Nr. 77.
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Telegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Agrarische Fechterstücke.
Der Verfasser der Schrift: Handelspolitit und Socialdemokratie" schreibt uns:
verdiene.
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Sonntag, den 31. März 1901.
sod dum
Expedition: SW. 19, Bently- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
man vor allem die Quelle der Werhebung schließen müssen. Dies sollten sich vor allem diejenigen gesagt sein lassen, welche trop patriotischer Gesinnung, wenn auch wider willen, an jenem hezerischen Treiben teilgenommen haben."
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das ahnet in Einfalt ein tindlich Gemüt, und dieses findliche Gemüt hat herausgefunden, daß ich verpflichtet sei, für die Agrarzölle einzutreten, nachdem ich die Notlage der Landwirtschaft zugegeben, denn mein Vorschlag würde doch nie verwirklicht werden. Wenn ich trotzdem gegen die Agrarzölle auftrete, geschehe es mur, weil ich Meiner Wenigkeit ist unerwartetes Bech widerfahren. Die auch zu jenen bösartigen Menschen gehöre, die den großen Die Berliner Politischen Nachrichten" wollen darthun, daß agrarische Bresse geruht, mich für einen vernünftigen Menschen zu Kladderadatsch nicht erwarten können, und zu seiner Beschleunigung fch to a che Seelen" aus der harten Kritik der Neden und erklären. Ein derartiges Lob aus diesem Munde ist eine höchst vorher alles verrunjenieren möchten. Thaten des Monarchen Anlaß zu Verbrechen nehmen. Sie geben zweifelhafte Ehre und ich würde mich sehr darüber beunruhigt fühlen, Warum ist aber mein Vorschlag dazu verurteilt, undurchgeführt damit das erfreuliche Anerkenntnis, daß diese Kritik auf Menschen wenn ich nicht mit gutem Gewissen sagen dürfte, daß ich es nicht zu bleiben? Warum? Weil diefelbigen Agrarier, die jest meine von gesunden Sinnen nicht derartig ungünstig wirken kann. Bernünftigkeit preisen, sich jedem Versuch widersegen würden, diesen Thatsächlich können Leute von gefunden Sinnen nur durch die von Es ist meine Broschüre über die Handelspolitik, die das Wohl- vernünftigen Vorschlag durchzuführen. Wenn alle jene Glemente, den Berliner Politischen Nachrichten" ersehnte Unterdrückung gefallen der Agrarier erregt. Sie kennen offenbar daraus nur die die geneigt find, die Agrarzölle zu bewilligen, an deren Stelle freier ritit zu persönlichen Gewaltatten getrieben werden. zwei Paragraphen, die der Vorwärts" am legten Sonntag ab- meinen Vorschlag setzen wollten, wäre seine Durchführung gesichert. Da aber zum Unheil der Scharfmacherei mur Geistesgestörte druckte. Würden sie weiter darin lesen, fie fönnten Säße darin Es ist also nicht wahr, daß die Getreidezölle das einzige Mittel fich in lächerlichen Angriffen gegen den Kaiser ergehen, so suchen die entdecken, wie etwa den folgenden:„ Der Gesamtbetrag der finanziellen find, die Notlage der Landwirtschaft abzuhelfen. Sie sind nicht nur" B. P. N." dies Unheil dadurch in staatsrettendes Heil zu ver Last, die um der imaginären Rettung der Landwirtschaft willen überhaupt kein taugliches Mittel dazu, die Agrarier haben es selbst wandeln, daß sie einen„ ursächlichen Zusammenhang zwischen der dem deutschen Volke bereits aufgelegt ist oder noch aufgelegt in der Hand, andre, taugliche Mittel dazu ins Werk zu setzen. Wenn am Monarchen geübten Kritik und dem„ Attentäter" vorgaukeln. werden soll, dürfte sich von einer Milliarde Mart im fie das nicht thun, so liegt das nur daran, daß sie es nicht thun Sie vergessen dabei nur, daß das Wesen der Geistesgestörtheit etwa Jahr nicht weit entfernen. Hundert Mart im Jahr sollen wollen, weil es ihnen nicht um die Behebung der Notlage der darin beruht, daß die normalen„ ursächlichen Zusammenhänge" auch der ärmsten Arbeiterfamilie erpreßt werden, damit ein Häufchen Masse der landwirtschaftlichen Bevölkerung, sondern um die Aus- fortgefallen find. Drohnen, darunter die Reichsten der Reichen, ihre Profite vermehrt plünderung der Masse des deutschen Volts zu thun ist, und dazu fehen!" eignen sich allerdings Agrarzölle besser, als irgend ein andres Mittel.
