Nr. 96.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
19. Jahrg.
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Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 1508.
Kritische Nachlese zur belgischen Wahlrechtscampagne.
II.
Unser Brüsseler Mitarbeiter schreibt uns ferner:
V
Der Kampfplan, der, wenn auch nicht schwarz auf weiß vorhanden, so doch allgemein als feststehend angesehen und als der geeignetste anerkannt wurde, war folgender: Ausdehnung der Gemeindewahlrechts Debatte bis zur Jnangriff nahme der Diskussion der Verfassungsrevision; Festhalten der Budgets bis zu einem befriedigen den Abschluß. Als bestes Mittel zur Durchsetzung dieses strategischen Planes ward vornehmlich die Obstruktion betrachtet, die Nachdruck erhalten sollte durch die Bewegung der Straße. Reichte all' das nicht aus, dann sollte der Generalstreik als das äußerste Mittel angewandt werden.
Daß der Generalstreit jedoch wirklich zur Anwendung gelangen könne, dachten die führenden Genossen wohl kaum.
Die Freundschaft der Liberalen schien durch die gemachten Konzessionen( Frauen- Wahlrecht und proportionelle Vertretung) genügend gesichert, und der Regierung und der flerikalen Majorität gegenüber hoffte man auf die durch die Präzedenzfälle der früheren Wahlrechts- Reformen an den Tag gelangte Nach giebigkeit.
entgegenkommen.
Freitag, den 25. April 1902.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
unversehens abgedrängt worden. Sie sahen nun teinen andern errichten, um so die Arbeiten aus dem Hause herauszulegen Ausweg mehr, als die Anwendung der ökonomischen Waffe- den Generalstreit.
Die Proletarier und ihre Abgeordneten begegneten sich in diesem Gedanken. Mit beispielloser Begeisterung und Einmütigkeit erhob sich das belgische Proletariat in so imposanter Zahl, daß selbst die leitenden Kreise der Bewegung den Ereignissen der nächsten Tage mit Bangen entgegensahen. Der Ernst der Lage wurde allen mit einem Male klar angesichts dieser 300 000 Streifenden.
und besser kontrollieren zu können.
Am Freitag steht die 3. Lesung der Seemanns- Ordnung und des Schaumweinsteuer- Gesezes auf der Tagesordnung.
Bergarbeiterfragen im Abgeordnetenhause.
daß es, um überhaupt den Etat noch bis Sonnabend durchDas Abgeordnetenhaus ist jekt glücklich so weit gekommen, Der ökonomische Kampf war auf die Dauer nicht durch Von den noch ausstehenden Etats erledigte es am Donnerstag beraten zu können, Abendsizungen zu Hilfe nehmen muß. zuführen, die Fortsetzung des Ausstandes hätte zum Bürger die der Berg, Hütten und Salinenverwaltung frieg führen müssen. Diese Eventualität hatte aber nicht innerhalb und den des Handelsministeriums; mit der Be ber Kalfulationen der Leiter des Wahlrechtskampfes gelegen, die ratung des Etats des Ministeriums des Innern auch diesmal auf einen raichen, unblutigen Sieg gerechnet hatten. wurde begonnen, aber die Debatte bis zum Abend vertagt. Die wohl hier und da in der Hitze des Gefechts ausgestoßenen Drohungen sollten nur die Einschüchterung des Gegners bezwecken, verwaltung gab den Hochschutzöllnern Arendt( freif.) Der Etat der Berg, Hütten und Salinennicht eine legte blutige Entscheidung vorbereiten. Eines solchen und Graf Kanik( f.) wieder einmal Gelegenheit, von der Einsatzes erschien das Kampfobjekt, das dem Proletariat ja troy Tribüne des Abgeordnetenhauses herab die Regierung für die alledem in Kürze als Siegespreis zufallen muß, nicht Einführung eines Bolls auf Stupfer scharf zu machen, ein also gab läufigen Lösung des vorvor Verlangen, das der Abg. Forns( natl.) heftig bekämpfte. die Waffenstillstandes, wieder aufzunehmen. Und Mahnung, die Arbeit Benn fort und fort Angelegenheiten des Reiches im Landwie das belgische Proletariat in raschem Berständnis der Lage diefer spätete Fertigstellung des Etats nicht wundern. das muß gesagt werden die Art, tage erörtert werden, darf man sich allerdings über die ver. neuen Parole Folge leistete, muß jedem Zuschauer vor der Disciplin der belgischen Genossen die höchste Bewunderung abnötigen. Und ein Resultat hat der Generalstreik doch gehabt: er hat der Welt gezeigt, über welcheseer entschlossener und geschulter sämpfer die Socialdemokratie in Belgien verfügt.
wvert. 63
11ur die eine
Politische Webericht.
