Nr. 224. ces the man
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
19. Jahrg.
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Lindenstraße 69.
Fleischteuerung und Viehzölle.
I.
Donnerstag, den 25. September 1902.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3. Fernsprecher: Amt I, Nr. 5121.
Dedung des einheimischen Konsums erhielt, so ergiebt fich für 1892 das Centrum übt, auch als Partei wie jede andre Art der Ausbeutung
eine Zufuhr von 259 853 Stück Rindvieh und 950 528 Schweinen und Spanferkeln, dagegen für 1898 nur von 176 168 Stück Rindvieh
und 70 604 Schweinen.
Die Agrarier hatten behauptet, daß die deutsche Landwirtschaft den durch die Einfuhrerschwerung entstehenden Ausfall leicht decken würde. Wie weit das zutraf, lehrt folgende Uebersicht über die Ergebnisse der Viehzählungen. Es waren vorhanden in Deutschland : Rindvieh Schweine Schafe 7124 088 Stück 24 999 406 Stüd 9 206 195 19 189 715 12 174 288 13 589 612 10 866 772
15 776 702 Stück 15 786 764
1873 1883
"
"
"
1892
17 555 694
0
"
"
"
1897
18 490 772
.
14 274 557 16 807 014
"
"
9 692 501
"
1900
18 939 692
"
Rindvieh
Schweine Schafe
1873. 38,4 Stick
17,4 Stück 60,9 Stüd
1883
34,5
20,1
42,0
"
"
"
1892
35,5
24,6
"
"
27,5
1897
27,3
20,8
29,6
"
20 "
17,2
"
entschieden zu bekämpfen.
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Die Socialdemokratie erklärt die Religion zur Privatsache das sollte die Germania " doch endlich kapieren, d. H. sie bestreitet, im Gegensatz zum Katholicismus, der staatlichen Macht das Recht, den Gewissen zwangsweise religiöse Borschriften zu machen. Die Socialdemokratie läßt, wieder im Gegensatz zur katholischen Kirche , jeden nach seiner Façon selig werden, jeder darf seine metaphysischen Bedürfnisse in einer ihm passenden Weise befriedigen; die religiösen Empfindungen gehen die Partei als solche gar nichts an. Deshalb ist unser Programmsat Erklärung der Religion zur Private sache so wenig irgend einer taktischen Heuchelei entsprungen, daß er vielmehr gerade eines der aufrichtigsten und wichtigsten Kampfmittel gegen das Centrum darstellt, das die Religion zur Parteiund zur Staatssache macht, das die Religion als Organ der Ausbeutung mißbraucht.
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Erklärung der Religion zur Privatsache das ist feine feige zweideutigkeit, kein unehrlicher Opportunismus, sondern gerade die heftigste Kampfparole wider das Centrum, das die religiösen Bes dürfnisse und Vorstellungen der Massen für die Zwecke der Partei, der Kirche und der herrschenden Klassen ausbeutet und verrät. Für das Centrum ist eben die Religion teine Privatsache.