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Wie denken die Herren von der Kreuz Zeitung " über diesen Satz? Aber auch in den beiden schon abgedruckten Paragraphen kann nur die üppige Phantasie eines Schweinburg oder die an Strohhalme fich klammernde Verzweiflung eines jener Unglücklichen, die Argumente für die Agrarzölle herbeizuschaffen haben, irgend eine Konzession an dent agrarischen Standpunkt entdecken, und es muß um diesen sehr Eläglich bestellt sein, wenn zu seiner Stübung derlei Manöver notwendig werden. Das Wohlgefallen der Herren Agrarier habe ich dadurch erregt, daß ich eine Notlage der Landwirtschaft zugab. Darüber großer Jubel. Aber handelt es sich heute um die Notlage der Landwirtschaft im allgemeinen, oder um die Agrarzölle im besonderen?
Die Herren, die mich für so vernünftig erklären, sollten doch ihren Lesern nicht verschweigen, daß ich so vernünftig bin, zu finden, die Agrarzölle tönnten der Landwirtschaft nichts nügen, ja müßten fie auf die Dauer immer schwerer belasten; Agrarzölle seien nicht nur im Interesse der Industrie und ihrer Arbeiter, sondern auch in dem der Landbevölkerung und der Landwirtschaft felbst verwerflich.
Daß aber ein Socialdemokrat die Notlage der Landwirtschaft anerkennt, ist durchaus nichts Unerhörtes. Gine Anerkennung des Landwirtschaftlichen Notstands ist in der internationalen Socialdemokratie bei ihren zahlreichen Diskussionen über die Agrarfrage wiederholt ausgesprochen, mannigfache Vorschläge zu seiner Abhilfe sind vorgebracht worden; aber wie verschiedenartig auch die vor geschlagenen und teilweise acceptierten Agrarprogramme der verschiedenen socialdemokratischen Parteien sein mögen, bei aller Betonung des landwirtschaftlichen Notstands find sie alle darin einig, von Agrarzöllen abzusehn, ja sie entschieden zu verwerfen, sofern sie diese Frage behandeln.
Was ich darüber sage, ist gar nichts Neues, entspricht dem alten Standpunkt der Partei.
Aber mein Vorschlag, 500 Millionen Mark jahraus fahrein für bie Landwirtschaft auszugeben, bedeutet der nicht eine unerhörte Neuerung und eine starke Konzession an die Agrarier?
Wie bin ich auf die Summe von 500 Millionen gekommen? Ich habe sie nicht willkürlich ersonnen, die 500 Millionen, das ist der Betrag, um ben das deutsche Bolt jährlich 3 น Gunsten des größeren Grundbefizes erleichtert werden soll, wenn der 5 Mart- Zoll auf Getreide zur Wirklichkeit wird. Heute schon zahlt das deutsche Volt in den erhöhten Brotpreisen an die Grundbefizer rund 350 Millionen Mart jährlich; rechnet man dazu die Preiserhöhungen an Fleisch, Butter 2c. durch die Zölle, dann kommen wir heute schon auf eine Liebesgabe von 500 Millionen Mark, die das deutsche Volt feinen Grundbefizern zahlt. Wenn es also Leute giebt, denen mein Vorschlag unglaublich erscheint, so mögen fie bedenken, daß die Subventionierung des Grundbefizes durch diese ungeheuerliche Summe heute schon That sache geworden ist.
Mein Vorschlag bedeutet nicht die gutvendung einer neuen Summe von 500 Millionen an die Landwirtschaft er besagt bloß, diese heute schon bezahlte Summe soll anders verwendet und anders aufgebracht werden als heute. Sie soll nicht, wie heute, dazu dienen, Hypothekengläubigern, Güterspekulanten und Fideikommißbefizern, den reichsten und überflüssigsten Teilen der Nation", die weiten Taschen zu füllen, sondern dazu, Kultur aufs Land hinaus zu tragen, im Intereffe vor allem der ärmsten und nüzlichsten Teile der Nation; und fie soll nicht aufgebracht werden durch eine fünstliche Preiserhöhung der Lebensmittel, die wie eine Kopfsteuer wirkt, sondern durch eine progressive Ginkommensteuer.
Was also an meinem Vorschlage ungeheuerlich erscheinen mag, bie Unterstützung der Landwirtschaft durch 500 Millionen jährlich, das ist schon längst zur Wirklichkeit geworden. Was an meinem Vorschlag noch nicht Wirklichkeit ist, das bezweckt nur, eine andre bestehende Ungeheuerlichkeit aufzuheben: die, daß eine so riesenhafte Summe durch eine Steuer aufgebracht wird, deren Betrag für den Aermsten wie für den Neichsten gleich groß ist, und daß die Verteilung des Ertrags dieser Steuer dem Zufall anheimgegeben ist, der ihn meist Parasiten in den Schoß wirft.
