Nr. 58.
Abonnements- Bedingungen: Abonnements Preis pränumerando: Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 mt., wöchentlich 28 Pfg. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags: Nummer mit tauftrierter Sonntagss Beilage, Die Neue Welt" 10 Pfg. Poft Abonnement: 1,10 Mart pro Monat, Eingetragen in der Boft Beitungs Preisliste für 1901 unter Dr. 7671. Unter Kreuzband für Deutschland und Defterreich Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montags.
# 0000
Bandit auid enamour, bi18. Jahrg.
Vorwärts
Berliner Volksblatt.
139
Dte Insertions- Gebuye
beträgt für die fechsgespaltene Kolonel seile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewertschaftliche Vereinsund Bersammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inferate für bie nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Erpedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet.
Telegramm Adresse:
Torun@ des Socialdemokrat Berlin
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Dr. Dade und die Agrarzölle.
II.
Sonnabend, den 9. März 1901.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
-
Politische Nebericht.
Transport bon den Gütern bis zu den meist nähernder Zollsaz im Reichstag durch, werden sie innerhalb weit entfernten Bahn- oder Flußstationen wirkte berteuernd zehn Jahren unbedingt einen Minimalzoll von 100 Mart pro auf den Preis ein. Für den Roggen, der in Berlin 140 M. Tonne fordern. So geht es lustig und frivol weiter. Der Herr Dade hält sich denn auch mit der Frage, ob nicht pro Tonne kostet, erhält heute der ostpreußische oder posensche Unterschied zwischen den natürlichen und den künstlich hochder Preisfall des Weizens und Roggens durch die Preis- Grundbefizer ungefähr 123-125 m. loco Hof, vor dreißig, geschraubten Bodenpreisen wird größer und größer, bis der steigerung und leichtere Verwertung andrer landwirtschaftlicher vierzig Jahren selten mehr als 110-115 m. Wie sehr sich unvermeidliche Rückschlag erfolgt ein Ende mit Schrecken. Produkte wieder ausgeglichen wird, nicht weiter auf. Die Frachtkosten und Handelsprofit vermindert haben, zeigt die Thatsache, daß überhaupt die Getreidepreise gesunken sind, stetige Abnahme der Differenz zwischen den Preisen im Osten genügt ihm in seiner Bescheidenheit völlig zum Beweise da- und in Mitteldeutschland . In den Jahren 1861-70 betrug für, daß sie durch Zollerhöhungen wieder auf einen höheren z. B. die Differenz zwischen den Weizenpreisen in der Stand gebracht werden müssen; für ihn fragt es sich nur, Provinz Preußen und in Westfalen durchschnittlich 23 M. wie hoch mit Rücksicht auf die Einträglichkeit des deutschen pro Tonne, 1891-95 dagegen nur 10 M. Im Zeitraum Getreidebaus die Zölle zu bemessen sind. 1879/83 stand der Roggenpreis in Königsberg noch um Auch Freitag gab es nur eine sehr kurze Sigung. Die Den sichersten Maßstab für die Zollbemessung würde, 8,29 M. pro Tonnehöher als in Berlin , während der Jahre wenigen Abgeordneten, die erschienen waren, brauchten sich meint er, der Unterschied zwischen den höchsten inländischen 1891-95 ermäßigte sich der Unterschied auf 3,25 m. nur eine gute Stunde den Geschäften des Reichs zu widmen. Produktionskosten und jenem Preise bilden, zu welchem das Sicherlich ist ein Minimalzoljaz von 7,50 M. für An erster Stelle stand die Beratung des Unfallam billigsten produzierende Konkurrenzland bisher das