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Nr. 39.

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Berliner Volksblaff.

20. Jahrg

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Telegramm- Adresse: ,, Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69.

Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.

Von Ketteler bis Trimborn.

Sonntag, den 15. Februar 1903.

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Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1984.

daß die Wirkung, welche in dieser Hinsicht das Kapital in Zukunft Fabrikgesetzgebung, eine Art Arbeiterschutz", bei der eine der üben wird, noch gar nicht abgefehen werden kann. Die Zahl der brutalften fapitalistischen Ausbeutungsformen ausgiebig gedeihen eigentlichen Lohnarbeiter und Tagelöhner muß ins Unermeßliche kann; dabei aber von den politischen Freiheiten des englischen Bolltarif und Brottucher, der Bruch der Geschäftsordnung, die zunehmen, da sich die Geschäfte notwendig mehr Arbeiters kein Wort! Englische Ausbeutung und deutsche Recht­Marine- und Militärsünden, das Stocken jeder socialpolitischen Gesez- und mehr konzentrieren werden." Darum tritt er losigkeit, das ist das Ideal". Trotz alledem macht natürlich auch gebung während der letzten Legislaturperiode, das hinsichtlich auch in die praktischen Hilfsmittel ein, wie Lassalle sie vorschlägt. Size in Socialismus". Bei den bekannten Debatten über den des Reichstags- Wahlrechts erwachte Mißtrauen, kurz, sein ganzes Der Gedanke der Produktivassoziationen ist ihm durchaus sympathisch Zukunftsstaat meinte er: Wir sind auch für Socialismus" fünfjähriges Sündenregister scheinen so schwer auf dem Centrum zu und er fordert lebhaft zu ihrer Verwirklichung, wenn auch aus in einer bestimmten Art: die Berufsgenossenschaften auf Taften, daß es unmittelbar vor Parlamentsschluß fich trampfhaft privaten Mitteln, auf. Die Partei", fagt er, deren Haupt- ciner gewissen socialistischen Grundlage sind sogar ein spezifisches bemüht, die vielen Löcher seiner Parteimontur mit möglichst auf vertreter Lassalle ist, hat das unbestreitbare Verdienst, die Ideal der Centrumspartei."" Soweit die Arbeiter Zucht, Ordnung, fälligen Lappen zu überflicken und seiner rebellierenden Arbeiter-... Lage des Arbeiterstandes... mit unerbittlicher Schärfe und Disciplin und Bildung genug befizen, um demokratisch- genossenschaft­gefolgschaft einige christliche Geduldspillen in Gestalt von An- Wahrheit aufgedeckt zu haben. Sie stellt daher auch mit derselben lich ein Unternehmen einzurichten, sind wir gern bereit, diese Ent­trägen zu verabfolgen, die schon deshalb nichts befagen, Richtigkeit als Arion den Sag auf: daß, wer überhaupt dem Arbeiter wickelung zu fördern, aber nur insoweit. Auf diesem Gebiet müffen tveil sie in dieser Session doch nicht mehr Gesetz werden in dieser Lage gründlich und wirksam helfen will, Mittel auffinden wir langsam vorgehen, da geht es nicht mit Riesenschritten... Wir tönnen. In den letzten Tagen suchte man durch einen An- muß, wodurch dem Arbeiterstande eine neue und thun alles, um die Arbeiter in diesem Geist zu schulen; wir trag des christlichen Parade- Arbeiters Stözzel auf Einführung reichere Erwerbsquelle neben dem notdürftigen find sogar gern bereit, den Gedanken zu erwägen, ob auch des zehnstündigen Marimal- Arbeitstages allen Schäflein im Lande Arbeitslohne eröffnet wird." Ketteler findet, daß der von Staatswegen Mittel gegeben werden könnten, um diese Sand in die Augen zu streuen. Die Socialdemokratie hat diese überschießende Kapitalgewinn สน Unrecht dem Geschäfts- Bewegung zu fördern". Wie großmütig und edel! Wie ganz im Forderung und weitergehende seit langen Jahren vertreten. Aber Inhaber allein zufalle. fäme darauf ant, den Sinne Kettelers! In der Hitzeschen Schrift Die Arbeiterfrage und die Centrumsherren, deren politische Weisheit angesichts der näher- Arbeiter.. zugleich auch zum Teilnehmer( am Geschäft) die Bestrebungen zu ihrer