Nr. 167.
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18. Jahrg.
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Telegramm- Adresse: Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Bildungsfeinde.
Sonnabend, den 20. Juli 1901.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
darüber, daß die Gesuche einzelner Kreistage der Rhein - Aber auch diese Zahl ist noch erheblich zu niedrig. Denn, wie provinz, den Kindern im Frühjahr, wenn die Rüben zu leicht ersichtlich, beruht diese Durchschnittsberechnung lediglich auf reinigen sind, Ferien zu geben, von den Behörden aus den Einnahmen der Reichs-, Staats- und Gemeindetassen an inNicht berücksichtigt werden dagegen die Der angekündigte Gesezentwurf über die Regelung pädagogischen Gründen abgelehnt wurden! Ja, derselbe direkten Abgaben. E3 der Schulpflicht in Preußen dürfte den konservativ- Redner forderte direkt, daß Kinder, soweit sie geistig dazu eigentlichen Schutz zollwirkungen der indirekten Abgaben. flerifalen Bildungsfeinden, die den Landtag beherrschen, wenig reif sind", schon mit dem 13. Jahre aus der Schule wird ja nicht nur das eingeführte Getreide um den Zoll verteuert, Freude machen. Steht doch die Forderung der geseglichen entlassen würden. Ganz offen wurde von den verschiedensten sondern der gesamte inländische Konsum. Das Volk Festlegung der Schulpflicht auf 8 Jahre in direktem Gegen- Rednern auf der Rechten und im Centrum dem Gedanken zahlt nicht nur an die Reichstasse seine Abgaben, sondern auch an satz zu dem Jammern und Wehklagen der Junker und Pfaffen Ausdruck gegeben, daß die Kinder in den Schulen auf dem die Produzenten. Für das Getreide ist diese allgemeine Verdarüber, daß die Schulpflicht heute schon zu lange ausgedehnt Lande zu viel lernen, und unter lebhaftem Beifall der Mehrheit teuerung unschwer zu berechnen. In jener Durchschnittsberechnung ist und daß die Kinder in der Volksschule, namentlich auf stimmte sogar ein Vertreter der Regierung, der damalige ist das Getreide mur mit einem Fünftel des Verbrauchs, nämdem Lande, viel zu viel lernen. Diejenigen, die das Ziel Landwirtschaftsminister Frhr. v. Hammerstein, ein lautes lich des Konsums an ausländischem Getreide und damit auch der der Volksschule darin erblicken, daß den Gutsbesitzern Klagelied darüber an, daß infolge der Anschauungen, die der Steuerbelastung angesetzt. Ebenso steht es mit dem Fleisch, nur in den Volksschülern billige Arbeitskräfte herangezogen Lehrer in der Schule vertritt, viele Kinder den Begriff dafür daß hier die Schägung äußerst schwer ist, weil das Deutsche Reich werden, haben von ihrem Standpunkt aus durchaus verlieren, wofür der liebe Gott sie auf das Land gesezt hat, bisher nicht die Neigung gehabt hat, eine Fleischproduktions- und Recht, wenn sie den Lehrstoff auf das Mindestmaß begrenzen daß sie da ihr Unterkommen finden sollen." Die sonderbaren Konsumstatistik zu bearbeiten. Ist aber klar, daß die indirekte Beund die Schulpflicht so furz wie möglich bemessen wollen, Ansichten, die der Minister über die Volksschule zum Besten lastung des Fleisches nicht mir in dem verhältnismäßig un da ja nach dem bekannten Ausspruch eines agrarischen Häupt- gab, gingen bekanntlich der Unterrichtsverwaltung sehr wider bedeutenden eingeführten, durch Zölle belasteten fremden Vieh und lings diejenigen Arbeiter die besten sind, die nicht lesen und den Strich. Und so sah sich denn der Ministerialdirektor im Fleischwaren besteht, sondern vor allem in der durch Zölle und schreiben können und daher nicht in Versuchung geraten, sich Stultusministerium, Herr Dr. Kügler, genötigt, Herrn namentlich auch durch die Grenzsperren bewirkte außerordentliche Verum politische Angelegenheiten zu kümmern. Wer aber den v. Hammerstein vor dem Landtage in aller Form teuerung des im Inland produzierten Fleisches. Die MillionenWert der Volksbildung erkannt hat, der kann es nur be- zu desabouieren.