Ge- Weizen und 6 M. für Roggen eine starte Bummitung, fürforge- Geseges für Beamte und Personen treide an die deutsche Zollgrenze geliefert hat. Eine solche dennoch reicht er, wenn man einmal die Richtigkeit der des Soldatenstands, das die Abänderungen der Berechnung ist aber nicht durchführbar, da der deutsche Land- Dadeschen Ausführungen zugiebt, nicht aus; denn die Unfallversicherungsreform auf diesen Personenkreis ausdehnt. wirt nicht, wie häufig noch der amerikanische Farmer, Tendenz der weltwirtschaftlichen Bewegung geht vorerst noch während die Redner der bürgerlichen Barteien im allgemeinen nur Roggen oder Weizen baut, sondern durchweg in den dahin, den Weltmarktspreis für Brotgetreide immer mehr ihr Einverständnis mit dem Entwurf ausdrückten, wies Genoffe deutschen landwirtschaftlichen Betrieben Fruchtfolge gebräuch finten zu lassen. Wie Herr Dade selbst darlegt, wäre seiner Wolkenbuhr auf den merkwürdigen Umstand hin, daß lich ist und die verschiedenen ländlichen Produktionszweige Berechnung nach für die erste Zollperiode( 1879-85) nur ein dies Gesetz nicht gleich im vorigen Jahre bei der in einander übergreifen. So nimmt denn Herr Dade als Weizenzoll von 70 Pf. pro Doppelcentner nötig gewesen; in Reform der Unfallversicherung mit erledigt sei. Eine praktischer Mensch, der nie in Verlegenheit kommt, einfach an, der zweiten Periode( 1885-87) hätte eigentlich der Weizen- Art Schamgefühl scheint die Regierung davon abdaß man den gerechtesten Maßstab für die Bemessung der zoll 6,40 m., der Roggenzoll 5,20 M. betragen müssen; in gehalten zu haben. Den Arbeitern sind sind bei den Getreidezölle" erhält, wenn man aus den verschiedenen Ge- der dritten Periode( 1887-92) genügte ein Weizenzoll von Rentenbezügen eine große Zahl Beschränkungen auferlegt treidepreisen von 1860-1899 den vierzigjährigen Durchschnitts- 5 M. und ein Roggenzoll von 3,50 M., für die vierte worden, die man bei den Beamten nicht für nötig hält. Das preis ermittelt. Dieser Durchschnittspreis beträgt für Weizen Periode( 1892-1900) hätte dagegen der Weizenzoll zeigt sich besonders bei der Altersgrenze für die Waisenrente 195 M. pro Zonne, für Roggen 156 M.; demnach muß, da auf 7,50 M., der Roggenzoll auf 6 M. festgesetzt werden und bei der Rentenhöhe. im Durchschnitt der legten 8 Jahre der Weizenpreis nur müssen. Es ergiebt sich daraus, daß bereits nach Ablauf Der Regierungsvertreter suchte diese bittere Kritik unfrer 155 M., der Roggenpreis nur 130 m. erreicht hat, der ganz kurzer Zeiträume die Bölle immer wieder erhöht werden Unfallversicherung durch den Hinweis zu entkräften, daß die jegige Boll für Weizen um 40, für Roggen um 26 Mart müssen, soll der Tendenz des Sintens der Getreidepreise ent- Beamten von jeher mehr bekommen hätten. Den Vorschlag pro Tonne erhöht werden. Heute beträgt der Vertrags- gegengewirkt werden. Nun gelten aber die von Dade ge- unsres Redners, bei dieser Gelegenheit in den Kreis der ver3oll 3,50 pro Doppelcentner, also ist der Minimalzoll- forderten Zollsäge schon für die abgelaufenen neunziger Jahre; ficherungspflichtigen Personen auch die Krankenwärter, Theaterfat für Weizen auf 7,50 M., für Roggen auf 6 M. pro reichen sie auch für die Zeit aus, für welche sie bestimmt sind, arbeiter, Mitglieder der Feuerwehr usw. aufzunehmen, hielt Doppelcentner( 100 Kilogramm) festzusehen. für das Jahrzehnt nach Ablauf der Handelsverträge, also für er nicht für ausführbar. Dieser Minimalzoll, der einem Maximalzollsatz von 10 die Jahre 1904-1914? Auf diese Frage giebt es voraus- Der zweite Gegenstand der Tagesordnung, der Bundesbezw. 