Nr. 74.
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Vorwärts
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Telegramm- Adresse: ,, Socialdemokrat Berlin".
Redaktion: S. 68, Lindenstrasse 69. Fernsprecher: Amt IV, Nr. 1983.
Klerifale Arbeiterregeln.
Sonnabend, den 28. März 1903.
Expedition: S. 68, Lindenstrasse 69.
Fernsprecher: Amt IV. Nr. 1984.
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feine Arbeiter duldet, welche den übrigen durch schlechte Reden, durch und folgeweise die ganze Bevölkerung verarmen müßte. 3. Parteilich Verbreitung schlechter Schriften oder in andrer Weise eine Verführung keit und Bestechlichkeit könnten in furchtbarer Weise geübt werden Unsere Klerifalen vermag, wie man weiß, niemand in wären zum Unglauben, zur Unfittlichkeit oder zur Socialdemokratic und würden unfehlbar dann geübt, tvenn, entsprechend dem Plane der Welt an Arbeiterfreundlichkeit zu übertreffen. Wie es mit gerechtigkeit einen geringeren Lohn zahlt, als der, von welchem der erklärt würde. 4. Der Staat würde durch eine solche Stegelung eine Frage 128: Giebt es Fälle, in welchen der Arbeitgeber ohne Un- der Socialdemokraten, die Religion abgeschafft und als Privatsache dieser Arbeiterfreundlichkeit in Wirklichkeit bestellt ist, zeigt ein für Arbeiter mit seiner Familie leben kann, d. H. als den Herstellungs- Produktivgenossenschaft im großen; er würde daher an ähnlichen und Die gläubige Arbeiterheerde bestimmter sogenaunter ,, Arbeiter wert? Antwort: Ja. Solche Fälle treten ein, wenn durch außer vielleicht noch an fatechismus", der, in zweiter vermehrter" Auflage im ordentliche Umstände, z. B. durch Arbeitsstockung der Tauschwert als größeren praktischen Mißständen die waren, an denen die Produktivgenossenschaften, Verlage des streitbaren Kaplans Dasbach soeben erschienen,( Marktwert) der Arbeit unter den Herstellungswert herabfinkt, d. h. als mant sie versuchte, bald dahinjiechten. 5. Insoweit den als„ Volksschriftsteller" bekannten Jesuiten 2. v. Hammer wenn allgemein die Arbeit nicht so teuer bezahlt wird als nötig ist, nicht bloß der Lohn, sondern auch die Strafe zur Arbeit treiben stein zum Verfasser und eine Leuchte klerikaler Wissenschaft, at denn nicht in allen Fällen der Arbeitgeber so viel zu zahlen, durchaus geschehen müßte), würde der Staat gleichsam ein großer um dem Arbeiter den Lebensunterhalt zu verschaffen.- Frage 129: sollte( wie es ja bei der socialdemokratischen Wirtschaftsordnung den Moralphilosophen und Jesuiten V. Cathrein zum daß der Arbeiter davon leben kann? Antwort: Nein, der Sklavenhalter und alle Einwohner würden seine Stlaven. 6. Eine Ueberarbeiter hat. Wir haben nicht die Absicht, das Arbeitgeber hat eben nur den Tausch wert, nicht den Herfurchtbare Tyrannei würde besonders dadurch geübt, daß niemand Machwert zu fritisieren; das ist angesichts der stellungswert der Arbeit zu bezahlen. Wenn der Tauschwert mehr feinen Beruf, seine Beschäftigung frei wählen könnte, sondern Fülle des darin aufgestapelten Unsinns eine Unmöglichkeit. unter den Herstellungswert sinkt, so ist das ein Unglück für den den Beruf und die Arbeit ergreifen müßte, welche der Staat oder Wir beschränken uns darauf, aus den Fragen" und" Ant Arbeiter, ebenso gut wie es ein Glück für ihn ist, wenn der Tausch vielmehr dessen Beamten ihm zudiftierten. Der Staat könnte zum worten", aus denen dieses erlesene Produkt zusammengesetzt ist, wert bedeutend über den Herstellungswert steigt... Beispiel den einen zum Kloakenreiniger, den andern zum Künstler beeinige der marfantesten wortgetreu wiederzugeben, und über- Frage 143: Was lehrt Karl Marr über die Entstehung des stimmen, ohne daß der Betreffende hierüber gefragt zu werden Lassen es im übrigen getrost unfren Lesern und allen urteils. Wertes? Antwort: Er lehrt, die Arbeit sei die einzige Quelle brauchte. 