„ Wer unfre ländlichen Volts- fummen, die das konsumierende Volt auf diese Weise an die grüßen, daß die Regierung, so wenig auch ihr Entwurf im schulen kennt, der weiß, daß die meisten Schulen Junker und größeren Viehzüchter entrichten muß, sind um ein allgemeinen den Ansprüchen gerecht wird, die das moderne im Osten heute noch Halbtagsschulen sind, teils weil Vielfaches höher als die bloßen Zollerträge aus der Einfuhr von Leben an die Volksschule stellt, doch wenigstens den schwachen die Schulen sehr erheblich überfüllt sind, teils weil in Rück- Vieh und Fleisch. Es wäre eine der wichtigsten Aufgaben der Versuch macht, die Schulpflicht gesetzlich zu regeln voraussicht auf die ländlichen Bedürfnisse eine Verkürzung des Statistik, einmal diese Fleischvertenerung durch das System der Zölle gesetzt, daß die Bestimmungen auch wirklich in die Praxis um- Unterrichts stattgefunden hat, der weiß auch, daß in und Grenzsperren festzustellen. Einen Maßstab für die Höhe der gesezt werden und nicht, wie das heute der Fall ist, infolge unsren ländlichen Volksschulen im Osten Verteuerung gewinnt man ja, wenn man die teuren Fleischpreise, einseitiger, die Interessen der Junker begünstigender Ver- wesentlich nur das Allernotwendigste den die der deutsche Arbeiter bezahlen muß, vergleicht mit den viel waltungsmaßnahmen, auf dem Papier stehen bleiben. Kindern beigebracht wird." billigeren, die seinem östreichischen, englischen, amerikanischen,
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Und das gilt schon jetzt für die bestehenden Zollsäge und indirekten Steuern. Gelingt es den Wucherparteien und der ihnen hörigen Regierung aber, die fast abenteuerliche Erhöhung der Zölle durchzusetzen, die geplant ist, denkt man ferner daran, daß die durch das China - Abenteuer zerrütteten Reichsfinanzen durch neue Bier-, Branntwein und Tabaksteuern demnächst verbessert" werden sollen,
200 Mart
Die Geduld und die Langmut des deutschen Volkes ist erschöpft. Der Sturm wird durch das Land brausen mit unerhörter Gewalt. Unter keinen Umständen ist eine Erhöhung der indirekten Steuern zu dulden, aber die Maßlosigkeit der wachsenden Ansprüche gebietet auch, endlich dem ganzen System der Ausbeutung der Arbeit und Armut durch indirekte Steuern ein Ende zu bereiten.
Wie liegen die Dinge heute? Für Schleswig- Holstein Dies Zugeständnis eines Fachmanns und Regierungs- holländischen Genossen vergönnt sind. gilt noch die Schulordnung vom Jahre 1814, wonach die vertreters, so unangenehm es auch den Bildungsfeinden war, Aus alledem folgt: Rechnet man, wie es den Thatsachen entSchulpflicht bei den Knaben mit den 16., bei den Mädchen die den Vertreter des Stultusministers auslachten und aus spricht, die indirekte Belastung nicht nur nach den Reichseinnahmen, mit dem 15. Lebensjahre endigt. Daneben aber besteht die zischten und ihn hinterher in ihrer Presse noch lange Zeit und auch nicht nur nach den indirekten Steuererträgen in Staat und Bestimmung, daß in den ländlichen Bezirken die möglichste hindurch heftig angriffen, ist für uns äußerst wertvoll. Wie Gemeinde, sondern zieht man auch die durch das Schutzsystem be= Befreiung vom Schulbesuch während der Sommermonate wird es da erst dem armen Minister ergehen, der wirkte allgemeine Verteuerung, den toloffalen Tribut an die Großstattfinden kann, und von dieser Bestimmung machen die vor diesem Landtage die afgesetzliche Schulpflicht bis produzenten hinzu, so ist die Summe von 150 Mark jährlicher Landräte reichlich Gebrauch. In übergroßer Zahl werden zum 14. Lebensjahre zu begründen зи haben wird! indirekter Steuern für die Familie eher zu niedrig als zu hoch Kinder, die eben erst das 12. Jahr vollendet haben, vom Das Schicksal, das den Kanalministern beschieden war, angesetzt. Schulbesuch dispensiert, um in der Landwirtschaft thätig wird auch ihm nicht erspart bleiben. Die Junker und Pfaffen zu sein. Oder aber es tritt an die Stelle des werden auch in seinen Gesezentwurf so viel erschwerende Bevollen Unterrichts der Halbtagsunterricht, die Kinder gehen ſtimmungen hineinzuarbeiten suchen, so viel Kompensationen nur in den frühen Morgenstunden in die Schule und können fordern, sicher auch wieder das Verlangen nach Vorlegung so fast den ganzen Tag über ausgebeutet werden. Wie nach eines konfessionellen Volksschulgesetzes laut werden lassen, daß teilig