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Nr. 181.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

18. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin"

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.

Die Eisenzölle im Zolltarif- Entwurf.

I.

Dienstag, den 6. August 1901.

Ausschlaggebend für die Zollveränderungen des kürzlich beröffentlichten Tarifentwurfs sind zwar, wie die enormen Zollerhöhungen auf landwirtschaftliche Produkte beweisen, die Und es sind recht ansehnliche Mehrforderungen, welche, Wünsche des ostelbischen Junkerfums gewesen, aber auch in wie die nachfolgende Tabelle zeigt, die Herren der Eisen- und seinen die Industriezölle behandelnden Teilen bietet der neue Stahlbranche stellen; übermäßige Bescheidenheit ist nicht ihre Tarif unerwartete Ueberraschungen. Die Herren Groß- Zierde.

industriellen haben sich für ihre Erkenntnis, daß die Land­wirtschaft erhöhten Schuhes bedarf, recht ansehnliche Gegen­leistungen ausbedungen, und warum sollten sie auch nicht? Die Regierung wie die Großgrundbefizer find gerne zu Konzessionen bereit, falls sie dafür den Einfluß der in­dustriellen Interessenverbände auf die kapitalistische Presse und gewisse Fraktionen des Reichstags einzutauschen ver­mögen.

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.

deutendsten deutschen Exportindustrie entwickelt, und jetzt, für die feineren Sorten steigt der Zollfak bis auf 8 M. nachdem sie auf einem auswärtigen Absahmarkt nach dem Noch beträchtlicher ist die Zollerhöhung auf Eisenröhren; für andren festen Fuß gefaßt hat, soll sie plöglich nicht mehr bessere gußeiserne Ware ist der Zollsatz fast verdoppelt, fähig sein, ohne erhöhten Schutzzoll den einheimischen Marft für gewalzte oder gezogene Röhren aus Schmiedeeisen zu behaupten? Eine starke Zumutung an die Leichtgläubig- mit einer Wandstärke bis höchstens 2 Millimeter vervierfacht. feit des Publikums. Auch für Eisenbauteile, speciell Eisenteile für Brückenbauten, ist eine Verdoppelung des bisherigen Zollfabes vorgesehen. Eine Zollsteigerung, die besonders die Tischler und 3immerleute trifft, ist die enorme Erhöhung der Säße auf eiserne bezw. stählerne Arbeitsgeräte. Sägen, Feilen, Raspeln, Hämmer, Aerte, Bohrer, Stemmeisen, Beitel, Hobeleisen 2c. sind sämtlich mit ansehnlicher Hinaufschraubung der bis jetzt geltenden Zolljäße bedacht; in einigen Fällen ist beinahe eine Ver­dreifachung geplant. Wir wollen in einem zweiten Artikel prüfen, ob irgend welche Gründe für diese Erhöhungen mit Fug geltend gemacht werden können.

Jeziger Zollfat

Roheisen

Stäben

Für Stäbe nicht wer­über 12 cm lang trags­zum Umschmelz. zo

So ist denn der neue Zolltarif mit einer langen Reihe Schmiedbares Eisen in Bollerhöhungen auf Industriewaren ausgestattet worden, die, wenn sie auch nicht in gleichem Maße die Lebenshaltung des Arbeiters belasten, wie die Agrarzölle, doch teils direkt durch Verteuerung der von den Arbeiterfamilien gebrauchten Industrie- Artikel, teils indirekt durch ihre Rückwirkung auf den allgemeinen Preisstand des Warenmarkts die unteren Voltsschichten benachteiligen. Gebraucht auch der Arbeiter den größten Teil seines Lohneinkommens für Nahrungsmittel, so ist es ihm doch keineswegs gleichgültig, ob z. B. die Woll- Blatten und Bleche aus und Baumwollwaren, die er konsumiert, oder seine Arbeits- schmiedbarem Eisen: geräte im Preise steigen.

Dabei tommt noch ein zweites in Betracht. Die Ver­treter des sogenannten Schutzes der nationalen Arbeit" find durchweg zugleich Anhänger der industriellen Kartellierung und gehören fast ausschließlich jenen Industriezweigen an, die längst konkurrenzfähig auf dem Weltmarkt geworden sind. Es ist außerordentlich kennzeichnend für die gegenwärtige Schutzzollagitation, daß es nicht die Kreise der mittleren und fleineren Industrie sind, die Zollerhöhungen verlangen, nicht jene Kleinindustriellen, die teilweise wirklich um ihren Platz zu kämpfen haben, sondern jene Großfabrikanten, wie z. B. die rheinisch westfälischen Eisen- und Stahlindustriellen, Spinnereibefizer 2c., die ihre Betriebe von Jahr zu Jahr aus­gedehnt haben und heute den inländischen Markt nahezu un­umschränkt beherrschen. Ihre Absicht ist, unter dem Zoll­schutz die gleichartigen Betriebe zu kartellieren, das heißt Draht. zu Kartellen, Ringen, Syndikaten zu vereinigen und

Pr. Doppel

centuer

Eisenzölle.