7. Aus diesem Grunde würde es im socialdemokratischen fähigen Menschen, sich über das darin zu Tage tretende Maß des Wertes. Frage 144: Was ist von dieser Lehre zu halten? Staat feine Briefter mehr geben, denn im günstigsten Fall Antwort: Sie entstammt dem liberalen Manchestertum, ist durch- würde die Neligion nur als fronimer Dummheit, Bosheit und wissentlicher Verdrehung, aus falsch und ganz dazu angethan, die Arbeiter ungerechterweise eine Privatsache aber Privatsache" geduldet; für Charaktertugenden, die sich in einen wallenden religiösen Talar gegen die Besitzenden zu verheßen. Frage 145: Warum ist die bilden und verwenden lassen; alle jungen Leute würden vielwürde der Staat niemand auss hüllen. Da heißt es: Lehre falsch? Antwort: Weil thatsächlich 1. auch ohne Arbeit mehr für andre, nichtpriesterliche Berufe tonskribiert werden, Frage 19. Was ist also in wissenschaftlicher Hinsicht von Wert entsteht und weil 2. auch in den Fällen, in denen es zur Ent- und das für ihr ganzes Leben, ähnlich wie man jetzt die jungen der Socialdemokratie zu halten? Antwort: Sie ist ein ebenso stehung des Wertes der Arbeit bedarf, diese keineswegs immer die Leute für einige Jahre zum Militär konsfribiert. Wenn es aber unwahres wie unwissenschaftliches System, wie ein System, welches einzige Quelle des Wertes ist, indem auch andre Quellen mitwirken, feine Priester mehr gäbe, dann würde der katholische Gottesdienst fich z. B. darauf stützen würde, daß es keine Sonne gäbe, oder daß den Wert zu erzeugen. Frage 146: Wann entsteht Wert ohne aufhören und die meisten Sakramente, insbesondere die SterbeAmerika nicht eriſtiere. Frage 22. Wenn es also unwissen Arbeit? Antwort: Er entsteht z. B., wenn jemand zufällig einen sakramente könnten nicht mehr gespendet werden. Und wenn selbst schaftlich ist, Gottesleugner zu sein, weshalb find denn die Social- Goldklumpen findet, ein Kohlenlager entdeckt, eine wertvolle Erfindung jemand in jener freien Zeit, welche der große Sklavenhalter( der demokraten Gottesleugner? Antwort: Sie sind Gottesleugner macht; wenn man von Geburt mit einem bedeutenden Dichtertalent focialdemokratische Staat) ihm ließe, den Priesterberuf zur Not ausentweder aus Unwissenheit oder aus Bosheit. oder einer schönen Stimme begabt ist, mittels deren man bedeutendes üben könnte, so würde doch kaum jemand dafür sich finden. Denn Frage 35. Ist es eine schwere Sünde, Socialdemokrat zu Geld erwerben kann usw. alle Kinder würden ja vom Staate erzogen und zwar ohne Religion fein? Antwort: Ja! es ist eine schwere Sünde für den, der erzogen; es würde also niemand mehr auf den Gedanken kommen, das eigentliche Wesen der Socialdemokratie genau fennt. Denn: 1. begeht Priester zu werden. der Socialdemokrat durch seine Gottesleugnung eines der schwersten Verbrechen. 2. öffnet er, soviel an ihm liegt, allen übrigen Verbrechen Thür und Thor . Denn mit dem Leugnen Gottes, des höchsten Gesetzgebers, fällt die ganze Sittenordnung zusammen. Sobald es nämlich keinen Gott giebt, giebt es niemand mehr, welcher dem Gewissen verbieten könnte, zu lügen, zu morden, Nurecht zu treiben usw. Denn auch die Geseze des Staates fönnten uns nicht zum Gehorsam verpflichten, wenn es feinen Gott gäbe, von welchem die Obrigkeiten ihre Vollmachten hätten. Daher ist die Social demokratie ein Verbrechen im Großen. 3. Ist jeder, der sich an der Socialdemokratie beteiligt, mit schuld an dem unsäglichen Elend, welches die Socialdemokratie, wenn sie zum Siege fäme, über die ganze menschliche Gesellschaft bringen würde. Frage 62: Was ist zu halten von dem socialdemokratischen Grundsatz: Religion ist Privatsache"? Antwort: Dieser Grundsatz ist entweder eine Heuchelei oder ein Selbstwiderspruch.
