Oeffentlichkeit erregen. Mit dankenswerter Offenheit hat er das gemacht, daß er über die Haltung Rußlands , Frankreichs und Mit abgestandenen Phrasen von der Pflicht" der Kultur- Land darüber aufgeklärt, daß wegen Ablehnung einer Duellforderung Amerikas gegenüber der Kommandogewalt des Grafen völfer", andren ,, tiefer stehenden" Nationen das Christentum entlassene Reserve- Offiziere ebenso unwürdig find, Stadträte oder Waldersee entrüftet set. Diese Mächte hätten, obschon mit zu bringen, suchten der fonfervative Graf Stolberg - Wernige Beigeordnete zu werden, wie vorurteilslose Männer, die ohne selbst aller Reserve, den Grafen Waldersee zum Oberstkomman- rode und der ultramontane Dr. Ba ch em Bebel zu widerlegen, Socialdemokraten zu sein, doch im gegebenen Falle für die Wahl eines dierenden erst zwar acceptiert, dann aber allerhand Ein- während Dr. Müller- Sagan namens der freisinnigen Volks- Socialdemokraten einzutreten erklären. Grundsätzlich freilich, meinte schränkungen gemacht, die das deutsche Oberkommando partei Bebel wesentlich recht gab und nur gegen den zweiten, auf die Frhr. v. Rheinbaben, versage er nur Socialdemokraten die Bestätigung, thatsächlich illusorisch machen. Im Berliner Auswärtigen Mandarinenuniform bezüglichen Teil der socialdemo- thatsächlich aber dürfte kein Zweifel darüber bestehen, daß er alle Amt hat man weit mehr Belege für diese intrigante Haltung, fratischen Resolution einige zum Teil auf Mißverständnis Beamte zu politischen Werkzeugen der jeweils Herrschenden Richtung als in die Oeffentlichkeit gedrungen find. Rückhaltlos der deutschen beruhende Einwände erhob. Graf Bernstorff von der herabdrücken möchte. Ist die Regierung agrarisch, so muß jeder Kommandogewalt gefügt hatte sich nur das englische Kon- Reichspartei sprach natürlich im Sinne der Redner der Rechten Beamte bis herab zum letzten Nachtwächter auf dem fleinsten tingent und zwar auf Anweisung Salisburys, der dadurch und des Centrums. Eine recht eigentümliche Stellung nahm Dorfe für die Agrarier eintreten, sonst wehe ihm. Weht oben ein Deutschland vor völliger Isolierung und Waldersee vor einer der Staatssekretär v. Richthofen ein: er erflärte die audrer Wind, so müssen die Beamten ihre Meinung flugs Eine eigne Meinung zu habent, ist nur den Socialschlimmen Demütigung bewahrt hat. Dies Gefühl der Dant- Resolution der Kommission für überflüssig, aber nicht schädlich" ändern. den Konservativen erlaubt: erstere werden barkeit also ist es, das den Kaiser Wilhelm am intensivsten und den socialdemokratischen Zusazantrag für„ bedenklich". demokraten und geleitet hat bei Handlungen, die man in Deutschland nur als Herr Schrader von der freisinnigen Vereinigung auf keinen Fall bestätigt, auch wenn sie gelegentlich die Politik der unbegreiflichen Ueberschwang der England- sprach sich ähnlich, wie Müller Sagan aus, bemühte sich Regierung interftüßen, lettere auf jeden Fall, mögen fie auch noch aber in echt wadenstrümpflerischer Weise, seine Stellungnahme so sehr der Regierung Opposition machen. Die erste Pflicht der freundlichkeit beurteilt." Daß der Kaiser, wie die„ Rhein - Westf. 3tg." sehr richtig be- durch allerlei Verbeugungen vor dem Christentum und der Beamten ist es nach Ansicht des Polizeiministers, gegen die Socialdemokratie zu agitieren, zumal da immer mehr merit, gar teine Ursache zur besonderen Dankbarkeit gegenüber Eng- Weltpolitik zu verbrämen. land hat, da Deutschland ja gerade England in China die Kastanien Noch einmal ergriff Genosse Bebel das Wort, um mit und immer fähigere Socialdemokraten in die Gemeindevertretungen aus dem Fener geholt hat, ist in diesem Falle Nebensache, da es den verschiedenen Eimvänden der voraufgegangenen Redner eindringen. Die Fortschritte unsrer Partei in den Kommunen lassen hier nur auf das Gefühl der Vereinsamung antommt, nicht gründlich abzurechnen. Am Schluß seiner Rede erhielt er Herrn v. Rheinbaben nicht schlafen. auf den Ausdruck derselben. noch einen Ordnungsruf für den in seiner ersten Rede Ueber die sonderbaren Anschauungen des Ministers, die nur auf Ein tragisches Ende des so enthusiastisch entrierten Chinazuges! gebrauchten Ausdruck Raub" für die Besizergreifung" von der Rechten Zustimmung fanden und denen sogar der national Und trotzdem hätten unsre so jäh drauflosstürmenden Weltpolitiker Riautschou. liberale Abg. Dr. Friedberg teilweise lebhaft widersprach, wird bie bittere Lehre nicht zu teuer ertauft, toenn die wirtung Der Rest der Vorlage brachte nichts Bemerkenswertes; fich das Haus am Donnerstag weiter unterhalten. ber 2ettion eine nachhaltige sein würde!- Gröber wiederholte, was B a chem gesagt, und Dr.Hieber'
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