Bollsat

centner

des neuen Entwurfs

Mari 1,00

Mark

Noheisen.

1,00

Schmiedbares Eisen in

2,50

Stäben:

1. in Stäben nicht über 12 cm lang, zum Um­fchmelzen

1,50

2. Stabeisen je nach Gewicht der Stäbe.

3. Stabeisen mit ein­gewalztem Muster oder Berzierung. Platten und Bleche aus schmiedbarem Eisen:

1. rob, je nach Stärke 2. poliert ,,,

1,50

Der Wuchertarif.

Der Königsberger Hartungschen Zeitung" ist aus Peters burg die Mitteilung zugegangen, daß die russische Re= gierung entschlossen sei, als Erwiderung auf die deutschen 2,503 Agrarzölle die Grenze für Preußengänger zu sperren.

5,00

Viele Agrarier erblicken im Arbeitermangel eine größere Schwierigkeit als in den niedrigen Kornpreisen". Alle nationalisti­fchen Bemühungen der preußischen Regierung mußten weichen vor dem eifrigen Verlangen der östlichen Grundbefizer nach der billigen 3,00- 5 Arbeitskraft der polnischen und russischen Arbeiter. Führt die 5,006 russische Regierung die jetzt angedrohte Sperre, die schon längst von den russischen Grundbesitzern gefordert wurde, als Entgelt 5,00 für die Erschwerung seiner Getreide- Ausfuhr nach Deutschland wirklich durch, so werden die Agrarier die ersten sein, die unter der 8,00 agrarischen Zollpolitik schmerzvoll aufschreien.

Die agrarische Habgier und die ihr willfährige Regierungs­5,507 unvernunft haben dahin geführt, daß die deutsche Bevölkerung an 5,00-6 feindlichen Handlungen des Auslands sich erfreuen muß.

1. roh

3,00

2 poliert

5,00

"

3. Wellblech u. Niffel­blech, roh. 4. Wellblech u. Riffel­blech, bearbeitet. 5. Blech, gepreßt, ge­Tocht, gebudelt, je nach Stärke

6. Weißblech.

Eisenbahnschienen,

2,50

3,00 2,50

2,50 Robichienen u.Rohluppen 1,50 Eisenbahnachsen,-Näder, -Nadeisen. 3,00

3,00

Draht, je nach Stärke und Bearbeitung.

.

Röhren, Guß,

2,50

1. roh

3,00 4,50

Eisenbahnschienen, Schwellen,-Laschen. Für Rohschienen, Roh­luppen, Vertragszoll 1,50 Eisenbahnachsen,-Näder, -Radeisen 2c. Vertragszoll.

durch diese die Warenpreise auf dem Inlandsmarkt in Röhren, Guß, roh und die Höhe zu treiben, uni dadurch die Möglichkeit zu bearbeitet.... gewinnen, auf Kosten der deutschen Verbraucher die fremde Konkurrenz auf den Auslandsmärkten unterbieten zu können. Röhren, gewalt, ge= Die einheimischen Konsumenten sollen ihnen nicht nur das zogen, aus schmied­Exportrisiko abnehmen, sie sollen ihnen auch einen Stampf- barem Eisen.... 5,00 fonds liefern zur Niederziingung der ausländischen Industrien auf deren eigenem Markt.

Eisenbauteile

Schwellen, Laschen.

2. bearbeitet. Röhren, gewalzt, gezogen, aus schmiedbarem Eisen, 1. roh

*

Notleidende.

Das Junkertum schreit von seiner Not und verlangt Bewucherung des ganzen Voltes, auf daß es seine standesgemäße" Lebensweise, festhalten könne.

Wo wirkliche, grausame Not herrscht, das zeigt ein Situations bericht, den ein Dresdener Armenpfleger einem bürger­lichen Blatt, den Dresdener Neuesten Nachrichten", zur Verfügung 3,00-6 gestellt hat. Es heißt dort:

2. bearbeitet

6,00-10 12,00-20

3. Schlangenröhren, roh

8,00

4. Schlangenröhren,

bearbeitet.

3,00

Eisenbauteile

3,00

10,00

Anker, Ambosse, Schmiede­hämmer. Spaten, Schaufeln, Hen gabeln, Sensen, Sicheln, Strohmesser 2c.