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Frage 161: Weshalb ist diese Lehre( vom ehernen ohne gesez) ein Irrtum? Antwort: 3. Gesezt, das cherne Rohugesez" Herrschte wirklich für die Arbeiter, so müßte ein ähnliches Gefeß auch für die Reichen gelten; das ist aber nicht der Fall. davon ab, ob man streift für eine Zeit, für welche sich die Arbeiter Frage 211: Ist ein Streit erlaubt? Antwort: Das hängt 4. Gescht, das eherne Lohngesets" herrschte für die Arbeiter, dann zur Arbeit verpflichtet hatten, oder für die Zeit nach abgelaufenem könnten die Arbeiter nie zu einigem Wohlstand, noch weniger zu Arbeitsvertrag. Reichtum gelangen. Nun giebt es aber Zeiten und Gegenden, in die Arbeit erst nach Ablauf der vertragsmäßig bedungenen Zeit, Frage 212: Sit ein Streit erlaubt, wenn welchen die Arbeiter doch jedenfalls nicht gerade in äußerster Armut also z. B. unter Einhaltung der Kündigungsfrist, niedergelegt wird? leben; in vereinzelten Fällen haben sie sogar, wie Krupp, zu großen Antwort: In diesem Falle kann er erlaubt sein. Doch fann er Fabritherren sich emporgeschwungen: also beruht das" eherne Lohn- auch in diesem Fa unerlaubt sein, z. B. wenn durch denselben gefch" nicht auf Wahrheit. eine Erpressung geübt würde. Frage 213: Wann wird durch Frage 165: Was ist denn der Unternehmergewinn? Ant- den Streit eine Erpressung geübt? Antwort: Wenn die Arbeiter wort: Er ist 1. ein Lohn für die Berechnung und die geistige die Not des Arbeitgebers mißbrauchen, um irgend welche Vorteile, Arbeit, welche der Unternehmer vornimmt; 2. eine Entschädigung für auf welche sie fein Recht haben, z. B. übermäßigen Lohn, von ihm das Risiko, ivelchem der Unternehmer sich aussetzt. zu erlangen. Es fann nämlich nicht bloß von seiten des ArbeitFrage 170: Was ist zu halten von der Verwandlung des gebers, sondern auch von seiten der Arbeiter Expreffung geübt kapitalistischen Privateigentums an Produktionsmitteln in gesellschaft werden. Gesetzt z. B. der Arbeitgeber hatte bestimmte Lieferungen liches Eigentum"? Antwort: Dieser Satz enthält eine Ungerechtig übernommen, die er nicht einhalten könnte im Falle eines Streifs; Frage 65: Wann ist der socialdemokratische Sas Religion feit und nach Umständen einen Schwindel. Frage 171: gefeßt, die Arbeiter würden diese seine Verlegenheit beugen, um ift Privatfache" ein Selbstwiderspruch? Antwort: Wenn er nicht Weshalb enthält dieser Satz eine Ungerechtigkeit? Antwort: 1. Weil übertriebene günstige Bedingungen von ihm zu erhalten: so wäre bloß als Heuchelei aufgestellt wird, sondern ernst gemeint ist. In niemand, auch der Staat nicht, ohne genügenden Grund den Leuten das eine Erpreffung.( Frage 217)... Doch sogar in... Fällen, diesem Falle will man nämlich die bestehenden Religionen zer- ihr Privateigentum nehmen darf. Es liegt aber kein genügender in denen keine Rechtspflicht gegen den Arbeitgeber verlegt wird, ist stören, insofern man Socialdemokrat ist; zugleich aber will Grund vor, alle Produktionsmittel, z. B. allen Grundbesig in ge- stets zu beachten, ob der Streit nicht wegen eines andern beman sie nicht zerstören, sondern dulden, insofern man erklärt: sellschaftliches Eigentum" zu verwandeln, d. H. für den Staat zu gleitenden Umstandes unerlaubt wird, z. B. weil das öffentliche Wohl Religion ist Privatsache." Frage 72: Soll der Staat diese konfiścieren. 