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Dr. Hirsch( fri. Vp.) und Stöbel( C.). Abg. Dr. Hirsch Die Lage der Bergarbeiter besprachen die Abgeordneten tadelte es, daß im Oberbergamtsbezirk Dortmund die Wir bezeichneten schon mehrfach das Aus- der- Hand- geben des Schichten verlängert sind unter gleichzeitiger Entlassung einer Budgets als den größten und folgenschwersten der zahlreichen beAnzahl von Arbeitern, und beklagte die oft brutale Begangenen Fehler. Wir nannten den Tag der Votierung der Kredite den Anfang des Niederganges der Bewegung. Nur drei Eventualihandlung der Arbeiter durch die Steiger. Ebenso sprach er täten können als Gründe für die Passivität der Opposition feine entschiedene Mißbilligung über die Lohnreduktionen sowie bezw. der Socialisten im entscheidenden Moment in Betracht darüber aus, daß mit Vorliebe ausländische Arbeiter ankommen: Entweder die Verhinderung der Kredite war ungenommen würden, obwohl genug deutsche Arbeiter zur Vermöglich, oder es wurde dieser keine Bedeutung beigemessen, fügung ständen. Aehnlich lauteten die Klagen des Abg. oder aber die Opposition nahni an, die Regierung werde Stoegel aus dem Ruhrkohlengebiet, wo die Kohlennach Votierung der Kredite ihren Forderungen führte am Donnerstag die erste Lesung des Gesetzes über die industriellen die Schichten von 8 auf 10 Stunden verlängert Kinderarbeit zu Ende und verwies die Vorlage an eine Kom- und die Löhne herabgesetzt haben. Redner wies auf die Mittel und Wege, die Botierung der Kredite zu verhindern, gab mission von 21 Mitgliedern. Die Debatte bewegte sich im unter den dortigen Bergarbeitern hervorgerufene Beunruhigung er nun mehr als genug. Selbst nachdem die Liberalen durch wesentlichen auf zwei Gebieten. Sie galt den Zuständen in hin und riet der Regierung zum Einschreiten; man müsse Neujean hatten erklären lassen, daß sie nicht geneigt seien, die der Spielwaren- Industrie des meininger Oberlandes auf die Wünsche der Bergarbeiter mehr Rücksicht Votierung der Budgets zu verhindern und damit die und der ländlichen Kinderarbeit. und vor allem dafür sorgen, daß die Regierung zu entwaffnen, lag für die Socialisten noch kein Die Agrarier überboten sich heute in der Kunst, idyllische Beamten die Arbeiter nicht mehr so wegwerfend und roh Grund vor, von dem durch die Verhältnisse gegebenen, vor- Bilder von der Kinderbeschäftigung auf dem Lande zu ent- behandeln. Diese Behandlung sei bekanntlich auch in weit gesehenen Plan abzuweichen. Der Umfall der Liberalen reducierte werfen. Graf Bernstorff Lauenburg von der Reichs- höherem Maße als die Lohnfrage die Ursache des großen allerdings die Opposition auf rund 40 Mann( 82 Socialisten und partei eröffnete den Reigen und behauptete, daß die Tänd Streits im Ruhrrevier gewesen. Wenn schon so friedliche 8 Progreffiften), was aber die Möglichkeit und die Aussicht auf ein liche Arbeit von bester Wirkung für die körperliche Entwicklung Männer, wie der Harmonie- Apostel Hirsch und der fromnie Gelingen der Obstruktion noch um feinen Deut verringerte, der Kinder fei. Der elfäffische Pfarrer Röllinger Yobte Stößel, derartige Beschwerden vorbringen, so ist das ein denn das Reglement der Kammer erlaubt sogar einer noch geringeren die Vorzüge einer Thätigkeit in Gottes freier Natur. Herr Beweis dafür, wie trostlos die Verhältnisse der Bergarbeiter Bahl, die geschäftsordnungsmäßige Obstruktion wirksam zu betreiben, Rettich, der glorreiche Vorsitzende der Zolltarif- Kommission, find. Und auf dieſe Und auf diese berechtigten Klagen weiß der also in diesem Falle die Botierung der Kredite neun Posten mit behauptete schlankiveg, daß Schule und landwirtschaftliche Kinder Ressortminister Möller so gut wie nichts zu erwidern; rund 1225 Millionen Frauken bis längstens Anfang Mai arbeit zusammengehöre und bestritt dem Reich die Kompetenz zu er hat von den Verhältnissen nur aus den Zeitungen hinauszuschieben. Länger hätte die Regierung nicht im Widerstand Eingriffen in diesem Gebiete. Der Pole v. Jaz dzewski Kenntnis. Amtliche Berichte hat er zwar eingefordert, aber verharren fönnen, weil die Kammern vor der Maiwahl geschloffen lobte die Sittlichkeit auf dem Lande und Herr Gamp ent- fie sind ihm noch nicht zugegangen. Die Kohlenbarone werden müssen und die früher bewilligten 5/12 des Budgets nur bis puppte sich als bukolischer Sänger, um die Reize des Hüte- tönnen beruhigt sein; unter Herrn Möllers Ministerium Aufang April reichten. dienst es zu feiern. Die Palme aber in der Verherrlichung werden die Staatsbetriebe sicherlich keine Musteranstalten der Kinderausbeutung auf dem Lande errang Herr Stöder. werden.
