Nr. 302.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
18. Jahrg.
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Telegramm- Adresse: Borialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Von der Wohnungsfürsorge des Reichs. Im vorigen Jahre ist bekanntlich zum erstenmal dem Reichsamt des Innern eine Summe, und zwar 2 Millionen Mark, zur Förderung der Herstellung geeigneter Kleinwohnungen für Arbeiter und gering besoldete Beamte in den Betrieben und Verwaltungen des Reichs durch Gewährung von Beihilfen an Private sowie an gemeinnützige Unternehmungen( Bauvereine, Baugenossenschaften, Baugesell schaften u. a.)" bewilligt worden. Der Entwurf für den nächstjährigen Etat giebt nun in einer beigefügten Dent schrift" nähere Auskunft über die Verwendung jener Summe. Danach sind bisher bewilligt worden: Arbeiter- Bauverein Gaarden- Ellerbek, e. G. m. 6. 5. 500 000 m.
Arbeiter- Bauverein für den Kaiser Wilhelm- Stanal, Bez. Brunsbüttel, G. m. b. H. Arbeiter- Bauverein für den Kaiser Wilhelm- Kanal, Bez. Holtenau, e. G. m. b. H.
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Spar- und Bauverein zu Kiel , e. G. m. b. H. Beamten- Wohnungsverein zu Berlin , e. G. 1. b.. 400 000 Berliner gemeinnügige Baugesellschaft( Akt.- Gef.) Dresdener Spar- und Bauverein, e. G. m. b. H. Genossenschaft Freie Scholle", Berlin , e. G. m. b. H. Deutscher Beamten- Wohnungs- Bauverein in Bosen, e. G. m. b. H. Spar- und Bauverein zu Wilhelmshaven , e. G. m. b. H. 146 000 zusammen 2 000 000 m. Die Gesamtsumme der, für das nächste Rechnungsjahr erbetenen weiteren Reichsdarlehen beziffert sich schon jetzt auf über 3 Millionen Mart. Die Regierung beantragt daher, für das nächste Rechnungsjahr die doppelte Summe als im Vorjahre, 4 Millionen Mark, zur Förderung des Baues von Sleinwohnungen für Arbeiter und gering besoldete Beamte in den Betrieben und Verwaltungen des Reichs zu bewilligen.
Sonnabend, den 28. Dezember 1901.
spricht. Mit dieser Versicherung ftinimt jedoch der Wortlaut der
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Bedingungen" für die Gewährung der Baudarlehen des Reiches nicht ganz überein. Denn dort heißt es: Die Mietpreise dürfen Tandesüblichen Verzinsung des für den Grunderwerb und zum in der Regel" nicht höher angesetzt werden, als zur Bau der Häuser aufgewendeten Kapitals, zur Tilgung des Baukapitals sowie zur Deckung der Kosten der Verwaltung und Instandhaltung der Gebäulichkeiten erforderlich ist. Weshalb nur in der Regel"? Soll auch hier durch die berüchtigte Ausnahme"-Wirtschaft der kapitalistischen Ausbeutung des Grund und Bodens Thor und Thür geöffnet werden? Ferner ist es uns sehr zweifelhaft, ob durch diese Bestimmung in den Bedingungen" eine ausbeuterische Erhöhung der Mieten auch dann verhindert wird, wenn das Darlehn bereits abbezahlt ist.
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Noch schlimmer steht es mit der Erfüllung der zweiten, in jener Resolution ausgesprochenen Forderung, daß die Häuser späterhin keinem andren Zweck dienen dürfen". Mit Rücksicht auf diese Forderung schreiben die Bedingungen" vor: Falls die Häuser verkauft werden, sind in dem Kaufvertrage Vorschriften( Gebrauchs- und Nutzungsbeschränkungen) aufzunehmen, welche geeignet sind, die dauernde Erhaltung der Häuser als Wohnhäuser für die gering bemittelte Bevölkerung zu sichern. Daß aber auf diesem Wege das erstrebte Ziel durchaus nicht immer erreicht werden kann, darüber scheint sich die Regierung schon jetzt flar zu sein. gestellten Mitteln Denn sie begründet ihre Forderung, daß aus den bereitGelände in besonderen Fällen geeignetes durch den erworben Reichsfistus werden 11. darf, a. auch werde der von dem Reichstage bei der Bewilligung des Fonds damit: Auf keine andre Weise ausgesprochene Wunsch, daß die von Genossenschaften mit Reichsbeihilfe errichteten Gebäude späterhin feinem andern Zwecke dienen sollen, so vollständig erfüllt werden können, als wenn der Grund und Boden dauernd im Eigentum des Reichsfistus verbleibt. Das mag schon stimmen, so lange der Reichsfiskus selbst die Häufer nicht etwa zu einer um so schlimmeren Ausbeutung seiner Arbeiter ausnutzt. In jedem Fall aber halten auch wir es für richtiger, daß die Häuser gar nicht an Privatpersonen verkauft werden dürften. Aufgabe unsrer Genossen im Reichstage wird es daher fein, ihre Kräfte dafür einzusehen, daß das Reich, entsprechend dem Interesse der Arbeiter, seinen Pflichten auf dem Gebiete der Wohnungsfürsorge in viel weiterem Maße als bisher nachkomme.