2. Infoweit ein Grund vorliegt, daß der Staat Privat- barunter leidet, weil der Arbeiter den Unterhalt seiner eignen Familie Verbrechen( gegen die Religion) immer und in allen Fällen be- eigentum angreift, z. B. zum Zweck der Steuerzahlung, Expropriation gefährdet ufiv. Wie die Dinge im praktischen Leben liegen, wird es strafen? Antwort: Nein. Er soll die Bestrafung jener Verbrechen für Wegebauten usw. verlangt die Gerechtigkeit, daß der Schaden in äußerst selten sein, daß ein Streit ohne zuvorige Kündigung erlaubt ist.unterlassen, deren Bestrafung mehr schaden als mußen würde. Es billiger Weise auf die Unterthanen verteilt werde. Die Konfiskation kann z. B. sein, daß die Bestrafung eines religiöfen Verbrechens, des Privateigentums bloß an Produktionsmitteln enthielte aber eine im einzelnen zu widerlegen, verlohnt sich nicht. Man beachte Die Citate dürfen genügen. Den ökonomischen Unsinn 3. B. der Verbreitung atheistischer Lehren, den Verbrecher in den ganz unbillige Verteilung des Schadens. Also wäre sie ungerecht.Augen vieler gleichsam als Märtyrer erscheinen ließe und so die Frage 172. Warum enthielte die Stonfistation bloß des Privat- nur den famosen Belveis, warum das cherne Lohngeseh Gemüter derart verbitterte, daß die verderblichen Lehren nur noch eigentums an Produktionsmitteln eine Unbilligteit? Antwort: das ja die Socialdemokratie nicht mehr anerkennt falsch mehr um sich griffen. Das ist besonders der Fall, wenn das betr. Weil kein Grund vorliegt, nur die Produktionsmittel, d. h. das pro- fei, weil es dann auch für die Reichen gelten würde. Nur Gesetz als Ausnahmegesetz erscheint, wie z. B. das Socialisten - duttive Kapital, und nicht auch das improduktive zu konfiścieren. Nach dem auf die kapitalistische Tendenz diefes christlichen Machwerks gefeg. Dagegen wäre es sehr ratsam, daß der Staat die Verbreitung Wortlaut des Erfurter Programms müßte nämlich jedem armen Bauern sei furz hingewiesen. Es ist die krasseste Unternehmeratheistischer Grundfäße ganz allgemein bestrafte, nicht bloß, wenn sie sein Grundstück, jedem Schneider seine Nähmaschine, jedem Drechsler anschauung, die überall hervortritt, Pfaffen und Kapitalisten von Socialdemokraten, die meist Arbeiter sind, sondern ebenso auch, seine Drehbant, jedem Fuhrmann sein Pferd genommen und in sollen gleichermaßen gegen den Ansturm der Socialdemokratie wenn sie von liberalen Redakteuren in den Zeitungen oder von gesellschaftliches Eigentumt verwandelt", d. h. für den Staat ton geschützt werden. Es verdient beachtet zu werden, daß die ungläubigen Brofessoren auf dem Katheder oder von wem sonst fisciert werden, weil alle diese Dinge zu den Produktionsmitteln" Unternehmer angewiesen werden, feinen Socialdemokraten immer geschieht. gehören. Wenn aber ein