8 M. entspricht, scheint indes selbst Herrn Dade ein gefeßt, daß man die Dadesche Berechnung acceptiert nur ratsbeschluß auf Einbeziehung der Ziegeleien und Töpfereien wenig zu hoch vorgekommen zu sein. Er nimmt deshalb an, die Antwort: Nein, sie sind entschieden zu niedrig". führte zu einer interessanten staatsrechtlichen Frage. Die Andaß möglicherweise doch in einem Teil der landwirtschaftlichen Herr Dade nimmt selbst nicht an, daß in der nächsten gelegenheit hat das Haus schon in erster Lesung beschäftigt. Betriebe die Mindereinnahme aus dem Getreidebau durch Zeit die den Weltgetreidemarkt beherrschende Preistendenz Damals fündigte der Abgeordnete der freisinnigen Vereinigung höhere Erträge aus dem Zuckerrübenbau, der Branntwein- sich ändern dürfte; und thatsächlich sind bis jetzt keinerlei Hoffmeister an, daß er als Mittelstandsretter beantragen brenneret, Viehzucht usw. etwas ausgeglichen wird, und Aussichten vorhanden, daß die überseeische Getreidekonkurrenz werde, die kleinen Töpfereien von der Genehmigungspflicht er fekt deshalb völlig willkürlich völlig willkürlich als Mindestpreis sich vermindern wird. Im Gegenteil, sie wird sich infolge auszuschließen. Für diese Absicht hatte er die freisinnige 185 M. für Weizen und 150 m. für Roggen für Roggen an. des Ausbaus der Kanalverbindungen zwischen den nord- Volkspartei und das Centrum gewonnen, und sein Antrag Das ergiebt einen Minimal- Zolljak von 6,50 M. pro amerikanischen Binnenseen und dem Atlantischen Ocean, des lag heute bor. Gegen diesen Antrag fuhr der Präsident das Doppelcentner für Weizen und 5,40 m. für Roggen.ficher in den nächsten Jahren erfolgenden Baus desNicaraguafanals grobe Geschütz staatsrechtlicher Bedenken auf. Derartige Die ganze Voreingenommenheit des Herrn Dade, der und der zu erwartenden Frachtreduktionen noch in verstärktem Bundesratsbeschlüsse können abgelehnt oder angenommen, immer schon voraussetzt, was erst noch bewiesen werden soll, Maße geltend machen. Und zu der Konkurrenz der Ver- aber sie dürfen nicht verändert werden. Nun saß man in tann kaum besser charakterisiert werden, als durch diese felt- einigten Staaten, Kanadas und der La Plata Staaten wird einer Zwickmühle, aus der man schließlich durch die Erklärung same Berechnung. Warum handelt es sich, im Grunde ge- sich, sobald erst die anatolische Bahn fertig ist und zwischen des Grafen Posadowsky herauskam, daß der hohe Bundesrat sich nommen, bei der Frage der Agrarzoll- Erhöhung? Ein- dem Ausgangspunkt der transsibirischen Bahn, Tscheljabinst, die Sache noch einmal überlegen wolle. Zu diesem Behufe fach darum, ob die unter ganz andren Verhältnissen und den russischen Ostsee - Häfen billige Frachtverbindungen wurde die Beratung bis nach Ostern vertagt. enorm gestiegenen Bodenpreise durch fortgesette Boll- hergestellt sind, die Konkurrenz Kleinasiens und Sibiriens ge- Den. Schluß der Sigung bildeten Wahlprüfungen, die erhöhungen auf Rosten der großen Masse fünft- fellen. Soll demnach der Tendenz der Preissenfung nach nach dem Vorschlag der Kommission erledigt wurden. Die
Ein kleines
