Nr. 273.
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Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Christliche Witwen- und Waisen
verhöhnung.
Indes hinter den Coulissen des Reichstags der Verständigungsumfall rüftig betrieben wird, hat die Führerin der großen Zollretirade, die Partei Aichbichler, am Freitag der Regierung das erste Angebinde des Friedens überreicht. Sie hat die Jntereffen der Witwen und Waisen, die sie selbst in ebenso fchwindel- wie tölpelhafter Weise mit der Hungerblockade verquickt hat, pfundweise an den Meistbietenden losgeschlagen: durch das Wenige, was sie behalten hat, hat sie nur gezeigt, wieviel noch zu haben ist. In der Kriegsgeschichte dieses Brotwucherfeldzuges muß es für alle Zeiten festgehalten werden, daß das erste Opfer, das auf dem Altar der heiligen mittleren Linie gefallen ist, den Allerärmsten der Armen genommen wurde. Und es ist die Generalpächterin der chriftlichen Barmherzigkeit, die Centrumspartei gewesen, die soviel unchriftliche Nachgiebigkeit bewieser hat.
Sonnabend, den 22. November 1902.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.
Witwen- und Waisenversorgung„ drohte", hat der Abg. Trimborn schiedenen Bestandteile nicht mehr eng zusammen; die parteipolitische felbst auf etwa 45 Millionen jährlich geschätzt. Sie ist also nur ein Disciplin, ein junges und zartes Pflänzchen in der französischen verschwindender Bruchteil dessen, was das vereinigte Ausbeutertum Kammer, erschlafft, die unsicheren Kantonisten und die ministerfähigen aus dem Zollschacher beiseite legen will! Und weil Herr Trimborn Streber haben leichtes Spiel in ihren auf die Desorganisation der diesem Ausbeutertum ein so geringfügiges Opfer zugemutet hat, Regierungsmehrheit abzielenden Intriguen. darum hat er es am Freitag förmlich um Verzeihung gebeten. Er So find unter andrem die Wahlen der Kammerbertreter in die hat ausdrücklich erklärt, daß er in der Kommission nur seine persönliche höhere Arbeitskommission( obere Kontrollinstanz der GewerbeMeinung ausgesprochen habe, und daß seine Partei als solche sich keines- Inspektion) filr den„ Bloc" eine unangenehme Ueberraschung gewesen. wegs zur Höhe seiner Menschenfreundlichkeit aufzufchwingen vermöchte. Seine zwvei Kandidaten, ein Linksradikaler und ein Jaurèsist, find So sieht die Milderung des Zollkampfes aus, die das Centrum mit unterlegen gegenüber einem disciplinwidrig kandidierenden Rechtsfeinem christlichen Witwen- und Waisenversorgungsschwindel beab- radikalen und einem Mélinisten. In das gleiche Kapitel gehört die sichtigt haben will: Es hat dem armen ausgebeuteten Wolfe zum Wahl Doumers zum Vorsitzenden der Budgetkommission, trotz Schaden noch den Spott gefügt, es hat mit dem Heiligsten und Be- der Heftigen Oppofition von Jaurès . Doumer, der unter dem dauernswertesten, es hat mit dem Elend der Witwen und Waisen Stabinett Meline seine Agitation für die Einkommensteuer um den Schindluder getrieben, es hat in die Wunden, die die Hungerpeitsche goldenen Bosten eines Bicekönigs von Indochina verschachert hatte, den Aermsten schlägt, Pfeffer und Salz gestreut. Wer trägt die Kosten spielt feit seiner Rückkehr ins parlamentarische Leben die der Wittven- und Waisenversorgung? Das Reich bedankt sich, die zweibeutige Rolle eines von den Nationalisten gelobhudelten Arbeitgeber bedanken sich, und zum Schluß bleibt als Haupt- Radikaleu. Man nennt ihn mit Recht einen angehenden franDer§ 11a des Zolltarif- Gesezes, der bestimmte Erträge träger der Lasten die Arbeiterschaft selbst übrig, die durch den zösischen Chamberlain. In der Zeit feines Vicefönigtums hat er ber neuen Zölle zu Zweden der Witiven und Waifen- Bolladerlaß ohnehin weißgeblutet werden soll. sich zum Schwärmer für das größere Frankreich " entivickelt. versorgung verwenden will, hat schon in der Zolltarif- Kommission Das ist die Politik der allerbarmherzigsten, der demokratischen, Uebrigens ist dieser ehemalige Boulangist für die Laufbahn eines seine eigentümlichen Schicksale gehabt. In der ersten Lesung der christlichen Arbeiterpartei! politischen Abenteurers wie geschaffen. Neben einem ffrupellosen Ehrgeiz hat er das nötige Talent dazu. Die Radikalen sind aber an Talenten arm. Desto liebevoller hätscheln fie ihren Doumer,
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Politifche Ueberlicht.