eine so ausgedehnte Kinderarbeit ist, darüber sind sich daran die Vorlage scheitern wird. alle Pädagogen einig, und es ist recht charakteristisch, daß So bedauerlich das auch im allgemeinen Kulturinteresse damit man den maßlosen Ansprüchen des Land- und Wassersogar die preußische Schulverwaltung in vielen Fällen zum wäre, so wenig wäre es andrerseits angebracht, mit der Re- militarismus zu genügen fähig werde, so erhellt daraus, daß fünftig Entsetzen der Agrarier sich genötigt fah, Dispensationsgesuche gierung deswegen Mitleid zu empfinden. Eine Regierung, die die deutsche Arbeiterfamilie mit einer jährlichen Belastung durch abzulehnen. nicht den Mut und die Kraft hat, energisch gegen die Junker- indirekte Steuern von mindestens Anders ist es mit der Schulpflicht in den alten Provinzen gelüfte einzuschreiten, eine Regierung, die sich von den Junkern bestellt. Nach dem Allgemeinen Landrecht und nach auf der Nase herumtanzen läßt, darf sich nicht wundern, wenn zu rechnen haben wird. Diese furchtbare Belastung einer Arbeiters der Kabinettsorder von 1825 beginnt hier der Schul- die Junker und Junkergenossen ihre Vorlagen, die auch familie, die nur 800 Mark Einkommen bezieht, entspricht in Preußen unterricht mit dem vollendeten fünften Lebensjahre nur entfernt nach Fortschritt und Kultur aussehen, ihr vor die den direkten Steuern, die auf einem Einkommen von 8000 m. ruhen. und endet, wenn der Seelsorger die Kenntnisse des Füße werfen. Gegen die Verdummungsgelüfte der in Preußen in volles Viertel des Einkommens, 25 Proz. Schülers für ausreichend erklärt. In Wirklichkeit aber herrschenden Sippe vermag erfolgreich nicht die schwächliche hätte die Proletarierfamilie an Reich, Staat, richtet sich niemand nach diesen Bestimmungen, die Kinder Regierung, sondern einzig und allein das Volk auzukämpfen. Gemeinde und die Junter und größeren Grundwerden mit vollendetem sechsten Lebensjahre in die Schule. besiger zu entrichten, während die direkten Steuern in geschickt und verlassen sie mit vollendetem 14. Jahre. Infolge Preußen auch vom Millionär nur 4 Proz. fordern. des auf die Verdummung und Ausbeutung der Schulkinder gerichteten Einflusses der Pfaffen und Junker aber werden Politische Neberlicht. die schulpflichtigen Kinder hier bereits in frühester Jugend zu Berlin , den 19. Juli. Landarbeiten verwendet. Das sogenannte„ ü tewesen", auf dessen Gefahren die Lehrer wiederholt hingewiesen haben, Die Belastung durch indirekte Steuern. ist hier an der Tagesordnung. Werden doch z. B. nach einer Bei den Berechnungen der Belastung des Volts durch indirekte Verfügung der Regierung in Gumbinnen Hüte Erlaubnis. Steuern wird allgemein, auch in den socialdemokratischen Schriften, Scheine„ nur" an 11- und 12- jährige mit genügenden Schul- über diesen Gegenstand so verfahren, daß man die Reichseinnahmen kenntnissen versehene Stnaben bedürftiger Eltern erteilt! Wie weit an Böllen und indirekten Steuern durch die Kopfzahl der Bevölkerung muß es gekommen sein, wenn die Regierung sich zu einer dividiert und auf diese Weise eine Kopfbelastung von 141/2 M. für das solchen Verfügung veranlaßt sieht! Diese Stinder müssen Jahr erhält, das ist für eine fünfköpfige Familie eine Steuersumme wöchentlich je einen Tag die Schule besuchen. von etwa 75 M. Das ist nun zwar schon eine riesige Summe, Ausnahmsweise aber können Erlaubnisscheine sogar an noch wenn man bedenkt, daß sie auch eine Arbeiterfamilie, die ein Ein Konfeffionelle Heße im Dienste des Volksverrats. jüngere Knaben erteilt werden, doch müssen diese zweimal tommen von 800 m. hat, erschwingen muß. Jn Preußen wird erst Aus dem Möllerschen Wahlkreise wird uns geschrieben: wöchentlich in die Schule gehen. Von ähnlichem ein Einkommen von 3600-3900 m. so hoch direkt versteuert, wie Man könnte sich in die schlimmsten Zeiten des Kulturkampfes Geiste ist eine Verfügung der Regierung in Stettin getragen, indirekt auch die ärmste Proletarierfamilie steuern muß. und die ostpreußische Landwirtschaftskammer, damit noch nicht Indessen diese Annahme von einer Durchschnittssumme indirekter versetzt fühlen bei Betrachtung des Wahlkampfes, wie