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Nr. 215.

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Norwärts

Berliner Volksblatt.

18. Jahrg.

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Telegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin",

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.

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Die zwangsweise Krankenversicherung bildete ja bekannt lich den ersten Schritt auf dem Wege unsrer gepriesenen Socialreform, die einst mit so vielem Geräusch insceniert wurde, an die sich so naiv reaktionäre Hoffnungen knüpften und der man heut gegenübersteht mit den Gefühlen des Zauberlehrlings, dem aber leider kein Meister helfen kann.

An pomphaftem Wortgetöse bietet die deutsche Politit von heute wahrlich ein überreiches Maß, aber auch damals verstand man es so gut wie nur irgend ein Marktschreier, den billigen Kram mit großem Phrasenschwalle als gediegenstes Gold anzupreisen.

Sonnabend, den 14. September 1901.

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17,0 9,3

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Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.

Auf

im Deutschen Reiche, die einer Versicherung gegen Krankheit und Arznei für diese Zeit und für die weit zahlreicheren Fälle 15 Jahre Krankenversicherung . dringend bedürftig wären. der Erkrankun, n ohne Erwerbsunfähigkeit sowie für die Auch in organisatorischer Hinsicht stellte das Gesetz keine Familienbehandlung, Sterbegeld und Verwaltung. Der soeben erschienene Band 133 der Statistik des Großthat vor. Allerlei fleine Interessen der Unternehmer Strankengeld blieben darum im Jahre 1899 nur 6,94 M. per Deutschen Reiches enthält die Uebersicht über die Ergebnisse mußten berücksichtigt werden und so kam man zu der monströsen Mitglied übrig. Das ist natürlich für 62 Tage gänzlich un­der Krankenversicherung für das Jahr 1899 und damit liegen Schöpfung von sieben verschiedenen Rassenarten als Trägern zulänglich. die Uebersichten für die ersten 15 Jahre der Kranken - der Versicherung. Die freien Kassenschöpfungen der Arbeiter, Dabei sind aber die Ausgaben der Versicherten für die versicherung unter der Herrschaft des Versicherungszwanges die eingeschriebenen Hilfskassen, sowie die auf Grund landes- Versicherung im Verhältnis zu ihrem Einkommen recht be­vor, da das Krankenversicherungs Gesetz von 1883 am rechtlicher Vorschriften errichteten Hilfskassen mit voller Selbst- trächtlich. Sie betrugen 1899 bei 7728 3wangskassen bis 1. Dezember 1884 vollständig in Kraft getreten ist. Ein verwaltung der Versicherten hatte man zwar noch nicht so 1/2 Broz. des Lohnes, bei 5371 über 1 bis 2 Proz., bei Rückblick auf diese Wirkungsperiode ist da um so mehr an- vollständig als Herd der socialen Revolution" erkannt, um 7175 über 2 bis 3 Proz. und bei 916 über 3 bis 4 Proz. gebracht, als wir in der nächsten Zeit bestimmt mit einer sie beseitigen zu wollen, aber sie waren immerhin verdächtig Davon hat zwar der Unternehmer 1/3 aus eignen Mitteln zu Revision des Gesetzes zu rechnen haben, bei der auch schon deswegen, weil sie die Arbeiter zur Selbständigkeit er- tragen, doch bleiben immer noch Ausgaben bis zu 3 Proz. organisatorische Aenderungen von bedeutender Tragweite bezogen; sie konnte man nicht zu alleinigen Trägern der Ver- des Sohnes allein für Krankenversicherung . Das ist für den absichtigt zu sein scheinen. sicherung