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Nr. 237.

19. Jahrg.

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Telegramm- Adresse: Sozialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Die nenen Kriegsartikel.

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Freitag, den 10. Oftober 1902.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

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das Gesez zwangsweise eingestellten Mann. Wenn Die Ablehnung der kaiserlichen Einladung, mit denen die Boeren ich einen Menschen durch ein Gesetz zu einem Beruf zwinge, so generale die Berliner Politik der letzten Jahre beantwortet haben, fann ich unmöglich fordern, daß dieser Mensch in dem Moment, wird überall nach derselben Hamannschen Eingebung behandelt: Die Armee hat wieder einmal etwas Neues bekommen, nämlich wo er den Beruf ergreift, seine bisherigen Anschaumgen ändert. Kaiserliche Großmut, unbegreifliche Taftlosigkeit der Generale, grobe neue Kriegsartikel, die freilich den alten verdammt ähnlich sehen. Thue ich es dennoch, so erziehe ich nach Umständen einfach einen Undankbarkeit. Zur Erklärung der unbegreiflichen" Absage deuten Der Hauptunterschied besteht darin, daß die alten Striegsartikel mit Heuchler. dann die einen auf englische, die andren auf holländische Einflüffe. den vielen unheimlichen Dingen, die es beim Militär giebt, z. B. Von Artikel 8 ist der erste Saz sehr interessant. Er lautet: els typisches Beispiel für die närrisch- verächtliche Gesinnungslosigkeit Arrest, Gefängnis, Festung, Zuchthaus, Todesstrafe begannen Die Erfüllung der Dienstpflicht ist eine Ehrenpflicht jedes und unehrliche Feigheit dieser Presse seien Ausführungen des freis und dann nach Art eines braven Familienromans, der gut aus deutschen Mannes." Ja, warum sind denn dann die Mitglieder sinnigen Berliner Tageblatts" erwähnt, das sich selbst geht", mit der verlockenden Aussicht auf Pension, Orden, Avance- regierender und mediatisierter Häuser von dieser Ehrenpflicht jedes verständlich an higigem Bedienteneifer von keinem andren Blatt: ment c. schlossen, während die neuen umgekehrt arrangiert sind, deutschen Mannes" geseßlich befreit? Von einer Ehren übertreffen lassen will. Am Donnerstagmorgen konnte man im Drgan also mit den Freuden anfangen und mit den Leiden enden. pflicht läßt man sich doch nicht befreien. Besonders sollten dies Rudolf Mosses zunächst die runde Lüge inferiert lesen, daß der Kaiser Weiter hat man die früheren 55 Artikel nunmehr in 28 zusammen- allerhöchste, höchste und hohe Herrschaften" nicht thun. Mit dieser den Besuch der Generale nicht angeregt hätte und dies na ch gezogen, wobei aber eine besondre Stürzung nicht herausgesprungen Ehrenpflicht" geht es ja überhaupt ein bißchen sonderbar: Die der Enthüllung der Nordd. Allgem. Zeitung". Dann führt das sein dürfte. Söhne regierender Häuser sowie des höchsten Adels brauchen, Berl. Tagebl." die plötzliche Sinnesänderung" der Boerenführer auf Betrachten wir mun einige der Artikel näher. Der erste der wie bemerkt, überhaupt nicht zu dienen, die Söhne der be- Einwirkungen des Dr. Leyds zurück. Das sei Leyds Geschoß: Die Art, felben enthält eine Ermahnung an den Soldaten, stets seine Pflichten sigenden Klassen dienen aktiv mur ein Jahr, der Proletarier wie der Kaiser diese Taftlosigkeit beantwortet, ist die für den ge zu erfüllen. Er schließt mit den Worten: Was der Soldat und Bauernsohn aber bekommt die größte Portion von der frönten Vertreter der Nation einzig mögliche: Er würdigt die während seiner Dienstzeit gelernt hat, soll er auch im Beurlaubten- Ehrenpflicht", indem er auf zwei bis drei Jahre in die Kaserne Herren weiter feines Blides." Aber mit dieser stummen ahre in stande sich erhalten." Diesen Satz scheint die nationale" Presse zur wandern muß. Vernichtung ist das heiß lodernde Vlut des B. T." noch nicht Realisierung eines befannten Scharfmacherplanes ausuüßen zu Der Artikel 11 hebt mit einem Satz an, den wir als un- genügend