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Nr. 36.

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Ericheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

20. Jahrg.

Die Infertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolonel­geile oder deren Raum 40 Bfg., für politische und gewerkschaftliche Vereins­und Versammlungs- Anzeigen 20 ẞfg. ,, Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in der Expedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormitttags geöffnet.

Zelegramm- Adresse: ,, Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Zwei Krupp- Heilige.

I. Der Superintendent.

ein

0

Donnerstag, den 12. Februar 1903.

-

Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernfprecher: Amt IV, Nr. 1984.

der

stände und Schulden nicht entstehen können." Nein, das ist zubrechen drohte, seine Kanonen anzubieten, läßt sich trotz aller nicht unwichtig für die Firma Strupp! Uebung des Herrn Paasche im Dementieren nicht ableugnen. Wie die Wohnungen, so die Konsumanstalten; Desto mehr hielt er sich an den in Nr. 297 des Vorwärts" ihre Entstehung war das kapitalistische Bedürfnis des Groß- enthaltenen zweiten Artikel, speciell an unsre Ausführungen Unfre kritischen Artikel über die Struppschen Wohlbetriebes. Superintendent Klingemann muß zugeben, daß über die Kruppsche Pensionskasse. Irgendwelche Un­fahrtseinrichtungen haben bisher in feinem Unter- auch in der Beschaffung der Lebensmittel die Entwicklung richtigkeiten fonnte Herr Paasche unsern Mitteilungen nehmerorgan auch nur den Versuch einer Widerlegung ge- der Stadt mit der Entwicklung des Werkes nicht Schritt über die Stasse nicht nachweisen; er mußte zugeben, daß die funden. Die Wohlfahrtseinrichtungen" sind der größte Stolz halten konnte". Er führt auch Zahlen an. ,, Die Arbeiter als Beitrag Proz. ihres Lohnes zahlen müssen, der kapitalistischen Welt und man versteht es darum, daß man Zahl der Handeltreibenden wuchs zwar mit außer daß sie zum Beitritt gezwungen, daß sie nur bei völliger der Unannehmlichkeit durch Totschweigen zu entgehen sucht, ordentlicher Geschwindigkeit und stieg von 1855 bis 1875 Erwerbsunfähigkeit 40 Proz. ihres letzten Durchschnitts­diese Einrichtungen als Schwindel entlarvt zu sehen. Jetzt von 220 auf 1267. Aber unter den rasch entstandenen Ge- lohnes erhalten usw.; nur eins wußte Herr Paasche unternimmt es nun der Superintendent C. Klinge- schäften waren viele Winkelgeschäfte, deren Betrieb auf gewissen zu berichtigen; wir hatten geschrieben, daß bei mann in Essen, der am Grabe Krupps die Zeichen- losem Kreditgeben sich aufbaute, zahlreiche Kleinhandlungen Berechnung der Karenzzeit Strankheitsdauer nicht mitgerechnet rede gehalten hat und auch nach seiner sonstigen Wirt- mit Schnapsausschant, minderwertige Wirtshäuser." Um es werde, dagegen wußte Herr Paasche nach Erkundignng bei der samkeit als der geistliche Beistand der Firma Krupp be- deutlicher zu sagen: zahlreiche bei Strupp entlassene aber bei Firma Strupp mitzuteilen, daß eine Krankheitszeit bis zur Dauer zeichnet