machen. Ebenso durfte man die schon bestehenden Arbeiter eine schwere Last und an eine Erhöhung der Bei­Fabrikkassen und Innungskassen aus Rücksicht auf die Unter- träge ist gar nicht zu denken. Bei alledem klagen auch noch, nehmer nicht beseitigen; dazu die Bautassen, die Ortskassen und wohl vielfach mit Recht, die Aerzte über ganz un­und schließlich ohne jede Organisation und ohne jede Teil- genügende Bezahlung ihrer Leistungen. Eine wirklich nahme der Versicherten an der Verwaltung die Gemeinde- leistungsfähige Kranken- Versicherung, die Strankenversicherung mit ihren ganz unzulänglichen Leistungen. Den Kranten wirklich vor Not und Elend Von der Gesamtzahl der Versicherten entfielen auf die ein- schüßt und auch den Arzt zu seinem Rechte zelnen Kassenarten: tommen läßt, tann auf dem bisherigen Wege Betriebs Bant Jungs Eing. Landes- überhaupt nicht geschaffen werden. G.-K.V. O.-R. Kassen Kassen Kassen Hilfst. rechtl.Ht. Eine Abänderung des Krankenversicherungs- Gesetzes brachte Proz. Proz. Proz. Proz. Proz. Proz. Broz. das Jahr 1892. Dabei zeigte es sich ganz klar, daß die 1885: 13,7 35,7 29,4 0,3 sittlichen Fundamente des christlichen Volkslebens" nichts wie Man kann sich des Lächelns nicht erwehren, wenn man 1899: 15,3 45,9 27,3 0,1 eine schöne Redensart waren. Die Novelle zum Kranken heut liest von den höchsten Aufgaben jedes Gemeinwesens, Daß diese Zersplitterung die Leistungsfähigkeit der Kassen versicherungs- Gesetze von 1892 hatte hauptsächlich einen politi­welches auf den sittlichen Fundamenten des christlichen Volts- start beeinträchtigt, ist selbstverständlich. Kamen doch durch- schen Charakter. Die paar sachlichen Verbesserungen, die sie lebens beruht", von den dauernden Bürgschaften des inneren schnittlich auf eine Kasse im Jahre 1885 nur 228 Mitglieder; dem Geseze brachten, lohnten die Mühe der Abänderung Friedens" usw., womit die Aktion eingeleitet wurde und wenn im Jahre 1899 war diese Zahl auf 409 gestiegen. Da die nicht. Worauf es antam, war der Kampf gegen die freien man sich die Armseligkeit des Geschaffenen und zugleich die Gesamtzahl der Versicherten um mehr als das Doppelte ge- Hilfskaffen, die man inzwischen als die" Cadres der Social­heutige Stellung der herrschenden Kreise dazu vergegen- stiegen ist, kann auch von einer Tendenz zur Beseitigung der demokratie" erkannt hatte. Ihnen, in denen die Unternehmer wärtigt. Zersplitterung nicht gesprochen werden; eher vom Gegenteil. nichts zu sagen hatten, wo die Arbeiter allein und selbständig Wohin sind die Hoffnungen, die sich daran knüpften! Daß der Staat fich in höherem Maße als bisher feiner hilfs. Der Schwerpunkt der Versicherung hat sich mehr und mehr ihre Angelegenheiten verwalteten, wollte man den Lebens­bedürftigen Mitglieder annehme, ist nicht bloß eine Pflicht der 3 Gunsten der Ortskassen verschoben, denen. Heute fast die faden abschneiden, und trotz des lebhaftesten Protestes der Humanität und des Christentums, von welcher die staatlichen Ein- Hälfte aller Versicherten angehört und die auch mit 929 Mit- beteiligten Arbeiter und der socialdemokratischen Reichstags­Fraktion wurden den freien Kassen Bedingungen auferlegt, richtungen durchdrungen sein sollen, sondern auch eine Aufgabe gliedern durchschnittlich am größten sind. staatserhaltender Politik, welche das Ziel zu verfolgen hat, auch Was die Kassen leisten, ist durchaus nicht geeignet, Not die sie schwer schädigten. Danebenher ging ein