gefühlt. Es verlangt mehr und es wendet sich mit er­wollen, nämlich nämlich dahin, daß der ehemalige Soldat fich genau und auch als nicht ungefährlich bezeichnen müssen. Es heißt hobenem Zorn an die deutsche Regierung und fordert sie auf, die auch während seiner Reserves und Landwehrzeit an den hier:" Der Gemeine muß jedem Offizier und Unteroffizier und der Beleidigung des Kaisers" dadurch zu fühnen, die drei Generale bei Fahneneid gebunden erachten soll und daher nicht social- Unteroffizier jedem Offizier des Heeres, der Marine oder Schutz- erster bester Gelegenheit als lästige Ausländer" auszuweisen. demokratisch wählen darf. So kommentierten z. B. die truppe Achtung und Gehorsam beweisen und hat ihre Befehle Schließlich sollte auch das deutsche Volt" so wurde es Münchener Neuesten Nachrichten" den bewußten Sas pünktlich zu befolgen." Die Kriegsartikel laffen also bezig vom B. T." gemahnt die Boerengenerale wegen ihrer Ber­denn auch schon dahin, daß damit nicht nur die Kriegsfertigkeit, lich der Befolgung der Befehle teine Ausnahme zu. Dies steht fehlung" mit gebührender Kühle behandeln. Inzwischen freilich hat sich sondern auch der Sinn für Unterordnung unter aber im Widerspruch mit§ 47 des Militär- Strafgesetzbuche, der bestimmt, das B. T." auch der boerenfreundlichen Abonnenten und Inserentent die höheren Gefeze, die eigne Disciplinierung daß den gehorchenden Untergebenen die Strafe eines Teilnehmers erinnert und am Donnerstagabend kehrt es zu seiner angeborenen und das Bewußtsein, für das Vaterland die trifft, wenn ihm bekannt gewesen, daß der Befehl des Vorgesetzten Großmut zurück, und es will den Generalen die Ausweisung gnädig Persönlichkeit einzuseßen, gemeint ift." In ordent eine Handlung betraf, welche ein bürgerliches oder militärisches Ber- lich erlassen; ja mehr, es wird geradezu hochherzig: Man wird liches Deutsch übersetzt, heißt dies, daß der Mann auch brechen oder Vergehen bezweckte." Warum wurde diese Bestimmung ihnen nichts in den Weg legen, und man wird mit Rücksicht auf die während der 15-16 Jahre, in denen er der Reserve und Land- nicht in den Artikel 11 eingeflochten? Ein Stunststück wäre es gewiß innerlich berechtigte Sympathie der deutschen Bevölkerung mit dem wehr angehört, hübsch Spalier stehen, Hoch" rufen und einen der nicht gewesen, denn es hätte die Einfügung des Sages fofern sie Boerenvolle die Boerengenerale auch die etwaigen politischen Tattlofig­ Geistesheroen" aus dem Ordnungsbrei wählen soll. Demgegen nicht ein bürgerliches oder militärisches Vergehen oder Verbrechen feiten, die von manchen allzu anti- englisch gesinnten Streifen aus Anlaß der über möchten wir bemerken, daß das, was vom Reservisten und bezwecken" hinter dem Wort Befehle" genügt. Anwesenheit der Generale fich vielleicht ereignen follten, nicht Landwehrmann gefordert werden kann, geseglich genau festgelegt Welche Konsequenzen die jetzige ungenaue gaffung des etwa deshalb besonders entgelten lassen, weil sie ist und hieran auch nur auf dem Wege des Gesezes etivas Artikels 11 haben fann, mögen givei Beispiele zeigen. in ihrem Verhalten dem Staiser gegenüber den geziemenden Talt geändert werden kann. Das Münchener Blatt unterstellt also in Gefeßt, ein Unteroffizier fagt gum Refruten Schulze haben vermiffen lassen." So edel giebt das V. T." den Freblern feiner Ueberloyalität die Abficht eines groben Verfassungs- Sie Schulze, weint ber Müller wieder eine falsche Bardon! bruches, eines Stüdes Revolution von oben! Wendung macht, spucken Sie ihm ins Geficht!" Eigentlich sollte der Was der offiziöse Comunis im B. T." allzu plump und dumm Daß Artikel 4 behauptet, jedem Soldaten stehe nach seinen Schulze daraufhin aus dem Glied heraustreten und antworten: vorträgt, wird aber und das ist beschämend fast von der Fähigkeiten und Kenntnissen selbst der Weg zu den höchsten Entschuldigen Sie, Herr Unteroffizier, diesen Befehl darf ich nicht gesamten Presse in mehr oder minder geschickter Form gesagt. Da Stellen im Heere