Politische Meherlicht.
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Expedition: SW. 19, Benth- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
denn, daß man darunter nitr die wenigen Großbauern verstehen will, die mehr Getreide produzieren, als sie für sich gebrauchen. Thut man das aber, dann ist ohne weiteres der Kornzoll- Agitation die breite Basis entzogen, auf welche sie sich zur Erreichung eines Erfolges stellen muß. Ats Facit bleibt dann übrig, daß wenigstens der Effekt, wenn auch nicht. die Absicht der Zollerhöhung auf die Begünstigung der größeren Grundbesitzer unter Belastung aller auderen Bevölkerungsflaffen hinausläuft. Aber auch der landwirtschaftlichen Großkultur als solcher wird nicht einmal durch jenen Zoll geholfen, sondern nur dem augenblicklichen Besiger, dessen Einnahme und Gutswert damit steigt; jeder fünftige Gutserwerber aber muß einen entsprechend höheren Kaufpreis zahlen, worauf dann die weitere Verschuldung folgt; der schließliche Erfolg der ganzen Operation ist dann der, daß die Grundrente immer mehr dem Kapitalisten zufließt und daß den minder verschuldeten Großgrundbesitzern aus dem Volkssäckel eine fünstlich geschaffene Grundrente geleistet wird, d. h. so lange ein derartiger monströser Zustand der Dinge dauern kann, ohne mit der unvermeidlichen Zusammenbruch dieses unnatürlichen Zustandes zu enden. Damit zerfällt denn auch der letzte agrarische Trostgrund, daß selbst im Fall der wirklichen Brotvertenerung die Gesamtheit dabei keinen Schaden leide, weil ein gut fituierter Bauernstand der gesamten Industrie guten Ver dienst sichere, kraft des gemütlich wiederholten Spruches: Hat der Bauer Geld, so hat es alle Welt. Dieser Spruch ist ja im allgemeinen vollkommen richtig, allein er bezieht fich auf den Erntefegen, der vom Himmel fällt und als solcher wie mit feinem Geldertrage direkt oder indirekt allen zu gute kommt. Hier aber handelt es sich ann Geld, das dem Städter erst abgenommen werden soll, um, wie man sagt, damit den Bauer zum Vorteil des Städters kauffähig zu machen. Diese Kunstleistung scheitert indessen schon daran, daß nach dem Vorhergesagten nur eine kleine Minderheit von Großbauern, feineswegs der wirkliche massenhafte Bauernstand, durch die Brotverteuerung wohlhabender und fauffähiger wird, der legtere vielmehr ebenso wie alle übrigen Vollsklassen durch die Verteuerung an Kaufkraft verliert... Solche Opfer dürfen nicht zum ausschließlichen Vorteil der größeren Gutsbefizer, dagegen zum Schaden der überwiegenden Mehrheit des kleinen Bauernstandes sowie aller andren Berufs- und Bevölkerungsklassen gefordert werden."
Schlagender können die Argumente des Herrn Dr. Heim nicht widerlegt und treffender die Gemeinſchädlichkeit der Kornzölle kom bewiesen werden. Nur die Centrums- Disciplin hindert, daß derarrge Stimmen fich häufen. Pikant ist es, daß die redlichere Centrumsmeinung sich jetzt in die Oeffentlichkeit des Vorwärts" flüchten muß!-
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Ein Sieg De Wets.