Wo soll aber bei diesem Vorschlag die Konzession an die Agrarier liegen? Ja, was tein Verstand des Verständigen sieht,
Dies Unternehmen der„ B. P. N.", dem Geistesgestörten Ber mmft anzubichten, wird noch grotesker, da im Bremer Fall alle bekannt gewordenen Thatsachen jede Möglichkeit eines Zusammenhangs Das, was an meinem Vorschlage ungeheuerlich erscheinen mag, ausschließen. Mindestens wäre es Aufgabe der„ Berl. Bot. die Besteuerung des deutschen Volks mit 500 Millionen zu Gunsten Nachr.", die antimonarchische Lektüre des„ Attentäters" nachzuweisen, der Landwirtschaft, diese Ungeheuerlichkeit wollen die Agrarier ver--aus welchem Nachweise freilich auch nur zu folgern wäre, besserer doppeln, die Subventionierung des Grundbesizes auf 1000 Millionen daß Geisteskranke Pflege bedürfen als ihnen die jährlich steigern. Diese verdoppelte Ungeheuerlichkeit soll berbunden heutige Gesellschaft giebt. Die Berliner Polit. Nachrichten" bleiben mit der weiteren Ungeheuerlichkeit, daß diese enorme Summe fonstruieren ihren natürlichen Zusammenhang" in bewußter durch gleichmäßige Besteuerung der Wermsten und Reichsten aufügenhaftigkeit, denn sie wissen, daß der Epileptiker weber gebracht wird, und daß die Verteilung dieser ungeheuren Summne durch irgendwelche politische Stritit beeinflußt war, noch daß er, als bem blinden Walten des ökonomischen Getriebes überlassen bleibt, er das Eisen warf, irgendwelches Bewußtsein hatte, daß der Kaiser das fie nicht der Hebung der ländlichen Kultur, sondern der Ver vor ihm durch die Straße fuhr. Nach der Weser- Zeitung" daran mehrung der Einkommen der reichsten und unnügesten Teile der sei gegenüber der aufdringlichen Ausnutzungsversuche der Miquel Korrespondenz nochmals erinnert erfolgte die That des Epileptikers Nation zuführt. Und darin, daß man diesen gemeingefährlichen Schutz der nach dessen von ärztlicher und richterlicher Seite nicht bezweifelter Landwirtschaft" brandmarkt, sehen unfre Agrarier eine Konzeffion Schilderung also: an ihren Standpunkt!
Politische Uebersicht.
K. K.
Die Quelle der Verhehung.
Daß der Vorfall in Bremen , obschon er auf den Kaiser felbst einen überaus tiefen Eindruck hervorgerufen hat, sich doch völlig untauglich zur politischen Ruznießung erweist, schmerzt das Scharfmachertum schwer und nachhaltig. Ein Attentat und doch zu nichts müge! Welch Jammer!
Die, Berl. Polit. Nachrichten", das Organ der Miquelschen Centralverbands- Politit, versuchen trotzdem den untauglichen Faden nochmals auszuwerfen, ob nicht doch irgendwelche Beute einzufangen sei. Das offiziöse Blatt schreibt:
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" Die Vernehmung des Weiland hat als unzweifelhaft ergeben, daß er seine epileptischen Krämpfe nicht simuliert und daß er seine That in einem Krankheitsanfall vollbracht hat. Er selbst erzählt Vorkommnisse aus seinem Leben, die ein Licht auf den Seelenzustand werfen, aus dem feine unbegreifliche Handlung hervorgegangen ist. Sein Vater ift ein Säufer, seine in Sydney wohnende Schwester leidet an Schrei främpfen, sein hier wohnender Bruder hat eine Hühnerbrust. Erbliche Belastung ist also sicher vorhanden. Obgleich er mit seinem Stiefvater in sehr guten Beziehungen lebt, hat er doch einst nach ihm gestochen. Seine Logiswirte, Arbeitgeber und Arbeitsgenossen bestätigen, daß er an Epilepsie leidet. Bon socialistischen oder anarchistischen Einflüssen ist absolut nichts nachzuweisen. Er bes hauptet, anscheinend glaublich, diesen ganz fern zu stehen. Er erzählt, gestern habe er sich schon den ganzen Tag schlecht gefühlt und habe gespürt, daß der Anfall kommen werde. Nun habe er in dem Menschengewühl auf dem Domshof gestanden, das Brausen des Brunnens und der Menschenstimmen habe ihn wieder in die Situation als Schiffer versezt; ein Jahr habe er auf einem norwegischen Schiffe gefahren; wie nun der Kaiser näher gekommen und das Surrarufen lauter geworden fei, fei seine Erregung gestiegen und der Krampf gelommen. Es sei ihm getvesen, als ob er born auf dem Schiff gestanden hätte und der Kapitän habe gerufen: Werft das Lot aus!" Und so habe er das Stück Eisen, das er kurz zuvor auf dem Domshof gefunden, fortgeworfen, als ob es der Bleilumpen des Schiffslots gewesen. Damit fei ihm das Bewußtsein vergangen."