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nehmen
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Ueber die Bedeutung der Bewilligung der Kredite konnten unsre Genossen in der Kammer aber auch nicht im Zweifel fein, und Er sprach mit der Salbung seines Berufes von der inneren Freude Bei der Beratung des Etats des Ministeriums sie waren es auch jedenfalls nicht, was die Reden Vanderveldes an der Arbeit, die die Kinder beim Kartoffelbuddeln empfinden des Innern erklärte der Minister Frhr. v. Hammergelegentlich des Antrages der Regierung, die Diskussion der Stevision und das Schälen der Eichenlohe nannte er geradezu einstein wiederum auf eine Anfrage des Abg. Dr. Hirsch. bis nach der Bewilligung zu vertagen, hinlänglich beweisen. Familienfest. daß er die Regierungen angewiesen habe, den Spielraum, Wir stehen also thatsächlich vor einem Rätsel. So fanden sich diese poetischen Gemüter mit den harten den die Gesetze den Behörden bei der Beaufsichtigung Das was alle Welt erwartete, was auch die klerikale Presse oft Thatsachen ab, die von der andreu Seite angeführt wurden. von Versammlungen und Vereinen geben, möglichst gefürchtet hatte, geschah nicht. Die Socialisten machten feine Der freifinnige Abg. Dr. Müller Meiningen und vor weit zu ziehen. Leider unterließ er es, mitzuteilen, ob er Miene, den durchtriebenen taktischen Zug der Klerikalen, die Budgets allem unser Genosse Reißhaus, dem in seiner Polemik mit vielleicht zwei verschiedene Anweisungen hat, eine für die vor Jnangriffnahme der Revision zu votieren, zum Scheitern zu den Agrariern noch Genosse Dr. Herzfeld an die Seite Ueberwachung socialdemokratischer Vereine, eine zweite für bringen. So bleibt nur noch eine Möglichkeit, die Stellung der trat, schilderten die wirklichen Zustände, wie sie bei der die Ueberwachung von Vereinen, die auf dem Boden der Socialiſten zu erklären: die Kammeroppofition war so optimistisch, Landarbeit der Kinder herrschen. So wurde festgestellt, daß heutigen Wirtschaftsordnung" stehen. Ebensowenig ließ er sich auf ein freiwilliges Entgegenkommen der Regierung Branntwein an an die Kinder verabreicht wird, daß zu einer näheren Mitteilung über seinen Erlaß herab, der zu rechnen. Und in der That liefern die in jenen Tagen außerhalb achtjährige Kinder zehn Stunden lang auf dem Felde den Behörden rät, Uebertretungen des§ 153 der Gewerbeder Kammer gehaltenen Reden für diesen naiven Optimismus mehr arbeiten müssen und daß sie nach der Rübenarbeit dumm, Ordnung als Erpressung aufzufassen. als den Schein eines Beweises. So seltsam diese Annahme ist, so stumpfsinnig und völlig entfräftet in die Schule zurückkehren. wahrscheinlich ist sie auch. Denn die optimistische Verblendung, die Mit vollem Recht nannte es Genosse Reißhaus eine Kapitu- Auf die Beschwerden des Abg. Hirsch über die Zustände im wir in den letzten Wochen hier zur Schau haben tragen sehen, läßt lation der Regierung vor den Agrariern, wenn die ländliche Kohlenrevier antwortete uns nicht an einer solchen Auffassung zweifeln. Kinderarbeit als Kräutlein Rührmichnichtan in der Vorlage Minister Möller: Auf jeden Fall war es ein bedauerlicher Optimismus, behandelt werde. Ueber die vom Abg. Dr. Hirsch berührten Verhältnisse im Obervon einer Regierung anzunehmen, daß sie sich selbst die seidene Der Raubbau, der im meininger Oberland mit der bergamtsbezirk Dortmund bin ich im Augenblick nicht in der Schnur um den Hals lege. Wie erklärt sich nun wenigstens diese Kinderarbeit getrieben wird, wurde von den beiden Redner age, specielle Auskunft zu geben. Ich gebe aber dem Borrebner darin vollkommen recht, daß bei der dortigen Zuversichtlichkeit? Die so arg betrogenen Hoffnungen wurden vor der