offen, ist im Vorwärts" schon erwähnt befolgen," aber der Schulze denkt fest an seine Kriegsartikel, die gegen ist es nicht unangebracht, die schlichte Vernunft und Wahrheit aus worden. Dieser Tropfen demokratischen Dels" nimmt sich aller- alle Befehle Gehorsam fordern, und spudt bei der nächsten falschen zusprechen, so bedeutungslos an sich dies Zwischenspiel ist. dings recht wunderlich aus, wenn man bedenkt, daß der Kastengeist Wendung des Müller drauf los. Der Müller beschwert sich, der Unter- Es war ein diplomatisch nicht unebener Gedanke, die Generale gerade in Preußen in schönster Reinheit blüht und hier vor furzem offizier und der Schulze kommen vor Gericht, hier aber entfchuldigt einzuladen. Einmal wurde dadurch der Absicht nach- die ein hoher Beamter abgesägt wurde, weil er eine Tochter eines ehe- fich der lettere damit, daß er ja mur den 11. Kriegsartikel befolgt populäre Stimmung für die Boeren befriedigt, und andrerseits maligen Feldwebels heiraten wollte. Wir wären wirklich auf die habe. Das Kriegsgericht sitzt dann in einer schauerlichen Patsche, wurde zugleich durch die Bedingungen der Einladung England Antwort begierig, die der preußische Herr Kriegsminister auf folgende denn es fann den Schulze mur berurteilen, wenn es weitestes Entgegenkonumen bewiesen. So sollte denn zweierlei er­Frage gäbe: Halten Sie es für möglich, daß ein außerehelich den 11. Kriegsartikel für unrichtig erflärt. Oder ein andrer Fall: reicht werden: Das deutsche Volf sollte nur die Einladung und geborener Knabe, mag er auch noch so talentiert und brav sein, Aufnahme Ein Offizier oder Unteroffizier, der mit Civilisten ein Renfonter England nur die Bedingungen der Aufforderung vernehmen, in einer deutschen Kadettenaustalt findet oder ein ebenfalls hatte, requiriert eine Patrouille und befiehlt dieser, auf die Civilisten und auf diese Weise beide Teile beglückt werden. illegitim geborener junger Mann, mag er auch alle wissenschaft zu feuern. Die Soldaten kommen dem Befehle nach, sie werden vor Aber die fieggewohnte, vollsmäßig fräftige Boerentaktik zerriß lichen Vorbedingungen zum Avantageur erfüllt haben, von einem Gericht gestellt und verteidigen sich hier ebenso wie vorhin der das diplomatische Gespinst. Als zuerst die Meldung auffam, daß deutschen Regimentskommandeur als Offiziersaspirant angenommen Schulze. Dann sehen wir wieder ein Kriegsgericht in einer äußerst die Boeren eine Audienz bei Wilhelm II. nachgesucht hätten, be­wird? Wir glauben nicht, daß der Herr Kriegsminister mit gutem fatalen Situation. zweifelten wir die Richtigkeit dieser Nachricht. Wie sollten diese Gewissen Ja sagen kann. In Artikel 15 findet sich eine Mahnung an die Soldaten Helden eines beispiellosen Unabhängigkeitstampfes dazu komment, Aus Artikel 5 heben wir folgenden Satz hervor: Gegen mißhändler. Wir meinen aber, daß die Militärbehörden allmählich vor einer Thüre zu bitten, die eben erst rauh zugeschlagen war! Mannschaften von besonders schlechter Führung fann einsehen könnten, daß hier Worte gar nichts helfen. Hier müssen wir hatten uns nicht geirrt, die Boeren haben keine Audienz Einstellung in eine Arbeitsabteilung erfolgen." Was versteht man endlich einmal Thaten geschehen! Man verschärfe gütigst die nachgesucht, sie sind eingeladen worden. Unbegreiflich ist nun beim Militär alles unter besonders schlechter Führung? gänzlich unzureichenden Mißhandlungs ara- nicht, daß daß fie die Einladung unter den ihnen auf­Tarüber giebt eine Kabinettsorder vom 8. Dezember 1887, die geradezu graphen des Militär- Strafgesetzbuches und nehme, auf diese Weise gelegten Bedingungen zurückwiesen, sondern unverständlich ist ein kulturhistorisches Dokument erften Ranges den Militärgerichten die Möglichkeit, so milde Urteile zu fällen, wie höchstens, daß sie überhaupt jemals einen Augenblick daran gedacht ift, Aufschluß. Diese Drder lautet: sie täglich zu lesen find; man setze für eine Mißhandlung min haben sollen, sie anzunehmen. Vielleicht hat die Norddeutsche