Lösung" nimmt derselbe Gedanke fich rückenden Wahlen auch die fadenscheinigsten Agitationsmäntelchen zu machen." Daher sind ihm die Produktiv- Associationen freilich schon anders aus. Hier heißt es: Die Produktiv­nicht mehr verschmähten, glauben sich das billige Vergnügen nicht Lassalles ein auf dem Natur- und Grundgesez des Menschenwesens Genossenschaft wird stets nur für eine fleine Elite der Arbeiter in versagen zu sollen, bei jeder Gelegenheit eine Priorität in Anspruch ruhendes Wirtschaftsprincip", ein sicheres Mittel, dem Arbeiterstande Betracht kommen und nur unter bestimmten wirtschaftlichen und zu nehmen, die ihnen in Wirklichkeit nicht im entferntesten zusteht. zu helfen", die unmittelbarste und handgreiflichste Lösung des persönlichen Voraussetzungen möglich sein. Ob die Schulung Was soll auch aus dem Centrum werden, wenn das bißchen social focialen Problems". der Arbeiter durch die Mitverwaltung der Versicherungskassen, politischen Flimmers, der sich beim Zolltarif so weihnachts- Angesichts dessen ist es eine geradezu findliche Einfalt, eine durch Vereine usw. für die Unternehmungsform der Zukunft mäßig ausnahm, daß man ihn jest nicht dick genug auf die Tonfuren Persönlichkeit wie Ketteler, der fein ganzes ökonomisches Rüstzeug dem mehr Chancen bietet, ist fraglich". streuen kann, auch noch abhanden gerät? Dabei wird das bekannte Socialismus entnommen, gegen den Socialismus ausspielen zu Man sieht, soweit Hiße und mit ihm das Centrum Kettelersche verstaubte Schattäftlein aus der Dunkelfammer Herangeholt, dessen wollen. Herr Trimborn thäte besser, daran zu denken, wie der Forderungen überhaupt noch vertreten, sind diesen die Giftzähne" Inhaltsverzeichnis mit Bischof Ketteler beginnt und sofort mit Hige warme Appell Kettelers an die befizenden Kreise des Katholi- forglich ausgebrochen. Gerade ein Vergleich der Kettelerschen aufhört, weil ein einziger Satz genügt, um ans Ende des Lateins cismus, die Lassalleschen Produktiv- Affoziationen ins Leben zu Forderungen mit der.socialen" Politik des Centrums zu gelangen. Selbst eine Centrumsgröße wie der Abg. Trimborn rufen, von diesen völlig und gefliffentlich überhört wurde, wie in der Aera der Wucherzölle zeigt, wozu der Klerikalismus ivußte nicht mehr vorzubringen, als er in der Sitzung vom letzten die befizenden Klassen des Katholicismus, dieselben, die heute im sich seit 1877 immer deutlicher entwickelt hat. Wenn man sich aber Donnerstag fich zu dem schwunghaften Ausruf verstieg: Centrum den katholischen Voltsteil politisch vertreten, den großen wie das Centrum in einer Lage befindet, in der sich der nackte " Was das Centrum angeht, so fann ich Ihnen doch wohl ent- Bischof", mit dem man sich nicht genugsam zu brüsten weiß, fchmählich Kapitalismus nur noch äußerst notdürftig mit einem tonfessionellen gegenhalten, daß aus unsren Reihen jener große Bischof herbor- im Stich gelassen haben, als der eigene Geldsad in Frage kam. Firnis überstreichen läßt, dann thut man auf alle Fälle wohl daran, gegangen ist, der in gewissem Sinne die deutsche Socialpolitik Und ebensowenig wie die katholischen Kapitalisten der sechziger nicht Erinnerungen herauszufordern, die dem Gegner das denkbar inauguriert hat, ich meine insoweit, als in Betracht kam. Er hat 1848 schon ein ziemlich ausführliches springt, das Proletariat in den Dienst der Kirche zu führen, etivas Arbeiterschutz- Programm proklamiert, als an Sie noch niemand wissen wollten, ebensowenig hat das Centrum mit ihr etwas dachte, und in seinem Geiste haben wir hier weiter gearbeitet, in gemein. In seinem Programmentwurf für die deutschen Katholiken vom erster Reihe unser Kollege Dr. Hike, dem Sie doch gewiß social- Jahre 1871 stellte der Mainzer Bischof die Forderung auf: Korporative politische Verdienste nicht absprechen können, auch der schlimmste Reorganisation des Handwerker- und Arbeiterstand es. Das Gegner kann über ihn nicht das Verditt fällen, daß er nichts erreicht und erzielt hätte!"