lich aufrecht erhalten werden sollen, oder ob sie sich der Dadeschem Rezept entgegengewirkt werden, dann muß für Wahl des Abg. Sieg wurde beanstandet. beränderten Wirtschaftslage anpassen sollen. Erkennt man das fommende Jahrzehnt schon der Minimal- Zollfaß für Stimmungsbild aus Ostelbien entrollte der Bericht unfres aber diese Frage als den eigentlichen Streitpunkt an, so ist Weizen auf 9 M., für Noggen auf 7 M. normiert werden. Genossen Fischer, der als Referent der Kommission über eine Untersuchung der heutigen Produktionskosten zum Zwed und selbst diese Wucherfäße genügen nur für eine relativ die Prüfung der Wahl des Abg. Grafen zu Stolberg. der Zollbestimmung ein Widersinn, denn indem man die kurze Zeitspanne; dann müssen sie wiederum erhöht werden. Wernigerode ( 6. Gumbinnen ) fungierte. Bodenpreise und Grundrenten als gegeben hinnimmt und in Das bedeutet aber, daß dann das deutsche Volt sein Brot- Am Sonnabend fällt die Sigung aus, weil kein Beratungsdie Berechnung der Produktionskosten einstellt, bejaht man getreide doppelt so hoch bezahlen muß, wie die mit ihm auf stoff mehr vorhanden ist; am Montag steht der Kolonialschon die obige Frage dahin, daß das erreichte Niveau der dem Weltmarkt konkurrierenden Industriestaaten England und etat auf der Tagesordnung. Bodenpreise erhalten bleiben muß. Belgien , daß die Junkerkaste größtenteils vom Staat auf Das Abgeordnetenhaus Dasselbe gilt von der Ermittelung des vierzigjährigen Kosten der Boltsmasse ernährt wird. Durchschnittspreises, da die Getreidepreise seit 1879 nicht Es ist eine seltsame Sadgasse, in der wir steden. Um hat sich am Freitag im weiteren Verlauf der Beratung des mehr solche sind, die sich natürlich gebildet haben, sondern aus ihr herauszugelangen, bleibt teine andre Wahl, als den Stultusetats mit der Lage der Oberlehrer beschäftigt. Es find. Zudem ist es reine Willkür, nur die Preise der letzten hochgetriebenen Bodenpreise und damit die Grundrente zu Oberlehrer das Höchstgehalt statt wie jetzt mit 24 Jahren, bereits in ihnen zugleich die verschiedenen Zollfäße mit enthalten Weg, der hineingeführt hat, wieder zurückzulegen, d. H. die handelte sich um mehrere, auf den Normaletat bezügliche Anträge, und zwar bezweckte der Antrag der Budgetkommission, daß die vierzig Jahre als maßgebend gelten lassen zu wollen. reduzieren: anstatt die landwirtschaftlichen Zölle zu erhöhen,
Mit völlig gleicher Berechtigung kann ein andrer Agrar- fie herabzusetzen. Wenn diese Maßregel heute für manche mit 21 Jahren erreichen sollen, während Abg. Dr. Goebel( C.) ökonom erklären, die Jahre seit Abschluß der Handelsverträge Grundbesizer unangenehme Folgen hat, haben sie das aus- beantragte, daß die über 4 Jahre hinausgehende Hilfslehrerzeit mit gehörten nicht hierzu, ein dritter, man müsse bis zur Bildung schließlich ihrer einseitigen, nur von Profiterwägungen ge- eingerechnet wird, sofern der Lehrer während dieser Zeit im öffent des Zollvereins bei der Preisberechnung zurückgehen, oder leiteten Klassenpolitik zu danken. Wären 1879 nicht wieder lichen Schuldienst beschäftigt war oder zur Verfügung des Provinzial ein bierter, aus den Preisen des ganzen 19. Jahrhunderts sei Kornzölle eingeführt worden, so würden sich nach und schulkollegiums gestanden hat. Die Debatte hierüber verlief genau der Durchschnittspreis zu ziehen. Jede dieser Meinungen hat nach die Grundpreise den veränderten Verhältnissen fo wie alle Debatten über Gehaltsaufbefferungen. Die