Ueber den Gesundheitszustand des Zaren
wurde er abgelehnt, in der zweiten aber mit einer Stimme Herr b. Thielmann, der Reichsschahmeister, war weit davon Mehrheit angenommen, weil der Scharfmacher- Sekretär, Herr entfernt, dem Centrum für seine Geschenke zu danken. Er darf Beumer, zufällig verhindert war, an der Abstimmung teilzunehmen. sich vielleicht der Hoffnung hingeben, daß das Geschäft zum Schlusse umbekümmert um seine Intriguen gegen den radikalen und socialisti Das war mehr Glück, als das Centrum ertragen fonnte. Damals mcht zu feinem Schaden ausschlagen wird. Der Redner schen Bloc" bezw. gegen das Kabinett Combes. würde es von der Centrumspresse sicherlich als eine Verleumdung der Rechten, Graf Stanis, trat, nachdem er durch aller- In den gestrigen Mandatsprüfungen endlich hat die Kammer verschrien worden sein, wenn wir erklärt hätten, der demagogische lei nicht zur zur Sache gehörige Ausführungen Obstruktion so standalöse Beschlüsse gefaßt, als würde sie eine klerikal- melinistischSchwindelantrag des Centrums fei nur zu dem Zwecke gestellt worden, getrieben hatte, für die Resolution Rettich ein: es seien die Re- nationalistische Mehrheit aufweisen. Die Wahl eines bretonischen in der Kommission von einer sicheren Mehrheit gemeuchelt zu gierungen aufzufordern, Maßnahmen in Erwägung zu ziehen" usw., Klerifalen, erwiesenermaßen durch priesterlich- mönchischen Druck, durch werden. Heute, da das Centrum selbst seinen Antrag im Stich ge- Ausführungen, die in ihrer Entblößung von aller Sachlichkeit wie ein bös- Bestechung und reichliche Bewirtung mit Freischnaps zu stande ges laffen und sich auf den Bettelpfenng des Antrags Trimborn artiger Wiz auf den Numpfantrag Trimborn wirkten. Herr Richter, der kommen, wurde mit 15 Stimmen Mehrheit für gültig erklärt. Und zurüidgezogen hat, ist es llar, daß da sein ursprünglicher Antrag nur Liebling der äußersten Rechten, vertrat die beschränkte Finanzpolitik womöglich noch bösartiger war die Anerkennung des Mandats eines dazu da war, um mit ihm großmäulige Reklame zu treiben, daß des Kleinbürgertums, die auch jene Abgaben verabscheut, welche zu Dr. Loque- Drange, eines Abenteuters niedrigster Sorte. Er hatte aber niemals die ernste Absicht bestand, ihn Gesetz werden zu vernünftigen Zweden verwendet werden. Er verwies die Witwen und sich nach einander an die socialistische und an die radikale Partei laffen. Waisen auf den Weg der Selbsthilfe. Herr Bassermann hat heranzudrängein gesucht. Von beiden abgewiesen, stellte er feine Es ist schon längst zwingend nachgelviesen worden, daß auch feine Sendung als Meffias der nationalsocialen Socialpolitit trop unabhängige republikanisch- demokratische" Kandidatur auf, unterjene Zollerträge, die nach dem ursprünglichen Antrag des Centrums aller Brottvuchergelüfte nicht vergessen, und so spannte er fich tapfer stigt von den Kongregationen und fämtlichen Meritalen des Wahlfür die Witwen- und Waisenversorgung verwendet werden sollten, vor den Centrumstarren und trat für den Antrag Trimborn ein. freises. Er gab sich aber dennoch für einen Radikalen aus. Um nur einen verschwindenden Teil dessen an das Volk zurüderstatten Aber ein großer Teil seiner Freunde war selbst dafür nicht zu den Betrug perfelt zu machen, verübte