Nr. 203.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
19. Jahrg.
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Zelegramm Adresse: Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2. Ferusprecher: Amt I, Nr. 1508.
Sonntag, den 31. August 1902.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
die
Arbeiter in den Berichten der Inspektoren einen breiten Raum ein- Regierung bekannt wurde, noch weitaus übertrifft? Das Die Arbeitersekretariate. nehmen, findet man jezt in den Berichten häufige Aeußerungen Toüfte ist hier das Wahrscheinlichste, das Unmögliche, das Geder Anerkennung der Inspektoren über die sachgemäße Prüfung wißeste? Während die Reichs- Socialpolitik bei jedem Schritt, den der Beschwerden der Arbeiter seitens der Sekretäre und die Von der Fleischuot. fie unternimmt, erst tausend Bedenken zu überwinden hat, Uebermittelung der Beschwerden an die Inspektion. Die Aus Dresden wird uns berichtet: geht ihr die organisierte Arbeiterklasse auf den wichtigsten württembergische Inspektion erkennt an, daß die Vermittelung Sogar ein so durch und durch agrarisch regierter Staat wie Gebieten mit kraftvoller Initiative voraus. Den zaudernden durch Arbeitervertretungen unstreitig ihre Vorteile hat". Socialpelitikern des Reiches erscheint fast alles unendlich Diese Arbeiterorganisationen zeichneten sich meist„ burch bessere das Königreich Sachsen will jezt die Fleischwucher- Politik schwierig oder unmöglich, der Arbeiterklasse gelingt fast alles. Renntnis der Arbeiterschutz- Gesetzgebung aus". Deshalb be- des Posadowsky- Kurses nicht mehr gänzlich mitmachen. Die Dresdener eine Erhöhung der Fleischpreise an= So hat die Reichs- Socialpolitit bis heute noch keine völlige dauert die Inspektion Baden direkt, daß der Metallarbeiter Fleischerinnung hat gekündigt. In dieser Befanntmachung erklären die Dresdener gewerbliche Sonntagsruhe zu schaffen vermocht, der Maximal- Verband in Pforzheim ein Arbeiterfekretariat hat eingehen Schuld an der von ihnen geplanten Maßarbeitstag erscheint ihr als ein unlösliches Problem, vor seiner lassen müssen. Es habe die Interessen der Arbeiter in Fleischer. Einführung wenigstens für die Arbeiterinnen drückt sie sich wirksamer und eine ganze gewissenhafter Weise bertreten. m regel, die sie durchführen müßten, damit nicht durch die Veranstaltung einer nochmaligen Erhebung herum. Interesse der Arbeiterschaft", welche durch„ bielfach Reihe fleinerer Meister bankrott würden, sei das UnverMaßnahmen gegen die Folgen großer Arbeitslosigkeit trifft verständnisloses Fernbleiben von der Organisation" ihre mögen der deutschen Vichzüchter, aus eigner Kraft den das Reich nicht und selbst eine einfache Arbeitslosenzählung materielle Unterstützung der wohlthätigen Institution versagt Fleischbedarf des Deutschen Reiches aufzubringen, und erscheint ihm unmöglich. Vollends an ein Reichs- Arbeitsamt habe, sei das Eingehen des Sekretariats zu bedauern. Eben- Sperrung der Reichsgrenzen gegen ausländisches Vieh. und Arbeiterkammern denkt die Reichs- Socialpolitik nicht. falls die hessische Inspektion urteilt, die Vertretung der Be- Das Gesuch der sächsischen Fleischer an die Reichsregierung, Derweilen versucht sich die Arbeiterklasse an großen Auf- schwerden und Wünsche der Arbeiter durch das Sekretariat die Grenze zu öffnen, wäre sogar vom fächsischen Ministerium gaben und ruft Einrichtungen ins Leben, die sich bald habe