in Betracht kam. Er hat 1848 schon der katholische Voltsteil Jahre von Kettelerscher Socialreform, obwohl fie feiner Abficht ent- beste Agitationsmaterial in die Hand liefern.

Politische Ueberficht.

Berlin , den 14. Februar.

Reichstag .

Galensche Programm vom Jahre 1877, wie es bis heute für das Centrum maßgebend geblieben ist, läßt nicht nur die socialistische Dem Abg. Trimborn ist hier nur das kleine Mißgeschick be- Kritik Kettelers völlig fallen, es weiß von einer korporativen Das Gefecht geht weiter, das beim Ministergehalt des Grafen gegnet, das bei Wahrheitskämpfern seiner Art nicht selten sein soll, Reorganisation des Arbeiterstandes" absolut nichts. Es tennt nur Posadowsky zwischen unsrer Partei und den bürgerlichen Fraktionen nämlich daß seine Worte ebenso viele Unwahrheiten wie Bes die Förderung korporativer Verbände" für den Handwerkerstand, entbrannt ist und diese legte socialpolitische Debatte vor den Wahlen hauptungen enthalten. Es ist eine Unwahrheit, daß die Socials eine Aufgabe, die man im Handwerkerinnungs- Geseg mit charakterisiert. Genosse Beus polemisierte heute gegen Stößel politik wie jener große Bischof" Ketteler sie verstand, von diesem der bekannten Vollendung 311 Töfen versucht hat. Die und Heyl und hielt Herrn Stöder ein paar kräftige Bibelsprüche legteren eröffnet ward; der geistige Urheber der ,, Kettelerschen" Social Forderung Stettelers dagegen, den Arbeiterstand zu orga unter die Nase. Dem Staatssekretär, dem das republikanische politik war Laffalle. Es ist des weiteren eine grobe, auf Täuschung nifieren, eine Forderung, welche die Gewerkschaftsfrage Symbol ein Greuel ist, erwiderte er treffend, daß sich die der deutschen und vor allem der katholischen Arbeiterwelt berechnete ebenso wie die einer geschlossenen politischen Vertretung Gleichberechtigung der Arbeiter nur in der vollendeten Demo­Unwahrheit, daß der Socialpolitiker des Centrums, Hise, im der Arbeiterschaft in sich schließt den letzteren Gedanken entnehmen tratie verwirklichen lasse. Wie es mit dieser Gleichberechtigung jetzt Kettelerschen Geifte weiter gearbeitet habe. wir Higes Kapital und Arbeit" ist im Galenschen Programm beschaffen ist, zeigte unser Redner an der Rechtlosigkeit des Land­

Stetteler selbst war ehrlich genug, seine geistige Abhängigkeit völlig gestrichen. An ihre Stelle sind die bekannten focial- arbeiters, dem das Stoalitionsrecht noch immer nicht gegeben ist und von Lassalle unumivunden auszusprechen. Sein Wert Arbeiterfrage politischen Quadjalbereien getreten. Aber jedermann erkennt, wie dem selbst das Genossenschaftsrecht verschränkt wird. und Christentum" beruht ganz auf Lassalleschen Voraussetzungen. gerade durch das Auslassen jener Kettelerschen Forderung das Es folgte ein Schwarm von Gegnern, deren Inbeträchtlichkeiten Wie Laffalle ging er in der Beurteilung der Lage des Arbeiterstandes Galensche und Kettelersche Programm fich wesentlich und principiell faum Erwähnung verdienen. Die Aachener Centrumsleuchte vom chernen Lohngesetz" aus, deren agitatorische Verwertung gerade in dem springenden Punkt unterscheiden. Wer die Sittart hielt eine Katechismusstunde ab und bewies die Existenz seitens der Socialdemokratie ja gerade im Munde der Konsequenzen des Kettelerschen Programms wenigstens teil des lieben Gottes.