In dem raschen Tempo, mit dem die Mehrheitsparteien in der Erkenntnis, daß es zwischen ihnen und der Regierung bei der Die Ziffern zeigen, wenn man von der Schafzüchtung absieht, zweiten Lesung der Tarifvorlage in der 8ollkommission doch noch nicht eine recht ansehnliche Zunahme der Biehproduktion, doch ergiebt sich, zu einem fertigen Kompromiß kommen wird, jetzt auch über jene Zoll- wenn man die Zunahme der Bevölkerung berücksichtigt, trotzdem pofitionen hinwegstürmen, die ihnen als Differenzpunkte gelten und des- eine Abnahme des Viehbestandes pro kopf der halb von ihnen zur Special- Erörterung zugelassen sind, gelangte bereits Bevölkerung; denn auf 100 Einwohner kamen: am Dienstag und Mittwoch die Beratung bis zur Erledigung der Viehzölle. Von den Rednern der Oppofition, den Abgeordneten MüllerSagan und Stadthagen , wurde die Gelegenheit zu einem wuchtigen Ausfall gegen die Agrarpolitik der Regierung benutzt, die durch ihre 35,4 Es giebt faum einen besseren Beweis für die Erscheinung, daß angeblich von gesundheitlichen Gründen diftierte Erschwerung der Vieh1900 83,7 die Religion nur als Privatsache ihr heiligstes und Bestes gesichert und Fleischeinfuhr die jetzige Fleischteuerung heraufbeschworen hat. Be- Doch auch diese Berechnung ergiebt noch keine vergleichbaren erhalten kann, als das Centrum und den Klerifalismus. Unter dem sonders Stadthagen wies unter Bezugnahme auf die jetzige Bahlen. Man erhält diese erst, wenn man nach den von den Vorwand der Religion ist diese Partei irreligiös, antichristlich. Die Lage ausführlich nach, wie die von der Bollkommission angenommenen, Schlachthofverwaltungen ermittelten Durchschnitts Gewichtssätzen ganze Politik des Centrums ist ein Sohn auf das Christentum. Un weit über die Regierungsforderungen hinausgehenden Viehzoll- Schweine und Schafe in Großvieh umrechnet. Es kommen dann christlich ist der Militarismus, unchristlich der Brotwucher, unchriftlich erhöhungen notwendig die Fleischteuerung zu einer allgemeinen auf 100 Einwohner: Fleischnot steigern müßten, die den unteren Volksschichten den Genuß von Fleisch völlig unmöglich machen würde.
1873 1883 1892
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48,8 Stück Großvieh . 43,7"
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1897
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44,4 44,3
"
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1900. 42,8
"
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die Welt und Kolonialpolitit. Echte Religion findet als Privatsache bei der Socialdemokratie höheren Schutz, während sie als Parteiund Staatssache vom Centrum und der katholischen Kirche mißhandelt und vergewaltigt wird.
Nicht unser Programmfaß ist eine Heuchelei, sondern eine grobe
Der den auf der Elchjagd befindlichen Landwirtschaftsminister vertretende Geheimrat Dr. Kapp hatte zur Verteidigung der Regierungsmaßnahmen keine andre Antwort als Wiederholungen aus der von Herrn v. Podbielski in Düsseldorf gehaltenen Nede und EntDas Ergebnis ist also zwar eine beträchtliche Zunahme der Ge- und gemeingefährliche Heuchelei ist das Christentum des Centrums, Tehnungen aus dem bekannten jüngsten Flugblatt des Bundes der famt- Bichproduktion, aber ein Zurückbleiben hinter der Bevölkerungs- mit dem es seine infame Unchriftlichkeit in der Politit lackiert.- Landwirte. Wie dieses sah auch der Herr Geheimrat in der Grenzsperre zunahme: ein Fehlbetrag. der durch nur eine gesundheitliche Maßregel, die mit den Vieh- und Fleischzölleneben sowenig im Zusammenhang stehe, wie mit der jezigen Fleischteuerung; denn die Grenzsperre bestehe schon seit etwa einem Jahr zehnt, ohne daß bisher in ähnlicher Weise von einer Fleischteuerung die Rede gewesen wäre, wie jegt. Daran schloß sich die naive Erklärung, sein Chef sei der Meinung, die Fleischteuerung sei nur eine vorübergehende Erscheinung, dagegen der Zolltarif eine
dauernde Einrichtung.