15,00 6,00 5,00

Eine Unterstüßung der Bestrebungen dieser Schutzzoll­politiker heißt demnach nicht nur Preissteigerung der deutschen Fabrikate auf dem Inlandsmarkt; sie bedeutet zu­gleich eine Stärkung der Syndikate und Kartelle, deren Nüglichkeit die Kohlenkrisis Anter, Amboffe, Schmiedehämmer. im vorigen Jahre grell beleuchtet hat; fie Spaten, Schaufeln, Heu­bedeutet eine Erweiterung der Machtmittel gabeln, Sensen, Sicheln, dieser jeder Selbständigkeitsregung der Strohmesser 2c. Arbeiterklasse feindlichen Verbände, ins- Sägen, Sägeblätter 2c. 15,00 besondere ihres Mittelpunktes, des, Central- Feilen und Raspeln verbandes deutscher Industrieller, dessen Bohrer, Stemmeisen, forrumpierender Einfluß auf Regierung und Presse ohnehin Hobeleisen, Schaf in den letzten Jahren stetig gewachsen ist.

scheren, Beitel, Ma­schinenmesser. Spiralbohrer, Fräser, Meßwerkzeuge Hänımer, Aerte, Beile, Hacken 2c.. Ketten

15,00

6,00-15 15,00-20 10,00-40

Sägen, Sägeblätter Feilen und Raspeln Bohrer, Stemmeisen, Hobeleijen, Schafscheren, Beitel, Maschinenmesser 20,00

Spiralbohrer, Fraiser, Meßwerkzeuge.. 40,00 Hämmer, Aerte, Beile, Hacken

Ketten, je nach Art

Drahtseile

Drahtstifte

15,00 6,00-15 15,00 10,00

15,00 15,00

10,00

3,00

3,00

.

10,00

10,00

Feine Schmiedewaren:

60,00

Schreibfedern.

60,00

1. roh, und Eisen 15,00 2. bearbeitet 24,00 Nähnadeln, gewöhnliche 60,00 f. Nähmaschin. 200,00 Schreibfedern 90,00

Handelte es sich thatsächlich nur darum, wie die im Solde der hochschutzöllnerischen Interessententliquen stehende Presse dem Publikum vorschwindeln muß, den einheimischen Markt der deutschen Industrie zu erobern und zu sichern, so wären die Schutzzollbestrebungen der Eisen- und Stahlindustriellen ganz unverständlich, denn diesen Markt besitzt die deutsche Eisen- Drahtseile industrie heute schon, und zivar in weit vollerem Maße, wie Drahtstifte. Schlittschuhe, Schlösser, im Jahre 1892/93, als sie durch den Mund des Freiherrn Schlüssel b. Stumm erklären ließ, sie sei längst über den ein eine Schneidewaren, heimischen Markt hinausgewachsen, bedürfe als Messer, Scheren 2c. 24,00 der fremden Absazmärkte und trete deshalb für die Handelsverträge, d. h. für die Re- Nähnadeln 2c. duktion des Weizen- und Roggenzolles auf 3,50 M. pro Doppelcentner ein.

=

Schlittschuhe, Schlösser, Schlüssel

15,00-20

Die deutsche Eisenindustrie ist unter Zollverhältnissen er­starft, die weit ungünstiger für sie lagen, als die heutigen. Schon ein flüchtiger Vergleich der Positionen des bis­Im Jahre 1868 wurde im Zollverein der Zoll für Roheisen herigen Tarifs mit denen des neuen Entwurfs lehrt, daß auf 1 M. pro Doppelcentner, 1870 auf 50 Pf. herabgefeßt, durchweg die Zölle auf Eisenwaren beträchtlich erhöht find. während gleichzeitig der Zoll für Stabeisen auf 3,50-5 M. Die Eisenindustriellen haben sich dafür, daß sie ihre Vertreter ermäßigt wurde. 1873 wurde der Zoll auf Roheisen ganz im wirtschaftlichen Ausschuß für hohe Getreide und Fleisch­aufgehoben und der Zoll für Stabeisen, Eisenbleche, grobe zölle sowie für die Festlegung der ersteren durch Minimalsäge Gußwaren auf 2 M. reduziert; 1877 fiel auch dieser Zwei- stimmen ließen, recht fette Gegenkonzessionen gesichert. Was das mart- Zoll, nur der Zoll auf seine Eisenwaren bestand noch Fordern anbelangt, giebt eben das Schlotjunkertum dem Straut­fort. Trotz dieser Zollermäßigungen und der englischen Kon- junkertum durchaus nichts nach. Der Zolljah von 1 M. pro Doppel­kurrenz nahm die deutsche Eisenproduktion von Jahr zu Jahr centner für Roheisen ist geblieben, aber schon der Zoll für zu; 1874 lieferte sie über 90 Broz. mehr Roheisen als 1865. Stabeisen ist wesentlich erhöht und noch mehr für Eisenbleche. Jm Jahr 1879 wurde dann der Zoll für Roheisen wieder während der geltende Zolltarif für rohe Bleche ohne Unter­auf 1 W., für Stabeisen und ganz grobe Gußwaren auf schied pro Doppelcentner 3 M., für polierte Bleche 5 M. 2,50 M., für Eisenbleche auf 3-5 M. festgesetzt. Unter diesen fordert, ist im neuen Entwurf der Satz von 3 M. nur für Bollfätzen hat sich nach und nach die Eisenindustrie aur be- ganz rohe über 1 Millimeter dicke Bleche beibehalten worden,