De Wet, der verivegenste und glücklichste Boerenstratege, hat den Engländern gerade am Weihnachtsabend eine schwere Niederlage beigebracht. Kitchener quittiert über das artige Christgeschenk durch folgende Depesche:
die jetzt geforderte Summe bedeutend größer ist als diejenige, welche im Vorjahre die Regierung verlangt hatte, tommt nicht unerwartet. Denn schon im Vorjahre waren a II e Parteien unter ausdrücklicher Zustimmung der Regierung darin einig, daß für die Wohnungsfürsorge des Reiches jährlich eine biel größere Summe, als die damals verlangten 2 Millionen Mart aufgewendet werden müsse. Wenn trotzdem im vorigen Jahre diese ungenügende Summe nicht erhöht wurde, so ge schah dies einzig und allein deshalb, weil der Versuch im ersten Jahre im beschränkten Umfange gemacht werden sollte, damit ein als verfehlt sich erweisendes Verfahren mög lichst schnell und leicht aufgegeben werden könnte. Die Praxis in dem ersten Jahre hat jedoch, wie aus der Dentschrift" der Regierung sich ergiebt, unerwartete Schwierigkeiten bei der pflichtgemäßen Verwendung der zur Verfügung gestellten Die Gemeinschädlichkeit der Kornzöfle. Gelder nicht zu Tage gefördert. Mithin entspricht es Einer 8uschrift aus Centrumstreifen über die durchaus den Absichten des Reichstags, daß für die Wohnungs- Bollrebe des Abg. Dr. Heim entnehmen wir folgende Säße: fürsorge des Reichs eine größere Summe in den nächstjährigen Nachdem der Schreiber, Abgeordneter eines zum größeren Etat eingestellt ist. Ja, die jetzt verlangte Summe von vier Teile ländlichen Wahlkreises, sich ausdrücklich gegen die Millionen Mart erscheint uns als noch viel zu gering. Aus Freihandelstheorie gewandt und die Zollpolitik des Jahres 1879 als General Reidell teilt mir mit, daß De Wet am der oben mitgeteilten Aufstellung ersehen wir, daß die zwei absolutes Gebot der Staatsidee verteidigt hat, weist er nach, daß 24. Dezember an der Spize zahlreicher Boeren das Millionen Mart, die bis jetzt zur Ausgabe gelangt sind, auf die Brotpreise entsprechend dem höheren Preise des Nohmaterials Lager des Obersten Firment bei Tweefontein nach heftigem 10 Gesellschaften verteilt werden mußten. Mehrere diefer Gesell- steigen, und daß es den Erfahrungen widerspricht, wenn man Kampf erobert hat. Ich befürchte, daß die Verlufte sehr eruft schaften aber sind bereits wieder um die Bewilligung von weiteren animmt, der Zoll werde vom Ausland getragen. Sodann fährt er sind. Die Truppen des Obersten Firment bestanden aus vier Baugeldern im nächsten Jahr vorstellig geworden. Hieraus ergiebt wörtlich fort: Compagnien Yeomanrys mit zwei Geschützen. Sie fich, in wie wenigen Fällen mit einer Summe von 2 Millionen Wenn dem allen nun wirklich so ist, d. H. wenn durch den überwachten die Blockhäuser von Harrysmith bis Bethlehem . Zwei Mark oder von 4 Millionen Mark auch nur der erste Schritt Getreidezoll das gesamte inländische Getreide und damit auch Compagnien leichter englischer Kavallerie nahmen die Verfolgung zur Wohnungsfürsorge gemacht werden kann. Mithin sind das im Gebot des Herrn feierlichst hervor De Wets auf. diese Summen, gegenüber der Thatsache, daß fast in allen gehobene tägliche Brot entsprechend verteuert wird, dann Wie gewöhnlich ist Kitchener, der sich über die Verluste der Orten ein arger Mangel an fleinen Wohnungen auch für die man zunächst nicht, wie bei der Pfeife des armen Boeren, selbst wenn diese aus den Gefechten als Sieger hervor Arbeiter und Beamten des Reiches besteht, nicht viel mehr Mannes, mit leichtem Achselzucken vorübergehen, nachdem derselbe gingen, oft so wunderbar orientiert zeigt, nicht in der Lage, als ein Tropfen auf einen heißen Stein. Hierzu kommt noch, bereits im Salz und Schmalz, im Petroleum und Branntivein nähere Angaben über die Verluste des Obersten Firment daß gerade in der jetzigen Zeit, unter dem furchtbaren ausgiebigst belastet ist. Man fann nicht übersehen, daß derselbe zu machen, obgleich doch englische Kavallerie bereits die VerDrucke der wirtschaftlichen Krisis- eine möglichst große Ent60-80 Broz. seines Verdienstes für notwendige Lebensmittel folgung" des Siegers aufgenommen haben soll, also die Stätte der faltung der Bauthätigkeit auf diesem Gebiete verlangt werden auszugeben hat und bei immer fortschreitender Brotverteuerung englischen Niederlage passiert haben muß. Nichtoffizielle Meldungen muß. Denn jetzt ist das Bauland in manchen Fällen zu schließlich nicht bloß zum entsprechenden Schaden der Land- berichten denn auch bereits, daß De Wet die beiden Geschütze berhältnismäßig billigem Preise zu bekommen, und