Russische Achtgroschenjungen in Deutschland . Man schreibt uns: Wiederholt ist in der socialistischen Bresse
Den
der durch vermehrte Zufuhr aus dem Auslande infolge der Sperrmaßregeln nicht ausgeglichen wurde; vielmehr ging, wie wir vorhin sahen, die Vieheinfuhr alsbald auf weit unter die Hälfte zurück. Die Folge war, daß nach leberwindung die Aufmerksamkeit der deutschen Regierungsbehörden auf die der flauen Jahre 1893/95 und nach dem Einsetzen des industriellen Treibereien der Agenten der russischen Gendarmerie auf der preußischAufschwunges, der die kousumkraft steigerte, die Preise alsbald anzu- cuffifchen Grenze gelenkt worden. Der Arbeiterbund für Litauen ziehen begannen, vornehmlich für Schweine, die sich im Durchschnitt und Polen machte vor kurzem die Mitteilung, daß die russischen des Jahres 1898 in Berlin auf 111,3 M. pro 100 Kilogramm Lebend- Agenten ihr Handwerk so unverschämt treiben, daß sie sich sogar ergewicht für zweite Qualität( mit 20 Proz. Tara) stellten, während in dreisten, auf deutschem Boden offen nach verbotenen Büchern herum Auch die in der Mittwoch- Debatte von agrarischer Seite bei 1895 der Preis mur 90,1 M. betragen hatte. zuschnüffeln. Die offiziöse Presse dementierte die Mitteilung. Darauf, gebrachten Gründe bewegten sich in dem alten ausgefahrenen Geleise. Herr Der flotte Absatz und die hohen Preise, die der Landwirt mit verwies aber die Presse auf den Fall Kugel, aus dem die unumstößv. Wangenheim behauptete die Milderung der Maul- und Klanen- Leichtigkeit erzielte, bewogen ihn, sich der Schweineaufzucht mit be- liche Thatsache hervorgeht, daß verwerfliche Beziehungen der seuche durch die Grenzsperre; der nationalliberale Ueber- Agrarier sonderem Eifer zuzuwenden. Ueberall findet man in den Jahres- russischen Gendarmerie zum deutschen Boden bestehen. Sieg schob alle Schuld an der Fleischteuerung auf Vichhändler und berichten der Landwirtschaftskammern, Landwirtschaftsräte und Regierungsbehörden mußte doch bei dem Fall Kugel als erste die hellste Freude über Frage auftauchen, auf Grund welchen Zeugenmaterials denn die Schlächter, und der Sachverständige" des Centrums, Herr Dr. Heim, ähnlicher Korporationen für 1898 sprach von„ erzieherischen Viehzöllen". Selbst der numehr persönlich das Aufblühen der Schweinezucht, die als rentabelſter Zweig angebliche Auflage der russischen Behörden gegen Frau Kugel auferschiene Landwirtschaftsminister wußte nichts zur Ver- der Landwirtschaft gepriesen wird. Unterstützt durch die reichliche gebaut ist. Es steht jetzt fest, daß Frau Kugel nicht verhaftet worden teidigung der Grenzsperemaßnahmen anzuführen. Er bezog sich auf Futtermittel- Ernte, erfolgte, teilweise auf Kosten der Rinder- und ist, weil man geglaubt hätte, sie sei mitschuldig an irgend einem seinen Kommiffarius, der sich gestern auf ihn als Autorität begogen Schafzucht, eine allgemeine Hinwendung der Landwirtschaft zur Berbrechen; Frau Kugel ist zum Zweck der Erpressung von Zeugenhatte, und erklärte, durch die drakonischen Ausfuhrmaßregeln der Schweinczucht, die sich deutlich darin zeigt, daß von 1897 bis 1900, aussagen ins Gefängnis geschleppt worden. Sollte dies die deutsche russischen Regierung wäre zwar die Einschleppung von seuchentranten also in dem furzen Zeitraum von drei Jahren, obgleich in diefen der Regierung nicht gewußt haben, so mußte sie doch auf jeden Fall die Rindern und Schweinen fast völlig ausgeschlossen, aber von Gänsen Konsum von