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Centrumsleute einen beliebten Vorwurf bildet. Bei dem weife gezogen sehen will, sehen will, muß auf die Rede zurück- Herr Franken, der schlichte Mann aus der Werkstatt der agitatorischen Mummenschanz, den diese Herren mit Stetteler gehen, die Domkapitular Monfang im Februar 1871 vor Nationalliberalen, der zum Unternehmer Herrlich empor gediehen ist, zu treiben pflegen, mag die Thatsache unterstrichen sein, feinen Wählern in Mainz gehalten hat. gehalten hat. Für ihn ist der produzierte sich, angeregt durch Herrn Paasche, als Volksdichter und daß Ketteler in dem ehernen Lohngefeß mit vollem Recht Arbeiterschutz, zu dem das Centrum heute die sociale Frage verengen trug die rührende Geschichte von der alten Frau vor, die jeden Abend die ganze Arbeiterfrage" fah, den Probierstein aller Vor- möchte, eine große Nebensache. Seine Forderungen sind im Gegen ihren Rosenkranz für Krupp betet. schläge, dem Arbeiterstande zu helfen". Die materielle teil sehr radikaler Natur und würden, wenn verwirklicht, tief und Eine noch rührendere Geschichte wußte die Spandauer Eristenz des Arbeiterstandes", sagt er, die Beschaffung aller not organisch in die gesamten Eigentumsverhältnisse eingegriffen haben. Ordnungsstüße Pauli von einer Kalbskeule zu erzählen, die die wendigen Lebensbedürfnisse für den Arbeiter und für seine Familie So verlangte er Regelung der Lohnhöhe durch den Staat, denn die Verschwendungssucht der Verwaltung der Beelizer Genesungs­ruht nämlich mit so wenigen Ausnahmen, daß sie diese Regel nicht Arbeitskraft des Arbeiters jei keine Ware, sondern sein Leben, und stätte auf den Müll geworfen hat. Woraus zu folgern ist, daß es den alterieren, auf dem Arbeiterlohne, und der Arbeiterlohn bestimmt sich hier bedürfe es eines zum mindesten ebenso wirksamen Schußes, Arbeitern viel zu gul in diesen Heimen geht, und daß die sparsamen in unsrer Zeit nach der Lebensnotdurft im strengsten Sinne, d. h. nach wie man ihn dem Rentner bewillige, der jedes Bierteljahr regel Grundsäße Plößensees auf sie übertragen werden müssen. dem, was der Mensch an Nahrung, Kleidung und Obdach unumgänglich mäßig seine Zinsen erhebe. Moufang verlangte ferner st a atliche Nicht in das Gebiet des Heiteren fiel die Rede des freisinnigen notwendig bedarf, wenn nicht seine physische Eristenz vernichtet Vorschüsse für Arbeitergesellschaften; Eisenbahnsycietäten schieße Socialpolitikers Dr. Crüger: sie hatte einen recht fatalen Bei­werden soll. Die Wahrheit dieses Sakes ist durch die bekannten der Staat Hilfsgelder Staat Hilfsgelder und Kapitalien und Kapitalien vor, der der Arbeiter geschmack. Der Haß dieses Mannes gegen die unabhängigen Konsum­Kontroversen zwischen Lassalle und seinen Gegnern so evident gemacht, aber habe darauf ein besseres Recht, weil es ihm nicht darum zu vereine geht so weit, daß er fie natürlich in Form eines Wenn­daß nur die Absicht, das Volk zu täuschen, sie bestreiten kanu."" Das thun sei, v ich zu werden, sondern zu leben. Daneben verlangte der fatzes der Behörde wegen Ueberschreitung des Genossenschafts­ist die Lage unsres Arbeiterstandes; er ist angewiesen auf den Mainzer Domkapitular rundweg die Abschaffung aller Steuern für gefeßes denunziert. Im übrigen spielte er sich als die verleumdete Arbeiterlohn; dieser Arbeiterlohn ist eine Ware; ihr Preis bestimmt den Arbeiterstand und die