reicher Herr eine wertvolle Kunstsammlung Frage 95: Wie soll der Arbeiter inbetreff des Umganges oder eine Dame einen foftbaren Diamantschmud hätte, so würde und Ungläubigen in ihren Betrieben zu dulden. Wenn Arbeiter forgen? Antwort: Er soll sorgen, daß die Mitglieder feiner er nicht konfisciert, da diese Dinge nicht zu den„ Produktionsmitteln" gelegentlich unter sich feinen„, christlichen" Streifbrecher haben Familie feinerlei Umgang haben mit schlechten Leuten, die keine gehören, sondern unproduttives Stapital sind oder zu den Genuß- wollen, so getert die ganze tatholische Presse über socialReligion haben; er soll seine Kinder z. B. nicht mit Kindern von mitteln gehören. Frage 173: Wann enthielte die Forderung demokratischen Terrorismus. Hier wird den Unternehmern Socialdemokraten spielen lassen, damit sie nicht von diesen und deren des Erfurter Programms:" Verwandlung des kapitalistischen Private zur Pflicht gemacht, socialdemokratische Verführer auf die Eltern schlechte Dinge hören. eigentums an Produktionsmitteln in gesellschaftliches Privat( Straße zu feßen. Die Broschüre könnte getrost von dent Frage 100: Was ist zu halten von dem ferneren Saz: Eigentum" einen Schwindel? Antwort: Wenn es nicht ernstlich Centralverband und andern Scharfmachern verbreitet werden. Unentgeltlichkeit des Unterrichts, der Lehrmittel 2c.? Antwort: gemeint wäre, nur das produktive Kapital zu konfiscieren; wenn diese Strassester Unternehmerhohn ist es, was über die Erlaubtheit Diefer Saz enthält in gewissem Sinne eine Unwahrheit, zugleich tonfiskation vielmehr mir eine Vorstufe bilden sollte zur Konfistation aber eine Ungerechtigkeit. Frage 161: Intviefern enthält alles Privateigentums. Und daß es auch zu dieser letzteren des Streits gesagt wird. Der Streit ist unerlaubt unter Gaß eine Unvahrheit? Antwort: Weil man gar nicht be stonfiskation käme, wenn die Socialdemokraten zur Herrschaft ge- Stontrattbruch, er ist unerlaubt, wenn er den Unternehmer in absichtigt, die Kinder wirklich unentgeltlich zu erziehen. Denn Lehrer langten, das wäre jedenfalls dringend zu fürchten. Schwerlich eine Notlage bringt, wenn er das allgemeine Wohl schädigt und Lehrmittel sollen nach wie vor bezahlt werden; nur nicht durch würden die Socialdemokraten einer reichen Dame ihren Diamant-( Sohlenarbeiterstreit) und schließlich, wenn er die Existenz der das Schulgeld der Eltern, sondern aus den Steuern des Staates, schmuck von einer Million lassen, während sie einem armen Maurer Familie gefährdet. So wird der Streit an sich zugelassen, um in zu welchen aber die Eltern doch wieder ihren Teil beitragen müssen. oder Schreiner das Eigentum an seinem ärmlichen Handwerkszeng jedem einzelnen Falle der Anwendung als Verbrechen verpönt In Wahrheit pflegen fast nur katholische Orden unentgeltlich zu abnähmen! Die Entwicklung führte also offenbar dahin, alles zu werden. erziehen. Dafür aber hat der Arbeiter das Recht und die Privateigentum zu tonfiscieren, mit einziger Ausnahme der durch Pflicht, für seinen Arbeitgeber zu schuften, was das Zeug