Stampf in den besiglosen Klassen der Bevölkerung, welche zugleich die und Elend aus der Familie des Erkrankten fernzuhalten, der Verwaltungsbehörden gegen die Hilfskassen; die ganze zahlreichsten und am wenigsten unterrichteten sind, die An- wenn es auch gemildert wird. Die Gesamtzahlen, mit denen Stala der bekannten Polizeikniffe wurde angewendet, um die schauung zu pflegen, daß der Staat nicht bloß eine not man auf Weltausstellungen hausieren geht, klingen zwar ganz Arbeiter aus den Hilfskassen in die Ortskassen zu treiben. wendige, sondern auch eine wohlthätige Einrichtung sei. imposant. So waren in den 15 Jahren 36,5 Millionen Er- Das hatte denn auch den Erfolg, daß die Zahl der in Hilfs­Zu dem Ende müffen sie durch erkennbare direkte Borteile, frankungsfälle mit 613,5 Millionen Strankengeldtagen zu verfassen ausreichend( gemäß§ 75 K.-V.-G.) versicherten Ber­welche ihnen durch gesetzgeberische Maßregeln zu teil werden, dahin geführt werden, den Staat nicht als eine lediglich zum zeichnen, ohne die Fälle der Erkrankungen ohne Erwerbs- sonen schon von 1891 an start zurück ging, indem die Hilfs­Schuße der beffer situierten Klassen der Gesellschaft erfundene, unfähigkeit, der Angehörigen- und Wöchnerinnen- Unterſtügung. tassen die Umwandlung in bloße Zuschußkassen vollziehen sondern als eine auch ihren Bedürfnissen und Intereffen dienende Die Krankheitskosten, das ist alles was den Mitgliedern mußten, sowie daß auch die Hilfstassen überhaupt an Mit­Institution aufzufassen." geleistet wurde, betrugen in dieser Zeit 1366 Millionen Mark. gliedern stark einbüßten. Von diesem Schlage haben So hieß es in den Motiven des Entwurfs zum Unfall- Aber solche Zahlen enthüllen für den Sehenden weit mehr sie sich auch nicht wieder ganz erholen können, gesete, das 1882 in Verbindung mit dem Krankenversicherungs - die Fülle der Not, die trotz der gerühmten Versicherung vor denn die Mitgliederzahl der dem Krankenversicherungs­Gefeße vorgelegt wurde. Und nach der Annahme des Kranken- handen war und der gründlich zu steuern allerdings eine Gesetze genügenden Hilfskassen ist heut immer noch versicherungs Gesezes im Jahre 1883 erklärte der Stell- Pflicht der Gesellschaft wäre. geringer wie 1891. Dagegen darf nicht unerwähnt bleiben, bertreter des Reichskanzlers im Reichstage, daß dies der erste Die Unterstügung wurde von vornherein neben freier daß die eingeschriebenen Hilfskassen trotz alledem in finanzieller Schritt sei Behandlung und Arznei auf die Hälfte des Lohnes bemessen, Beziehung für die Mitglieder noch am vorteilhaftesten sind. wobei Lohn" vielfach nur eine hypothetische Größe ist, die Im Verhältnis zu den Einnahmen und unter Berücksichtigung hinter dem wirklichen Lohn oft erheblich zurückbleibt. Eine der verschiedenen gesetzlichen Bedingungen hinsichtlich der Ver­geringe Anzahl Zwangskassen machen allerdings von der Be- waltungskosten und der Ansammlung der Reservefonds leisten fugnis, unter gewiffen Voraussetzungen ein höheres Kranken- fie den Mitgliedern, wie Schreiber dieses im vorigen Jahre geld zu gewähren, Gebrauch. Solcher Rassen gab es 1885 im Sorrespondenzblatt der Gewerkschaften" in einer aus­zusammen 970 gegen 2107 im Jahre 1899. Zwangskassen führlicheren Untersuchung nachgewiesen hat, immer noch mehr waren aber 21 190 im Jahre 1899 vorhanden. Die Zahl der wie jede andre Kassenart. Versicherten, denen diese höheren Leistungen zu gute kommen, ist nicht festzustellen.