werden tann, wie diese Firma ihren ihren Kameraden beliebte Arbeiter machten vor den Thoren von 13 Wochen mitberechnet werde, nur die darüber hinausreichende juristischen und ihren politischen Beistand hat, im des Riesenwerkes kleine Läden oder Wirtschaften auf und Krankheitsdauer werde von der Karenzzeit in Abzug gebracht. Letzten Heft der Deutschen Wochenschrift" ein langes wurden von ihren Kameraden unterstützt. Diese selbständigen Eine reine Nebensache. Ueberdies wußte er noch zu erzählen, Loblied auf die Kruppschen Wohlfahrtseinrich Elemente konnten der Firma bei ihren Arbeitern als Heger" daß es Witwen in Essen giebt, die bis zu 700 m. pro Jahr tungen zu fingen. Die nationale Bedeutung der gefährlich werden. Weiter aber hatte die Firma alle Ursache, erhalten und daß eine noch ganz junge heiratsfähige Witwe Kruppschen Wohlfahrtseinrichtungen" überschreibt er seine ben Lebensmittelpreis niedrig zu halten, sonst würden schon 109 M. erhalte. Dagegen verschwieg er flüglich, Arbeit. Der Titel ist insofern zutreffend, als in der That die Arbeiter zu Lohnforderungen gezwungen. Dabei daß die Arbeiterpensionskasse sich bisher vollständig allein aus diese Kruppschen Wohlfahrtseinrichtungen das Ideal der ristierte sie auch hier nichts. Die Betriebs- Sonsumanstalt mit den Beiträgen der Arbeiter erhalten hat, die Zuschüsse der Wohlfahrtspolitik unfres nationalen Unternehmertums be ihren 50 Zweiggeschäften verkauft in den Kolonien, in denen Firma also überhaupt noch nicht zur Verwendung gekommen deuten. Diese Wohlfahrtseinrichtungen kosten im Grunde andre Läden nicht zugelassen sind. Ehe die Arbeiterfrau den sind und nur Reklamezwecken dienen. Nach den Geschäfts­genommen nicht viel. bekommen, weiten Weg zur Stadt macht, kauft sie lieber bei gleich berichten betrug nämlich: müssen sie zum großen Teil selbst und ihre Arbeits- hohen Warenpreisen in der Anstalt. So kommt es, genossen durch durch lange Jahre hindurch an Beiträgen baß heute die Anstalt 759 Personen abhängige Arbeiter, zusammensteuern. Die in den Wohlfahrtseinrichtungen an- teine Heger" an 21 496 rabattberechtigte - beschäftigt, gelegten Betriebsüberschüsse bieten, wenn auch eine mur mäßige, Warenbezugsbücher ausgiebt und 7 Proz. Rabatt, pro Buch so doch immerhin eine Verzinsung und sind keinem Risiko aus- 36,97 M. Rabatt zahlt. Der Seelsorger der Firma Krupp 1895 gesetzt. Dafür aber sind die Arbeiter vollständig willenlos hätte nicht nötig gehabt, auf diese Socialpolitik ein langes Loblied 1896 gemacht. Die Aussicht auf die späteren Unterstützungen sowie zu singen und dabei vollständig zu vergessen die That- 1898 auf die gezahlten Beiträge, deren man bei der Kündigung sache anzuführen, daß alle Käufer, die im Laufe des Geschäfts- 1899 verlustig geht, nehmen dem Arbeiter jede selbständige Spann- jahres, selbst kurz vor Schluß desselben, aus dem Kruppschen 1901 fraft gegenüber den Zumutungen seitens des Kapitals. Betrieb hinausgehen, auch ihres Rabatts vollständig verlustig Und je länger er im Betriebe arbeitet, je näher der Zeitpunkt gehen!