Befreiung vom Militärdienst, der so un- Unschuld auf und wollte nur den mildernden Umstand gelten lassen, sich täglich durch Angebot und Nachfrage; die age, um die er gerecht sei, den schmalen Lohn des Arbeiters durch Steuer- und daß die Socialdemokraten zu dum seien, um seinen Ausführungen fich bewegt, ist die Lebensnotdurft; ist die Lebensnotdurft; ist die Militärlast noch zu schmälern. Dann aber müsse der Staat vor folgen zu können. Wir müssen ohne weiteres zugeben, daß uns Herr Nachfrage größer als das Angebot, so steigt er etwas allem der Thrannci des Kapitals, das vorweggenommen sei von Dr. Crüger im Rechnen bedeutend über ist. Er gab heute wieder Schweiß über diese Age; ist das Angebot größer als die Nach dem Ziel fezzen. Hier eine glänzende Probe seiner focialpolitischen Arithmetik, indem er es frage, fo fällt er unter sic herab; die allgemeine Tendenz werden keine positiven Vorschläge unterstellt, und es mag als vollkommenen Ersatz für die vierundzwanzigstündige Arbeitsruhe ist aber wie bei der Ware, die Wohlfeilheit der Pro- zweifelhaft sein, об Moufang fich der vollen Trag- bezeichnete, die die Kellner jetzt alle vierzehn Tage haben, wenn duktion; die Wohlfeilheit der Produktion ist hier Beschränkung weite feiner Worte gerade vom Standpunkte der katholischen ihnen alle acht Tage statt acht Stunden Ruhezeit wie jest 12 Stunden der Lebensbedürfnisse; und so kann bei dieser ganz mechanisch- Eigentumstheorie, die, konsequent durchgedacht, notwendig gewährt würden. 2 X 4= 24. So rechnet Herr Grüger. mathematischen Bewegung der Fall nicht ausbleiben, daß zuweilen zum Socialismus führt, bewußt gewesen ist. Immerhin selbst die äußerste Notdurft nicht mehr durch den Preis der Arbeit zeigen feine Forderungen den himmeliveiten Unterschied, der zwischen gedeckt werden kann und daß ein Hinsiechen ganzer Arbeiter- ihm und dem Kettelerschen Programm, von dem er ausgeht, und Klassen und Arbeiterfamilien, ein langsames Verhungern derselben dem Galenschen Programm besteht, das man heute von Centrums leitern als der socialen Weisheit letzten Schluß preisen hört. Entlehnt der Mainzer Bischof seine wirtschaftliche Grundanficht Wir brauchen faum nachzuweisen, daß diese, Socialpolitik Sizes, dem Socialismus Lassalles, so entlehnt er Marg die Jdee von der der dem Abg. Trimborn zufolge im Kettelerschen Geiste weiter Herr Dr. Crüger erlitt die verdiente Züchtigung. Moltenbuhr Accumulation des Kapitals. ,, Wenn wir bedenken", sagt er, wie gearbeitet haben soll, mit alledem nichts zu thun Hat. stellte fest, daß der ,, berlcumderische" Parlamentsbericht des Vorwärts" massenhaft jetzt schon das Kapital in einzelnen Händen und Dieser Herr hat sein sociales Biel " bereits am 20. November 1884 an der betreffenden Stelle wörtlich mit dem amtlichen Stenogramm in einzelnen Gesellschaften angewachsen ist, so müssen wir bekennen, flar dahin charakterisiert, daß es sich decke mit dem der englischen der Crügerschen Rede übereinstimmt und Genosse Hoch konnte in

eintritt."

ein der Arbeiterklasse,

Nach einer kurzen Polemik des Abg. Dr. Barth, gegen die Behauptung des Grafen Posadowsky, der Freihandel habe die eng lische Landwirtschaft ruiniert, unternahm Genosse Molkenbuhr eine eingehende kritische Würdigung der Kruppschen Wohlfahrtss Einrichtungen. Das schlagende Beweismaterial, das er beibrachte, wird von Herrn Paasche nicht fortgeredet werden können.