für die Verbesserung der Lage der Arbeiter, welcher, die Nation weiß es, das lebhafteste Interesse und das Herz des Kaisers zu gewendet ist, und welche die verbündeten Regierungen einmütig beschlossen haben, im Wege der Gesetzgebung, Schritt für Schritt zwar nur, aber doch ohne jeden vermeidlichen Aufenthalt thunlichst so weit zu fördern, daß den berechtigten Klagen die Ab­hilfe, dem anzuerkennenden Bedürfnisse die Befriedigung, dem ganzen Wolfe der innere Friede, Freude und Genüge an unfren Staatseinrichtungen gesichert werde."

Wo sind die Hoffnungen hin auf Trennung der Arbeiter von der Socialdemokratie und wo bleibt die Erfüllung der großen Ankündigungen!

Abhilfe den berechtigten Klagen! Befriedigung der an­zuerkennenden Bedürfnisse! Redensarten!

Die Hoffnungen sind geschwunden und damit sind auch die höchsten Aufgaben jedes Gemeinwesens, welches auf den sittlichen Fundamenten des christlichen Volfslebens ruht", bergessen.

Es braucht gar nicht bestritten zu werden, daß der erste Schritt zu einer ernsthaften Socialreform ein wichtiges Er­eignis von großer Tragweite sei, aber wo Worte und Thaten in so großem Mißverhältnis stehen, wie es bei unsrer Social reform der Fall ist, da wird die Kritik gewaltsam heraus­gefordert.