er zwei Fälschungen. würden, was ihm geraubt. werden soll. Auch jene Erträge hätten haben! Er verbreitete Wahlplakate mit der Unterschrift des Sekretärs des laum dazu ausgereicht, den Witten und Waisen felbst die Mehr- Der Tag, der dazu schon durch den sachlichen Gang der Ereignisse Centralkomitees der radikalen Partei, während der Unterzeichner ausgaben zu vergüten, die ihnen der Brotwucher auferlegen will. für das Centrum eine zerschmetternde moralische Niederlage be- Sekretär eines Pariser nationalistischen Bezirkskomitees ist. In Davon ist ihnen num vom Centrum selbst ein erflecklicher Teil noch deuten mußte, hat die focialdemokratische Fraktion auf ihrem Bosten einem zweiten Plakat bestritt er dann dem wirklichen Sekretär der tonfisciert worden. Die Mehrerträge von Gerste, Hafer, gefunden. Unter der rednerischen Führung der Genossen Molten- radikalen Partei diese seine Eigenschaft und nannte ihn„ Lügner"... Federvieh, Eier, Butter, Käse und Müllerei- buhr und Ledebour hat sie schrittweise in hartem Kampfe alle Gewählt wurde er in der Stichwahl mit bloß 32 Stimmen Mehrprodutten, mit Ausnahme des Mehles, die nach dem ursprüng- Pofitionen verteidigt, die die heimtückische Verrätertaktik des Centrums heit gegenüber dem wirklichen Kandidaten der radikalen Partei. lichen Antrag socialpolitischen Zweden" dienen und die Schärfen verlassen hatte. Mit ihrer Hilfe ist diesmal wenigstens der armselige Trotz alledem wurde der Betrüger und Fälscher von der Kammer des Bollkampfes mildern" follten, werden nach dem jegt an Fegen des Antrags Trimborn gerettet worden. Ob auch das legte mit 100 Stimmen Mehrheit in ihre Mitte zugelaffen!...genominenen Antrag Trimborn ruhig zu Heeres- und Flottenzwecken Groschenstück, das die Mehrheit für die Witwen und Waisen großverwendet werden dürfen. Dieser allgemeinen Verkürzung des mitig erübrigt hat, nicht schließlich auch zum Schacherobjekt der Patrimoniums der Enterbten" find vorläufig mur Roggen, Berständigungation werden soll, wird erst die dritte Lesung Lehren. cirkulieren seit geraumem bedenkliche Nachrichten. Bekannt ist ja, Weizen, Vieh, Fleisch und Mehl entgangen. Wer kann sagen, wieviel mit Herrn Richters Hilfe wird schließlich vielleicht noch Herr daß der Zar tränkelte, seitdem er auf seiner Reise um die Welt in davon auf dem Wege zur dritten Lefung noch übrig bleiben wird? Rettich triumphieren! einem japanischen Theehause durch ein anrüchiges Individuum eine Damit aber nicht genug! Nach dem ursprünglichen Antrag des schwere Schäbelverlegung davon getragen hatte. In der letzten Zeit Centrums sollte mir soviel von den Zollerträgen der Reichskasse berberichtete namentlich die englische Preffe vielfach über nervöse Zubleiben, als sie aus den zwölf angeführten Zollgegenständen im ftande Nikolaus II ., gleichzeitig berichteten Meldungen, daß die Durchschnitt der letzten sieben Jahre bezogen hat. Nun find von 3arin von einer heftigen Nervenkrankheit befallen sei, die die diesen zwölf Artikeln nicht nur fieben einfach gestrichen worden, sondern Hinzuziehung ausländischer Kapazitäten notwendig mache. Nunmehr der Berechnungsmodus für die restlichen fünf hat zu Ungunsten der bringt auch, wie wir der Naumannschen Zeit" entnehmen, Struves Der Reichsschatzsekretär