überdies wirte auf jede Fleischnahrung verzichten, sondern zur bloßen Firments, deren eines ein Maschinengewehr war, erobert und 400 tönnte durch die Bauten manchem, sonst arbeitslosen Arbeiter Kartoffelnahrung übergehen müßte. Alsdann wäre zugleich das Yeomanrys gefangen genommen habe. Danach wäre die AbGelegenheit zur Arbeit geschaffen werden. Es fragt sich daher, Gegenteil jeder gefunden Finanzpolitik durch die umgekehrte pro- teilung des Obersten Firment vollständig vernichtet ob nicht unsre Genossen im Reichstage auf eine Erhöhung der greffive Besteuerung verwirklicht, da eine Verbrauchssteuer auf worden. Diesbezüglichen Summe dringen sollen. die notwendigsten Lebensbedürfnisse das kleine Einkommen, Und diesen wuchtigen Schlag hat De Wet zu führen vermocht, namentlich den Arbeitslohn, absolut und relativ nachdem er am 18. Dezember bei Landsberg im Bethlehemstärker trifft, als das das größere Einkommen. Es mag Diftritt vom General Dartuell nach mehrstündigem heftigen desfalls nur noch daran erinnert werden, daß die ganze Re- Gefecht nach Kitcheners Darstellung angeblich zurückgeworfen worden gierungszeit Friedrichs des Großen der Sorge für wohlfeiles Brot war! Die Engländer waren also gewarnt, nichtsdestoweniger griff zugewendet war, und daß er im Teuerungsjahre 1771 auf 1772 De Wet sechs Tage später die ebenfalls im Bethlehem - Bezirk mit erheblichen Opfern durch feine Stornmagazine den Kornpreis stationierte starte Truppe des Oberst Firment an, um sie vollständig im Lande auf 2 Thl. festgehalten hat, während er in Sachsen und aufzureiben. Ein Beweis, daß die Engländer durch ihr famoses Böhmen auf 5 Thl. stand. Die Sicherung der Volts Blockhaussystem ihre Truppen derartig festgelegt und verzettelt haben, ernährung ist und bleibt aber für alle Zeiten daß die Boeren sich in starten Kommandos wochenlang in demselben eine der wichtigsten und verantwortlichsten Auf- Bezirk nicht nur behaupten, sondern die Engländer sogar in der gaben im ganzen Staatsleben." Offensive erfolgreich bekämpfen können.
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Freilich hat die Verwendung der vom Reich zur Herrichtung von Arbeiterwohnungen ausgegebenen Gelder zur Voraussetzung, daß dadurch nicht etwa die kapitalistische Ausbeutung der Arbeiter mit Hilfe einer immer weiter gesteigerten Wohnungsmiete gefördert wird. Auch hierüber hat fich der Reichstag in der deutlichsten Weise ausgesprochen, indem einstimmig die von unserm Genossen Singer vor geschlagene Resolution angenommen wurde:
Der Reichstag spricht die Erwartung aus, daß die... be willigten Summen nur Verwendung finden, wenn bei Festfegung der Mietspreise der mit Beihilfe des Neiches errichteten Wohnungen nur die landesübliche Verzinsung und Amortisation des zum Bau der Häuser aufgewendeten Kapitals sowie die Kosten der Verwaltung und Instandhaltung in Anrechmung gebracht werden, und daß die Hänser späterhin feinem andren Zweck dienen dürfen.
Auch die Regierung hat sich mit dieser Resolution ausdrücklich einverstanden erklärt. In der„ Denkschrift" wird denn auch versichert, es werde überall streng" darauf geachtet, daß die Mieten für die von den Vereinen hergestellten Kleinwohnungen nicht höher gehalten werden, als den in der vom Neichstage beschlossenen Resolution enthaltenen Grundsägen ent
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Speciell von dem angeblichen Vorteil, den der kleine Landwirt von den Getreidezöllen hat, schreibt unser Gewährsmann:
Auch im übrigen ist die Lage der Engländer im Oranjes Freistaat eine recht ungünstige. Das Gefecht, das Louis Botha Im allgemeinen ist es also wohl eine unbestreitbare, auch am 20. Dezember bei Tafelkop dem Obersten Damant lieferte, stellt durch die Jahrbücher des Statistischen Amtes erhärtete Thatsache, sich ebenfalls als eine empfindliche englische Schlappe heraus, daß überall in Deutschland nur eine kleine Minderheit land- Damant soll, nach Kitchener, Botha schließlich zurückgeworfen haben, wirtschaftlicher Betriebe mehr Getreide produziert, als sie noch bevor ihm Oberst Kimington Verstärkungen zuführte. Nach der im Jahre bedarf. Wenn dem aber so ist, dann kann Meldung des Oberstkommandierenden vom 21. Dez. sollte der Verlust man unmöglich die stets wiederholte Behauptung auf: Damants, der selbst schwer verwundet wurde, aus 2 Offizieren und recht erhalten, daß es es sich bei der Erhöhung der 20 Mann an Toten und 3 Offizieren und 17 Mann an VerKornzölle um die Erhaltung des Bauernstandes handele, es wundeten bestanden haben. Nach späteren Meldungen erhöhten sich