sich in allen Aufsichtsbezirken als sehr zweckentsprechend des Innern befürwortet worden, allerdings ohne Erfolg. Daß allgemeine Bedeutung erringen. Eine der bedeutendsten Ein- erwiesen". So werden diese Arbeiterfekretariate geradezu eine sich das agrarische Ministerium Mezsch für die ausländische Vieheinfuhr richtungen, welche die organisierte Arbeiterklasse auf social- Notwendigkeit, namentlich auch bei der Vertretung der Arbeiter ausgesprochen hat, wird allgemein weniger auffallen, wenn man erst das einschlägige statistische Material, das der Regierung vorgelegen politischem Gebiete in den letzten Jahren geschaffen hat, sind interessen gegenüber den Gewerbe- Inspektoren. die Arbeiterjetretariate. Auch in ihrem Verkehr mit den Arbeitgebern erobern sich hat, kennt. Nach den Angaben des Dresdener Fleischerinnung ist Obwohl die Arbeitersekretariate erst seit verhältnismäßig die Arbeiterfekretariate eine geachtete Stellung, obwohl der der Biehauftrieb auf dem Dresdener Viehmarkt in den furzem Zeitraum bestehen, haben sie sich der Zahl nach rasch deutsche Unternehmer in noch höherem Grade als das fieben Monaten vom 1. Januar bis 31. Juli dieses Jahres vermehrt und sind in ihren Aufgaben gewachsen. Sowohl tapitalistische Unternehmertum andrer Länder dem Arbeiter un 38 Prozent gegen denselben Zeitraum des Jahres 1900 zurückihre Jahresberichte zeigen dies als auch die Thatsache, daß das Koalitionsrecht bestreitet durch die beharrliche Nichtachtung geblieben. Es wurden weniger aufgetrieben 2014 Rinder oder 25 Proz., jezt bereits die organisierte Arbeiterschaft daran gehen kann, der Arbeiterorganisation. Das badenser Fabrikinspektoriat 28 670 Schweine oder 21,8 Proz., 1955 Kälber oder 3,8 Proz. und für ihre Sekretariate eine Centralisation zu schaffen. Diese berichtet von Fällen, in denen das Arbeitersekretariat im Auf- 1236 Hanmel oder 3,5 Proz. Da der Unterkonsum natürlich fast Sekretariate, zunächst bloß als Auskunftsstellen für die gewerb- trage der Arbeiter mit den Arbeitgebern verhandelte und ausschließlich auf Sosten des Proletariats zu seßen ist, lichen Streitigkeiten der Arbeiter, für Arbeiterschutz und urteilt:„ daß letzteren eine solche Vermittelung angenehmer während die oberen Klassen nach wie vor die gleichen Fleischmengen Arbeiterrecht gedacht, find heute bereits wichtige Faktoren der war als der oft kaum mögliche direkte Verkehr mit einer un- verzehren, so scheint das Fleisch von dem Tische der Dresdener Socialpolitit geworden. Sie find die Vorläufer der reichs- organisierten Masse, in der feiner eine genügende Autorität Arbeiter so gut wie verschwunden zu sein. gefeßlichen Organisation der Arbeit unter einem Reichs- Arbeits- gegenüber seinen Mitarbeitern besigt". Auch bei zahlreichen amt und haben als solche noch eine wichtige Rolle in den Betriebsstreitigkeiten sowie bei Streits waren die Sekretariate Rämpfen der nächsten Zukunft. bereits Anwalte der Arbeiterinteressen und erzielten durch ihre Vermittelung Beilegung der Streitigkeiten.
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Die Dresdener Arbeiterschaft verlangt von der Stadts verwaltung, daß diese jezt zum mindesten den städtischen Einfuhrzoll auf Bich und Fleisch, der 1900 über 644 000 Mart einbrachte, aufhebt. Abgesehen von der weiteren Fleischverteuerung durch diesen Stadtzoll werden durch ihn auch die auswärtigen Händler vom Besuche Dresdens abgeschreckt.