Schweinefleisch infolge der guten Beschäftigung der Fäden aufzudecken suchen, die den bezahlten russischen Denunzianten den wären in diesem Jahre wieder Senchen herübergeschleppt, und des Arbeiterbevölkerung nicht unerheblich steigt, der Schweinebestand um weitesten Spielraum ließen und deren Fortbestehen für die deutschen 21/2 Millionen Stück zunimmt, während die Anzahl der Ninder sich nur Grenzbewohner nicht ohne Gefahr ist. Man hat aber von einem halb müßte die Grenzsperre aufrecht erhalten bleiben! Vorgehen und einem Erfolg der deutschen Behörden in Es ist dieselbe in allen möglichen Variationen wiederholte um rund 449 000( gegenüber 940 000 in den Jahren 1892-97) vernicht das geringste bernommen, wollen Litanei, die schon seit Wochen in der agrarischen Presse, von mehrt und die Zahl der Schafe um 1.17 Millionen abnimmt. Diese dieser Richtung der Kreuz- Zeitung " bis zum kleinsten Kreisblättchen, ertönt rasche Zunahme der Schweineproduktion, zu der sich, angelockt durch wir ihnen deshalb behilflich sein, indem wir hier einige von dent Gefindel näher bezeichnen, die auf deutschem und in dem Flugblatt des des Bundes der Landwirte ihren die hohen Preise, eine bedeutende Einfuhr von frischem und aus den Vereinigten Boden schon seit Jahren thätig sind. Man wird dabei sehen, von Wiederhall findet: die Behauptung, die Grenzsperre könne doch nicht einfach zubereitetem Fleisch( meist an der jetzigen Fleischteuerung schuld sein, da erstere weit älter sei, Staaten, Holland und Dänemark ) geſellte, die sich in 1898 Leuten welcher Qualität die persönliche Sicherheit deutscher Staatsals leztere, mit der Hinzufügung, auch in andern Ländern, vor allein auf 835 970 Doppelcentner im Werte von 72,5 Millionen angehöriger abhängig ist. Mart stellte, hatte schon in 1899 einen außergewöhn Da ist zunächst Mitelis Bahba, genannt auch die Kleine nehmlich in den Vereinigten Staaten , seien die Fleischpreise gestiegen. Bom Januar 1899 ab, in welchem Sette"( Mafais Kehde). Der Mann ist schon 18 Jahre Schmuggler Das Flugblatt der Landbündler wußte sogar zu berichten, daß die lichen Antrieb zur Folge. jezigen hohen Schweinepreise, die ihn als ganz normale", nur in Berlin der Durchschnittspreis für Schweine zweiter Qualität und oft für verschiedene Verbrechen eingesteckt gewesen. Im April „ die Kosten der Fütterung dedende" gelten, lediglich noch 104,3 m. pro Doppelcentner Lebendgewicht beträgt, sinft der 1900 wurde er wieder einmal von der Grenzwache gefaßt und er eine Folge der Haussespekulationen der Herren Armour und Konsorten Preis im Juni auf 90,3 M. Dann tritt nach der Ernte wieder ein sollte Zwangswohnsitz im Innern des Reiches erhalten. In der Not leichtes Aufsteigen des Preises ein, das jedoch nicht lange anhält; wandte er sich an die Gendarmerie und bot ihr seine Dienste an. in Chicago find. An diesem Geschwätz ist nur soviel richtig, daß die Grenzsperre im Dezember stellt sich der Preis auf 91,2 M. Aber diese Diese legte sich auch für ihn ins Zeug und Bahba durfte in seinem Seitdem befindet er sich im Dienst der nicht die alleinige Ursache der heutigen Fleischteuerung ist; Breissenfung gilt nur für Schiveine; für Rinder steigt der Preis pro alten Wohnort bleiben. Doppelcentuer weiter um 2,6 M., für Stälber um 12,8 M., für Gendarmerie in Libau , die ihn mit großen Machtbefugnissen ausgerüstet wie immer in solchen Fällen haben auch diesmal eme hat; so darf er z. B. zu jeder Zeit umbehindert die Grenze