v. Thielmann hat in der Freitags: Befreiung" eine Mitteilung über den besorgniserregenden GemütsVersorgungsbedürftigen eine einschneidende Verschlechterung erfahren. Der Reichstaffe resp. den Einzelstaaten soll nach dem Antrage Trim- figung des Reichstags einige Mitteilungen gemacht, die zwar nicht zustand Nikolaus II . Der Herausgeber bemerkt selbst zu ihr, born so viel von den Zollerträgen verbleiben, als sie bisher von neu find, mit jener Bestimmtheit aber, mit der sie abgegeben wurden, er trage au fich Bedenten Sensationsnachrichten weiter zu ihnen pro Kopf bisher noch sind. Er geben, leider aber mache es die Natur seiner Quellen Erhöhung der Zollerträge, die sich aus der natürlichen Vermehrung nächste Etat einen fehr wahrscheinlich, daß es mit der Sache seine der Bevölkerung ergiebt, follte nach dem ursprünglichen, mm im Richtigkeit habe. Danach soll schon seit einem Jahre ein geStich gelassenen Antrage den Witten und Waisen aufallen. Durch ergeben würde. Dieser Fehlbetrag soll auf eine nach der Verfassung wiffer Filippow, dem Kaiser Nikolaus II . durch einen Großden Antrag Trimborn ist sie ihnen gleichfalls tonfisciert worden. ganz unzuläffige Weise, zum großen Teil durch Auflage eines neuen fürsten zugeführt, am Hofe sein Wesen treiben. Filippov Aber auch damit noch nicht genug! Der Verrat der Bumps, durch eine sogenannte Ergänzungs- oder Zuschuß- beschwöre durch spiritistische Experimente Geister, Centrumspartei an ihrem eignen Reklameprojekt ist damit mir vor- anleihe, gedeckt werden. Läufig erschöpft. Die Erklärungen, die Herr Trimborn, der berEs ist flar, daß ein so seltsamer, ja ungeheuerlicher Etat die namentlich den des verstorbenen Alexander III ., bei dem der Sohn Es ist flar, daß ein so seltsamer, ja ungeheuerlicher Etat die fich dann Nat erholt; mit seinen psychologisch- diätetischen antwortliche Rebatteur des Verschlechterungsantrages, über die au- forgia mste Prüfung burch die Bolksvertretung Experimenten soll er auch hinter der( wie jest allgemein angenommen fünftige Haltung feiner Bartei gegeben hat, übersteigen das Maß erheischt. Um so befremdlicher muß es erscheinen, daß dieser Stat wird) eingebildeten Schwangerschaft der Kaiserin der bisherigen Zugeständnisse noch um Bergeshöhe. Denn hat Herr dem Reichstage gegen sonstigen Gebrauch erst nach Weihnachten zugestedt haben. Die Zeit" ist ebenfalls der Ansicht, daß die Trimborn vor der Regierung und dem ewigen Flottenhunger einen gehen soll. Der Reichstag foll gezwungen werden, feine augen Nachrichten sehr viel Wahrscheinlichkeit für sich hätten. halben Kotau gemacht, so macht er vor den Interessen der blicklich wichtigste Aufgabe zu vernachläffigen, um für den 3011Arbeitgeber gleich einen ganzen. Es war von vorn- facher Zeit zu gewinnen! herein llar, daß die Witwen= und Waisenversorgung ohne Herr v. Thielmann hat ferner mitgeteilt, daß die Beiträge der Arbeitgeber eine halb lächerliche, halb flag in nächster Aussicht steht. Zu welchem Zeitpunkte diese Borlage ein Erhöhung der Tabaffteuer liche Mißgeburt bleiben müsse. Denn die Einkünfte des geplanten Bersorgungsinstituts aus den Zöllen hätten schon nach gebracht werden soll, hat er verschwiegen. Es ist ganz unwahrscheinrüchtigten Heiligen Alliance" bekanntlich den