Es ist nun interessant zu beobachten, wie sich die berufenen Stellen der Reichs- Socialpolitik zu den Sekretariaten So spärlich auch die Auslassungen der Gewerbe- Inspektoren der organisierten Arbeiter stellen. Bei uns hat Sanft über die Arbeitersekretariate fließen, sie lassen doch bereits die Bureaukratius von vornherein die Arbeiterfefretariate mit immer umfassendere socialpolitische Wirksamkeit dieser Aus Fürth wird der F. 8." telegraphiert: Der Magistrat scheelen Blicken betrachtet und darüber gewacht, daß man sie Gründungen der organisierten Arbeiter erkennen. Vielleicht beschloß einstimmig, bei dem Staatsministerium dahin zu petitionicht etwa mit amtlichen Stellen verwechsle. Man hat sie zu würden die Quellen der Inspektorenberichte auch nach diefer nieren, er möge beim Bundesrat dahin wirken, daß die Titeländerungen gezwungen, weil der Irrtum entstehen könne, Seite reichlicher fließen, wenn nicht eben das Reichsamt des Grenzsperre für Wieh aufgehoben und die Frist zum sie feien amtliche Stellen, in Sachsen wurden von den Ge- Innern unter der bekannten Parole: Nicht Urteile, sondern Schlachten des eingeführten fremden Wiehes von 2 auf 3 Tage oder werbe- Inspektoren Beschwerden der Sekretariate über Miß- Thatsachen, die Fabrikinspektoren veranlaßt hätte, ihre noch weiter erstreckt werde. Ein socialdemokratischer Anstände in Betrieben zurückgewiesen mit dem Bemerken, daß Meinungsäußerungen über socialpolitische Erscheinungen auf trag, die Abschaffung des städtischen Octrois anzubahnen, wurde man das Sekretariat als Vertreterin von Arbeitern nicht an die dunkle Kürze des Heraklit zu reducieren. Dazu gefellt abgelehnt, nachdem Bürgermeister Kußer Borschläge der Stadt Nürnerfennen könne. Noch in frischer Erinnerung ist das Vor- sich, daß in den Inspektorenkreisen die Animosität gegen berg in Aussicht gestellt hatte, gemeinsam mit Fürth über eine gehen der Beuthener Anklagebehörde gegen den dortigen die Arbeiterfekretariate doch überwiegt. Die einen hassen sie etwaige Aufhebung der Aufschläge zu beraten.- Arbeiterfekretär, womit sie das Sekretariat zu einem Gewerbe- als Gründungen der klassenbewußten Arbeiterschaft, die
betrieb stempeln und erdrücken wollte.
andern sehen in ihnen eine Art idealer Konkurrenz, die der Bureaukratismus in der Socialpolitik nach Möglichkeit unterdrücken muß.