er zwischen zufrieden, hat vor einigen Jahren den Mut" gehabt, sich Belastung in der Höhe von 75 Mart jährlich ist durchaus fali ch. Centrum und Nationalliberalen zu der bevorstehenden Ersatzwahl im mit einem Antrag zu beschäftigen, worin die Regierung ersucht Sie ist nämlich bei weitem zu niedrig und man wird nicht fehl Reichstagswahlkreise Duisburg Mülheim geführt wird. Für und wird, eine Verfügung dahin zu treffen, daß jeder min gehen, wenn man mit einer Verdoppelung der Summe, wider die Jesuiten lautet das Feldgeschrei. Der Kandidat des destens 10 Jahre alter Knabe zum Hüten ver- also der Annahme einer jährlichen Belastung von 150 Mark für die Scharfmacherverbands, Dr. Beumer, erklärte in einer WahlversammLung unaufgefordert, er sei im Interesse des konfessionellen mietet werden darf. Man bedente ferner das Unwesen fünftöpfige Familie, noch nicht die volle Höhe erreicht. der Rübenferien in Gegenden mit Großgrundbesitz, man Daß die gewöhnliche Rechnung viel zu niedrig ist, zeigt eine Friedens gegen Aufhebung des Jesuitengefeßes. Als die wegen bedenke, wie oft landwirtschaftliche Vereine eine Be einfache Ueberlegung. Erstens sind in ihr nur die Reichs einnahmen dieses Geständnisses heimlich aufjubelnden Ultramontanen die schränkung des Schulunterrichts zu gunsten an indirekten Steuern enthalten. Es fehlen die ganzen indirekten Antwort gaben, durch Inscenierung von Protesten, wiederholten Dr. der ländlichen Kinderarbeit gefordert haben, Steuern in den deutschen Einzelstaaten und den Gemeinden. Beumer und andere Nationalliberale ihre mißfälligen Aenßerungen und man wird den Schmerz der Stüßen von Thron und In den Einzelstaaten betragen die indirekten Steuern etwa über die Jesuiten . Während die Ultramontanen das Heil der Kirche, Altar" über das Vorgehen des Kultusministers zu würdigen 200 Millionen, für die Gemeinden können wir im Augenblick den heiligen Glauben", durch die Angriffe auf die Jesuiten in wissen. teine Berechnung geben. Wie hoch aber die Belastungssumme durch Gefahr erklären und damit für den firchengläubigen Katholiken die Die bevorstehenden Verhandlungen über den Gesetzentwurf die bloße Hinzurechnung der indirekten Staats- und Gemeindesteuern Erlangung der Seligkeit von dem Eintreten für das Centrum abim Landtage werden ein erbauliches Schauspiel abgeben. Bei steigt, das beweist eine Aufstellung unsres Genossen Steil in der hängig machen, rufen die Nationalliberalen auf zum Kampfe gegen der Zusammensetzung des Junkerparlaments ist es leicht möglich, württembergischen Kammer, der gelegentlich der Steuerberatungen die Feinde des evangelischen Bewußtseins und des Vaterlandes. So werden die religiösen Gefühle aufgeftachelt, mißbraucht und daß die Regierung mit ihrer Vorlage Fiasko macht. Haben zu folgendem Resultat tam: An Reichssteuern werden auf indirektem doch dieselben Volksvertreter", die noch heute die Bänke Wege 14,5 M. pro Kopf erhoben; dazu kommen 7,5 M. pro Kopf beschmutzt. Die konfessionelle Hezze hat einen doppelten, einen gedes Abgeordnetenhauses zieren, vor noch gar nicht langer für indirekte Landessteuern und die Oktroi- Abgaben, die sich in meinsamen und einen gegensäglichen Zweck. Da die genannten Zeit an die Regierung das dreiste Anfinnen gestellt, die Schul- Stuttgart pro Kopf auf ca. 6 m. stellen. Unter Zugrundelegung Parteien auf dem Boden der Brotwucherpolitit stehen, hat zeit den Forderungen der Junter und Pfaffen anzumeffen. Dieser amtlichen Zahlen tomme man für eine fünftöpfige Familie die Hervorkehrung des religiöfen Moments für beide den gemeins samen Zweck, die Aufmerksamkeit der Wähler von der wichtigen Frage Wie bitter beklagte sich bei der Beratung der Anträge zur auf eine indirekte Steuer von 134,85 m. der Getreidezölle abzulenten, das Interesse allein auf die kirchlichen Verminderung der Leutenot Herr Becker vom Centrum!
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Nieder mit dem Wucher der indiretten Steuern! Wir fordern dirette Steuern auf die hohen Einkommen und Vermögen! Fort mit dem neuen Wuchertarif und dem alten Wucher!-
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