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Ich erachte es mit den in der Armen lebenden und zu er- destens drei Monate Gefängnis und Degradation, beziehungsweise Allgemeine Zeitung " eine nichtssagend ausreichende Höflichkeit des haltenden Auffassungen nicht ferner für vereinbar, daß Mann für Offiziere Entlaffung fest, dann werden die Schindereien bald ersten Bescheides mißverständlich für eine Zusage gehalten. Wir fchaften von unzweifelhaft chrlofem Charakter lediglich deshalb von abnehmen. So gut beim Militär die äußerste Selbstzucht nach haben ja an solchen Mißverständnissen in den letzten Jahren Un­der Truppe nicht entfernt werden, weil fie fich noch nicht in der oben" verlangt und auch erreicht wird, ebenso gut fönnte glaubliches erlebt: man denke an die angebliche Anregung Ruß­zweiten Klasse des Soldatenstandes befinden. Ich will daher auf den mir gehaltenen Vortrag hierdurch den kommandierenden man auch erreichen, daß Offiziere und Unteroffiziere fich wenigstens lands, Waldersee mit dem Oberbefehl in China zu betrauen! Generalen die Befugnis beilegen, auch sofern die legtgenamute aller Mißhandlungen enthalten. Wir wüßten nicht, wie die Boerengenerale dazu kommen sollten, Voraussetzung nicht zutrifft, wider Mannschaften des aktiven Heeres Zum Schluß noch zu Artikel 17, der vom Plündern spricht. dem offiziellen Deutschland den Schein einer populären Boerens als Disciplinarmaßregel die Einstellung in eine Arbeiterabteilung Dieser Artikel meint: Hab und Gut der Bewohner des feindlichen freundschaft zu ermöglichen, zumal unter ceremoniellen Bedingungen, zu verfügen, wenn dieselben Landes... stehen unter dem besonderen Schuße des Ge- die einem Cecil Rhodes oder amerikanischen Milliardären gegenüber a) auf Grund des§ 95 des Strafgesetzbuches für, das Deutsche setzes... Als Plünderung ist es nicht anzusehen, wenn die Ans nicht verlangt wurden. Die Ablehnung war durchaus würdig und Reich verurteilt find,( also Majestätsbeleidigung! D. Verf.) eignung sich nur auf Lebensmittel, Heilmittel, Bekleidungsmittel, fig; sie war eine vollgültige Quittung, und sie durchkreuzte die b) auf andre Weise in Handlungen oder Worten eine ehrlofe und Feuerungsmittel, Futter und Beförderungsmittel erstreckt und dem Rechnung mit der Volkstümlichkeit der Generale. die Manneszucht gefährdende Gesinnung bethätigen, c) vor ihrer Einstellung wegen Diebstahls, Bettelei vorhandenen Bedürfnis entspricht". Ganz einverstanden, nur Indessen unsre Offiziösen, in ihrer Seelen unergründlichem oder Landstreicherei usw. wiederholte Be- möchten wir gerne wissen, ob astronomische Instrumente Dunkel, empfinden dies Verhalten als Tattlosigkeit und grobe Un­strafungen erlitten und sich dauernd als un zu den Lebensmitteln, Heilmitteln, Feuerungs- und Beförderungs- danibarkeit. Taftlos? Das mag gelten, taftlos ist jeder Schwert­mitteln oder vielleicht zum Futter zählen?