Frage 102: Jnwiefern ist dieser Saß eine Ungerechtigkeit? Arbeit in der Gesamtheit erworbenen Genußmittel. Antwort: Sieht man von armen Eltern ab, die nicht im stande Frage 177: 28as versteht man unter der„ kapitalistischen hält. Der kriegt dann wegen seiner Unternehmerintelligenz find, ihren Kindern die nötigen Lehrmittel zu verschaffen, ist er eine Produktionsweise", welche die Socialdemokraten durch Aufhebung des und seines Risiko- der Arbeiter hat nach Klerikaler Auffassung Ungerechtigkeit, weit auch diejenigen Steuerzahler, die gar keine Privateigentums beseitigen wollen? Antwort: Man versteht keine Intelligenz und kein Risiko reichlichen Gewinn. Kinder haben, zu den Kosten der Kindererziehung beitragen sollen, darunter cine Erzeugung von Wert mittels eines Kapitals. So ist Für die liberalen Startellbrüder mag die Forderung interwährend es doch Sache der Eltern ist, die Kosten der Erziehung und es kapitalistische Produktion", wenn man Miete von seinem Hause essant sein, daß der Unglauben allgemein unter Strafe geErnährung ihrer Kinder zu tragen. oder Pacht von seinem Lande bezicht. rage 179: Aber wäre stellt wird. Frage 115: Wie soll der Arbeiter die Interessen des Arbeit es nicht besser, wenn der Staat allein ,, kapitalistisch" producierte, Man weiß in der That nicht, wen man mehr bedauern gebers wahrnehmen? Antwort: Er soll sie wahrnehmen wie als wenn Privatleute es thun? Antwort: Nein; denn es würde soll, die Hersteller derartiger Machwerke oder die Arbeiter, die feine eignen, z. B. dadurch, daß er seine Arbeitszeit gewissenhaft alsdann niemand mehr ordentlich arbeiten wollen, wenn es ihm u veranlaßt werden, sie für ihre fauer verdienten Groschen zu ausnügt, daß er das Eigentum des Arbeitgebers( Werkzeug, möglich gemacht würde, ein Kapital zu erwerben.
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Material 2c.) hütet, als ob er selbst der Besizer wäre; daß er aber Frage 185. Welche Wirkungen würde dies focialdemokratische taufen. Nichts tennzeichnet mehr die innere Lebensfähigkeit auch im übrigen die Interessen des Arbeitgebers vertritt, soweit es Wirtschaftssystem haben? Antwort: Es würde folgendes bewirten: einer Partei, als die Gründe, mit denen, und die Art und ihm möglich und moraltsch erlaubt ist; daß er je nach Umständen 1. Ein ganzes Heer von Beamten wäre notwendig, um in praktischer Weise, in der sie agitatorisch den breiten Massen gegenüber die Veruntreumgen andrer verhütet oder sich nicht durch Still Weise einen jeden Einwohner die von ihm zu verrichtende Arbeit auftritt, und nichts ist typischer für die Kultur- Roheit des schweigen oder Geschehenlaffen zum Mitschuldigen macht. zuzuteilen, denselben zu beaufsichtigen, die Arbeit ihm abzunehmen Slleritalismus, als„ Volks" schriften vom Schlage jenes frommen Frage 116: Wie soll der Arbeitgeber für das Wohl seiner Arbeiter und ihn nach Gebühr zu belohnen oder zu bestrafen. 2. Diefes Jesuitenprodukts. forgen? Antwort: Er soll für dasselbe sorgen, indem er z. B. Heer von Beamten würde so viel Geld loften, daß der ganze Staat