das Material.

Was die Arbeiter

-

-

1900

Die Einnahme ohne Sassenbestand und ohne Beiträge der Firma M.

Die Ausgabe

an

Der Ueberschuß aus Arbeitermitteln gegenüber gezahlten Pensionen M. 40 371 136 448 279 068 335 097 268 726

TIT

643 252 834 361

1 129 074

1 297 157

1 845 947

1 286 429

Pensionen M. 602 881 697 913 850 006 962 060

1 077 221

1 174 451

111 977

Auch daß der Arbeiter, der eine Wohnung von der Firma

worden ist:

wenn

der Pensionierung" und andrerseits je höher die Beiträge Auch bei der Wohlfahrtskasse" schweigt sich der Herr mietet, die Verpflichtung übernimmt, mit dem Tage, an angewachsen sind, desto willenloser wird der Arbeiter. So Superintendent über die Arbeiterbeiträge gründlich aus. Daß welchem er aus der Arbeit tritt, seine Wohnung zu hat das Unternehmertum einen beständig wachsenden Stamm der Arbeiter in die Pensionskasse gezwungen wird, daß räumen, bermag Herr Paasche nicht zu leugnen, ebenso­von zufriedenen" Arbeitern, d. h. abhängigen Arbeitssklaven, er beim Eintritt 6 M. Einschreibegeld los wird, daß er jähr wenig, daß für die Stundung der Bauplaßgelder 5 Prozent die es nicht wagen, ein Wort des Widerstandes laut werden lich durchschnittlich 34,8 M. Beitrag zahlen muß, das er ver- Binsen gefordert werden; nur meint Herr Paasche, der Boden Diese Wohlfahrtspolitik der Stumm, Krupp und loren hat, wenn er aus dem Betrieb ausscheidet, daß er erst wäre 20- oder 25mal so viel wert, als wie er berechnet würde. Genossen hat allerdings für das Unternehmertum nationale nach 20jähriger Dienstzeit Pension für sich oder seine Hinter. So ein Bauplatz für ein Wohnhäuschen, den die Firma zu Bedeutung", während es im Interesse der Arbeiter läge, bliebenen zu fordern berechtigt ist, sofern er tot oder von 1000 m. abgebe, müsse auf 25 000 m. tariert werden. Man fie alsbald zu beseitigen und durch den Ausbau der staat 3ivei Aerzten als arbeitsunfähig bezeichnet ist kein Wort davon. denke für einen Bauplatz nicht etwa in Essen, sondern in den lichen Socialpolitik zu ersehen. Dafür allerlei Redensarten: der Widerspruch eines Teiles der ländlichen Kolonien, welche die Firma angelegt hat, draußen Die Kruppsche Socialpolitik ist nicht etwa eine Erfindung Arbeiterschaft gegen den Zwang der Beteiligung zeuge von auf öder Fläche! Sollte nicht Herr Paasche bei seinen des verstorbenen Krupp, sondern seines Vaters, des beschränkter Einsicht"; Fälle, in denen Arbeiter infolge vor- Grundstücks- Abschätzungen die Bodenpreise im Centrum Kanonenkönigs. Der war ein zu praktischer Mann, zeitigen Ausscheidens' aus dem Werke ihre Beiträge verloren Berlins zu Grunde gelegt haben? humanitäre Rücksichten auf Geradezu komisch aber wird Herr Paasche, als daß Rücksichten auf seine Arbeiter hätten, seien nicht häufig". hätten, seien nicht häufig". Und dabei muß dieser Gottes­als Beweis der beschwert haben könnten. ihn biel Er begann seine und Krupp- Streiter selbst zugeben, daß im Jahre 1899 er Kruppschen Wohlthätigkeit auf die Konsumanstalten hinweist, Socialpolitik mit dem Bau von Arbeiterwohnungen. 