verbesserlich erweisen."

Ein einziges unbedachtes, in der Site des Gespräches, ja sogar in der Trunkenheit ausgesprochenes Wort kann also genügen, um einen braven Soldaten nicht nur auf Monate ins Gefängnis, sondern auch noch für den ganzen langen Neft seiner Dienstzeit die im Gefängnis verbrachte Zeit hat er nachzu dienen in eine

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Politische Ueberficht.

Berlin , den 9. Oktober. Ein Bocrensieg.

streich der Geradheit und Wahrheit. Aber undankbar?

Vielleicht verraten die Offiziösen einmal die Verdienste, die das offizielle Deutschland sich um die Boeren erworben hat, für die fie fich dankbar hätten erweisen müssen. Sollten die Boeren dankbar sein für die Intervention von 1896, die in ihnen den Glauben Arbeiterabteilung zu bringen, wo er gar nicht selten mit Leuten, Der letzte Boerenftreich, der mit solcher vernichtenden Wucht die an Deutschlands Beistand erweckte und indirekt den Strieg veran Der letzte Boerenstreich, der mit solcher vernichtenden Bucht die laßte? Sollten sie dankbar sein für jene, England gegenüber so die das Zuchthaus gestreift haben, zusammenleben muß. Zweifellos Berliner Boerenpolitik feit 1896 niederwarf, hat in dem Ameifen außerordentlich wohlwollende Neutralität Deutschlands , die, als es hätte die Thatsache, daß eine Majestätsbeleidigung zur haufen des offiziösen Preßbediententums die tollfie Verwirrung ernst wurde, statt der erwarteten wie manche behaupten, ver­Einstellung in die Arbeiterabteilung genügt, in den Kriegs- hervorgerufen. Sie überkugeln und überpurzeln sich mit ihren sprochenen Hilfe fam? Sollten sie dankbar sein für die Ab­artikeln besonders betont werden sollen, denn daran, Beweisstücken; diesmal aber ist die Laft zu schwer, als daß man sie weisung Krügers, als er für fein unglückliches Volk eine Fürbitte daß eine solche Folge für ein unbedachtes Wort möglich mit einiger Gewandtheit zu bewältigen vermöchte. Und da in aus­ist, dachte selbst im Deutschen Reich fein Mensch. Man wärtigen sie selbst sagen: nationalen- Fragen, fast die gesamte tomme une nicht mit der Behauptung, daß bei einem Soldaten eine bürgerliche, namentlich auch die liberal- freifinnige Presse vom Breß eine Rechnung abzuschließen. Und das haben sie wirksam und fraft Nein, sie hatten keine Schuld der Dankbarkeit abzutragen, sondern unehrerbietige Neußerung gegen den Monarchen besonders schwer bureau gespeist wird, so bieten die Blätter gegenwärtig durch weg voll gethan. Es war der letzte stolze Boerensieg der Besiegten! wiege. freieinen Dies kann man wohl vom Berufssoldaten, der frei einen Anblick, daß selbst das Aftenmaterial des Stoniger Prozesses boll gethan. Es war der letzte stolze Boerensieg der Bestegten!

willig des Königs Rod" trägt, sagen, nicht aber von dem durch dagegen ein Arsenal der Weisheit zu sein scheint.

einlegen wollte?

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