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Nach vollkommen glaubwürdigen Angaben zu schließen, dürfte der kommende Winter den Gemeinden außerordentlich hohe Auf­gaben bezüglich der Armenpflege zuweisen. Noch nie, seit vielen Jahren, haben die Gemeinden, fast ohne Ausnahme, und ins besondere Dresden und seine Vororte, so viele Armen unterstützungen zu erledigen gehabt, als das jetzt der Fall ist. Die Leute drängen sich förmlich nach den Armen= ämtern, und was- aus der Praxis eines Armenpflegers entnommen für sonst gutfituierte Leute jetzt der Armen unterftigung teilhaftig werden müssen, sollte man nicht für möglich halten. Unzählige Gesuche laufen ein, in welchen um Grlaß der Steuern, des Schulgeldes usw. gebeten wird, und Vor­schüsse aus den Armentassen werden erbeten, damit nur für ein oder zwei Monate die Miete wieder bezahlt werden kann, denn sonst werden die Leute aus der Wohnung gewiesen. Arme Wöchnerinnen bitten um den leihweisen Betrag der Hebammengebühr, wieder andre Bittsteller ersuchen das Armenamt um Geld, damit die vor dem Ver= fall stehenden Betten, Kleider usw. auf dem Leihhaufe prolongiert oder dort eingelöst werden können. Seine Arbeit tein Verdienst, Krankheit, Schulden usw. usw., das sind die Lamentationen, die das Armenamt oder die Armenpfleger täglich, ja stündlich zu hören bekommen. In den Wohnungen der Bittsteller fehlt es zu- meist am Notwendigsten, oder aber auch an den guten Möbelstücken flebt das Pfändungszeichen. Und was be­Tommt der Armenpfleger in diesen Wohnungen zu sehen! Es giebt Straßen, zumal in den Vororten, die sich durch ihre schönen eleganten Häuserfronten auszeichnen, aber was für bitteres Elend verbirgt sich hinter dieser äußeren Eleganz. Da ist jetzt der Armenpfleger in eine Familie gekommen, in der das Ober­haupt seit einem halben Jahre daniederliegt. Der Mann hat bei Wasserregulierungsarbeiten Verdienst gehabt, er hat sich aber in deur Wasser erfältet, die Lungenentzündung bekommen, und 171117 sieht er dem Tode entgegen. Jur der großen schönen Stube der Wohnung in erster Etage steht ein Tisch, ein Stuhl und ein großes Bett. In diesem liegt der franke Mann, und auf die Frage des Armenpflegers, wo die fünf kleinen Kinder und die Mutter schlafen, giebt es eine schüchterne, ausweichende Antwort: Die fiebenköpfige Familie in eriter Etage hat nur ein Bett, und nachts schlafen drei Kinder mit bei dem Iungentranten Vater, die andren liegen auf zurechtgemachten Lager auf der Diele. Für diese Familie wurde sofort und ausreichend gesorgt. In einer audren Familie, die nur zwei Betten zur Verfügung hatte und die aus falscher Scham sich nicht an das Armenant um Unterſtügung gewendet hatte, lagen bon 6 Kindern deren 4an Kenchhusten und Lungenentzündung danieder, die Familie hatte nur zwei Betten, und Vater und Mutter, Arbeitsleute, saßen des Nachts auf Stühlen und pflegten die Kinder, beide selbst krank vor Abspannung. Auch hier wurde sofort helfend eingegriffen. Und so giebt's der Fälle un­unzählige, und immer schlimmer wird es, denn jetzt suchen auch bereits Leute, wie Kaufleute, Agenten, Kleine Händler usw. darum nach, ihnen das Schulgeld und die Steuern zu erlassen, denn sie verdienen nichts, obwohl die Männer von früh bis abends nach Arbeit Umschau halten. Die Steuererlaßgesuche