Man wird zugeben können, daß nach dem Ergebnis der bisherigen Erhebungen das Bremer Attentat wahrscheinlich das Wert eines geistesschwachen und der vollen Herr schaft über seinen Willen entbehrenden Menschen ist. Gleichwohl muß es auffallen, daß auch dieser Epileptifer, genau so wie die unzurechnungsfähige Breslauer Attentäterin, seinem Drang, die Mordwaffe gegen einen Menschen zu schleudern, gerade gegenüber Seiner Majestät dem Kaiser gefolgt und sie nicht vielmehr gegen Zuschauer oder andre Teilnehmer oder Begleiter der Fahrt gerichtet hat, wie es denn noch wie es denn noch niemals einem geistes und willensgestörten Menschen eingefallen ist, Herrn Bebel oder Herrn Singer mörderisch anzufallen. Man wird, nachdem der Vorgang fich wiederholt hat, nicht mehr von cinem unglücklichen Zufall reden können, vielmehr einen ursächlichen 8usammenhang zwischen der Person des Landesherrn und dem Attentäter als vorhanden annehmen müssen. Fragt man sich nun, weshalb gerade auf den Kaiser die mörderischen Absichten ganz oder halb unzurechnungsfähiger Die Verwunderung der„ Berl. Pol. Nachr.", daß gegen Bebe! Personen sich richten, so wird man sich erinnern müssen, in wie und Singer fein Attentat begangen werde, grenzt an Majestätssteigendem Maße gerade die Person des Herrschers beleidigung. Es ist erstaunlich, daß ein monarchistisches Blatt Gegenstand nicht bloß der schärften Kritit, sondern focialdemokratische Parteiführer gleich dem Monarchen die gesamte auch der heftigsten Anfeindung gewesen ist. Selbst Oeffentlichkeit überragend einschätzt. Bebel und Singer teilen die Kreise, welche es als eine ich were Beleidigung ansehen Eigenschaft gewöhnlicher Sterblicher, von Attentaten nicht heimgesucht würden, wenn man an ihrer unerschütterlichen monarchischen zu werden, mit Herren Oertel, Bassermann und Nichter. Alle diese Gefinmung und Königstreue nur im geringsten zweifeln Bolitiker werden zwar in der Preffe ihrer Gegner nicht weniger wollte, haben sich von solcher Kritit mit scharfer persön- fchroff kritisiert als der Kaiser, aber sie alle werden nicht wie der licher Zuspizung nicht aurüdgehalten und mit Raiser von einem gefimmungstüchtigen Anhang über menschliche Höhe unter selbst einen Zon angeschlagen, der nur wenig von der emporgestellt. Wenn Graf 8iethen- Schwerin im Herrenhaus planmäßigen Berhekung der Socialdemokraten gegen die Person die starken Wurzeln unsrer Kraft im Christentum und in den des Monarchen sich unterschied. Kann es Wunder nehmen, daß Hohenzollern von Gottes Gnaden" findet, wenn ein eftes wenn so von den verschiedensten Seiten immerwährend An- Byzantinertum den Monarchen wie einen Gott feiert, fo mag allers griffe gegen diesen von bewußt oder unbewußt berdings als Widerspiel solcher Blasphemien in dumpfen Köpfen heyender Natur gerichtet werden, werden, urteilsschwachen und der Wahn erstehen, für alle Schäden der Zeit gleichfalls jenem ausreichender Willenstraft entbehrenden Menschen die Richtung einzelnen Menschen die Verantwortlichkeit zuzumessen. Es ist ein ihrer perbrecherischen Absicht gegen die Person des Zeichen der wundervollen Klarheit im Volt, daß das widertvärtige Monarchen gleichsam fuggeriert wird? Kann man Treiben der Byzantiner bisher keinen Schaden anzurichten verfich wundern, wenn aus dem Snmpfe folcher mochte.
Nicht die Kritik der Presse gegen den Kaiser, weder der socialdemokratischen Presse, die der Epileptiker nicht famute, noch der altdeutschen und agrarischen Preffe, bildete den Anlaß zu dem Vorfall, sondern die besonderen Feierlichkeiten, unter denen die Kaiserfahrt erfolgte, das Menschens gewühl, das Hurrarufen der Menge.
planmäßigen Berhekungen in schwache Seelen Immerhin wäre es eine löbliche That, wenn die„ Berliner das Gift verbrecherischer Anschläge gegen das Politischen Nachrichten" diese wirkliche Quelle der Verhegung" zuStaatsoberhaupt aufsteigt? Will man daher für die Zukunft der schütten wollten, ehe daraus einmal ernstlicher Schaden erwächst. Wiederholung solcher unglückseligen Thaten vorbeugen, so wird