In vollem Umfange ist daher der gewünschte Erfolg der Novelle nicht eingetreten. Dagegen ist um so sicherer ein Die Hälfte des Lohnes ist natürlich nicht ausreichend, die andrer, nicht gewünschter, von uns aber damals schon be­Familie vor Not zu schützen, wenn der Ernährer krank da- stimmt vorausgefagter Erfolg eingetreten: Die an selbständiges niederliegt, umsomehr, als die Krankheit oft eine solche ist, Handeln gewöhnten, klassenbewußten Arbeiter sind in großer die mehr durch gute Nahrung und allgemein günstigere Bahl in die Zwangskassen, namentlich in die Ortskaffen ge­Lebensbedingungen als durch Medizin geheilt werden könnte. strömt, sie haben dort bald von ihren gesetzlichen Rechten Ge­Auch die Dauer der Unterstützung wurde von vornherein brauch gemacht, haben den Unternehmern das Heft aus den ungenügend bemessen; trotz des Krankenversicherungs- Gesezes Händen genommen und sich den ihnen zustehenden Einfluß wurden gar viele Strante nach 13 Wochen nicht gesund und auf die Verwaltung der Ortskassen errungen. Und damit sind wo die Hilfe am nötigsten wäre, da versagt sie. Es gab aller- der Reaktion heute die Ortstassen geworden, was ihr vor dings auch schon 1885 eine Anzahl Kassen, die von der 10 Jahren die freien Hilfskassen waren: ein socialdemokra­eventuellen Befugnis, länger zu unterstüßen, Gebrauch tischer Popanz, und in den Erörterungen über die Revision machten. Es unterstüßten bis 26 Wochen: 734 Ortstassen, des Krankenversicherungs- Gesetzes spielt dieser Popanz die 897 Betriebskassen, 42 Innungskassen, 661 eingeschriebene und Hauptrolle, nur ganz nebenher werden die so dringend nötigen 142 landesrechtliche Hilfskassen; auf längere Dauer: 124 Orts Verbesserungen der Krankenversicherung erörtert.! tassen, 271 Betriebskassen, 10 Innungskassen, 575 ein- Der Kreis der Versicherten muß wesentlich erweitert Es wurde von vornherein der größere Teil der Arbeiter geschriebene und 237 landesrechtliche Hilfskassen. Im Jahre 1899 werden, die Leistungen der Kassen müssen bedeutend erhöht bom Versicherungszwange ausgenommen, so daß am Schlusse unterſtüßten bis 26 Wochen: 819 Ortsfassen, 1901 Betriebskassen, werden ohne die Mitglieder durch höhere Beiträge noch mehr des Jahres 1885 im ganzen 4,3 Millionen Versicherte vor 1 Bautasse, 148 Jnnungskassen, 551 eingeschriebene, 76 landes zu belasten. Das radikalste und wirksamste Mittel dazu wäre handen waren, wobei zu berücksichtigen ist, daß die freie Ver- rechtliche Hilfskassen und 5 Gemeinde- Krankenversicherungen; eine vollkommene Reorganisation aller Zweige des Versiche­sicherungsthätigkeit schon damals fast eine Million Personen auf längere Dauer: 133 Ortskassen, 527 Betriebskassen, 4 Bau- rungswesens, organischer Zusammenschluß der Kranken-, Un­gegen Krankheit gesichert hatte. Der Kreis der Versicherten kassen, 11 Jnnungskassen, 279 eingeschriebene und 81 landes- fall- und Invalidenversicherung unter Aufbringung eines wurde dann durch das Ausdehnungsgesetz von 1885 etwas rechtliche Hilfskassen. Leider ist auch dafür nicht die Zahl der wesentlichen Teiles der Mittel durch allgemeine Steuern, und erweitert und scheint sich auch später noch etwas ausgedehnt beteiligten Mitglieder festzustellen. Einbeziehung aller Einwohner bis zu einer gewissen Ein­zu haben durch das Gesetz von 1886 über die Unfall- und Die Leistungen der Kassen könnten wohl erhöht werden kommensgrenze in die Versicherung, Verstaatlichung des Indes ist daran heute Krankenversicherung der land- und Forstwirtschaftlichen Arbeiter. durch zweckmäßigere Organisation und Verbilligung der heute Aerzte- und Apothekenwesens. nicht зи denken. Aber auch einfachere und Es weisen wenigstens die Jahre 1888 und 1889 eine ver- viel zu teuren Arzneien, jedoch sind damit keineswegs die gar liegende Mittel, wie die Entlastung der hältnismäßig starke Zunahme der Versicherten auf. Durch die Leistungen auf eine Höhe zu bringen, die dem Bedürfnis ent- näher von der Fürsorge für die Unfall­Novelle von 1892 wurden noch einige Berufszweige dem Ver- spricht. Der Hauptgrund liegt in den geringen Mitteln der Krankenkassen ficherungszwange unterworfen; trotzdem waren am Schlusse Sassen. Was tann damit geleistet werden, wenn den Kassen verlegten in den ersten 13 Wochen, durch die sie wesent­des Jahres 1899 nur 8,8 Millionen Personen( und 1/2 Million in an Beiträgen und Eintrittsgeldern durchschnittlich pro Mitglied lich leistungsfähiger würden, werden gar nicht erst erwogen. den Knappschaftstassen) gegen Krankheit versichert, während- und Jahr 16,90 M. zufließen, wie es im Jahre 1899 der Statt dessen dreht sich die ganze öffentliche Erörterung um dem mehr als doppelt so viel Unfallversicherte und etwa Fall war, und dabei auf jedes Mitglied durchschnittlich die Frage, wie man den Einfluß der Versicherten auf die 12 Millionen gegen Alter und Invalidität Versicherte vor- 62 Krankengeld- Tage kommen. Von den 16,90 M. sollen Verwaltung einschränken kann, weil man damit ein politisches handen sind. Es giebt also noch viele Millionen Menschen also für 6/2 Tage Krankengeld bezahlt werden, dann Arzt Geschäft zu machen hofft.