Gekränkte Centrums- Monarchisten
oder:
Auch heute stehen die amtlichen Stellen den Arbeiter Wie Kaiser Telegramme zu stande tommen. sekretariaten nicht eben freundlich gegenüber, wenn auch die Thatsachen sie zwingen, der Wirksamkeit derselben hier und da Das Wachstum der Arbeitersekretariate wird dadurch freilich Die Centrumsleute in Mannheim bekundeten ihre einwandsfreie Anerkennung zu zollen. Sie sehen mißvergnügt, daß die nicht aufgehalten werden. Allgemein drängt das Klassen- Fürsten- und Kaiſertreue durch reichliches Antelegraphieren des badischen Arbeitersekretariate sich rasch das Vertrauen der Arbeiter interesse der Arbeiter, machtvoll nach wirksamer Vertretung Landesfürsten und des Kaisers. Nun erlebte das Centrum die schwere schaft erringen, während dieselbe Arbeiterschaft dem gegenüber dem Staate, der Gesellschaft und den einzelnen Stränkung, indem zwar der Großherzog von Baden, wie die Centrums Gewerbe- Inspektorat, auf welches fie feinen Einfluß kapitalistischen Ausbeutern. In dem Maße wie die Arbeiter- presse sagt, in warmem Ton und individueller Färbung" erwiderte, hat, fühl und fremd gegenüber steht. Die Breslauer organisationen wachsen an Mitgliedern und an Mitteln, wird auch aber anstatt des Raisers selbst nur Herr v. Lucanus Gewerbe- Inspektion beklagt das Nachlassen des Besuches ihrer die Zahl der Arbeitersekretariate sich steigern und damit eine Antwort sandte, die über den gewöhnlichen Rahmen nicht Sprechstunde seitens der Arbeiter, welche das Arbeiter- ihre Thätigkeit und ihr Einfluß. Die Zeit ist gewiß nicht mehr hinausgeht und wie üblich nur enthält:" Majestät haben entgegensekretariat an sich gezogen habe. Es habe leider dem fern, da ihre zusanımengestellten Jahresberichte, gleich denen zunehmen geruht" und" Majestät lassen danken". Das Centrum persönlichen Verkehr der Arbeiter mit den Beamten erheblichen der behördlichen Gewerbeaufsicht, die heute das Reichsamt ist höchst betrübt über diese Behandlung. Sein Eifer für die Abbruch zugefügt". Andre Aufsichtsbehörden glauben wieder des Innern herausgiebt, ein umfassendes Bild der Monarchie konnte allerdings auf wärmere Töne hoffen. mit den Sekretariaten am besten fertig zu werden, wenn sie socialen Lage der Arbeiterklasse Deutsch - Aber der Centrumspresse steigt ein noch fürchterlicherer Verdacht ihre Thätigkeit überhaupt ignorieren und nur von ihrem lands geben werden, ein Bild, welches sachgemäßer, zuver- auf. Vielleicht ist das Antwort- Telegramm überhaupt nicht bloßen Vorhandensein mißvergnügt Notiz nehmen. Nur lässiger und socialpolitisch brauchbarer sein wird, als die vom Kaiser veranlaßt worden, sondern der Oberherr des Civilwenige Gewerbebeamte erkennen rückhaltlos die Thätigkeit der jetzigen Gewerbe- Inspektions- Berichte, weil in ihm der Klaffen- fabinetts Herr v. Lucanus hat dasselbe aus gefertigt, ohne daß Arbeiterfekretariate an, suchen sich ihrer zu bedienen und kampf unserer Tage lebt. das großmächtige Centrum der unmittelbaren Antwort durch den treten für ein gutes Einvernehmen mit den Arbeitersekretären Kaiser gewürdigt ist! Dieser Verdacht der Centrummspresse wird ein. Meist aber ist das Mißvergnügen über das mangelnde verstärkt durch folgende Mitteilung, die der„ Köln . Volksztg." wohl Zutrauen der Arbeiter zur Gewerbe- Inspektion zu groß, um aus der Bekanntschaft des Generalobersten v. Loë zugeht: " Das Zustandekommen solcher von Herrn v. Lucanus eine objektive Würdigung der Einrichtung des Arbeiterverfaßten Danktelegramme wird scharf illustriert durch einen Vorsekretariats aufkommen zu lassen. gang, der sich bei Gelegenheit der in Bonn am 29. Juni beranstalteten Bapst Jubelfeier zutrug. Bekanntlich hatte Herr Generaloberst v. Loë dort die vielerörterte Rede gehalten, als Antwort auf die Auslassungen der Bresse über die ebensoviel besprochene Rede des Kaisers in Aachen . Bei dieser Gelegenheit wurde auch ein Huldigungstelegramm an den Kaiser gesandt, der sich damals in Kiel befand. Auf dieses Telegramm sandte der Kaiser persönlich ein langes, warm gehaltenes Danttelegramm an die Adresse des Herrn Freiherrn v. Loë. Herr v. Lucanus, der sich zu der Zeit in Berlin befand, hatte min offenbar von dem Telegramm des Kaisers keine Ahnung, denn Tags darauf lief bei Herrn Frhrn. v. Loö ein wei teres Telegramm aus Berlin ein des Juhalts, der Kaiser lasse huldvollst danken und am Schlusse wörtlich: Auf aller= höchsten Befehl v. Lucanus". Einige Stunden später erhielt aber Frhr. v. Loö ein zweites Telegramm von Herrn v. Lucanus, er( Frhr. v. Loë) solle das von Herrn v. Lucanus abgesandte Telegramm„ als nicht geschehen" be= trachten. Herr v. Lucanus hatte offenbar in der Zwischenzeit Kenntnis davon erhalten, daß der Kaiser bereits persönlich seinen Dant ausgesprochen hatte".