überschreiten. Reihe Umstände zusammengewirkt: die verschiedenen Fleischeinfuhr- Hammel um 1,6 M. Er hat unter anderm auch eine nicht geringe Stolle bei der VerBeschränkungen der letzten Jahre, Ernteverhältnisse, Veränderungen in der Viehproduktion verschiedener Länder usw.; aber erstens wurde die Haftung der beiden Letten Klawa und Rolaw gespielt, gegen die Frau Kugel aussagen sollte. Babba ist jetzt etwa 86 Jahre alt, Wirkung dieser Faktoren auf den deutschen Viehmarkt erst dadurch seinen ständigen Wohnsitz hat er in Nugan, unweit Bolangen. Er möglich, daß auf diesem durch die Grenzsperre und Einfuhrist start gebaut und besitzt einen kleinen blonden Schnurrbart. Erschwerungen die fremde Konkurrenz hintenangehalten wurde, Unter den nächsten Gehilfen des Bahba wäre vor allem die und zweitens beweist die Thatsache, daß neben der Grenzsperre Die katholische, Germania " legt zum zehntausendstenmal auch noch andre Faktoren in Betracht kommen, noch lange nicht, den socialdemokratischen Programmsak, der die Religion zur Familie Girna zu nennen, deren Mitglieder weit im ganzen Umdaß eine Aufhebung der Sperre und Erleichterung fremder Zufuhr Privatsache erklärt, so aus, als ob er jede Kritik nicht nur der freis als Pferdedieve bekannt sind. Fast immer ist einer von ihnen nicht beträchtlich abschwächend auf die jetzigen Fleischpreise zurück- Religion, sondern auch des Mißbrauchs der Religion ausschlösse. im Buchthaus, so auch jezt, wo im Februar dieses Jahres das wirken würde.. Und nachdem sie diese unsinnige Deutung gegeben, die die Social- Bezirksgericht in Libau einen der Brüder Juris Girna wegen Bor den jetzigen Einfuhrerschwerungen, in den Jahren 1891/93, demokratie katholischer machen würde als der Katholicismus, folgert Meineid zu 81/2 Jahren Buchthaus verurteilte. In Juris Girna führte Deutschland , obgleich damals durchweg höhere Bollsäge in sie, daß das erneute Bekenntnis des Münchener Parteitages zu diesem verlor Bahba einen tüchtigen Mitarbeiter. Jezt trifft man ihn am meisten mit dem andren Bruder Jahnis Girna zusammen. Anwendung tamen, als nach dem Jukrafttreten der Caprivischen Programmsatz eitel Heuchelei sci. Handelsverträge, jährlich durchschnittlich für 166 Millionen Mark Gewiß, wenn unser religiöser Programmfaz nach der„ Germania ". Bir nennen noch den Schmuggeler Slih perneefs aus Rindvich und Schweine ein. Unter dem Einfluß der Absperrungs- Vernunft aufgefaßt werden müßte, dann wäre es eine Heuchelei, und Polasigen, der die beiden Klawa und Rolaw dem Polizeimeister maßregeln ging diese Einfuhr aber alsbald rapide zurück nicht nur eine Heuchelei sondern der vollendete Blödsinn. Wie sollte Nikitin in Bolangen verriet. In Polangen hat die Gendarmerie von Kurland außerdem und stellte sich in 1899/1901 nur noch auf 69 Millionen Mark. Be- eine Partei wohl ihren Anhängern verbieten, daß fie als Individuen sonders nahm die Einfuhr von Schweinen ab. Rechnet man von der religiöse Fragen kritisch erörtern, wie sollte die Socialdemokratie noch vier Polizeisoldaten, die oft über die Grenze gehen. Unter Einfuhr in Deutschland die Ausfuhr ab, zieht also nur die Netto- vollends dazu kommen, darauf au verzichten, den Mißbrauch der ihnen zeichnet sich besonders einer Namens Wilts aus. Witte ist Bufuhr in Betracht, die der deutsche Markt von auswärts zur Religion zu Gunsten der herrschenden Klassen, wie ihn namentlich mittleren Wuchses, ziemlich korpulent und hat schwarzen Vollbart.