7759 Arbeiter den Struppschen Betrieb verlassen haben! die der Firma nicht Dazu zwang ihn die Ueberfüllung Essens, die Steigerung der Die Invalidenstiftung, die beiden Stapellen, die Kranken- nur nichts kosten, sondern aus deren Erträgen auch noch Wohnungsmietspreise. Superintendent Klingemann liefert zur häuser, die Bücherei und Lesehalle- alles Wohlfahrt im nebenbei andre sogenannte Wohlfahrtseinrichtungen unterſtüßt Feststellung dieser Thatsache, freilich nicht in böser Absicht, selbst Interesse des Stapitalismus. Die täglich ausgeliehenen werden. Allerdings diese Anstalten vergüten nur 5-7 Proz Er zeigt uns die Bevölkerungssteigerung Essens. 700 Bände sind eben auch eine geistige Baffe" gegenüber den andre Konsumbereine 15 Proz. und mehr; aber in den 1830: 5457 Einwohner, 1852: 10 552, 1861: 20 811, 1871: Arbeitern, die ihren Sinn von andrer Lektüre fernhalten soll. Struppschen Anstalten ist seit 1871 das Brot und das Meht 51 513, 1890: 78722, 1900: 118 863. Dazu Alten- Denn daß die Schäße der Kruppschen Bibliothek siebenmal billiger geworden. Herr Paasche weiß anscheinend nicht, daß dorf mit 63 272 Einwohnern, so daß Essen nach dessen gefiebt werden und kein destruktives" Wert sich darin dies auch anderswo der Fall gewesen ist. Zudem gilt Schwarz­Eingemeindung 182 135 Stöpfe zählte. Die Zahl der Wohnungen befindet, liegt auf der Hand. In diese Bibliothek hat Herr brot seit längerer Zeit in den Struppschen Konjumanstalten betrug in Essen 1840: 840, 1871: 3322; fie berbier- Klingemann sicher das meiste hineinzureden. als ein Artikel, auf den nichts aufgeschlagen werden dürfe, fachte sich, während die Bevölkerung auf das achtfach e Es entspricht nur der richtigen Lage der Sache, daß sich während andre Artikel vielfach höher im Preise gehalten wurden, sich hob. Dem entspricht genau, daß 1840 auf ein Haus ein Geistlicher zur Verteidigung der kapitalistischen Wohlfahrts als in Kleinhandels- Geschäften. Deshalb heißt es denn auch 7,53 Einwohner, dagegen 1871: 15,50 kamen. In den einrichtungen erhebt, die nur dem Kapitalismus nügen. im Kleyschen Buch Bei Krupp ", einem Machwerk, das direkt eigentlichen Arbeitervierteln war dies natürlich Denn ganz am Schlusse und aus gelegentlichen Bezug zur Berherrlichung des Kruppschen Hauses geschrieben weit ungünstiger und hatte hohe Sterblichkeits- nahmen verrät Herr Superintendent Klingemann, daß ziffern zur notwendigen Folge". So Klingemann selbst. seine Arbeit ein Reinigungsversuch gegenüber Im großen und ganzen kommt in der Preistabelle der Daraus geht hervor, daß Krupp einfach zum Bau von unsren früheren Angriffen auf die Arbeiter- Struppschen Sonsumanstalt der allgemeine Verlauf Wohnungen für seine Arbeiter gezwungen war. Hohe Miets wohlfahrt des Krupp- Kapitalismus ist. Daß der kleinhandelpreise zum Ausdrud, wie sie preise, schlechte Wohnungen, ungesunde Zustände, das hielt dieser Glorifizierungsversuch nur noch deutlicher die wahren im 7. Jahrgang des Jahrbuchs deutscher Städte niedergelegt die Arbeiter fern oder veranlaßte häufigen Wechsel oder führte Ursachen der kapitalistischen Wohlfahrtspolitik und ihre find. Doch ergeben sich auch bei dieser Vergleichung für zu Lohnforderungen. Deshalb begann die Firma 1871, als Arbeiterfeindlichkeit enthüllt hat, liegt nicht an dem Un- einzelne Lebensmittel ganz bedeutende Preisunterschiede. sie sich vor neuer Arbeitervermehrung sah und sehr zum Leid geschick des Essener Superintendenten, sondern darin, daß es außerordentlich auffällig find die Diffe­wesen der Essener Hausagrarier, ihre umfassende Bauthätigkeit, hier eben nichts zu beschönigen giebt. Schweigen wäre noch renzen der Preise für Schwarzbrot." Und