Zu den Inspektionsstellen, welche der socialpolitischen Zum Fall Löhning erfährt das„ Berliner Tageblatt", daß Thätigkeit der Arbeitersekretariate rückhaltlose Anerkennung der Saifer mit dem Grafen Bülow die Angelegenheit be= zollen, gehört Baden. In Mannheim hat der Gewerbe- In- sprochen habe und daß das Ergebnis der Besprechung war, den spettor auf Veranlassung des Arbeitersekretärs in den Räumen Oberpräsidenten v. Bitter als gerechtfertigt anzusehen. des Sekretariats Sprechstunde abgehalten und dadurch das
Vertrauen der Arbeiter gewonnen. ,, Es fann beobachtet Das Verhältnis zwischen Polen politit, wegen deren
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werden, wie die Arbeiter beim Besuch der Fabriken mit dem Löhning zur Pensionierung genötigt sein soll, und der FeldBeamten offener sprechen, wenn sie ihn aus den Sprechwebelstochter wird in derselben Mitteilung des B. T." wie stunden kennen." In Pforzheim hielt auf Veranlassung des folgt dargestellt: Arbeitersekretärs der Gewerbe- Aufsichtsbeamte eine Sprechstunde mit voraufgehendem Vortrage ab. Sie war sehr start besucht und verursachte eine rege Fragestellung, sodaß der Auffichtsbeamte dem Arbeitersekretär alles Lob spendet. Dafür fand dann freilich die in ihren Interessen verletzte kapitalistische Ausbeutung sofort einen Anwalt in der Presse, die den Gewerbe- Inspektor der einseitigen Förderung socialdemokratischer
Interessen beschuldigte.
„ Die Verlobung Löhnings war insofern von Be deutung, als sich in ihr unzweifelhaft eine Verbindung des Geheimen Oberfinanzrats und Provinzial- Steuerdirektors Löhning mit exklusiv polnischen Kreisen dokumentierte, da die Verwandtschaft der Braut Löhnings größtenteils polnisch ist. Es konnte das bei der momentanen Lage der Posener Verhältnisse nicht als erwünscht angesehen werden." Also nicht die unstandesgemäße Tochter des Feldwebels wurde
das Verhängnis des Provinzial- Steuerdirettors, sondern die polnische
Den Wert der geschaffenen Arbeitersekretariate als Anwalte Verwandtschaft der Feldwebelstochter! Das ist eine ganz neue Behauptung. Weder Herr Löhning hat der Arbeiterinteressen müssen die Gewerbe- Inspektoren nament- von dieser polnischen Gefährlichkeit seiner Braut Mitteilung gemacht lich rückhaltlos anerkennen bei der Uebermittlung von Be- noch auch seine Widersacher, die jeden Klatsch gegen ihn zusammen die schwerden der Arbeiter über Mißstände in Betrieben. Während fehrten. Dennoch hat die Meldung Wahrscheinlichkeit, da früher die Klagen über angeblich unbegründete Beschwerden der sie alles, was bisher an polenpolitischer Weisheit der preußischen