Linken ebenso eingehend wie die Wirkung der Arbeiterbevölkerung, in der es einmal soviel Aufregung gegeben allem durch folgende Faktoren erzeugt: durch die Zustimmung der Kinderarbeit auf dem Lande geschildert. Grauenhafte Zahlen hat, mit möglichster Vorsicht verfahren werden muß. Die Liberalen aller Schattierungen zur Revision, die Fortschritte waren es, die Dr. Müller- Meiningen anführte, und es ist Sauptschwierigkeit liegt gegenwärtig darin daß die Löhne der socialistischen Propaganda im Heere und in Flandern , wirklich unbegreiflich, wie er, angesichts der von ihm selbst sich speciell im Dortmunder Bezirk nicht in der Höhe, und schließlich durch die Nachgiebigkeit der Regierung und berichteten Thatsachen, nicht zu dem logischen Schluß kommen in der sie bestanden haben, haben haben erhalten lassen. Das des Königs bei früheren Kämpfen. Erst als die Revisions- konnte, daß ein das gänzliche Verbot der Kinder ist aber nur ganz naturgemäßer wirtschaft= freundlichkeit der Vertreter der liberalen Bourgeoisie sich bei der ersten arbeit die einzige richtige Maßnahme ist. Er fürchtet licher Vorgang. Die Löhne sind jedoch diesmal in erheb ernstlichen Probe schon in Dunst aufgelöst hatte und die Re- sich vor diesem Sprung ins Dunkle, wie lich geringerem Maße zurückgegangen als bei früheren ähn gierung, statt die gehoffte Nachgiebigkeit zu zeigen, mit Säbel und Genosse Reißhaus forderte das Verbot der Kinderarbeit strife, daß die Zahl der Arbeitslosen während derselben erheblich gelichen Krisen. Auch ist es eine erfreuliche Signatur der jetzigen Finte agierte, wurde der Optimismus zwar nicht gedämpft, unter 14 Jahren und schlug vor, die Kontrolle über die ringer ist als in früheren Perioden des Niederganges. Dabei haben wohl aber nach einer andern Richtung geleitet. Die Zustände in der Hausindustrie nicht nur den Gewerbe- hervorragend die nivellierenden Einflüsse der Staatsverwaltung schönen Illusionen, die die Liberalen und die Regierung das Heer Inspektoren und den Lehrern zu übertragen, sondern auch mitgewirkt. Die Lohnpolitik der Staatsverwaltung geht hatte keine Gelegenheit gefunden, die auf es gesetzten Erwartungen Reichs- Schulärzte mit dieser Aufgabe zu betrauen. An der dem Grundsay aus, aus, daß große Lohujchwankungen das die große zu bestätigen so schnöde vernichtet hatten, wurden jetzt auf den Debatte über die Sonneberger Spielwaren Industrie be- Verderbliche für Mehrzahl der Arbeiterfamilieu stönig übertragen. Welche Folge diese Wendung haben mußte teiligte sich auch der meiningische Staatsminister v. Heim, hoher Löhne find kein Glück für die Arbeiterfamilien. find.( Sehr richtig! rechts.) Periodische Bezüge extrem und in der That auch hatte, bedarf hier keiner weitläufigen Er- ein alter Herr, dessen Worte leider sich fast ganz in hoher Löhne find kein Glück für die Arbeiterfamilien. Bei der Staatsverwaltung sind denn auch die Lohnschwankungen bei örterung. Jedenfalls hätten sich unsre Genoffen über die Folgen seinen Turnvater Jahn- Bart verloren. Nur so viel war den jetzigen Reduktionen weit geringer gewesen, als in der westeiner so wundersamen Strategie nicht im Zweifel sein dürfen. zu entnehmen, daß der Herr Minister sehr viel Wesens von fälischen Privatindustrie. Ein Teil der Differenz zwischen den Löhnen So waren, denn die Parlamentarier von ihrem eigentlichen einem Plan der meininger Regierung machte, gemeinsame von einst und jetzt ist auf den Wegfall der Ueberstunden zurüidKampfterrain, das zu verlassen ursprünglich niemand gedacht hatte, Arbeitslokale in den Städten der Spielwaren Industrie zuzuführen.
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er es nannte.
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