größten Einfluß ausdem ersten Projekt noch für kein dürftiges Almosen ausgereicht. lich, daß der Reichstag, felbst wenn er sich von der Schädlichkeit übte. Während Nicolaus I. fich mit den Alfanzereien der Krübener Darum hatte Herr Trimborn in der Stommission erflärt, er stelle und Aussichtslosigkeit feiner jezigen Bemühungen überzeugen sollte, beschäftigte, überließ er die Geschide seines Landes einem brutalen, fich die Sache so vor, daß das Reich die Hälfte zuschieße, die zur Erledigung einer so wichtigen Vorlage noch Zeit finden würde. ungebildeten Günstling, der die ihm übertragene Bauern Es wird Sache der Wähler sein, dafür zu sorgen, daß im befreiung dadurch zu lösen suchte, daß er militärische AnArbeitern getragen würde. Inzwischen aber haben sich nächsten Reichstag leine Mehrheit zu finden fei für eine Erhöhung fiebehungen" ins Leben rief, wodurch er die Leibeigenschaft zur die Arbeitgeber für dieſes Geſchäft beſtens bedankt. Und nun ereignet der Tabakſteuer, der fich womber Appetit wächst mit dem Stafernenſtlaverci steigerte und zahlreiche Rebellionen der Bauern womöglich. jich das Ungeheuerliche: Während das Centrum allen Wünschen, Effen auch eine Bicrftener anschließen würde. Bitten und Drohungen gegenüber, mit denen es die katholischen Je gründlicher fie gewarnt werden, desto besser!- Arbeiter von seinen Brotwucherplänen abzubringen berjucht, hat, harthörig geblieben ist, hat Herr Trimborn im Reichstag allen Blänen abgeschtvoren, die den Arbeitgebern irgend eine Renbelaftung zumuten würden.
andre
aber
bon Arbeitgebern
und
-
Fehlbetrag von 150 Millionen
Die mibe Mehrheit.
"
Sollten die Nachrichten, die auch wir für nicht unbegründet halten, zutreffen, so wäre für Rußland die Zeit Nikolaus L. wiedergelehrt. Diefer erste Nikolaus, ursprünglich ein Verehrer Rousseaus, spannten Frau v. Krüdener, die auf den Abschluß der be= tourbe später ein Werkzeug der quietistisch - spiritistisch überFrau v. Krüdener, die auf den Abschluß der be=
hervorrief, die er dann mit bestialischer Grausamteit niederschlug. Wie auch heute wieder wurden auch damals die revolutionierenden Bauern zu Tode getnutet. Auch die Presse und die Universitäten turben genau so wie heute unterdrüdt und gefnebelt.
Baris, 19. November .( Eig. Ber.) Die Kartellmehrheit der Mag der geistige Berfall Nikolaus II . für seine Umgebung ein Kammer( der Bloc") zeigt immer deutlichere Symptome der Er noch so offendumdiger sein, diese Umgebung, die würdigen Nachfolger Den Arbeitern follen Milliarden jährlich von ihrem Einkommen mattung und der Müdigkeit. Kein Wunder! Nichts ermüdet so des Araftschejet des ersten Mitolaus, werden nur um so geflissentgenommen. Und der Ertrag dieser Milliarden foll den länd- sehr wie gefchäftiges Nichtsthun. In den fünf Wochen der Herbstlicher das wunderliche Treiben des Hofes zu Gemäntein fuchen, das lichen und städtischen Arbeitgebern burd) Industries und Agrarzölle feffion ist man über einige gefeggeberische Anläufe nicht hinaus die skandalöse Günstlings und utentvirtschaft des zerrütteten zugeschanzt werden. Die Belastung, die diesen Arbeitgebern aus der gekommen. Ist aber eine Kartellmehrheit müde, so halten ihre ver- Sambes fo üppig gedeihen läßt.-
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