Regierung, an diefelbe Berechtigung; alle sind nämlich gleich einfältig. Aber der Getreideprobuftion angepaßt haben. Statt dessen wurde ihre Spike Herr v. Miquel, hat fein Geld übrig. Und genau fo je nach der Auswahl des Zeitraums läßt sich beliebig be- unter Bismarckscher Aegide der Zollsatz von 10 M. pro Tonne wie den Unterbeamten, die sich petitionierend an das Haus wenden, weisen, daß der heutige Vertragszoll weit zu hoch ist, oder durchgedrückt. Die Folge war, daß anstatt zu fallen, die der Vorwurf der Disciplinlosigkeit gemacht wird, so erhoben auch, daß er auf das dreifache gesteigert werden muß, soll Bodenpreise noch weiter stiegen und ebenso die Pachten. die in der Bresse auf ihre schlechte sociale Lage hinweisen, die die Minister Studt und v. Miquel auch gegen die Oberlehrer, nicht die ganze Landwirtschaft zusammentrachen. Deutlich läßt sich diese Steigerung bei den 1880 abgelaufenen Ferner aber stellen die Durchschnitts- Börsenpreise, die und erneuerten Bachtverträgen verfolgen; so betrug beispiels- schwersten Vorwürfe. Ja, fie stießen sogar versteckte Drohungen Herr Dade seiner Rechnung zu Grunde legt, doch nicht die weise die durchschnittliche Pachterhöhung in Ostpreußen gegen die Lehrer aus, die es wagen, den Richtern gleichgestellt Produktionskosten dar. In ihnen steckt außerdem noch der 6,5 Proz., in Westpreußen 6,6 Proz., in Bosen 1,5 Proz. werden zu wollen. Wollen wir die Lehrer zufriedenstellen, meinte Dr. v. Miquel, so würden wir dadurch die Unzufriedenheit andrer Gewinn des Produzenten, die Transporttosten und ein Der Boll erhöhte allerdings zunächst die Preise, und Dr. v. Miquel, so würden wir dadurch die Unzufriedenheit andrer größerer oder geringer Handelsgewinn, und der An- die Roggen- und Weizen- Einfuhr in das deutsche Zoll- Beamtentlassen erregen. Es ist ein einfaches Verfahren, mit dem teil dieser verschiedenen ökonomischen Kategorien am gebiet ging beträchtlich zurüd. Aber der nachrückenden Hinweis auf etwaige Unzufriedenheit, die neu erregt werden könnte, Großhandelspreis ist keineswegs innerhalb innerhalb der letzten amerikanischen und russischen Stonkurrenz( der Weizen- Export all' und jede Forderung von Beamten rundweg abzulehnen. bierzig Jahre derselbe geblieben. Im Gegenteil, es hat aus den Vereinigten Staaten stieg 1880 auf über 150 Mill. Zur Abstimmung tam es noch nicht. Die Beratung wird am eine Verschiebung stattgefunden; der Anteil der Transport Bushels) vermochte die Preissteigerung nicht Stand zu halten. Sonnabend fortgesetzt. kosten und des Handelsprofits am Preis hat sich verringert, Der Weltmarktspreis sant rasch und ihm folgte natürlich der während der Anteil der Produktionstosten deutsche Inlandspreis. Das Spiel, die Konkurrenz durch Zollund des Unternehmerprofits gewachsen ist. erhöhungen abzuwehren, wiederholte sich; bereits 1885 wurde Vor dreißig, vierzig Jahren stellte sich nicht nur der der Zoll auf 35 M. pro Tonne erhöht, dann 1887 Befinden des Kaisers befriedigend und fieberfrei. Die Wunde heilt Bahn- oder Schiffstransport viel höher wie heute; auf 50 m. pro Zonne; jetzt verlangen die Agrarier normal. Augenlider und Wungen find mäßig geschwollen. Der auch der oft mehrere Tage in Anspruch nehmende 70 und 80 m. Geht ein sich dieser Forderung Kaiser soll an seinen Bruder Heinrich telegraphiert haben: Die
Der Unfall des Kaifers. Nach dem ärztlichen Bericht ist das