gerade dieses Extra- Schwarzbrot hat Herr Paasche die dazu führte, daß sie heute in Essen und Umgegend 4274 das beste! und ferner auf den Außenwerken 1195 Wohnungen besikt, in Aber der Kapitalismus lobt selbst seine Wohlfahrt über sich als Demonstrationsobjekt für die Güte der Kruppschen das Bohnenlied und bezeichnet als national", was in Wahr- Wohlthätigkeit ausersehen. Diese Wohnungspolitik war ganz im Interesse der Firma. heit das Volk schädigt und in Fesseln schmiedet. Den Arbeiter, der mit der Kündigung die Wohnung berlor, machte sie abhängig; sie hatte Gelegenheit, die zuströmenden Arbeitermassen unterzubringen und riskierte gar nichts. Im Die beiden Artikel Zur Geschichte des Hauses Krupp", Gegenteil! Obwohl sie den Arbeitern die Wohnungen ,, tief Berlin , den 11. Februar. unter dem ortsüblichen Durchschnitt" vermietete, erzielte sie die der Vorwärts" im Dezember vorigen Jahres ver- Festsetzung des Wahltermins und die Geschäftslage des Reichstags. Der Seniorentonvent des Reichstags hat am Mittwoch dennoch eine zweidreiviertelprozentige Verzinsung ihres hinein öffentlichte, als die kapitalistische Presse in theatralischem den edlen Pa- unter Vorsitz des Präsidenten über die Geschäftslage des Reichstages gesteckten Kapitals. Dabei muß man wissen, daß die kapita- Pathos den Wohlthätigkeitssinn und des Kruppschen Hauses pries, haben beraten. Es wurde mitgeteilt, daß die Regierung beabsichtige, die listische Firma nicht etwa so unflug ist, den Arbeitern die triotismus Möglichkeit zu geben, Häuser zu erwerben. Sie läßt sie nur den heiligen Paasche in seinem Gleichgewicht gestört. Er er- Neuwahlen Mitte Juni b. 3. stattfinden zu lassen. Eine Folge hiervon zur Miete wohnen, die Häuser behält sie in der Hand. Da griff im Reichstage die Gelegenheit, um mit der ihm so wohl fei die Notwendigkeit, die Session vor Ostern zu schließen, durch bewahrt sie sich vor selbständigen und somit oppo- ziemenden sittlichen Entrüstung nachträglich gegen jene Artikel weil die Abgeordneten nach Ostern durch die Beteiligung an der Wahl­fitionellen Elementen in ihren Arbeiterkolonien und gleichzeitig zu protestieren und ihre Angaben als gehässige Entstellungen agitation in Anspruch genommen seien. Als Schluß der Session ist ber 3. April in Aussicht genommen, allerdings unter der Vorauss sichert sie sich die ungeheueren Vorteile aus der Wertsteigerung des Vorwärts" hinzustellen. des Grund und Bodens, die sie jederzeit, wenn sie will, Ueber den ersten der beiden Artikel glitt Herr Paasche se tung, daß der Etat bis zum 1. April fertiggestellt wird. An Material liegen dem Reichstag außer dem Etat und einigen auszunügen vermag. Fast wie ein Hohn liest es sich bei solcher glatt hinweg; die Thatsache, daß seine vielgerühmte Vater­profitablen Wohlthätigkeit, wenn der Seelsorger der Firma landsliebe den alten" Strupp nicht abgehalten hat, dem Rechnungsfachen noch die dritte Beratung des Kinderschutzgesetzes, Strupp pathetisch ausruft:" Auch das ist nicht unwichtig, daß Kaiser Napoleon zu einer Zeit, als wegen der luxemburgischen die zweite und dritte Beratung des Phosphorgefeßes, welches nur sehr langsam vorwärts kommt, die Miete vom Lohn abgezogen wird, also Rück- Fragen zwischen Preußen und Frankreich ein Krieg aus in der Kommission

denen 26 678 Personen wohnen.

" 1

II. Der heilige Paasche.

Politifche Ueberlicht.